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Melanie M.
Besorgs Mir - Erotische Kurzgeschichten Teil 10
Ein Erotikroman für Erwachsene ab 18 Jahren
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Spiel zum (sexuellen) Höhepunkt
Spezieller Room Service
Schreck in der Abendstunde
Ich bin ein kleines Luder
Die Fremde aus der Sauna
Raus aus dem Alltag
Aus der Not heraus
Kleine Gefallen unter Freunden
Die Standpauke
Stille Wasser sind dreckig
Von der Ente zum Schwan
Mia, die Samenschluckerin
Echte Lust erleben
Saunabesuch im November
Endlich wieder Single
FKK-Urlaub mit meinen Mädels
Die Untersuchung
Rache ist Süss
Dumm gelaufen
Auf der Hochzeit abgespritzt
Impressum neobooks
Spiel zum (sexuellen) Höhepunkt
Besorgs mir – Teil 10
Melanie M.
* Alle Personen sind 21 Jahre alt oder älter. In keiner Geschichte geht es darum, dass jeweilige Geschlecht herabzusetzen oder zu verunglimpfen. Sex ist etwas Schönes, egal wie schmutzig oder hart er ist. Jede Frau und jeder Mann sollte auf seine eigene Art die Lust genießen.
Zunächst möchte ich mich mal kurz vorstellen. Mein Name ist Diana, ich bin 28 Jahre alt und nach einer Ehe seit drei Monaten wieder Single. Hat nicht sollen sein... Um wieder Boden unter den Füßen zu bekommen, bin ich gleich nach der Scheidung für zwei Wochen nach Ibiza geflogen, neue Kraft tanken. Dort habe ich an einem regnerischen Tag Swen kennengelernt. Wir hatten beide Langeweile und haben uns auf der Hotelterrasse zu Gesellschaftsspielen getroffen.
„Was meinst Du, Diana... spielen wir Mensch ärgere Dich nicht? Um das Ganze interessanter zu machen, spielen wir aber um etwas. Sagen wir mal... um unsere Klamotten, die wir jetzt gerade tragen. Wer verliert, muss ein Kleidungsstück ablegen. Und wer als erster nichts mehr an hat... muss dem Sieger einen Wunsch erfüllen. Dabei soll es aber keinerlei Tabus geben... ist das für Dich okay?“, fragt Swen mich. Ganz schön dreist dieser Kerl! Na ja, von der Bettkante würde ich ihn auch nicht gerade schubsen, also stimme ich mutig zu. Noch kurz überlegen, was ich da gerade so alles trage: Slip, BH, Shirt, kurze Shorts, Flipflops. Nicht gerade viel!
„Einverstanden Swen, aber nicht hier auf der Terrasse, komm, wir gehen zum Strand runter. Unter dem Sonnenschirm ist es ja auch trocken“, sage ich also, nehme das Brettspiel aus dem kleinen Schränkchen und wir rennen durch den Regen die 200 Meter zum Strand herunter. In der ersten Reihe vorne, weit ab vom Hotel, nehmen wir dann Platz. Mein dünnes, weißes Shirt ist ziemlich durchnässt, ich komme mir vor, als hätte ich oben herum nichts an... sehr zu Swens Freude natürlich!
„Okay, ein verlorenes Spiel bedeutet, ein Kleidungsstück weg. Flipflops zählen aber nicht. Sieger ist, wer zuerst dreimal gewonnen hat. Derjenige darf sich dann was wünschen. Du fängst an zu würfeln“, erklärt Swen die Regeln noch einmal. Kopf an Kopf steuern wir auf das Ende des ersten Durchganges zu... und mit einem kräftigen YES zieht Swen sein letztes Püppchen in sein Haus. „Gewonnen! Dann mal los, zieh eines Deiner Kleidungsstücke aus...“, sagt er jetzt. Da mein Shirt ohnehin mehr zeigt, als es verdeckt, entscheide ich mich dafür, es gleich auszuziehen. Da auch das zweite Spiel kostet mich dann meine Shorts. Danach gewinne ich eine Runde und Swen entledigt sich seines Shirts. Wow, ist ja richtig gut trainiert, der Bursche denke ich so für mich.
Spiel 4. Es kommt, wie es kommen muss... Swen gewinnt wieder und fordert mein Oberteil als Tribut. „So, liebste Diana... damit habe ich das Match gewonnen und darf mir was wünschen. Hmm... steh mal auf, bitte“, höre ich ihn sagen und tu das, was er möchte. Er geht vor mir in die Hocke und, war ja klar, streift mir den Slip herunter, sodass ich jetzt nackt vor ihm stehe. Mein Herz klopft wie wild. Er zieht sich jetzt seine Badeshorts aus, ist danach ebenfalls nackt, nimmt mich bei der Hand und zieht mich ins Wasser. Hier küsst er mich erst mal leidenschaftlich. Dann, hinter mir stehend, umfasst er meine blanken strammen Titten und knetet sie ordentlich durch. Dabei spüre ich deutlich seine gewaltige Lanze an meinem Hinterteil, wie er sie daran reibt. Wir stehen bis zur Hüfte im Wasser wie er mich nach vorn beugt und seine Lanze in meine auch ohne Wasser sicher klitschnasse Möse drückt. „Das ist mein Gewinn, Diana... ich werde Dich jetzt ordentlich durchficken... schlimm?“, keucht er. „Nein Swen, gespielt... und verloren... oder vielleicht auch was gewonnen? Wie auch immer, nimm Dir, was Du willst“, hauche ich zurück.
Was für ein irres Gefühl! An einem öffentlichen Strand im Wasser stehend genagelt zu werden, das kannte ich auch noch nicht! Mit meinem Ex wäre es zu so etwas nie gekommen. Dazu war er einfach zu prüde! Aber Swen... der hat echt was! Zweimal kurz hintereinander kriege ich einen Orgasmus bevor er seine Lanze dann herauszieht und sich rücklings auf das Wasser legt. „Und jetzt Du...“, lächelt er mich an. Hatte ich vorher schon das Gefühl, wohl den längsten Schwanz bisher in mir stecken zu haben, so bestätigt sich das eindeutig, wie ich ihn Stück für Stück zwischen meine Lippen gleiten lasse, bis seine Bällchen das einzige sind, was noch draußen ist!
Oh ja, wenn ich etwas kann, dann ist das vollendetes Deep Throat! Findet Swen übrigens auch! Seine volle Ladung ballert er mir dann laut schnaufend auch schon bald in meinen Hals! „Wow, Hammer. Du bist der Wahnsinn, Diana“, flüstert er mir zu, wie wir wieder auf unseren Strandliegen angekommen sind. „Das sollten wir unbedingt wiederholen...“, lächele ich ihm zu. Und das haben wir dann auch! Nicht nur hier in Spanien im Urlaub übrigens. Denn wir leben jeder für sich ganz nah beieinander! Er in Bochum, ich in Dortmund...
Heute treffen wir uns wieder... und es regnet in Strömen! „Mensch ärgere Dich nicht?“, fragt er nach dem ersten Kuss und grinst mich breit an. „Du kleiner Lustmolch... okay, einverstanden. Best of five, wie immer. Aber diesmal gibt es überhaupt kein Tabu... der Verlierer MUSS alles mit sich machen lassen! Ohne jegliche Einschränkungen ALLES!“ „Okay, Dir ist schon klar, dass ich Dich wieder besiegen werde?“, fragt er siegesbewusst. „Werden wir ja sehen. Also abgemacht? KEINE TABUS!?“ „Dann mal los“, antwortet Swen und wir beginnen mit dem Spiel.
Dieses Mal putzt er mich gleich dreimal hintereinander! „Sag ich doch... habe wieder gewonnen! Jetzt... gehörst Du mit Haut und Haaren mir. Ich darf mit Dir machen, was ich will... los, komm mal mit“. Er führt mich zu seinem Auto, einem von diesen etwas höher liegenden SUVs und lässt mich einsteigen. „Wir müssen kurz zu meiner Garage, dauert nicht lange“, sagt er geheimnisvoll. Bei ihm angekommen parkt er vor dem Garagentor. „Ich gehe noch mal schnell aufs Klo, gibst Du mir Deinen Schlüssel?“ Während er dann was auch immer aus der Garage holt, spring ich schnell in seine Wohnung und gehe kurz auf die Toilette. Wieder zurück fragt er mich „Alles ist erlaubt?“ „Ja mein lieber Swen. Du kannst mit mir machen, was Du willst! Ich habe es Dir versprochen. Ich gehöre ganz und gar Dir, Liebster“, hauche ich zugegeben ziemlich nervös zurück.
„Gut, Diana. Zieh Dich jetzt aus. Alles! Auch die Schuhe und dann steig ein“, bittet, nein, fordert er jetzt von mir. Nackt im Auto fahren... auch eine Premiere für mich! Klar habe ich im Auto schon mal gepoppt, aber blank auf dem Beifahrersitz herum kutschiert zu werden? Ich bin ziemlich erregt, als ich mich auf den Sitz fallen lasse und er losfährt. Zum Glück regnet es in Strömen, da sind nicht wirklich viele unterwegs! „Wichs Dir Deine glatt rasierte Muschi, Diana. Ich will hören, wie geil Du bist...“, fordert er nach wenigen gefahrenen Metern. Wie ich meine Finger zwischen meine Beine schiebe, bemerke ich, dass ich schon wieder total nass da unten bin! Ist schon ein geiles Gefühl, es mir selbst zu machen, während er neben mir sitzt! „Darf ich kommen, Liebster?“, keuche ich schon nach zwei Minuten. „Ja, brüll Deine Geilheit nur raus, mach aber das Seitenfenster auf, damit Dich Passanten auch hören können...“, lautet seine Antwort, wobei ich merke, dass ihn dieses Szenario richtig geil macht! Nur wenige Fingerbewegungen später schreie ich meinen Lustschrei so laut es nur geht heraus! Genau in dem Moment, wie wir an einer Ampel stehen und ein Pärchen dort unter dem Regenschirm auf GRÜN wartet an der Fußgängerampel. „Schau mal, Liebes.... die wichst sich nackt ihre Pussy... komm schnell nach Hause... das will ich auch haben“, lächelt ER sein Mädchen an.
Wir setzen unsere Fahrt fort und Swen biegt dann auf einen großen Parkplatz ein. Nur wenige Autos stehen hier, was bei dem Wetter und so abseits von allem völlig normal ist. Wir halten an. „Steig jetzt aus, Diana. Und dann... kletterst Du auf die Motorhaube und legst Dich auf den Rücken“, fordert er jetzt von mir. „Ich soll w a s ??“, frage ich erstaunt. „Alles, hast Du gesagt... also los, klettere auf die Motorhaube und leg Dich hin“, ist seine knappe Antwort. Während ich das mache, holt er aus dem Kofferraum eine große Reisetasche und kommt nach vorne vor sein Auto. Er öffnet die Tasche und... holt vier unterschiedlich lange Seile daraus hervor. Wortlos legt er mir zunächst zwei Seile um meine Fußgelenke, dann um meine Handgelenke.
Er zerrt meine Beine auseinander und wickelt die unteren Enden um die Stoßstange. Danach führt er die Seile an meinen Handgelenken durch die leicht geöffneten Seitenfenster des Wagens und verbindet sie miteinander. Das muss man sich mal vorstellen.... ich liege splitternackt und mit weit gespreizten Armen und Beinen auf der Motorhaube eines Autos und muss mich so dort festbinden lassen! Dieser Kerl ist so was von verrückt! Und ICH? Ich muss total bekloppt sein, dass ich mich zu so etwas hingebe! Bekloppt... und ohne Ende GEIL! „Na dann, auf zu einer kleinen Stadtrundfahrt mein nackter Engel! Jeder kann Dich jetzt so sehen! Und der Fahrtwind wird Dir über Deine Möse streichen und Dich immer geiler machen!“ „Bitte Swen... bitte nicht...“, zetere ich.
„ALLES was ich will, hast Du gesagt! Und ich will mein nacktes Mädchen jedem zeigen, der bei diesem Mistwetter unterwegs ist! Also sei still und genieße die Blicke der lüsternen Menschen auf Deinem nackten Körper!“, kriege ich zur Antwort. Was soll ich machen, ich hatte ihm absolut freie Hand gegeben und eine Spielwette verloren.
Langsam setzt sich das Auto in Bewegung und ich werde ein klein wenig durchgerüttelt hier auf dem Schotterplatz. Je schneller Swen fährt, umso mehr spüre ich den Wind, der mir über die Schenkel streicht, mir warm auf meine ungeschützte Muschi bläst. Auch an meinen blanken Titten bricht sich der Fahrtwind und lässt meine Nippel härter und härter werden. Da, jetzt verlässt Swen den Parkplatz und biegt nach links auf die normale Straße ab. Mir wird ganz mulmig zumute, denn in wenigen hundert Metern werden wir den Kern der kleinen Stadt erreichen! Jetzt, wo der Regen nachgelassen hat und sich ansatzweise die Sonne am Himmel zeigt, werden bestimmt so einige Menschen ihren Sonntagsspaziergang absolvieren. Und allen denen muss ich mich nackt ans Auto gefesselt präsentieren! Und jeder wird mich erkennen, durchstreift es meine Gedanken. Was, wenn jemand von der Aktion ein Foto macht? Und was, wenn er das dann auch noch ins Netz stellen würde... dafür schäme ich mich jetzt schon! Aber es sollte noch viel schlimmer werden!
Eine viertel Stunde lang kutschiert mein Swen seine nackte Kühlerfigur herum, bis er wieder auf dem großen Parkplatz anhält. Inzwischen sind hier locker geschätzt 20 Autos! Und mitten auf dem Platz stoppen wir nach einer kleinen Runde über den Parkplatz. Ich bin heilfroh, dass Swen aussteigt und mir die Fesseln löst! Endlich stehe ich wieder auf meinen zugegeben wackeligen Beinen. Der Schotter unter meinen Füßen drückt ganz schon auf meine Fußsohlen! „Steig auf die Stoßstange und beuge Dich nach vorn, bis Deine Brüste das Metall berühren“, fordert er mich nun auf. Ich gehorche! Swen drückt meine Beine so weit es geht auseinander und fixiert mich so mit den Seilen an der Stoßstange. Meine Arme zieht er auseinander und verknotet das durch die Seitenfenster geführte Seil wieder in der Mitte. Was hat dieser geile Bock denn jetzt noch mit mir vor? In meinem Kopf herrscht das pure Chaos!
Er kramt in seiner Tasche und holt etwas heraus. Damit stellt er sich direkt hinter mich, sodass ich nicht sehen kann, was er da in der Hand hat. Sehen nicht... aber spüren! Zwei, dreimal lässt er jetzt einen Plug durch meine tropfnasse Pussy gleiten bevor... er ihn mir vorsichtig in meinen Hintereingang drückt! Klar, ich kenne so was und ich liebe es sogar, wenn man mir was in mein enges Arschloch steckt! Aber hier? Splitternackt auf eine Motorhaube gefesselt in der Öffentlichkeit? Aber ich habe keine Chance, dieser unangenehmen Situation zu entkommen. Ich muss mir den Plug tief in meinen Arsch stecken lassen! Irgendwie ist es mir mittlerweile fast egal, dass sich eine kleine Gruppe von Männern um uns herum gesellt hat, die das alles lüstern beobachten, wie mich mein Swen mit dem Plug bearbeitet und ich dabei von Sekunde zu Sekunde immer geiler werde!
Ein letzter fester Druck, der Analplug sitzt jetzt tief in meinem Hintereingang und ich keuche wild.
Wieder ein Griff in seine Tasche. So sehr ich mich auch Mühe, zu erkennen, was er da jetzt schon wieder herausholt, ich erfahre es erst ein paar Sekunden später! Dann nämlich, wie mich ein scheinbar aus Leder gemachtes Paddle auf meine angespannten Pobacken trifft. „Alles, hast Du gesagt und versprochen, Liebling... also werde ich Dir damit jetzt den Hintern versohlen! Und wehe der Plug rutscht Dir heraus! Ertrage es mit Würde und Anstand. Dein Herr will es heute so. Wirst Du es für mich ertragen, Diana?“ Ich bin so geil, dass mir das jetzt auch schon egal ist! „Ja Herr, wenn Du mich nachher nur ordentlich durchfickst...“, keuche ich zurück. Dann nimmt das Unheil seinen Lauf! Jeder einzelne Schlag brennt höllisch auf meinen blanken Arschbacken! Ich stöhne jedes Mal laut auf. Aus den Augenwinkeln heraus sehe ich, wie sich zwei Kerle beim Zuschauen ihre Schwänze wichsen... bitte nicht, Herr... bitte nicht... saust mir ein Gedanke durch den Kopf. Mein Herr erkennt das sofort und beruhigt mich. „Keine Sorge, Liebling... heute wird Dich niemand anderes ficken als ich!! Noch zehn... dann hast Du es geschafft. Sei stark, für mich... bitte!“ „Ja Herr“, antworte ich. Herr... ich nenne meinen geliebten Swen meinen HERRN... und finde das überhaupt nicht schlimm!! „Ja, schlag mich damit, röte mir meinen geilen Arsch... mehr... fester…“, höre ich mich ausrufen. Ich erkenne mich überhaupt nicht mehr selbst! So ein bisschen Popohaue mag ich ja schon ganz gern..., dass aber hier ist eine andere Hausnummer! Das brennt wirklich ordentlich!
Der letzte Hieb ist geschafft. Applaus erklingt von den inzwischen 15 Kerlen, die sich das Schauspiel angesehen haben. Ich bin echt froh, dass Swen meine Fußfesselung jetzt löst und mir hilft, wieder auf den Boden zu kommen. „Und jetzt... fick ich Dich hier vor allen Augen. Dein Analplug bleibt drin! Und ich will dich stöhnen hören! So laut Du nur kannst...“, vernehme ich von Swen. Und dann... rammt er mir seinen harten Schwanz auch schon von hinten in meine tropfnasse Fotze! Er rammelt mich so richtig hart durch, zerrt meinen Kopf an meinen langen Haaren sogar nach hinten. Ich vergehe fast vor Geilheit und Lust! Zweimal kurz hintereinander posaune ich meinen Liebesschrei hinaus, dann pumpt mir mein Swen seine volle Ladung in meine jetzt vollends überlaufend Möse! Ein, zwei Minuten bleibt er auf mir liegen und wir keuchen um die Wette. Dann zeiht er seinen Prachtlümmel aus meiner Möse, nimmt mir auch den Plug aus dem Arsch. Vorsichtig löst er jede Fessel und nimmt mich liebevoll fest in seine Arme. Unter gefühlt tausenden Küssen, von zart bis wild drück er mich immer wieder fest an sich. Ich kann mich an keine andere Situation in meinem Leben erinnern, in der ich in den Armen eines Mannes so glücklich gewesen bin. Glücklich... und stolz!
Stolz, dass alles mit mir haben machen zu lassen, mich nackt und total offen auf ein Auto gebunden herum fahren zu lassen, mich vor fremden Männern in der Öffentlichkeit gnadenlos benutzen und vögeln zu lassen. Das alles macht mich und mit Sicherheit nicht nur mich, so unglaublich stolz! Und so sehr mir mein Arsch auch schmerzt, ich möchte keine Sekunde dieser letzten Stunde jemals missen! Swen, mein geliebter Swen... ich bin Wachs in Deinen Händen. Fähig, mich total fallen zu lassen und mich Dir bedingungslos hinzugeben....
Wieder zu Hause bei mir angekommen, trägt er mich, übrigens immer noch nackt, in meine Wohnung im ersten Stock, wo wir eine ausgiebige Dusche miteinander genießen! Noch während das warme Wasser über unsere zwei Körper läuft, nimmt er mich erneut von hinten und ich erlebe zwei weitere grandiose Höhepunkte. Erst danach legen wir uns eng umschlungen auf mein Bettchen, wo ich meinem geliebten Swen einen grandiosen Blowjob verpasse, seine Stange wieder und wieder ganz tief in meinen Rachen gleiten lasse. Meine Belohnung kriege ich dann, vor ihm kniend auch noch! Obwohl er schon zweimal in mir gekommen ist, kriege ich schon wieder eine große Portion seines Liebessaftes in meinen Mund und in mein Gesicht!
Wie er sich dann am Morgen danach von mir verabschiedet fragt er nur: „Und was spielen wir das nächste Mal?“ Beide Lachen wir laut los. Das ist mir so was von egal, ich werde es irgendwie hinbiegen, dass ich wieder mal verliere! Und dann... wird ihm sicher wieder so was Geiles einfallen wie heute! Tu mit mir einfach alles, was Du willst, mein Liebling. Ich sehne mich schon jetzt danach, Dir wieder mit Haut und Haaren zu gehören! Ich liebe Dich sooo sehr!
Spezieller Room Service
Ich arbeite als Zimmermädchen in einem Hotel. Meine Aufgabe bestand darin, die Zimmer der Gäste aufzuräumen und sauber zu machen. Die Arbeit war recht eintönig, manchmal eklig oder abstoßend, wenn Gäste in meinen Zimmern randalierten oder es als Toilette missbrauchten. Manchmal wurden die Gäste auch anzüglich, machten unverhohlene Angebote oder gaben mir einen Klaps auf den Po. Meistens waren diese Kerle so erbärmlich, wie meine Angebote. Bei manchem Gast hätte ich nichts gegen solche Angebote gehabt. Diese Gäste aber wussten sich zu benehmen, so dass aus meinen Sehnsüchten nichts wurde.
Dieser Tag schien so zu werden, wie viele andere zuvor. Die Arbeit war eintönig und anstrengend. Ich war fast fertig und lag gut in der Zeit, als ich zu Zimmer 247 kam. Der Gast war vor zwei Tagen angekommen. Er sah vielversprechend aus, aber ich machte mir keine Hoffnungen. Ich klopfte an, und als ich nichts hörte, öffnete ich die Tür. Der Raum sah recht ordentlich aus. Ich fing an das Bett zu machen. Als ich die Decke wegzog, kamen darunter Hefte zum Vorschein. Neugierig betrachtete ich die Hefte. Es waren Pornos, SM-Pornos. Pornos, in denen Frauen gefesselt waren und benutzt wurden. Ich blätterte ein bisschen in den Heften und war fasziniert von den Bildern. Meine Finger wanderten zwischen meine Beine, über meine Brüste. Zwischen meinen Beinen war ich feucht geworden, beim Anblick der gefesselten Frauen. Ich stellte mir vor, solch eine Frau zu sein. Ich wurde immer erregter und vergaß alles um mich herum.
Plötzlich gab es einen Blitz. Verwirrt, aber immer noch sehr geil, unterbrach ich mein Spiel. Ich sah plötzlich den Gast vor mir. Er war aus dem Nichts aufgetaucht und hatte ein Foto von mir gemacht, mit hochgezogener Bluse und herunter gezogenem Rock. Ich erschrak. Hastig raffte ich meine Kleidung zusammen und stammelte eine Entschuldigung. Er lächelte und sah sich das Bild an. „Dein Gesicht ist sehr hübsch“, sagte er. „Noch hübscher ist es, wenn du geil bist.“ Ich wurde rot. Er kam auf mich zu, nahm eines der Hefte und sagte: „Die Hefte scheinen dir zu gefallen. Wenn du möchtest, können wir das nachspielen, wenn du frei hast.“ Ich war noch zu überrascht, als das ich antworten konnte. Er lächelte ich an: „Ich habe heute noch nichts vor, und so eine Stadtbesichtigung ist bestimmt nicht so schön, wie ein paar aufregende Fesselspiele.“ Langsam fasste ich ein paar klare Gedanken. Der Mann war nett, und ich hatte Lust darauf mal gefesselt und benutzt zu werden. Aber andererseits traute ich mich nicht so recht.
„Was ist denn, wenn ich nicht will?“, fragte ich. Der Mann sah auf sein Handy. „Das Foto von dir ist sehr gelungen. Möchtest du es sehen?“ Mit diesen Worten zeigte er mir das Foto. Ich betrachtete mich, wie ich da auf dem Bett lag, Bluse hochgezogen, Rock herunter gezogen. Die Finger waren zwischen den Beinen und an meinen Brüsten. Die Augen hatte ich geschlossen. Auf meinem Gesicht war ein geiler Ausdruck. Ich erschrak, als ich mich so sah. Was, wenn er das Foto veröffentlicht? Ich sah ihn mir genau an, dann willigte ich ein. Wir beiden vereinbarten eine Zeit, zu der ich zu ihm aufs Zimmer kommen sollte. Dann ging ich und machte die anderen Zimmer.
In mir herrschten unterschiedliche Gefühle. Mir war mulmig zumute, mich einem Fremden auszuliefern. Gleichzeitig war ich noch geil von den Bildern. Und der Gedanke, dies einmal selbst erleben zu können, reizte mich immer mehr. Pünktlich klopfte ich an seiner Tür. Er ließ ich herein. Meine Dienstkleidung hatte ich gewechselt. Ich trug nun Rock, Bluse, dunkle Nylons und schwarze Pumps. Ich hatte mich dezent geschminkt. Etwas ratlos stand ich vor dem Gast. Er musterte mich von oben bis unten. Der Kloß in meinem Hals wurde größer. Ich spielte nervös mit meinen Händen.
Schließlich brach er das Schweigen. „Bist du bereit?“, fragte er leise. In meinem Kopf spuckten tausend Gedanken herum. In mir schrie es danach, weg zu laufen. Meine Beine versagten den Dienst. Ich blieb stehen, und schließlich antwortete ich mit „Ja“. Er befahl mir mich auszuziehen. Langsam entledigte ich mich meiner Bluse und legte sie ordentlich beiseite. Unter der Bluse kam mein schwarzer Spitzen-BH zum Vorschein. Ich streifte meinen Rock ab. Er glitt zu Boden. Ich trat zur Seite, beugte mich vor, hob ihn auf und legte ihn zur Bluse. Unter dem Rock trug ich einen Slip passend zum BH. Ich hörte auf mich auszuziehen. Obwohl ich es besser wusste, hoffte ich, es würde ihm so gefallen.
„Steig aus deinen Schuhen“, befahl er, und ich tat es. „Öffne deinen BH“, war der nächste Befehl. Meine Hände gingen nach hinten, und mühsam, aufgrund meiner Aufregung, öffnete ich den Verschluss. Ich nahm die Hände nach unten. Der BH hing an meinen Schultern. Auf seine Aufforderung nahm ich ihn dann ab. Schüchtern zeigte ich ihm meine zwei wohlgeformten, straffen Brüste. Mir war es ein bisschen peinlich. Ich nahm die Arme hoch und bedeckte meine Brüste. Die konnte ich aber nicht lange dort lassen, denn mir wurde befohlen, den Slip herunter zu ziehen. So streifte ich meinen Slip ab. Dabei beugte ich mich immer weiter vor. Meine Brüste hingen nach unten, und erschienen noch voluminöser.
Schließlich erreichte der Slip den Boden. Ich richtete mich auf und nackt stand ich vor ihm. Mit meinen Händen versuchte ich meine Blöße zu verdecken. Mein Herz raste, vor Aufregung, vor Angst und auch etwas vor Scham sich so zu präsentieren. Ich muss die Hände herunternehmen. Mein Gesicht wurde leicht rot. Ich fühlte mich so hilflos und erniedrigt, wie das Kaninchen vor der Schlange.
Mir wurde befohlen mich auf das Bett zu legen. Das tat ich. Mit dem Bauch lag ich nun auf dem Bett. Er nahm ein paar Seile. Zuerst band er meine Hände auf dem Rücken. Dann band er meine Füße fest. Nun verband er die Fesseln miteinander. Meine Füße wurden zu meinem Rücken gezogen, und meine Schulter nach hinten gedrückt. Mein Körper stand unter Spannung. Er drehte mich nun zur Seite. Meine Brüste streckten sich ihm entgegen. Seine Hände näherten sich meinen Brustwarzen. Sanft umfuhr er diese. Ich zuckte bei der ersten Berührung zurück, so gut es in meiner Lage ging. Doch seine Hände ließen nicht locker. Er spielte mit meinen Brüsten und Brustwarzen. Deutlich war die Erregung bei mir zu spüren. Meine Warzen richteten sich auf, und ich stöhnte leise vor Lust. Meine Aufregung legte sich etwas. Ich war geradezu enttäuscht, als er seine Hände wegzog. Er stand auf und ging hinter mich. Ich spürte, wie etwas meine Haut streichelte, sanft berührte. Diese Berührungen kitzelten zwar nicht, doch sie lösten ein Kribbeln in mir aus. Mein Körper erschauderte unter den Berührungen, die nicht enden wollten. Immer wieder an verschiedenen Stellen berührte er mich. Ich begann zu keuchen.
Ich genoss diese Berührungen, und doch wollte ich ihnen entfliehen. Wehrlos musste ich es über mich ergehen lassen, und diese Wehrlosigkeit war es, die mich erregte. Mir schien es endlos zu dauern, bis er von mir abließ. Er löste meine Fesseln. Als ich ihn anblickte, sah ich traurig und vorwurfsvoll zugleich. Ob das schon alles war? Er sagte nichts. Stattdessen nahm er ein Seil. Damit band er für mich eine Art BH. Meine Brüste wurden am Ansatz ein wenig zusammengedrückt, dass sie noch mehr nach vorne abstanden. Dazu band er mir einen Slip, das Seil legte er zwischen meine Schamlippen.
„Lass uns essen gehen“, sagte er, und: „Zieh dich an, aber keine Unterwäsche.“ Schnell zog ich mir Rock, Bluse und Schuhe an. Meine Nippel waren deutlich unter dem Stoff der Bluse zu erkennen. Ich musste vorgehen. Er folgte ihr und vor dem Hotel trafen wir uns. Gemeinsam gingen wir in ein nahes Restaurant. Bei jedem Schritt rieb das Seil an meiner Muschi, und der Stoff der Bluse rieb meine Nippel. Mit jedem Schritt nahm meine Erregung zu. Ich kam zum Restaurant, und ich genierte mich etwas. Deutlich zeigten sich meine Nippel, und ich meinte, jeder würde meine Fesseln sehen. Ich fühlte mich unwohl. Während des Essens rutschte ich unruhig auf meinem Stuhl. Das führte jedoch dazu, dass die Seile meine Muschi zusätzlich reizten, und ich immer erregter wurde.
Diese Erregung zeigt sich noch stärker, als wir wieder in seinem Zimmer waren. Ich musste mich ausziehen. Er prüfte die Fesselungen. Dabei stellte er mit einem Lächeln fest, wie nass das Seil an meiner Muschi war. Er befestigte einen Dildo auf den Boden vor dem Bett. Ich musste mich hinknien und den Dildo einführen. Als ich das getan hatte, fesselte er meine Füße eng zusammen. Dann band er meine Hände auf dem Rücken fest, und verband sie mit den Füßen. Er zog sich aus und setzte sich auf das Bett vor mich. Ich erhielt den Befehl ihm einen zu blasen. Meine Geilheit ließ mich meine letzten Hemmungen vergessen. Ich beugte mich vor und küsste seine Eichel. Meine Zunge umfuhr seine Spitze. Sein Schwanz richtete sich genüsslich auf. Ich nahm die Spitze in den Mund und konnte spüren, wie sich sein Riemen immer weiter aufrichtete. Langsam fuhr ich mit meinem Mund sein Schwanz rauf und runter. Er hatte sich inzwischen zurückgelehnt. Sein Pimmel begann von meinem Speichel zu glänzen.
Ich spürte das Pulsieren des Schwanzes in meinem Mund. Meine Auf- und Abbewegungen machten sich auch in meiner Möse bemerkbar. Mit seinem Schwanz im Mund ritt ich leicht auf dem Dildo. Nicht viel, aber doch genug, um mich weiter zu reizen. Ich wurde schneller, um mehr vom Dildo zu haben. In meinen Gedanken war ich nur noch eine geile Nutte. Ein Gedanke, den ich früher nie hatte, oder der mich eher abgeschreckte hätte. Jetzt heizte es mich immer mehr an. Er stöhnte, immer lauter. Sein Schwanz richtete sich weiter auf. Ohne Vorwarnung spritzte er ab, in meinem Mund, in mein Gesicht. Sein Sperma verteilte sich in meinem Gesicht. Schub für Schub pumpte er mir sein Samen entgegen. Das was auf meiner Zunge landete, schluckte ich. Ich überlegte, wie mein Gesicht wohl jetzt aussah, verschmiert mit seinem Saft. Ich fühlte mich noch mehr als Nutte, noch mehr erniedrigt, noch erregter.
Er stand auf, und band meine Füße los. Meine Hände blieben gebunden. Er führt mich in mitten des Raumes. Ich musste meine Pumps wieder anziehen. Ein Bein fesselte er an das Bett. Das andere an ein Tischbein. Ich stand mit gespreizten Beinen im Raum, die Hände immer noch hinter meinem Rücken gefesselt. Meine Muschi war gut erreichbar. Etwas das er sich direkt zu Nutze machte. Seine Hände streichelten meine Brüste. Er küsste mich dabei. Ich erwiderte seinen Kuss leidenschaftlich. Sein Gesicht wurde mit seinem Sperma ebenfalls verschmiert. Doch das schien ihn nicht zu stören. Seine Hände spielten weiter an meinen Brüsten. Seine Finger zwickten in meine Brustwarzen. Heftig sog ich die Luft ein, als ich den Schmerz spürte. Unbeirrt zog und drückte er weiter an meinen Nippeln. Es schmerzte mich, und noch mehr erregte es mich. Ich wand mich und musste aufpassen, nicht um zu fallen, da ich kaum halt fand.
Die Schmerzen hörten auf, als er sich einen Stuhl holte. Er setzte sich vor mich. Die Hand fuhr über meinen Bauch, meinen Hintern. Über meine Rosette fand die Hand meine Scham. Ich stöhnte, als ich die Berührung spürte. Er streichelte meine Schamlippen. Mein Stöhnen wurde lauter intensiver. So gut es ging, reckte ich ihm mein Becken entgegen. Langsam zog er die Hand weg. Ich versuchte der Hand zu folgen. Es ging nicht, da ich sonst umgefallen wäre. Er streichelte wieder meine Fotze, meinen Kitzler. Ich genoss es, ich stöhnte lauter, presste wieder mein Becken den Fingern, die mich verwöhnten, entgegen. Die Wogen der Lust stiegen langsam in mir auf. Es war für mich so neu und wundervoll, so ausgeliefert zu sein. Vor allem so verwöhnt und so benutzt zu werden. Aus meiner Möse floss der Saft. Ich ließ mich geistig fallen, ich war nur noch eine geile Nutte, die es brauchte. Ich sehnte einen erlösenden Orgasmus herbei, doch er gönnte in mir noch nicht. Bevor ich kommen konnte, hörte er auf. Das Stöhnen, eben noch lustvoll, wurde jetzt traurig enttäuscht.
Nach einer kleinen Pause machte er weiter. Er trieb ich hoch, nur um mich kurz vor dem Orgasmus wieder fallen zu lassen. Immer wieder trieb er dieses Spiel mit mir. Ich war wütend auf ihn, dass er das machte und auf mich. Denn mit jeder Faser meines Körpers bettelte ich um diese Behandlung, diese Demütigung, nicht über meine eigene Lust bestimmen zu können. Es war ein Gefühl, das ich so noch nie erlebt hatte. Ich wusste nicht mehr, wie oft er ich hochgetrieben hatte, als er mich auf den Boden legte. Mein Innerstes war weit für ihn geöffnet, als ich mit gespreizten Beinen auf dem Teppich lag. Innerlich schrie ich bereits nach seinem harten Schwanz, der mich heftig ficken sollte.
Genau das war es, was er nun tat. Er kniete sich auf den Boden über mich. Sein Schwanz drückte gegen meine Fotze und er schob ihn langsam und tief hinein. Ich schrie kurz auf, als er in mich eindrang. Mit kräftigen Bewegungen fickte er meine gierige Pussy. Mein Stöhnen begleitete ihn. Ich konnte an nichts mehr denken, ich war einfach nur geil. Seine Stöße wurden immer härter. Sein Schwanz versuchte immer tiefer in mich einzudringen. Die Lust wurde immer größer, mein Stöhnen lauter und fordernder. Ein lautes Schreien kündigte meinen Orgasmus an. In dem Moment zog er seinen Schwanz heraus, und spritzte seine Ladung auf meinen Bauch und meine Brüste. Er war bekommen, ich noch nicht.
Beide verschnauften wir eine Weile. Dann band er mich los, so dass ich ins Bad gehen konnte, um mich zu säubern. Als ich wieder kam, fesselte er ich erneut. Meine Hände und Füße wurden eng zusammengebunden. Die Füße wurden zudem ans Bett gefesselt. Er ging nun ins Bad, um sich frisch zu machen. Meine Möse war immer noch klitschnass und wartete auf Befriedigung.
Als er wiederkam, legte er sich über mich. Genau so, dass ich seinen Pimmel im Gesicht hatte und er meine Muschi lecken konnte. Gekonnte ließ er seine Zunge um meinen Kitzler kreisen und binnen von Sekunden kam ich zu meinem erlösenden Höhepunkt. Mein Körper zitterte trotz der Seile und das Bett vibrierte. Nach einer schier endlosen Zeit kam ich zur Ruhe. Er deckte mich zu und legte sich zu mir aufs Bett. Ich fragte ihn: „Wenn ich heute Morgen nicht gewollt hätte, hättest du die Fotos gezeigt?“ Als Antwort erhielt ich einen zärtlichen Kuss, dann drehte er das Licht aus. Ich kuschelte mich in die Bettdecke. Die Fesseln gaben mir Geborgenheit. Ich war glücklich.
Am nächsten Morgen band er mich los. Ich erhielt noch einen Abschiedskuss, dann musste ich gehen. Er reiste noch am selben Tag ab, und ich habe ihn nie wiedergesehen. Als ich sein Zimmer aufräumte, fand ich nur eine Rose als Abschiedsgeschenk. Seinen Namen weiß ich bis heute nicht. Doch das Erlebnis werde ich nie mehr vergessen.
Schreck in der Abendstunde
Peter und ich waren die ersten von unserer Truppe am Frühstücksbüfett. Schon den zweiten Tag! Den anderen vier Kollegen hing wohl eine lange Nacht an? Für eine Woche logierten wir in dem Hamburger Hotel. Wir sollten uns tagsüber auf die Umstellung des EDV-Systems des Unternehmens vorbereiten. Mitten in die lockere Plauderei über Wetter und den bevorstehenden Tag knurrte Peter unvermittelt: „Ziemlich einfallslos, was die auf ihren besonderen Hotelkanal an sogenannter Erotik zu bieten haben.“ Ein unverschämtes Grinsen begleitete seine Worte. Ich spürte, mir mussten die Wangen und Ohren glühen. Diese Anspielung konnte nur bedeuten, dass er irgendwie mitbekommen hatte, wie ich mir am Vorabend so einen Film reingezogen hatte. Ob ihm meine Irritation leid tat? Jedenfalls empfahl er mir, sicherheitshalber die Vorhänge zuzuziehen, selbst wenn ich nur fernsehen würde. Ich erfuhr, sein Fenster war in dem u-förmigen Bau genau meinem gegenüber, und er hatte meinen Fernseher im Blick.
Mich drängte es nach Revanche. Klar, dass er bei seinem Wissen zur gleichen Zeit auf dem gleichen Kanal gewesen sein musste. Er sollte nicht glauben, dass er mich mit Thema 1 schocken konnte. Ganz gegen meine Gewohnheit gab ich einen passenden Kommentar, dass ihm die Ohren rot wurden. Gut, wenigstens konnte ich eine lockere Bemerkung zurückhalten, warum auch eine junge Frau, mit drei Kerlen unterwegs, im Hotelzimmer den erotischen Kanal wählen musste. Es hätte allerdings meine Gedanken vom Vorabend getroffen. Ich haderte tatsächlich, wie feige Männer sein können, wenn es mal darauf ankommt. Ja, in der Firma, mir gegenüber am PC, da hatte er selten seine Gedanken verstecken können. Was zuweilen in seinen Blicken gelegen hatte, wenn er zu mir herüber linste, das war mitunter, als würde er mich ausziehen. Dussel! Ich hätte ja nicht mal etwas dagegen gehabt.
Am frühen Abend spülte ich nach dem anstrengenden Arbeitstag unter der Dusche und einer Extraportion des berauschenden Duftes den Stress des Tages ab. Mit Gedanken an mein Gegenüber rieb ich mir mit der Lotion gefährliche Gefühle in den Leib.
Nur mit einer langen Bluse auf den Schultern trieben mich meine Gedanken zum Fenster. Ich musste ausmachen, welches seines war. Gab es noch eine andere Forschende? Die kleine Solweg hing am Fenster neben meinem und zog mich in ein belangloses Gespräch. Es war mehr ein Monolog. Sie redete über die Stadt, in der sie wohl schon ein paarmal gewesen sein musste und lockte mit allerlei Möglichkeiten, den Abend totzuschlagen.
Ich hatte Mühe, einen lauten Aufschrei zu unterdrücken. Zwei Hände spürte ich auf meinen nackten Schenkeln. Sie schoben sich ohne Halt ganz weit nach oben. Die Daumen trafen sich im heißen Zenit und walkten. Ich erkannte die Bassstimme sofort, die obszön meine Intimschönheit bewunderte. Mein Körper war wie versteinert, während sich die Kleine am Fenster vermutlich wunderte, warum ich zu ihren Worten so grell kicherte und lachte. Das war in dieser Situation meine einzige Chance, mich wenigstens ein wenig abzureagieren. Ein Seitenblick genügte. Sein Gesicht sah ich nicht, weil ich das schon in diesem Augenblick an meinem Untergestell hatte. Von nebenan schnatterte es weiter. Das und sein heißer Atem an meinem besten Stück nahm mir die Handlungsfähigkeit. Die Mädchenworte hörte ich gar nicht mehr, nur seine leise Bewunderung über das optische Vergnügen und den wahnsinnigen Duft. Ich konnte mir gut vorstellen, was ich ihm in dieser Stellung bot und war sicher, dass sogar die Rosenblättchen ein bisschen aufgesprungen sein mussten. Zum ersten Mal traf seine steife Zunge die Glitzerperle und schickte mir augenblicklich geiles Zittern in den Bauch.
In höchster Not nahm ich die Schenkel dicht zusammen, um sie aber gleich weiter als zuvor zu stellen. Er nahm das selbstverständlich als Einladung und Einklang unserer Sehnsüchte. Ich hörte leider nur mit halbem Ohr, was er mir in den Schoß flüsterte. War auch nicht so wichtig. Viel wonniger war es, wie sich seine Lippen festsaugten, das Stöpselchen einfingen und es nach allen Regeln der Kunst vernaschten. Nie hätte ich ihm so viel Erfahrung mit dem weiblichen Geschlecht zugetraut. Geschickt brach er den sehnsüchtig zuckenden Spalt auf. Das geschah genau zu dem Moment, wo ich es mir so sehr wünschte. Der verrückte Kerl dachte gar nicht daran, mir auch nur ein Päuschen zu gönnen. Er trieb es, bis die mächtige Woge heran rollte. Für einen Augenblick zog ich den Kopf aus dem Blickfeld der Nachbarin. Die Schleusen öffneten sich unter seinem unbeherrschten, festen Griff in meine blanken Backen. Mit verdächtig raschem Atem verabschiedete ich mich mit irgendeiner Bemerkung von meiner Gesprächspartnerin. Mein letztes Wort blieb im offenen Mund stecken. Mit einem gekonnten Stoß füllte mich unversehens sein heißer Schwanz aus, den ich nicht einmal zu Gesicht bekommen hatte. Das war zu viel. Obwohl er raunte, dass ich ruhig weiter aus dem Fenster schauen sollte, entzog ich mich der heißen Überraschung. Diesem Mann wollte ich in die Augen schauen, wenn mein Leib ihn genoss. Ob ich bei seinem Kuss hintergründig griente? Mir fiel ein, dass es so etwas noch niemals gegeben hatte: Den ersten Kuss, nachdem ich schon so wundervoll abgefahren war. Wir lagen uns in den Armen. Ohne Vorbehalt drückte ich meinen Bauch ganz fest an die pochende Aufregung. ER war noch feucht von seinem ersten Kopfsprung in das enge Becken.
„Endlich“, knurrte ich und suchte wieder seine Lippen. In einer heißen Aufwallung fuhr ich mit beiden Händen in seinen Hosenbund und wühlte nach den knackigen Backen. So, wie ich dort griff, zuckte mir sein kräftiges Dankeschön an den Bauch. Ein bisschen irritiert sah Peter schon, als ich seine Hosen über die Hüften schob. Hatte ihn noch niemals eine Frau ausgezogen? Auf Knien half ich sogar, dass er aus den Hosenbeinen steigen konnte. Meine spitze Zunge huschte über die kräftig behaarten Schenkel dem ersehnten Ziel entgegen. Wir stöhnten im Duett. Der Duft des Mannes und auch eine Spur von mir dazu, machten mich verrückt. Wie ein Test, ein Abtasten, leckte ich das lockende Violett. Serien von Schauern nahm ich wahr, die alle bis in den schönen Kopf hineinliefen. Meine Lippen fingen ihn ganz ein und ich hörte Peter meinen Namen schreien; viel zu laut für so ein hellhöriges Hotel. Es entsprach nun mal meiner Art; schon wieder brauchte ich Revanche wie am Frühstückstisch mit Worten. Er sollte für die verzweifelte Lage büßen, in der er mir den ersten Orgasmus abgekitzelt hatte. Im allerletzten Augenblick durfte er sich zurückziehen, sich nur noch sanft auf ausgestreckter Zunge reiben. Das gefährliche Pochen stand dicht vor meinen Augen. Ich war so hoch auf Wattewolken, mir wäre alles egal gewesen. Nein ich wünschte es mir sogar, was für ihn irgendwie tabu war.
Ein wenig außer Atem rollte ich meinen Rücken auf das breite Bett und ließ die Beine einladend am Fußende herabhängen. Noch einmal lockten ihn die weiten Schenkel zum Naschen. „Koooom“, flehte ich und strampelte ungeduldig. Ich bekam meinen Willen. Er kniete sich. Wir sahen uns mit leuchtenden Augen an, als er sich einschmeichelte und mich mit langen, verhaltenen Zügen ganz in die Nähe des unbeschreiblichen Wunders trieb. Wahnsinn, aber mir fehlte etwas. Ich wollte schauen und brauchte Bewegungsfreiheit. Er landete im Bett und auf dem Rücken. Meinen Rücken stützte er mit seinen Schenkeln. Ich durfte mit den Augen verfolgen, wie der stolze Recke in den schwarzen Wuscheln verschwand, sich in mir aalte und streckte und mir rasch die nächste Husche entlockte.
Im allerschönsten Moment frotzeln wir heute noch im Ehebett, wie leichtsinnig er damals im Hotelzimmer, gleich dreimal in einer Nacht, seine Milliardenscharen in einen heißen, lüsternen Leib gejagt hatte. Im Sommer, wenn wir richtig geil sind, muss ich hin und wieder aus dem Fenster schauen. Nur ein Gespräch mit der Nachbarin würde ich nicht mehr durchhalten. Dieser Kerl muss mich nur anrühren, schon schmelze ich dahin und gebe ständig unartikulierte Laute von mir.
Ich bin ein kleines Luder
Es war inzwischen so gute vier Wochen her, seit ich meinen ersten Besuch im Pornokino erleben durfte. Noch immer dachte ich immer mal wieder, besonders, wenn ich abends alleine auf meinem Bett lag, an diesen geilen ersten Besuch.
Zugegeben, die Auswahl war nicht so groß gewesen wie ich es mir vielleicht erhofft hatte (aber das hatte mir meine Kollegin ja gesagt), aber immerhin hatte ich Schwänze bekommen, sie hatten mich gut abgefüllt und ich hatte auch was in der Hand und was zum Naschen. Alles in allem konnte ich also recht zufrieden sein.
Jetzt aber, nach eben einem Monat, welcher voll mit Arbeit und recht arm an Freizeit gewesen ist, kam mir immer öfter der Gedanke, nochmals einen solchen Besuch zu unternehmen. Ich überlegte, wie ich es denn dieses Mal gestalten wollte. Eines stand für mich fest. Ich würde dieses Mal später hingehen. Ich beschloss aber, es nicht gleich bei diesem Besuch auf die, wie ich inzwischen auch wusste, Besucher reichsten Zeiten zu legen.
Diese speziellen Zeiten waren, wenn ich da meiner Kollegin glauben durfte, Freitag und Samstag von 20.00 Uhr bis so ca. 23 Uhr. Diese Überlegung hatte sich dann sowieso erledigt, da mein nächster freier Tag auf einen Donnerstag fallen würde.
Als mein nächster freier Tag (endlich) näher kam, begann ich meine Planung (obwohl es da eigentlich gar nicht so viel zu planen gab) in Angriff zu nehmen. Erst kümmerte ich mich um mein Outfit.
Da meine Nylons das erste Mal überstanden hatten, waren sie auch dieses Mal wieder meine erste Wahl. Auch der Rock sollte der gleiche sein, allerdings wollte ich dieses Mal eine weiße Bluse anziehen, da ich die Spermaflecken aus meiner roten Bluse erst nach dem 3. mal waschen heraus bekommen hatte. Sch.... Feinwäsche.
Dann überlegte ich, wieder so gegen die Mittagszeit...... Nein!! Dieses Mal nicht. Ich hatte mich dazu entschlossen, mal zu testen, wie sich denn wohl die Schlippsträger, welche ja dann gleich wieder heim zu Mama mussten, denn so anstellen würden und ob man auch mit denen seinen Spaß haben könnte.
Nun war es soweit. Mein freier Tag war gekommen, nach einer ausgiebigen Dusche und einem guten Frühstück zog ich mich an. Zuerst trug ich noch einen BH, denn ich wollte vorher noch wieder in dieses kleine Eiscafé und da wäre meine wirklich sehr durchsichtige Bluse ohne was drunter wohl nicht so angesagt gewesen.
Gegen 15 Uhr war ich da und bestellte mir einen leckeren Eiskaffee, mit einer großen Kugel Vanilleeis. Und beobachtete wieder den Eingang. Bis 16 Uhr passierte so wirklich gar nicht. Dann jedoch kam der erste Schlippsträger. Ich stand auf und löste meinen Eintritt ins Kino, wobei der Kerl, welcher mir die Karte verkauft, recht unverschämt grinste.
Schnell zog ich im Vorraum einen BH aus, stopfte ihn in meine dafür viel zu kleine Handtasche und machte mich auf den Weg in den Saal hinein. Wie ich erwartet hatte, saß nur der Schlippsträger, den ich reingehen sehen hatte, im Kino. Er saß der vorletzten Reihe und ich konnte sehen, dass er seinen Lümmel schon aus der Hose geholt hatte.
Als er mich sah, wurde er merkbar nervös, konnte seinen Blick aber nicht von mir lassen. Ich beschloss offensiv anzugehen und setzte mich genau neben ihn. Wie ich jetzt sehen konnte, hatte er da ein richtig schönes, recht großes und dickes Stück in der Hand, hatte aber vollkommen vergessen, nachdem ich mich neben ihn gesetzt hatte, seinen Schwanz weiter zu bearbeiten. Seine Hände hatte er auf seinen Oberschenkeln und seine Latte stand richtig gut ab.
Ich sah ihn nun direkt an und seine Nervosität stieg beachtlich. Ich nahm meinen Mut zusammen und fragte ihn, „Na, wie wäre es? Soll ich dir bei deinem Ständer nicht helfen?“ „Nein, nein“, sagte er. „Das wird mir zu teuer.“ Ich war völlig perplex, fing jedoch direkt an laut zu lachen und sagte nur, „Du Dummerchen: Du sollst doch nichts bezahlen. Ich mache das, um Spaß dabei zu haben“ und fasste seinen Schwanz an.
Warm, weich und doch sehr hart lag er gut in meiner Hand und das Stöhnen neben mir zeigte mir, dass er wohl nun doch nichts dagegen haben würde. Ganz langsam begann ich seinen dicken Prügel zu bearbeiten, wobei mich seine Hose schon ein wenig störte. Also beschloss ich, ihm seine Hose weiter auszuziehen wobei er mir schnell behilflich war.
Nun sah ich ihn ganz. Der hatte bestimmt so seine gute 19 bis 20 Zentimeter und ich bemerkte, wie meine Muschi nass wurde. Was für einen Schönen hatte ich hier gleich zu Beginn des Nachmittags. Ich war vollkommen begeistert. Ich legte wieder Hand an und konnte es nicht lassen. Ich beugte mich vor und leckte an seiner fetten Eichel.
Endlich wurde auch er ein wenig aktiv und begann mit einer Hand an meinen Tittchen herumzufummeln. Ich half ihm, indem ich mit meiner freien Hand meine Bluse öffnete und er nun direkten Zugriff auf meine steinharten Nippel hatte. Dieses nutzte er aus, indem er sie richtig fest drehte und an ihnen zog, was mir nun wiederum gut gefiel.
Meine Muschi schien, während ich seinen Schwanz lutschte und er meine Tittchen durch massierte, so richtig klitschnass zu werden. Ich entschied wieder in die Offensive zu gehen. Ich stand auf, stellte mich vor ihn und da der Platz bei diesen Kinositzen ja nun mal etwas begrenzt ist, drehte ich ihm den Rücken zu. Ich nahm dann seinen Schwanz, setzte seine wirklich sehr dicke Eichel an den Eingang zu meiner Lustspalte und setzte mich auf seinen Schoss, bis er ganz in mir steckte.
Der war so groß und dick, dass er mir beim Eindringen erst einen kleinen Lustschmerz bereitete und mir ein lautes Stöhnen entlockte. Mit einer Hingabe begann ich diesen Schwanz zu reiten, wobei er mir meine Bluse ganz auszog und sich intensiv um meinen Tittchen kümmerte. Er knetete sie und zog an ihnen, dass es mich noch geiler werden ließ.
Immer wilder wurde mein Ritt, denn jetzt war ich so richtig geil geworden und wollte von ihm so richtig gefickt werden. Es dauerte nicht lange und ich merkte, wie er in mir zu zucken begann. Daraufhin wurde ich etwas langsamer und genoss es, wie er Schub um Schub seine geile Ficksahne tief in mich schoss.
Als er abgespritzt hatte, war ich froh, dass seine Latte noch immer genau so hart war, wie vorher und begann ihn wieder schneller zu reiten. Ich genoss jedes Mal, wenn er tief in mir ankam und ich merkte, dass ich nicht mehr weit von meinem ersten Orgasmus entfernt war.
In diesem Augenblick öffnete sich die Tür und zwei weitere Schlippsträger betraten das Kino. Sie brauchten nicht wirklich lange um zu sehen, was das gerade vor ihren Augen (und damit meine ich nicht den Film auf der Leinwand) abging und kamen beide schnell näher. Das hielt mich allerdings nicht davon ab den Schwanz weiter zu reiten.
Sie stellten sich beide nah vor mich und holten ganz unverhohlen beide ihre Schwänze (welche allerdings mit dem, welcher in mir steckte, nicht standhalten konnten), die auch beide schon schön standen, heraus und hielten sie mir vor mein Gesicht. Ich griff sie, wichste und lutschte an ihnen und dann war es so weit.
Ich bekam meinen ersten Orgasmus. Es schüttelte mich durch und ich presste mich fest auf seinen Schwanz. Während es mir kam, drückte er meine Tittchen so fest zusammen, dass es fast schon ein wenig weh tat, meinen Orgasmus aber noch verstärkte.
Fest auf dem Schwanz sitzend ebbte mein Orgasmus langsam wieder ab und meine Sinne kehrten langsam wieder zu mir zurück. Die beiden, welche vor mir standen, schienen das mitbekommen zu haben und sagten nur: „Na los Schnecke, jetzt sind wir dran.“
Sie hoben mich von dem Schwanz herunter, drehten mich um, sodass ich praktisch im Doggy vor ihnen war und noch bevor ich so richtig in Stellung war, hatte ich auch schon den nächsten Schwanz in meiner Lustspalte.
Da ich gerade erst einen deutlich größeren in mir hatte, brauchte ich eine kurze Zeit, bis meine Spalte den Schwanz auch genießen konnte. Er packte mich an den Hüften und begann los zu ficken, als wäre es heute das letzte Mal. Als ich mich gerade an seinen Schwanz gewöhnt hatte zog er ihn raus nur, um von seinem Kumpel ersetzt zu werden.
Die beiden rammelten mich beide immer abwechselnd, jeder so gefühlt eine Minute bevor dann wieder gewechselt wurde. Der eine fickte mich langsam und sehr tief, während der andere meine Muschi rammelte wie ein Kaninchen. Der erste Mann jedoch war auf einmal einfach verschwunden. Schade, denn den hätte ich wohl gerne noch mal..........
Das Kaninchen war der erste der beiden, dem es kam. Mit einem lauten JAAAAA drückte er ihn mir ganz tief rein und schoss seine Sahne in meine Lustgrotte. Als er fertig war, zog er scheinen Schwanz heraus, um nur Sekunden später durch seinen Kollegen ersetzt zu werden, welcher mich jetzt auch etwas schneller fickt. Das Kaninchen, derweil zog mir die Pumps aus und wischte seinen Schwanz an meinen Füßen sauber.
Noch während die beiden mit mir an Gange waren, kamen zwei weitere Schlippsträger herein, nahem die ihnen gebotene Vorstellung wahr und kamen schnell auf mich zu. Sie standen beide vor mir, holten ihre (beide so mittel groß) Schwänze heraus und hielten sie mir hin, damit ich an ihnen lutschen konnte. Gerne nahm ich diese Gelegenheit wahr und leckt an den beiden Schwänzen.
Hinter mir war es wieder so weit. Ich bekam die nächste Ladung heißer Ficksahne tief in meine Spalte. Er zuckte und pumpte wie ein Wilder in mir und ich hatte das Gefühl, dass es eine riesige Ladung war, welche sich da gerade in mir entlud. Als er fertig war fickte er mich noch ein bisschen weiter und mir lief die Ficksahne aus meiner Spalte heraus und an meinen Beinen herunter.
Inzwischen hatte ich mich für einen der beiden Schwänze vor mir entschieden und diesen wichste ich genussvoll mit meinen Lippen. Sein Kumpel hatte gesehen, dass meine Muschi wieder zur Verfügung stand, kam herum und ich hatte wieder einen Schwanz drinnen. Er stieß von Beginn an tief und fest rein und ich merkte, dass es mir gleich wieder kommen würde.
Und so war es dann auch. Mir kam es und mit lauten stöhnen kam ich und auch der Schwanz, der noch immer in und an meinem Mund war und spritzte mir seine Ladung in den Mund und ins Gesicht, wo er die Sahne dann mit seiner Eichel verwischte und mein ganzes Gesicht voller Ficksahne war.
Ich nahm mir seinen Schwanz und leckte ihn sauber, wobei er noch immer richtig schön steif war und sein Kumpel noch immer meine Muschi hart durchfickte. Dann kam auch der, welchen ich gerade geleckt hatte herum, setzte sich neben mich und fing an, um meinen Tittchen herum zu kneten. Manchmal nahm er sie und versuchte sie, wie ein Kuheuter zu melken und an meinen Nippeln zu ziehen.
Dann bekam ich wieder eine Ladung verpasst, wobei inzwischen schon so viel Sahne meine Beine heruntergelaufen war, dass meine Nylons inzwischen schon sehr nass geworden waren. Unter lautem „JA JAAA JAAAAAA“ entlud er sich in mir. Er zog ihn heraus, wischte ihn an meinen Pobacken ab und ließ sich auf den Sitz neben mir Fallen.
Gerade begann ich mich von dem Rumgeficke ein wenig zu erholen und wollte mich mal eben wieder normal hinsetzen, als der andere aufstand, mich an den Hüften packte und seinen Schwanz rein schob. Er fickte nur 3–4 Stöße lang, zog ihn dann wieder raus und bevor ich wusste, wie mir geschah, hatte ich seinen steifen Schwanz, auf ganzer Länge in meinem Po.
Ich schrie leicht auf, denn der erste kleine Schmerz war doch da, aber das störte den Kerl nicht und es schien in nur anzufeuern um mich noch ein wenig tiefer und fester in meinen Arsch zu ficken. Langsam begann es auch mir zu gefallen und ich genoss seine harten und tiefen Stöße während sein Kumpel begann, meine Muschi zu fingern.
So etwas kann ja keine Frau verkraften, ohne dabei nicht zu kommen. Und so war es auch bei mir. Ich kam zum dritten Mal an diesem Nachmittag und bekam dabei auch nicht mit, dass mir auch eine anale Sahnespülung verpasst wurde. Als mein Orgasmus abebbte, hörten auch die beiden auf und ihre Schwänze waren jetzt nur noch weiche Pimmel.
Die beiden zogen sich an, ich ließ mich erschöpft auf den Sitz fallen. Mit einem kurzem „Vielen Dank“ verabschiedeten sich die beiden von mir und ich war auf einmal wieder alleine im Kino. Ich fühlte mich erschöpft, aber zu tiefst befriedigt saß ich, nur noch mit meinen Nylons bekleidet, da.
Ich sah mich um und versuchte meine Klamotten wieder zu finden. Sucht mal, in einem relativ dunklen Kino einen dunklen Roch und 2 schwarze Pumps wieder zu finden. Gar nicht so einfach. Als Erstes sah ich meine Bluse, welche hinter meiner Sitzbank auf dem Boden lag. Mit, zugegeben, recht weichen Knien stand ich auf, und ging um die Sitzbank herum um meine Bluse aufzusammeln.
Als ich gerade an der Ecke war und damit auch der Eingangstür am nächsten war, geschah es. Sie ging auf und 3 junge Männer, so um die 20 Jahre alt standen plötzlich vor mir. Ihrem Aussehen und ihrem Akzent nach schienen es Türken zu sein. Was musste das für ein Anblick für die 3 sein? Ich bis auf die Nylons völlig nackt vor ihnen. Ich sollte es gleich erfahren.
„Wow, was für eine geile Schnecke. Habe ich es euch nicht gesagt. Hier kommt öfter mal eine her, um sich ficken zu lassen, aber dass das so eine geile mit einer solchen haarigen Fotze ist, hatte ich nicht erwartet“ Mir wurde ein klein wenig mulmig. Die andere stimmten ihm zu und ich konnte deutlich sehen, dass sich in ihren Jogginghosen richtige Zelte bauten.
Kam ich aus dieser Nummer raus, dachte ich bei mir, wobei ich die Antwort schon wusste. Langsam kamen sie näher und standen weniger als eine Armlänge vor mir, grinsten mich an und einer fragte, „Na Schnecke. Ist deine Fotze denn auch schon gut bedient worden?“ Mir steckte ein Kloß im Mund und ich konnte nur nicken.
„Na das glaube ich aber nicht“, sagte er, fasste mir zwischen die Beine „Oh man, ist die Fotze nass. Probiert es doch auch mal“ und schon fingerten drei Hände an mir rum, was mich dann allerdings doch begann wieder zu erregen. „Na, sollen wir es dir mal so richtig besorgen? Haste schon mal so einen dicken Pimmel gehabt?“
Irgendwie konnte ich nur nicken, was sie selbstverständlich als Aufforderung verstanden. Wie auf ein Kommando zogen sie ihre Jogginghosen herunter und ich sah auf 3 recht imposante Schwänze herunter. Da war keiner unter 18 Zentimeter und sie standen aufrecht vor mir. Der erste setzte sich hin und forderte mich auf, mich auf ihn zu setzen. Und (auch mit einiger Erregung) tat ich es.
Wie bei dem ersten Schwanz heute setzte ich mich rücklings auf ihn, wollte ihn gerade ansetzen als ich die Eichel an meinem Anus bemerkte und bevor ich etwas erwidern konnte wurde ich von den anderen beiden schon auf den Schwanz gedrückt. BOAH, war der dick Mann. Die anderen beiden grinsten, während ich versuchte seinen Schwanz aufzunehmen.
Sie sahen zu, wie ich es mir bequem machte und begannen an meinen Tittchen herum zu fummeln. Langsam begann der Schwanz in meinem Po mir gut zu tun, als einer mich zurück drückte und mir seinen Schwanz in meine Muschi schob. Ich wurde im Sandwich gefickt.
Was für ein geiles Gefühl überkam mich, meine Bedenken von vorhin lösten sich in Wohlgefallen auf und ich begann das Ganze zu genießen, wie sich diese beiden Schwänze in mir aneinander rieben. Für den, welcher in meinem Po steckte, musste es wohl auch so sein, denn er kam recht schnell in mir, wie ich am Zucken und pumpen seiner Eichel merken konnte.
Allerdings war der, welcher meine Muschi nahm noch nicht so weit. Immer wilder fickte er mich und so war es dann auch nach einigen Minuten so weit. Die nächste Ladung überflutete mich. Kaum war er fertig, nahm er ihn raus. Sein Kumpel, immer noch in meinem Arsch steckend, wollte das ich aufstehe, aber der Dritte war schneller und so war ich wieder im Sandwich gefangen.
Er hatte den größten und dicksten von ihnen und ich muss sagen, er fickte mich wirklich so geil durch, dass es mir lange vor ihm kam. Ich genoss diesen Fick wie schon lange keinen mehr und als er seine Sahne in mich schoss und seinen Schwanz herauszog, war ich fast enttäuscht, dass es schon vorbei war.
Ich stieg von dem letzten Schwanz ab, welcher nur noch schlapp aus meinem Po flutschte. Er war fertig und blieb erschöpft sitzen. Die anderen beiden hatten aber schon noch steife Schwänze zu bieten und ich dachte, warum denn nicht.
„Wie wäre es, wenn ihr mich nochmal nehmt?“, sagte ich keck. Erstaunt sahen sie mich an, hatten aber nichts dagegen einzuwenden. Ich legte mich auf den Boden, spreizte meine Beine und forderte sie auf rein zu kommen. Das ließen sie sich nicht 2 Mal sagen und der größere von den beiden kam zuerst in mich. War der geil. Er nahm mich wild und stieß immer wieder tief rein, bis es mir und auch ihm recht heftig kam, wobei der diesmal seinen Schwanz kurz vorher rauszog und mir alles über Muschi, Bauch und Tittchen spritzte.
Auch der andere stieg noch einmal über mich und fickte mich bis er kam, wobei ich es nicht mehr so genoss, wie den vorherigen. Nun waren alle recht erschöpft. Ich stand auf und setzte mich. Die drei zogen sich wieder an und verabschiedeten sich. „Falls du es noch einmal wieder brauchst, dann sag Bescheid, dann besorgen wir es dir wieder!“
Nachdem sie gegangen waren, sammelte ich meine Klamotten ein, was mir dieses Mal auch gelang, zog mich an und ging (wobei ich zuerst ein wenig wankte) nach Haus. Noch nie, bis zu diesem Tag, wurde meine Muschi so vollgepumpt wie heute. Ein geiler Nachmittag dachte ich bei mir, als ich unter die Dusche ging.
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