Read the book: «Das geile Fotomodell»

Font::

Michael Marburg

Das geile Fotomodell

SAGA Egmont

Das geile Fotomodell

Copyright © 1998, 2018 Michael Marburg und Verlag

All rights reserved

ISBN: 9788711977286

1. Ebook-Auflage, 2018

Format: EPUB 2.0

Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für andere als persönliche Nutzung ist nur nach

Absprache mit dem Verlag gestattet.

*

Warum kommen Sie mich eigentlich nicht mal besuchen?

Ich wohne in der Lärchenstraße io, meine Telefonnummer ist 35 76 89. Eine krumme Zahl, ich weiß, aber Sie können sie sich ja aufschreiben. Und wenn Sie einmal bei mir gewesen sind, vergessen Sie diese Nummer sowieso nicht mehr.

Am besten ist es natürlich, wenn Sie vorher anrufen. Sie — damit meine ich Herren und Damen gleichermaßen. Ich bin für alles offen, bloß bei ganzen Kegelclubs streike ich. Weil mein Atelier zu klein ist. Und weil Kegelclubs zu viele Kugeln schieben wollen.

Ach so — wie ich heiße, wollen Sie natürlich wissen. Dodo Marin. Eigentlich Doris, aber Dodo gefällt mir besser.

Und vermutlich interessiert Sie auch, wie ich aussehe. Hier ist mein Steckbrief: Mittelgroß, dunkles Haar, ich habe leicht schräggestellte dunkle Augen und einen ziemlich vollen Mund. Meine Haut ist braun, nahtlos natürlich. Alles andere verrate ich Ihnen vorerst noch nicht, denn das soll eine Überraschung für Sie sein.

Wie lange ich in meinem schönen Beruf schon tätig bin? Warten Sie mal … — ich bin jetzt vierundzwanzig, und mit zwanzig habe ich angefangen. Seit vier Jahren also. Ich bin also, wie Sie sehen, einigermaßen erfahren, aber ich bin auch noch lange nicht das, was man altes Eisen nennt. Dem Höhepunkt meiner Karriere steuere ich erst noch entgegen.

Etwas Lebenslauf gefällig? Falls es Sie nicht interessiert, können Sie ja drüber weglesen.

Mein Vater ist Arzt. Ich habe das Abitur gemacht und studierte gerade in München, als mein neuer Beruf begann. Eine Zeitlang habe ich nebenher noch weiterstudiert, aber dann habe ich diese Sache an den Nagel gehängt. Als ich nämlich merkte, daß mein neuer Beruf mir genug einbrachte. Nicht nur, um davon zu leben, sondern auch, um mir Rücklagen für das Alter zu schaffen. In München wohne ich übrigens nicht mehr, sondern jetzt hier. Dort war mir die Konkurrenz zu groß. Aber angefangen hat es in der Stadt an der Isar. In der Weltstadt mit Herz.

Jetzt möchten Sie natürlich erfahren, wie es bei mir angefangen hat. Wie meistens bei feinen Sachen. Durch einen Zufall.

Es war an einem schönen Tag im Juli. Ich war in der Lindwurmstraße, um dort einen Freund zu besuchen, den ich von der Uni kannte. Aber ich klingelte vergebens, er war nämlich nicht da.

Das war ein Scheißspiel, denn ich brauchte diesen Freund dringend. Seit zwei Tagen hatte ich nichts mehr gehabt, und an diesem Tage war der Notstand bei mir besonders groß. Wieso, weiß ich auch nicht. Manchmal geht es einem ja so.

Vielleicht verstehen Sie mich nicht richtig, wenn ich Ihnen nicht vorher noch etwas über mein Gefühlsleben erzähle.

Es ist nämlich ganz schön rege, was die Gefühle im Unterleib betrifft. Mit dreizehn oder vierzehn Jahren, wenn ich mich richtig erinnere, fing das schon an. Und bis heute hat es nicht aufgehört. Nur habe ich mittlerweile andere Methoden gefunden, um meinen Notständen abzuhelfen.

Ich weiß nicht, ob Sie mal gelesen haben, was gelehrte Leute über Nymphomaninnen schreiben. Das sind Frauen, so kann man lesen, die zu einer echten Liebesbeziehung oder einer echten Befriedigung nicht fähig sind, die daher die Männer reihenweise verbrauchen, weil sie hoffen, endlich mal den zu finden, der es ihnen richtig besorgt. In der Fotze und für das Herz.

Was die Häufigkeit meines Verlangens anbetrifft, so stelle ich eine echte Nymphomanin dar. Was aber die Befriedigung und das Herz angeht, so bin ich alles andere. Woraus man wieder einmal ersehen kann, daß man nie alles in einen Topf schmeißen darf.

Aber zurück in die Lindwurmstraße.

Ich klingelte also vergeblich, verließ enttäuscht das Haus und lief die Straße entlang. Ich war nämlich mit der Tram gekommen, weil mein Wagen in der Werkstatt stand.

Die Sonne schien, es war herrlich warm, zwischen meinen Beinen war es heiß, und ich sah die Männerblicke, die über meine Beine glitten. Sie konnten gut gleiten, denn ich trug einen Rock in gewohnter Kürze. Nicht mal die Hälfte der Oberschenkel war verdeckt. So was kann ich mir leisten, denn meine Beine sind gut. Nicht zu dünn und nicht zu dick, genau richtig in der Mitte, fein durchgeformt, oben herum und an den Waden.

Jetzt stellen Sie sich meine Situation vor: enttäuscht, weil mein Freund nicht da war, heiß, heißer geht’s nicht, und Männerblicke, die mich am laufenden Bande auszogen. Wenn Sie eine Frau sind, frage ich Sie: Wie wäre es Ihnen in dieser Lage ergangen? Richtig, Sie wären immer heißer geworden, und genau so war es bei mir auch.

Ich wohnte oben in Schwabing, bis nach Hause war es also noch wahnsinnig weit. So lange konnte ich unmöglich warten, es mußte gleich was passieren.

Also trat ich in den nächsten Hausflur. Er war ziemlich dunkel, und unter der Treppe fand ich, was ich suchte. Eine kleine Nische.

Ich legte meine Kollegmappe auf einen Sockel, lehnte mich an die Wand, schob meine rechte Hand unter den kurzen Rock und fuhr mit zwei Fingern unter den engen Slip.

Meine Schamlippen waren über und über naß. Der Mösensaft troff nur so. Meine Finger glitschten durch meine Fotze, und als ich den Kitzler berührte, ging mir das sofort durch und durch. Lange würde ich nicht brauchen, merkte ich.

Ich habe einen ziemlich großen Kitzler. Ein Freund, der Medizin studiert, meinte, das käme vom vielen Wichsen. Stimmt, ich habe viel onaniert, aber ob davon der Kitzler so schön groß werden kann, das weiß ich nicht. Jedenfalls erfreue ich mich eines solchen stattlichen Apparates.

Er ist so groß, daß ich ihn zwischen die beiden Fingerspitzen nehmen und richtig wichsen konnte. Leicht zuckend stieß ich die Finger auf und ab, setzte die Beine ein wenig auseinander, damit ich freie Bahn in meinem Spalt hatte, und sofort stiegen mir die schönen roten Ringe vor die Augen.

Ich hörte meinen schweren Atem, während ich wichste. Ich schloß die Augen, weil es schon sehr schön war. Und ich fühlte mich bereits kurz vor dem Orgasmus.

Ich wollte mir noch was Feines vorstellen, einen Mann zum Beispiel, der mir seinen steifen Schwanz zeigte, aber da kam es mir schon. Richtig mit viel Wumm explodierte mein Kitzler, die Funken schossen bis in mein Hirn hinauf.

Ich stöhnte und rieb, rieb und stöhnte. Es kam mir, die Möse lief noch mehr voll, und als die Orgasmuswellen verklangen, wußte ich, daß ich noch nicht genug hatte. Ich brauchte gleich noch einen weiteren Orgasmus.

Aber erst mußte ich mal ein klein wenig Luft schöpfen. Daher ließ ich meine Finger etwas langsamer arbeiten, öffnete die Augen — und bekam einen riesigen Schreck.

Vor mir, keine drei Schritte entfernt, stand nämlich ein Mann und schaute mir grinsend zu.

Ich unterdrückte einen Schreckensruf und riß die Finger aus der Möse heraus. Verdammte Scheiße! „Na, wie war’s?“ fragte er mich und grinste von einem Ohr bis zum anderen.

Seine Stimme klang geziert. Er trug ein rosa Oberhemd und eine sehr enge weiße Hose. Ich schätzte ihn auf ungefähr dreißig Jahre. Seine Lippen waren ziemlich voll.

Ein Schwuler — schoß es mir durch den Kopf.

Damit ich das nicht vergesse: Ich habe nichts gegen Schwule. Jeder kann nach seiner Art selig werden, Hauptsache, daß. Mir tut es nur immer um das schöne Sperma leid, das die Schwulen wegspritzen, ohne daß damit eine Möse gefüllt wird.

Also hat er mich gefragt, wie’s war. Sie können sich vorstellen, daß ich in diesem Moment noch ziemlich erschrocken war, deswegen war ich nicht in der Lage, ihm erschöpfende Auskunft zu geben.

„Ich wollte bloß … mir ist was verrutscht …“, stammelte ich daher.

„Stöhnen Sie immer so laut, wenn Ihnen was verrutscht?“ fragte er mich und betrachtete interessiert meine Beine.

„Das geht Sie gar nichts an!“ schnappte ich zu, packte meine Kollegmappe und wollte an ihm vorbei.

„Nicht so eilig!“ sagte er rasch und berührte meinen nackten Arm. Ich trug eine dünne, bunte Bluse ohne Ärmel. Einen Büstenhalter hatte ich darunter, einen ganz dünnen. Und durchsichtigen. „Ich habe nicht die Absicht, mich in Ihr Privatleben zu mischen“, fuhr er fort. „Aber ich möchte zwei Worte mit Ihnen reden.“

„Sie reden viel zu viel“, erwiderte ich heftig und wollte wieder weg.

„Nun haben Sie es doch nicht so eilig“, sagte er schnell. „Vielleicht können wir beide ins Geschäft kommen.“

Geschäft!

„Ihre Art von Geschäften kann ich mir vorstellen“, sagte ich giftig. „Lassen Sie mich gehen, sonst schreie ich um Hilfe!“

Er wurde emst. „Nun hören Sie mir doch wenigstens mal zu“, redete er auf mich ein. Er senkte die Stimme. „Ich bin schwul, daß Sie’s wissen, ich tue Ihnen also bestimmt nichts.“

„Was also wollen Sie?“

„Ich möchte Ihnen ein Angebot machen“, sagte er. „Ein faires, sauberes Angebot.“

„Sie kennen mich nicht, also …“

„Was ich von Ihnen weiß“, unterbrach er, „genügt mir. Sie sind leidenschaftlich und temperamentvoll, und genau das ist es, was wir suchen.“

„Wer ist wir?“

„Mein Partner und ich.“

„Ist der auch schwul?“

„Selbstverständlich. Wir wohnen hier im Hause. Kommen Sie mit hinauf, dort können wir in Ruhe reden.“

„Über was denn?“ fragte ich mißtrauisch.

„Wir drehen einen Film. Einen Pornofilm. Und dafür suchen wir noch gute Darstellerinnen.“

Wie hätten Sie in dieser Situation reagiert?

Vermutlich hätten Sie ihm in die Eier getreten und wären weggelaufen, denn Leute, die von so was zu kleinen Mädchen reden, haben gemeinhin nur Böses im Sinn. Sie wollen den Mädchen die Köpfe verdrehen, damit die Gänschen nicht merken, daß sie nur gefickt werden sollen, niemals aber gefilmt. Einerseits.

Andererseits war der Kerl schwul. Und ich war heiß. Und überdies bin ich genau so neugierig wie alle anderen Kitzlerträgerinnen, wie Sie zum Beispiel.

Ich faßte also meinen Schwuli scharf ins Auge. Nein, er sah nicht wie ein Mörder oder sonstwas Schlimmes aus. Er wirkte ganz nett. Seine Augen blickten frei und offen, und auf so was kann man immer viel geben.

„Gut“, sagte ich also, „ich habe zehn Minuten Zeit.“

„Fein“, freute er sich. „Sie werden es nicht bereuen. Und vor allem brauchen Sie nichts zu befürchten.“

Wir verließen die dunkle Nische und stiegen zwei Treppen hoch. Er vor mir. Jeder andere wäre hinter mir hochgeklettert, um mir dabei unter den Rock linsen zu können.

Wir blieben vor einer Tür stehen, an der ein Messingschild mit der Aufschrift „Arusfilm“ hing. Na also.

Mein neuer Bekannter zog einen Schlüssel aus der Tasche und öffnete. Wir traten in einen Wohnungsflur, in dem es ziemlich eng war, weil dort zwei Schränke standen.

„Bist du’s Franki?“ rief eine Männerstimme durch eine offenstehende Tür.

„Ja, ich bin wieder da, Berti“, erwiderte Franki und schob mich der Tür entgegen.

Drinnen gab es ganz normale Wohnzimmermöbel, abgesehen von einem Schreibtisch, der am Fenster stand. Vor dem Schreibtisch saß ein junger blonder Mann, hatte die Beine auf die Tischplatte gelegt, seinen Schwanz aus der Hose geholt und spielte daran herum. Das Ding war halbsteif. Berti blickte zur Tür und sah mich.

„Oh!“ machte er spitz und verdeckte seine Nille mit der Hand. Ihm sah man den Schwulen ebenfalls zehn Meter gegen den Wind an. Er hatte so schöne blonde Löckchen auf dem Kopf.

„Ich glaube“, sagte Franki neben mir, „sie ist nicht so empfindlich. Ich habe sie unten im Hausflur gefunden, als sie sich gerade was Schönes machte.“

„Was denn?“ grinste Berti.

„Sollen wir’s ihm sagen?“ wandte sich Franki an mich.

Ich zuckte mit den Schultern. Überempfindlich bin ich noch nie gewesen.

„Sie stand unter der Treppe und hat sich selbst befingert“, berichtete Franki. „Ich kam vorbei, hörte ihr Stöhnen und fand sie.“

„Hoffentlich nicht zu früh“, bemerkte Berti besorgt.

„Nein, es war nicht zu früh“, erwiderte ich und lächelte. Daß ich noch einmal hatte wichsen wollen, ging die beiden ja nichts an.

„Das freut mich aber“, lächelte Berti.

Franki bot mir einen Platz an. Ich setzte mich und schlug die Beine übereinander. Dann ging Franki zu seinem Freund, schob dessen Hand zur Seite und spielte an seinem Schwanz.

„Das darf ich doch, oder?“ fragte Franki mich.

„Gelobt sei, was hart macht“, erwiderte ich.

„Ein nettes Mädchen“, lobte Berti und musterte mich eingehend, während er sich von Franki den Schwanz streicheln ließ. „Glaubst du, daß sie für uns in Frage kommt?“

Franki nickte. „Bestimmt. Sie ist heiß. Und hübsch ist sie auch, das sehe sogar ich.“

„Hat Franki Ihnen gesagt, was wir machen?“ fragte Berti. Ich sah, daß sein Riemen steifer wurde.

„Sie wollen einen Pornofilm drehen“, sagte ich.

„Stimmt. Wir drehen einen Pornofilm. Den dritten übrigens schon. Dazu fehlen uns noch ein paar Mädchen. Hätten Sie Lust, da mitzumachen, Mädchen?“

„Was müßte ich tun?“

„Erstens müßten Sie sich ausziehen. Ganz. Zweitens müßten Sie mit einem jungen Mann einen Geschlechtsakt darstellen.“

„Einen richtigen?“

„Natürlich nicht. Wir drehen nämlich einen Spielfilm, der in den Kinos gezeigt werden soll. Da kann man leider nicht ganz in die Vollen gehen.“

„Ich verstehe“, sagte ich.

„Der junge Mann legt sich auf Sie und rubbelt ein bißdien herum. Sie müßten auch mit dem Popo wackeln und so tun als ob. Naja, ein entzücktes Gesicht wäre natürlich nicht schlecht.“

Ich überlegte. Man würde midi in den Kinos sehen können. Alle Bekannten und Verwandten. Nun, vielleicht war es gut, wenn ich mir eine Perücke aufsetzte. Und mit etwas Schminke ließe sich mein Gesicht wahrscheinlich ein wenig verändern.

Lust hatte ich zu so was, da brauchte ich keine Sekunde lang zu überlegen. Ich hatte mir schon wiederholt Pornofilme angesehen und die Mädchen beneidet, die da vor der Kamera vögelten. Oder so taten als ob. Und ich hatte auch schon oft gedacht, daß ich für so was besser geeignet wäre als sie, denn ich besaß ganz einfach den schöneren Körper.

„Gibt’s auch Geld dafür?“ fragte ich nach ein paar Sekunden.

„Selbstverständlich“, sagte Berti. Sein Schwanz hatte sich inzwischen ganz versteift. Er ragte hoch auf aus der Faust seines Freundes. Ein hübscher Anblick, nur war es ein Schwulenschwanz. Schade. Die Eichel war ganz schön groß. „Für die Rolle, in der ich Sie mir bereits vorstelle, bekommen Sie runde tausend Mark.“

„Was ist das für eine Rolle?“

„Ein Hausmädchen. Ich will Ihnen nicht verschweigen, daß es sich um eine Nebenrolle handelt. Sie müßten sich zweimal vom Sohn des Hauses verführen lassen. Dafür brauchen wir ungefähr zwei Drehtage.“

In zwei Tagen tausend Mark. Nicht viel, aber auch nicht wenig. Andere standen für so viel Geld einen ganzen Monat lang auf den Beinen.

Und hatten keinen Spaß dabei.

„Und wann soll es losgehen?“ fragte ich.

„Ihre Szenen könnten wir schon in einer Woche abdrehen“, meinte Berti. Er senkte die Stimme und sagte zu Franki: „Wenn du noch lange so weitermachst, passiert’s bei mir.“

„Das will ich doch, Lieber“, erwiderte Franki zärtlich und rieb schneller an dem steifen Kolben. „Wenn sie dabei ist?“ fragte Berti und bekam eckige Augen.

„Mir macht es nichts“, sagte ich rasch.

„Sie ist wirklich nett“, meinte Franki. „Mit ihr haben wir einen guten Fang gemacht. Wir setzen gleich den Vertrag auf, Mädchen. Das Geld können Sie zur Hälfte gleich mitnehmen.“

„Es wäre aber besser“, stöhnte Berti, „wenn wir sie uns zuerst einmal ansehen. Erinnere dich an Henni, sie sah aus wie eine Eins, aber ihre Brüste waren verheerend.“

Frank wichste seinen Freund weiter und wandte den Kopf zu mir zurück. „Das stimmt, was er sagt“, bestätigte er. „Könnten Sie sich bereitfinden, uns Ihre Brüste zu zeigen?“

Ich nickte und stand auf. Während ich meine Bluse aufknöpfte, beugte sich Frank tiefer über seinen Freund hinunter und nahm dessen harte Eichel in den Mund. Sein Kopf zuckte auf und ab. Schade, dachte ich, jetzt kann ich nicht sehen, wie er spritzt. Ich sehe spritzende Schwänze nämlich für mein Leben gern.

Ich ließ die beiden Schwulen nicht aus den Augen, während ich die Bluse auszog, den Büstenhalter öffnete und ihn abstreifte. Ich hielt ihn noch in der Hand, als Berti aufstöhnte und sich in den Mund seines Freundes ergoß.

Ich sah, wie Frank schluckte, und aus reiner Gewohnheit schluckte ich mit, als ob ich selbst was in den Hals kriegte. Berti stöhnte und zitterte, seine Augen verdrehten sich, während er seinen Saft strömen ließ.

„Das war schrecklich lieb von dir, Lieber“, sagte Berti, als er sich wieder erholt hatte.

Frank ließ den ausgelutschten Schwanz aus seinem Munde fluppen.

„Du hast mir aber auch schön viel gegeben“, sagte Franki zufrieden und wischte sich mit einem Taschentuch die Lippen sauber.

Jetzt wandten sich die beiden mir zu. Sie sahen meine nackten Brüste, die ich ihnen ohne jede Scheu hinhielt.

„Sie hat zwei sehr hübsche Dingerchen“, sagte Berti.

„Die sind sogar erstklassig“, meinte Franki. „Ich glaube, ein Mädchen mit zwei so hübschen Brüsten hatten wir noch nie.“

Ich wurde ein bißchen rot, so sehr freute ich mich über dieses Lob. Zumal es aus objektivem Munde kam.

„Einmal werden wir Sie von hinten beglücken lassen“, erklärte Berti. „Einfach über den Tisch beugen oder so. Damit Ihre Brüste schön zur Geltung kommen.“

Meine beiden Titten sollten Weltstars werden!

Berti verstaute seinen Riemen in der Hose, die beiden Männer wuschen sich die Hände, und dann machten sie mir den Vertrag. Ich zog mich wieder an und unterschrieb.

Zwanzig Minuten später ging ich. In der Tasche hatte ich die Adresse des kleinen Ateliers, in dem gedreht wurde, außerdem meine fünfhundert Mark.

Ich war vielleicht aufgeregt, kann ich Ihnen sagen! Zur Feier des Tages leistete ich mir ein Taxi. So war ich schon nach einer halben Stunde in meiner Appartementwohnung.

Ich zog mich aus, warf mich auf die Couch, legte die fünf Hunderter neben mich auf das Kopfkissen, spreizte die Beine und begann zu wichsen. Ich betrachtete die Geldscheine, stellte mir vor, wie meine Brüste schaukeln würden, wenn ich von hinten gefickt wurde, und dabei kam es mir schon nach einer Minute.

Stöhnend ließ ich es mir abgehen, es war einfach wundervoll. Und weil es mir nicht langte, holte ich meinen Vibrator heran, preßte ihn mir zwischen die Schamlippen und ließ das Ding schnurren, bis meine Möse zu schäumen begann.

Erst als es mir noch dreimal gekommen war, hörte ich auf.

*

Am liebsten hätte ich aller Welt erzählt, daß ich am Beginn einer großen Filmkarriere stand. Aber ich überlegte es mir und hielt doch lieber den Mund. Man kann sich nämlich manchmal schaden, wenn man andere Leute an allen Freuden, die einem widerfahren, teilhaben läßt. Selbst in den Herzen der besten Freunde schlummert der Neid …

Die Woche, die ich abwarten mußte, bis ich vor die Kamera treten durfte, dehnte sich endlos. Ich fickte zweimal mit Manfred, meinem Freund aus der Lindwurmstraße, und er wunderte sich, wieso ich noch geiler war als sonst. Er wußte nicht, daß ich ständig, während er mich rammelte, an meinen bevorstehenden Auftritt vor der Kamera denken mußte.

Endlich, endlich war der große Tag gekommen. Ich wusch mich von oben bis unten und von unten bis oben, ich parfümierte meine Brüste und meine Möse. Ich zog ein buntes kurzes Kleid an, das vorne aufzuknöpfen war, damit ich es im Atelier nicht zu schwer mit dem Ausziehen hatte. Der Büstenhalter war dünn, der Slip knapp.

Ich stieg in meinen kleinen Flitzer, der seit ein paar Tagen aus der Werkstatt war, und fuhr los. Wohin, das darf ich Ihnen nicht sagen, denn ich habe unterschreiben müssen, die Lage des kleinen Ateliers nicht zu verraten. Nicht wegen Geheimhaltung und Verstecken und so, sondern weil die von der Arusfilm nicht wollen, daß Leute hinkommen und alle anstarren, die dort ein und aus gehen.

Das Atelier befand sich im Saal einer stillgelegten Kneipe. Es gab eine Unmenge von Scheinwerfern und Kulissen und allem möglichen anderen Kram, den ich nicht kannte.

Berti kam hinzu, als ich noch mit dem Pförtner redete, damit der mich hineinließ.

„Schon in Ordnung, Brunner“, sagte Berti. Er nickte mir freundlich zu. „Kommen Sie, ich mache Sie mit den anderen bekannt.“

Die anderen befanden sich in einem etwas größeren Raum, saßen herum und quatschten miteinander. Ich bemerkte noch zwei Mädchen und insgesamt fünf junge Männer.

Beide Mädchen waren Blondinen und sahen aus wie Schulmädchen, die noch der Meinung waren, die Fotze sei bloß zum Waschen da. Aber das war ein Irrtum, das sah ich sofort, denn eine von den beiden spielte an der Hose eines jungen Mannes herum.

„Laß das doch, Käthchen“, sagte Berti. „Hans muß gleich voll da sein, sonst taugt er heute nichts.“

Während Berti mich bekanntmachte, beäugten mich die anderen. Besonders einer, ein großer Dunkelhaariger.

„Das ist Lothar, mit ihm werden Sie Ihre Szenen haben“, erklärte Berti mir.

Aha, das war also mein Ficker.

„Freut mich, Sie kennenzulernen“, sagte Fred. „Am besten ist wohl, wir sagen gleich Du zueinander. Einverstanden?“

Ein Mann in weißem Kittel flatterte herein.

„Wir können, Berti“, rief er.

Berti nickte zwei jungen Männern und einem der blonden Mädchen zu. „Also kommt, ihr Hübschen, wir machen zuerst eure Rauferei. Dodo, kommen Sie am besten mit, damit Sie sich ans Atelier gewöhnen.“

Ich mußte schwer schlucken, als ich hinter den anderen lostrabte. Wir landeten in dem großen Saal. In einem Kulissenteil, das ein Wohnzimmer mit einer breiten Couch darstellte, brannten ein paar grelle Scheinwerfer. Es waren nur zwei Männer dort, ein Beleuchter und der Kameramann. Ich erfuhr später, daß man das mit Absicht so macht, um die Darsteller nicht unnötig zu hemmen.

„Ihr erinnert euch bestimmt noch, wie die Szene läuft“, sagte Berti zu dem Mädchen und den zwei jungen Männern. „Iris, du liegst mit Kurt im Bett und machst was mit ihm. Du, Roger, kommst hinzu, bist wütend und fällst über die beiden her. Es entsteht eine Balgerei, sozusagen auf dir, Iris. Um die beiden Kampfhähne zu beruhigen, schiebst du dich unter Roger, und ehe er es sich versieht, ist er bei dir drin. Ihr legt los, und Roger ist versöhnt. Alles klar?“

Die drei nickten.

Ich staunte, mit welcher Ungeniertheit sich Iris auszog. Sie ließ einfach ihre langen Hosen fallen und stand mit nacktem Unterleib in der Szene. Der Pulli folgte hinterher. Iris hatte etwas weiche, ziemlich große Brüste.

Aber auch die beiden jungen Männer zogen sich aus. Ihre Schwänze baumelten. Sie waren nicht völlig schlaff, nur ein wenig versteift, aber sie standen nicht.

Iris legte sich auf die Couch und spreizte zwanglos die Beine. Fred kroch auf sie, als wollte er sie ficken. Berti rief ein paar Worte, die ich nicht mitbekam. Die Kamera surrte los, der Beleuchter hielt die Klappe vor die Linse.

„Los jetzt, ihr beiden!“ rief Berti. Er machte hier wohl den Regisseur.

Iris machte ein lustvolles Gesicht und schlang ihre Arme um Freds Nacken. Fred vollführte auf ihr fickende Bewegungen. Er hatte seinen Riemen bei ihr nicht drin, das wußte ich ganz genau. Aha, dachte ich, er will sich ihn erst hochrubbeln, bevor er ihn ihr reinschiebt. Anlaufzeit braucht ja jeder.

Aber das hatte Fred offenbar gar nicht vor, denn noch während er den Fick mimte, gab Berti dem anderen jungen Mann, der Roger hieß, einen Wink.

Roger schoß ins Bild. Mit schlenkerndem Schwanz rannte er auf die beiden los und riß Fred an der Schulter hoch. Iris machte ein erschrecktes Gesicht, und ehe ich es mich versah, balgten sich die beiden Männer auf Iris herum. Natürlich nur zum Schein.

Iris spielte die Entsetzte, bis sie sich unter Roger schob, die Schenkel um seinen Leib klammerte und sich an ihm rieb. Sie fingerte unten herum, vollführte eine stoßende Bewegung und lächelte zufrieden. Jetzt hatte sie ihn drin.

Roger spielte das ganz geschickt, den Übergang vom Raufen zum Ficken. Allmählich ließ er von seinem Nebenbuhler ab, und nun konzentrierte er sich nur noch auf das nackte blonde Mädchen. Er vögelte sie kräftig, während Fred danebenhockte und zusah.

Ob wenigstens Roger ihn drinhat? dachte ich. Die Antwort bekam ich nur wenige Sekunden später, denn Berti erhob seine Stimme.

„Das genügt, Kinder!“ rief er. „Die Szene ist gestorben. Gut gemacht, ihr drei.“

Fred stand auf, und auch Roger erhob sich. Ich sah, daß sein Schwanz nur halb aufgerichtet war. Er hatte Iris also wirklich nicht richtig gefickt. Ich sah es auch an ihrer Fotze, denn die war trokken und vollkommen geschlossen.

„Ihr drei könnt jetzt gehen“, sagte Berti zu ihnen. „Schickt Lothar her.“

Während sie verschwanden, ging Berti irgendwo in die Kulisse und kam mit einem schwarzen Kleid zurück.

„Ziehen Sie das an, Doris“, sagte er zu mir. „Sie wissen ja, Sie spielen ein Dienstmädchen.“

„Mit was drunter?“

„Gute Frage“, grinste Berti. „Nein, mit nichts drunter. Wohin wollen Sie?“

„Mich umziehen.“

„Das können Sie hier genau so gut erledigen.“ Er lachte. „Sie müssen sich noch etwas eingewöhnen, wie?“

Richtig. Ich hatte einen trockenen Hals, als ich mein Kleid aufknöpfte, den Büstenhalter und den Slip abstreifte und für ein paar Sekunden völlig nackt war vor den drei Männern.

Der Kameramann pfiff durch die Zähne. „Endlich mal was wirklich gut Gebautes“, brummte er.

Das half mir. Ich streifte das schwarze Kleid über. Es paßte einigermaßen, war am Hals hochgeschlossen, aber vorne geknöpft. Der Rock war so kurz, daß er gerade eben meinen Hintern und meine Möse bedeckte.

„Lassen Sie die obersten drei Knöpfe offen“, forderte Berti mich auf. „In der ersten Szene, die wir mit Ihnen und Lothar drehen, wird er versuchen, Sie zu verführen. Sie wehren ihn ab, aber so, daß jeder merkt, daß es nicht ernst gemeint ist.“

Lothar kam, der große junge Mann mit dem netten Gesicht. Ja, von dem würde ich mich gerne mal richtig ficken lassen, dachte ich. Hoffentlich mimt der nicht auch.

Was jetzt kam, kann ich übergehen, denn es war langweilig. Lothar strich um mich herum, tätschelte meinen Hintern, versuchte, in mein oben offenstehendes Kleid zu greifen. Ich wehrte ihn ab, drängte aber gleichzeitig meinen Unterleib gegen den seinen.

Wir brauchten ungefähr eine Stunde, bis wir das im Kasten hatten.

„Jetzt geht es auf die Couch“, sagte Berti schließlich. „Doris, du ziehst die Couchdecke gerade.“

Er war inzwischen zum Du übergegangen. „Die Rückseite zur Kamera, damit man deinen Po sieht. Lothar kommt hinzu, er fängt Feuer und streichelt dich von hinten. Du wehrst dich nicht mehr. Lothar merkt das, er zieht dich aus und geht mit dir auf die Couch. Und dann kommt ihr zu den Tätlichkeiten.“

Sie können sich nicht vorstellen, wie aufgeregt ich war. Endlich sollte ich vor der Kamera vögeln!

Wir machten es so, wie Berti es uns gesagt hatte. „Gut so!“ rief Berti, als ich der Kamera meinen nackten Hintern entgegenstreckte. Mein fester, runder Arsch war also schon ein Star.

Lothar kam hinzu, er tätschelte meinen Hintern. Ob Sie es glauben oder nicht, ich wurde geil davon. Endlich griff er mir ins Kleid, er öffnete die weiteren Knöpfe, und ich war nackt. Lothar küßte mich und spielte an meinen Titten herum. Ich schob Lothar meine Zunge in den Mund.

„He, was ist denn das?“ wunderte er sich in flüsterndem Tone.

Ich fühlte, wie er an seiner Hose nestelte. Aha, dachte ich, jetzt holt er seinen Riemen heraus. Lothar drängte mich zurück auf die Couch, ich landete auf dem Rücken und spreizte sofort die Beine. Ich wollte, daß die Kamera meine dunkel behaarte Fotze zu sehen bekam. Es regte mich auf.

Dann war Lothar über mir. Er fummelte ein bißchen zwischen unseren Bäuchen herum, dann stieß er los. Aber ich hatte ihn nicht drin.

Ich schlang die Arme um seinen Hals, wie ich es bei Iris gesehen hatte, und stieß zurück.

„Warum steckst du ihn nicht richtig rein?“ flüsterte ich Lothar zu.

„Das dürfen wir nicht. Weil’s dann zu echt aussieht und die Szene von der Zensur rausgeschnitten wird.“

„Steht er dir wenigstens?“

„Nicht viel. Ich war die ganze Nacht bei einer Freundin.“

Da hatte ich es. Er tat so, als fickte er mich, aber er hatte keinen steifen Schwanz, und ich hatte nichts im Loch. Dabei wuchs meine Geilheit von Sekunde zu Sekunde.

Ich überlegte, während Lothar auf mir rubbelte, wie ich ihn doch reinkriegen konnte. Aber da unterbrach Berti die Szene und meinte, die wäre gestorben, denn wir beide hätten unsere Sache gut gemacht. Ich war vielleicht enttäuscht, kann ich Ihnen sagen!

Mittagspause. Irgendjemand brachte einen großen Topf mit einer Suppe. Ich saß zwischen den anderen und hörte ihnen zu, was sie redeten. Alles mögliche, bloß nichts vom Ficken.

Am Nachmittag machten wir ein paar ganz harmlose Szenen. Dialoge und so. Ich war meistens dabei und mußte hüftschwenkend durch die Szene. Um wenigstens etwas Spaß zu haben, bückte ich mich so oft wie möglich, damit die Kamera immer wieder meinen Hintern zu sehen bekam, oder ich setzte mich auf Sessellehnen und ließ die Schenkel auseinandersinken in der Hoffnung, daß die Kamera auch meine Fotze ins Blickfeld bekam.

The free sample has ended.

Genres and tags

Age restriction:
0+
Volume:
110 p. 1 illustration
ISBN:
9788711977286
Publishers:
Copyright Holder::
Bookwire
Download format:

Similar books