Read the book: «Sozialrecht für die Soziale Arbeit»

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Die Autorinnen


Prof. Dr. jur. Dorothee Frings ist seit 1997 Professorin für Verfassungs-, Verwaltungs- und Sozialrecht an der Hochschule Niederrhein, Fachbereich Sozialwesen, und seit 2017 im Ruhestand und freiberuflich als Referentin und Gutachterin tätig. Von 1983 bis 1997 war sie als selbständige Rechtsanwältin mit dem Schwerpunkt Migrationsrecht tätig.

Ihre wissenschaftlichen Schwerpunkte und Publikationen liegen im Bereich des deutschen und Europäischen Sozial-, Migrations- und Antidiskriminierungsrechts.


Prof. Dr. iur. Daniela Schweigler ist seit 2021 Professorin für Sozialrecht und Bürgerliches Recht an der Universität Duisburg-Essen. Ihr Studium absolvierte sie in Leipzig und München, ihr Referendariat in München. Ab 2008 war sie Doktorandin und später Post-Doc am MPI für Sozialrecht und Sozialpolitik in München und ab 2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Von 2015 bis 2021 war sie als Rechtsanwältin in einer Fachkanzlei für die Sozialwirtschaft in Darmstadt tätig.

Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen unter anderem im Recht der Teilhabe sowie im Verfahrens- und Finanzierungsrecht, jeweils unter dem Gesichtspunkt der effektiven Verwirklichung sozialer Rechte.

Daniela Schweigler ist Mitautorin dieses Buches ab der 5. Auflage (2021).

Dorothee Frings Daniela Schweigler

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5., überarbeitete Auflage 2021

Alle Rechte vorbehalten

© W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart

Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart

Print:

ISBN 978-3-17-039814-6

E-Book-Formate:

pdf: ISBN 978-3-17-039815-3

epub: ISBN 978-3-17-039816-0

mobi: ISBN 978-3-17-039817-7

Vorwort zur Reihe

Mit dem so genannten »Bologna-Prozess« galt es neu auszutarieren, welches Wissen Studierende der Sozialen Arbeit benötigen, um trotz erheblich verkürzter Ausbildungszeiten auch weiterhin »berufliche Handlungsfähigkeit« zu erlangen. Die Ergebnisse dieses nicht ganz schmerzfreien Abstimmungs- und Anpassungsprozesses lassen sich heute allerorten in volumigen Handbüchern nachlesen, in denen die neu entwickelten Module detailliert nach Lernzielen, Lehrinhalten, Lehrmethoden und Prüfungsformen beschrieben sind. Eine diskursive Selbstvergewisserung dieses Ausmaßes und dieser Präzision hat es vor Bologna allenfalls im Ausnahmefall gegeben.

Für Studierende bedeutet die Beschränkung der akademischen Grundausbildung auf sechs Semester, eine annähernd gleich große Stofffülle in deutlich verringerter Lernzeit bewältigen zu müssen. Die Erwartungen an das selbständige Lernen und Vertiefen des Stoffs in den eigenen vier Wänden sind deshalb deutlich gestiegen. Bologna hat das eigene Arbeitszimmer als Lernort gewissermaßen rekultiviert.

Die Idee zu der Reihe, in der das vorliegende Buch erscheint, ist vor dem Hintergrund dieser bildungspolitisch veränderten Rahmenbedingungen entstanden. Die nach und nach erscheinenden Bände sollen in kompakter Form nicht nur unabdingbares Grundwissen für das Studium der Sozialen Arbeit bereitstellen, sondern sich durch ihre Leserfreundlichkeit auch für das Selbststudium Studierender besonders eignen. Die Autor/innen der Reihe verpflichten sich diesem Ziel auf unterschiedliche Weise: durch die lernzielorientierte Begründung der ausgewählten Inhalte, durch die Begrenzung der Stoffmenge auf ein überschaubares Volumen, durch die Verständlichkeit ihrer Sprache, durch Anschaulichkeit und gezielte Theorie-Praxis-Verknüpfungen, nicht zuletzt aber auch durch lese(r)-freundliche Gestaltungselemente wie Schaubilder, Unterlegungen und andere Elemente.

Prof. Dr. Rudolf Bieker, Köln

Zu diesem Buch

Sozialrecht ist Grundlage und Handwerkszeug für die Soziale Arbeit.

Sozialarbeiterinnen erbringen persönliche Hilfen überwiegend zur Erfüllung sozialrechtlicher Leistungsansprüche und benötigen daher Kenntnisse des Sozialrechts als Kriterium für ihr richtiges und zulässiges Handeln.

Gleichzeitig ist jede klientenorientierte Soziale Arbeit darauf gerichtet, verfügbare Ressourcen bestmöglich nutzbar zu machen. Neben den Kompetenzen jedes einzelnen Menschen und seinen sozialen Bezügen gehören Ansprüche auf Sozialleistungen als finanzielle Ressourcen zu den wichtigen Ressourcen von Menschen in prekären Lebenslagen. Diese zu erschließen, gehört zu den Basisaufgaben Sozialer Arbeit. Sozialrechtsberatung wird den Fachkräften der Sozialen Arbeit zunehmend in allen Arbeitsfeldern abverlangt, weil die Bedingungen und Verschränkungen der verschiedenen Sozialleistungen für den Bürger nicht mehr durchschaubar sind und von den Behörden oft nicht genug Informationen und Unterstützungen zu erhalten sind. Für die Einschaltung von Rechtsanwälten gibt es im Bereich des Sozialrechts erst ab dem Widerspruchsverfahren öffentliche Hilfen (Beratungshilfe).

Dieses Lehrbuch vermittelt einen Überblick über die Bereiche des Sozialrechts, die in der Sozialen Arbeit eine besondere Rolle spielen, erhebt aber nicht den Anspruch auf eine vollständige Darstellung des Sozialrechts. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf den Zugang zu den Leistungen gelegt sowie auf die Rechte und Pflichten der Bürger gegenüber den Sozialleistungsbehörden. Deshalb wird das Verfahrensrecht dem materiellen Sozialrecht vorangestellt; die anschließende Darstellung der einzelnen Sozialleistungen kann so immer wieder auf die allgemeinen Regelungen und Verfahrensvorschriften Bezug nehmen.

Im Übrigen folgt die Darstellung der Aufteilung der Leistungen in die vier Bereiche Vorsorge, Entschädigung, Förderung und Grundsicherung. Einzelne Leistungsgesetze werden dabei sehr knapp behandelt (z. B. Rentenversicherung) oder auch übergangen (Kriegsopferfürsorge), weil sie im Berufsalltag der Sozialen Arbeit nur eine geringe Rolle spielen. Andere Bereiche (Pflegeversicherung, Grundsicherung nach SGB II, Familienleistungen) werden detaillierter und auch in ihren Bezügen zu anderen Rechtsgebieten dargestellt, da die Kenntnis dieser Leistungen zum unverzichtbaren Handwerkszeug jeder Sozialarbeiterin gehört.

Die Leistungen für Menschen mit Behinderung werden in einem gesonderten Kapitel unabhängig von ihrer Zuordnung zu den verschiedenen Bereichen des Sozialrechts behandelt, weil in diesem Bereich die Anspruchsgrundlagen nicht aus dem Bedarf allein ermittelt werden können, sondern die Ursachen der Behinderung und die Rangfolge der verpflichteten Leistungsträger mit zu beachten sind. Was also in den Sozialgesetzen verstreut und fragmentiert geregelt ist, soll in der Darstellung für die Praxis zusammengeführt werden.

Nicht behandelt wird der Bereich des Kinder- und Jugendhilferechts nach SGB VIII; ihm widmet sich zusammen mit dem Familienrecht ein eigener Band des »Grundwissens Soziale Arbeit«.

Bewusst versteht sich dieser Band nicht als reines Wissenskompendium, sondern auch als ein Methodenbuch. Sozialarbeiterinnen können sich die Technik der Prüfung eines Leistungsanspruchs aneignen und diese Technik an verschiedenen Beispielen einüben. Eine sichere Methodenkompetenz in der Anwendung von Rechtsnormen kann nur erreicht werden, wenn stets auch die angegebenen Gesetzestexte herangezogen werden und ihr genauer Wortlaut studiert wird. Angesichts der schnellen Veränderungen im Sozialrecht empfiehlt sich die Überprüfung insbesondere der konkreten Euro-Beträge anhand der aktuellen Gesetzesfassung (http://www.gesetze-im-internet.de). Die angegebenen Gerichtsentscheidungen können über die Datenbanken juris oder beck-online (kostenpflichtig, daher nur über die Hochschulen zugänglich), zum Teil aber auch frei zugänglich im Internet abgerufen werden.

Die Geschlechterformen werden in diesem Band in unsystematischem Wechsel verwendet; es sind stets alle Geschlechter gemeint. Auch wird der Begriff des »Bürgers« nicht im Sinne von Staatsbürger, sondern im Sinne des Menschen als Gegenüber einer Behörde oder Institution verwendet; er umfasst also sowohl deutsche wie nichtdeutsche Staatsangehörige.

Frühjahr 2021

Dorothee Frings & Daniela Schweigler

Inhalt

1  Vorwort zur Reihe

2  Zu diesem Buch

3  1 Grundlagen des Sozialrechts

4  1.1 Der Begriff des Sozialrechts

5  1.2 Sozialschutz als Grundrecht

6  1.3 Struktur des Sozialrechts

7  1.4 Europäisches Sozialrecht

8  1.5 Sozialleistungsansprüche

9  1.5.1 Vorbehalt des Gesetzes

10  1.5.2 Prüfung von Sozialleistungsansprüchen

11  1.5.3 Handlungsspielräume der Sozialleistungsträger (Ermessen)

12  1.6 Das Verhältnis zwischen öffentlichen und freien Trägern bei der Erbringung von Sozialleistungen

13  1.6.1 Begriffe: freie – gemeinnützige – gewerbliche Träger – Leistungserbringer

14  1.6.2 Gesamtverantwortung und Trägerpluralität

15  1.6.3 Subsidiaritätsprinzip

16  1.6.4 Trägerautonomie

17  1.6.5 Sozialrechtliches Dreiecksverhältnis

18  1.6.6 Auftrag und Vergabeverfahren

19  1.7 Grundzüge der Finanzierung Sozialer Arbeit

20  1.7.1 Zuwendungsfinanzierung (auch Subventions- finanzierung)

21  1.7.2 Entgeltfinanzierung

22  2 Das Sozialverwaltungsverfahren

23  2.1 Der Antrag

24  2.1.1 Form

25  2.1.2 Zuständigkeit

26  2.1.3 Inhalt

27  2.1.4 Handlungsfähigkeit (§ 36 SGB I)

28  2.1.5 Entgegennahme und Weiterleitung (§ 16 SGB I, § 20 Abs. 3 SGB X)

29  2.1.6 Amtssprache (§ 19 SGB X)

30  2.1.7 Stellvertretung und Beistände (§ 13 SGB X)

31  2.2 Informationspflichten der Leistungsträger

32  2.2.1 Aufklärung (§ 13 SGB I)

33  2.2.2 Beratung (§ 14 SGB I)

34  2.2.3 Auskunft (§ 15 SGB I)

35  2.3 Prüfung des Antrags

36  2.3.1 Amtsermittlungsgrundsatz (§§ 20–23 SGB X)

37  2.3.2 Fürsorgepflichten

38  2.3.3 Mitwirkungspflichten (§§ 60–64 SGB I)

39  2.3.4 Akteneinsicht (§ 25 SGB X)

40  2.3.5 Anhörungspflicht (§ 24 SGB X)

41  2.4 Entscheidung/Verwaltungsakt

42  2.5 Vorläufige Leistungen

43  2.5.1 Vorschuss nach § 42 SGB I

44  2.5.2 Vorwegzahlung

45  2.5.3 Vorläufige Leistungen nach § 43 SGB I

46  2.6 Wegfall des Anspruchs

47  2.6.1 Verjährung (§ 45 SGB I)

48  2.6.2 Aufrechnung und Verrechnung (§§ 51, 52 SGB I)

49  2.6.3 Auszahlung bei Verletzung der Unterhaltspflicht (§ 48 SGB I)

50  2.6.4 Pfändung (§ 54 SGB I)

51  2.7 Rechtsbehelfe gegen einen Verwaltungsakt

52  2.7.1 Wirksamkeit des Verwaltungsaktes

53  2.7.2 System der förmlichen Rechtsbehelfe gegen einen Verwaltungsakt

54  2.7.3 Widerspruch

55  2.7.4 Aufschiebende Wirkung des Widerspruchs

56  2.7.5 Rechtsanwälte und Beratungshilfe

57  2.7.6 Gerichtliches Verfahren

58  2.7.7 Beschwerden und verwaltungsinterne Kontrolle

59  2.8 Aufhebung bestandskräftiger Verwaltungsakte

60  2.8.1 Rücknahme eines rechtswidrigen nicht begünstigenden Verwaltungsaktes (Überprüfungs- antrag, § 44 SGB X)

61  2.8.2 Rücknahme eines rechtswidrigen begünstigenden Verwaltungsaktes (§ 45 SGB X)

62  2.8.3 Aufhebung eines Verwaltungsaktes mit Dauer- wirkung bei Änderung der Verhältnisse (§ 48 SGB X)

63  2.9 Transparenz und Datenschutz

64  2.9.1 Datenschutz bei den Sozialleistungsträgern

65  2.9.2 Datenschutz bei den freien Trägern

66  2.9.3 Die strafrechtliche Schweigepflicht für Sozialarbeiter

67  3 Sozialversicherung

68  3.1 Gemeinsame Vorschriften für die Sozialversicherungen (SGB IV)

69  3.1.1 Beschäftigung

70  3.1.2 Geringfügige Beschäftigung

71  3.1.3 Einzug der Sozialversicherungsbeiträge

72  3.2 Rentenversicherung

73  3.3 Krankenversicherung

74  3.3.1 Versicherte

75  3.3.2 Leistungen

76  3.3.3 Zuzahlungen

77  3.3.4 Verhältnis zu anderen Leistungen

78  3.4 Pflegeversicherung

79  3.4.1 Versicherte

80  3.4.2 Leistungen der SPV

81  3.4.3 Finanzierung der nicht gedeckten Kosten

82  3.4.4 Pflegezeitgesetz (PflegeZG) und Familien- pflegezeitgesetz (FPfZG)

83  3.4.5 Pflegeberatung und Pflegestützpunkte (§§ 7a–7c SGB XI)

84  3.5 Arbeitslosenversicherung und Arbeitsmarktintegration

85  3.5.1 Überblick

86  3.5.2 Die Lohnersatzleistungen für Versicherte

87  3.5.3 Leistungen der Arbeitsmarktintegration (aktive Arbeitsförderung)

88  3.6 Unfallversicherung

89  4 Soziale Entschädigung

90  4.1 Grundsätze der Sozialen Entschädigung

91  4.2 Das Opferentschädigungsgesetz

92  5 Soziale Förderung

93  5.1 Kindergeld (§§ 62 ff. EStG)

94  5.1.1 Kindergeld als Steuerleistung

95  5.1.2 Anspruchsvoraussetzungen

96  5.1.3 Höhe des Kindergeldes

97  5.1.4 Antrag auf Kindergeld

98  5.1.5 Verhältnis zu anderen Leistungen

99  5.2 Kinderzuschlag

100  5.2.1 Anspruchsvoraussetzungen

101  5.2.2 Antragstellung

102  5.3 Elterngeld/Elternurlaub

103  5.3.1 Anspruchsberechtigte

104  5.3.2 Varianten des Elterngeldes

105  5.3.3 Mehrlingszuschlag und Geschwisterbonus

106  5.3.4 Antrag und Zuständigkeit

107  5.3.5 Elternzeit

108  5.4 Unterhaltsvorschuss

109  5.5 Wohngeld

110  5.6 Ausbildungsbeihilfen

111  5.6.1 Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG)

112  5.6.2 Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (genannt: »Meister-BAföG«)

113  6 Grundsicherung und Hilfen in sonstigen Lebenslagen

114  6.1 Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)

115  6.1.1 Leistungsgrundsätze

116  6.1.2 Übersicht über die Anspruchsvoraussetzungen (§§ 7, 19 Abs. 1 SGB II)

117  6.1.3 Arbeitslosengeld II bei Erwerbsfähigkeit

118  6.1.4 Sozialgeld bei fehlender Erwerbsfähigkeit

119  6.1.5 Hilfebedürftigkeit (§ 9 SGB II)

120  6.1.6 Gewöhnlicher Aufenthalt in Deutschland und Er- reichbarkeit (§ 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4, Abs. 4a SGB II)

121  6.1.7 Antrag (§ 37 SGB II)

122  6.1.8 Leistungsausschlüsse (§§ 7, 8 Abs. 2 SGB II)

123  6.1.9 Leistungen zum Lebensunterhalt(§§ 19–30 SGB II)

124  6.1.10 Bedarfs- und Haushaltsgemeinschaft (§§ 7 Abs. 3, 9 Abs. 5 SGB II)

125  6.1.11 Einkommens- und Vermögensanrechnung (§§ 11–13 SGB II)

126  6.1.12 Beispiel mit Bearbeitungsskizze

127  6.1.13 Arbeitsmarktintegration (§§ 14–18e SGB II)

128  6.2 Sozialhilfe (SGB XII)

129  6.2.1 Überblick

130  6.2.2 Leistungsprinzipien der Sozialhilfe

131  6.2.3 Hilfe zum Lebensunterhalt (§19 Abs. 1, § 27 SGB XII)

132  6.2.4 Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (§19 Abs. 2, § 41 SGB XII)

133  6.2.5 Anrechnung von Einkommen und Vermögen bei Leistungen zum Lebensunterhalt (§§ 82 ff. SGB XII)

134  6.2.6 Hilfen zur Gesundheit (§§ 19 Abs. 3, 47 ff. SGB XII)

135  6.2.7 Hilfe zur Pflege (§19 Abs. 3, § 61 Abs. 1 SGB XII)

136  6.2.8 Hilfen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten (§19 Abs. 3, § 67 SGB XII)

137  6.2.9 Hilfe in anderen Lebenslagen (§§ 19 Abs. 3, 70–74 SGB XII)

138  6.2.10 Anrechnung von Einkommen und Vermögen bei den Leistungen in besonderen Lebenslagen (§§ 82 ff. SGB XII)

139  6.2.11 Rückgriff auf unterhaltsverpflichtete Angehörige (§ 94 SGB XII)

140  6.3 Asylbewerberleistungsgesetz

141  7 Leistungen für Menschen mit Behinderung

142  7.1 Was ist eine Behinderung?

143  7.2 Das Gesetz über die Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderung (SGB IX)

144  7.3 Leistungsansprüche und Leistungsträger

145  7.4 Die einzelnen Rehabilitationsträger

146  7.4.1 Träger der Unfallversicherung (SGB VII)

147  7.4.2 Versorgungsämter

148  7.4.3 Rentenversicherung (SGB VI)

149  7.4.4 Krankenkassen (SGB V)

150  7.4.5 Bundesagentur für Arbeit (SGB III, SGB II)

151  7.4.6 Jugendämter (SGB VIII)

152  7.4.7 Träger der Eingliederungshilfe (SGB IX)

153  7.5 Überblick über die Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe

154  7.5.1 Leistungen der medizinischen Rehabilitation

155  7.5.2 Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

156  7.5.3 Ergänzende Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts

157  7.5.4 Leistungen zur Sozialen Teilhabe

158  7.5.5 Teilhabe an Bildung

159  7.5.6 Werkstätten für behinderte Menschen

160  7.5.7 Persönliches Budget

161  7.6 Schwerbehindertenrecht (Teil 3 SGB IX, §§ 151 ff.)

162  Literaturverzeichnis

163  Abkürzungsverzeichnis

164  Stichwortverzeichnis

1 Grundlagen des Sozialrechts
Was Sie in diesem Kapitel lernen können

Das erste Kapitel zeigt, wie sich das Sozialrecht in das Verfassungsrecht (Grundgesetz), in die Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland und in die Regelungen der Europäischen Union einordnet. Es skizziert den Inhalt und die Aufteilung des Sozialrechts und erläutert, wie man prüfen kann, ob und welche sozialrechtlichen Ansprüche vorliegen. Auch die Besonderheiten der Leistungserbringung durch freie Träger und die Grundstrukturen ihrer Finanzierung werden in einem kurzen Überblick dargestellt.

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0+
Release date on Litres:
19 December 2025
Volume:
586 p. 61 illustrations
ISBN:
9783170398160
Publishers:
Copyright Holder::
Bookwire
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