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Konfliktmanagement in Theorie & Praxis
Dipl. Psychologe Jens Seidel
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Impressum
Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg
Konfliktmanagement in Theorie & Praxis
Dipl. Psychologe Jens Seidel
Copyright © 2013 by JoelNoah S.A.
ISBN: 9783955775285
Verlag: JoelNoah S.A
Kontakt: buch@joelnoah.com
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Sämtliche Angaben, Empfehlungen, Quellen, Referenzen und Anschriften wurden sorgfältig recherchiert. Im Laufe der Zeit können sich jedoch unerwartete Änderungen ergeben, sodass keinerlei Haftung oder Gewähr übernommen werden kann.
INHALT
Einleitung
Gewaltfreie Kommunikation – Die Theorie
Die vier Hauptformen der lebensentfremdenden Kommunikation
Moralische Urteile
Vergleiche anstellen
Verantwortung leugnen
Fordern statt Bitten
Die vier Komponenten für den Aufbau der gewaltfreien Kommunikation
Beobachtungen
Gefühle
Bedürfnisse
Bitten
Gewaltfreie Kommunikation – die Praxis
Beobachtungen
Gefühle
Bedürfnisse
Bitten
Schlussbemerkung
Einleitung
Menschliches Miteinander ist nur durch Kommunikation möglich. Sie ist unabdingbar – im kleineren Rahmen – um die eigene Befindlichkeit kundtun zu können. Oder – im größeren Kontext – um bestimmte Regeln des Miteinanders festzulegen beziehungsweise diese in Erfahrung bringen zu können – bei Auslandsreisen beispielsweise. Dabei spielt das Medium der Kommunikation keine große Rolle. Mündliche Ansagen oder Hinweisschilder, Blicke, Gesten, aber auch nicht vollzogene Handlungen gehören allesamt zur menschlichen Kommunikation.
Jede/r Reisende hat sicherlich schon erlebt, sich in einem fremden Land „mit Händen und Füßen“ verständigen zu müssen. Dabei verstehen sich die Gesprächsteilnehmer – auch ohne das beherrschen einer gemeinsamen Sprache – meist ohne größere Probleme. Diese Form der Kommunikation wird als nonverbale Kommunikation bezeichnet. Hierbei spielen optische Signale, wie Gestik und Mimik, die wichtigste Rolle. Diese Kommunikationsform kann als der älteste Weg menschlicher Verständigung bezeichnet werden.
Später entwickelten sich, mithilfe von Lauten, die nach und nach immer mehr differenziert wurden und sich auch regional unterschieden, die verschiedenen Sprachen und somit die verbale Kommunikation. Nonverbale und verbale Kommunikation werden heutzutage auch als analoge beziehungsweise digitale Kommunikation bezeichnet. Wenn Menschen sich von Angesicht zu Angesicht unterhalten, spielt die nonverbale Kommunikation auch immer eine wichtige Rolle. Erst mithilfe von Kommunikationsmitteln, die ihre Nachricht unabhängig vom menschlichen Körper übermitteln – SMS oder E-Mail beispielsweise – wurde eine Möglichkeit geschaffen die nonverbale Kommunikation zu umgehen. Da wir Menschen jedoch stark auf die nonverbale Kommunikation angewiesen sind, können aufgrund der rein-digitalen Kommunikation auch häufiger Missverständnisse entstehen.
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