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Herausgeberin und Herausgeber


Prof. Dr. Nina Romanczuk-Seiferth ist Psychologische Psychotherapeutin (VT), Diplom-Psychologin und Supervisorin. Sie ist Professorin für Neurobiologie der Psyche und Neuropsychotherapie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, und als leitende Psychologin und Psychotherapeutin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité Campus Mitte, tätig. Sie verfügt über langjährige Erfahrung mit ACT als Therapeutin, Trainerin und Supervisorin und ist Mitglied der ACBS, DGKV und des ACT-Netzwerks Berlin-Brandenburg. Ihre Forschung fokussiert auf emotionale und motivationale Prozesse bei psychischen Erkrankungen und im Rahmen moderner Psychotherapieansätze. Zudem ist sie als Dozentin in verschiedenen Bereichen der Psychotherapie sowie der Neurowissenschaften und als Supervisorin im Einzel- wie Gruppensetting sowie für klinische Teams aktiv.


Dr. Ronald Burian ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Oberarzt des Bereiches Psychosomatik und Konsiliarpsychiatrie am Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) Berlin. Sein klinischer Schwerpunkt lag viele Jahre im Bereich der Konsiliar- und Liaisonpsychiatrie. Er engagiert sich maßgeblich im Aufbau von ambulanten und tagesklinischen Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit komorbiden psychischen und körperlichen Erkrankungen – insbesondere mit chronischen Schmerzerkrankungen, Diabetes mellitus und funktionellen Störungen. Seine Beschäftigung mit ACT entstand aus der Erfahrung, dass diese Therapie ein hervorragendes transdiagnostisches Fundament für darauf aufbauende störungsspezifische Interventionen bietet. Ronald Burian arbeitet seit 2011 mit ACT und ist Mitglied der ACBS und DGKV. Als peer-reviewed Trainer der ACBS leitet er zahlreiche ACT-Workshops in Deutschland und Europa.


Prof. Dr. Albert Diefenbacher ist Facharzt für Neurologie und Psychiatrie sowie Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Er ist ehemaliger Chefarzt der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie am Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) Berlin sowie Leiter der Section on Consultation-Liaison-Psychiatry and Psychosomatics der European Psychiatric Association (EPA). Im Rahmen seiner klinischen Tätigkeit unterstützte und supervidierte er die organisationelle Implementierung unterschiedlicher praktischer ACT-Modelle in vollstationären und tagesklinischen Bereichen in der klinischen Regelversorgung im Rahmen eines Allgemeinkrankenhauses im Berliner Bezirk Lichtenberg und deren versorgungswissenschaftliche Erforschung.

Nina Romanczuk-Seiferth Ronald Burian Albert Diefenbacher (Hrsg.)

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1. Auflage 2021

Alle Rechte vorbehalten

© W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart

Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart

Print:

ISBN 978-3-17-035641-2

E-Book-Formate:

pdf: ISBN 978-3-17-035642-9

epub: ISBN 978-3-17-035643-6

mobi: ISBN 978-3-17-035644-3

Autorinnen und Autoren

Dr. rer. soc. Klaus Ackermann

Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut

Median-Klinik Wilhelmsheim

Wilhelmsheim 11

71570 Oppenweiler

E-Mail: Klaus.Ackermann@median-kliniken.de

Dr. phil. Barbara Annen

Diplom-Psychologin, Eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin

Behandlungszentrum für Psychosomatik

Solothurner Spitäler AG, Psychiatrische Dienste

Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Baslerstr. 150

CH – 4600 Olten

E-Mail: Barbara.Annen@spital.so.ch

Dr. med. Herbert Assaloni

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Praxis Zum beherzten Leben

Bildungswerkstatt ACT

Lindstr. 39

CH – 8400 Winterthur

www.zumbeherztenleben.ch

E-Mail: herbertassaloni@bluewin.ch

Dr. phil. Charles Benoy

M.Sc. Psychologe, Eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut

Zentrum für Psychotherapie und Psychosomatik

Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel

Wilhelm Klein-Str. 27

CH – 4002 Basel

E-Mail: Charles.Benoy@upk.ch

Dr. rer. medic. Kerem Böge

M.Sc. Psychologe

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Campus Benjamin Franklin

Charité – Universitätsmedizin Berlin, corporate member of Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, and Berlin Institute of Health

Hindenburgdamm 30

12203 Berlin

E-Mail: Kerem.Boege@charite.de

Christine Brancato

M.Sc. Psychologin, Eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin

Praxis Kronenmatt

Hauptstr. 62

CH – 4102 Binningen

E-Mail: Christine.Brancato@praxiskronenmatt.ch

Dr. med. Alexander Brümmerhoff

Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

DRK Kliniken Berlin Westend

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Spandauer Damm 130

14050 Berlin

E-Mail: bruemmerhoffa@web.de

Dr. rer. nat. Nicole C. Bührsch

Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin

Theodor Fliedner Stiftung, Fliedner Klinik Berlin

Ambulanz und Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Markgrafenstr. 34

10117 Berlin

E-Mail: Nicole.Buehrsch@fliedner.de

Dr. med. Ronald Burian

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH

Herzbergstr. 79

10365 Berlin

E-Mail: R.Burian@keh-berlin.de

Dr. rer. hum. biol. Claudia China

Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin

Mühlenbergklinik Holsteinische Schweiz

Frahmsallee 1-7

23714 Bad Malente

E-Mail: Claudia.China@drv-nord.de

Claudia Dambacher

Psychologische Psychotherapeutin (VT)

Hochschulambulanz für Psychotherapie, Diagnostik und Gesundheitsförderung

Habelschwerdter Allee 45

14195 Berlin

E-Mail: claudia.dambacher@fu-berlin.de

Dr. rer. medic. Marie Christine Dekoj

Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin

Psychotherapeutische Praxis

Karlsplatz 6

89073 Ulm

E-Mail: m.c.dekoj@gmail.com

Prof. Dr. med. Albert Diefenbacher

MBA, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Campus Benjamin Franklin

Charité – Universitätsmedizin Berlin, corporate member of Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, and Berlin Institute of Health

Hindenburgdamm 30

12203 Berlin

E-Mail: Albert.Diefenbacher@charite.de

Dr. med. Annegret Dreher

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

Klinik für Forensische Psychiatrie

Oderberger Str. 8

16225 Eberswalde

E-Mail: Annegret.Dreher@gmail.com

Emre Ergen

B.Sc. Psychologie

Technische Universität Berlin

Fachgebiet Ökonomie und Nachhaltiger Konsum

Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre

Marchstr. 23

10587 Berlin

E-Mail: Emre.Ergen@campus.tu-berlin.de

Andrea Flatow

Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH

Herzbergstr. 79

10365 Berlin

E-Mail: A.Flatow@keh-berlin.de

Dr. sc. med. Vanya Gocheva

M.Sc. Psychologin, Eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin

Praxis Qurateam

Steinenberg 23

CH – 4051 Basel

E-Mail: v.gocheva@qurateam.ch

Dr. rer. medic. Susan Gruber

Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin

Theodor Fliedner Stiftung, Fliedner Klinik Berlin

Ambulanz und Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Markgrafenstraße 34

10117 Berlin

E-Mail: Susan.Gruber@fliedner.de

Dr. med. Eric Hahn

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Campus Benjamin Franklin

Charité – Universitätsmedizin Berlin, corporate member of Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, and Berlin Institute of Health

Hindenburgdamm 30

12203 Berlin

E-Mail: Eric.Hahn@charite.de

Steven C. Hayes, PhD

Foundation Professor, Behavior Analysis program

Department of Psychology / MS 296

University of Nevada

1664 N. Virginia Street

USA – Reno, NV 89557-0062

E-Mail: hayes@unr.edu

Mona Heinrich

Staatlich anerkannte Ergotherapeutin

Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH

Herzbergstr. 79

10365 Berlin

E-Mail: M.Heinrich3@keh-berlin.de

Stefan G. Hofmann, PhD

Professor of Psychology

Department of Psychological and Brain Sciences

Boston University

900 Commonwealth Avenue, 2nd Floor

USA – Boston, MA 02215

www.bostonanxiety.org

E-Mail: shofmann@bu.edu

Cornelia Hörmann

Tanz- und Ausdruckstherapeutin (BTD), Heilpraktikerin (Psychotherapie), Heiltanzpädagogin

Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH

Herzbergstr. 79

10365 Berlin

E-Mail: C.Hoermann@keh-berlin.de

Dr. phil. Patrick Jeger

Eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut

PZM Psychiatriezentrum Münsingen AG

Hunzigenallee 1

CH – 3110 Münsingen

E-Mail: Patrick.Jeger@pzmag.ch

Julia Kilian

Diplom-Kunsttherapeutin, Yogalehrerin

Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH

Herzbergstr. 79

10365 Berlin

E-Mail: J.Kilian@keh-berlin.de

Veronika Kuhweide

Diplom-Pflegefachfrau, Paar- & Familientherapeutin

Zentrum für Psychosomatik und Psychotherapie

Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel

Wilhelm Klein-Str. 27

CH – 4002 Basel

E-Mail: Veronika.Kuhweide@upk.ch

Sari Multamäki

Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin

Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Vivantes Klinikum Am Urban

Dieffenbachstraße 1

10967 Berlin

E-Mail: sari.multamaeki@vivantes.de

Dr. Ray Owen

Consultant Clinical Psychologist, Health Psychologist

Health Psychology Service

Wye Valley NHS Trust

UK – Hereford

E-Mail: drrayowen@gmail.com

Mareike Samaan

M.Sc. Psychologin

Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH

Herzbergstr. 79

10365 Berlin

E-Mail: M.Samaan@keh-berlin.de

Inga Pontow

M.Sc. Psychologin

Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH

Herzbergstr. 79

10365 Berlin

E-Mail: I.Pontow@keh-berlin.de

Mareile Rahming

Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin

Praxis für Psychotherapie

Regensburger Str. 34

10777 Berlin

E-Mail: kontakt@rahming-psychotherapie.de

Prof. Dr. rer. medic. Nina Romanczuk-Seiferth

Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité Campus Mitte

Charité – Universitätsmedizin Berlin, corporate member of Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, and Berlin Institute of Health

Charitéplatz 1

10117 Berlin

E-Mail: Nina.Seiferth@charite.de

Dr. Graciela Rovner

PhD in Rehabilitation Medicine, Senior Pain Specialist

Physiotherapist

ACT Institutet Sweden

Trälåsvägen 13 A

SE-426 68 VÄSTRA FRÖLUNDA

SWE – Gothenburg

und

Karolinska Institutet

Department of Neurobiology, Care Sciences and Society – Section Physiotherapy

SWE – Stockholm

E-Mail: act@graciela.se

Katrin Schudel

M.Sc. Psychologin

Psychiatrie Baselland PBL

Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen ZfA

Bienentalstrasse 7

CH – 4410 Liestal

E-Mail: Katrin.schudel@pbl.ch

Ralf Steinkopff

Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

Psychotherapeutische Praxis

Moosdorfstr. 3

12435 Berlin

E-Mail: steinkopff@web.de

Michael Waadt

ACT-Therapeut

insas Institut für Arbeit und seelische Gesundheit GmbH

Fäustlestr. 8

80339 München

www.insas-institut.de

E-Mail: waadt@insas-institut.de

Stefan Wagler

Diplom-Psychologe

Arndtstr. 30

10965 Berlin

E-Mail: stefan.wagler@mailbox.org

Dr. med. Maike Wolf

Fachärztin für Neurologie, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

MVZ Ärztehaus am KEH mit Epilepsiezentrum gGmbH

Herzbergstr. 79

10365 Berlin

E-Mail: M.Wolf@keh-berlin.de

Inhalt

1  Autorinnen und Autoren

2  Teil I – ACT – eine Verhaltenstherapie der dritten Welle für Kliniksettings adaptieren

3  Einführung, Adaptierung und Implementierung von ACT im voll- oder teilstationären Kliniksetting

4 Nina Romanczuk-Seiferth, Albert Diefenbacher und Ronald Burian

5  Literatur

6  1 ACT als eine Form prozessbasierter Therapie

7 Steven C. Hayes und Stefan G. Hofmann

8  1.1 Prozessbasierte Therapie: Wie steht die ACT dazu?

9  1.2 Modelle der prozessbasierten Therapie

10  1.3 Die Zukunft der ACT als einer Form von PBT

11  1.4 Angenommen, PBT gehörte die Zukunft: Was würde das bedeuten?

12  Literatur

13  2 ACT-Basics – was Klinik-Teams wissen sollten

14 Marie Christine Dekoj und Mareile Rahming

15  2.1 ACT als therapeutisches Konzept einführen und die Grundlagen vermitteln – Einführung

16  2.2 Wie sind die wichtigsten Grundlagen der ACT in der Vermittlung an Teams in Kliniken und Tageskliniken?

17  2.2.1 Besonderheiten und Haltung in der ACT

18  2.2.2 Das Modell des »Hexaflex«

19  2.2.3 Kernprozesse und -kompetenzen in der ACT

20  2.3 Was ist das Wichtigste zur Vermittlung der Grundlagen der ACT in klinischen Teams? – Fazit und Ausblick

21  2.3.1 ACT und andere Therapieverfahren?

22  2.3.2 Einsatz der ACT auf verschiedenen Ebenen in der Klinik und der Station

23  Literatur

24  3 Implementierung von ACT als berufsgruppen-übergreifendes Therapiekonzept in klinischen Teams

25 Ronald Burian

26  3.1 ACT als therapeutisches Konzept im klinischen Setting implementieren – Einführung

27  3.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der Forschung

28  3.3 Wie sieht eine mögliche Implementierung aus? – Praktische Umsetzung

29  3.3.1 Planungsphase

30  3.3.2 Durchführung von Trainings und Schulungen

31  3.3.3 Phase der Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung

32  3.4 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

33  3.5 Was ist das Wichtigste für die Implementierung von ACT in klinischen Teams? – Fazit und Ausblick

34  Literatur

35  4 Therapeutische InterACTion im Klinikalltag

36 Nina Romanczuk-Seiferth und Ronald Burian

37  4.1 ACT als therapeutisches Konzept im klinischen Alltag in konkreten Interaktionen umsetzen – Einführung

38  4.2 InterACTion: Wie sieht die Gestaltung alltäglicher Situationen nach ACT in Klinik und Tagesklinik konkret aus? – Praktische Beispiele

39  4.2.1 Die (teil-)stationäre Aufnahme

40  4.2.2 Die (erste) Visite

41  4.2.3 Vorbehalte gegenüber bestimmten Angeboten und Therapien

42  4.2.4 Die Mühen der weiten Ebene – Umgang mit Motivationstiefs

43  4.2.5 Vorbereitung der Entlassung bzw. Entlassmanagement

44  4.2.6 Hinweise für weiterführende praktische Beispiele

45  4.3 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

46  4.4 Was ist das Wichtigste für die InterACTion im klinischen Alltag? – Fazit und Ausblick

47  Literatur

48  Teil II – ACT im multiprofessionellen Klinikalltag

49  Multiprofessionelle Arbeit mit der ACT im voll- oder teilstationären Setting einer psychiatrischen oder psychosomatischen Abteilung – Überlegungen zum Kontext

50 Albert Diefenbacher, Ronald Burian und Nina Romanczuk-Seiferth

51  Literatur

52  5 Besonderheiten von ACT im voll- und teilstationären Rahmen

53 Charles Benoy, Barbara Annen und Patrick Jeger

54  5.1 Wozu die Arbeit mit ACT im stationären und teilstationären Rahmen? – Einführung

55  5.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung zur Anwendung von ACT in einem stationären und teilstationären Behandlungssetting

56  5.3 Wie sieht die Behandlung aus? – Besonderheiten der ACT im stationären und teilstationären Rahmen, klinische Beispiele und Übungen

57  5.4 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

58  5.5 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick

59  Literatur

60  6 ACT und ärztliches Handeln

61 Herbert Assaloni

62  6.1 Wozu das ärztliche Handeln mit ACT verbinden? – Einführung

63  6.2 Was wissen wir zur Evidenz eines an ACT orientierten ärztlichen Handelns? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung

64  6.3 Wie sieht ein ACT-orientiertes ärztliches Handeln im klinischen Alltag aus? – Klinische Beispiele und Übungen

65  6.3.1 Subjektivierendes ärztliches Handeln

66  6.3.2 Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung – Patientinnen und Patienten mit einer ACT-Haltung begegnen

67  6.3.3 Umgang mit medikamentöser Behandlung aus ACT-Sicht

68  6.3.4 Psychische Flexibilität in der Arzt-Patient-Beziehung

69  6.3.5 ACT-Prozesse in der ärztlichen Haltung

70  6.3.6 Mit ACT auf die eigene Gesunderhaltung achten

71  6.4 Worauf ist bei der Anwendung von ACT im ärztlichen Handeln zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

72  6.5 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag? – Fazit und Ausblick

73  Literatur

74  7 ACT als Fokus der Einzelpsychotherapie in der Klinik und Tagesklinik

75 Claudia China und Ray Owen

76  7.1 Wozu die Arbeit mit ACT im Einzelsetting in Klinik und Tagesklinik? – Einführung

77  7.2 Was wissen wir zur Evidenz zur Wirksamkeit von ACT im Einzelsetting? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung

78  7.3 Wie sieht die Behandlung mit ACT im Einzelsetting in Klinik und Tagesklinik aus? – Klinische Beispiele und Übungen

79  7.3.1 Arbeit im Einzelsetting

80  7.3.2 Das A und O: Die therapeutische Beziehung

81  7.3.3 Funktionelle Analyse (FA) im ACT-Kontext

82  7.3.4 Therapieplanung im Einzelsetting: Fokus auf Möglichkeiten werteorientierten Handelns

83  7.3.5 Achtsamkeit – immer dabei

84  7.3.6 Defusion – bei evaluativen Gedanken auch immer dabei

85  7.3.7 Akzeptanz und Bereitschaft

86  7.4 Worauf ist bei der Anwendung von ACT im Einzelsetting zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

87  7.5 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag? – Fazit und Ausblick

88  Literatur

89  8 Gruppentherapien nach ACT gestalten

90 Mareike Samaan und Claudia Dambacher

91  8.1 Wozu die Arbeit mit ACT im Gruppensetting? – Einführung

92  8.1.1 Ziele dieses Kapitels

93  8.1.2 Strukturierung von ACT-Gruppensitzungen

94  8.1.3 Die therapeutische Haltung

95  8.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung zu ACT im Gruppensetting

96  8.3 Wie sieht die Behandlung nach ACT im Gruppensetting aus? – Klinische Beispiele und Übungen

97  8.3.1 Struktur der Gruppensitzungen

98  8.3.2 Erfahrungsorientierte Übungen im Gruppensetting

99  8.4 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

100  8.5 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag? – Fazit und Ausblick

101  Literatur

102  9 ACTisch pflegen

103 Veronika Kuhweide und Andrea FlatowUnter Mitarbeit von Nina Romanczuk-Seiferth und Elizabeth Zimmermann

104  9.1 Wozu die Arbeit mit ACT in der Pflege? – Einführung

105  9.1.1 Das Pflegefach und therapeutische Methoden

106  9.1.2 Das Pflegefach und ACT

107  9.2 Was wissen wir zur Evidenz hinsichtlich der Pflege nach der ACT? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung

108  9.3 Wie sieht die Pflege mit ACT konkret aus? – Praktische Umsetzung und Erfahrungen

109  9.3.1 Umsetzung von ACT in der Pflege in einer voll- oder teilstationären Behandlung

110  9.3.2 Erfahrungen zur ACT in der Pflege

111  9.4 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

112  9.5 Das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick

113  Literatur

114  10 ACT ergo- und kunsttherapeutisch umsetzen

115 Mona Heinrich und Julia Kilian

116  10.1 Wozu die Arbeit mit ACT in der Ergo- und Kunsttherapie? – Einführung

117  10.1.1 Methoden der Ergotherapie und ACT

118  10.1.2 Methoden der Kunsttherapie und ACT

119  10.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung

120  10.2.1 Evidenz zur Arbeit nach ACT in der Ergotherapie

121  10.2.2 Evidenz zur Arbeit nach ACT in der Kunsttherapie

122  10.3 Wie sieht die Behandlung nach ACT in der Ergotherapie und Kunsttherapie aus? – Klinische Beispiele und Übungen

123  10.3.1 Arbeit mit ACT in der Ergotherapie

124  10.3.2 Arbeit mit ACT in der Kunsttherapie

125  10.4 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

126  10.4.1 Das weiße Blatt als Barriere oder »Ich konnte noch nie malen«

127  10.4.2 Die Gruppenkonstellation

128  10.4.3 »Ergo-/Kunsttherapie – ist das die Bastelstunde?«

129  10.4.4 Der Kampf mit den eigenen Monstern oder der Weg zu mehr Flexibilität im Klinikalltag

130  10.5 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag? – Fazit und Ausblick

131  Literatur

132  11 Anwendung der ACT-Prinzipien in der Physiotherapie: Das ACTivePhysio-Modell

133 Graciela Rovner

134  11.1 Wozu die Anwendung der ACT-Prinzipien in der Physiotherapie – Einführung

135  11.1.1 Warum ist es für Physiotherapeutinnen und -therapeuten wichtig, verhaltenstherapeutische Prinzipien zu verstehen? Ein Fallbeispiel für chronische Schmerzen

136  11.1.2 Prozessbasierte Physiotherapie mit ACT

137  11.1.3 Was macht es hilfreich für Physiotherapeutinnen und -therapeuten nach ACT bzw. mit ACTivePhysio zu arbeiten?

138  11.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung

139  11.2.1 Die Herausforderungen

140  11.2.2 Physiotherapie und ACT

141  11.3 Wie sieht das Vorgehen nach der ACT und mit dem ACTivePhysio-Modell in der Physiotherapie aus – klinische Beispiele und Übungen

142  11.3.1 Einschätzung der Schmerzakzeptanz-Muster (Navigationsstile) – eine patientenzentrierte zweistufige Bewertung

143  11.3.2 Die drei Säulen des ACT-Triflex-Modells

144  11.3.3 ACTiveBODY: das physiotherapeutische Instrument zum Embodiment der drei Säulen des Triflex

145  11.3.4 Fallbeispiele aus der klinischen Praxis

146  11.4 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

147  11.5 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag? – Fazit und Ausblick

148  Literatur

149  12 ACT in der Tanz- und Bewegungstherapie

150 Cornelia Hörmann

151  12.1 Wozu die Arbeit mit ACT in der Tanz- und Bewegungstherapie? – Einführung

152  12.1.1 Was ist Tanztherapie?

153  12.1.2 Tanztherapie und ACT

154  12.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung

155  12.3 Wie sieht die Behandlung aus? – Praktische Umsetzung

156  12.3.1 Flexibilität

157  12.3.2 Hier und Jetzt – Achtsamkeit

158  12.3.3 Selbst-als-Kontext, Kognitive Defusion und Akzeptanz

159  12.3.4 Werte

160  12.3.5 Engagiertes Handeln

161  12.4 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

162  12.5 Das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick

163  Literatur

164  13 Team- und Fallbesprechungen ACTisch gestalten

165 Katrin Schudel und Sari Multamäki

166  13.1 Wozu die Arbeit mit ACT in Team- und Fallbesprechungen? – Einführung

167  13.1.1 Besonderheiten von Fall- und Teambesprechungen nach ACT

168  13.1.2 Inhalte der Fall- bzw. Teambesprechung nach ACT

169  13.2 Wie sieht die Gestaltung von Team- und Fallbesprechungen mit der ACT aus? – Beispiele und Erfahrungsberichte

170  13.2.1 Abteilung 1: Fallbesprechungen in multiprofessionellen Teams mittels der ACT- Matrix

171  13.2.2 Abteilung 2: Fallbesprechung in multiprofessionellen Teams mit Hilfe des Hexaflex

172  13.3 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

173  13.4 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick

174  Literatur

175  14 Die Arbeit mit ACT in der Supervision von klinischen Teams

176 Nina Romanczuk-Seiferth

177  14.1 Wozu die Arbeit mit ACT in der Supervision von klinischen Teams? – Einführung

178  14.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung

179  14.3 Wie kann ACT zum Verständnis der Prozesse in der Supervision von klinischen Teams beitragen?

180  14.3.1 Die besonderen Herausforderungen des Einsatzes der ACT in der Supervision in klinischen Teams

181  14.3.2 Das Supervisionsmodell SHAPE

182  14.4 Wie sieht die Supervision von klinischen Teams mit ACT aus? – Praktische Hinweise und Übungen

183  14.4.1 Grundhaltungen und -fertigkeiten der Supervisorin oder des Supervisors in der Supervision nach der ACT

184  14.4.2 Die Supervision mit ACT-Perspektiven und -Kompetenzen anreichern

185  14.4.3 Anregungen zur Verwendung von ACT-Elementen und -Methoden in der Supervision

186  14.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

187  14.6 Was ist das Wichtigste für die supervisorische Praxis? – Fazit und Ausblick

188  Literatur

189  Teil III – ACT mit verschiedenen Menschen und Zielgruppen im Kliniksetting

190  ACT als transdiagnostischer Ansatz in der Anwendung auf spezifische Zielgruppen

191 Nina Romanczuk-Seiferth, Albert Diefenbacher und Ronald Burian

192  Literatur

193  15 ACT bei Depressionen und Burnout

194 Susan Gruber und Michael Waadt

195  15.1 Wozu die Arbeit mit ACT bei Depressionen? – Einführung

196  15.2 Was wissen wir zur Evidenz? Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung

197  15.3 Wie kann ACT zur Erklärung von Depressionen beitragen? – Ein prototypisches Störungsmodell bzw. Fallkonzept

198  15.4 Wie sieht die Behandlung aus? – Klinische Beispiele und Übungen

199  15.4.1 Achtsamkeitsbasierte Prozesse: Akzeptanz, Defusion, Gegenwärtiger Moment und Selbst-als-Kontext

200  15.4.2 Prozesse für Verhaltensänderung: Werte und Engagiertes Handeln

201  15.4.3 Kreative Hoffnungslosigkeit als zentraler Prozess der Arbeit mit ACT bei Depressionen

202  15.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

203  15.6 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick

204  Literatur

205  16 ACT bei psychotischen Störungen

206 Kerem Böge, Emre Ergen und Eric Hahn

207  16.1 Wozu die Arbeit mit ACT bei psychotischen Störungen? – Einführung

208  16.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Studien zu achtsamkeitsbasierten Therapien und ACT für psychotische Störungen

209  16.3 Wie kann ACT zur Erklärung von psychotischen Störungen beitragen? – Theoretische Konzeptualisierung und ein Beispiel

210  16.4 Wie sieht die Behandlung bei psychotischen Störungen aus? – Entwicklung des manualisierten achtsamkeitsbasierten SENSE-Projekts

211  16.4.1 Lernen durch Erfahrungen und deren Austausch – der »Inquiry«-Prozess

212  16.4.2 Rahmenbedingungen und allgemeine Merkmale des Gruppenprogramms

213  16.4.3 Darstellung der einzelnen achtsamkeitsbezogenen Module des Gruppenprogramms

214  16.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

215  16.6 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick

216  Literatur

217  17 ACT bei Angst- und Zwangserkrankungen

218 Christine Brancato und Vanya Gocheva

219  17.1 Wozu die Arbeit mit ACT bei Angst- und Zwangserkrankungen? – Einführung

220  17.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung

221  17.3 Wie kann ACT zur Erklärung von Angst- und Zwangsstörungen beitragen? – Fallkonzeptualisierung nach ACT anhand von Fallbeispielen

222  17.4 Wie sieht die Behandlung von Angst- und Zwangserkrankungen aus? – Klinische Beispiele, Behandlungsideen und Übungen im stationären und tagesstationären Setting

223  17.4.1 Kontrolle als Problem – Therapiemotivation fördern

224  17.4.2 Defusion erlernen

225  17.4.3 Die Perspektive des Beobachter-Ichs einnehmen

226  17.4.4 Raum schaffen durch Akzeptanz

227  17.4.5 Verbunden im Hier und Jetzt

228  17.4.6 In Kontakt mit Werten kommen

229  17.4.7 Schritte in Richtung werteorientiertes Leben

230  17.4.8 Weitere Therapiemaßnahmen

231  17.4.9 Praxisrelevante Literaturempfehlungen

232  17.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

233  17.6 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag? – Fazit und Ausblick

234  Literatur

235  18 ACT bei chronischen Schmerzen

236 Graciela RovnerÜbersetzung und Bearbeitung Ronald Burian

237  18.1 Wozu die Arbeit mit ACT bei chronischen Schmerzen? – Einführung

238  18.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung zu ACT in der multiprofessionellen Behandlung chronischer Schmerzen

239  18.3 Wie kann ACT zur Erklärung von chronischen Schmerzen beitragen? – Erfassung und Kategorisierung chronischer Schmerzen am Beispiel des »ACTiveRehab«-Modells

240  18.3.1 Schmerzakzeptanz als Mechanismus innerhalb der Behandlung (Mediator) und als ein Indikator für die Bedürfnisse in der Behandlung (Moderator)

241  18.3.2 Die Messung von Schmerzakzeptanz

242  18.3.3 »ACTiveAssessment«: Schmerzakzeptanz-Muster verwenden, um die individuelle Schmerzbewältigung sowie die Fähigkeit zu Verhaltensänderungen zu erfassen

243  18.4 Die Schmerzakzeptanz-Muster (Navigationsstile) und ihre Bedeutung für die Therapieplanung anhand klinischer Beispiele

244  18.4.1 Niedrige Schmerzbereitschaft und niedrige Aktivitätsbereitschaft (»Bedrohungs-Muster«)

245  18.4.2 Niedrige Aktivitätsbereitschaft und höhere Schmerzbereitschaft (»Ambivalenz-Muster«)

246  18.4.3 Hohe Aktivitätsbereitschaft und niedrige Schmerzbereitschaft (»Kampf-Muster«)

247  18.4.4 Hohe Aktivitätsbereitschaft und hohe Schmerzbereitschaft (»Sicherheits- und Wachstums-Muster«)

248  18.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

249  18.6 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag? – Fazit und Ausblick

250  Literatur

251  19 ACT bei körperlichen Belastungsstörungen und Krankheitsängsten

252 Annegret Dreher und Inga-Marlen Pontow

253  19.1 Wozu die Arbeit mit ACT bei körperlichen Belastungsstörungen und Krankheitsängsten? – Einführung

254  19.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung zu ACT bei körperlichen Belastungsstörungen und Krankheitsängsten

255  19.3 Wie kann ACT zur Erklärung von körperlichen Belastungsstörungen und Krankheitsängsten beitragen? – Ein beispielhaftes Störungsmodell

256  19.4 Wie sieht die Behandlung mit ACT bei körperlichen Belastungsstörungen und Krankheitsängsten konkret aus? Klinische Beispiele und Übungen

257  19.4.1 Diagnostik und Zielklärung

258  19.4.2 Das Problem verstehen (individuelles Störungsmodell)

259  19.4.3 Typische therapeutische Arbeit nach ACT zu den sechs ACT-Kernprozessen

260  19.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

261  19.6 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag?

262  Literatur

263  20 ACT bei Abhängigkeitserkrankungen

264 Klaus Ackermann und Nina Romanczuk-Seiferth

265  20.1 Wozu die Arbeit mit ACT bei Abhängigkeitserkrankungen? – Einführung

266  20.1.1 Psychische Flexibilität und das gute Leben – ACT bei Abhängigkeitserkrankungen

267  20.1.2 Der besondere Nutzen von ACT in der stationären Rehabilitationsbehandlung von Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen

268  20.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Wirksamkeitsnachweise zu ACT bei Abhängigkeitserkrankungen

269  20.3 Wie kann ACT zur Erklärung von Abhängigkeitserkrankungen beitragen und wie sieht die Behandlung aus? – Das Modell der psychischen Flexibilität und Interventionsaspekte

270  20.3.1 Werteorientierung statt Konsum- bzw. Abstinenzorientierung

271  20.3.2 Engagiertes Handeln anstelle von Suchtverhalten, Rückzug und Untätigkeit

272  20.3.3 Belastendes Erleben akzeptieren statt Erlebensvermeidung durch Konsum

273  20.3.4 Von der Fusion mit suchtbezogenen sprachlich-symbolischen Inhalten zur Defusion

274  20.3.5 Facetten eines flexiblen Selbst anstelle von Selbstentfremdung

275  20.3.6 Fähigkeit zur Gegenwartspräsenz anstelle von Zukunftsangst und Verstrickung in Vergangenes

276  20.4 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

277  20.5 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick

278  Literatur

279  21 ACT zur Veränderung von maladaptiven Persönlichkeitsmerkmalen und Verhaltensmustern

280 Nina Romanczuk-Seiferth und Ralf Steinkopff

281  21.1 Wozu die Arbeit mit ACT zur Veränderung von maladaptiven Persönlichkeitsmerkmalen und Verhaltensmustern? – Einführung

282  21.1.1 ACT zur Veränderung von maladaptiven Persönlichkeitsmerkmalen und Verhaltensmustern, geht das?

283  21.1.2 Einführung in die Funktional-Analytische Psychotherapie (FAP)

284  21.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung

285  21.2.1 Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung zur Arbeit mit ACT bei maladaptiven Persönlichkeitsmerkmalen und Verhaltensmustern

286  21.2.2 Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung zur Wirkung der Funktional-Analytischen Psychotherapie (FAP)

287  21.3 Wie kann ACT bzw. FAP zur Erklärung von maladaptiven Persönlichkeitsmerkmalen und Verhaltensmustern beitragen? – Einige Fallbeispiele

288  21.3.2 Was führt die Patientinnen und Patienten aus unserem Fallbeispiel in die Behandlung? – eine ACT-Perspektive

289  21.3.3 Was führt die Patientinnen und Patienten aus unserem Fallbeispiel in die Behandlung? – Ergänzungen aus der FAP-Perspektive

290  21.4 Wie sieht die Behandlung mit ACT bzw. FAP bei maladaptiven Persönlichkeitsmerkmalen und Verhaltensmustern aus? – Umsetzung im Stationsalltag

291  21.4.1 Anwendung von ACT im stationären und teilstationären Setting

292  21.4.2 Anwendung von Funktional-Analytischer Psychotherapie (FAP) im stationären und teilstationären Setting

293  21.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

294  21.6 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick

295  Literatur

296  22 ACT in der Gerontopsychiatrie

297 Stefan Wagler und Nicole Bührsch

298  22.1 Wozu die Arbeit mit ACT bei Älteren? – Einführung

299  22.1.1 Psychische Gesundheit im Alter

300  22.1.2 Der Mehrwert von ACT in der Behandlung Älterer

301  22.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung

302  22.3 Wie kann ACT zur Erklärung und Behandlung von psychischen Erkrankungen im Alter beitragen? –Prototypische Fallkonzepte

303  22.3.1 Das SOK-Modell mit der ACT-Brille

304  22.4 Wie sieht die Behandlung aus? – Konkrete Empfehlungen und Übungen

305  22.4.1 Metaphern und Sprichwörter

306  22.4.2 Lebensrückblicksinterventionen im Kontext von ACT

307  22.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

308  22.6 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick

309  Literatur

310  23 ACT mit Kindern und Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen

311 Alexander Brümmerhoff und Nina Romanczuk-Seiferth

312  23.1 Wozu die Arbeit mit ACT bei Kindern und Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen? – Einführung

313  23.1.1 Der Umgang mit unangenehmen Gedanken und Gefühlen

314  23.1.2 Eignung der Arbeit mit ACT bezogen auf das Alter der Kinder und Jugendlichen sowie das Behandlungssetting einer Klinik

315  23.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung

316  23.3 Wie kann ACT zur Erklärung von psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen beitragen? – Beispiel externalisierende Verhaltensstörungen

317  23.4 Wie sieht die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit ACT im klinischen Rahmen aus? – Klinische Beispiele und Übungen

318  23.4.1 Die Einbindung des gesamten Behandlungsteams im stationären und teilstationären Rahmen

319  23.4.2 Beispielhafte gruppentherapeutische Übung zur Vermittlung ACT-spezifischer Kernprozesse bei Kindern und Jugendlichen

320  23.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

321  23.6 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag? – Fazit und Ausblick

322  Literatur

323  24 ACT im psychiatrisch-psychotherapeutischen Konsiliardienst bei Menschen mit körperlichen Erkrankungen

324 Maike Wolf und Albert Diefenbacher

325  24.1 Wozu die Arbeit mit ACT im Konsiliardienst? – Einführung

326  24.1.1 Was ist Konsiliar- Liaison-Psychiatrie?

327  24.1.2 Die psychische Verarbeitung körperlicher Erkrankungen

328  24.1.3 Körperliche Krankheit und psychische Komorbidität

329  24.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung

330  24.2.1 Psychotherapie im Allgemeinen im Konsiliar-Liaison-Dienst

331  24.2.2 ACT im Konsiliar-Liaison-Dienst

332  24.3 Wie kann ACT zur Arbeit im Konsiliardienst beitragen? – Alltägliche konsiliarpsychiatrische Fälle aus der Praxis

333  24.4 Wie sieht die Anwendung von ACT im Konsiliar-Liaison-Dienst aus? – Perspektiven aus der Praxis und Fallbeispiele

334  24.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke

335  24.6 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick

336  Literatur

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Age restriction:
0+
Release date on Litres:
29 July 2025
Volume:
725 p. 60 illustrations
ISBN:
9783170356436
Publishers:
Copyright Holder::
Bookwire
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