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450
neue heiße Seiten
für alle Freunde
draller und
scharfer
Erotik
von Nick Perado
450 neue heiße Seiten für alle Freunde draller und scharfer Erotik
von Nick Perado
1. digitale Auflage 2015: Zeilenwert GmbH
ISBN 9783959240543
Alle Rechte vorbehalten.
Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.
Inhalt
Cover
Titel
Impressum
Vanessa
Vanessa
Ein eher langweiliges Geschäftsessen
Meine Stammkneipe
Die erotisierende Wirkung von Bier
Und es geht ab
Heiß-kalte Spiele im Badezimmer
Selbst ist die Frau – selbst ist der Mann
Vanessa
Mitten in der Nacht
Es liegt am Öl
Zum Sonnenaufgang
Leck mich!
Vanessa
Die Freundinnen
Biene und das Spiel
Paula
Rosie
Marie
Auch Vanessa wird bedient
Die galante Wichsshow
Vanessa
Das Telefonat
Jazz-Club
Die Fahrt
Der Club
Heißes Blubbern im Whirlpool
Die Bar
Doktor Schulze
Das Problem
Die Klinik
Die Einweisung
Das heiße Bad und die sanften Gefühle
Der Pfleger
Visite
Ralf
Pia und Ralf
Und plötzlich wurde es eine Orgie …
Die Geburtstagsparty
Anita
Lydia will tanzen
Lydia übergibt ihr Geschenk
Klaus, der Fußballer
Mitternacht – Gong – Kalle - ein Spiel
Die Prüfung – Erste Aufgabe: das Kondom
Die Vibro-Kugeln
Die Puppe
SM
Die Muschipumpe
Das Erkennungsspiel
Mit vereinten Kräften
Meine sexy Englisch-Lehrerin
Frau Meinrath
Die Erpressung
Erste Schritte in die „richtige“ Richtung
Mein Wunsch soll Wirklichkeit werden
Ein überraschendes Angebot
Hotel
Das Wochenende genießen
Endlich geht es zur Sache
Am Strand
Die nächste Runde - Fingern
Bettina will mehr
Wünsche
Vom Schwängern der Frau Lehrerin
Die letzten zwei Stunden
Unsere Herrin Stella
Stella
Meine neue Rolle
Der Gast
Genommen
Endlich erlöst
Vorbereitungen
Die Nacht im Club
Stellas Spiel
Dienerin Monika
Monikas Erlösung
Coole Nachbarn
Neue Nachbarn
Enge Küche
Der Seitensprung
Die Einladung
Der Body
Ein offenes Paar
Beobachtungen
Der Fototermin
Die junge Frau vom Pizza-Service
Unser Trio
Tanzen
Ab ins Schlafzimmer
Einmal durchwechseln bitte …
Das jungfräuliche Hinterteil
Ohne jede Hemmung
Das infernalische Quartett
Das infernalische Quartett
Dildo-Party
Fantasien und Wünsche
Der Abspritz-Lehrgang
Maya organisiert
Die Party beginnt
Die Akrobaten
Durchatmen
Sechs standhafte Männer
Christina wird bedient
Majas Wunscherfüllung
Tanja und die Dampfsauna
Lisa – hart genommen
Am See
Der Plan
Der Platz am See und das Froschkonzert
Die zweite Runde
Nina´s Secrets
Kessy´s Secrets
Das Projekt
Mein „erstes Mal“
Mein „erstes Mal“ mit einer Frau
Küssen
Haut
Der Körper eines Mannes
Meine „Süße“
Im Freien
In der Öffentlichkeit
Clubs und Kinos
Der zahlende Gast
Mein erster zahlender Gast
Mein schönster Orgasmus
Massagen
Die Selbstbefriedigung
Meine Spielzeuge
Meine Lieblingsstellungen
Das Betrachten der pornografischen Filme
Dreier mit Frau
Der Sex-Wunschmann
Das männliche Geschlechtsorgan
Oral befriedigen
Geleckt werden
Anal
Brüste
Das Tattoo
Piercing
Meine schönsten schon verwirklichten Fantasien
Meine offenen Wünsche
Das macht mich feucht
Eine Männerhand im Schritt
Die Qual der Zahl
Der sicherste Weg zu einem Orgasmus
Olfaktorische Genüsse
Dessous
Dirty Talk
Ein idealer Nachmittag im Bett
Der G-Punkt
Empfehlungen an junge Frauen
Haare
Auf der einsamen Insel
Die heiße Geschichte aus dem Freundeskreis
Die Dusche
Die Küche
Unstillbare Begierde
Fesselspiele
Carmen
Angebunden
Mit ganzer Hand
Das wunderbare Hinterteil
Das „Model“
Das „Foto-Modell“
Das Internet
Das erste Treffen
Das erste Mal
Das zweite Mal
Peterchens „Mondfahrt“
Africa meets Bavaria
Mein Schicksal
Die Raubkatze
Das erste Mal
Eine Liebesheirat und ein Schicksalsschlag
Europa – Deutschland – München
Michael
Africa meets Bavaria
Der heiße Morgen danach
Vanessa
Dauergeil
Teile 1 - 4
- dauergeil
- Mitten in der Nacht
- Die Freundinnen
- Unterwegs in den Clubs
Erotische Geschichten
von
Nick Perado
Vanessa
*
dauergeil
Eine erotische
Geschichte
von
Nick Perado
Ein eher langweiliges Geschäftsessen
Mein Job hatte sich gut angelassen. Die Arbeit machte mir Spaß. Obwohl ich ständig unterwegs sein musste. Ich war noch nicht lange mit dabei. Deshalb freute ich mich umso mehr, als ich eines Abends ziemlich spontan von meinem Chef zum Essen eingeladen wurde.
Pünktlich um acht Uhr holte mich der Chauffeur meines Chefs ab. Wir fuhren in eines der noblen Restaurants, die ich noch nicht kannte, in einem kleinen Dorf außerhalb der Stadt. Dort war ein Tisch reserviert. Die Gesellschaft schien dem Tisch nach nicht all zu groß zu sein. Wir warteten im kleinen Kreis der neuen Angestellten noch auf die letzten, mithin auch auf den Chef. Mit ihm erschienen ebenfalls seine Frau und seine Tochter.
Als ich seine Tochter sah wurde mir sogleich ganz anders ums Herz. Sie sah ihrer Mutter ziemlich ähnlich. Beide hatten sie rote Haare, waren groß und außergewöhnlich attraktiv. Die Mutter trug ihre Haare kurz geschnitten und die Tochter ziemlich lang, fast bis zur Hüfte reichend.
Der Chef begrüßte uns alle, hielt eine kurze Rede, beglückwünschte uns zu unserem guten Start in seinem Unternehmen. Dann gab er das Menü bei den Kellnern frei. Nach fünf köstlichen Gängen unterhielten wir uns in lockerer Atmosphäre am Tisch und tranken dabei einen gut ausgewählten Rotwein.
Ich musste mal dringend zur Toilette. Als ich mich auf den Rückweg machte, kam mir die Tochter entgegen. Sie trug eine langes Kleid, das ziemlich weit geschnitten war. Man konnte nur erahnen was darunter steckte. Die junge Frau schien mir nicht dick aber auch nicht zu dünn zu sein, einfach gut gebaut.
Wir unterhielten uns kurz. Ich erzählte, was ich bei ihrem Vater machte. Sie sagte, dass sie solche Geschäftsessen nicht besonders mochte und lieber in eine normale Kneipe ginge. Ich betonte, dass ich darüber nicht anders dachte. Und dass ich nachher eh noch in meine Stammkneipe ginge. Da die junge Frau mit den langen roten Haaren die Kneipe nicht kannte, erklärte ich ihr kurz wie sie hieß und wo sie lag. Danach kehrte ich zu meinem Platz zurück.
Der Chef stand kurze Zeit später plötzlich mitten im Satz auf und erklärte, er müsse nun gehen, weil er am Morgen schon sehr früh geschäftlich verreisen würde. Damit beendete er das Essen. Wir Angestellten wurde wieder nach hause gefahren.
Meine Stammkneipe
Der Abend war erst richtig angebrochen. Ich wollte nicht zuhause rumsitzen. Deshalb ging ich zu Fuß in meine Stammkneipe. Meine Bekannten fragten mich gleich ob ich heute so lange gearbeitet hätte. Ich erzählte ihnen von dem Essen und dass das einzig gute daran die Begegnung mit der Tochter vom Chef gewesen war.
Meine Kumpels gingen irgendwann nach Hause weil sie am folgenden Samstag arbeiten mussten. Ich hatte frei. Also blieb ich. Außer mir waren nur noch ein paar Gäste im Raum die ich nicht kannte. Ich bestellte mir schließlich ein letztes Bier und wollte gerade bezahlen als die Tür aufging und ein Mädchen mit superkurzem Rock und einer knallengen Bluse, die ihre riesigen Titten voll betonte, das Lokal betrat.
Es war ziemlich dunkel. Doch als sie näher kam erkannte ich sofort, dass es die Tochter vom Chef war. Sie schaute sich kurz um. Als sie mich entdeckte kam sie an meinen Tisch und fragte ob sie sich zu mir setzen dürfe. Klar doch, was für eine Frage.
Sie ließ sich an die Stirnseite des stabilen dunklen Holztisches nieder und zog ihren Stuhl etwas weg vom Tisch so dass ich ihre Figur vollständig betrachten konnte. Der Wirt kam sofort neugierig angesaust und fragte was er bringen solle. Sie bestellte ein großes Bier. Beim Weggehen schaute mich der Wirt grinsend an. Ich war ziemlich überrascht und wusste erst gar nicht was ich sagen sollte.
Sie begann fröhlich das Gespräch und erklärte mir, dass sie so früh am Abend nicht zu Hause sitzen wollte. Dabei erinnerte sie sich an unser kurzes Gespräch beim Abendessen und an den Namen meiner Stammkneipe. Dort, so vermutete sie, könne sie mich vielleicht antreffen.
Gut vermutet, Schätzchen, dachte ich.
Da in einer Ecke der Kneipe ein Fernseher lief in dessen Richtung sie des Öfteren blickte, konnte ich mir in aller Ruhe ihre geile Figur ansehen. Sie hatte kräftige, muskulöse Schenkel. Der kurze Rock ließ diese voll zur Geltung kommen. Vor allem, weil sie ihre Beine übereinander geschlagen hatte.
Der Wirt brachte das Bier. Ich sah seine geilen Blicke. Als wir mit dem Bier anstießen beugte sie sich zu mir vor. Dabei konnte ich in ihrem großen Ausschnitt ihre riesigen Titten fast vollständig sehen. Kein BH hinderte die beiden Brüste daran, in dem dünnen Stoff der Bluse hin und her zu schwingen.
Nun war aber was los in meiner Hose. Ich stehe nämlich voll auf dicke Möpse. Sie erzählte mir aus ihrem Leben, dabei trank sie ein Bier nach dem anderen, sehr zur Freude des Wirtes. Durch das viele Bier wurden wir immer lockerer. Sie achtete auch nicht mehr so genau darauf, dass ihre Beine eng geschlossen blieben, sondern spreizte sie des Öfteren leicht auseinander.
Ich sah, dass sie einen weißen Slip trug. Irgendwann fragte sie mich wo die Toilette sei. Ich erklärte es kurz. Sie stand auf und ging dann hinaus. Sofort kam der Wirt zu mir und fragte wissbegierig wo ich diese „geile Braut“, wie er sich ausdrückte, aufgegabelt hätte. Ich erklärte ihm, dass ich sie erst seit wenigen Stunden kennen würde und dass es die Tochter meines Chefs sei.
Die erotisierende Wirkung von Bier
Gerade als der Wirt zurück hinter seine Theke schlurfte kam sie wieder herein. Trotz der Biere schien sie vollkommen nüchtern zu sein.
„Wollen wir noch eines trinken“, fragte ich. Sie willigte sofort ein.
Plötzlich, ich traute meinen Ohren nicht, erklärte sie mir, dass sie von Bier immer so saugeil würde und sie sich deshalb gerade auf der Toilette einen abgewichst hätte.
Wumm! Das saß.
Ihre Sätze schlugen mit voller Macht in meinem Unterleib ein.
Sie bemerkte meinen verzückten Gesichtsausdruck und grinste mich unverschämt an. Ich hatte auf der Stelle einen Ständer wie schon lange nicht mehr.
Sie rückte nun ganz an den Tisch heran, griff unten durch, nahm meine Hand und schob sie zwischen ihre Beine. Sie hatte ihr Höschen ausgezogen.
Nun kam sie näher und flüsterte mir ins Ohr: "Fühl mal, wie nass meine Fotze ist".
Dabei öffnete sie leicht die Beine und ich konnte bequem zwei Finger in ihr feuchtes Loch stecken.
Das war nicht feucht, das Loch war klitschnass.
Sie erzählte mir nun, dass sie, wenn sie richtig geil ist, sehr leicht abspritzt und das auch noch ziemlich kräftig. Um sich den Rock nicht zu versauen, weil das auch jeder gleich sieht, geht sie deshalb ab und zu zum Wichsen raus und stellt sich auf der Toilette in eine Kabine.
Nun griff sie unterm Tisch nach meinem Schwanz. Sie griff richtig fest zu. Ich schnappte nach Luft und bat sie, sie solle doch bitte damit aufhören sonst erginge es mir genau so wie ihr.
Sie sah mir grinsend in die Augen und ohne zu zögern empfahl sie mir: „Geh doch raus und wichs dir auch einen ab.“
Sie sagte, das würde sie noch geiler machen als sie eh schon sei. Nach kurzem Zögern und einem tiefen Blick in ihre dunkelbraunen Augen stand ich auf und ging zur Toilette. Da ich von ihrem Gerede bereits total geil war dauerte es auch nicht lange und ich schoss ein paar kräftige Ladungen meiner Sahne in die Keramikschüssel. Das Problem dabei war allerdings, den steifen Schwanz beim Abschuss so weit nach unten zu drücken, dass ich die Schüssel auch traf. Es klappte. Ich war ein wenig erlöst.
Danach kehrte ich wieder zurück in den Gastraum. Sie sah mir grinsend entgegen und direkt auf meine Hose, vielleicht ob die Beule nun kleiner geworden war?
Sie beichtete mir, sie habe schon immer davon geträumt einen Kerl zu finden der genauso geil ist wie sie.
Ich erklärte ihr ohne Umschweife, dass ich keinen Schwanz wie ein Pferd hätte, falls sie das von mir erwartet hätte.
Sie grinste nur und behauptete keck: „Er wird schon reichen.“
In der Zwischenzeit war es kurz vor ein Uhr. Der Wirt wollte schließen.
„Hey, wollen wir noch irgendwo hin und noch etwas trinken?“
Sie antwortete, sie kenne eine kleine Bar in der Nähe ihrer Wohnung. Dort könnten wir noch was mitnehmen. Im Übrigen würde sie mich zu sich nach Hause einladen wenn ich Lust hätte.
Diese Frage traf voll meine kurzfristige Planung. Mit großer Freude und auch schon etwas angetrunken sagte ich zu. Mit dem Taxi fuhren wir nun in die Bar, die einer Freundin von ihr gehörte. Dort war auch nichts mehr los. Und während ihre Freundin uns noch ein paar Bierflaschen einpackte stand meine neue Errungenschaft breitbeinig hinter der Theke und grinste mich verliebt an. Dabei legte sie ihre Prachteuter auf der Theke auf, so dass sie beinahe aus der Bluse gehüpft wären. Sie hatte nämlich in der Zwischenzeit noch zwei Knöpfe mehr aufgemacht. Somit konnte ich deutlich ihre großen Titten sehen.
Ihre Freundin kam zurück, überreichte mir das Bier und wünschte uns grinsend noch einen schönen Abend.
Und es geht ab
Nach einer Minute waren wir bei ihr zu Hause. Als sie vor mir die Treppe hinauf stieg flüsterte ich ihr leise zu, dass sie einen verdammt geilen Anblick bieten würde. Sie drehte sich um und meinte, ich könne ruhig laut reden, ihre Nachbarn wären allesamt im Urlaub.
Als wir die Wohnung betraten legte sie ihren Arm um meinen Hals, küsste mich schnell auf den Mund und erklärte, dass sie Vanessa hieße. Dann fragte sie nach meinem Namen.
„Markus“, gab ich ziemlich beschwipst von mir.
Darauf hin erzählte sie, dass sie zuvor noch nie einen fremden Mann mit nach Hause genommen hatte. Sie liebte es sehr, es sich selber zu machen. Leider hatte sie bis jetzt jedoch keinen Mann gefunden dem das auch gefiel. Sie berichtete mir auch, dass sie total schweinische Sachen zu sich selber sagte wenn sie sich einen abwichste. Und dass auch ich zu ihr möglichst geile Sachen sagen sollte.
Sie öffnete ein weiteres Bier und fragte mich ob wir es zusammen trinken würden. Ich willigte ein.
"Mit so einer geilen Fotze möchte ich noch ganz andere Sachen machen", bemerkte ich mutig.
Sie forderte mich auf, ich solle mit ihr ins Bad gehen. Sie würde mir gerne zuschauen wie ich mir die Wichsreste von meinem Schwanz abwasche.
Auf dem Weg ins Bad zog sie mich an sich und küsste mich. Sie steckte mir die Zunge tief in den Mund und streichelte dabei meine Eier.
Heiß-kalte Spiele im Badezimmer
Wir zogen uns aus. Jetzt sah ich endlich was für geile Euter sie hatte. Sie fragte mich ob mir ihre Titten gefallen würden.
„Klar, das sind die geilsten Brüste, die ich je gesehen habe“, gab ich ehrlich zu.
Ich hatte schon wieder einen Ständer.
"Du geiler Hund, los wasch deinen Schwanz! Ich will dir zusehen.“
Ich stellte mich in die Wanne, duschte mich ab und wusch dabei langsam und mit viel Seifenschaum meinen Schwanz.
Als sie merkte, dass ich zu wichsen begann, stellte sie das Wasser auf eiskalt und meinte: "Du wartest bis ich meine Spalte ausspritze dann kannst du wichsen!"
Ich zuckte von dem kalten Wasser zusammen und mein Schwanz wurde sofort etwas schlaffer.
„Ich finde übrigens deine Wichskanone groß genug“, bemerkte Vanessa und streichelte mein Glied sehr zärtlich. Dann stieg sie zu mir in die Wanne, nahm mir den Duschkopf aus der Hand und spritzte das kalte Wasser so lange auf ihre riesigen Euter bis ihre Nippel abstanden. Sie hatte für die Größe ihrer Brüste große Brustwarzen, die mindestens zwei Zentimeter dick und drei bis vier Zentimeter lang waren. Der Anblick raubte mir den Atem. Ich packte sie an beiden Zitzen und fing an sie zu zwirbeln.
„Ja, du geiler Hund, mach weiter so! Meine Fotze tropft schon wieder.“
Vanessa schraubte kurzer Hand den Duschkopf ab, stellte die Wassertemperatur wieder auf warm und fing an sich den Schlauch in ihr Fotzenloch zu schieben. Dabei grunzte sie wie ein Schwein. Ich hielt meinen Schwanz in der Hand und wichste wie verrückt.
Sie ging vor mir in der Wanne in die Knie, hob mir ihre Titten entgegen und verlangte ich solle draufspritzen während sie sich mit dem Schlauch fickte. Dann zog sie den Schlauch aus sich heraus, ließ das Wasser aus ihrer Fotze laufen und sagte leise zu sich selbst: "So Vanessa du geile Sau, nun ist deine Spalte gespült".
Anschließend steckte sie sich den Schlauch in ihr Arschloch. Ich wunderte mich wie weit sie den Schlauch hinein schob. Noch bevor das Wasser aus ihr heraus lief ging sie zur Toilette, ließ alles herauslaufen und duschte sich dann noch mal gründlich ab. Ich wollte bereits wieder wichsen als ich diesen Anblick genoss. Aber sie befahl mir ich solle mir meine Sahne aufheben und in ihre geile Gesichtsfotze spritzen.
Selbst ist die Frau – selbst ist der Mann
Wir trockneten uns ab und gingen zurück ins Wohnzimmer. Dort tranken wir erst noch ein paar Schluck Bier. Ich gestand ihr, dass ich eine so geile Wichsmaus noch nie erlebt habe und sie möge mir doch nun endlich vorführen was sie mir in der Kneipe erzählt hatte. Sie sah mich fragend an.
„Du geile Sau hast mir doch erzählt, dass du so tierisch abspritzt.“
Bei dem Ausdruck ‚Sau’ zuckte sie kurz zusammen.
„Ja, das mag ich wenn du so ordinär mit mir sprichst. Mein Fotzensaft läuft schon wieder zusammen. Ich möchte dir dabei aber ins Gesicht spritzen. Du kannst es später bei mir auch machen.“
Ich legte mich rücklings auf ihr breites ausziehbares Sofa. Sie kniete sich über mich. Ich packte ihre harten Nippel und schüttelte ihre jetzt leicht hängenden Euter.
„Los du geile Drecksau, spritz mir in mein Maul!“
Als ich das sagte fing sie an sich einen ziemlich großen Vibrator in ihr Fickloch zu schieben, mit den Fingern der anderen Hand zog sie sich den Kitzler lang wie ich es vorher noch nie gesehen hatte. Sie grinste mich an.
„Gefällt dir das, du geiles Schwein?“
„Klar!“
Ich zog ihre Arschbacken auseinander und schob ihr einen Finger ins Arschloch. Wieder grunzte sie wie eine Sau.
„Ja, fick deine riesige Möse, du geile Nassfotzensau.“ Sie mochte diese dreckigen Worte. Der Vibrator lief auf Hochtouren und der Mösensaft lief an ihren Schenkeln hinunter in ihre Arschritze und auf meine Brust. Da der Mösenschleim über meine Finger lief probierte ich, ihr noch einen weiteren Finger in ihre Arschfotze zu schieben. Nun grunzte sie nicht mehr sondern quiekte wie ein Schwein.
Sie schrie: „Ja, fick mein geiles Arschloch du geiler Wichser.“
Der Saft floss in immer größerer Menge aus ihrem geilen Loch. Nun packte sie mit beiden Händen ihre äußeren Schamlippen und zog diese weit auseinander. Ich packte ihren weit heraushängenden Kitzler und zog ihn in die Länge. Ich merkte wie mein steifer Schwanz die ersten Tropfen abgab. Plötzlich zog sie den Vibrator aus ihrem tropfenden Loch, nahm je zwei Finger schob sie in ihre Fotze und riss diese weit auf.
„Du geile Nassfotzensau, wenn du so weitermachst spritz ich ohne zu wichsen ab.“
Ohne es anzukündigen nahm sie die kalte Bierflasche und drückte sie gegen meinen Schwanz. Dadurch wurde ich wieder etwas ruhiger. Sie grinste mich an und trank die Bierflasche aus.
„Gleich kannst du meinen Fotzensaft genießen“, sagte sie grinsend, „und vergiss nicht, mir mein Arschloch zu ficken.“
Darauf schob ich ihr noch einen Finger mehr in ihr geiles Hinterteil.
„So, du geile Arschfotzensau, hier hast du was du verlangst. Jetzt zeig ich dir was in meinem Fotzenloch noch Platz hat. Ich mag es nämlich überhaupt nicht wenn leere Flaschen herumstehen“, sagte sie grinsend und schob sich nun die Bierflasche mit dem dicken Ende voraus in ihr riesiges Fotzenloch.
„Du Drecksau, Nassfotzensau, Fotzenloch, Wichshure, Flaschennutte!“
Weiter kam ich nicht mit meinen Worten, denn in jenem Augenblick zog sie die Flasche heraus und begann zu spritzen. Ich konnte nur noch schlucken. Sie schrie wie ein Schwein.
„Schluck, du geiler Hurenbock.“
Sie zog sich dabei abwechselnd die Fotze weit auseinander oder ihren Kitzler lang. Zum Schluss schlug sie sich mit der flachen Hand auf ihre tropfende Möse und flüsterte zu sich: „So geil hast du Schweinefotze noch nie abgespritzt.“
Danach stand sie auf und wischte mit ihren dicken Eutern mein Gesicht ab. Anschließend kniete sie vor mir nieder: „Fick meine Maulfotze, du hast es verdient.“
Puhhh. Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen und stopfte ihr meinen Schwanz tief in ihr Fickmaul.
Es dauerte nicht lange und ich spritzte ihr meine volle Ladung ins Gesicht und auf die Titten. Damit legte sie sich mit gespreizten Beinen aufs Sofa, verteilte die Wichse auf ihren Titten und schmierte sich ihre Fotze damit ein. Dabei kam es ihr fortwährend.
Sie lächelte mich breit wie ein Honigkuchenpferd an und bat mich, während sie schon wieder ihre gierige unstillbare Fotze wichste: „Hol noch ein Bier. Ich muss meine Schweinefotze unbedingt noch mal abspritzen lassen.“
Als ich mit dem Bier aus der Küche zurückkam hatte sie schon wieder den Vibrator in ihr Loch gesteckt, saß breitbeinig auf dem Sofa und rubbelte ihren Kitzler.
„Was schaust Du so ungläubig? Ich brauche das. Und eines kannst Du Dir gleich merken: morgen machen wir weiter.“
Ich fiel keine Minute später total erschöpft in ihr Bett und schlief sofort ein.
Vanessa
Dauergeil – Teil 2
Mitten in der Nacht
Eine erotische
Geschichte
von
Nick Perado
Mitten in der Nacht
Die erste Begegnung mit Vanessa am Abend war für mich sehr anstrengend gewesen. Schlapp und hundemüde fiel ich in die Federn und schlief sofort ein. Ich musste sehr tief geschlafen haben, bekam um mich herum nichts mit.
Erst als Vanessa begann, sich meinen Schwanz in ihre Fotze zu stopfen wurde ich wieder wach.
“Oh Mann!“, war das einzige, was ich flüstern konnte. Noch war ich zu müde. Überhaupt nicht müde war mein Schwanz. Wer weiß, was Vanessa mit ihm angestellt hatte. Zumindest stand er prächtig von mir ab. Vanessa saß im fahlen Licht der Nachttischlampe auf meinen Lenden und zielte genau. Aus ihrer Möse tropfte ohne Unterlass ihr Lustschleim. Sie musste mitten in der Nacht immer noch rattenscharf sein.
“Gib mir deine Wichskanone!“
Vanessa umfasste meinen Schwanz mit einer Hand, zielte nur mäßig und ließ sich mit ihrem ganzen Gewicht darauf fallen.
Plopp!
Danach stieß sie nicht zu, sondern rieb nur ihren Schamhügel gegen meinen, rieb ihren großen Kitzler auf meinem Schamhügel. Ihre winzigen rasierten Härchen kratzten auf meiner Haut. Mein Schwanz war von ihrer Fotze voll umfasst. Sie begann ihn mit ihren kräftigen Mösenmuskeln zu massieren.
Es dauerte nur wenige Augenblicke - und ich war hellwach. Als Vanessa sah, dass ich die Augen aufschlug und nunmehr ‚voll zu gebrauchen’ war, begann sie ihren wilden Ritt. Sie klatschte ihren Schoß gegen meinen Unterleib. Überallhin spritze ihre Mösenflüssigkeit. Ihre dicken fetten Euter schwangen vor meinen Augen hin und her. Ich griff nach ihnen, bohrte meine Finger in das weiche Gewebe, zog an ihren riesigen Brustwarzen. Vanessa gab tierische Laute von sich, stöhnte tief, ritt noch härter auf meiner Wichskanone.
„Du kriegst wohl nie genug“, war das einzige, was ich hervorbrachte.
Dann wurde ich durch Vanessas Fickstöße wieder mundtot gemacht. Vanessa lehnte sich, auf mir sitzend zurück, ging ins Hohlkreuz und griff mit einer Hand an ihren Kitzler. Der hatte bereits zum wiederholten Mal in dieser Nacht ungeahnte Ausmaße erreicht.
Plötzlich richtete sie sich auf. Mein Schwanz rutsche aus ihr heraus. Meine Eichel stand senkrecht im Raum, triefend, vor Feuchtigkeit dunkelrot glänzend. Vanessa bog sich noch etwas weiter zurück, rieb über ihren Kitzler und stieß plötzlich einen lauten Urschrei aus. Mitten aus ihrer fleischigen Fotze traf mich ein Strahl voll im Gesicht. Schlieren liefen über mein Gesicht, an meinem Hals hinab und weiter über meine Brust. Es wollte nicht enden, so viel Flüssigkeit floss aus ihrer Möse heraus.
Immer, wenn der Strahl drohte unterbrochen zu werden, wichste Vanessa an ihrem Kitzler. Und schon traf mich der nächste harte Strahl. Ich wollte vor Lust stöhnen, wollte ihr sagen, wie sehr ich diesen Anblick liebte. Aber ich konnte nicht. Sie traf mich ein ums andere Mal in den Mund. Ich verschluckte mich. War dazu ‚verdammt’, mit anzusehen, wie sie einen Orgasmus nach dem anderen hervor zauberte.
Derweilen platzte mein Schwanz beinahe vor Geilheit. Als Vanessa endlich aufhörte, mich mit ihrem Ejakulat zu beregnen, richtete sie sich wieder ein wenig auf, nahm meinen Schwanz erneut in die Hand und senkte sich auf ihn nieder. Sie schrie lauthals auf, als mein dickes Teil in ihrem Arschloch verschwand.
Mein einziges Ansinnen galt in diesem Augenblick meinem Glied. Ich musste alles versuchen, um meinen Prügel in ihrem Arsch zu halten, ohne dass er wegen ihrer heftigen Bewegungen aus ihr herausflutschte und dabei umknickte oder flachgewalzt wurde.
Als sie endlich bis zum Anschlag auf mir drauf saß, bog sie ihren Körper erneut ins Hohlkreuz und schlug mit einer Hand auf ihren Kitzler ein. Der nächste Strahl Lustflüssigkeit klatschte auf meine Brust. Vanessa schrie. Sie schrie eigentlich nur noch. Kein menschlicher Laut kam mehr über ihre Lippen. Vanessas ganzer Körper verwandelte sich zu einer einzigen fickenden Fotze. Einer stark spritzenden Fotze.
Natürlich war ich fasziniert von diesem Anblick. So etwas Geiles hatte ich noch nie gesehen. Noch gar nie. Die großen Brüste hingen nun links und rechts an ihrem Körper. Die schwere Masse drängte nach außen. Dennoch standen ihre Brustwarzen senkrecht von den dunklen Warzenhöfen ab.
“Los jetzt, zwick mir in die Brüste, gib’s mir, krall mich, mach mir Schmerzen!“
Vanessa wurde wild vor Lust. Ihr kräftiger muskulöser nassgeschwitzter Körper erinnerte mich an das Sinnbild einer kämpfenden Amazone. Ich hatte keine Chance. Also machte ich, was sie wollte. Es war ja schließlich auch zu meinem Vergnügen. Ich krallte, nahm ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und zog gar grässlich daran. Vanessa schrie auf.
Je lauter sie schrie, umso mehr Flüssigkeit sonderte sie ab. Schlug sie sich dabei auch auf ihre Klit, spritzte noch mehr aus den Tiefen ihrer fleischfarbenen Fotze hervor. Sie stöhnte immer lauter, stöhnte mit immer tieferen Tönen. Das machte mich an. Ein ums andere Mal mehr. Als Vanessa mitbekam, dass ich kurz davor stand selbst zu kommen, richtete sie sich auf. Mein zum Bersten großes Glied rutschte aus ihrem Arschloch.
Vanessa beugte sich zum Rand ihres Bettes, öffnete die Schublade ihres Nachtkästchens, holte ein Ölfläschchen heraus und griff zu ein paar Papiertaschentüchern. Sie kam zurück, goss ein wenig Öl über meinen Schwanz, der darauf sofort reagierte. Es war nicht einfach Massage-Öl. Das Öl war mit irgendeinem Inhaltsstoff versehen, der ziemlich heftig brannte. Mein Schwanz feuerte, als stünde er in Flammen. Und wuchs noch ein Stückchen. Vom soeben noch befürchteten Abspritzen war keine Rede mehr.
Vanessa beobachtete mich mit lustverzerrtem Gesicht. Offensichtlich geilte es sie ziemlich auf, wie ich auf ihre Behandlung reagierte. Sie tropfte sich Öl zwischen ihre Brüste und kniete sich wieder zu mir herab. Anschließend senkte sie ihre Brüste so über meinen Schwanz, dass er zwischen ihren mächtigen Eutern verschwand. Dann drückte sie mit beiden Händen ihre Euter fest zusammen und begann mein bestes Teil zu wichsen. Immer wieder sah ich, wie die Eichel zwischen ihren fetten Titten auftauchte.
“Das mag wohl meine kleine Wichskanonen-Sau. Ein ausführlicher Tittenfick. Ich mach dich fertig. Passt bloß auf!“
Ich war in diesem Augenblick sprachlos. Gerne hätte ich ihre Anmache mit ebenso deftigen Worten erwidert. Aber es fiel mir nichts ein. Der Blick auf meine Eichel, die zwischen den Rieseneutern verschwand und wieder auftauchte, machte mich einfach sprachlos. Sie schob ihren Oberkörper hin und her und hin und her, goss noch einmal ein paar Tröpfchen von ihrem scharfen Öl nach.
Dann war es um mich geschehen. Ich rotzte eine große Ladung meiner Sahne aus meinem steifen Schwanz und besudelte ihre Riesentitten bis hoch zum Hals. Vanessa quietschte. Sie quiekte wie ein Schwein und lachte gleichzeitig. Dabei presste sie ihre Titten immer stärker zusammen und quetschte somit den letzten Tropfen aus meinem steifen Wichskolben.
Es liegt am Öl
Irgendwie schien es am Öl zu liegen. Aber ich wurde nicht schlaff.
“Was hast du denn für einen geilen Dosenöffner. Der bleibt ja steif!“
“Das verdankt er deinen Titten, du geile Sau.“
Vanessa ließ mich los, setzte sich neben mich, bewunderte die große Ladung Sperma, die ich ihr auf Brust und Hals abgefeuert hatte und begann genüsslich das Sperma über ihre Brüste und über ihrer Fotze zu verreiben.
“Das ist für mich wie Salbe. Schweinesalbe. Geile-Sau-Salbe. Stechersalbe. Wichskanonensalbe.“
Sie schaute an mir hinab und sie sah, dass mein dauersteifes Glied noch immer nach einer Erlösung suchte.
„Los, dreh dich um, streckt mir deinen geilen Pferdearsch entgegen“, rief ich laut.
Ich hatte das Gefühl, schreien zu müssen, denn Vanessa war in der Zwischenzeit dieser Welt entrückt. Sie hatte nur noch damit zu tun, meine Ficksahne über Fotze und Titten zu verteilen. Wie in Trance richtete sie sich auf, kniete sich vor mich hin, spreizte ihre Beine weit und hielt mir ihren Knackarsch entgegen.
Der brauchte noch ne Ladung. Ich krallte mich in ihren Arschbacken fest, nahm meinen Schwanz in die rechte Hand und zog ihn durch ihre Spalte.
„Oh Gott, du geiler Hengst, steckt ihn noch nicht rein. Zieh ihn noch ein paar Mal durch und schlag mir dann mit der Eichel auf meinen Kitzler.“
Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, zog ihn durch ihre Spalte, versuchte, ihn dabei ein Stück weit in sie hinein zu stecken. Ich war aber auch darauf bedacht, am Ende über ihren harten Kitzler hinweg zu gleiten. Das fühlte sich gut an. Die Eichel feuerte noch immer vom Massageöl.
Meine Eier hingen locker an meinem Schwanz. Plötzlich griff Vanessa danach und zog sie lang.
„Booaaahhhh!“, klagte ich.
Sie verursachte mir Schmerzen, denen ich mit harten Schlägen meines Schwanzes auf ihren Kitzler begegnete. Auch Vanessa schrie auf. Allerdings vor purer Lust. Denn jedes Mal, wenn meine Eichel ihren Kitzler traf, sprühte wieder ein kleiner Strahl aus der Mitte ihrer triefenden Fotze heraus.
Das ging so lange, bis ich dachte, endlich mal zustoßen zu müssen. Mit einem kräftigen Schwung drückte ich meinen harten Prügel in sie hinein. Vanessa schrie auf vor Lust, drückt mir ab sofort ihr Hinterteil entgegen. Ich konnte diesen herrlichen Arschbacken nicht widerstehen. Ich pumpte in sie hinein, was das Zeug hielt. Es klatschte und spratzte.
Zwischen ihrer Arschspalte blickte mich fordernd ihr kleines Arschloch an. Ich nahm zwei Finger, steckte sie bis zum Anschlag hinein und fickte sie nun mit Schwanz und Fingern. „Mann Junge, du hast es raus. Du bist die geilste Sau an meinem Loch – ever!“
Das hört man doch gerne als Mann. Und schon stieß ich härter zu, schneller und tiefer. Sie massierte und knetete dafür meine beiden Eier. Immer wieder grenzwertig, so dass ich manchmal vor Schmerzen tief Luft holen musste.
Meine Fickbewegungen brachten ihre Euter glockenartig zum Schwingen. Zum Teil so stark, dass die großen Titten ihr ins Gesicht flogen. Dann stöhnte sie besonders tief und laut. Aber endlich war es soweit. Ich stand kurz davor abzuschießen.
Ich konnte gerade noch mein hartes Teil aus ihrer Fotze ziehen und noch einmal Maß nehmen. Dann drückte ich mich in ihre Rosette hinein soweit ich konnte. Tief in ihr drin verströmte ich meine, wie ich glaubte, letzte Sahne dieser Nacht.
Vanessa schrie auf, als sie meinen Abgang bemerkte. Sie schlug sich sofort mit der Hand auf ihren Kitzler, verbreitete damit ihre Lustflüssigkeit überall auf mir und auf ihrem Bett. Das musste schon durchtränkt sein wie ein Moor.
Als ich meinen Schwanz aus ihrem Arschloch heraus zog war ich so geschafft, dass ich einfach zur Seite knickte. Ich musste mich auf den Rücken legen und erst mal tief durchatmen.
“Junge, Junge, du hast mich tatsächlich geschafft“, flüsterte Vanessa und legte sich neben mich. Augenblicklich schliefen wir mitten in der Nacht wieder gemeinsam ein.
Zum Sonnenaufgang
Draußen kletterte die Sonne soeben über den Horizont. Da machte sich Vanessa schon wieder über meinen Riemen her. Zum zweiten Mal in dieser Nacht erwachte ich, als Vanessa meinen Schwanz - nun mit ihrem Erdbeermund – bearbeitete und zu ungeahnten Größen wichste und blies. Woher nur hatte mein Schwanz diese Energie.
Als Vanessa sah, dass ich aufwachte, kletterte sie über mich. Irgendwoher kannte ich das schon. Ich dachte zunächst, sie würde sich für einen Ritt auf mich setzen. Dabei griff sie nur nach meiner harten Latte, brachte sie in die Nähe ihrer Möse und fuhr sich nun ständig damit durch die Spalte.
Jedes Mal wenn meine Wichskanone ihren Kitzler berührte, spritzte sie mich an. Dabei quiekte sie schon wieder wie ein Schwein. Ihre riesigen Euter hüpfen vor mir auf und ab. Was war das? Ein Déjà-vu?
“Markus, ich wusste ich bin dauergeil. Aber dein Schwanz macht mich völlig kirre.“
Ihre Aussage unterstrich sie mit weiteren Spritzern auf meinen Bauch.
Sie bewies grandioses Geschick in ihren Händen. Mein Lustknüppel wuchs und wuchs. Ich hatte ihn noch nie so groß gesehen. Mir wurde schon ganz schwarz vor Augen.
“Bitte sei vorsichtig, ich spritze gleich ab.“
“Getrau dich bloß nicht!“
Vanessa ließ von mir ab, fiel neben mir aufs Bett, richtete sich auf ihren Armen auf und beobachtete nun meine Eichel aus nächster Nähe. Dann legte sie ihren Kopf bequem auf meinen Oberschenkel und beobachtete ihr eigenes Treiben. Sie wichsten meinen Schwanz mit beiden Händen. Sie strich dazu an meinem Schaft auf und ab. Langsam. Dazwischen drückte sie ihre Finger fest zusammen. Es war, als würde sie mich melken. Die Sahne stieg in mir hoch. Ich konnte mich nicht wehren. Plötzlich war ich soweit. Ich drückte meinen Schoß vom Bett ab.
Vanessa begann nun in rasender Geschwindigkeit an meinem Schwanz zu wichsen. Mit einer Art verklärter Begeisterung stierte sie auf meine Eichel. Bis es aus mir heraus brach. Ein Schwall meiner weißen Sahne landete direkt in ihrem Gesicht. Sie leckte mit der Zunge ab, was sie erwischen konnten. Mit melkenden Fingerbewegungen versuchte sie den letzten Tropfen aus mir heraus zu holen.
Als nichts mehr kam und mein Schwanz schon wieder kleiner wurde verrieb sie die restliche Ficksahne, die sich auf Gesicht und Brüsten angesammelt hatte, auf ihrem Dekolleté.
“Ich glaube, ich bin süchtig danach, männlichen Samen auf meinem Körper zu verreiben. Wahrscheinlich wachsen deshalb meine Titten so schön.“
“Du kannst stolz auf deine Titten sein“, lobte ich sie.
„Ich glaube, ich bin auch süchtig nach dir geworden. Ich will dringend noch mal deine Gesichtsfotze ficken.“
„Na sag mal, wie drückst du dich denn aus? Du hast doch ne Fotze – ich hab einen Schwanz, schon vergessen?!“
“Halt die Klappe, leg dich hin und verhalte Dich still!“
Was soll man machen wenn einem so viel Gutes wird beschert? Ich legte mich auf den Rücken und wartete, bis sie ihren Schoß über meinem Gesicht platziert hatte. Sie blickte dabei zur Wand. Mit beiden Händen krallte sie sich in die Rückseite des Bettes und begann sofort, ihren Schoß auf meinem Mund und meiner Nase hin und her zu schieben. Ihr Kitzler zog über mich hinweg. Und ihre Schamlippen standen, von ihrer Geilheit klitschnass, weit offen. Als sie ihre Rosette und ihre geöffnete Fotze weit ausholend über mein Gesicht schob, streckte ich die Zunge heraus, um in sie einzudringen. Den letzten Schnalzer auf dem Weg meiner Zunge von Rosette bis zum Schambein verpasste ich ihrem übergroßen Kitzler.
Dabei wurde ich jedes Mal angespritzt. Mir lief ihr Lustsaft am Gesicht hinab und tränkte das Kissen. Einmal erwischte sie beim Spritzen direkt meine Nasenlöcher. Ich musste husten und niesen. Dabei knallte ich mit dem Gesicht gegen ihren Unterleib. Das schien ihr noch mehr Spaß zu machen. Sofort verstärkte sie ihre Fickbewegungen.
Sie machte sich derartig wild über mich her, dass es nur wenige Augenblicke dauerte, bis sie ein weiteres Mal kam. Als der Orgasmus über ihren Körper herein brach, schrie sie lauthals auf. Ich musste daran denken, dass sie mir beim Hochgehen erklärt hatte, ihre Nachbarn wären derzeit nicht da. Was für ein Glück.
Ich krallte mich in ihren Arschbacken fest und versuchte, ihre unkontrollierten Bewegungen zumindest so von meinem Gesicht fernzuhalten, dass sie mir beim facesitting nicht die Zähne ausschlug. Als ihr Orgasmus endlich abgeklungen war fiel sie neben mir aufs Bett.
Leck mich!
„Leck mich“, rief Vanessa wenige Augenblicke später lauthals. Dabei stieß sie ihren Schoß plakativ in die Höhe. Das war eindeutig. Ich drehte mich auf den Bauch, krabbelte erschöpft, aber immer noch gierig, durchs Bett und versuchte, zwischen Vanessas Beine zu gelangen.
Kaum lag ich zwischen ihren kräftigen Oberschenkeln, da riss sie schon beide Beine weit auseinander. Mittendrin öffnete sich ihre Spalte in hellem Pink. Samen, Mösenschleim, Lustsaft, alles lief in einem bunten Gemisch aus ihr heraus. Vanessa war nicht nur nass. Sie lief über.
Ich begann sofort, sie an ihren dicken Schamlippen zu lecken, leckte ihre Dose aus, schlürfte den Liebessaft aus ihrer Fotze und griff mit beiden Händen unter ihre Arschbacken. Mit beiden Daumen zog ich ihre Schamlippen noch ein wenig weiter auseinander, so dass ich mit der Zunge so tief in ihre Möse hineinlecken konnte, bis meine Zunge komplett in ihr verschwand.
Vanessa quiekte und stöhnte. Wenn ich mit meiner Zunge ihren Kitzler berührte, gab sie kleine Strahlen ihrer Flüssigkeit von sich. So als hätte ich eine Munddusche angeschaltet, spritzte es in mich hinein. Eine grandiose, geile Leckerei.
„Leck mich, leck mich, leck mich, leck mich!“
Vanessa zog ihre Beine an, bis sie mit den Knien ihre Brustwarzen berührte. Ich nahm Ihr Angebot an und leckte weiter. Breit zog ich mit meiner Zunge durch ihren Spalt. Die leicht raue Oberfläche meiner Zunge elektrisierte sie umso mehr, wenn ich damit über ihre Klit hinweg fuhr. So ging das einige Zeit. Vanessa wurde immer lauter. Ihr lief der Saft zwischen die Arschbacken, matsche Betttuch und Kissen voll.
Mir machte es mächtigen Spaß. Zur Abwechslung drang ich mit Zeigefinger und Mittelfinger in ihre Rosette ein.
„Ah, du Sau, steck mir alles was du hast in mein Arschloch!“
Tolle Anweisung! Sofort ließ ich zwei weitere Finger folgen. Es war schwer, sie in Vanessas Hinterteil hinein zu schieben. Denn sie war trotz all ihrer Erfahrungen und Schmierstoffe jugendlich eng. Am Ende steckten aber tatsächlich vier von meinen Fingern in ihr drin.
Ich schob sie in ihrem Darm hin und her, wichste wie wild die Rosette.
„Los, lass Dich gehen! Streck mir Deinen Prachtarsch entgegen! Du rattenscharfe Arschfotzensau!“
Diese Worte waren Wasser auf Vanessas Mühlen. Nach wenigen Fingerfickbewegungen kam Vanessa. Sie füllte meinen Rachen mit ihrem Saft. Ich versuchte nur zu Beginn den Lustsaft zu schlucken. Dann musste ich alles aus mir heraus laufen lassen. Zu viel schoss sie in mich hinein.
Als Vanessa merkte, dass ich meine Finger aus ihrem Arschloch herausziehen wollte, brüllte sie: „Lass sie drin, lass sie bloß drin!“
Ich gehorchte und ließ sie stecken, begann auch gleich, sie wieder zu wichsen. Vanessa umfasste ihre Kniekehlen mit ihren Armen und zog ihre Beine noch weiter an ihren Körper heran.
Feuer frei für mich, um sie härter penetrieren zu können.
Dann löste sie einen Arm von ihren Kniekehlen. Mit dem zweiten hielt sie weiterhin ihre Beine fest. Die freigewordene Hand fand ihre Mitte. Als wäre ihre Hand ein Hobel, rieb sie nun über ihren Kitzler. Ich versuchte erst gar nicht, mit meiner Zunge wieder in die Nähe ihrer Schamlippen zu gelangen. Zu sehr rieb sie selbst an sich.
“Schau zu, wie ich wichse. Schau genau hin!“
Und garantiert, ich schaute genau hin. Das Zuschauen machte mich an. Immer mehr. Bis sich bei mir wieder etwas regte. Seltsam, wie schnell das heute ging. Irgendwie hatte mich Vanessa in ihren Bann gezogen. Das war schon echte Sucht. Das konnte doch nicht mehr normal sein.
Mein Schwanz wurde immer steifer. So dass ich nicht mehr darauf liegen konnte. Ich musste auf die Knie gehen. Während sich Vanessa immer schneller den Kitzler wichste.
Sie kam.
Sie schrie.
Ihre Säfte flogen durch das Schlafzimmer.
Ich war nass von oben bis unten.
Vanessas Orgasmus wollte nicht abklingen. Es dauerte einige Zeit, bis sie sich allmählich beruhigte. Dabei hielt sie jedoch immer noch ihre eigenen Kniekehlen mit einem Arm fest. Und diese Situation nutzte ich aus.
Mit dem steifen Schwanz in meiner rechten Hand setzte ich mich vor sie hin. Erst schlug ich auf ihren Kitzler ein. Das brachte die mir schon bekannte Reaktion. Die Spritzer flogen nur so davon. Als die Eichel genug geschmiert war, setzte ich sie an ihrem Arschloch an.
Ein Ruck.
Und ich steckte bis zur Wurzel drin. Vanessa ließ ihre Kniekehlen los. Breitbeinig setzte sie ihre Fersen auf. Nun bearbeite sie mit beiden Händen ihre Fotze. Sie wichste sich, steckte sich ein paar Finger hinein, wichste dann wieder. Ich hatte das Gefühl, sie ewig stoßen zu können. Vanessa rieb sich derweilen unaufhaltsam ihren Schoß.
“Schau sie dir ruhig an. Meine unersättliche Fotze. Du hast sie süchtig gemacht.“
Ich stieß immer schneller und immer härter zu. Vanessa rieb sich mit ebenfalls zunehmender Frequenz und Stärke über Schamlippen und Kitzler. Bis sie kam.
Heftig schoss es aus ihrer Möse. Die Muskeln in ihrem Inneren verspannten sich. Vor allem der Ringmuskel an ihrer Rosette leistete schmerzliche Arbeit an meinem Schaft. Mein Schwanz wurde eingeklemmt, als hätte ich ihn in einen Schraubstock gespannt. Das bereitete mir Schmerz und Lust zugleich und machte mich auch irre geil. Und schon schoss ich meine Ladung in sie hinein. Ich füllte ihren Darm mit meiner Sahne.
In der Sekunde, in der sie mein Kommen bemerkte, brüllte sie umso lauter. Ich wartete nur darauf, dass es jede Minute an der Tür klopfte oder klingelte oder gar die Feuerwehr vor den Fenstern auftauchen würde. Nichts von dem geschah. Außer, dass Vanessa und ich uns in den Armen liegend wieder zurück aufs Bett fallen ließen.
“Ich werde meinem Vater sagen, dass er seit Neuestem einen begnadeten Außendienstler hat. Du musst dann jede Woche einmal bei mir vorbeischauen, und bei mir Außendienst machen. Das werde ich von meinem Vater verlangen.“
“Ich bitte darum. Ich werde immer pünktlich erscheinen.“
“Und soll ich dir was sagen? Ich habe noch zwei Freundinnen. Die sind ganz ähnlich drauf wie ich!“
„Ach du liebe Zeit!“
Vanessa
Dauergeil – Teil 3
Die Freundinnen
Eine erotische
Geschichte
von
Nick Perado
Die Freundinnen
“Markus, mein Saftschwanz, du kommst doch heute Abend vorbei?“, flötete Vanessa in den Telefonhörer. Markus, der noch immer nicht begreifen konnte, was ihm geschah, bestätigte, dass er am Abend natürlich gerne vorbeikommen würde.
Das ging nun schon seit ein paar Tagen so. Vanessa rief an. Und Markus rannte los.
Markus, das bin übrigens ich, steht Vanessa gerne zur Verfügung …
Ich hatte sie nach einem Abend mit ihrem Vater, meinem Chef, kennen gelernt. Noch in der Nacht nach unserem gemeinsamen Abendessen kam ich nicht mehr zur Ruhe. Sie wichste meinen Schwanz so oft sie konnte, wichste ihre Fotze, sie spritzte mich voll und ritt mich in die Nähe des Abgrundes.
Vanessa hatte mir in einer einzigen Nacht mehr Sexpraktiken gezeigt, als manche Menschen ein ganzes Leben lang miterleben. Und die Tage danach waren auch nicht langweilig. Besser gesagt die Nächte.
Heute Abend sollte ich Vanessas Freundinnen kennen lernen. Von denen behauptete Vanessa, dass sie ganz ähnlich drauf wären wie sie selbst. Das konnte ich mir nun gar nicht vorstellen. Mehrere Frauen, die so dauergeil waren wie Vanessa, das gab es doch gar nicht!?
Als ich gegen 20:00 Uhr bei Vanessa klingelte, drang aus ihrer Wohnung schon heftiges Gelächter. Mehrere Frauenstimmen riefen wild durcheinander. In dem Moment, in dem Vanessa die Tür öffnete, wurde es plötzlich still. Vanessa streckte nur den Kopf durch den Spalt. Sie blickte nach links und rechts, um sich zu vergewissern, dass niemand sie und mich sehen konnte. Dann riss sie die Tür auf.
Ich hatte zur Feier des Tages mehrere Flaschen Sekt und eine Flasche Aperol besorgt. Das Ganze wäre mir beinahe aus den Händen gefallen. Vanessa trug nur einen Netz-Body, im Schritt offen. Ihre Füße steckten in hochhackigen Schuhen. Im Haar trug sie einen Haarreif mit den allseits bekannten Playboy-Ohren.
Sie ließ mir erst gar keine Zeit, damit ich meinen Mund wieder schließen konnte. Sie griff nach meiner Hand, zog mich mit einem Ruck in die Wohnung. Dann schloss sie geräuschvoll die Tür. Hinter Vanessas Wohnungstür öffnete sich ein schmaler langer Flur. Am Ende des Flures ging es links zu ihrem kleinen Büro. Rechts befand sich das Schlafzimmer. Davor ging es auf der linken Seite in die Küche und auf der rechten Seite zu Toilette und Bad.
So, als hätten sie es einstudiert, stand nun an jeder Zimmertür jeweils ein bildhübsches Mädchen. Alle vier groß gewachsen, drei mit langen blonden Haaren und ein Mädchen mit ganz kurzen schwarzen. Alle vier Mädchen waren ebenfalls in Netz-Bodys gekleidet, trugen hochhackige Schuhe und lächelten mich vielsagend an. Sie hatten provokant die Arme verschränkt. Dahinter verbargen sich vier mal zwei große Brüste.
Während ich noch aufmerksam die außergewöhnliche Szene beobachtete begann Vanessa meine Hose aufzuknöpfen. Auch mein Hemd wurde mir im Nu vom Körper gerissen. Die Tüte mit dem Sekt und dem Aperol stellte ich gerade noch rechtzeitig auf den Boden. Vanessa würde sich später darum kümmern.
Ich konnte meine Erregung natürlich nicht verbergen. Der Anblick der fünf wunderschönen Frauen hatte mich schon lange aus der Fassung gebracht. Das machte sich durch die Versteifung meines Schwanzes auch gleich allzu deutlich bemerkbar. Als Vanessa nun meine Unterhose entfernte, kam ein Vielfaches Ahhh und Ohhh von den Mädchen. Wie auf ein Kommando lösten sie ihre verschränkten Arme und stemmten sie in die Hüften.
Vanessa gab ein Zeichen: „Guten Abend, Mister Schwanz!“, begrüßten mich die Mädchen im Chor. Darauf hin kicherten sie vergnügt.
Das war das bislang das Geilste, was mir je von Frauen entgegen gerufen wurde. Keine Ahnung, warum die Mädchen sich das ausgedacht hatten.
So, als würde ich mich im Theater am Ende eines Stückes beim Publikum bedanken, verneigte ich mich im Flur und blickte alle vier nacheinander an. Dann gab mir Vanessa einen sanften Kuss auf die Wange.
Vanessa griff währenddessen nach meinem Schwanz und führte mich am Schwanz zum ersten Mädchen.
„Nun pass mal auf, mein Lieber. Wir spielen heute Abend ein gemeinsames Spiel. Das Spiel heißt erst mal: Lutsch die Kleine!“
Biene und das Spiel
Vanessa grinste breit. „Erst wenn du das jeweilige Mädchen bis zum Orgasmus geleckt hast, darfst du sie hinterher auch ficken. Zuerst musst du aber mit allen vieren durch sein.“
Ich staunte nicht schlecht, zog meine Augenbrauen hoch und blickte dem ersten Mädchen ins Gesicht. Vanessa holte aus der Küche einen Stuhl, den sie mitten in den Flur stellte. Das erste Mädchen setzte sich breitbeinig auf den Stuhl, so dass ihr Schoß über die Stuhlkante hinaus ragte.
Auf dem Fußboden lag ein ledernes Kissen. Ich konnte mich auf diese Weise, ohne die Knie am Fußboden aufzuscheuern, nieder knien und starrte nun zwischen die Beine der Blonden. Der Netz-Body war im Schritt und an der Rosette offen. Das hatte ich schon bemerkt. Der dunkle Body hob nun die blank rasierte Fotze besonders hervor. Die Blonde roch nach einem herrlichen Parfüm. Hinzu kam der betörende Geruch ihrer Möse.
Vanessa und eine ihrer Freundinnen traten an den Stuhl heran und schnappten sich je ein Bein der Blonden. Beide hoben sie die Beine hoch und spreizten sie auseinander. Nun hatte ich den besten Zugang zu dem im Schritt offenen Schoß.
„Markus, das ist Biene. Gib Dir beim Lecken Mühe dann darfst Du sie hinterher ficken.“
Die Blonde war feucht. Es schmatzte, als sie ihre Beine auseinandergerissen bekam. Ihr Spalt öffnete sich sofort. Ihre Feuchtigkeit klebte an ihren Schamlippen und zog kleine Fäden, als sich ihre Fotze öffnete.
Die anderen beiden Freundinnen traten an die Blonde heran und beschäftigten sich sofort jeweils mit einer Brustwarze. Die Blonde besaß schön geformte große Brüste, auf denen kleine harte Brustwarzen thronten, die sich zwischen dem Gewebe des Netz-Bodys hindurch gearbeitet hatten.
Wahnsinnig geile Sache, dachte ich und begann, die Blonde zu lecken. Erst vorsichtig über ihre Schamlippen, dann suchte ich mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler. Ich musste nicht lange suchen. Durch mein Lecken erregt, stach er alsbald aus ihren Schamlippen hervor. Das Mädchen mit der kurzen schwarzen Frisur beugte sich über die Blonde, während sie eine Brustwarze drillte, und küsste ihre Freundin. Ein intensiver, inniger Zungenkuss.
Ich blickte von meinem Standort zwischen den Beinen des Mädchens hoch und wurde durch diesen Anblick noch geiler, als ich es eh schon war. Mein Schwanz schmerzte und stand senkrecht in die Höhe. Allerdings kümmerte sich niemand darum. Ich selbst hatte mich zu kümmern. Mein Lecken schien allerdings erfolgreich zu verlaufen, denn die Blonde begann während des Kusses, den sie mit der Schwarzhaarigen austauschte, tief zu stöhnen.
Sie schob mir auf der Stuhlkante ihren Schoß entgegen. Ich musste gar nicht mehr viel tun. Die Blonde war so aufgegeilt, dass sie nach wenigen Zungenschlägen über ihren Kitzler bereits erste Zuckungen zeigte. Dann schrie sie kurz und spitz auf und kam.
Erstaunt blicke ich auf ihre Fotze, denn sie hatte mich angespritzt. Ein starker, dünner Strahl traf mich mitten im Gesicht. Ich musste mir durch die Augen wischen, da es mich voll erwischt hatte.
“Biene ist ein rattenscharfes Geschoss. Sie feuert manchmal meterweit. Ich hab dir doch gesagt, dass meine Freundinnen genau so drauf sind wie ich.“
Ich wusste nicht, was ich darauf erwidern sollte. Stattdessen wischte ich mich ab. Biene kam langsam zu sich. Ihre Zuckungen flachten ab. Vanessa und ihre Freundin stellten Bienes Füße wieder auf die Erde. Biene erhob sich wankend vom Stuhl.
Ich wollte ebenfalls aufstehen. Da drückte mich Vanessa wieder nieder.
„Du bleibst schön dort, wo du bist. Du bist noch lange nicht fertig.“
Paula
Biene übergab den Platz ihrer Freundin.
„Das ist Paula. Paula hat ganz empfindliche Möpse. Das wirst du bald erleben. Dafür ist sie genauso empfindlich an ihrem Kitzler. Mach also schön langsam, sonst gibt's hier eine Überschwemmung.“
Vanessa blickte mich verschmitzt an und gab mir mit einem Wink zu verstehen, dass ich nun wieder lecken dürfe. Paula öffnete ihre Beine, hob sie an und gab sie Vanessa und ihrer Freundin in die Hände. Paula war eines der beiden Mädchen, die sich um Bienes Brüste gekümmert hatten. Paulas Platz wurde nun von Biene eingenommen. Beide Mädchen, die sich für die Brüste zuständig erklärten, hielten sich jedoch anfänglich sehr zurück.
Ich begann Paula zu lecken, indem ich mit meiner Zunge von einem Knie über die Innenseite ihre Oberschenkel bis zu ihrer Spalte und auf der anderen Seite wieder über die Innenseite des Oberschenkels bis zu ihrem anderen Knie leckte. Paula quietschte und warf lustvoll ihren Kopf hin und her.
Ich legte meinen kompletten weit aufgerissenen Mund über ihren Schoß und leckte mit breiter Zunge über Spalte und Kitzler. Sofort schrie Paula auf. Ein spitzer Schrei, der mir durch Mark und Bein ging. Ich probierte es noch einmal und leckte nur mit meiner Zungenspitze über Paulas Kitzler. Schon wieder ein Schrei.
Darauf hin vermied ich es, ihren Kitzler zu lecken und beschäftigte mich stattdessen mit ihren Schamlippen und mit ihrem Fickloch. Ihre Fotze war nass. Schleim tropfte bereits heraus. Als sich die beiden Mädchen an den Brüsten zu schaffen machten, schrie Paula bereits wieder. Sie schoss mit ihrer Hüfte nach vorne, so dass ich ihren Schoß voll ins Gesicht bekam. Dabei berührte ich ihre Klitoris mit meinen Zähnen.
Das reichte Paula aus, um das erste Mal zu kommen. Es fühlte sich an, als würde sich ihre Fotze umstülpen. Plötzlich traf mich ein Luststrahl aus ihrer Mitte. Hart und warm traf er mich mitten im Gesicht. Und jedes Mal, wenn eines der Mädchen an den Brüsten zupfte, kam ein weiterer Strahl hinterher.
Paulas Lustsaft schmeckte gut. Ich trank ihn, sofern sie mir in den Rachen schoss. Und ich revanchierte mich dadurch, dass ich ihren Kitzler einsaugte und an ihm herumknabberte. Mit einem Mal vergriff sich Paula in meinem Haar und schlug meinen Kopf hart gegen ihren Venushügel. Ich war so überrascht, dass ich mich nicht darauf einstellen konnte. Meine Schneidezähne prallten voll gegen ihre Klit.
Paula brüllte wie am Spieß. Ich dachte schon, sie würde vor Schmerz schreien, weil ich sie gebissen hatte. Das war es aber nicht. Paula schrie vor Lust. Sie nahm meinen Kopf zurück, und knallte ihn noch mal gegen ihren Schamhügel. Dabei löste sich ein so heftiger Strahl, dass ich von Kopf bis Fuß geduscht wurde.
Die Mädchen an ihren beiden Brüsten hatten ihre helle Freude, denn das Zupfen und Zwirbeln der harten Brustwarzen führte zu neuen Strahlen, die über mich hinabplätscherten.
Ich entriss mich den Händen von Paula und zog mich soweit zurück, dass sie nicht mehr nach mir greifen konnte.
Paula war fertig von ihren Orgasmen. Sie zitterte. Die vier Mädchen hoben sie vom Stuhl und setzten sie auf dem Boden des Flures ab. Dort sank Paula schwer atmend in sich zusammen, wobei immer wieder kleine Rinnsale aus ihrer Möse traten.
Während ich mich von diesem besonderen Erlebnis erholte, sah ich, wie sich inzwischen Paulas Beinen eine ziemliche Pfütze bildete. Sie hielt eine Hand auf ihren Spalt. Sobald, sie ihre Finger nur ein wenig bewegte, floss ihr Saft.
Rosie
„Jetzt will ich“, rief die kurzhaarige Schwarze.
Sie drängelte sich auf den Stuhl, setzte sich, zog sofort ihre Beine an und spreizte sie weit auseinander. Ohne zu zögern machte ich mich sofort über ihre Möse her. Die Kurzhaarige war zwischen ihren Beinen nicht blank rasiert. Ihre kurzen Härchen bildeten ein schönes dunkles Dreieck rings um ihre Schamlippen. Die Härchen waren fein. Sie stachen nicht. Aber sie waren lange genug, so dass ich mit den Lippen daran zupfen konnte.
Während ich an den Härchen spielte und in ihre dicken äußeren Schamlippen biss, versuchte Vanessa gegen den Venushügel der Kurzhaarigen zu schlagen.
„Sie braucht diese Schlägel. Mach dir also nichts draus, wenn ich hier ein bisschen fester zuschlagen“, gab mir Vanessa zu verstehen. Rosie schob ihren Schoß über die Kante des Stuhles hinaus und zog ihre Beine bis zu ihren großen Brüsten an. Da Paula ausgefallen war, kümmerte sich nur noch das letzte verbliebene blonde Mädchen um Rosies schwere Brüste und um die steifen Brustwarzen der Schwarzen.
Rosie war klatschnass im Schritt. Sie musste über die letzten Minuten hinweg sehr geil geworden sein. Nach wenigen Schlägen von Vanessa kam sie bereits. Ich hatte nicht einmal die Chance, sie richtig auszulecken, da fing es schon an. Sie spritzte mich voll. Jeder Schlag von Vanessa auf ihre Fotze zog einen Strahl ihrer Lustflüssigkeit nach sich. Ich konnte meine Zunge sogar von ihren Schamlippen entfernen. Trotzdem spritzte und spritzte sie. Dabei gab sie seltsame tiefe Laute von sich, die eher an ein Tier als an einen Menschen erinnerten.
Das kurzhaarige Mädchen schoss plötzlich wie von der Tarantel gestochen vom Stuhl hoch. Dabei schlug es sich selbst mit der Hand brutal auf Fotze und Kitzler. Die Flüssigkeit, die jedes Mal dabei aus ihr heraus floss, verteilte sich mit tausend Tröpfchen im Raum.
Marie
Neben Vanessa war nur noch ein mir bislang unbekanntes Mädchen übrig, dass ich noch nicht geleckt hatte.
„Mein lieber Markus, das ist Marie. Marie braucht lange bis sie kommt. Aber wehe dem, es geschieht.“
Marie schwebte förmlich auf ihren hochhackigen Schuhen und mit aufrechtem Oberkörper und schwingenden großen Brüsten zum Stuhl in der Flurmitte und setzte sich. Sie schickte mir einen Kuss zu und zwinkerte dabei schelmisch. Sie hatte ein gewinnendes Lächeln. Ihr Gesicht wurde von langen lockigen Haaren eingefasst. Ihre langen Beine waren sonnengebräunt. Dazwischen befand sich eine äußerlich kleine Möse.
Marie setzt sich auf den Stuhl, während Vanessa sich über sie her machte. Vanessa küsste sie auf die Augenlider, auf die Wange, dann suchte sie mit ihrer spitzen Zunge den Weg zwischen Maries Lippen. Ein langer intensiver Kuss, bei dem die beiden Mädchen ihre Zungen umeinander herumtanzen ließen, folgte.
Erst schaute ich begeistert zu, dann begann ich, Marie zwischen ihren Beinen zu lecken. Zunächst versuchte ich, mit meiner Zungenspitze ihrer Spalte zu öffnen. Als einzige der fünf jungen Frauen war Marie zwischen den Beinen nur wenig feucht. Die großen fleischigen äußeren Schamlippen bedeckten ihre Mitte, so dass ich zu tun hatte, um in ihre Fotze hinabzustoßen. Marie kam mir mit ihren Händen zu Hilfe und teilte ihre Schamlippen so, dass ich endlich meine Zunge in ihrem Loch versenken konnte.
Vanessa spielte während dessen mit Maries Brüsten. Ich hatte überhaupt nicht gesehen, was die anderen Mädchen derweil machten. Vorsichtig schaute ich mich um, immer mit meiner Zunge in Marie leckend. Paula saß noch immer schlapp am Boden. Biene und Rosie beschäftigten sich allerdings bereits miteinander. Sie saßen sich auf dem Fußboden so gegenüber, dass sich ihre Brüste berührten. Sie küssten sich.
Ich gab mir mit Maries Schoß viel Mühe. Nachdem ich lange zwischen ihren Schamlippen geleckt und auf ihren wulstigen äußeren Schamlippen vorsichtig herum gebissen hatte, fand ich endlich ihren Kitzler. Ganz langsam kam die kleine Perle aus ihrem Versteck gekrochen. So, als wäre sie ein wenig schüchtern, streckte sie ihr kleines Köpfchen heraus, auf dem ich sofort meine Zunge tanzen ließ.
Marie quietschte. Das schien ihr sehr zu gefallen. Mir ging das alles zu langsam. Deshalb trieb ich zusätzlich meinen Zeige- und meinen Mittelfinger in ihre Lustgrotte hinein. Sofort fühlte ich, wie sich am oberen Ende ihrer Vagina eine raue Stelle auftat. Als ich Marie ganz leicht dort berührte atmete sie tief ein und aus, dann begann sie unentwegt zu stöhnen.
Meine Zunge tanzt unterdessen wild auf ihrem Kitzler hin und her. Marie ließ von ihrem eigenen Schoß ab und fing nun an, zwischen den Beinen von Vanessa zu spielen. Sie fickte Vanessa mit einer Hand, während sie mit der anderen Hand Vanessas Schamlippen streichelte. Vanessa rutschte dicht an Marie heran und küsste die junge attraktive Frau ohne Unterlass.
Während dessen stieß ich meine Finger in Maries Tiefen. Immer darauf bedacht, empfindliche Stellen zu reizen. Marie warf ihren Kopf hin und her. Ihre langen blonden Haare flogen ihr nur so um die Ohren. Vanessa musste sich bemühen, mit ihrer Zunge in Maries Rachen zu bleiben. So sehr erregte sich das blonde Mädchen durch das Lecken und vor allem durch meinen Fingerfick.
Ich hatte mich nach der Ankündigung von Vanessa schon auf eine lange Sitzung eingerichtet. Dem war aber nicht so. Plötzlich schrie Marie laut auf. Es brach aus ihr heraus. Sie trieb mir ihren Schoß ins Gesicht. Und damit löste sich gleichzeitig ein mächtiger Wasserstrahl. Der Strahl hörte gar nicht mehr auf. Ihre Flüssigkeit lief an mir hinab. Ich wurde geduscht wie mit einem Wasserschlauch.
Während dessen fickte ich sie weiter mit meinen Fingern. Und je länger ich in ihr drin blieb, umso länger spritzte sie mich an. Vanessa krallte sich in Maries Brüsten fest. Sie küsste sie weiterhin, während Marie Vanessas Kopf gegen ihren presste. Solange, bis Vanessa glaubte, ersticken zu müssen und sich gewaltsam von Marie löste.
Mir schien es nun auch ausreichend sein. Ich zog meine Finger aus Marie heraus. Sie schoss mir quasi zur Belohnung einen Strahl hinterher, der mich beinah umwarf. Danach saß ich im wahrsten Sinne des Wortes betröppelt am Boden und schaute mich um. Vier Frauen waren restlos befriedigt. Zwei davon beschäftigten sich mit sich selbst. Nur Vanessa schob, auf einen Orgasmus wartend, Maries Hand in ihre Fotze. Da Marie jedoch zu keiner Bewegung mehr fähig war, blickte mich Vanessa fragend an.
Auch Vanessa wird bedient
Ich schaute nur an mir herab und zeigte auf meinen mächtigen steifen Schwanz. Vanessa deutete mir an, ich solle aufstehen. Ich folgte ihrer Anweisung. Vanessa stellte sich vor der immer noch auf dem Stuhl sitzenden Marie so auf, dass sie beide Hände auf Maries Oberschenkel abstützen konnte. Dann drehte sie mir ihr Hinterteil zu. Da sie ihre sagenhafte Oberweite vorbeugte, schwangen ihre großen Euter, nur von ihrem Netz-Body gehalten, vor Maries Gesicht hin und her, während ich mich hinter Vanessa aufstellte und versuchte, meinen Schwanz in Vanessas Fotze zu bugsieren.
Es gelang mir. Schließlich war Vanessa klatschnass. Im Nu begannen wir mit einem prächtigen Fick. Jedes Mal, wenn ich in ihre Tiefe hinab sank, klatschte ich auf ihre Arschbacken. Im Garderobenspiegel konnte ich sehen, wie ihre Brüste hin und her wogten. Wie geil!
Marie fing sich wieder, holte Vanessa zu sich heran und küsste Vanessas tiefrote Lippen, während ich von hinten in Vanessas nasse Wichsfotze hinein fickte. Vanessa griff zwischen ihren Beinen hindurch und fühlte nach meinen Eiern. Kaum hatte sie die beiden gefunden, begann sie sie zu massieren.
Das war zu viel für mich. Es war endgültig aus. Ich entlud mich in Vanessas mich fest umschlingender überlaufender Wichsfotze. Vanessa spürte, wie ich in sie hineinspritzte und reagiere sofort darauf. Ein dramatischer Orgasmus überzog ihren Körper. Vanessa zitterte, schüttelte sich und schrie auf. Sie ließ meine Eier los und rieb sich den Kitzler. Dabei schoss es aus ihr heraus. Aus ihrer Fotze tropfte mein Samen. Aus ihrer Möse schoss ihre Lustflüssigkeit. Alles vereinigte sich in einer großen Pfütze, die sich bereits seit den ersten Spritzern von Biene unter dem Stuhl bildete.
Nachdem mein Schwanz aus Vanessa herausgeflutscht war, musste ich mich erst mal setzen. Das dauernde Knien und Lecken hatte ziemlich viel Kraft gekostet. Ich setzte mich einfach auf den Fußboden und lehnte mich an die Wand des Flures. Atmete durch.
Vanessa drehte sich zu mir um. Sie hatte immer noch beide Hände zwischen ihrem Schritt. Sie stellte sich provokant vor mich hin, rieb kräftig ihren Kitzler und spritzte mich an. Dabei lachte sie laut: „Schätzchen, Schätzchen, ich muss schon sagen, du bist dein Geld wert! “
Sie blickte mich grinsend an. Ich zwinkerte zurück.
„Hey, Mädels, was haltet ihr davon, wenn wir unserem Mister Schwanz unsere galante Wichsshow zeigen?“, rief Vanessa in die Runde. Die jungen Frauen blickten zu mir auf und grinsten. Plötzlich wirkten sie wieder ziemlich lebendig …
Die galante Wichsshow
Auch die beiden jungen Frauen, die miteinander beschäftigt waren, ließen voneinander ab. Feixend standen die Mädchen auf und rannten ins Schlafzimmer. Alle trugen sie noch ihre Netz-Bodys und ihre hochhackigen Schuhe. Der Anblick war kolossal für mich. Vanessa forderte mich auf, auf dem Stuhl Platz zu nehmen. Ich solle ihn allerdings umdrehen, damit ich die Mädchen sehen könne, wenn sie dann so weit wären.
“Hey Markus, schließe mal die Augen so lange, bis ich es sage, dass du sie wieder öffnen kannst.“
“O. k.!“, rief ich, schnappte den Stuhl, setzte mich und schloss die Augen.
Irgendetwas polterte im Flur. Dann hörte ich Schritte. Seltsame Geräusche. Dann leises Summen.
“Du kannst jetzt die Augen öffnen!“, rief Vanessa.
Ich folgte ihrer Anweisung und musste den Atem anhalten. Im Flur standen die fünf Mädchen, eng beieinander, mit Netz-Bodys bekleidet, und hielten sich große mit Netzstrom betriebene Massagegeräte zwischen ihre Oberschenkel. Durch die Flüssigkeit, die sie zuvor abgegeben hatten, spratzten die Vibratoren auf ihren Fotzen.
Die Mädchen gingen allesamt leicht in die Knie und hielten sich die stark vibrierenden Geräte an ihre Kitzler. Sie standen zum Teil so eng nebeneinander, dass sich die Haare ineinander verfingen, als sie vor Lust ihre Köpfe hin und her warfen.
Paula und Rosie kamen als erste. Es spritzte aus ihren Mösen heraus. Sie schrien auf, hielten sich aber trotzdem die Geräte weiter an die Genitalien. Ich schaute begeistert zu. Mein Schwanz begann schon wieder zu wachsen. Bisweilen schmerzhaft richtete er sich auf.
“Markus! Wichs dich!“, brüllte mich Vanessa an, während sie es selbst nicht mehr aushielt. Auch sie kam nun durch die starken Vibrationen ihres Massagestabes.
Obwohl Paula und Rosie bereits gekommen waren, hielten sie noch immer die Massagestäbe an ihre geilen nimmersatten Fotzen. Unentwegt sabberte Flüssigkeit aus ihnen heraus. Ihre Gesichtszüge hatten schon lange nichts Menschliches mehr. Lustverzerrt warfen sie Ihre Körper hin und her.
Ich wichste meinen Schwanz längst mit der Geschwindigkeit eines Kaninchens. Ich wollte mich nicht zurückhalten. Nicht bei diesem Anblick. Ich spürte, wie der Saft in mir aufstieg. Bis es aus mir heraus platzte und mein Samen in hohem Bogen in den Flur hinein flog.
Die Mädchen starrten auf mich. Als mein Samen aus meiner Eichel schoss, quietschen sie allesamt.
Für Vanessa und Biene war es eine zusätzliche Herausforderung. Sie kamen beide mit lautem Schreien. Ich wichste meinen Schwanz so lange, bis kein Tropfen Flüssigkeit mehr aus ihm heraus kam. Dann sank ich auf dem Stuhl matt zusammen.
In der folgenden Stunde machte es jeder mit jeder. Da es fünf Mädchen waren, blieb für mich stets ein Mädchen übrig, das sich mit mir vergnügte. Ich wurde geritten, geblasen, fickte aus Leibeskräften, so lange wie mein Schwanz es mitmachte.
Am Ende spielten wir das Spiel ‚Zusammenstecken’. Dabei holte Vanessa aus ihrem Schrank Gummischwänze, die beidseitig wie ein Glied geformt waren und Vibratoren in sich trugen. Die Mädchen setzten sich paarweise gegenüber aufs Bett und steckten sich jeweils ein Ende der Gummischwänze in die Möse. Dann schalteten sie die Vibratoren ein, während sie sich küssten und an ihren Brüsten fingerten.
Vanessa saß mir gegenüber und wichste meinen Schwanz sehr sanft und sensibel so lange, bis er wieder steif genug war, damit ich ihn in Vanessas Fotze stecken konnte. Ich ließ meinen Schwanz in ihrer warmen nassen gierigen Fotze pulsieren. Wir bewegten uns nicht. Aber wir küssten uns intensiv. Wir streichelten uns. Ich zwirbelte an Vanessas großen Brustwarzen, während sie meine Eier massierte.
Erst als wir alle einen mächtigen Orgasmus zu verzeichnen hatten und die Bettlaken endgültig durchtränkt waren, fielen wir auseinander, und sanken in einen wohligen Schlaf.
Ich wachte wahrscheinlich als Erster wieder auf. Mir wurde es zu kalt, zudem lag ich in einer Lache von Lustflüssigkeiten.
Als ich die Augen aufschlug, blickte ich direkt in Vanessas Möse. Ihre Schamlippen standen offen. Ihre Fotze lud mich förmlich ein. Ich machte mich noch einmal leckend über sie her. Sie schlug die Augen erst auf als sie kam.
“Markus, ich denke mal, wir sollten in die Küche gehen und einen großen Topf Spaghetti kochen. Zur Stärkung. Danach machen wir weiter! Schließlich hast Du ja gewonnen“.
Vanessa
Dauergeil – Teil 4
Unterwegs in den Clubs
Eine erotische
Geschichte
von
Nick Perado
Das Telefonat
„Markus, mein Lieblingsschwanz, kommst Du heute Abend mit uns mit?“, flötete Vanessa zuckersüß in ihr Handy.
„Was habt ihr denn vor?“
„Wir wollen nur ein bisschen um die Häuser ziehen und danach vielleicht in den Club!“
„Wer ist wir?“
„Meine Freundin Petra und ich.“
„Petra kenne ich noch nicht. Ist die auch so drauf wie Du und deine vier Gespielinnen von neulich?“
„Petra? Na, Petra ist eigentlich das Sahnehäubchen. Vielleicht ein wenig zu lesbisch manchmal. Aber auch zu Männern richtig gut.“
„Und sie spritzt?“
„Wie ein Springbrunnen. Wenn ich es Dir sage!“
Ich war noch geschafft von dem letzten Abend mit Vanessa und ihren vier dauergeilen Freundinnen. Da war was los in der Bude. Die ganze Nacht lang ging es rund in ihrer Wohnung. Und ich war der einzige Mann.
Das ist vielleicht der Traum eines jeden Mannes – bis er Vanessa und ihre Freundinnen kennen lernt. Die fordern das Letzte ab. Den letzten Samenerguss, den letzten steifen Schwanz, das letzte Lecken ihrer Mösen. Und so weiter. Und ich als Mann konnte am Ende nicht mehr. Sank einfach in die Kissen. Matt. Schläfrig. Zu nichts mehr zu gebrauchen. Und selbst in diesem Zustand kam noch eine Freundin von Vanessa, zog mir die Eier lang bis ich schrie und setzte sich danach, als wäre ich ein Bürostuhl, einfach auf mein Gesicht. Dort schob sie ihren Schoß hin und her, bis sie abspritzte und mich beinahe erstickte, weil ihr Saft in meine Nasenlöcher schoss.
Und jetzt kam schon wieder so ein auffordernder Anruf.
„Vanessa, meine Lieblingswichsfotze, wann soll ich denn wo sein?“
„Wir holen Dich ab. Pflege Dich bis dahin, reib deine Nudel schön mit Öl ein. Wir wollen einen ganzen Kerl an unserer Seite.“
„Aber wieso denn die Nudel einölen? Ich denke, wir ziehen nur um die Häuser?“
„Manches Mal zieht es uns eben rein. In so ein Haus.“ Vanessa lachte und rief noch hinterher, dass sie gegen zehn vorbeischauen würde.
Da war ja noch Zeit genug, um zu essen, sich zu erholen, vielleicht ein Bierchen einzuschütten und am Ende die Nudel – verflixt, ich hab keine Nudel, ich ab meist nen Steifen in Vanessas Nähe – einzuölen.
Jazz-Club
Pünktlich um Zehn holten sie mich ab. Ich sauste das Treppenhaus runter, öffnete die Haustür. Und schon stockte mir der Atem. Vanessa trug kniehohe Stiefel mit langen spitzen Absätzen. Ihr Rock konnte kaum als solcher durchgehen. Das bauchfreie Top bedeckte mit Not ihre großen Brüste. Über der Schulter hing eine schwarze Lederjacke. Und das Ganze wurde umrahmt von ihren lockigen langen schwarzen Haaren. Wow!
Und neben ihr stand dasselbe nochmal. Petra! So dachte ich. Und es sollte sich bestätigen. Petra hatte rote Haare. Auch lang. Auch großartig gelockt. Und statt einem bauchfreien Top trug sie ein Netzoberteil. Durchsichtig.
„Mann oh Mann Mädels, wie seht ihr denn aus?“
„Uns war nach Nuttenoutfit. Ich hoffe, du kneifst nicht.“
„Wenn mich keiner unserer Kunden sieht kann es mir egal sein.“
„Wird schon nicht passieren.“
Damit war die Diskussion um das Outfit erledigt. Die beiden hakten mich unter und schleppten mich zu Petras Auto. Ein Ferrari-Cabrio. Mir wurde irgendwie mulmig. Das Geschoss war ein Zweisitzer. Kompromisslos.
„Wo soll ich denn hin in diesem Fahrzeug?“
„Er hat ‚Fahrzeug’ gesagt. Ich lach mich schlapp. Ist der immer so?“, wollte Petra wissen.
„Er hat seine Fähigkeiten, glaube mir.“
Damit war auch das erledigt. Man schob mich einfach rein. Und schon saß ich auf dem Beifahrersitz - mit Vanessa auf dem Schoß.
Petra gab Gas. Viel Gas. Wir wurden in den Sitz gepresst. Das heißt, ich wurde in den Sitz gepresst. Und Vanessa presste sich in mich. Dabei schlang sie ihre Arme um mich und begann einen heißen Zungenkuss. Natürlich wehrte ich mich nicht. Im Gegenteil. Ich versuchte, so viel wie möglich von diesem besonderen Erlebnis mitzunehmen. Unsere Zungen tanzten umeinander herum. Vanessa küsste schon verdammt gut. Und geil.
Mir schwoll alsbald mein bestes Stück. Bis Petra scharf bremste und Vanessa beinahe nach draußen geschleudert worden wäre.
„Ziel erreicht“, tönte Petra und stieg aus.
Wir parkten direkt vor einem Jazz-Club. Der Türsteher begrüßte Petra mit einer freundlichen Umarmung. Ich blickte Vanessa fragend an.
„Der Club gehört ihr. Hat ihr der Herr Papa zum 25. Geburtstag geschenkt. Das war vor ner Woche. Also komm mit, ich glaube, es gibt etwas zu feiern.“
Petra ging vorneweg die steile Treppe hinab. Fetzige Live-Musik tönte herauf. Unten angekommen traten wir in den Club ein. Sämtliche Augen richteten sich auf meine beiden Begleiterinnen. Falls ich es vergessen habe: ich trug Jeans und ein helles T-Shirt. Da schaut niemand. Es sei denn, man kommt mit derartigen Begleiterinnen.
Petra blickte sich um. Da sie groß gewachsen war, machte ihr das wenig Mühe. Obwohl sie nach vorne schaute, griff sie unverhohlen nach hinten. Mitten in meinen Schritt. Und umfasste dort meinen halbgeschwollenen Schwanz, der nach dem heftigen Kuss mit Vanessa noch immer auf der Lauer lag. Petra drehte sich überrascht um. Dann blickte sie zu ihrer Hand hinab und anschließend zu Vanessa.
„Du geile Sau. Ich beneide Dich. Das ist ja tatsächlich ein Hauptgewinn.“
„Sag ich doch.“
Petra ließ los. Und bestellte lauthals drei Whiskey-Cola. Die standen schneller an unserem Platz an der Theke, als ich es mir je hätte vorstellen können.
„Tolles Personal“, sagte ich anerkennend zu Petra.
„Scheiß Personal. Total schwul. Ich wollte dem Typen an den Hosenlatz, da hat er gequiekt wie ein Schwein. In den höchsten Tönen. Kannst Du Dir das vorstellen?“
Ich wollte es mir nicht vorstellen. Ich verstand von der Welt des Schwulseins nichts. Ich war tolerant. Aber eben kein Auskenner in der Szene und in den Gepflogenheiten.
„Dafür klappt’s doch mit den Getränken.“
„Deshalb hab ich ihn auch behalten.“
Damit war die Diskussion zu Ende. Petra schnappte mich plötzlich, hakte sich unter und zog mich in einen finsteren Flur. Am Ende standen wir in einem dunklen Hinterzimmer. Petra machte sich sofort an meinem Gürtel und an meinem Reißverschluss zu schaffen. In wenigen Sekunden stand ich mit runtergelassener Hose mitten im Raum. Petra ging vor mir in die Knie. Und noch bevor ich begriff, was da passierte, hatte sie meinen Schwanz im Mund.
Sie blies nicht schlecht. Sanft umspielte ihre Zunge meine Eichel bis sie beinahe ausgewachsen war. Dann schluckte sie meinen Prügel komplett, ohne zu würgen. Meine Eier massierte sie mit fachkundiger Hand. Bis sie der Meinung war, das reiche nun.
Mit Schwung setzte sie sich auf den mitten im Zimmer stehenden Billard-Tisch, spreizte ihre Beine und deutete an, dass ich sie nun ficken solle.
Kein Höschen versperrte den Weg. Und feucht war sie auch schon ohne Ende. Also drang ich mit einem Rutsch in sie ein. Es klatschte, als ich bis zur Wurzel in ihr steckte.
„Hau mir das Ding in die Dose. Es ist ja unglaublich, wie schnell Du ne Granate entwickelst.“
Ich begann, Petra in langen Stößen zu ficken. Dabei drückte sie mich jedes Mal, wenn ich glaubte, schon tief in ihr drin zu stecken, noch ein wenig mehr in sich hinein.
Nach ein paar weiteren Stößen zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus, nahm ihn in die Hand und schlug mit meiner Eichel auf ihre Klit ein. Das hatte sich als eine erfolgreiche Methode herausgestellt, um Vanessas Freundinnen zum Spritzen zu bringen.
Und tatsächlich. Schon beim ersten Schlag auf ihre dicke Klitoris spritzte auch Petra ab. Sie schrie auf und sonderte einen fetten Strahl ab. Blöd nur, dass ich im Wege stand. Sofort waren mein Hemd und nachdem Herabtropfen des Ejakulats auch meine Hose besudelt.
„Geniale Sau! Hau zu mit deinem Schwanz!“, schrie Petra und schob mir ihre Fotze entgegen.
Ich versuchte noch stärker auf Petras Möse einzuhämmern. Nicht nur meine Eichel prasselte auf ihren Kitzler. Auch mit meiner Hand schlug ich gegen ihre Möse. Petra spritzte darauf hin rhythmisch gegen meinen Bauch oder meinen Unterleib und gab tierische Laute ab.
„Aus! Jetzt reicht’s! Hör auf mich zu verkloppen!“, schrie Petra und sprang vom Tisch.
Sie packte mich und zog mich hinter sich her aus dem Raum. Mit viel Mühe konnte ich meine Hose hochziehen. Stolperte ungelenk an Petras ausgestrecktem Arm durch den finsteren Flur des Jazz-Clubs.
Zurück im Clubraum grinste Petra über alle Backen. Triumphierend stellte sie sich vor mich hin und präsentierte mich Vanessa wie eine große Eroberung.
„Du hast nicht zu viel versprochen, meine Liebe. Markus ist ne Rakete. Und: er hat’s drauf, das muss ich ihm lassen.“
„Du hast ihn wohl schon hart in Beschlag genommen?“
„Natürlich hab ich das. Und ich hoffe noch auf viel mehr!“ Dabei lachte sie laut und zwinkerte mir und Vanessa vielsagend zu.
Wir tanzten ein wenig zu den Stücken einer südamerikanischen Salsa-Band. Bis ein ziemlich langsames Stück gespielt wurde. Vanessa zog mich an sich und fing sofort an, mir in den Schritt zu fassen. Es dauerte nicht lange, bis mein bestes Stück zu wachsen begann. Schnell war die Hose ausgefüllt. Vanessa massierte mich durch den Stoff der Jeans hindurch, drückte meine Eier. Ich stöhnte ihr ins Ohr.
„Ich glaube, es wird Zeit die Location zu wechseln“, beschloss sie plötzlich und gab Petra ein Zeichen zum gehen.
Ich stolperte in meinem fragwürdigen Zustand hinter den beiden her. Mein Schwanz schmerzte in seinem engen Gefängnis.
Die Fahrt
Petra setzte sich hinters Lenkrad. Ich platzierte mich wieder auf dem Beifahrersitz. Und Vanessa ließ sich auf mich drauf fallen. Kaum hatte Petra die Bremsen gelöst, schoss der Ferrari los. Augenblicklich griff Vanessa wieder nach meinem Kolben und bearbeitete ihn erneut. Dabei nestelte sie so lange an Gürtel und Reißverschluss herum, bis beides offen war. Am Ende holte sie den stocksteifen Wichskolben an die frische Luft.
Während Petra auf einer vierspurigen Straße stadtauswärts raste und dabei jede Vorschrift missachtete, stand Petra einfach auf, drehte sich zu mir und setzte sich, so als hätte sie es schon hundert mal geübt, auf meinen Prachtkerl. Sofort steckte ich bis zum Anschlag in ihr.
Vanessa riss die Arme nach oben und jubelte. Dabei schrie sie so laut sie konnte: „Yeahhh, ich werde gefickt!“
Der Ferrari röhrt auf weil Petra kurz das Gaspedal durchtrat. Vanessa und ich wurden gegen den Sitz gedrückt. Das gefiel Vanessa. Mir natürlich auch. Denn Vanessas Top rutschte hoch und ihre Brüste lagen frei vor meinem Gesicht.
„Spürst Du, wie tief Du in mir steckst, wenn Die Alte Gas gibt, Schätzchen? Das ist so ein geiles Gefühl! – Los, alte Ferrari-Schlampe, mach das nochmal!“
Petra grinste und grabschte Vanessa an die Brust. Dann gab sie im Sekundentakt Gas. Die Beschleunigung und das Abbremsen war nichts anderes als der Ersatz meiner Hüftbewegungen. Allerdings mit dem Vorteil, dass Vanessa durch die hohe Beschleunigung einen noch tieferen Fick erlebte, wie ich das alleine geschafft hätte. Sie schrie nach Herzenslust ihre Gefühle heraus. Gott sei Dank wohnte niemand an der Straße. Sie wurde durch einen Lärmschutzwall von den Häusern abgetrennt. Manches Fahrzeug, das wir überholten, gab uns die Lichthupe. Andere hupten laut tönend hinter uns her.
Vanessa beugte sich über mich und küsste mich. Ich erwiderte ihren Kuss. Unsere Zungen suchten und fanden sich. Vanessa umarmt mich, würgte mich beinahe, nur damit ich ihr beim Bremsen nicht verloren ging.
Petra erreichte das Ortsendeschild. Die vierspurige Straße wurde zur Autobahn. Keine Geschwindigkeitsbegrenzung mehr. Petra trat das Pedal durch. Vanessa drückte es mit sagenhafter Gewalt gegen meinen Steifen. Ich stieß beinahe oben wieder heraus. Zumindest fühlte es sich so an. Vanessa schrie auf. Dann wurde es nass zwischen unseren Schamhügeln. Vanessa kam. Je länger Petra beschleunigte, um so lauter schrie meine Gespielin. Sie spritzte ab, hielt sich an mir fest, drückte ihren Schoß auf meinen Wichskolben.
Irgendwann saugte uns der Fahrtwind beinahe aus dem Fahrzeug. Petra erreichte die 250-km/h-Marke. Mit Urgewalt beschleunigte der italienische Sportwagen weiter und weiter.
Später las ich im Internet die Leistungsdaten des Fahrzeuges. Vom Beginn der Beschleunigung, bis wir 300 Kilometer in der Stunde schnell wurden, konnte nicht mal eine Minute vergangen sein. Dennoch kam es Vanessa und mir vor, als wären es Ewigkeiten. Vanessa klemmte meinen Schwanz mit ihrer muskulösen Fotze ein. Das reichte. Ich kam. Und stimmte in Vanessas Lustschrei mit ein.
Ein LKW scherte in einiger Entfernung aus und setzte zum Überholen an. Petra ging voll in die Eisen. Der Gurt hielt mich fest. Vanessa rutschte von mir herunter. Mein immer noch steifer Schwanz pumpte die letzten Samenreste ins Freie. Flüssigkeit lief aus ihr heraus. Das meiste davon sammelte sich auf dem schönen kleinen Teppich am Fahrzeugboden vor dem Beifahrersitz.
Als Petras Bremsmanöver beendet war, sanken wir beide, Vanessa und ich, in die Sitzlehne. Ich hielt sie fest wie ein kleines Kind. Sie atmete schwer.
„Mein Gott Markus, Du mein Lieblingsschwanz! Was für ein geiler Fick. Den sollten wir uns patentieren lassen!“
„Schön, dass ihr Euch so vortrefflich amüsiert habt. Aber was ist mit mir?“, fragte Petra provakant.
„Wart’s ab. Fahr da vorn raus und bieg rechts ab. Nach zweihundert Metern kommt auf der linken Seite ein alleinstehendes Gebäude. Dort parkst Du ein. Und dann bekommst Du was Du willst!“, grinste Vanessa.
Der Club
Petra steuerte das einsame Haus an. Es entpuppte sich als eine große Villa in einem weitläufigen Park. Die Auffahrt wurde von griechischen Statuen gesäumt, die allesamt von Scheinwerfern angestrahlt wurden. Auf dem Parkplatz vor der Villa standen ausschließlich teure Fahrzeuge.
Ein Bewegungsmelder schaltete die Beleuchtung zum Hauseingang ein. Beinahe taghell wurde der Kiesweg angestrahlt. Am Ende einer weiten Freitreppe stand ein Diener, der nur mit kurzer Lederhose, einem Latex-Top und einer Fliege bekleidet war. Er öffnete die schwere Tür und ließ uns eintreten.
Sanfte Musik sorgte zusammen mit allerlei süßlichen Gerüchen für eine erotische Atmosphäre. Es ging allmählich auf Mitternacht zu. Vanessa kannte sich offensichtlich gut aus. Sie zog Petra und mich zielsicher in einen großen Salon. Dort standen etliche Pärchen an Stehtischen oder lagen gemütlich auf den ausgebreiteten Liegelandschaften und unterhielten sich. Zwei Pärchen beschäftigten sich schon intensiv mit sich selbst.
Vanessa steuerte die Bar an und bestellte drei Glas Champagner.
„Auf eine geile Nacht“, rief sie aus, nachdem wir mit dem perlenden Getränk angestoßen hatten.
„Hey, meine liebe verfickte Wichsfotzen-Sau, was ist das hier für ein Schuppen?“, wollte Petra wissen.
„Das ist ein geiler Club für besonders geile Leute. Gehört nem Onkel von mir. Das arme Schwein hat den Club just in dem Moment gekauft, als er impotent wurde“, Vanessa lachte.
„Und wo sind diese ‚besonders geilen Leute’?“, fragte Petra und hielt ihren Kopf schief, so als wolle sie sagen ‚na, du kannst mir ja viel erzählen’.
„Es gibt ne ziemlich krasse SM-Landschaft im Keller. Und in den oberen Stockwerken wird auf herkömmliche Art gevögelt – oder auch nicht.“
„Wie jetzt? Normal oder nicht normal?“
„Du kannst Dich auf den Gangbang-Tisch legen, Du kannst fremden Männern in einer Lochwand die Schwänze lutschen, du kannst am Rudelbums teilnehmen oder dich in den Whirlpool verkriechen oder dich in ein Zimmer einschließen und dich nur von Markus durchficken lassen. Wie Du willst. Alles geht. Jedoch nur unter einer Bedingung: ich will dabei sein und auch meinen Spaß haben.“
„Ich will erst mal ein wenig zuschauen und mir die Fotze wichsen.“
Nachdem wir den Champagner getrunken hatten, gingen wir uns erst mal umziehen. Das heißt, dass ich eine ähnliche kurze Lederhose bekam wie der Diener an der Tür. Und die beiden Frauen kamen jeweils in einer weißen Korsage zurück. Ich hielt mich mit Kommentaren zurück. Für mich war das eine neue, fremde und abenteuerliche Welt. Ich hatte zwar schon oft von solchen Clubs gehört, war aber noch nie in einem gewesen. Und in einem so exklusiven schon gar nicht.
„Los, kommt mit nach oben!“, rief Vanessa und schnappte sich Petras Hand. Gemeinsam gingen sie die Treppe hoch. Ich folgte und wusste nicht, auf welches pralle Hinterteil ich zuerst schauen sollte.
Oben angekommen hörten wir aus jedem Zimmer lautes Stöhnen oder andere eindeutige Geräusche.
„Wir schauen mal bei der Liegewiese vorbei!“, rief Vanessa lachend und öffnete die Tür zu einem spärlich beleuchteten großen Raum. Der ganze Raum war mit Liegeflächen ausgestaltet. Manche davon etwas erhöht. In der Mitte befand sich ein rundes, mit Schafsfellen ausgelegtes Podest mit einem Durchmesser von gut drei Metern. Darauf räkelten sich mehrere Menschen, die irgendwie ineinander steckten. Auch rund herum beschäftigten sich Paare, Dreier oder mehrere Sexpartner miteinander.
„Wow!“, rief Petra, „lass uns hier mal ein wenig zusehen. Ich werde gleich nass, wenn ich das mit anschauen muss.“ Dabei lachte sie mit tiefer erotischer Stimme.
Auf dem Podest kniete in der Mitte eine langhaarige Frau. Ein kräftiger Kerl kniete hinter ihr und fickte sie aus Leibeskräften. Vor ihr stand ein kleiner dicker Mann mit einem großen Schwanz, den er der Frau zum Lecken hinhielt. Daneben lag ein Pärchen, die Frau auf dem Rücken, die Beine gespreizt, der Mann dazwischen. Er fickte sie im Liegestütz. Der Anblick war sehr ästhetisch, da der Mann von der Sorte ‚Bodybuilder’ zu sein schien.
Überall stöhnten Frauen und Männer. Fleisch klatschte auf Fleisch. In einer Ecke des Raumes stand eine Frau an der Fensterbank, ein Bein darauf abgestellt. Vor ihr tobte sich ihr Partner im Stehen an ihr aus und gab lautstarke Anweisungen, wie sie sich hinstellen solle.
Mein Schwanz wuchs ungebremst. Er spannte so in der Hose, dass ich kurz an mein Gemächt fassen musste, um ihn richtig in der wenig nachgiebigen Lederhose zu platzieren. Vanessa sah das und übernahm sofort diese Arbeit. Sie griff in meine Hose und umfasste den Schaft.
„Markus, mein Lieblingsschwanz, was ist das denn?“
„Was wird es wohl sein“, antwortete ich grinsend.
„Petra, hast Du genug gesehen? Lass uns doch mal in den Whirlpool gehen.“
„Da geht ihr mal schön alleine hin. Ich schau hier lieber noch ein wenig zu und wichs mich dabei. Ich muss erst mal Druck abbauen.“ Und schon griff sie sich in den Schritt und schob sich ein paar Finger in die längst nasse Fotze.
Heißes Blubbern im Whirlpool
Vanessa führte mich an der Hand ein Stockwerk höher. Hier tobten sich einige Pärchen in kleinen Zimmern jeweils zu zweit aus. Am Ende des Flures gelangten wir in ein großes Badezimmer, in dessen Mitte ein ausladender Whirlpool stand. Niemand war zu sehen. Also setzten wir den Pool in Gang und stiegen nackt in das wohlig warme und blubbernde Wasser. Der Pool war von innen beleuchtet. Das Licht wurde von dem brodelnden Wasser gebrochen und warf bewegte Schatten an die Wand.
Vanessa griff sofort nach meinem Wichskolben.
„Der hat mir außerordentlich gut getan. Vorhin. Im Ferrari.“
„So was Geiles hab ich noch nie gemacht.“
„Ich auch nicht. Aber ich dachte, dass es gut sein muss.“
Vanessa lachte laut und setzte sich behände auf meinen Luststab. Schwupp, steckte sie auf mir und ich in ihr. Ohne Bewegungen im Schoß küssten wir uns.
Lange.
Heiß.
Gierig.
Und wild.
Bis sie plötzlich anfing, mich zu reiten. Dabei drückte sie mir ihre großen Brüste ans Gesicht, so dass ich nicht anders konnte, als ihre Brustwarzen in den Mund zu nehmen.
Sie ritt in einem rasenden Tempo. Das Wasser schwappte von ihren Bewegungen über. Dabei rief sie laut meinen Namen. Ich versuchte wortlos ihren Bewegungen zu folgen ohne aus ihr heraus zu gleiten. Schließlich griff sie nach unten und massierte ihren Kitzler.
Plötzlich sprang sie von mir herunter und setzte sich auf den Rand des Pools. Dort wichste sie furios an ihrem Kitzler, schrie dabei wie ein angegriffenes Tier. Mehrere Männer und Frauen kamen, um nach dem Grund des Schreiens zu sehen.
Vanessa wichste und wichste. Mir blieb nur die Rolle des Zuschauers.
„Stell Dich vor mich hin. Mund auf!“, brüllte Vanessa zwischen ihren tierischen Lauten.
Ich stellte mich mit abstehendem Schwanz in den Pool und schaute auf ihre Fotze, über die ihre Finger in brachialer Geschwindigkeit hinweg sausten.
„Oooohhhaaaaarrrgggghhhh!“
Mit einem mächtigen Aufschrei kam es Vanessa. Sie spritzte ab. Ein Strahl schoss aus ihrer Wichsfotze und zielte auf mich. Vanessa konnte den Strahl nicht steuern, sie war viel zu erregt. Aber ich stellte mich dem Strahl in den Weg und versuchte, ihn mit meinem Mund aufzufangen. Das meiste klatschte gegen mein Gesicht. Irgendwo hin. Aber ein paar Spritzer bekam ich ab. Vanessas Lustsaft schmeckte wie salzig-saures Mineralwasser. Ich mochte den Geschmack von den bereits durchlebten Erfahrungen.
Vanessas Finger flogen über ihre Klit. Der Kitzler schaute dunkelrot hervor. Ihre Fotze stülpte sich nach außen. Mitten daraus hervor schoss ein Strahl nach dem anderen. Die Beobachter begannen ebenfalls zu stöhnen, so heiß wurden sie von dem Anblick.
Wir alle dachten, Vanessa wäre zum Ende gelangt. Da krallte sie sich mit ihrer freien Hand in ihre große Brust und quetschte sich die Brustwarze. Das stachelte sie offensichtlich noch einmal an. Schon schoss der nächste Strahl aus ihrer Mitte. Da ich nun direkt vor ihrer Möse stand, fing ich ihn mit dem Mund nahezu komplett auf.
Neben Vanessa platzierte sich inzwischen ein dicker großer Mann. Er wichste schon seit er das Poolzimmer betreten hatte. Nun schien er fertig zu werden. Er quiekte wie ein Schwein und spritzte Vanessa seine Sahne ins Haar.
„Hey, du Sau!“, schrie Vanessa, zog ihn an seinem überquellenden Schwanz über den Poolrand und lachte, als er ins Wasser fiel.
Der Mann wusste nicht wie ihm geschah. Als er wieder auftauchte, stammelte er ein paar entschuldigende Worte und zog schnell von dannen. Vanessa war sauer über das klebende Sperma in ihrer gelockten Frisur.
„Alles im Eimer. Nur wegen so einem Wichser!“
Ich musste über die Wort- und Situationskomik laut lachen. Die Umstehenden fielen in mein Lachen mit ein. Vanessa holte sich ein Handtuch und fing an, den Sabber aus ihrem Haar zu reiben. Es gelang ihr leidlich. Dabei grummelte sie ständig vor sich hin. Bis sie ihren Blick wieder auf mich richtete.
Mir war das Ganze peinlich. Eigentlich hätte ich, als Begleiter der hübschen Vanessa, dem Kerl auch böse sein müssen. Aber mir war immer noch nach lachen zumute. Andererseits stand meine Männlichkeit weiterhin in voller Pracht von meinem Unterleib ab. Und irgendwie muss ich ganz schön blöd geguckt haben.
„Ach Markus, mein Lieblingsschwanz, komm mal her“, flötete Vanessa.
Ich folgte ihrem Ruf.
Vanessa griff mir an die Eier. Spielte mit ihnen. Dann nahm sie mein Prachtexemplar in den Mund. Vor versammelter Mannschaft blies sie mir meinen Kolben. Und blies und blies.
Bis sie spürte, dass ich kam.
Mit einem Aufschrei entlud sich meine Lust in mehreren Spritzern feinster Wichssahne. Vanessa behielt mich in ihrem Mund. Sie schluckte meine Sahne. Ein paar Tropfen liefen ihr aus dem Mund und an ihrem hübschen langen Hals hinab.
„Alles Ok?“
„Alles zu meiner vollsten Zufriedenheit“, stammelte ich.
Ringsum setzte ein Klatschen ein. Danach bliesen die umstehenden Frauen den Männern ebenfalls die Schwänze. Da war uns jedoch egal. Wir mussten erst mal an die Bar und etwas trinken.
Die Bar
An der Bar war wenig los. Zwei Pärchen knutschten in der Ecke. Der Barkeeper mixte uns einen Longdrink von der ganz feinen Sorte. Vanessa regte sich immer noch über den Wichser auf, der ihr in die Haare gespritzt hatte. Ich beruhigte sie, so gut es ging.
Plötzlich polterte Petra um die Ecke. Im Schlepptau führte sie einen großen dunkelhäutigen Mann mit einer Rastamähne mit sich. Beide schienen schon etwas getrunken oder genommen zu haben.
„Meine süße kleine Freundin Vanni, das ist John mit dem Rekordprügel aus dem Urwald.“
Petra grinste, John sagte nichts, auch er grinste nur.
„Hast du ne line drin?“
„Jepp, John auch.“
„Oh Gott. Dann ist mal wieder alles zu spät.“ Zu mir gewandt fügte sie hinzu: „Wenn Petra sich ne Prise rein pfeift, dann wird sie so geil, dass nichts und niemand mehr sicher ist vor ihr.“
„Schätzchen, ich zeig dir jetzt mal was!“
Mit diesen Worten machte Petra etwas grobmotorisch den Tresen frei und legte sich dort auf den Rücken. Sofort spreizte sie ihre Beine und begann in sich herum zu wühlen, wobei sie tiefe Grunzlaute und spitze Lustlaute gleichermaßen ausstieß.
„Los, fick mich mit deinem Riesenschwanz!“
Der Rasta kletterte auf den Tresen, als gäbe es nichts Selbstverständlicheres. Dort zog er seine enge Latexunterhose aus. Heraus kam ein wahrlich stattlicher Schwanz. Petra griff sofort danach und setzte ihn an ihrer weit offen stehenden Fotze an. Der kräftige Mann glitt in Petra hinein bis er vollständig in ihr verschwand.
„Das ist so geil“, rief Petra und griff dem Mann an sein knackiges Hinterteil. Der Rasta fickte in langsamem Rhythmus. Jedes mal sah man seine Eichel, wenn er sich aus Petras Möse zurückzog. Es bildete sich Sahne an seinem Schaft. Vom Mösenschleim und Petras Säften.
Der Dunkle fickte gemächlich. Mit viel Genuss. Er hielt seine Augen geschlossen. Man sah, dass er sich in eine andere Welt verabschiedet hatte. Petra genoss den Fick ebenfalls. Bis es ihr zu langsam ging.
„Mann Kerl, fick mich, mach mich fertig, hau deinen Hammer in mein Loch, lass die Sau raus, du Riesenschwanz!“
Petras Worte änderten nichts am Fick des Rastas. Der machte in aller Ruhe weiter. Ein tierischer Schrei beendete jedoch seine Bewegungen. Er stieß so tief wie nur möglich in Petra hinein und bäumte sich auf. Petra rutschte ein paar Zentimeter zurück und riss das riesige Organ des Rastas aus ihrer Lustgrotte. Die Ficksahne flog in hohem Bogen hinter den Tresen und floss in Schlieren am Barspiegel herab.
Der arme Kerl blickte an sich hinab und sah seinen mächtigen Schwanz im Freien hängen. Beleidigt stand er auf und quälte sich von Petra herab. Dabei wichste er den Rest seines Samens aus dem dunklen Rohr. Eine junge Frau, die aus einer entfernten Ecke zugesehen hatte, kümmerte sich um den Rasta und nahm ihn in die Arme. Wenige Minuten später hatte sie seinen Schwanz schon wieder steif gewichst und wurde von ihm begattet.
Petra aber war sichtlich unzufrieden.
„Ich bin noch lange nicht so weit, dass ich spritzen könnte!“, schrie sie durch die Bar.
„Beruhige dich, mein geiler Engel. Wir haben doch meinen Lieblingsschwanz Markus mit dabei. Los Markus, auf den Tresen und rein in die alte Schlampe!“
Ich blickte wahrscheinlich ziemlich verdutzt. Die Umstehenden, die sich wegen der lauten Geräusche in der Bar einfanden, lachten. Umständlich kletterte ich über den Barhocker auf den Tresen. Petra griff sich sofort mein bestes Stück. Aber so wollte ich das nicht.
„Ich will Dich von hinten“, flüsterte ich ihr ins Ohr.
„Der Herr will’s von hinten!“, rief Petra den Leuten zu.
Immerhin wirkte meine Bitte. Petra drehte sich und kniete nun auf dem Tresen. Ihr pralles Hinterteil glänzte im diffusen Licht. Ich nahm Maß und versenkte meinen Kolben bis zum Anschlag in ihrer Fotze. Sofort begann ich sie heftig zu stoßen.
„Du kannst wohl nur Fotze?“, rief mir Petra entgegen, deren Brüste durch meine Stöße weit hin und her schaukelten.
Ich wusste was sie wollte, zog meinen Steifen aus ihrem Wichsfotzenloch und steckte das gutgeölte Teil ohne Vorwarnung in ihren Arsch. Petra ging ab. Sie quiekte, warf ihren Kopf hin und her, stieß tiefe tierische Laute aus und fasste sich mit einer Hand an den Kitzler.
„Hey, schau her, du großpimmeliger Rastaschwanz, so wird das gemacht!“ Petra gab sich nun ganz meinen Stößen hin und hielt mir ihren Arsch vortrefflich vor die Flinte während sich Vanessa bei dem dunkelhäutigen Mann für ihre Freundin entschuldigte. Der aber befand sich immer noch auf Wolke sieben und reagierte nicht. Schließlich durfte er ja schon wieder ein nächstes Mädchen vögeln. Meine Rolle war es, vor versammeltem Publikum Petra zufrieden zu stellen. Es gelang mir leidlich.
Petra gurrte, schrie, wichste ihre Klit, gurrte und schrie wieder. Sie steigerte sich in einen wilden Kampf mit ihrer eigenen Lust hinein, den ich durch meinen Arschfick nur bedingt unterstützen konnte.
Aber sie schaffte es. Während ich mich anstrengte und sie fickte wie ein Weltmister, rieb sie sich ins Nirwana. Ein langanhaltender Schrei zeigte an, dass sie kam. Sie kippte nach vorne weg. Ich rutschte aus ihrem Arsch. Danach drehte sie sich auf den Rücken, um sich besser selbst wichsen zu können. Dann schoss es aus ihr hervor. Ich hielt meinen Steifen in ihre Absonderungen. Wurde dabei geduscht, als stünde ich im Badezimmer. Petras Flüssigkeit war so wunderbar warm, dass es mir sofort kam. Ich musste nur noch ein zwei Mal an meinen Schaft entlang fahren. Schon floss es aus mir heraus und spritzte auf Petras gewaltige Busen.
Wir wurden allmählich fertig mit unserer Lust. Petra kam langsam zu sich. Ich gab den letzten Tropfen aus meinem Rohr auf ihre linke Brustwarze ab. Vanessa verrieb meine Sahne auf Petras Oberkörper. Das Publikum stöhnte auf. Man hatte uns zwar beobachtet. Aber offensichtlich wegen der dargebotenen Schärfe unseres Ficks gleich begonnen, sich selbst zu penetrieren. Nun standen oder lagen mehrere Paare in der Bar und fickten, bliesen oder wichsten sich. Der Barkeeper reinigte beflissen Tresen, Spiegel und Fußboden von Petras Säften und den Samenspritzern vom Rasta und von mir.
In der Nacht hatten wir noch mehrmals Sex. Immer in ungewöhnlichen Situationen. Ich durfte am Ende den Ferrari nach Hause fahren, weil ich am wenigsten getrunken hatte.
Zwei Tage später saß ich bei einem Kunden, zweihundert Kilometer entfernt. Als die Tür zum Chef aufging, trat eine großgewachsenen Frau heraus, die mir bekannt vorkam.
„Guten Tag Markus. So heißen Sie doch?“
Ich staunte über diese Frage.
„Ja.“
„Gestatten Sie, Karin. Ich bin hier die Geschäftsführerin. Das Produkt kaufen wir. So wie in meiner E-Mail angefragt. Aber nur unter der Bedingung, dass sie mit ihrer Freundin Vanessa zu uns nach hause kommen und sie persönlich mich auf unserem Küchentisch genau so heiß durchficken, wie diese Petra neulich.“
Doktor
Schulze
wird’s schon richten
Eine erotische
Geschichte
von
Nick Perado
Das Problem
Pia und Ralf wünschten sich schon so lange ein Kind. Alle Methoden, auf natürlichem Wege ein Kind zu zeugen, hatten versagt. Pia war nahe daran zu verzweifeln. Ralf spielte noch immer den Sunnyboy. Aber Pia wusste, wie sehr er unter der Tatsache litt, dass sie noch kein Kind zu Wege gebracht hatten.
Sie überlegten hin und her, versuchten, in den einschlägigen Foren des Internets zu recherchieren, lasen Fachzeitschriften, Bücher, erkundigten sich bei Ehepaaren, denen es ähnlich ergangen war.
Pia unterhielt sich mit ihren Freundinnen regelmäßig über dieses alles bestimmende Thema. Bis eines Nachmittags der entscheidende Name fiel: die Klinik von Doktor Schulze hätte einen besonders guten Ruf!
Und scheinbar war es dort sogar möglich, kleine Wunder zu vollbringen.
Das war es, genau das, was Pia und Ralf suchten und brauchten. Ein kleines Wunder. Das von Doktor Schulze.
Die Klinik
Bereits wenige Tage später saß Pia im Wartezimmer der Klinik. Ralf war an jenem Tag verhindert. Die Arbeit hielt ihn fest.
Ein Gong ertönte. Pia wurde aufgerufen. Die Klinik befand sich in einer großen Villa. Die üblichen Betonflure mit einer Vielzahl an Zimmern, die nach allerlei Desinfektionsmittel riechenden Bodenbeläge, dies alles fehlte hier ganz und gar. Im Grunde genommen fühlte man sich sofort wohl. Wie zuhause, dachte Pia.
Sie folgte dem Hinweis der Dame an der Rezeption. Eine große Flügel-Tür wurde geöffnet. Dahinter stand ein kleiner, schmächtiger Mann im weißen Kittel.
Doktor Schulze.
Mit einem freundlichen Lächeln stellte er sich vor. Er verneigt sich vor Pia und bat sie, in einem seiner bequemen Sessel Platz zu nehmen. Das Sprechzimmer von Doktor Schulze befand sich im ehemaligen Salon der Villa. Gediegener Teppichboden, schöne alte antike Möbel, ein großer Schreibtisch aus vergangenen Jahrhunderten, eine Wanduhr und bunt verglaste Jugendstil-Fenster zierten den Raum.
Hinter dem Schreibtisch in einem alten großen Sessel nahm Doktor Schulze Platz.
“Nun, meine junge Dame, was fehlt Ihnen denn?“
Pia platzte gleich heraus damit: “Ein Kind!“
“Das dachte ich mir bereits. Sonst wären Sie ja auch nicht zu mir gekommen.“
Doktor Schulze lächelte milde und blickte Pia mit seitwärts geneigtem Kopf an. Pia entwickelte spontan ein zutrauliches Gefühl zu Doktor Schulze, so als wäre er ihr Vater. Sie erzählte ihm von all den Versuchen, die sie mit Ralf unternommen hatte, um endlich schwanger zu werden.
Doktor Schulze stellte eine Vielzahl von Fragen. Dabei auch sehr intime. Pia antwortete mit einer Selbstverständlichkeit, die sie selbst überraschte. Doktor Schulze wollte zum Beispiel wissen, ob Pia noch Spaß am Sex hätte, oder ob er längst zu einer Pflichterfüllung geworden war. Und damit traf er natürlich den Nagel auf den Kopf.
Pia maß regelmäßig ihre Körpertemperatur, zählte die Tage ab ihren Tagen, schrieb genau auf, wann sie mit Ralf ins Bett steigen musste. Und dabei war eine Routine entstanden, die längst die Lust vermissen ließ. Das erzählte Pia nun in aller Aufrichtigkeit Herrn Doktor Schulze.
Der lächelte sie freundlich an und fragte, wann sie denn beim Sex zum letzten Mal einen Orgasmus gehabt hätte. Das war in der Tat schon einige Monate her. Denn seit sie nur noch zusammen schliefen, um ein Kind zu zeugen, war nahezu jede Lust verschwunden. Ralf erging es ähnlich. Es dauerte immer länger, bis sein Schwanz steif wurde. Sie selbst musste sich Vaseline in die Möse schmieren, um ihn in ihrer trockenen Muschi aufzunehmen. Und der gesamte Akt dauerte nur wenige Minuten, wenn überhaupt.
Früher hatten sie manchmal Nachmittage lang durchgefickt. Sie selbst war dabei übergelaufen. Und Ralf spritzte seinen Samen überall hin, bis das ganze Bettlaken feucht davon war.
Auch das erzählte Pia Doktor Schulze. Der überlegte kurz und kniff seine Augen hinter seiner starken Brille zwinkernd zusammen. Dann machte er ein paar Notizen. Schließlich blickte er Pia vielsagend an.
„Ach, meine liebe junge Dame, was glauben Sie, wie viele Mädchen schon auf diesen Stühlen saßen, denen es ähnlich erging. Und ich sage Ihnen, wenn kein Spaß beim Sex aufkommt, dann wird es bei Ihnen auch nichts mit dem Kind. Wir sind zwar heute in der Lage, eine Eizelle mit einer Samenzellen zusammen zu bringen und beide zu verschmelzen. Wir wären auch in der Lage, das Gebilde bei Ihnen wieder einzusetzen. Und sie wären danach sogar schwanger. Aber glauben Sie mir, es wäre sehr viel hilfreicher, wenn sie wieder Spaß an der körperlichen Liebe hätten. Ich lasse sie mal für zwei Tage einweisen. Sie bekommen ein Zimmer bei uns. Und danach schauen wir mal.“
Die Einweisung
Doktor Schulze erzählte natürlich nicht, was er mit Pia vorhatte. Pia selbst war erst mal froh, dass sich endlich jemand fachmännisch fundiert – wie es schien - um ihr Problem kümmerte. Und begab sich vertrauensvoll in Doktor Schulzes Hände.
Der Doktor betätigte eine Taste. Gleich darauf stand eine hübsche Schwester im Zimmer und griff nach Pias Tasche. Neben dem, was Pia an Kleidungsstücken an der Garderobe abgelegt hatte, trug sie noch eine Reise-Tasche bei sich. Pia hatte ein paar Utensilien eingepackt, um bei Bedarf eine Nacht in der Klinik verbringen zu können. Das war ein Tipp ihrer Freundin gewesen. Aber auf mehr war sie nicht eingestellt. Pia wusste von Ralf, dass der während seiner Arbeit nicht gestört werden durfte. Sie konnte ihm nur eine schriftliche Nachricht hinterlassen.
Also schrieb sie ihm kurzer Hand eine SMS: “Bin in besten Händen. Erhalte so etwas wie eine Spezial-Behandlung oder Untersuchung. Melde mich morgen wieder.“
Die Schwester blinzelte ihr, nachdem sie mit Eintippen endlich fertig war, zu, ging vorneweg und achtete darauf, dass Pia ihr folgte. Im zweiten Obergeschoss wurde Pia von der Schwester freundlich in ein Zimmer gebeten. Die Villa besaß unter dem Dach mehrere ausgebaute Räumlichkeiten. Ein Raum beinhaltete ein großes Bett, eine sehr große Badewanne, einen schönen antiken Schrank und einen kleinen Schreibtisch.
“Das ist ihr Zimmer!“, sagte die Schwester und stellte Pias Tasche einfach mitten in den Raum. “Ich komme in einer halben Stunde wieder. Bitte halten Sie sich bereit. Es wäre schön, wenn Sie nur einen Morgenmantel an hätten. Auf den Rest können wir verzichten.“
Die Schwester zwinkerte ihr noch lächelnd zu und verließ sodann das Zimmer. Pia räumte die wenigen Dinge, die sie mitgenommen hatten, in den alten Schrank. Zu ihrem Erstaunen fand sie dort einen flauschigen Bade- oder Morgenmantel und ebenso flauschige Hauspantoffeln.
Pia zog sich aus, streifte den Morgenmantel über und legte sich erschöpft auf das Bett. Sie empfand die Prozedur als eine Erlösung von all den psychischen Qualen, die sie in den letzten Monaten durchgemacht hatte. Endlich jemand, der ihr helfen würde. Pia schlief ein.
Sie erwachte erst, als die Schwester schon vor ihr stand. Die Schwester streckte eine Hand aus und bat Pia, aufzustehen. Pia ergriff die Hand der Schwester und stellte sich müde vor das Bett. Sie war noch nicht richtig wach. Aber sie hörte, wie es in der Badewanne plätscherte. Sie drehte sich zu der Wanne um und sah, dass aus dem schönen goldenen Hahn ein kräftiger Wasserstrahl in die Wanne schoss.
Das heiße Bad und die sanften Gefühle
Genau das war es. Ein schönes heißes Bad. Davon hatte Pia geträumt, als sie einschlief. Die Schwester trat hinter die junge Frau und nahm ihr den Bademantel ab. Nun stand Pia nackt im Zimmer. Ihre schweren Brüste ragten fast waagerecht von ihrem Oberkörper ab. Der kleine Flaum, den sie auf ihrem Venushügel beim Abrasieren ihrer Schamhaare stehen ließ, lugte vorsichtig hervor. Obwohl diese Situation für Pia ungewohnt war fühlte sie sich nicht unwohl.
Sie folgte der Anweisung der Schwester und stieg in die Wanne. Pia saß am Ende bis zum Hals eingetaucht im Badeschaum, umgeben von gut riechenden Ölen und Essenzen, die allesamt beruhigend auf sie einwirkten.
Pia entspannte sich, sank immer tiefer in das warme Wasser hinab und legte ihren Kopf sanft auf ein Kissen am Wannenrand zurück.
Die hübsche Schwester massierte Pias Schulter und streichelte ihren Hals. Danach streichelte sie mit den Spitzen ihrer Finger vorsichtig ihre Schläfen, dann die empfindsame Haut hinter ihren Ohren. Pia war dies sehr angenehm. Ein Gefühl, dass die junge Frau so noch nie genossen hatte. Schon gar nicht das Streicheln durch die zarten Hände einer Frau.
Nachdem die Schwester das Streicheln hinter den Öhrchen beendet hatte, setzte sie ihre zärtlichen Streicheleinheiten an Pias Schultern und an ihren Oberarmen fort.
Die Schwester hatte längst ihren weißen hochgeschlossenen Kittel abgelegt. Sie stand nun in einem ärmellosen T-Shirt hinter Pia und folgte mit ihren Fingern zartfühlend Pias Armen. Sie streichelte Pias schlanke Oberarme, kratzte leicht mit ihren langen Fingernägeln durch Pisa Armbeugen und folgte den Unterarmen weiter hinab zu den Handgelenken.
Auch den Handgelenken widmete sich die Schwester und hinterließ einige sanfte Streicheleinheiten, bevor sie die Handrücken und anschließend die Handinnenflächen bedachte. Pia wurde es heiß und kalt, die angenehme Wärme des weichen Wassers erbrachte ein Übriges.
Plötzlich bemerkte Pia, wie ihre Brustwarzen steif wurden. Pia sah auch, dass die Schwester dies ebenfalls wohlwollend bemerkt hatte und nun ihr Augenmerk auf Pias große Brüste lenkte. Die großen Warzenhöfe und die daraus hervorstehenden Nippel waren schon immer Pias Stolz. Früher war sie daran so empfindlich, dass ein wenig Lecken von Ralf schon ausreichte, um sie im Schoß feucht werden zu lassen.
In der lustvollen Konzentration auf ihre steifen Brustwarzen vergaß Pia alles um sich herum bis sie merkte, wie die Schwester allmählich wieder an ihren Armen hinauf streichelte und von dort zart und vorsichtig auf ihren Oberkörper überging. Die Schwester nahm die beiden Brüste von unten her in ihre Handflächen, wog sie darin und begann die empfindlichen Seiten der Brüste zu streicheln. Nach einiger Zeit spürte Pia, die längst die Augen geschlossen hatte, wie die Schwester ihre Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen drehte. Ganz leicht, ganz vorsichtig, ganz zart.
Pia hielt die Augen geschlossen und stöhnte.
Leise.
Aber intensiv.
Und plötzlich spürte sie zusätzlich, wie diese warmen erregenden Gefühle in ihren Schoß wanderten. Ihre Muschi stand in Flammen. Pia meinte auch zu fühlen, dass sie plötzlich feucht wurde.
Feucht, gerade so wie früher.
Pia atmete stoßweise, ließ ihrer Erregung, die sie durch die Behandlung der zarten Hände erfuhr, freien Lauf. Pia hatte vorher noch nie sexuellen Kontakt zu einer Frau. Dennoch nahm sie die Berührungen nun wie selbstverständlich hin. Die Schwester spielte lange mit Pias großen steifen Nippeln. Pia konnte nicht genug davon bekommen. Von einem Moment auf den anderen dachte sie, dass sie sogleich Milch abgeben würde. Doch das war nur eine Einbildung.
Die Schwester ließ ab von Pia und fuhr mit ihren langen Fingern zärtlich über Pias Bauch zu ihrem Venushügel hinab. Sie kraulte mit den Fingernägeln ein wenig in den kleinen Schamhärchen vor Pias Kitzler.
Pia dachte, sie würde das wohl nicht mehr lange aushalten. Die Schwester zupfte an den Härchen, glitt dann von beiden Seiten eher langsam in Pias Schritt hinab, wozu sie sich weit über Pia hinweg beugte.
Pia genoss den angenehmen Druck auf ihren Kitzler, der durch die Berührungen nun entstand. Ab und zu streifte eine der Brüste der Schwester ihre Wangen. Pia genoss mit geschlossenen Augen. Die Schwester war derweilen mit ihren schlanken Fingern links und rechts ihrer Scheide angekommen. Sie zog ein wenig die Schamlippen auseinander. Dann fuhr sie mit dem rechten Zeigefinger langsam von unten her durch Pias Schlitz.
Dabei flüsterte die Schwester Pia beruhigend zu: „Hey, du bist ja total feucht im Schritt!“
Pia nickte kurz und lächelte. Sie genoss weiter mit geschlossenen Augen, wie die Schwester zielstrebig ein ums andere Mal mit ihren Fingern über Pias Schamlippen hinweg streichelte. Ab und zu ließ sie dabei den Zeigefinger etwas tiefer in Pias Vagina eindringen.
Pia stöhnte leise, atmete tief aus, wenn die Schwester zwischen ihren Schenkeln wieder hinab tauchte. Pia spürte ihre Klitoris. Sie merkte, wie von dort geile Wellen der Lust ausgingen.
“Das ist schön!“, hauchte Pia.
Die Schwester berührte nun etwas stärker Pias empfindliche Perle.
„Was empfindest Du, wenn mein Finger über deine Knospe streicht?“, wollte die Schwester wissen.
Pia gab ein tiefes Stöhnen von sich.
Mehr war dazu nicht zu sagen.
Die Schwester fing an, Pias Schamlippen zu teilen und ihre Möse sehr sanft zu streicheln. Beide Hände ließ sie neben dem Kitzler liegen und begann ihn schließlich sehr vorsichtig zu massieren. In zärtlichen kreisenden Bewegungen. Dabei bezog sie den aus seinem Versteck zwischen den Schamlippen hervorlugenden Kitzler immer direkt mit ein.
Pia stöhnte nun unverhohlen laut. Sie hob ihren Schoß an, schob ihn den Händen der Schwester entgegen. Die massierte weiterhin langsam und in aller Ruhe Pias empfindlichste Stelle. Sie beobachtete dabei Pias Reaktionen und ihre Gesichtszüge und freute sich über jede Regung.
Pias Stöhnen wurde noch lauter. Mit beiden Händen krallt sie sich am Wannenrand fest. Es konnte nicht mehr lange gehen.
Und tatsächlich.
Von Pias Zwerchfell über ihre Bauchdecke hinab zogen Wellen der puren Lust über ihren Unterleib. Dann konzentrierte sich Pia auf die wunderbaren Gefühle, die sich aus ihrem Kitzler heraus über ihren gesamten Körper hinweg verbreiteten.
Pia stieß einen tiefen Schrei aus, dann folgten viele hohe spitze Schreie.
Pia kam.
Es folgte plötzlich ein lautes Blubbern, als eine Luftblase aus ihrer Muschi an die Wasseroberfläche drang.
Die Schwester lächelte. Sie kannte diese Reaktion der höchsten Erregung einer gesunden Muschi bereits von vielen Patientinnen, die sie in der Vergangenheit behandelt hatte.
Die Schwester hielt nun Pias Kopf mit beiden Händen fest. Ließ sie zwischen ihren eigenen Brüsten zur Ruhe kommen.
Zärtlich.
Ohne weitere Bewegung.
Nur haltend.
Pia, völlig erschöpft, kehrte nach diesem intensiven, alles durchdringenden Orgasmus, nur langsam wieder in die Gegenwart zurück.
“Du bist eine ganz normale junge Frau. Du wirst sehen, wir benötigen keinen chirurgischen Eingriff, damit du schwanger wirst“, bemerkte die Schwester leise lächelnd.
Pia lächelte ebenfalls. Daraufhin schlief sie in dem duftenden warmen Wasser ein. Die Schwester senkte etwas den Wasserstand in der Wanne. Schließlich sollte ihre ‚Patientin’ nicht ertrinken. In einer Viertelstunde würde sie wieder nach Pia schauen, um zu verhindern, dass deren müder Körper in der Wanne auskühlte.
Der Pfleger
Pia schlief tief und fest, nachdem sie irgendwann von der Schwester aus der Wanne und in ihr Bett begleitet wurde. Erst am frühen Morgen erwachte sie, als vor ihrem Fenster Dutzende aufgeregter Vögel hinter einander her durch die Bäume im Park hinter der Villa jagten. Ein Gezwitscher, wie sie es von ihrem Zuhause nicht kannte.
Pia streckte sich und reckte sich. Sie wollte gerade aufstehen, als es an ihrer Türe leise klopfte. Pia war noch zu benommen, sie konnte nur ein vorsichtiges „Herein“ rufen. Da wurde die Klinke niedergedrückt. Ein Pfleger trat ein. Ein schöner junger Mann. Muskulös, groß, dunkelhaarig.
„Guten Morgen Pia. Ich bin Peter, Ihr Pfleger.“
Pia blickte ihn erstaunt an. Vor allem, als Peter sich auf die Kante ihres Bettes setzte und sie nun verschmitzt anschaute.
„Es ist meine Aufgabe, Ihre körperlichen Reaktionen zu überprüfen. Vertrauen Sie sich einfach meinen Händen an.“
Damit begann der Pfleger, Pia unterhalb des Haaransatzes im Nacken und an ihrem Hals zu streicheln. Beinahe so, wie es am Vortag die Schwester gemacht hatte. Pia lief es gleich heiß und kalt den Rücken hinunter. Das war schon wieder sehr angenehm.
Der Pfleger streichelte sie lange und vorsichtig an Hals und Nacken bevor er seine Hände entlang ihrer Arme nach unten gleiten ließ. Die Oberarme berührte er ganz sacht mit den Fingerkuppen. Pia bekam sofort eine Gänsehaut, auf der das Streicheln und Berühren noch viel intensiver wurde.
Der Pfleger roch angenehm. Pia schloss die Augen und genoss. Als der Pfleger an ihren Oberarmen entlang fuhr, ließ er absichtlich seine Finger auch über die Seiten von Pias Brüsten gleiten. Pias Nippel reagierten unmittelbar. Steif und hart stellten sie sich auf. Sie spürte zum ersten Mal überhaupt, wie ihre Nippel binnen Sekunden hart wurden und vor allem immer weiter wachsen wollten. So als würden sie gleich ihre Hülle verlassen.
Der Pfleger streifte Pias Morgenmantel – in dem sie nach ihrem Bad in der Nacht eingeschlafen war – zur Seite, so dass Pias Brüste nun frei lagen. Zartfühlend strich er über ihre Nippel hinweg und umkreiste sie dabei mit den Fingernägeln seiner Zeigefinger.
Pia stöhnte auf. Leise. Aber voller Hingabe.
Der Pfleger wog nun beide Brüste in seinen Handinnenflächen. Das war so angenehm, dass Pia Ihren Oberkörper dem Pfleger entgegen dehnte. Der Pfleger reagierte zurückhaltend und zog seine Hände sofort zurück. Er berührte Pia nun an ihrem Bauch und ließ seine rechte Hand bis zu ihrem Venushügel vordringen. Dort verharrte er. Ließ einfach seine Hand flach auf Pias Bauch und Scham liegen.
Bis Pia reagierte.
Sie griff nach seiner Hand und schob sie sich in den Schritt.
„Bitte berühre mich hier!“, bat Pia seufzend.
Der Pfleger streifte zärtlich durch Pias Schritt, streichelte ihre Schamlippen und die Stelle, an der er ihren Kitzler vermutete.
Pia drückte seine Hand hart gegen ihre Vulva. Der Pfleger konnte fühlen, wie sehr Pias Herz schlug, wie ihr Blut in ihren Adern kochte, wie ihr ganzer Körper pulsierte.
Plötzlich hielt sie es nicht mehr aus. Pia ließ nun auch ihre noch freie Hand auf Wanderschaft gehen. Sie erkundete den gestählten Oberkörper des Pflegers, berührte die für einen Mann ziemlich großen Brustwarzen und folgte seinem dichter werdenden Haarwuchs oberhalb seines Schambereiches. Der Pfleger trug nur einen vorne zusammengeknoteten Überwurf. So ähnlich wie die Judokämpfer.
Pia nestelte an dem Knoten, bis der Mantel vorne auseinander fiel. Kaum saß der Pfleger nun halbnackt auf dem Bettrand, da griff Pia beherzt in die Unterhose.
Was für ein mächtiges Glied!
Pia griff nach dem Schaft, holte den steifen Penis aus seinem Versteck und betrachtete mit glasigen Augen das große Teil. Interessiert und irre geil nahm sie die großen Hoden in ihre Hand. Sie wog die beiden unterschiedlich großen Säcke in ihren Handflächen.
„Wow! Bist Du gut ausgestattet!“, entfuhr es ihr.
Der Pfleger lächelte und stand unvermittelt auf.
„Es tut mir sehr sehr leid. Aber wir dürfen mit unseren Patientinnen nicht schlafen. Das verbietet die Klinikleitung. Und es ist auch nicht im Sinne Ihres Heilungsprozesses. Allerdings können Sie beruhigt sein. Alle Ihre für die Sexualität wichtigen Sinne sind in Ordnung, wie uns scheint. Schwester Tina berichtete von Ihrem Orgasmus gestern Abend. Und ich kann gerne dem Herr Doktor Schulze bestätigen, dass Sie zielstrebig nach dem Geschlechtsorgan des Mannes greifen, wenn Ihre Erregung nur hoch genug ist.“
„Was bedeutet das?“, fragte Pia total verunsichert.
„Das heißt, dass ich nun sehen kann, wie ich meine Latte wieder klein bekomme – aber ohne Sie. Und für Sie habe ich ein kleines Geschenk dabei. Ich bitte Sie unbedingt, dass Sie das jetzt gleich und vor meinen Augen ausprobieren.“
Damit griff der schöne junge Mann nach einer Tüte, die er mitgebracht und auf dem Tisch in Pias Zimmer abgelegt hatte. Er kramte darin herum und zog einen dunkelroten Dildo hervor, der nicht nur eine dicke Spitze sondern auch einen zweiten spitzen Fortsatz besaß.
„Der beste Freund der Frau!“, lächelte der Pfleger. Er schaltete ihn durch Drehen an einem Rad am oberen Ende des Dildos ein. Das dunkelrote Ding begann leise zu summen. Man konnte insgesamt fünf Stufen einstellen. Das zeigte er nun Pia. Dann bat er sie, den Dildo anzuwenden.
Pia, die noch immer stark erregt war, griff nach dem Dildo und steckte ihn sofort in ihre Muschi. Das Dicke Ende des Vibrators verschwand ungehindert in der beinahe vor Feuchtigkeit überlaufenden Möse.
Pia stöhnte laut auf.
„Nun drück Dir das spitze Ende gegen Deinen Kitzler“, bat Peter, der plötzlich zum „Du“ übergegangen war.
Pia befolgte die Anweisung und stöhnte sofort noch viel lauter. Der Dildo vollbrachte wahre Gefühlsstürme im Inneren ihrer Muschi. Der Gipfel war aber das spitze Ende des kleinen Fortsatzes. Sobald sie sich das gegen ihren Kitzler drückte, kam sie. Und wenn sie es danach wieder dagegen drückt – kam sie schon wieder. Jedes Mal schoss eine kleine Fontaine aus ihrem Schoß.
Erst nach dem dritten oder vierten Orgasmus blickte sie neben sich. Der Pfleger stand vor ihrem Bett und onanierte in ein Taschentuch. Er blickte verklärt zur Decke als er kam und schoss eine beträchtliche Samenmenge aus seinem mächtigen Glied.
Pia kam schon wieder.
Und nochmal.
Und nochmal.
Der Pfleger verließ still den Raum und ward nicht mehr gesehen.
Pia kam noch einige Male, spritzte dabei sogar ab und verkroch sich letzten Endes müde unter ihrer Decke.
Visite
Pia war nicht krank. Ganz und gar nicht. Aber müde. Von den zahlreichen Orgasmen, den vielen neuen Erfahrungen mit ihrem Körper und natürlich auch wegen der auf Gemütlichkeit und Ruhe ausgelegten Zimmerausstattung. Sie ließ das Frühstück ausfallen, setzte stattdessen nochmals den Vibrator ein. Und kam bereits nach wenigen Momenten.
Danach schlief sie wieder ein.
Es klopfte laut an der Zimmertür. Danach flog sie beinahe auf, so dynamisch betrat Doktor Schulze zusammen mit der Schwester und dem Pfleger das Zimmer.
„Nun, wie fühlen wir uns heute?“, wollte der Doktor wissen.
Pia lief rot an. Sie wusste nicht so recht, was sie sagen sollte.
„Ich habe gehört, dass Sie schon wieder richtig lüsterne Gedanken bekommen – und auch ausleben können. Stimmt das?“
Pia nickte.
„Geil sein ist etwas schönes, nicht wahr?“
Pia nickte.
„Ich habe gehört, dass Sie abspritzen können. Stimmt das?“
Pia nickte.
„Dazu kann ich nur gratulieren. Das können die wenigsten Frauen nach so kurzer Zeit in unserem Hause. Zeigen Sie mal!“
Pia blickte unsicher auf.
„Peter!“, rief der Doktor laut und nickte dem Pfleger zu.
Peter trat an Pias Bett, streifte deren Decke zurück und legte ihren Schoß frei. Danach suchte er nach dem dunkelroten Dildo, den er irgendwo zwischen den Laken fand. Schließlich war Pia nach ihrem letzten Orgasmus so müde, dass sie ohne ihn aufzuräumen entschlummerte.
Peter schaltete den Dildo ein und fuhr damit vorsichtig über Pias Körper hinweg. Vom Hals über ihre Schultern, vorbei an ihren beiden Nippeln, die er jeweils ein wenig von dem Vibrator massieren ließ, bis er schließlich in Pias Schoß landete.
Pia stöhnte auf. Dabei schob sie sofort ihren Unterleib Peter entgegen. Der Pfleger nützte das aus und führte den dunkelroten Dildo ein. Pia war nass in ihrem Inneren. Es spratzte und matschte, als er den Dildo in Pias Tiefen drückte.
Pia schrie auf. Und stöhnte sofort wieder.
Die Schwester griff ebenfalls in das Geschehen ein und massierte Pias Brüste, nahm ihre Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen, drillte sie und massierte dann wieder die beiden schweren runden Brüste.
Der Pfleger ließ den Dildo ein paar Mal hin und her wandern. Dann drückte er ihn so weit in Pias Muschi, dass die kleine Spitze den Kitzler berührte. Dort ließ er ihn ein wenig verweilen.
Pia stöhnte. Sie drängte dem Dildo ihren Schoß entgegen. Vor dem Doktor und der Schwester spreizte sie ihre Beine so weit sie konnte, nur um in den Genuss des Vibrators zu kommen. Peter zog den Vibrator unvermittelt heraus als er merkte, dass Pia gleich kommen würde.
Und da passierte es.
Pia spritzte ab. So mächtig, dass der Doktor einen vollen Strahl mitten ins Gesicht bekam. Sein Gesicht triefte. An seiner Brille tropfte Pias Lustsaft hinab.
Der Doktor starrte auf Pia wie auf ein Wunder.
„Göttlich. Einfach göttlich!“, sagte er und verließ still und mit in die Hand gestütztem Kopf das Zimmer ….“grandios, göttlich …“
Pia war ihr ‚Missgeschick’ fürchterlich peinlich. Sie schaute ziemlich verzweifelt zu Peter und der Schwester.
„Mein Gott, was habe ich nur wieder angestellt“, stammelte sie.
„Das war doch total genial. Der Doktor ist nicht böse. Im Gegenteil. Wahrscheinlich setzt er sich sofort an den Schreibtisch und schreibt über dieses Phänomen.“
„Und was geschieht nun mit mir?“, wollte Pia wissen.
„Erst mal nichts weiteres. Bleiben Sie bitte in Ihrem Zimmer. Wir schauen später wieder nach Ihnen.“
Die Schwester und der Pfleger verließen mit leisen Schritten das Zimmer.
Pia verkroch sich unter ihrer feuchten Decke und schlief schon wieder ein.
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