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Ottfried Harder

Karriere Boy

Saga

Karriere Boy Copyright © 1985, 2019 Ottfried Harder All rights reserved ISBN: 9788711717660

1. Ebook-Auflage, 2019

Format: EPUB 2.0

Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für andere als persönliche Nutzung ist nur nach

Absprache mit dem Verlag gestattet.

1

Für die meisten Menschen sind nicht alle Wünsche erfüllbar. Diese Tatsache begreift wohl jeder mit ein wenig Lebenserfahrung. Aber auch ein achtzehnjähriger Junge? Mark Kramer verstand es jedenfalls nicht. Der Wunsch, ein eigenes Motorrad zu besitzen, war bei ihm stärker als Verstand und Vernunft. Von zu Hause war kein Geld zu erwarten. Sein Vater war ein einfacher Stahlarbeiter und zitterte täglich um seinen Job. Hundertzwanzig seiner Kollegen waren erst letzte Woche entlassen worden. Die Zeiten waren verdammt hart geworden, und Marks vier Geschwister wollten auch leben. Es war schon ein Wunder, daß Mark auf dem Gymnasium bleiben und sein Abitur machen konnte. An Extra-Wünsche war nicht zu denken. Das wußte Mark natürlich. Trotzdem! Dieses Motorrad. Andere Jungen in seinem Alter träumten heftig von Mädchen; Mark von seinem Motorrad.

Trotz seiner Jugend war Mark nun keiner, der an’s Kismet oder die göttliche Vorbestimmung glaubte. Mark glaubte an sich. An seine Zukunft und daß er dieses Motorrad besitzen würde. Außerdem war Mark einer, der mit dem Verstand alles auseinanderklaubte, sortierte, die Chancen hochrechnete und dann kurzentschlossen handelte.

Mark Kramer, ein Meter zweiundachtzig groß, strohblond und ein durchtrainierter Sportler, grinste breit über sein offenes Gesicht. Noch einmal zählte er sein Geld durch, dann betrat er das Anzeigenbüro der örtlichen Tageszeitung. Schlaksig lehnte er am Tresen und musterte das junge Mädchen, das unter seinen Blicken blutrot wurde. „Ich möchte eine Annonce aufgeben“, sagte er und sah der Kleinen tief in die Augen. Hübsches Kind, dachter Mark. Schön handlich; was zum Knautschen und Knubbeln.

Das Mädchen wurde noch verlegener. Hastig packte sie die Mustermappe und legte sie dem großen Jungen vor. Doch der winkte ab. „Meine Annonce kostet genau 33,50 einschl. MWSt.“

„Und der Text, bitte?“ Das Mädchen tat jetzt sehr geschäftsmäßig und vermied, Mark in die Augen zu sehen. Sie straffte ihre üppigen Brüste und hoffte wohl so, ihre Fassung wiederzufinden. „Schüler, 18, sucht Job im Haus, Garten oder Unternehmen. Auch stundenweise. Art der Arbeit gleichgültig, auch schwere angenehm. Dann die Chiffre. – Das ist es schon.“

Das Mädchen hatte mitnotiert.

Mark ging zur Kasse und zahlte seine 33,50 DM.

Bevor er das Geschäft verließ, ging er noch einmal zu der hübschen Handlichen hinüber.

„Wann hast du Feierabend?“

„Um 17.30 Uhr“, stotterte das Mädchen verdattert.

Mark nickte. „Okay. Ich werde pünktlich da sein.“

Gleich nebenan holte sich Mark aus dem Kaufhaus eine Büchse Cola, setzte sich auf eine der vielen Blumenkisten, riß die Büchse auf und rechnete sich seine Chancen aus. Sowohl bei seiner Annonce wie bei dem Mädchen.

Mark drehte das Gesicht zur Sonne, schloß die Augen und stellte sich das Mädchen aus dem Anzeigen-Geschäft vor.

Verflixt hübsch war sie. Zwar ein bißchen pummelig für ihre kleine Größe, aber eben handlich. Mark mochte die dürren, langen Hungertücher von Frauen nicht. Wenn er etwas gern hatte, dann wollte er es auch anfassen können und auch wirklich was in der Hand haben. Schöne üppige Brüste, feste satte Schenkel, einen Po zum Tätscheln und Beine, fest, lang und mit strammen Waden. Erst alle diese Attribute machten für ihn eine Frau aus.

Drei feste Freundinnen hatte er bisher gehabt und alle drei hatten sie exakt seinen Vorstellungen entsprochen. Mit bestimmten Einschränkungen natürlich. Doch die Kleine, die er eben kennengelernt hatte, war die Vollkommenste. Für ihn wenigstens. Das Mädchen war ein Leckerbissen.

Ob sie auch wirklich kam. Quatsch! Sie konnte ja wohl schlecht in dem Laden übernachten. Mark nahm sich vor, schon um fünf vor dem Geschäft zu lauern. Und erwischte er sie heute nicht, dann eben morgen.

Mit der Annonce war es allerdings schon schwierig. Die Zeiten waren nicht rosig, und viele Schüler suchten einen Nebenjob. Vor ein paar Jahren noch hatte er jede Menge Arbeit auf dem Bau gefunden. Er war groß und voller Kraft. Keine Arbeit war ihm zu schwer gewesen! Die Hauptsache war, daß die Kohle stimmte. Aber diese Zeiten waren auch vorbei.

Aber – er wollte das Motorrad!

Mark warf die Cola-Dose in einen Abfalleimer und schlenderte gemächlich die Einkaufsstraße hinunter. Das tat er gern. Ziellos umherspazieren und die Leute betrachten. Stundenlang konnte er damit seine Zeit verbringen.

Heute tat er es genau bis fünf. Dann stand er in einem Seiteneingang und wartete, daß es halb sechs würde. Er wartete geduldig und ohne Unruhe. Auch diese Eigenschaften gehörten zu seinem Charakter. Wenn er etwas haben wollte, brachte er auch Zeit dafür auf. Punkt halb sechs verließ die hübsche Blonde das Geschäft.

Aber Mark ging nicht sofort zu ihr. Er wollte feststellen, ob sie auf ihn wartete.

Sie tat’s. Sie blieb vor dem Geschäft stehen und sah sich wartend nach allen Seiten um.

Mark ließ sie noch ein paar Sekunden zappeln, dann kam er aus seinem Versteck.

Als das Mädchen ihn erblickte, wurde es sofort wieder verlegen und unsicher.

,Meine Chancen stehen gut‘, dachte Mark und begrüßte sie herzlich. „Meinen Namen kennst du ja. Wie darf ich dich anreden?“ ging er schnurstracks auf sein Ziel zu, „oder soll ich gleich ,Liebling‘ zu dir sagen?“ Mit einem breiten offenen Grinsen sah er ihr tief in die Augen.

Das Mädchen atmete tief durch und dabei hoben und senkten sich aufreizend ihre üppigen Halbkugeln.

Mark bedauerte, daß sie einen hochgeschlossenen Pulli trug. Zu gern hätte er die beiden Möpse tanzen gesehen.

„Ich heiße Gaby, bin 18 Jahre alt, nicht verheiratet, nicht verlobt. Kleidergröße 38, Brustumfang 98. Ich lebe mit meiner Mutter zusammen, esse gern Hering mit Bratkartoffeln. Ich rauche nicht, trinke aber gern Bier. Bin keine Jungfrau mehr.“

Trotzig funkelten ihn ihre meerblauen großen Kinderaugen an. Dieser Blick warf ihn um.

„Astreiner Lebenslauf“, meine Mark und hakte sich bei ihr ein. „Und was jetzt?“ fragte er und richtete es so ein, daß seine Hand ihren großen Busen seitlich berühren konnte.

Gaby zuckte mit den Schultern.

„Ich denke, du bist der Boss.“

Mark nickte ernst.

„Klar. Ich denke, ein kleines Bierchen tut uns beiden gut. So zum Kennenlernen.“

Gaby war einverstanden.

Also suchten sie sich eine kleine gemütliche Kneipe. Wobei Mark besonders darauf achtete, daß das Lokal auch eine stille Nische hatte. Dort bugsierte er Gaby hinein und bestellte zwei Bier.

Schweigend musterten sich die beiden nun eine Weile. Unsicher, mißtrauisch, abwägend. Doch dann löste ein befreites Lachen die Spannung zwischen ihnen.

Gaby trank genüßlich ihr Bier und wischte sich dann den Schaum von der Oberlippe.

„Nun erzähl’ mal was von dir, Mark. Ich weiß nur, wie alt du bist, daß du noch zur Penne gehst und einen Job suchst.“

Mark tastete unter dem Tisch vorsichtig nach Gabys Knie, das Mädchen zog zwar erstaunt die Augenbrauen hoch, wehrte seine Hand aber nicht ab. Sie hielt ihr Bein ganz still und ließ ihn den Rock hochschieben und ihre festen Schenkel streicheln.

„Das willst du also?“ lächelte sie und machte die Beine breit. Jetzt war sie die Überlegene. Jetzt lag es an ihr, wie weit Mark mit seinen Wünschen kam. Keinen Schritt weiter, nur ein bißchen oder bis zum letzten. Jetzt konnte sie mit der Waffe kämpfen, die ihr die Natur gegeben hatte.

Mark legte seinen Arm um die schmalen Schultern des Mädchens und preßte ihren weichen, dicken Busen an seinen Arm. Mit der anderen Hand rutschte er ihre satten Schenkel hoch, bis ihm ein kleiner Slip vor der ersehnten Lustpforte den Zugang versperrte. Außerdem kniff Gaby nun entschlossen die Beine zusammen. Ganz so einfach wollte sie es ihm nun auch wieder nicht machen.

Da Mark daraufhin nicht unfreundlich oder verärgert wurde, wurde er für das Mädchen noch sympathischer.

Mark ließ seine Hand still zwischen ihren weichen Schenkeln und begann von sich zu erzählen.

„Im Herbst mache ich mein Abi. Was weiter wird, weiß ich noch nicht. Die Lage ist ja reichlich beschissen. ’Ne solide Lehre als Bankkaufmann oder so wäre wohl das Vernünftigste. Aber darüber mache ich mir noch keine Gedanken. Mein nächstes Ziel ist erst mal ein Motorrad. Deswegen habe ich auch die Annonce aufgegeben. Ich brauche nämlich Geld. Von zu Hause ist nichts zu erwarten; mein Vater hat’s schon schwer genug, uns fünf Kinder durchzubringen. Da denke ich mir halt, ,selbst ist der Mann‘. Und die Maschine muß ich haben; sonst verlier’ ich den Glauben an die Menschheit. Ich weiß auch schon, was für einen Feuerstuhl ich haben will. Sieh mal hier!“ Er zog aus seiner Jeans einen zerfledderten Prospekt. „Die hier will ich haben. XL 500 S. Luftgekühlt. Nur 27 PS, aber eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h. Bester technischer Stand. Sicher, keine Supermaschine. Aber technisch perfekt und wirtschaftlich.“ Er klappte den Prospekt wieder zu und stopfte ihn in die Hosentasche. „Aber der Preis! Der Preis!“ stöhnte er und verdrehte die Augen.

„Was kostet so’n Ding denn?“ fragte Gaby, obwohl sie von Motorrädern nicht die blasseste Ahnung hatte.

„Genau ... Märker. Wahnsinn! Aber irgendwie krieg’ ich den Schotter schon zusammen.“

„Hoffentlich bekommst du auch einen Job, Mark. Die Chancen sind nicht sehr groß. Ich seh’s ja, was auf solchen Annoncen bei uns an Zuschriften reinkommt. So gut wie nix.“ Seine Hand zwischen ihren Schenkeln brannte jetzt und machte Gaby kribbelig. Der Daumen lag genau auf ihrer Muschi und ließ allmählich Lust in ihr hochsteigen. Mark gefiel ihr; also warum nicht. Sie betrachtete seine Figur. Er war sehr sportlich und muskulös. Sicher ein starker, ausdauernder Junge.

„Du siehst mich an wie die Hausfrau das Schnitzel“, lachte er. „Zu welchem Ergebnis bist du gekommen?“

Statt einer Antwort öffnete sie wieder ihre Beine. Dann nahm sie seine Hand und preßte sie fest auf ihre Liebesspalte.

Mark schlüpfte mit einem Finger unter den Slip und fand einen dichten, flaumigen Teppich vor, der vor Sehnsucht schon naß war. Er kreiste ein paar Mal über den Flaum und über die satten samtweichen Schamlippen, die sich für seinen Finger öffneten. Vorsichtig drang er in die feuchte Höhle ein.

Gaby rutschte mit ihrem knackigen Po bis auf die Stuhlkante vor, lehnte sich weit in ihren Stuhl zurück und seufzte tief.

„Jaa, Mark. Törn mich ein bißchen an. Spiel mit meiner Muschi. Mach sie heiß. Komm tiefer mit deinem Finger!“ Gaby sprach ziemlich laut und es störte sie auch nicht, daß die Gäste am Nachbartisch schon aufmerksam wurden.

Marks Finger wurde jetzt forscher. Er stach auf geradem Wege zu, drehte und wendete ihn ein paar Mal und fand dann Gaby’s erstaunlichen Kitzler.

„Ohje, du hast die Stelle ja schon gefunden“, zirpte Gaby aufgeregt und winkelte ihre Beine an. „Mach’s nicht zu toll, Mark. Wenn’s mir kommt, bin ich nicht zu halten. Da schreie ich ganz laut und grell. Da kenne ich mich selbst nicht.“

Ihr Keuchen wurde lauter, ihr üppiger Busen kam heftig in Schwingung.

Mark bohrte in ihre Spalte weiter und Gaby biß sich auf die Finger. Es fehlte nicht viel, zu einem Höhepunkt und dann war es aus mit ihr.

Abrupt klappte sie die Beine zusammen.

„Genug, Mark. Für hier genug!“

„Und ich?“ Auch Mark war heiß und sein Ständer zerriß beinahe die Hose.

„Du bekommst deinen Anteil, keine Angst. Aber nicht hier. Ich will es dir und mir doch schön machen. Nicht so auf die Schnelle. Nicht beim ersten Mal.“

„Und wo?“ Mark platzte vor Ungeduld.

„Bei mir zu Hause, da sind wir ungestört. Komm, wir zahlen und verduften hier.“ Sie beugte sich zu ihm hinüber und küßte ihn leidenschaftlich. Ihre spitze Zunge bohrte sich zwischen seine Lippen und saugte sich an seiner Zunge fest. Erst als Mark ihre schweren Brüste fassen wollte, löste sie ihre köstliche Mundklammer. „Los, jetzt aber schnell weg hier, bevor mir alles egal wird und ich mich hier vor aller Augen von dir vögeln lasse.“

Mark lachte. In Gaby hatte er sich nicht getäuscht. Ein Mädchen zum Knubbeln und Knautschen. Und eines, das wußte, was es wollte. Und es dann auch tat. Ein Mädchen ohne Komplexe und falsche Hemmungen.

Sie zahlten schnell und verschwanden.

Der Weg zu Gaby war nicht weit. Beinahe im Laufschritt eilten sie zu ihrer Wohnung.

Keuchend angelte Gaby vor der Tür nach dem Hausschlüssel.

„Und deine Mutter?“ fragte Mark keuchend.

Gaby schüttelte den Kopf, atmete schwer und schloß fahrig die Wohnungstür auf. „Ist heute nicht da. Los, rein!“

Mit dem Absatz knallte sie dann hinter sich die Wohnungstür zu, warf ihre Handtasche achtlos auf den Boden und stürzte sich auf Mark. Sie riß seine Jeans auf, faßte unter den Slip und zog seinen Schaft hervor.

Ihre meerblauen Augen strahlten entzückt, als sie dieses große, dicke Geschütz sah.

„Der ist aber genau nach meinem Geschmack“, lachte sie nervös. „Dann koste ihn!“ Mark war ganz versessen auf Frauen, die gerne Schwänze lutschten. Und die es auch richtig konnten. Er drückte Gaby energisch nach unten und hielt ihr seinen Kolben vor die Nase.

„Koste ihn!“ Er rollte seine Vorhaut zurück und setzte dann seinen Stab direkt auf ihre vollen feuchten Lippen.

Das Mädchen faltete beide Hände um den langen, harten Stamm und rutschte an ihm einige Male begehrlich auf und ab. Dann wog sie die schweren Hoden in ihren kleinen Händen und betastete den Schaft neugierig von allen Seiten.

Ihre Hände und Finger waren so zart und geschickt, daß Mark jetzt schon den Saft in seine Stange schießen fühlte. Er drückte stöhnend den Mädchenkopf an sein Gehänge.

„Nun mach’ schon“, drängte er.

Wieder spielte das Mädchen ihre Überlegenheit aus. Sie war genauso scharf wie der Junge, aber es war nicht so deutlich zu sehen. Ihre Brustwarzen waren zwar hart und ausgefahren und ihr Atem ging schwer. Aber bei dem Jungen war die Erregung allzu deutlich zu sehen. Sein Schwanz stand wie ein Fahnenmast und wippte prall und feucht ungeduldig auf und ab.

„Blase ihn!“ keuchte Mark, beinahe am Ende seiner Fassung. ,So ein raffiniertes Biest, diese Gaby‘. Sie konnte unschuldig wie ein Engel gucken und vor Velegenheit rot werden, trotzdem kannte sie alle Tricks einer reifen, erfahrenen Frau.

Sie umfuhr mit der Eichel ihre Lippen und blies ihren heißen Atem in den engen Nillenschlitz; dabei sah sie den Jungen über sich aus ihren meerblauen Kinderaugen an.

Jetzt rollte sie auch noch ihren Pulli hoch und zwei große, weiche Halbkugeln sprangen hervor, die von keinem lästigen Büstenhalter eingeengt wurden. Stolz präsentierte sie dem Jungen ihre milchweißen schweren Brüste, die fordernd und prall von ihrem jungen Körper abstanden.

Gaby ließ Marks Kolben los und packte ihre beiden Möpse. Sie streichelte sie seufzend und hob sie an, um zärtlich an dem weichen, quellenden Fleisch und den breiten dunklen Monden zu lecken. Anschließend zog sie die beiden Glocken weit auseinander, schwengte sie nach allen Seiten, zog sie dann zu langen Birnen über ihren rundlichen Bauch.

„Gefallen dir meine Memmen?“ fragte sie leise und tupfte mit ihrem feuchten Mund gegen Marks stocksteifen Ständer.

Mark bückte sich und griff in die weiche, strotzende Pracht. Er drückte die beiden Halbkugeln zu wuchtigen Bergen zusammen und legte seinen Schwanz in das enge Tal. Seinen Nillenkopf ließ er gegen Gabys Kinnspitze stoßen.

„Nimm ihn endlich in den Mund, sonst geht mir eine Ladung ab, bevor du ihn auch nur einmal geblasen hast.“ Keuchend rieb er seinen gereizten Pimmel an den großen, schweren Brüsten.

Doch Gaby ließ sich noch immer Zeit. Gemächlich zog sie sich nackt aus und legte sich mit dem Rücken auf den Dielenboden.

„Laß uns die 69-er machen, Mark“, lockte sie. Ihre Beine öffneten sich und Mark blickte auf eine zartbehaarte Möse mit breiten geschwollenen Liebeslippen.

Gaby spielte weiter aufreizend mit ihren dicken Titten.

„Ich möchte auch etwas davon haben, Mark. Du glaubst gar nicht, wie geil ich jetzt auf deinen Pimmel bin. Wir werden uns jetzt bis zum Siedepunkt aufheizen, und dann möchte ich von deinem herrlichen Freudenspender gefickt werden.“ Sie blickte staunend zu ihm auf. Aus dieser Perspektive sah sein Schwanz noch länger, noch gewaltiger und bedrohlicher aus. Das Gehänge hing schwer zwischen Marks kräftigen Schenkeln, und das Mädchen konnte von unten genau sehen, wie Schwaz und Hoden vor Erregung zuckten.

Sie streichelte mit ihrer rechten Hand liebevoll ihr quellendes Memmengebirge, während sie mit ihrer anderen Hand ihre Schamlippen auseinanderfaltete. Ihr Körper bäumte sich auf, als Mark nun langsam in die Knie ging und mit seinem Gehänge dem Mädchenmund immer näher kam.

Gaby hob den Kopf, schnappte nach dem dicken Schwanz und saugte ihn gierig in ihren Mund. Im gleichen Augenblick spürte sie, wie sich Marks Zähne in ihre Mösenlippe vergruben.

„Schön!“ seufzte das blonde Mädchen und saugte seinen Stamm bis an ihren Gaumen. Ihre Zunge schlängelte um die lange Fleischstange, wobei ihre Hände heftig Marks Hodensack melkten. Doch Mark war noch immer nicht zufrieden. Er biß sich in dem weichen Mösenfleisch fest, hob sein kräftiges Becken und begann dann rhythmisch in den engen warmen Frauenmund zu stoßen.

„Du wirst mich ersticken mit deinem Rohr“, gurgelte das junge Mädchen, saugte aber hingebungsvoll an dem pochenden Pimmel.

Und während Mark seinen Riemen in dem Mädchenmund rein und raus tanzen ließ, schleckte er mit seiner Zunge Gabys junge Möse aus. Der Duft nach Moschus und der süßlich-herbe Geschmack ihres Liebessaftes berauschte den jungen Mann und ließ ihn mit seiner Zunge immer schneller werden. Er zerrte an den fleischigen Schamlippen und schluckte sie tief in seinen Mund. Dann fand er Gabys langen Kitzler, den er nun solange mit Zunge und Zähnen bediente, bis das Mädchen ihre Wollustschreie ausstieß. Sie riß an seinem Stamm, melkte ihn und saugte ihn, während sie ein heftiger Orgasmus überfiel.

Marks Zunge wühlte noch in ihr, als ihr Höhepunkt schon abzuklingen begann. Plötzlich spürte sie seine ersten Spermatropfen und wollte deshalb Marks Pimmel aus ihrem Mund stoßen. Doch der Junge klemmte eisern ihren Kopf zwischen seinen Schenkeln fest und jagte ihr seinen harten Stamm weiterhin in den Mund.

Gaby schlug mit den Fäusten auf seine Schenkel und seinen Rücken, aber Mark war nicht aufzuhalten.

Er wollte in ihrem Mund entladen!

Verzweifelt wehrte sich das Mädchen, kniff in seine Hoden, versuchte, unter ihm hervorzukriechen. Nichts half. Mark hielt sie fest und pumpte ihr seinen Pimmel tief in den Rachen.

Gaby gab schließlich jeden Widerstand auf und genoß es nun, von dem dicken tobenden Schwanz atemlos gefickt zu werden.

Dann kam Marks heiße Ladung.

„Schluck alles!“ keuchte er und hielt mitten in der Bewegung inne. Den Riemen tief in ihrem Mund geschoben ließ er dann seiner Lust freien Lauf. Das heiße, herbe Sperma füllte den Mädchenmund, lief ihr über die Mundwinkel, tropfte ihr schließlich auf den Hals und die Brüste.

Es dauerte lange, bis Marks sämiger Strom versiegte. Gaby konnte schon sein Gewicht nicht mehr tragen, als sich der Junge endlich von ihr löste.

Keuchend standen sie sich nun gegenüber und sahen sich befremdet an.

„So hatte ich mir das nicht vorgestellt“, sagte das Mädchen bitter und stelzte ins Badezimmer.

Mark folgte ihr. „Es war phantastisch. Noch nie hat mich ein Mädchen mit dem Mund so fertig gemacht.“

Wütend drehte sich die kleine Frau um und ihre schweren dicken Brüste hüpften vor Erregung.

„Du hast dir meinen Mund einfach genommen. Ich wollte deinen Saft ja gar nicht trinken. Du schmeckst scheußlich bitter, mein Lieber.“

Mark setzte sich, keineswegs beleidigt, auf den Klodeckel und spielte mit seinem noch immer harten Schaft.

„Ich konnte mittendrin einfach nicht aufhören, Gaby. Ehrlich! Es war zu stark.“ Er stand auf und umarmte das Mädchen von hinten. Er preßte ihr seinen Riemen gegen die Poritze und streichelte ihre wogenden Brüste. Zärtlich küßte er Gabys Nacken und rieb seinen Bauch an ihrem glatten Rücken.

„Wie kann ich das wieder gutmachen?“ raunte er in ihr Ohr und drückte ihr von hinten seine Eichel an die Schamlippen.

Gaby wurde weich und friedlich in seinen Armen. Sie lehnte sich schwer an ihn und ließ sich nur zu gern von seinem Schwanz und seinen Händen verwöhnen.

„Ich werde mir eine Strafe für dich einfallen lassen“, drohte sie. Sie faßte zwischen ihre Schenkel, bückte sich ein wenig über den Spülstein und zeigte dem reibenden Schwanz den richtigen Weg. „Ich könnte es noch einmal vertragen, Mark“, murmelte sie und ließ den Kolben in ihre Möse eindringen. „Bekommen wir den Kleinen noch mal hoch?“

Sie sahen sich im Spiegel an und lachten, während sich ihre erhitzten Becken aneinanderrieben.

„Eigentlich darf ich mich nicht beklagen“, meinte Gaby und stopfte den halbsteifen Schaft in’s Loch zurück, aus dem er eben gesprungen war. „Vom ersten Augenblick wußte ich, was für einer du bist.“

„Was für einer bin ich denn?“ wollte Mark wissen und lutschte an ihrem rechten Ohrläppchen. Sein Riemen steckte wieder tief in der engen Liebeshöhle und schien sich langsam wieder zu erholen.

„Für dich ist Sex ein Kraftspiel. Da muß es hart und schnell zugehen. Er muß aufreizend und zügellos sein. Du machst es ohne Schnörkel.“ Sie seufzte und krümmte ihren Rücken. „Aber du machst es gut! Das muß dir der Neid lassen. Bei keinem Jungen ist es mir bisher so stark gekommen. Die quatschen beim Vögeln viel zu viel. Von Liebe und Zukunft. Ich trenne da fein säuberlich. Wenn mir ein Junge gefällt und er mir sympathisch ist, dann mache ich es mit ihm. Das muß dann nicht Liebe sein. – Ooohhh, Teufel! Du schaffst es“, unterbrach sie ihre Lebensansichten, weil Marks Schaft inzwischen in ihrer Spalte gewachsen war und sie wieder richtig hernahm. Das junge Mädchen begann unter ihm zu zittern und bei jedem seiner Stöße sprangen ihre mächtigen Brüste wie Kanonenkugeln hin und her. Schnell legte Mark seine Hände um sie.

„Sonst fliegen sie noch weg!“ lachte er und stieß seinen Kolben bis zu den Hoden in die enge Mädchenmöse.

„Besorg’s mir noch mal! Ganz fest“, ächzte das Mädchen und klemmte ihre kräftigen Beine zusammen.

„Ich bin heute in toller Fickstimmung. Heute möchte ich so allerhand ausprobieren. Mit dir.“ Sie streckte ihr kräftiges Becken heraus und ließ sich von Mark schnell und rhythmisch den Riemen in die Spalte stoßen.

Mark wurde immer kräftiger in ihr und stach mit seinem Nillenkopf jetzt so hart gegen ihre Schamwände und ihren Kitzler, daß das Mädchen hell zu jauchzen begann. Sie drehte ihren Unterleib wie einen Kreisel und so konnte Marks Stamm jeden Winkel ihrer Möse erreichen und streicheln.

„Gut ist das!“ seufzte die Kleine und bückte sich tief.

„Nichts über einen gesunden langen Stachel. Mark! Geht’s nicht noch fester? Und ein bißchen schneller! Mir ist heute so nach hartem Sex zumute. Nimm mich mit aller Kraft. Klar, und zwick in meine Alabasteräpfel. Quetsch’ sie zu Türmen zusammen! Stoß’ mich! Tiefer!“ Ihr gerötetes Gesicht lag jetzt auf dem Rand des Spülbeckens und ihre kräftigen Beine zitterten wie Espenlaub.

Dann kam es ihr auch schon. Sie schnappte nach Luft wie ein Fisch an Land und verdrehte die Augen, daß nur noch das Weiße zu sehen war. Ihr üppiger Körper wurde ganz starr unter seinen harten Stößen, dann löste sich ein greller Schrei aus ihrer Kehle.

„Nein! Es kommt mir! Aaachhhh! Und so stark! Jaaa! Zeig’s mir, Mark. Mach’ mich fertig! Oohhjaa, mach’ mich ganz und gar fertig!“ Dann fiel ihr Kopf auf das Waschbecken und ihr Körper wurde still. Mark zog seinen Schwanz aus der engen Grotte. Er war noch steif, denn einen Höhepunkt hatte er jetzt nicht mehr gehabt. Darauf mußte er noch eine Weile warten. So kurz hintereinander konnte er nicht zum zweiten Mal abspritzen. Aber Gaby hatte ihren Orgasmus gehabt, das freute ihn!

„Das war herrlich! Ich hab’s ganz intensiv empfunden“, strahlte das vollbusige Mädchen und umarmte Mark stürmisch.

Mit einem weichen Schwamm säuberte sie ihre Scham, dann Marks Schwanz.

„Jetzt könnten wir etwas Trinkbares vertragen! Oder?“ fragte sie. Gemeinsam gingen sie in die Küche. Gaby holte aus dem Kühlschrank Cola, Selters und Orangensaft. Mit einer Flasche kühlte sie zuerst ihre heiße Liebesspalte, dann ihre Brüste. Sofort verkrochen sich die Nippel in dem warmen Fleisch. Nackt hocken sich Gaby und Mark auf den Küchentisch und tranken. Gaby hob ihren Fuß und legte ihn auf Marks schlaffen Riemen. Sie rieb ihn zwischen zwei Zehen und rubbelte ihn sanft an ihrer rauhen Ferse.

„Du bist schon ein komisches Mädchen“, meinte Mark und betrachtete ihre schwingenden Milchbälle.

„Und du ein netter Junge.“

„Ich werd’ nicht schlau aus dir.“

Gaby lachte. „Du, ich selbst auch nicht immer. Jetzt weiß ich zum Beispiel nur, daß ich mit dir Sex machen will. Lange und mit vielen Tricks. Ich habe seit vierzehn Tagen keinen Mann gehabt. Da hat sich bei mir ’ne Menge aufgestaut. Sex ist für mich unheimlich wichtig. Ich brauch’ ihn – wie der Fisch das Wasser. Aber ich mach’s beileibe nicht mit jedem x-beliebigen. Ich bin doch kein Tier. Aber ohne Sex bin ich kribbelig, nervös und schlafe schlecht. Sex gehört einfach für mich zur Ernährung. Mit dir mach ich’s gern. Du hast mir vom ersten Augenblick an gefallen. Da hat’s bei mir sofort zwischen den Beinen gefunkt. Weiß du, bei mir ist das alles ein bißchen eigenartig. Ich kenne Männer, die ich zu Freunden habe, die ich achte. Aber in’s Bett könnte ich mit denen nie. Und dann gibt’s welche, die sehe ich und dann denke ich nur an das ,eine‘. Ganz intensiv. So wie bei dir. Wenn ich dich ansehe, zieht sich bei mir alles zusammen!“

Sie lachte und quetschte seinen Stamm energisch zwischen zwei Zehen ein. „Du bist sehr sexy!“

Plötzlich löste sie ihren Fuß von seinem Gehänge und hüpfte vergnügt durch die Küche.

„So’n Orgasmus erleichtert ungemein. Er macht Körper und Geist frei. Weißt du, Mark, ich glaube, auf der Welt wird immer noch nicht genug gevögelt. Fröhlich gevögelt. Man sollte es als Sport zulassen. Ganz öffentlich!“

Mark packte das Mädchen und drückte ihre dicken Brüste fest an sein Gesicht. Dann saugte er an ihren Nippeln, die sofort wie Nadeln aus ihrem warmen Fleischbett sprangen.

„Du bist wirklich ’ne komische Nummer, Gaby!“

Sie hielt ihren hübschen Kopf schief und blinzelte den großen Jungen listig an.

„Nur komisch oder zu anstrengend?“

Blitzschnell packte sie seinen Schaft und stopfte ihn zwischen ihre Schenkel. Die waren warm, weich wie Watte und trotzdem fest genug, um seinen Schaft nervös zu machen.

„Ich mag anstrengende Mädchen“, meinte Mark und bewegte seinen Stab zwischen Gabys Schenkel langsam hin und her. „Anstrengende Mädchen fordern einen Mann.“

Gaby umarmte ihn und lehnte sich gelöst an seine breite Brust. „Könnten wir Freunde werden, Mark? Nicht nur im Bett! Ich habe Lust auf dich und Vertrauen zu dir. Beides zusammen hatte ich noch nie bei einem Mann.“

Feierlich hielt sie ihm ihre kleine Hand hin und Mark drückte sie herzhaft.

Dann prusteten beide lauthals los. Das Bild war aber auch zu komisch. Oben reichten sie sich feierlich wie Staatsmänner beim Bankett die Hände und unten vereinigten sich ihre nackten Unterkörper zum Liebesakt.

„Wir sind schon ein seltsames Pärchen“, grinsten sie und fielen dann übereinander.

2

Nach vier Tagen kamen die ersten Antworten auf Marks Annonce. Genau drei Stück.

In der ersten bat ein Rentner um Hilfe in seinem großen Obstgarten. Für drei DM die Stunde. Mark hakte sofort ab.

Die zweite kam von einem Kohlenhändler. Er suchte einen kräftigen jungen Mann, der abends und an den Wochenenden als Aushilfe Kohlensäcke in die Keller der Kunden schleppte. Für zwölf DM die Stunde. Nicht schlecht; Mark wollte sich darum kümmern.

Die dritte Antwort kam auf piekfeinem Büttenpapier von einer Frau Marlene Ritsch. Sie suchte einen jungen Mann für alle anfallenden Arbeiten in Haus und Garten. Bedingung: Führerschein Klasse III. Lohn nach Vereinbarung. Da die Adresse auf Geld schließen ließ, beschloß Mark dort gleich einmal anzuklopfen. Mit seinem altersschwachen Moped fuhr er sofort los.

Vor einer pompösen Villa mit einem riesigen Park stellte er sein Moped ab und ging über den langen Kiesweg auf das Haus zu.

Er klopfte, aber niemand meldete sich. Auch beim zweiten Mal nicht. Als er aus dem Garten leise Musik hörte, ging er um die Villa herum.

Unter einem großen Sonnenschirm lag eine nackte Frau auf dem Bauch, den breiten festen Hintern in die Sonne gestreckt.

„Sind Sie Frau Ritsch?“ fragte Mark und starrte amüsiert auf das kräftige Hinterteil.

„Ja, die bin ich“, antwortete eine dunkle, träge Stimme. Die Frau drehte sich gar nicht nach ihm um.

„Sie haben auf meine Annoce geschrieben, Frau Ritsch.“

„Ach, ja!“ jetzt machte ihr Kopf und ihr Oberkörper eine halbe Drehung und Mark konnte den Ansatz von zwei mächtigen Brüsten sehen.

„Gut, daß Sie so schnell gekommen sind!“ Nun legte sie sich wieder flach auf den Bauch, rutschte ein paar Mal mit dem Unterleib hin und her und blieb dann still liegen.

„Sie können gleich anfangen, Herr ....“

„Mark ist mein Name. Mark Kramer“, stellte er sich vor und starrte unentwegt auf diesen provozierenden Hintern.

Frau Ritsch war nicht mehr jung, aber sie hat noch eine stattliche Figur. ,Eine sinnliche’, dachte Mark. Schade, daß er von dem nackten reifen Frauenkörper nicht mehr zu sehen bekam.

„Sie können gleich anfangen, Mark. Den Rasenmäher finden Sie drüben im Geräteschuppen. Nehmen Sie sich zuerst den Rasen vor der Terasse vor, der hat es am nötigsten.“

Mark riß sich vom Anblick des aufreizenden Frauenhintems los und ging in Richtung Gerätehaus.

Die nächste Stunde war er intensiv mit seiner Arbeit beschäftigt. Und so fiel es ihm auch gar nicht auf, daß ihn die reife Frau ununterbrochen aus den Augenwinkeln beobachtete.

Mark arbeitete mit bloßem Oberkörper und in knappen Shorts. Bei jeder Handbewegung spielten seine durchtrainierten Muskeln, was Frau Ritsch mit Genugtuung zur Kenntnis nahm.

„Das reicht für heute“, rief sie zu ihm hinüber.

Sie lag noch immer nackt auf ihrem Liegestuhl, diesmal aber auf dem Rücken.

Mark kam näher und musterte sie eingehend. Wenn sie sich nicht verhüllte, warum sollte er sie nicht ansehen, was sie zu bieten hatte. Er ließ sich ihr gegenüber in einem Korbsessel nieder und musterte ihren nackten Körper ungeniert von oben bis unten. Er war ja nicht von gestern. Daß sie sich ihm nackt zeigte, war ja ganz bestimmt Absicht.

„Trinken Sie ruhig einen Schluck“, murmelte sie träge und reckte ihre Arme, daß sich die mächtigen Brüste bis zum Platzen spannten.

„Danke!“

Mark schätzte sie um die fünfzig, aber eine von den gut erhaltenen. Noch immer war sie eine Schönheit, wenn auch bestimmt schon an einigen Stellen geliftet. Trotzdem!

Marks Augen wanderten über ihren gut proportionierten Körper wie über ein kostbares Möbel.

Feines, schmales Gesicht mit einem breiten sinnlichen Mund. Große rehbraune Augen, darüber ausgeprägte dunkle Augenbrauen. Ein langer schmaler Hals, an dem die Schlagadern stark hervortraten und sich schon eteliche Fältchen zeigten Quellende, übergroße Brüste mit breiten, dunklen Monden und kräftigen Nippeln. Die Brüste waren so straff und fest, daß Mark annehmen mußte, sie seien geliftet. Der Bauch war noch faltenlos, flach, ohne jegliche Geburtsnarben. Die Oberschenkel waren kräftig, aber nicht plump. Die langen Beine hatte wohlgeformte Waden und schlanke Fesseln.

Mark nickte unwillkürlich. Wirklich, eine attraktive, aufregende Frau, trotz ihres Alters. Und prüde schien sie auch nicht zu sein; sonst läge sie nicht splitternackt vor einem Fremden.

Als Marks Blicke ihre Zehen erreicht hatte, warf die Frau eine weiße Bluse über, so als habe sie erst Marks Musterung abgewartet. Aber ihre Blicke waren nicht weniger ungeniert. Ihre rehbraunen Augen hatten sorgsam seine große, kräftige Gestalt, die Muskeln an Armen und Beinen abgetastet, ebenso wie die mächtige Ausbuchtung in seinen knappen Shorts.

„Sie können arbeiten, junger Mann“, sagte Marlene Ritsch und heftete lüstern ihre Blicke auf seinen breiten Brustkorb, der sich heftig von den Anstrengungen hob und senkte. „Das findet man selten bei den jungen Leuten von heute.“ Sie steckte ein schwarzes Zigarillo an und inhalierte den Rauch.

„Nehmen Sie sich doch was zu trinken, und setzen Sie sich.“

Mark trank durstig von dem eiskalten Orangensaft.

„Ich hatte schon mehrere junge Männer hier, aber arbeiten wollte keiner, nur Geld verdienen.“

Mark lachte. „Das will ich auch, Geld verdienen.“

„Wozu? Haben Sie einen besonderen Wunsch, den Sie sich mit diesem Geld erfüllen wollen?“

Mark trank noch ein Glas Orangensaft und nickte.

„Ja! Das Geld brauch ich für ein Motorrad.“

Marlene Ritsch lehnte sich weit in ihrem Liegestuhl zurück und öffnete die Bluse wieder. Wuchtig und lockend sprangen ihre braungebrannten Titten hervor.

„So! Ein Motorrad!“ Die reife Frau schloß Augen und streckte die langen Beine von sich. Unter der kurzen Bluse kam jetzt ihr dunkles, dichtes Schamdreieck zum Vorschein. Es war beinahe schwarz und wucherte wild über die Innenseiten der Oberschenkel bis zum Bauch hinauf.

Mark schluckte und legte beide Hände über seine Beule.

„Dafür mußt du lange arbeiten“, erwiderte die Frau und dutzte ihn jetzt.

„Nehmen wir an, du könntest rasch und ohne viel Mühe zu deinem Motorrad kommen. Durch mich.“ Ihre rehbraunen Augen sahen ihn jetzt durchdringend an.

„Ich könnte deine Mutter sein, Mark. Aber ich habe noch immer Gefühle. Leidenschaftliche, perverse. Und ich mag junge Böcke wie dich!“ Sie stand auf und stellte sich so dicht vor Mark, daß sein Mund ihren Bauch berührte. Dann nahm die reife Frau Marks Hände, spreizte ihre langen Beine weit und legte Marks Hände auf ihre dunkle, dichtbehaarte Möse.

„Fick mich! Und du bekommst dein Motorrad.“

Mark sah sie erschrocken an, tastete aber neugierig durch den dichten Mösenwald.

Marlene Ritsch lachte rauh auf und sagte.

„Ich weiß, was du jetzt denkst. Ich hab’s vorhin schon deinen Augen angesehen. Sie ist zwar alt, denkst du, aber noch gut erhalten. Ihre Titten sind aufregend wuchtig und noch sehr fest. Sie hängen kein bißchen durch. Ihre Haut ist glatt; wenn auch auf einer Schönheitsfarm augepäppelt. Und schließlich: Fotze bleibt Fotze, wenn man die Augen zumacht. Schneller komme ich nie zu meinem Motorrad, Und ein bißchen pervers ist es schon mit einer Frau zu schlafen, die meine Mutter sein könnte. - So denkst du doch?“ Marlene Ritsch hatte jetzt ihre Spalte fest an Marks Mund gepreßt.

„Komm!“ Sie fiel vor ihm auf den Rasen, hob die gespreizten Beine bis an die Titten und forderte heiser:

„Ich hab’ dir gesagt! Ich bin geil und pervers. Schlürf’ mir zuerst die Fotze aus, mein Junge! Und dann fick’ mich. Ich habe seit Tagen keinen Schwanz mehr gehabt. Und einen so jungen und kräftigen wie deinen schon seit einer kleinen Ewigkeit nicht mehr.“ Sie faltete ihr dichtes Schamhaar auseinander und hervor lugten unglaublich dicke, rosafarbene Liebeslippen. Ihre Möse war groß, zog sich bis an den After und sie war sehr feucht und glänzend.

Mark bekam bei diesem Anblick einen Mordsständer. Die Fotze dieser Frau war aufregend und geil. Noch nie hatte er eine so alte Möse gesehen, und er wunderte sich einen Augenblick, daß sie noch so frisch und appetitlich aussag.

Marlene Ritsch begann unruhig mit dem Unterleib zu wackeln.

„Was ist? Willst du nicht?“

„Ohh jaa! Doch, natürlich!“ Mark riß sich die Shorts herunter und stürzte sich dann zwischen die kräftigen Schenkel, die sich sofort wie Klammern hinter seinem Kopf schlossen.

Marks Lippen fielen auf die saftigen Schamlippen, die nach Salz schmeckten und die einen herben Geruch nach Moschus und Myrrhe ausstrahlten. Sie betäubten Mark und nahmen ihm jeden klaren, vernünftigen Gedanken. Das weiche Fleisch, dieser intensive weibliche Geruch und die erregte Stimme der reifen Frau ließen Mark alle Zurückhaltung vergessen.

Mit lautem Stöhnen stürzte er seine weichen Lippen in das saftige Mösenfleisch. Mit Zunge und Lippen stieß er in die dunkle Grotte vor, die warm und tief war und einen berauschenden Duft ausstrahlte. Er saugte und lutschte, blies seinen Atem hinein und nahm das weiche saftige Fleisch tief in seinen Mund.

Die Frau quittierte seine Anstrengungen mit einem wilden, grellen Ächzen und Keuchen.

„Gut so, mein Junge! Saug mich aus! Kau mein ausgedörrtes Mösenfleisch.“

Mark bohrte seine Nase und seine Zunge heftig in die duftende Höhle, das der Frauenleib auf den glatten Rasen immer weiter weg rutschte. Er krallte seine Finger in Marlenes Schenkel und zerrte die Möse wieder dicht an seinen Mund.

„Jaa! Mein Junge! Halt dich an meinen Schenkeln schön fest! Laß mich nicht mehr los.“

Marlene Ritsch war beweglich wie eine Schlange. Sie machte jetzt eine halbe Drehung und legte nun ihre Hände um Marks Riemen. Sie lag über ihm, drückte ihre fetten Brüste an seinen Bauch und massierte seinen Schwengel, bis er zum Platzen gespannt war.

Nun warf sie die Frau bäuchlings auf den Rasen, nahm ihre Beine auseinander und hielt dem Jungen die Rückseite ihrer Spalte hin. „Worauf wartest du noch“, knurrte sie gereizt. „Schieb’ mir deinen jungen dicken Stachel von hinten in’s Loch. Himmel, bin ich jetzt geil auf deinen Schwanz. Mach’s mir gut! Ganz fest! Mein Junge!“

Als sie Marks Gewicht auf sich spürte, hob sie Kopf und Oberkörper ein wenig und verlangte keuchend: „Halte dich an meinen Memmen fest, wenn du mir deinen Ast in die Pflaume jagst. Kneif fest in meine Titten, zwirbel meine Nippel!

Das macht mich wahnsinnig scharf. Du kannst mir ruhig ein wenig wehtun.“

Marks Schwanzspitze drückte jetzt gegen ihren Liebeseingang und die reife Frau seufzte sofort lustvoll auf.

„Junge! ist der herrlich dick! Der wird mir aber guttun! Los, stoß zu! Spalte meine ausgehungerte Möse!“

Sie bekam alles, was sie verlangte und so gut, daß die Frau schon nach wenigen Zungenschlängen von Mark lauthals zu schreien begann. Ihr satter Körper wurde von Mark immer weiter nach vorne gestoßen, während sein Schwanz mit seiner ganzen jungendlichen Kraft in der erfahrenen Liebesspalte tobte. Die Finger fest in die schwankenden Milchbälle gekrallt, jagte ihr Mark unermüdlich seinen langen Sperr in die Liebesgrotte.

„Junge! Junge! Bist du gut! Du fickst wie ein Hengst! So hat es mir schon lange keiner mehr gemacht. Und jetzt leg’ noch einen Gang zu! Ich werde gleich kommen. Ich spüre schon die ersten Lustwellen. Gleich hast du mich geschafft, mein Junge! Gib’s der alten Stute ordentlich. Zieh sie durch, daß sie ohnmächtig wird. Ich will endlich mal wieder einen ganz starken, geilen Orgasmus haben. Mach ihn mir, Junge!“

Mark stieß nun mit größter Anstrengung seinen Riemen in die dampfende Spalte, drehte und walkte die dicken Titten dazu und rieb mit seinem rauhen Schamhaar über die glatte Haut des breiten Frauenhintems.

Marlene Ritsch stieß spitze Lustschreie aus und sackte dann entkräftet unter ihm zusammen.

Gerade als Mark seinen Saft in die zuckende Liebesspalte schoß, überkam auch die reife Frau ein überwältigender Orgasmus.

„Du hast dir das Motorrad redlich verdient“, japste sie und kroch unter Mark weg. Ihre Haut glänzte vom Schweiß, ihre Muskeln vibrierten noch in der ’Nachlust’, als sie sich wieder in den Liegestuhl warf und hastig nach einem kalten Martini griff.

„Mit deinem Schwengel und deiner jugendlichen Kraft machst du jede Frau willenlos“, hechelte sie und wischte sich die pechschwarzen Haare aus dem Gesicht. „So was ist erfrischend wie ein Gewitterregen im August. Da kommen alle Glieder und Gefühle wieder in Schwung. Du bist ein Naturtalent, Mark. Ich schätze, du hast viel Glück bei den Frauen.“

„Noch nicht ausprobiert“, erwiderte Mark mit keuchender Stimme und kletterte in seine Shorts.

„Bleib nackt“, forderte die ältere Frau. „Ich will deinen jungen, agilen Schwanz noch ein Weilchen vor Augen haben. Und gieß dir was zum Trinken ein! Du solltest ...“, lachte Marlene Ritsch und dehnte sich wohlig. Ihr sinnlicher Körper war nach langer Zeit endlich wieder einmal restlos entspannt, befriedigt, matt und satt.

„Was meinen Sie?“ wollte Mark neugierig wissen.

Marlene Ritsch rieb ihre Fußsohlen aneinander und kratzte sich zwischen ihren Brüsten.

„Fälschlich glaubt man, daß nur Frauen mit ihrem Körper Karriere machen können. Aber das stimmt nicht. Ein kluger Mann mit Sex und Herz kann’s ebenso. Männliche Erotik, charmante Offenheit und ein tüchtiger Schwanz führen auch zum Erfolg. Nur: er darf nicht skrupellos sein. Denn dahinter kommen die Frauen schnell. Keine Frau will das Gefühl haben, ausgenommen und brutal benutzt zu werden. Sie will als Partner anerkannt werden, wenn schon keine Liebe mit im Spiel ist. Frauen denken oft realistischer als Männer. Das Motto: ’Gibst du mir, geb’ ich dir’, kommt bei vielen Frauen an.“

Marlene Ritsch lehnte sich wieder in ihrem Liegestuhl zurück und faßte nach Marks halbsteifem Schwanz.

„Junge, du bist ein Typ, der bei Frauen ankommt. Wie gut, das hast du ja gerade bei mir vorgeführt.“

Sie stand auf und ging in’s Haus. Immer noch nackt, und Mark konnte ausgiebig ihre langen, geraden Beine und ihr breites rollendes Hinterteil beobachten.

„Ich weiß noch immer nicht, was Sie wollen“, meinte Mark verwirrt. Die reife Frau drehte sich um und preßte ihre satten warmen Brüste gegen Marks Gesicht und tätschelte seine Wangen.

„Die Zeiten sind schwer, mein Junge. Und sie werden noch schwerer. Jeder muß sehen, wo er bleibt. Das geht, indem man sich alles nimmt. Oder daß der eine gibt, was er ausreichend hat und dafür vom anderen bekommt, was dieser wiederum reichlich hat!“

Sie ließ Mark los und ging in’s große Wohnzimmer. Dort setzte sie sich an einen wertvollen Rokoko-Sekretär und zog ein Scheckbuch heraus.

„So, wie wir’s eben gemacht haben, mein Junge. Du hast mir deine Jugend und deinen fleißigen Schwanz gegeben. Und ich gebe dir dafür das Motorrad. Da nimm! Achtlos schob sie ihm den Scheck zwischen die Schenkel.

Aufgebracht schlug Mark mit der geballten Faust auf die Tischplatte.

„Sie glauben doch nicht im Ernst, daß ich es mit Ihnen getan habe, nur um das Motorrad zu bekommen.“

Sie drehte sich um und sah ihn ernst an.

„Nein, deswegen hast du es nicht mit mir gemacht. Und genau das ist es ja, was dich für eine Frau so reizvoll macht. Du stehst auch hinter dem, was du tust. Das merkt eine Frau und das macht sie so froh.“ Sie legte ihre nackten Beine auf den gebrechlich wirkenden Schreibtisch und winkte Mark heran.

„Gleich wird mein Mann kommen, Mark. Deshalb mußt du jetzt gehen. Vorher möchte ich aber noch einmal deinen Schwanz anfassen. Komm her und gib ihn mir.“

Mark stand jetzt vor ihr. Mit beiden Händen umfaßte die Frau nun seinen dicken Riemen, rollte langsam die Vorhaut zurück und streichelte mit ihren Fingerkuppen die blanke Eichel. Sie wog das schwere Gehänge und massierte es eine Weile seufzend. Dann legte sie Marks Glied zwischen ihre mächtigen weichen Brüste.

„Morgen mußt du wiederkommen“, murmelte sie und starrte auf ihre fülligen Titten, die sie um den jungen Pimmel gelegt hatte.

„Im Haus gibt’s noch eine Menge zu tun!“ Sie streichelte seinen Schwanz immer noch, und Mark hoffte sehnlichst, sie würde ihn auch noch in den Mund nehmen, Bei diesem Gedanken stieg sein Schwanz sofort steil auf und stieß gegen Marlenes Kinn.

Aber sie nahm ihn nicht in den Mund, Abrupt stand die Frau jetzt auf, steckte ein Zigarello an und ging in ihr Schlafzimmer.

„Du mußt jetzt gehen.“

Mark sah kurz auf den Scheck und nahm ihn. Im Garten zog er sich schnell an und verließ dann das Haus. Sein erster Traum war schneller als je erhoffte in Erfüllung gegangen. Nun hatte er also sein heißersehntes Motorrad.

Draußen auf der Straße sah Mark auf die Uhr und erschrak. Schon 18 Uhr und Gaby wartete. Sicherlich ist sie schon sehr ungeduldig.

Wütend war sie. Ihre üppigen Brüste hoben und senkten sich vor Wut und ihre Augen sprühten, als Mark hastig angerannt kam.

„Wo warst du denn bloß?“ fragte sie. „Ich warte jetzt schon über eine halbe Stunde auf dich.“

„Nicht böse sein“, schmeichelte Mark und nahm das Mädchen zärtlich in die Arme. Ein langer Kuß war seine Entschuldigung.

„Ich habe heute einen Job bekommen, Gaby. Ich habe bis jetzt gearbeitet.“

„Na ja, das ist natürlich eine akzeptable Entschuldigung“, lachte das blonde Mädchen schon wieder versöhnt und hängte sich an seinen Hals.

Mark spürte ihren warmen, weichen Körper, ihre festen Brüste und atmete den frischen Duft ihrer Haut ein.

Vergessen war die Liebesstunde mit Marlene Ritsch; jetzt zählte nur noch dieses übermütige, hübsche Mädchen an seiner Seite.

„Wie war’s denn?“ fragte Gaby neugierig und küßte ihn.

Mark erzählte, was er aber mit der älteren Frau noch nebenbei getrieben hatte, ließ er geflissentlich aus. Gaby würde ihn bestimmt nicht verstehen und sein Handeln ganz bestimmt nicht billigen.

Er lud Gaby zu einem kühlen Glas Bier ein, anschließend gingen sie ins Kino.

3

Am nächsten Tag, gleich nach der Schule, brachte Mark den Scheck zur Bank und bestellte in einem Fachgeschäft sein Motorrad.

Dann fuhr er wieder zu Marlene Ritsch.

Diesmal hielt sie sich erst gar nicht mit einer Vorrede auf. Sie zog Mark in den Korridor, ließ sich auf den Marmorboden fallen und ächzte:

„Wir haben heute nicht viel Zeit. Ich bekomme gleich Besuch!

Fick mich!“

Mark starrte sprachlos auf Marlene hinunter. Ihr nackter Leib zitterte vor Erregung, die übergroßen Brüste wackelten nervös und ihre lange Möse war offen und naß vor Lust. Und ihre Augen gierten nach seinem Schwanz. Dieser ungezügelte Lustausbruch und ihre völlige Schamlosigkeit erschreckten den Jungen, regten aber auch gleichzeitig seine Phantasie an.

Langsam ließ Mark seine Jeans herunter, dann den Slip. Wie ein Pfeil schnellte sein Kolben hervor und wippte lockend auf und ab. Marlene leckte ihre starkgeschminkten Lippen.

„Gib ihn mir!“ japste die Frau hungrig. Sie streichelte ihre dicken Mennen, dann ihren Bauch, schließlich ihre satten, feuchten Schamlippen. Als sie ihre Hände von ihrem Dreieck nehmen und Marks Beine umklammern wollte, rief der Junge heiser:

„Mach weiter! zeig mir, wie es sich eine Frau selbst macht. Ich habe sowas noch nie gesehen!“

Wortlos schob Marlene zwei beringte Finger in ihre offene Möse und ließ sie hektisch darin rotieren. Mal rieb sie die Finger an ihrem saftigen Fleisch, mal zwirbelte sie ihren Kitzler, dann wieder stieß sie sie wie einen Schwanz tief in ihr Loch. Dabei sah sie mit glänzenden Augen zu, wie Mark kraftvoll seinen dicken Ständer massierte.

Im letzten Moment unterbrach Marlene Ritsch ihren anschwellenden Orgasmus.

„Mach du den Rest!“ keuchte sie schrill. „Fick mich zu Ende!“ Mark warf sich auf sie, fand mit ihrer Hilfe sofort den ausgehungerten Eingang. Er saugte sich an ihren wabbelnden Titten fest und jagte ihr dann ein paar Mal seinen kochenden Hammer in das heiße Loch.

Sofort war die reife Frau so weit. Sie kam unter wilden Zuckungen und lautem Geschrei. Dann verstummte sie mittendrin.

Mark war erstaunt, daß es bei ihr so schnell ging und so abrupt endete. Bei Marlene Ritsch gab es kein langsames Ansteigen und Hinübergleiten. Sie kam stark, blieb sekundenlang auf dem Höhepunkt und dann endete es ohne Übergang.

Nun lag sie keuchend unter ihm, satt und befriedigt, wartete aber, bis sie Marks Sperma in sich hineinströmen spürte.

Dann stand sie auf und schlüpfte in einen blaßroten Bikini.

„Ich habe im Garten Stimmen gehört. Ich glaube, meine beiden Freundinnen sind schon da.“

Während Marlene sich noch zurecht machte, lugte Mark neugierig in den Garten hinaus. Zwei Frauen, so in Marlenes Alter, saßen schwatzend in den Liegestühlen, und schienen sich königlich zu amüsieren.

Die eine war lang und hager; die andere genau so groß wie breit mit einem Busen, der gefüllten Kartoffelsäcken nicht unähnlich war. „Mit denen gehe ich aber nicht auf die Matratze“, erklärte Mark resolut.

„Ein bißchen Spaß will man ja auch dabei haben.“

„Danke!“ lächelte Marlene Ritsch. „Das heißt, daß es dir mit mir Spaß gemacht hat.“

„Na hören Sie mal. Sie wollen sich doch wohl nicht mit den beiden da draußen vergleichen?“

Sie tätschelte seine Wangen und faßte nach Marks Hand.

„Meine beiden Freundinnen sind einflußreiche Geschäftsfrauen. Sie können dir bestimmt weiterhelfen.“

„Ich bin doch keine männlich Hure“, schimpfte Mark empört und schiele auf Marlenes dicke Titten, die über das enge Bikini-Oberteil quollen. Die harten Nippel stießen durch den dünnen Stoff und zeigten, daß Marlene Lust hatte.

Ärgerlich schüttelte sie den Kopf. „Quatsch doch nicht so dumm. Wer sagt denn was von ’ner Hure. Ich stell dich jetzt den beiden vor. Ich habe ihnen von dir erzählt, auch daß du Gelegenheitsjobs suchst, um dir ein paar Mark dazu zu verdienen. Sei ein bißchen nett zu ihnen, sie können dir weiterhelfen. Und denk daran, die Zeiten sind schwer. Jeder muß sehen, wo er bleibt. “ Sie kniff ihn in den Bauch und zerrte ihn dann in den Garten hinaus.

„Okay! Aber wie weit es geht, bestimme ich!“

„unge! Junge! Du bist ja sowas von mißtrauisch!“

Marlene Ritsch verdrehte ihre großen Rehaugen.

Nun wurde Mark den beiden Frauen vorgestellt.

Im Gespräch erfuhr er dann, daß Friederike Scharff, die lebende Kugel mit den unüberwindbaren Wachtürmen, in der BRD eine ausgedehnte RestaurantKette betrieb. Und je länger Mark mit ihr sprach, um so sympathischer wurde ihm die Frau. Sie war resolut, hatte aber Humor und konnte auch mal über sich selber lachen.

Die Hagere handelte mit Immobilien. Ihr gehörte die bekannte ’Saaks-Immobilien GmbH’. Gertrud Saaks hatte ein verbissenes, gelbliches Gesicht, in dem ständig verärgerte Falten lagen. Bestimmt hatte die Frau mit der Galle zu tun. Sie war zynisch und völlig ohne Humor. Aber ihre Art, wie sie vom Geld sprach, imponierte Mark gewaltig.

Mark war nett und höflich und gewann damit sofort die Sympathien der beiden Frauen. Seine Natürlichkeit und sein offenes Lächeln machte auf sie einen starken Eindruck.

„Marlene erzählte uns ganz begeistert von Ihnen“, plauderte die runde Friederike Scharff und stopfte sich ein Stück Schwarzwälder Torte in den Mund. „Daß sie aus einer großen Familie kommen, studieren wollen und Geld nebenbei verdienen müssen. Das gefällt mir, junger Mann. Die meisten in Ihrem Alter liegen den Eltern oder dem Staat auf der Tasche. Ich mach’ Ihnen ’nen Vorschlag, Mark. Wenn Sie Ferien haben, kommen Sie zu mir. Für einen fleißigen, intelligenten jungen Mann habe ich immer in meinem Betrieb Beschäftigung. Na, wie wär’s?“

„Nächste Woche beginnen meine Ferien“, sagte Mark ohne Umschweife. „Für einen Job bin ich ihnen sehr dankbar. Ich könnte sofort am Montag anfangen.“

„Donnerkeil! Sie haben es aber eilig“, lachte Frau Scharff und es klang wie das Böllern einer Kanone. Dabei machten sich auch noch ihre enormen Brüste selbstständig und hüpften und rollten furchterregend. Friederike Scharff bekam sie wieder unter Kontrolle, indem sie ihre plumpen Hände auf sie legte und sie festhielt.

„Okay, Mark. Kommen Sie nächste Woche zu mir. Sie kriegen ihren Job.“

Von nun an widmete sie alle ihre Zeit und Aufmerksamkeit dem Rest der Schwarzwälder Torte.

Die Makler-Dame schwieg die ganze Zeit verbissen. Nur ihre scharfen Falkenaugen belauerten Mark unaufhörlich. Sie trank ihre Tasse leer und stand dann plötzlich auf.

„War nett, dich mal wiederzusehen, Marlene. Und deinen jungen Freund kennenzulernen“, meinte sie spöttisch. „Ich muß jetzt aber dringend in’s Büro. Weiß der Teufel, wo mich meine Leute sonst noch bescheißen. Keinem der Schmarotzer kann man vertrauen.“

„Sie spricht von ihren Angestellten“, lächelte die Kugelrunde und aß dann mit größtem Appetit weiter.

„Dachte ich mir fast“, erwiderte Mark.

Die Hagere gab Mark flüchtig die Hand und sagte dann unerwartet sanft:

„Sie sind wirklich ein netter Junge, Mark. Wenn Sie wieder mal einen Job brauchen, dann kommen Sie ruhig zu mir.“

Dann stakte sie mir ihren langen dürren Beinen durch den Park auf die Straße hinaus.

Nachdem sie die Torte verdrückt hatte, verabschiedete sich auch Friederike Scharff.

„Bis Montag also, Mark!“ dröhnte sie und verabschiedete sich von ihm und Marlene mit schmatzenden Küssen auf die Wangen.

Kaum waren sie allein, da warf Marlene Ritsch ihr Oberteil ab und streifte mit ihren schweren weichen Brüsten über die Brust und durch das Gesicht des Jungen.

„Komm in’s Haus“, sagte sie knapp. „Ich hab’ jetzt Lust auf dich.“

Dieser Ton gefiel ihm nun gar nicht. Er gehörte ihr nicht und ließ sich auch nicht herumkommandieren. Schon gar nicht, wenn’s um’s Bumsen ging. Wenn sie Lust hatte, dann war’s ihre Sache. Aber er!

„Aber ich habe keine“, erwiderte er gleichmütig und schob ihre Brüste zur Seite, weil sie ihm die Sicht nahmen.

Marlene atmete schwer, ihre rehbraunen Augen glühten und ihre riesigen Titten bebten aufgeregt. Ganz nahe kam sie an den Jungen heran und rieb ihr weiches Milchgebirge an seiner Brust.

„Soll ich dir Lust machen?“ raunte sie dunkel und küßte ihn wild. Mark nickte nur und knöpfte seine Hose auf. Sein dicker Stamm sprang heraus, der zitternden Frau direkt zwischen die satten Schenkel. Dort rieb er ihn an dem glatten Fleisch, bis er seine volle Größe hatte.

Marlenes Haut rötete sich und ihre Hände suchten fahrig nach dem jungen Schaft.

„Jetzt hat er auch Lust“, keuchte sie und versuchte krampfhaft, Marks Riemen in ihre Spalte zu bekommen. Doch Mark konnte ihn immer wieder wegziehen.

„Warum fickst du mich nicht endlich?“ bat die reife Frau. „Du willst doch auch.“

Natürlich wollte er auch. Aber es machte ihm ebenso Freude, die reife Frau mit den Falten im Gesicht und den gelifteten Titten, die Frau, die älter als seine Mutter war, so aufgeregt nach seinem Schwanz gieren zu sehen. Er lege beide Hände schützend über sein Geschlecht, worauf Marlene erbost zu knurren begann.

„Was soll das?“ giftete sie. Dann rutschte sie mir ihrer dichtbehaarten Möse auf Marks Knie und rieb sie dort so lange, bis sie ein kleiner Orgasmus überfiel.

Mark sah ihr staunend zu. Wenn Marlene Ritsch geil war, schreckte sie vor nichts zurück. Und jetzt war sie mehr als geil. Dieser erste kleine Orgasmus hatte sie erst recht in Raserei versetzt.

Das nutzte der Junge schamlos aus. Die Hände noch immer vor seiner Scham, trat er jetzt sogar einen Schritt zurück.

„Warum tust du das?“ Wütend zerrte sie an seinen Händen. „Ich krieg ihn!“ fauchte sie verbissen und ging vor dem Jungen langsam in die Knie. Mit Mund und Brüsten streifte sie über seinen Bauch und über seine kräftigen Schenkel. Dann leckte sie so lange über Marks Handrücken, bis er die Hände zur Seite nahm. Und sein dicker Stamm sprang der Frau mitten ins Gesicht. Sie packte ihn bei den Hoden und küßte die Schwanzspitze.

„Willst du das?“ fragte sie und leckte seinen Pimmel und biß schmerzhaft in den Nillenkopf.

Mark nickte und griff der Frau wollüstig in die Brüste.

„Ich saug ihn, bis du schreist. Ich schluck’ ihn, daß nur noch deine Eier zu sehen sind“, ächzte die ältere Frau.

Mark sah, wie sich ihr rotgeschminkter Mund weit öffnete, die rauhe Zunge hervorschoß und wie sich Marlene volle Lippen um seinen Schaft schlossen.

Mark stöhnte auf und griff so wild in ihre Titten, daß Marlene lauf aufschrie. Aber sie behielt seinen Pimmel weiter im Mund. Stück für Stück stopfte sie sich ihn in den Mund.

Die eine Hand in ihren schwankenden Milchballen, die andere in ihr Haar gekrallt, stieß Mark nun hektisch in den Frauenmund hinein.

Doch die Frau wollte es anders. Die hielt Mark an seinen Pobacken fest und atmete undeutlich:

„Laß mich das jetzt machen. Ich blase ihn dir, wie du es willst. Aber halte still. Ganz still. Dein Schwanz gehört jetzt endlich mir!“

Und Marlene hielt, was sie versprochen hatte. Ihre Zunge, ihre Lippen saugten, leckten und bliesen so geschickt, daß dem Jungen plötzlich schwarz vor Augen wurde. Schwer lehnte sich Mark gegen Marlenes Gesicht, hielt sich stöhnend an Haaren und Titten fest und wartete keuchend auf die erlösende Explosion.

Daß sie nicht so schnell kam, dafür sorgte die erfahrene Marlene. Kurz vorher spie sie seinen Schwanz nämlich aus und biß so fest in ihn hinein, daß er vor Schmerz zusammenschrumpfte.

Mark schrie. Sein Riemen war jetzt zwar wieder klein, aber die Lust in ihm war nicht zusammengefallen. Er hatte das schreckliche Gefühl, sein Nillenschlitz sei verstopf und darum könne die erlösende Entladung nicht erfolgen. Ein entsetzliches Gefühl pochte in seiner Stange. Vor Enttäuschung und ungestillter Begierde traten ihm die Tränen in die Augen.

„Warum hast du das getan? schrie er und riß an Marlenes Titten. Die Frau lachte schadenfroh.

„So wie du mir, so ich dir. Aber keine Angst! Gleich steht er wieder!“ Sie nahm den zusammengeschrumpften Kolben und legte ihn zwischen ihre warmen dicken Euter. Sie quetschte ihr üppiges Fleisch um Marks Stamm und in Sekundenschnelle hatte er wider die gewünschte Größe und Härte.

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05 May 2025
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140 p. 1 illustration
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9788711717660
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