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Melanie M.
Besorgs Mir - Erotische Geschichten Teil 11
Ein Erotikroman für Erwachsene ab 18 Jahren
Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis
Titel
Ramona und ich - eine echte Cuckold-Geschichte
Meine Frau....meine Herrin
Der potente Servicemann
Erfolgreiche Anprobe
Wiedersehen macht Freude
Doktorspiele
Der Minipimmel auf dem Weg zum großen Glück
Der Lustknabe
Verführung durch eine Frau
Vivien, die Ehehure.
Mit Sperma zum Orgasmus gespritzt
Kleine Ursache, geile Wirkung!
Wie pervers bin ich?
Verena, meine Hotwife
Der Minigangbang
Meine Cuckold Fantasien
Das erste Treffen mit meinem Herrn
Latex Sex
Karins erster Pornodreh
Die Studentin und der kleine Penis
Impressum neobooks
Ramona und ich - eine echte Cuckold-Geschichte
Besorgs mir – Teil 11
Melanie M.
* Alle Personen sind 21 Jahre alt oder älter. In keiner Geschichte geht es darum, dass jeweilige Geschlecht herabzusetzen oder zu verunglimpfen. Sex ist etwas Schönes, egal wie schmutzig oder hart er ist. Jede Frau und jeder Mann sollte auf seine eigene Art die Lust genießen.
Während meines Studiums lernte ich Ramona kennen, eine Kommilitonin, die der gesamten Uni den Kopf verdrehte. Sie war Tochter eines Unternehmers und das mit Abstand am meisten begehrteste Mädchen an der Hochschule. Ich fasste eines Tages all meinen Mut zusammen und fragte sie, ob sie mit mir ausgehen würde. Zu meiner Überraschung sagte sie ja und wir verbrachten einen wundervollen Abend miteinander, der schließlich in ihrer Wohnung und da auch in ihrem Bett endete. Es war eine atemberaubende Liebesnacht. Ramona hatte einen noch fantastischeren Körper, als man ohnehin durch ihre stets sehr offenherzige Kleidung vermutet hätte.
Von da an waren wir ein Paar und kurz, nachdem ich mein Studium beendet hatte, heirateten wir. Wir galten als das Traumpaar schlechthin und das waren wir auch. Ich trat in die Firma ihres Vaters ein und nach kurzer Zeit machte er mich zum Geschäftsführer. 3 Jahre später zog er sich ganz aus dem Geschäftsleben zurück und überschrieb das Unternehmen zu 51 % an Ramona, 49 % übergab er an mich, mit der Auflage, dass ich alles verlieren würde, wenn ich Ramona verlassen sollte. Im Gegenzug musste ich auf alle Abfindungen, auf die ich einen Anspruch bei Ausscheiden aus der Firma hätte verzichten. Die Verträge waren wasserfest, doch es gab ja keinen Grund zur Sorge.
Irgendwann drehte die Wirtschaft in eine lang anhaltende Rezession und unser Unternehmen, das Zulieferer für die Automobilindustrie war, war davon ebenso betroffen wie viele andere. Ich arbeitete noch mehr um ausreichend Aufträge an Land zu ziehen und unser Privatleben litt zunehmend darunter. Doch wir waren uns einig, dass die Firma gerettet werden musste und so wusste ich in Ramona eine Frau an meiner Seite, die auch diese schwere Zeit mit mir durchstehen würde. Auch wenn wir weniger Zeit miteinander verbrachten, so hatten wir doch ein stets erfülltes und abwechslungsreiches Sexleben und Ramona war auch immer bereit, neue Ideen in die Tat umzusetzen.
Der Stress, die vielen durcharbeiteten Nächte und die Sorge um unsere Zukunft führten aber dazu, dass ich eines Abends Probleme mit der Potenz hatte. Es war nicht weiter schlimm, Ramona hatte Verständnis und ich hatte ja andere Möglichkeiten, sie zu befriedigen. Doch die Probleme kamen immer öfters und irgendwann begann ich natürlich darunter zu leiden. Auch Ramonas Verständnis wurde geringer, sehnte sie sich doch nach den alten Zeiten zurück, in denen ich 3 – 4-mal pro Nacht konnte und sie oftmals bis zur völligen Erschöpfung gevögelt hatte. Sie war nie böse, aber sie begann, kleine Spitzen loszulassen. So gab sie mir manchen Auftrag, zum Beispiel etwas einkaufen, Sachen aus der Reinigung holen, eine Kleinigkeit zu reparieren usw., eigentlich alles normale Dinge. Wenn ich aber sagte, dass ich es zum Beispiel aus Zeitgründen nicht schaffen würde, erwiderte sie: „Na, wenigstens das wirst du doch noch hinkriegen“ oder „Damit könntest du mich wenigstens in materieller Hinsicht befriedigen“. Ich sagte darauf dann nichts mehr und erfüllte ihr ihre Wünsche. Diese nahmen immer mehr zu und mit der Zeit verlagerte sie alle Aufgaben des Haushalts auf mich. Ich kaufte ein, wusch, bügelte, putzte, kochte, kurz gesagt ich wurde immer mehr zur Haushaltshilfe, während sie mehr und mehr in die Firma einbrachte und dort bald keine Entscheidung mehr ohne ihre Zustimmung getroffen wurde.
Dann begann sie, sich mit Dildos einzudecken, einer schöner, dicker und länger als der andere. Abends befriedigte sie sich damit in meinem Beisein. Anfangs versuchte sie immer noch, mich mit ihrer Zunge hart zu machen, doch ihre zunehmenden Aussprüche, wie: „Na, dann wollen wir doch mal sehen, ob du dein kleines Schwänzchen nochmal hochkriegst“, lähmten mich natürlich. Irgendwann stellte sie ihre Aktivitäten mir gegenüber vollends ein und wollte auch nicht mehr, dass ich sie berühre. „Weißt du, das kann ich einfach besser. Ich weiß halt, wo es mir besonders guttut“, war in dieser Hinsicht ihr Standardspruch. So lag ich Nacht für Nacht neben ihr und sah mit an, wie sie es sich stundenlang mit ihren Dildos in alle Löcher besorgte. Dabei sparte sie nicht mit Komplimenten für ihre Kunstschwänze, schwärmte mir vor, wie hart, groß und dick sie doch seien. „Wie dumm war ich doch, dass ich all die Jahre darauf verzichtet habe“, meinte sie einmal.
Dennoch liebte ich Ramona und kam überhaupt nicht auf die Idee, sie zu verlassen. Eines Freitagabends wollten wir mal wieder zusammen ausgehen. Ich war im Schlafzimmer und zog mich an, während sie sich schminkte. „Weißt du, ich hätte mal wieder richtig Lust, einen echten Schwanz zu spüren, mal wieder so richtig gefickt zu werden.“ „Schön, dann lass es uns doch heute Abend noch mal versuchen“, entgegnete ich. „Wir haben es so lange nicht versucht und ich habe auch so eine Lust auf dich.“ „Ach was“, entgegnete sie, „das haben wir doch oft genug ausprobiert. Mit deinem Schwänzchen das wird doch nichts. Außerdem bin ich mittlerweile ja auch ganz andere Kaliber gewöhnt. Nein, ich dachte, ich suche mal nach einem anderen Typen, so was Knackiges. Ist ja nur fürs Bett, weißt du?“. Ich war sprachlos. Ich hätte nie gedacht, dass sie das tun würde aber ich kannte Ramona gut genug, um zu wissen, dass sie nicht scherzte. „Damit bin ich eigentlich nicht einverstanden“, brachte ich mühsam hervor. „Na hör mal, glaubst du allen Ernstes, weil dein mickriges Pimmelchen zu nichts nütze ist, würde ich den Rest meines Lebens auf harte dicke Schwänze verzichten? Es ist mir scheißegal, ob es dir gefällt, ich werde mir einen Mann suchen, der weiß wie man eine Frau befriedigt, ob dir das nun passt oder nicht! Verstanden?“. Ich wusste keine Antwort. Sicher, ich hatte nie daran gedacht, dass sie einen anderen Mann haben wollte und ihre Argumentation leuchtete mir auch ein. Schließlich konnte ich nun wirklich nicht verlangen, dass sie nie wieder richtigen Sex hatte. Dennoch fand ich, dass sie ja nicht ganz schuldlos an meiner Situation war. Jedoch durch ihr Verhalten mir gegenüber während der letzten Monate und die Tatsache, dass ich mich widerspruchslos in meine neue Rolle gefügt hatte, wagte ich es gar nicht mehr, weiter zu widersprechen.
Wir fuhren in die Galerie. Der Abend wurde für mich zur Qual. Wir waren auf dieser Ausstellung und jede Menge bekannter aber auch fremder Menschen waren ebenfalls dort. Ramona begutachtet ganz offenkundig die Männer und gab zu jedem, der ohne Begleitung da war ihren Kommentar. „Der ist viel zu alt, der ist zu dick, der zu jung, der hat eine Glatze usw.“, waren ihr Urteile. Doch dann zog sie hörbar die Luft ein und meinte: „Sieh mal da drüben, der dunkle Typ, der ist es. Der gefällt mir. Mach uns bekannt.“ Ich nahm sie am Arm und steuerte auf den Mann zu. Er war offensichtlich ein Sportler, hatte starke Arme und einen breiten Rücken. Ich begrüßte ihn und verwickelte ihn in ein oberflächliches Gespräch. Schließlich bat mich meine Frau, für uns drei etwas zu trinken zu holen. Ich ging zur Bar und besorgte die Getränke, doch als ich zurückkam, waren die zwei nicht mehr zu sehen.
Ich lief umher, suchte nach den beiden und schließlich fand ich sie an einer anderen Bar, wo sie bereits Getränke hatten und sich sichtlich gut unterhielten. Ich gesellte mich dazu doch Ramona meinte, ich solle mir doch die Ausstellung noch weiter ansehen. Ich hätte doch höchstens die Hälfte der Exponate gesehen. Wie ein begossener Pudel zog ich von dannen, die höhnischen Blicke ihres Begleiters stachen wie Messer in mein Herz. Etwa eine Viertelstunde später kamen die beiden Arm in Arm zu mir und Ramona sagte: „Komm, ich habe Lust zu tanzen. Lass uns woanders hingehen“.
Wir fuhren mit unserem Wagen in eine Disco etwas außerhalb, wo wir normalerweise nicht verkehrten und kaum, dass wir abgelegt hatten, waren die beiden auch schon auf der Tanzfläche. Ich musste zugeben, dass Marko, so hieß der Mann, ein fabelhafter Tänzer war. Dann kam eine langsame Musik und die beiden verschmolzen zu einer harmonischen Einheit. Sie schienen nur so über die Tanzfläche zu schweben und mir war, als würden die beiden sich küssen. Die Musik war längst verklungen und die zwei standen sie noch lange engumschlungen auf der Tanzfläche. Als sie endlich wiederkamen, sah ich erneut dieses triumphierende Grinsen in Markos Augen. Ramona war allerbester Laune, wie schon lange nicht mehr. Ich jedoch hatte die Nase mehr als gestrichen voll und wollte nach Hause. Ramona schien zunächst betrübt, doch dann strahlte sie und meinte zu Marko, dass er sehr gerne noch auf einen Absacker mitkommen könne. Er sagte, dass sein Auto noch in der Stadt sei doch Ramona erwiderte, das sei doch kein Problem, es gebe ja Taxis und zur Not hätten wir doch ein Gästezimmer. Das Auto könne ich doch ggf. morgen gemeinsam mit ihm holen.
Gesagt getan, wir fuhren zu uns. Ich schenkte den beiden einen Vodka aus der Bar ein und meinte dann, es sei sicher ein schöner Abend für die beiden gewesen, doch ich hätte Kopfschmerzen und es wäre doch bald Zeit, das Fest zu beenden. Ramona entgegnete nur: „Jürgen, wenn ich mich recht erinnere, bin ich erwachsen genug um selbst zu entscheiden, wann ich ins Bett gehe. Aber wenn du Kopfschmerzen hast, ist es sicher besser, du nimmst ein Aspirin und legst dich schon mal hin. Ich komme dann ja bald nach.“ Ich hatte mich selbst ausmanövriert mit der Kopfweh-Nummer. Jetzt konnte ich ja schlecht sagen, dass es nicht so schlimm sei also blieb mir nichts anderes übrig, als das Feld zu räumen.
Ich zog mich nach oben ins Schlafzimmer zurück, zog mich um und wartete. An Schlaf war natürlich nicht zu denken. Zunächst hörte ich immer wieder Gelächter und Gekicher, dann irgendwann wurde es still. Unser Gästezimmer liegt im Erdgeschoss auf der anderen Seite des Hauses und ich dachte, dass Ramona nun sicher bald kommen würde. Andererseits konnte ich mir vorstellen, dass sie ihr Vorhaben bereits heute in die Tat umsetzen würde. Ich verharrte also wartend. Es vergingen noch weitere Stunden und draußen wurde es bereits langsam hell, als ich Ramonas schritte hörte. Ich sah sie mit großen Augen an, als sie ins Schlafzimmer trat.
„Wo um alles in der Welt warst du so lange?“, wollte ich wissen. „Na was meinst du“, sagte sie mit süffisantem Lächeln. „Hast du, ich meine habt ihr, also...?“. Ich stockte. Sie kam zu mir, sah mir in die Augen und fragte: „Willst du nachsehen? Dann weißt du es genau?“. „Nein, ich meinte ja nur...“. Sie setzte sich rittlings über mich, kam hoch zu meinem Kopf und hob den Rock. Sie hatte keinen Slip mehr an. „Sieh nach, Jürgen, sieh einfach nach!“. Meine Frau präsentierte mir ihre rasierte Fotze. In dünnen Strömen lief der Saft aus ihr. „Na wie gefällt dir das?“. Sie presste mir ihre Fotze gegen den Mund. „Probiere mal, du leckst mich doch so gerne. Heute darfst du mich lecken, so lange du willst!“. Ich bekam eine Erektion, eine, wie seit Monaten nicht mehr. Sie presste ihre sperma-verrotzte Fotze gegen meinen Mund und forderte mich auf: „Na komm schon, mein Kleiner, leck sie sauber, hol alles raus. Komm, sei mein braves Ehe-Männchen!“. Ich gehorchte und begann sie zu lecken. Augenblicklich begannen ihre Hüften zu kreisen und sie genoss die Tatsache, dass ihr Ehemann das Sperma des Nebenbuhlers aus ihr leckte.
Ich begann zu wichsen, was ihr natürlich nicht verborgen blieb. „Ah, es geilt dich auf, dass deine Frau endlich mal wieder von einem richtigen Mann gefickt worden ist! Vier Ladungen hat er in mich gepumpt und ich bin so geil gekommen wie noch nie in meinem Leben. Jetzt weiß ich, was es bedeutet, einen echten Mann zu haben.“ Kurz darauf kam sie erneut und Sekunden später spritzte auch ich eine unglaubliche Ladung ab. Sie ließ mich weiter lecken bis ihre Fotze perfekt gereinigt war. Sie sank zur Seite. „Wow, das war nochmal richtig geil. Danke mein Schatz, ich liebe dich! Jetzt geh bitte ins Gästezimmer und sag Marko, dass du fertig bist und seinen Saft aus mir geleckt hast. Er möchte dann hochkommen. Du darfst im Gästezimmer schlafen. Weck uns aber bitte nicht vor 10 Uhr und sieh zu, dass dann das Frühstück fertig ist“. „Wie bitte?“. „Du hast mich richtig verstanden. Hör zu, wir beide wissen, dass sich unsere Beziehung verändert hat. Ich liebe dich nach wie vor aber sexuell hat sich etwas geändert. Wir können das gerne zusammen ausleben und das ist genau das, was ich möchte. Wenn es dir aber nicht gefällt oder möglich ist, dann müssen wir uns eingestehen, dass es mit uns nicht mehr funktioniert und du musst ausziehen“.
Ich war innerlich wie betäubt und ohne zu realisieren, was ich da tat, ging ich zu Marko, der meinen Bericht überlegen grinsend entgegennahm. Er fragte noch, wie es geschmeckt habe und ging dann, ohne auf eine Antwort zu warten, zu Ramona. Ich machte es mir so gut es ging bequem. Ich versuchte zu schlafen, doch es gelang mir natürlich nicht. Ich dachte die ganze Nacht nach.
Um 10:00 Uhr klopfte ich mit einem Frühstückstablett an meinem Schlafzimmer an. Auf das „Herein“ von Ramona trat ich ein. Die beiden lagen in unserem Bett, Ramonas volle Brüste lagen frei und Marko hatte eine Hand auf einer Brust. Er machte nicht die leisesten Anstalten, seine Hand weg zu ziehen. Die Decke wölbte sich über seiner Körpermitte gewaltig und ich konnte erahnen, dass Marko einen Mords-Ständer hatte. „Ich sehe du bist geblieben, Schatz. Heißt das, dass wir es so machen wie ich gesagt habe?“ Ich sah sie an, gedemütigt und abgrundtief erregt. Langsam nickte ich. Meine Frau strahlte. „Schatz, du glaubst nicht wie sehr mich das erleichtert. Ich will dich nicht verlieren, denn als Mensch bist du einmalig!“
Sie wies mich an, das Tablett abzustellen. „Willst du mal was ganz Tolles sehen?“, fragte sie mich. Ohne abzuwarten schlug sie die Decke zurück. Ich sah Markos Schwanz, ein Wahnsinns-Gerät. Er war bestimmt 22 cm lang und 5-6 cm dick. Kerzengerade stand er empor und man sah keine Anzeichen davon, dass er kurz zuvor abgespritzt hatte, was ich jedoch an dem weißen Schleim, der aus Ramonas Möse tropfte, unschwer erahnen konnte. „Ist das nicht ein Pracht-Stück eines Schwanzes? Ja, da staunst du, nicht wahr? So sieht ein richtiger Mann da unten aus. Zeig ihm mal deinen!“. Ich hatte schon wieder eine Erektion bekommen und zog meine Hose runter. Ich hatte keinen wirklich kleinen Schwanz, mit 15 cm war er etwa deutscher Durchschnitt, aber gegen Markos Prügel wirkte er natürlich winzig. Marko lächelte mich mitleidig an. „Na Ramona, das kann ich gut verstehen, dass du mal etwas Richtiges ausprobieren wolltest. Du Arme, wie konntest du es nur so lange aushalten ohne einen richtigen Schwanz?“. „Na ich wusste es ja nicht besser“.
Schon stülpte sie ihre Lippen über den enormen Schwengel und lutschte hingebungsvoll an ihm. Marko sah mir voll in die Augen und meinte: „Ah, deine Frau bläst wie ein Engel. Ich kann es wirklich nicht verstehen, dass du dabei keinen mehr hochkriegst. Aber jetzt steht er ja. Vielleicht bist du einfach eine erbärmliche Schwuchtel. Ramona hat erzählt, dass es dich aufgegeilt hat, meinen Saft zu schlucken. Na du Tunte, dann will ich dir mal zeigen, wie man eine Frau glücklich macht.“ Er schob seinen Körper über Ramona und dann drang sein gewaltiger Riemen in ihre tropfende Fotze ein. Ramona begann augenblicklich zu stöhnen und nach einigen Stößen schrie sie bereits ihre Lust hinaus. Sie kam ein ums andere Mal und ich erkannte sie kaum wieder. Wie besessen schrie sie, klammerte sich an Marko, ließ sich von ihm stoßen und die Serie ihrer Orgasmen schien kein Ende zu nehmen. Ich konnte nicht anders und begann wieder meinen steinharten Schwanz zu wichsen. Als Marko zum Orgasmus kam und seine Ladung in meine Frau pumpte, kam es auch mir und in hohem Bogen klatschte mein Sperma auf den Boden. Die beiden beruhigten sich und Marko legte sich neben Ramona.
Sie wies mich an, mich auf den Boden zu legen, was ich auch tat. Sie stieg wie in der Nacht über mich, blieb aber mit weit gespreizten Beinen stehen. Markos Sperma begann aus ihr zu laufen. Ich hörte ihren Befehl, meinen Mund zu öffnen und schon tropfte es aus ihrer eingesauten Fotze direkt in meinen Mund. Erst als der Strom versiegte, setzte sie sich vollends auf mein Gesicht und wies mich an, ihre Fotze zu reinigen. Als sie endlich zufrieden war, stand sie auf und sagte mir, ich solle mich in die Ecke stellen und warten. Die beiden frühstückten in aller Ruhe, dann gingen sie gemeinsam duschen.
Als sie wiederkamen, sagte Ramona, ich solle mit ihnen in die Stadt fahren. Sie dirigierte mich durch die Straßen, bis wir an einen Sexshop kamen. Dort hielten wir und gingen in das Geschäft. Auf die Frage der Verkäuferin, womit sie uns dienen könne, antwortete Ramona. „Wir hätten gerne für dieses Tunten-Flittchen hier das passende Outfit. Alles aus Leder, BH, Strapse, einen Rock, Stiefel usw..“. Die Verkäuferin suchte die Sachen beisammen und dann musste ich sie in der Umkleidekabine anprobieren. Die Verkäuferin war begeistert von meinem Outfit. „Da haben sie beide sich ja den richtigen Freund ausgesucht. Die perfekte Sklavensau“. Ramona meinte: „Nein, die Sklavin da ist eigentlich mein Mann. Aber das Schwänzchen ist so klein geraten, da kann er eigentlich gleich als Frau gehen. Dieser hier ist mein Freund“. Die Verkäuferin machte große Augen, sagte aber nichts mehr, sondern grinste nur. Als ich alle Sachen zur Zufriedenheit meiner Frau trug, suchte sie noch einige Utensilien wie eine Peitsche, Handschellen und einen Gag Ball, dann bezahlte sie und steckte meine anderen Kleider in eine Tüte. „Sie wird es gleich anlassen. Komm, Fötzchen!“. Die Verkäuferin wünschte den beiden noch viel Spaß mit ihrem neuen Spielzeug.
Seit dieser Zeit lebt Marko bei uns. Die Dildos meiner Frau haben eine neue Verwendung gefunden. Ich muss mich damit in Gegenwart meiner Frau und ihres Liebhabers in den eigenen Arsch ficken. Manchmal muss ich Markos Schwanz lutschen, um ihn für Ramona steif zu machen und manchmal benutzen mich die beiden als Anbläser Ich bin ihr devoter Diener. Meine Potenz-Probleme sind seither weg und immer, wenn ich zusehen muss, wie Ramona so gut von Marko gefickt wird, bekomme ich einen Ständer und mache es mir selbst.
In der Firma bin ich übrigens seither nicht mehr gewesen. Ich lebe permanent in Frauenkleidung als Sklavin meiner Ehefrau und ihres Freundes. Ich habe gelernt, mich zu schminken und die Nägel zu machen und trage immer eine Perücke. Die beiden haben mir inzwischen verboten, Ramona in irgendeiner Weise zu berühren und für nachts oder wenn sie außer Haus sind haben sie mir einen kleinen Käfig im Schlafzimmer aufgebaut, in den ich dann kriechen muss. Er ist nur 1,20 mal 0,80 m groß und 60 cm hoch so dass ich mich stets mit angewinkelten Beinen hineinbegeben muss. Ich habe mich an mein neues Dasein gewöhnt. Ramona ist sehr zufrieden mit Markos Qualitäten und lässt sich täglich mehrere Male von ihm ficken. Danach bekomme ich dann die einzige Gelegenheit, meine Frau doch zu berühren, aber nur mit der Zunge und nur solange, bis das Sperma aus ihrer Fotze oder ihrem Arsch, in den sie sich inzwischen mit Begeisterung von ihm ficken lässt, saubergeleckt sind.
Ich bin sicher, dass Marko irgendwann in seiner Potenz auch mal nachlässt und hoffe, dass dann alles wieder wie früher wird. Deshalb ertrage ich mein Schicksal, ohne zu zaudern, denn ich hoffe natürlich darauf, eines Tages meinen Schwanz wieder in Ramona zu spüren. Aber wenn ich ehrlich bin, kann das noch ein wenig dauern. Denn nicht nur meine Frau ist in der neuen Konstellation sehr glücklich und zufrieden. Ich bin es auch!
Meine Frau....meine Herrin
Ich kam gerade vom Duschen und wollte eine rauchen. Meine Frau saß im Wohnzimmer im Sessel und wartete bereits auf mich. Ich wusste ja nicht, dass sie etwas Besonderes mit mir vorhatte. Völlig spontan und überraschend für mich.
Meine Frau ist 165 groß, hat große Brüste und eine normale Figur mit herrlichen Kurven. Sie war bekleidet mit schwarzen Nylonstrümpfen und einem schwarzen Hauch von nichts als Slip sowie einem schwarzen Negligé. Wahnsinn, dachte ich und sofort regte sich etwas in meiner Hose. Ich war völlig baff und stand mitten im Raum und musterte sie immer wieder von oben bis unten. Gerade als ich meine Sprache wiedergefunden hatte, sagte sie zu mir: „DU bist heute mein Sklave und wirst tun, was ich dir befehle, alles klar?“
Ich stand erneut völlig verdutzt vor ihr und bekam kein Wort raus. So etwas hatte sie ja noch nie gemacht. „Alles klar?“ Kam es etwas lauter und strenger aus ihrem Mund! Ich konnte noch immer nur stammeln. „Ja, alles klar“, sagte ich. Sie stand auf, gab mir einen innigen Kuss und sagte: „Das heißt, Ja meine Herrin! Verstanden?“ „Ja meine Herrin“
Sie setzte sich auf den Sessel, legte ihr Beine auf den Hocker davor und befahl mir mich nackt auszuziehen. „Setz dich auf den Hocker und massiere meine Füße“. Sie hob ihre Füße an und ich setzte mich auf den Hocker. Legte ihre Füße über meine Schenkel und begann einen zu massieren. Mit dem anderen Fuß penetrierte sie meine Eier und meinen Schwanz, welcher sofort steil nach oben stand und vor Geilheit pochte. Ein herrliches Gefühl, wenn in Nylon verpackte Füße den Schwanz und die Eier massieren. Das ging so etwa zehn Minuten, bis sie dann sagte. „Nimm meine Füße abwechselnd in den Mund und lutsche an meinen Zehen.“ Ihre Hand wanderte von ihren Brüsten, die sie die ganze Zeit massierte runter zu ihrem Slip, schob diesen beiseite so dass ich freien Blick auf ihre frisch rasierte Möse hatte.
Mir wurde fast schwindelig vor Geilheit. Sie massierte ihre Lippen, streichelte ihren Kitzler und drang mit zwei Fingern in sich ein. Ich konnte ihre Geilheit förmlich riechen. Ich hörte, wie ihre Möse schmatzend ihre Finger aufnahm. Zu gerne würde ich sie sofort mit meiner Zunge verwöhnen. Sie stöhnte leise auf und ihre Bewegungen mit ihren Fingern wurde immer schneller. Mein Schwanz wurde noch immer von einem ihrer Füße penetriert, allerdings jetzt deutlich fester als zuvor, was wohl an ihrer Ekstase liegen musste. Ich lutschte und saugte weiter an ihren Zehen und musste aufpassen nicht schon zu kommen. Was sich als sehr schwierig rausstellen sollte. Ich weiß nicht wie, aber es gelang mir mich irgendwie zurückzuhalten. Zu gerne hätte ich hier schon auf ihre Füße gespritzt.
Ihre Bewegungen wurden immer schneller, ihr Fuß drückte immer stärker gegen meine Eier und ihr Becken zuckte heftig. Sie hatte sich zu einem Orgasmus gefingert. Ich wollte schon immer mal zuschauen. Jedoch hätte ich es mir niemals so erträumt. Langsam kam sie wieder zu sich.
„Steh auf!“, sagte sie ruhig aber bestimmt. Sie nahm meinen harten Schwanz kurz in den Mund, saugte kräftig und fuhr mit ihrer Zunge um meine Eichel. Gleichzeitig knetete sie hart meine Eier. Dann stand sie auf, packte erneut zu und zog mich an meinem Schwanz ins Schlafzimmer. „Schließe deine Augen“, sagte sie kurz vorm Schlafzimmer. Befahl mir dann mich auf das Bett zu knien. Sie gab mir ein paar Klapse auf den Hintern, nicht fest aber spürbar. Schmierte mein Loch mit Vaseline ein und hatte auch gleich den ersten Finger in meinem Hinterteil. Knetete gleichzeitig meine Eier und schob direkt einen zweiten und dritten Finger hinterher. Ich platzte fast vor Geilheit, stöhnte heftig und wusste, dass ich das nicht lange aushalten würde. Doch meine Herrin merkte dies natürlich und ihre Bewegungen wurden schneller und tiefer. Gleichzeitig gab sie mir immer mal wieder einen Klaps auf meinen Hintern. Kurz bevor ich dann wirklich am Kommen war, zog sie ihre Finger aus meinem Hintern und befahl mir mich auf den Rücken zu legen. Ihren Slip hatte sie inzwischen ausgezogen. „Du bist ja nicht zum Vergnügen hier, jetzt bin ich an der Reihe.“
Sie band meine Hände zusammen und setzte sich über mein Gesicht auf eine Höhe, dass ich sie gerade so mit der Zunge erreichen konnte. Sie drohte vor Geilheit auszulaufen, so feucht war sie inzwischen. Sie zog ihre Schamlippen auseinander und setzte sich jetzt direkt über mich. Meine Zunge bohrte sich in ihre vor Geilheit überflutete Möse. Ich leckte ihren Schlitz geradezu aus. Sie bewegte ihr Becken rhythmisch so, das ich nun auch ihren Kitzler erreichen konnte. Diesen penetrierte ich mit kreisenden Bewegungen und saugte auch an ihm. Ich glaube, es dauerte keine zwei Minuten, als ihr Becken heftig zuckte. Sie schrie ihren Orgasmus heraus und ein warmer Schwall ergoss sich in meinem Mund. Ich leckte weiter ihre triefende Spalte.
„Gut gemacht mein Sklave. Du hast nun eine erste Belohnung verdient“, sagte sie noch immer auf meinem Gesicht sitzend und befreite meine Hände von den Fesseln. Sie drehte sich um und setzte sich mit dem Rücken zu mir auf meine Brust. „Wichs deinen geilen Schwanz und spritz in meine Möse. Wenn etwas daneben geht wirst du bestraft.“ befahl sie und beugte sich nach hinten wobei sie ihre Möse kurz vor meinem Schwanz platzierte. Sie zog ihre Lippen auseinander, damit ich rein spritzen konnte. Ich wichste mich was das Zeug hält und brauchte auch nicht lange um zu kommen. Mein Saft schoss aus meinem Schwanz und verteilte sich in und um die Möse meiner Herrin. „So mein Sklave, du hast nicht so gespritzt wie befohlen. Also werde ich dich nun bestrafen. Leck dir deine Finger sauber“, sagte sie sehr bestimmend. Während ich mit meinen Fingern beschäftigt war und ich mich selbst von meinem Saft befreite nahm sie einen Analplug und schmierte diesen mit dem Sperma ein das noch auf meinem Bauch und nicht auf/in ihr war. Den Saft in und auf ihrer Spalte schob sie mit ihren Fingern tief in sich. „Zieh deine Beine an!“, hörte ich sie sagen und schon wanderte der Plug mit meinem Sperma in meinen Hintern. Ein Hammer Gefühl. Wann hat man schon sein eigenes Sperma im Hintern. Sie hob ihr Becken an und setzte sich erneut auf mein Gesicht. „Befreie meine Möse von deinem Saft und leck mich sauber.”
Währenddessen saugte und leckte sie meinen noch immer überaus empfindlichen Schwanz. Ich zuckte immer wieder heftig. Ich leckte unterdessen weiter ihre Spermaversaute Möse. Die Mischung aus ihrer Geilheit und meinem Sperma schmeckte salzig, bitter und machte mich dennoch wieder extrem geil. Ich widmete mich natürlich auch wieder ihrem Kitzler und es sollte wieder nicht lange dauern, bis sie einen heftigen Orgasmus hatte. Erneut ergoss sich ihr Orgasmus in meinem Mund gemischt mit dem Rest Sperma, den sie noch in sich hatte. Mein Schwanz tief in ihrem Hals und der Plug, welcher mich angenehm ausfüllte noch immer tief in meinem Hintern. Sie übte immer mal wieder leichten Druck auf den Plug. Mein Schwanz erholte sich langsam und stand recht schnell wieder steil nach oben.
„Fein, dass er wieder da ist, Ich bin noch nicht fertig mit dir! Ich werde deinen Schwanz jetzt reiten und wehe, du kommst vor mir!“ Sie setzte sich auf meinen wieder stehenden Schwanz und ritt ihn wild. Zwei drei Mal als ich kurz vorm Kommen war, setzte sie kurz ab. Dennoch schaffte ich es nicht und kam dann doch vor ihr. Sie presste ihre Schenkel zusammen und presste so den letzten Tropfen aus mir heraus. „Dir ist klar, dass ich auch noch mal kommen will?” „Ja meine Herrin, ich konnte es nicht mehr zurückhalten!” „Selbst schuld, so wirst du mich eben erneut sauber und zum Orgasmus lecken” und saß auch schon auf meinem Gesicht. Ich leckte sie erneut sauber und gab mein bestes um sie erneut zum Orgasmus zu lecken. Zur Strafe für meine Unbeherrschtheit ließ sie den Plug in meinem Hintern und haute immer mal wieder leicht auf meine Eier. Das schien sie geil zu machen, denn es dauerte erneut nicht lange, bis sie einen gewaltigen Orgasmus hatte. Erschöpft stieg sie von mir und legte sich neben mich. „Den Plug lässt du noch da wo er ist, bis ich dir erlaube ihn zu entfernen. Und jetzt massiere mir meinen Rücken.“
Der potente Servicemann
Lotta war von drei Eingeladenen die einzige, die zu meiner Einweihungsfete erschien. Sie war begeistert von meiner süßen kleinen Wohnung. Ich sah es ihren Augen an, dass sie nach etwas suchte. „Und wo schläfst du?“, wollte sie wissen.
Mit geübtem Griff klappte ich das breite Schrankbett herunter. Wie konnte es anders sein, sie hechtete sich darauf und gluckste: „Wenn wir allein bleiben, können wir ja das zweckmäßige Möbel einweihen.“
Der Gedanke war ganz nach meinem Geschmack. Ich war nicht mehr böse, dass die anderen nicht gekommen waren. Keine Minute später kuschelten sich unsere nackten Körper aneinander. Die Hände und Lippen hatten freien Lauf. Lotta war überrascht, als sie mein nasses Loch ertastete. „Ein Glück“, knurrte sie, „dass deine anderen Gäste nicht gekommen sind. Du läufst ja vor Geilheit schon aus. Warte, ich habe etwas mitgebracht.“
Mit so einem Doppeldildo kam sie zurück. Ich war sofort begeistert von den Ausmaßen. Wir rückten unsere Becken aneinander. Lotta fädelte das lange Ding zwischen uns ein und vögelte mit einer Hand uns beide gleichzeitig. Ihre Hand war das Gestänge, der Kunststoffpenis mit den zwei Eicheln der Kolben. Es hätte nur gefehlt, dass es bei jedem Schub wie in einer Doppelkolbenmaschine gezischt hätte. Heiß genug war meine Pussy eigentlich. Der unerwartete Fick war extrem geil. Schon nach wenigen Momenten spürte ich meinen ersten Orgasmus näher kommen. Lotta knurrte bei meinem schönsten Moment: „Einen richtigen Kerl müsste man mal wieder haben.“ Ihre Hand ging bei diesem Satz noch ein bisschen schneller. Sie wollte scheinbar mit mir gleichziehen. Was ihr auch im nächsten Augenblick gelang. Wie wild penetrierte sie ihr Loch, und meines ja auch noch, und kam lautstark selbst zum Höhepunkt.
Als wir ausgekeucht hatten, orakelten wir darüber, wie wir uns einen Kerl einfangen könnten. „Kann doch mit vierundzwanzig und unseren Bodys gar nicht schwer sein“, überlegte sie laut und tastete schon wieder begehrend nach meinem Busen.
„Ich habe ja gerade erst einen gehabt“, entschlüpfte mir eigentlich ungewollt.
„Erzähle!“
Ich wollte nicht. Sie ließ aber keine Ruhe. Ich wusste, wie gern sie in zärtlichen Stunden erotische Geschichten hörte, las oder Pornos konsumierte. Also beichtete ich meiner allerbesten Freundin:
Beim Möbelkauf hatte ich im Geschäft großmütig verkündet, dass ich den Aufbau der Schrankwand mit dem Bett selbst vornehmen wollte. Der Verkäufer hat mich zwar gewarnt, aber ich wollte Geld sparen. Nach zwei Nächten hatte ich das Theater. Das Bett ließ sich einfach nicht ausklappen. Die Firma war sehr kulant. Am nächsten Morgen war ein Monteur zur Stelle. Und was für einer! Vielleicht fünfundzwanzig war er, hatte rabenschwarzes Haar und einen süßen Drei-Tage-Bart. Auf beinahe zwei Meter habe ich ihn geschätzt. Der Junge war nicht auf den Mund gefallen. Er frotzelte sofort, was ich wohl in dem neuen Bett getrieben hatte. Ich glaube, ich bin sogar rot geworden. Mir war unmittelbar die stürmische Nacht vor Augen, die ich mit mir ganz allein gefeiert hatte.
Während der Monteur arbeitete, stand ich in der Nähe des Fensters. Später hat er mir verraten, er konnte durch die strahlende Sonne sehen, dass ich unter meinem bunten Hauskleid nichts an hatte, als meine bloße Haut. Ich hätte in den Boden versinken können, als er ganz dicht auf mich zukam und mir meinen stärksten Dildo unter die Nase hielt und bemerkte: „Der hatte sich in der Mechanik des Klappbetts verklemmt.“ Mit einem hintergründigen Lächeln drückte er mir den Dildo an den Bauch. Mein Griff danach ging etwas daneben. Ich berührte ohne Absicht die mächtige Beule in seiner Hose. Frech genug war er, um zu bemerken: „Wollen wir die Funktion des Betts ausprobieren.“
Ich blieb sprachlos, ging aber mit ihm zum Bett. Als es ausgeklappt war, gab er mir ausgelassen einen Schubs. Mein Kleidchen rutschte dadurch so hoch, dass er meine glattrasierte Pussy sehen konnte. Ich war wie gelähmt, konnte nicht mal das Kleidchen zurechtrücken. Meinen Blackout nutze er, um sich zu mir auf das Bett zu knien und zu fragen: „Kann mich jemand dafür zum Duell fordern?“
Wofür? Ich erfuhr es gleich. Er konnte seine Hand nicht bändigen. Zu überraschend und verlockend waren wohl für ihn die strammen Schamlippen ohne jede Tarnung durch die üblichen Wuschel. Er griff danach und ich machte aus meinem Herzen keine Mördergrube. Ich stöhnte vor Überraschung und vor Vergnügen auf.
Der Junge küsste mir die Lippen wund. Ich hatte schon beim ersten Kuss die Zähne auseinandergenommen. Binnen weniger Minuten war meine spärliche Kleidung vollkommen vom Leibe, und er kniete zwischen meinen Schenkeln. Ich wusste nicht, welchen Duft er besonders bejubelte. Freilich war ich erst vor einer halben Stunde aus dem Bad gekommen, aber sein Sturmangriff hat mich zwischen den Beinen rasch ganz nass gemacht. Er ergötzte sich jedenfalls an meinen Schamlippen und stieß verdammt raffiniert mit der Zungenspitze den Kitzler. Es wurde noch besser. Er versenkte seine steife Zunge ein wenig und krabbelte sich damit am Kitzlerschaft bis zur Glitzerperle hoch. Mir war plötzlich, als hätte ich schon hundertmal mit ihm im Bett gelegen. Mit meinen obszönsten Ausdrücken spornte ich ihn an und schrie heraus, was er gerade in diesem Moment tun sollte. „Ja, leck meine kleine Fotze.“ Er war gut beschäftigt. Mit ausgestreckten Armen walkte er meine Brüste, zwirbelte zwischendurch die Brustwarzen und stieß mich französisch in einen wundervollen Orgasmus.
Ich ertrug es nicht länger, dass er noch immer in seinen Klamotten steckte. Das sagte ich und konnte mich gleich daran noch mehr aufgeilen, wie er sich vor meinen Augen ohne Umstände aus seinen Sachen schälte. Als er den Bund über seinen Schwanz hob, kam es mir gerade von meinen kitzelnden Fingern.
„Jetzt machen wir mir dem Bett einen Härtetest“, frotzelte er und bestieg mich als Missionar. Ich spürte sofort, wie nötig auch er es hatte. Gut, dass ich inzwischen schon zweimal gekommen war. Er spritzte viel zu schnell und entschuldigte sich dafür. Ich hatte nichts zu bereuen. Er schoss seinen Samen mit dicken Spritzern direkt auf meinem Bauch und in meinem Bauchnabel bildete sich rasch eine kleine Pütze aus seinem Samen. Als ob er gewusst hätte, wie sehr ich es liebe vollgespritzt zu werden.
Bei seiner zweiten Runde war er viel ausdauernder. Er machte es mir im Stehen, von hinten, auf dem Küchentisch und schließlich unter der Dusche. Da wollte wir eigentlich nur die Spuren unser Geilheit beseitigen. Aber als sich unsere Bäuche aneinander drücken, da sprang sein Penis wie eine Feder auf. Ich nahm ihn einfach zwischen die Schenkel und ließ mir einen unwahrscheinlich schönen Kitzlerorgasmus abreiben. Es gibt nichts Besseres, als so einen Schwanz mit einem Aufwärtsschwung am Kitzler reiben und drücken zu lassen, wenn man so einen großen Kerl vor sich hat. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, kniete mich und schnappte mit den Lippen nach der prallen, feuerroten Eichel. Ich spürte das Ansteigen seiner Erregungskurve. In meiner Ekstase hätte ich am liebsten alles von diesem Mann geschluckt.
Er wollte es anders, drehte mich einfach um die eigene Achse und ich drückte ihm begeistert meinen Po in den Schoß. Herrlich, ich musste nicht gebeugt bleiben. Ein wenig richtete ich mich auf und genoss zu den sanften Stößen seine beiden Hände an meinen Brüsten. Meine Finger halfen am Kitzler ein wenig nach, weil der in dieser Stellung recht vernachlässigt war. Dafür genoss ich jeden seiner Stöße tief in meinem Arsch. Fast zeitgleich kamen wir zum Höhepunkt. Ich konnte spüren, wie er seinen heißen Samen in meinen Po pumpte, und genau in diesem Augenblick sah ich plötzlich nur noch Sterne.
Schon während der letzten Sätze wunderte ich mich über Lottas raschen Atem. Ich glaube, ich hatte meine Geschichte mit geschlossenen Augen erzählt. Nun erst sah ich, wie sie ihre Pussy mit dem einen Ende des Doppeldildos traktierte. Da wollte ich nicht zu kurz kommen. Ich drückte mich ganz dicht an sie und holte mir die andere Hälfte zwischen meine nackten, heißen Schamlippen. Auch diesmal flutschte es nur so. So schlüpfrig liebte ich die Pussy und Lotta auch, denn sie holte sich von mir ein Quäntchen Mösensaft und steckte sich den Finger gespielt verschämt in den Mund.
Mir waren mittendrin als die Klingel anschlug. Ich schlüpfte ich nur in meinen Bademantel. Vor der Tür stand mein Möbelmonteur mit einem Blumenstrauß und einer Flasche Wein. Er zählte allerdings nicht zu den eingeladenen Gästen für die Einweihungsfete. Mein Mund stand vor erstaunen weit offen.
„Darf ich reinkommen?“
Ich dachte an Lottas Worte: ´Jetzt müsste man einen Kerl haben´, und zog den Mann am Gürtel in die Wohnung. Manchmal können allerbeste Freundin alles miteinander teilen! Gegen Morgen konnten wir dem Möbelfritzen bestätigen, dass sein Bett auch schwersten Anforderungen genügte.
Erfolgreiche Anprobe
„Du spinnst!“, brummte Claudia viel zu laut. Der Dozent hatte schon zweimal einen strafenden Blick zu uns geschickt. Aus lauter Ärger über ihren Unglauben fertigte ich eine ziemlich ordinäre Skizze und trug die Circamasse des Prügels an, der mir am Abend zuvor ganz schön zu schaffen gemacht hatte.
Am Ende der Vorlesung hing Claudia, meine beste Freundin, an meinem Arm und drängte: „Wenn es stimmt, mach, dass ich ihn einmal zu Gesicht bekomme!“
Keine vierzehn Tage waren vergangen, dann realisierten wir unseren Hinterhalt. Fast am Ende der Hausdisko kam Claudia auf mich und meinen Wunderknaben zu, drückte mir den Schlüssel mit der Bemerkung in die Hand: „Wenn ihr mögt, ich brauche mein Zimmer heute Nacht nicht mehr.“
Wir mochten natürlich. Schon während der letzten Stunde hatten wir uns gewaltig aufgeheizt. Holger war nicht nur an den Augen abzulesen, wie sehr ihm nach einem Fick war. Kein Tanz verging, ohne dass er mir nicht an Bauch und Schenkel seinen Knorpel spüren ließ. Am Tisch konnten wir uns nicht zurückhalten, reizten uns durch heimliches Petting noch mehr auf.
Der Schlüssel ließ unsere Augen leuchten, unsere Leiber vibrieren. Wir nahmen den letzten Schluck, zahlten, und schon huschten wir in den Aufzug. Wie praktisch, so eine Internatszimmer gleich drei Etagen über der Disko! Gut für unsere angestaute Lust. Wir beiden hatten leider keinen Platz im Wohnheim, sondern nur Privatzimmer mit neugierigen und wachsamen Wirtinnen.
Schon im Aufzug musste ich in seinen Hosenbund greifen, das überaus lange, dicke und harte Wunder tasten. Im Zimmer der Freundin fielen wir über uns her, als hätten wir uns wochenlang entbehrt.
Wie immer, seit ich mit Holger intim war, bugsierte ich ihn in eine Stellung bei der mir die rekordverdächtige Länge nicht schaden konnte. Diesmal mutete ich ihm viel zu. Meinen Rücken kuschelte ich auf seinen Bauch und ließ mich mit dem prächtigen Kopf aufspannen. Er wusste es schon, für mich war es ein himmlisches Gefühl, wenn er nur vornan stocherte und mit seinen Fingern dazu noch die Klit suchte. Verhalten bohrte er sich bei jedem Stoß ein bisschen tiefer. Was außen vorblieb, an Länge, hätte für noch ein Mädchen gereicht. Unsere Körper wogten im Gleichklang und in Wonne.
Als die Zimmertür in den Angeln quietschte, ärgerte ich mich. Sie war für unsere Abmachung viel zu früh! Noch schlimmer, Claudia stand völlig nackt vor uns, all ihre Sachen auf dem Arm. Wie verabredet, jammerte sie zwar, dass sie das Zimmer ihres Freundes räumen musste, weil er in seinem Suff randalierte.
Dass sie nun nackt kam, sah gar nicht nach nur mal angucken aus, nur darum hatte sie mich eigentlich gebettelt.
Holgers kräftiges Zucken in mir sagte mir deutlich, wie er die überraschenden Bilder aufnahm. Es war nun mal ein Superweib mit einem Lolobusen, Wespenhüften und einer Pracht von fleischiger, schwarzbelockter Scham. Der unverhoffte Anblick von so viel Schönheit und Sexy machte mich in diesem Augenblick selbst an.
Unschlüssig stand Claudia vor uns mit einer dünnen Entschuldigung. Ich erinnerte mich an mein Versprechen, machte einen winzigen Rückzieher, so dass das Objekt ihres Interesses zwischen meinen breiten Schenkeln zuckte, auspendelte und stand wie eine Eins. Ein paar wirre, auch alberne Worte flogen hin und her, dann wagte Claudia ihre Bewunderung für das gute Stück zu artikulieren. Sonnte sich Holger in den blumigen Worten? Ich spürte jedenfalls das Pulsen seines Schmuckstücks an meinen Schenkeln, als wollte er sich noch kräftiger machen.
In einem Reflex schloss ich meine Schenkel fest. Vielleicht war es Besitzanspruch? Der Kobold mit dem glänzenden Kopf fühlte sich scheinbar wohl dazwischen. Er drückte noch ein wenig nach.
Das hätte ich meiner Freundin gar nicht zugetraut. Sie ließ ihre Sachen fallen, kniete über meine Beine und rief ausgelassen: „Der Kleine verkühlt sich ja, wenn so ein Ende noch im Freien steht.“
Sie dachte vermutlich dasselbe, was mir vor ein Weilchen durch den Kopf gegangen war: Das Ende reicht ja für noch ein Mädchen.
Ohne Frage drückte Claudia ihre Scham an meine. Es war wundervoll und ich wusste, dass sie sich den heißen Kopf eingefangen hatte und ein ganzes Stückchen dazu. Holger schien gefallen daran zu finden. Es musste in der Stellung ziemlich schwer für ihn sein, trotzdem führte er kräftige Stöße. Nur ein wenig hatte ich zu korrigieren, dann rieb er wundervoll durch den feuchten Grund und immer eng am empfindlichen Knöpfchen. Claudia schien mit mir zu fühlen. Sie drückte sich fester gegen mein Schambein und brachte den strammen Max, der ihre fröhliche Hummel fleißig stieß, mir immer fest entgegen.
Es dauerte nicht lange, bis wir Mädchen kamen, wimmerten und uns gegenseitig wild begrabschten.
Als ich verdächtige kurze Anspannungen in Holgers Bauch spürte, gab ich meine Stellung auf. Es war nicht einfach, meine Beine unter Claudias Schoß hervor zu ziehen. Die wollte ja freiwillig auf keinen Zentimeter verzichten. Eifersüchtig verfolgte ich, was sie aus ihrer gewonnenen Bewegungsfreiheit machte. Sie schwelgte in Wollust. Im eingeschlagenen Rhythmus der beiden holte sie sich bei jedem Stoß mehr, Zentimeter um Zentimeter. Als sie fest auf Holgers Schenkel aufsaß, stöhnte er auf. Einfühlsam erkundigte er sich bei einem sanften Stoß, ob es ihr weh tat. Claudias kräftiger Hüftschwung war Antwort genug, für ihn und auch für mich. Ich wusste sofort, dass ich ein Eigentor geschossen hatte. Niemals durfte er sich bei mir vollkommen versenken. War ich wirklich so anders gebaut?
Von Minute zu Minute wurde ich zorniger. Die beiden jagten dem Höhepunkt zu, der mir in dieser Nacht noch fehlte. Es tröstete mich auch nicht, dass Holger nach mir angelte und den feuchten, heißen Grund mit geschickten Fingern schmeichelte.
Claudia war wie eine Furie. Sie kam gleich zweimal hintereinander. In ihrer Rage und der Angst vor einem Baby befreite sie sich gerade noch rechtzeitig und schnappte mit aufgerissenen Lippen zu. Sie sah, hörte und merkte nichts mehr. Erst als Holgers großes Zucken vorbei war, schüttelte sie wild den Kopf und war wieder da.
Der Junge schickte mich zwar auch noch in den siebten Himmel. Claudia versuchte Abbitte zu leisten indem sie mir gleichzeitig die Brüste beknabberte und mit festem Griff um die Wurzel des Stößels dafür sorgte, dass der mir gut tat. Es war ein himmlischer Abschluss des Abends für den Leib. Für die Seele allerdings? Ich wusste, dieser Mann war für mich verloren. Das Deckelchen hatte seinen passenden Topf gefunden.
Wiedersehen macht Freude
Carsten fuhr gerade in die Stadt hinein, als er an seine Schulzeit und vor allem an Stefanie denken musste, die er gleich wiedersehen würde. Sie waren damals knapp ein Jahr zusammen, aber es war mit die schönste Zeit, in seiner Jugend.
Deswegen hatte er sich auch über den Anruf seiner Ex Freundin so gefreut. Er war mittlerweile 35 und Stefanie war ebenso alt. Es hatte sich viel getan in seinem Leben. Er war geschieden und hatte einen Sohn, Stefanie hatte auch ein Kind, soweit er wusste. Kurz nach der Schule wurde sie schwanger von ihrem damaligen Freund, den sie dann wohl auch geheiratet hatte, dachte er sich und fuhr in die nächste Straße ein.
Es war nicht mehr weit bis zu der Adresse, die ihm Stefanie gegeben hatte. Sie meldete sich einfach bei ihm, vor zwei Wochen. Er wusste eigentlich gar nicht, warum; vielleicht war es auch nur ein Anfall von Nostalgie, dachte er sich und nahm die Einladung zu ihr gerne an.
Da war es, ein Mehrfamilienhaus, etwa vier Stockwerke mit großen Balkonen. Er suchte sich einen Parkplatz am Straßenrand und fand auf Anhieb einen.
Nachdem er seinen Wagen abgestellt hatte, suchte er die Wegbeschreibung raus und verglich die Adresse nochmal mit der auf diesen Zettel. Er war richtig und konnte aussteigen. Ein paar Schritte und er kam an der Haustür an, sie hatte ihm vor zwei Wochen noch den Namen genannt, unter dem er klingeln sollte, und er suchte ihn auf den Klingelschildern. Da war er ja, Carsten drückte auf die Klingel.
Nicht mal eine Minute später, „Ja, wer ist da?“, tönte es aus dem kleinen Lautsprecher. „Ich bin es, Carsten!“, gab er zurück. Schon summte der Türöffner und Carsten konnte eintreten.
Der Flur, ausgelegt mit einer Art Marmor, wirkte ziemlich kalt; er ging die in die zweite Etage, wo Stefanie schon auf ihn wartete. Carsten kam um die Ecke am Geländer, da stand sie, eine enge blaue Jeans, ein rotes Top, mit einem kleinen Ausschnitt und rote Söckchen. Ihre Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und keinen Tag älter als damals, so schien es Carsten.
Ihre blondgesträhnten Haare warfen das Licht zurück wie kleine seidene Fäden und ihre großen Brüste drückten ihre Nippel durch das Top. „Hallo, Stefanie!“, Carsten nahm sie in den Arm und drückte sie. „Wie geht‘s dir?“, fragte sie und gab ihm einen Begrüßungskuss auf die Wange. „Gut, nachdem ich hierher gefunden habe!“, antwortete Carsten und wurde per Handzeichen von Stefanie reingebeten.
Beide schritten durch den kleinen Flur, Stefanie vor ihm, und bogen ab. Sie waren im Wohnzimmer. „Setz dich doch ... Willst du was trinken?“, fragte Stefanie. Nachdem Carsten seine Jacke an einem Haken im Flur aufgehängt hatte und im Wohnzimmer angekommen war, setzte er sich auf Stefanies Wunsch auf die Couch, „Gern, ein Wasser reicht!“, meinte er.
Stefanie ging in die Küche und holte ihm ein Glas Wasser. Sie stellte es auf einen kleinen Untersetzter auf den weißen Holztischcouchtisch, der in einer mondänen eckigen Form daherkam.
Carsten saß auf der kleinen Couch der schwarzen Ledergarnitur und Stefanie auf einen kleinen Hocker im gleichen Bezug, „Und, haste gut hierher gefunden?“, fragte sie. „Ja, mit einer kleinen Hilfe!“, grinste er sie an und hielt die Wegbeschreibung hoch. Steffi, wie sie auch genannt wurde, grinste und nippte an ihrem Glas, was sie sich auch mitgebracht hat.
„Na erzähl mal, am Telefon haste ja nicht so viel von dir erzählt und mich quatschen lassen.!“, forderte Carsten sie heraus. „Naja, wo soll ich da anfangen. Ich bin verheiratet, schon seit 18 Jahren. Kurz nach der Schule wurde ich ja schwanger, wie du sicherlich weißt!“, Carsten nickte und lächelte sie an, „Da habe ich dann ein halbes Jahr später meinen damaligen Freund geheiratet“. „War das nicht dieser Handballspieler?“, warf Carsten ein.
„Ja, stimmt, Ingo ... Naja, ich habe dann eine Ausbildung zur Versicherungskauffrau gemacht und hier wohnen wir jetzt schon seit zehn Jahren. Ingo arbeitet bei der Stadtreinigung.“ „Dann hast du ja schon eine Tochter die volljährig ist ... Mein Sohn ist gerade mal zehn.“, stellte er fest und zwinkerte Stefanie zu.
„Naja, war damals auch mehr ein Unfall, aber, egal, ist lange her und ich bin froh, dass ich Melanie habe!“, meinte Stefanie. Carsten überlegte, was er ihr noch erzählen könnte, aber da war nicht mehr viel. Er hat ihr am Telefon schon von seiner Ex Frau erzählt, seinem Sohn, seiner Arbeit und seiner Freizeit. Irgendwie gab es nicht mehr viel, was man so beim Small-Talk verwerten konnte.
„Aber schön, dass du vorbei gekommen bist!“, meinte Stefanie. „Klar doch, ich wollte doch auch mal sehen, wie du so lebst und wie du jetzt aussiehst.“, sagte Carsten. „Und?“, gab Steffi zurück. „Naja, eine schöne Wohnung und du bist auch immer noch so schön wie damals, als wenn kein Tag vergangen wäre.“, er lächelte sie an. Steffi wurde etwas rot. „Ich musste in letzter Zeit viel an dich denken …“, beichtete sie ihm.
Carsten runzelte die Stirn. „War doch eine schöne Zeit damals, vor allem die Zeit in der wir zusammen waren. Besonders unser Sex!“, Steffi grinste. Jetzt wurde Carsten ein wenig rot, denn er dachte in diesem Moment das gleiche. „Wir waren ja noch jung.“, meinte Carsten und wusste eigentlich gar nicht, was er damit entschuldigen wollte.
„Ich will nicht um den heißen Brei reden.“, Carsten hörte ihr gespannt zu, „Ingo und ich haben guten Sex, er macht Spaß, er befriedigt mich, aber ich will trotzdem was anderes, mal was Neues.“ Carsten sah sie mit erschrockenen Augen an und konnte nichts sagen.
„Ingo und ich hatten eine Idee, damit wir mal wieder etwas Neues in unser Sexleben bringen. Er meinte, ich sollte mal Sex mit einem anderen Mann haben, während er zugucken muss. Ich wusste eigentlich gar nicht, dass er darauf steht, aber naja ... Da fielst nur du mir ein. Schließlich warst du meine erste große Liebe und unser Sex richtig schön.“
Carsten verstand erst nicht, „Du meinst, ich soll mit dir ... und dein Mann ist dabei?“, fragte er erstaunt. „Ja, mach dir keine Sorgen!“, beruhigte sie ihn. Carsten hob eine Augenbraue und lächelte dabei. Er überlegte, es zerriss ihm fast den Kopf ... aber dann, er sah sich Stefanie noch einmal an. Irgendwie würde es ihn schon reizen, sie nochmal zu ficken. Ihr Mann wollte es ja auch. Wieso sollte er da nein sagen, dachte er sich.
„Ok, Stefanie ... Aber nur wenn dein Mann wirklich nichts dagegen hat!“, meinte er. „Nein hat er nicht, das war ja auch seine Idee!“, gab sie zurück. „Kannst kommen!“, rief sie und im Hintergrund öffnete sich die Tür zum Schlafzimmer. Da war ihr Mann, Ingo, er stand im Türrahmen in einer blauen Jeans und einem weißen T-Shirt. Carsten war für einige Sekunden verwirrt. „Was kommt jetzt?“, dachte er sich.
„Was machst du denn schon hier? Du solltest doch warten bis ich dich rufe!“, rief Stefanie zu Ingo rüber. Der schaute sie nur verlegen an und sah dann auf den Boden. „Na, macht nichts, Carsten hat schon ‚ja‘ gesagt. Geh wieder zurück ins Schlafzimmer und warte dort auf uns!“, befahl sie ihm. Ingo drehte sich um und verschwand wieder im Schlafzimmer. „Wie soll das eigentlich ablaufen. Ich meine ist ja schon etwas seltsam, wenn er dabei ist.“, meinte Carsten zu Stefanie.
„Das ist eigentlich ganz einfach. Ingo schaut uns zu. Wir haben abgemacht, dass er das tut, was ich ihm sage, und er nichts von alleine machen darf. Er steht darauf, den devoten Part einzunehmen, und den wird er heute Abend spielen!“, erklärte sie Carsten. Carsten lächelte erneut, „Naja, mir soll es egal sein, Hauptsache, ich kann dich doch einmal ficken.“ Stefanie zwinkerte ihm zu und stand auf. Sie ging in Richtung Schlafzimmer und winkte Carsten mit ihrem Zeigefinger zu sich. Carsten stand auf und kam zu ihr.
Das Schlafzimmer war definitiv von Stefanie eingerichtet worden. Ein helles Rot bedeckte die Wände und die Decke. Das große metallene Doppelbett mit hohen Eckstangen war sicherlich auch ihre Art von Möbel gewesen. Auf ihn lagen große weiße Kissen, unter ihnen weiße Bettwäsche, die so hell erschien, dass es fast in den Augen brannte.
Ingo saß auf einen Stuhl am Fenster und hatte den Überblick über das Schlafzimmer. Carsten fiel eigentlich erst auf, dass er und Ingo sich noch gar nicht begrüßt hatten. Aber Stefanie wollte das wahrscheinlich auch nicht, denn Ingo sollte heute Abend ja nichts tun, was sie nicht auch befahl. So dominant kannte Carsten sie gar nicht von damals. Aber sie ist auch älter und hat sich sicherlich schon Erfahrung auf diesem Gebiet angeeignet.
Stefanie setzte sich auf die Bettkante und Carsten stand vor ihr. „Hm, ich glaube wir sollten einfach anfangen ... Was meinst du?“, fragte sie ihn. Carsten nickte und fing an, an seinem Hemd zu ziehen. Er knöpfte es sich auf und zog es über seine Schultern, dass es hinter ihm auf den Boden fiel. Sein weißes Shirt war auch schnell über seinen Kopf gezogen.
„Warte ich helfe dir!“, sagte Steffi und rutschte vor. Sie öffnete mit ihren kunstvoll manikürten Nägeln, in einem dunklen Rot mit weißen, es könnten Blümchen sein, dachte sich Carsten, seine Jeans. Sie zog sie schnell runter und Carsten stieg aus der Hose, er warf sie auf seine Schuhe, die er vorher ausgezogen hatte und stand nun in seinem schwarzen Sportslip vor Stefanie. Sein Schwanz zeichnete sich deutlich ab. Das Ganze hatte ihn doch sehr erregt. Er hatte sich nach Steffis Anruf oft gewünscht, noch einmal ihre Finger an seiner Hose zu spüren und das wirkte jetzt.
Steffi lächelte ihn an, als sie seine Beule sah. Ingo beobachtete die beiden neugierig und schien es kaum abwarten zu können, bis das nächste geschah. Sie zog Carsten Slip nach unten und direkt vor ihrem Gesicht schnellte sein steifer Schwanz nach vorne. Carsten wurde etwas rot, irgendwie war das doch eine sehr intime Situation, mit der er nie im Leben gerechnet hätte, als er noch vor einer nicht mal einer Stunde unterwegs gewesen war.
Stefanie tippte mit ihrem Zeigefinger gegen seine Eichel und Carstens Schwanz wippte etwas zur Seite und wieder zurück. Sie streichelte über ihn und griff nach ihm. Sie zog Carsten etwas zu sich und bewegte ihre Hand vor und zurück, sein Schwanz zeigte sich immer wieder aus ihrer Hand und verschwand in ihr.
Carsten lächelte Steffi an und schloss die Augen. Er traute sich gar nicht, zu Ingo rüber zusehen, er glaubte, dass er verärgert sein müsste, so ganz war er sich dieses Spiels noch nicht bewusst. Trotz dieser Angst sah er zu ihm rüber und war erstaunt, dass sich Steffis Ehemann das Schauspiel sehr interessiert ansah und sich beherrschen musste, nicht selbst an sich rumzuspielen.
Steffi hingegen wichste Carsten Schwanz immer schneller und spuckte auf ihn, damit er besser zwischen ihren Fingern rutschen konnte. Carsten spürte eine Welle von Gefühlen aus seinem Schwanz sprühen. Steffi beugte sich weiter vor und berührte ihn mit ihren Lippen, sie waren noch heißer als Carstens Schwanz und er musste sich zurückhalten, um nicht gleich ihren Kopf auf seinen Schwanz zu stoßen.
Sie ließ seinen harten Schwanz in ihren Mund gleiten und umspielte ihn sofort mit ihrer Zunge. Sie saugte leicht an seiner Spitze und versenkte ihn wieder in ihrem Mund. Carsten genoss es einfach, er musste feststellen, dass Steffi in den über 20 Jahren doch einiges dazugelernt hatte, was das Blasen eines Schwanzes anging. Nicht dass es früher nicht gut war, aber heute war es besser, dachte er sich.
Steffi blies weiter und kraulte ihm dabei seine Eier. Sie nahm seinen Schwanz wieder in ihre Hand und wichste ihn, dabei stand sie auf und drückte ihre Lippen auf seine. Die beiden küssten sich und ihre Zungen berührten sich immer wieder, es war so wild, dass man sehen konnte, wie die beiden Zungen miteinander spielten. Ingo fiel es sichtlich schwer, das mit anzusehen und nicht dabei an seinem Schwanz zu spielen. Steffi blickte zu ihm rüber und zeigte ihm mit ihrem Zeigefinger, dass er ja nicht an sich rumspielen solle.
Stefanie ließ von Carsten ab und ging einen Schritt zurück. „So, ihr zwei, ich bin mal eben im Bad...!“, sagte sie und verschwand auch aus dem Zimmer. Da stand Carsten, sein steifer Schwanz schwebte in der Luft und er wusste nicht wie er die Zeit überbrücken solle, bis Steffi wieder da wäre. Alleine mit Ingo in einem Zimmer, das war ihm vorher gar nicht peinlich, zumindest nicht mehr seit Steffi anfing ihn zu blasen, aber alleine mit ihm in einem Raum, was sollte in der Zwischenzeit passieren? Müsste er sich mit ihm unterhalten?
Aber Carsten hätte sich keine Sorgen machen müssen, Ingo sagte nichts und nach einigen Minuten kam Steffi wieder. Carsten hatte sich nicht vom Fleck bewegt und schaute sie an. Sie stand im Türrahmen und war komplett nackt. Carsten hätte nicht gedacht, dass sie sich überhaupt nicht verändert hatte. Ihr Körper war noch genauso wie damals, sogar noch etwas begehrenswerter, da sie mehr Kurven hatte und ihre Brüste größer schienen.
Sein Schwanz schien sich noch weiter zu strecken und Steffi kam langsam auf ihn zu.
„Schau mich nicht so an. Ich hoffe du findest mich immer noch scharf? Dein Schwanz scheint es zumindest.“, stellte sie fest und blickte auf Carstens Schwanz. Als sie vor Carsten stand schubste sie ihn auf das Bett. Carsten fiel auf das weiche Bett und blickte an die rote Decke, dann wieder zu Steffi, die sich vor ihm aufgestellt hatte. Sie setzte sich neben ihn. „So, nun wollen wir mal sehen, ob du noch genauso gut lecken kannst wie damals!“.
Steffi rutschte auf allen vieren nach oben und schwang ein Bein über Carstens Kopf. Er hatte ihre Muschi direkt vor seinem Gesicht und Steffi seinen Schwanz vor ihrem. Sie nahm ihn in ihre Hand und blickte zu Ingo rüber, „Komm her, setz dich hier auf den Boden und schau dir das an!“, meinte sie zu ihm und Ingo befolgte ihre Anweisungen.
Er saß vor dem Bett und sah seine Frau, einen harten Schwanz vor ihrem Gesicht und ein Lächeln auf ihren Lippen. Ingo blickte sie an, als wenn er es kaum abwarten konnte, dass sie endlich anfing.
Steffi fing an, Carsten zu blasen, Ingo verspürte nicht die Spur von Eifersucht, es war eher etwas Neid. Aber es war einfach zu geil seine Frau dabei zu beobachten, wie sie einen anderen Mann blies. Carsten genoss Steffis Lippen und ihre Zunge, wie sie immer wieder seine Eichel umspielte. Zwischendurch saugte sie sanft an seinem harten Schwanz und Carsten fasste in ihre Haare. Er streichelte ihren Kopf und schloss die Augen.
Steffi spürte, dass es Carsten gefiel, sein Schwanz zuckte immer wieder, wenn sie mit ihrer Zunge an ihm spielte. Stefanie ließ von ihm ab und stand auf; sie hockte sich auf das Bett direkt über Carsten, der zwischen ihren Beinen lag. Dann nahm sie seinen Schwanz und suchte damit den Eingang ihrer Muschi.
Sie setzte sich langsam auf ihn und führte ihn vorsichtig in sich ein. Steffi setzte sich auf ihn und Carstens Schwanz verschwand komplett in ihrer Muschi. Dann fing sie an, sich rhythmisch auf und ab zu bewegen. Ihre Titten wippten im Takt und Carsten griff nach ihnen, er knetete ihre weichen Brüste und konnte sich kaum zurückhalten, nicht wild an ihnen herumzuspielen. Er spürte ihre enge und heiße Muschi, wie sie mit seinem Schwanz spielte und ihn fast aufzufressen schien.
Ingo saß immer noch auf dem Boden und sah sich das Schauspiel ganz genau an. Steffi drehte sich um und saß nun mit dem Gesicht zu Ingo rückwärts auf Carsten. Sie ritt seinen Schwanz immer wilder. Sie stöhnte und Carsten griff in das Bettlaken.
Stefanie gab Ingo ein Zeichen, dass er zu ihr kommen sollte; er kniete sich vor Carsten und seine Frau, zwischen Carstens Beine. Ingo wollte unbedingt seinen Schwanz wichsen, aber Steffi hatte es ihm noch nicht erlaubt. Es machte ihn fast verrückt, so geil war er. Seine Frau rückte etwas nach oben und Carstens Schwanz rutschte aus ihr, sie nahm ihn in die Hand und hielt ihn Ingo hin.
„Los blas!“, befahl sie ihm. Ingo war überrascht und etwas erschrocken. Er hatte noch nie einen Schwanz geblasen, aber was sollte er schon machen, seine Frau hatte es ihm befohlen und irgendwie gefiel ihm auch die Vorstellung diesen Schwanz zu blasen, der noch vor ein paar Sekunden seine Frau beglückt hat.
Er griff Carstens Schwanz und beugte sich über ihn, er berührte ihn mit seinen Lippen und schob ihn sich in seinem Mund. Ingo versuchte so zu blasen, wie er selbst schon von seiner Frau geblasen wurde und wie er es vorhin gesehen hatte.
Seine Zunge spielte mit Carstens Eichel und er saugte an ihr, etwas fester als Steffi, was Carsten gefiel. Er stöhnte und zuckte etwas, als Ingo das erste Mal kräftig an ihm saugte. Dann schob Steffi seinen Kopf an die Seite und setzte sich wieder auf ihm.
Ingo saß wieder wortlos daneben und seine Hose schien zu platzen. Er schmeckte immer noch seine Frau und Carstens Schwanz, er war so unglaublich geil, aber er durfte nichts weitermachen. Steffi ritt Carsten weiter und schien vollkommen außer Kontrolle, als sie laut aufschrie und zu kommen schien. Sie explodierte fast, so sehr brachte ihr Orgasmus sie aus der Fassung. Carsten konnte sich auch kaum noch halten und umfasste ihre Taille, er stieß von unten zu, immer wieder und stöhnte laut.
Nachdem sich Steffi etwas beruhigt hatte, bemerkte Ingo, dass auch Carsten so weit war. Er stöhnte lauter und klammerte sich an Steffi. Er kam in einem lauten Stöhnen, Steffi bewegte sich langsam rauf und runter, sie kreiste ihre Hüfte dabei und rutschte etwas nach oben. Carstens Schwanz kam wieder zum Vorschein und Steffi legte sich neben Carsten.
„Ingo komm her leck mich sauber!“, befahl sie ihm und Ingo tat es. Er legte sich zwischen ihre Beine und fing an, ihre Muschi zu lecken. Er schmeckte Carstens Saft und die Muschi seiner Frau, er leckte sie gründlich und liebevoll. Steffi konnte sich nicht zurückhalten und kam noch einmal unter Ingos Zunge. Sie küsste Carsten dabei und streichelte ihrem Mann über seinen Kopf.
Steffi drückte Ingos Kopf nach unten, „So, nun bist du dran! Stell dich da hin und wichs!“. Ingo stellte sich vor das Bett und knöpfte seine Jeans auf, er holte seinen steifen Schwanz hervor und fing an, ihn zu wichsen. Es dauerte nicht lange, da wurde er schneller; er blickte auf seine Frau und Carsten, der daneben lag und Steffi immer noch küsste.
Es erregte ihn so sehr, dass er nach ein paar Minuten abspritzte, er spritzte auf den Boden und wichste einfach weiter. Er genoss den Anblick und wollte nochmal kommen. „Hör auf, du bist doch schon gekommen!“, sagte Steffi und zeigte auf den Boden. Sie lächelte Carsten an und Ingo hörte sofort auf, sich zu wichsen.
Stefanie stand auf und ging aus dem Raum, Carsten hörte noch die Badezimmertür und lag nun alleine mit Ingo im Schlafzimmer. Irgendwie war es ihm jetzt doch etwas unangenehm. Beim Ficken hat er an nichts mehr gedacht außer seine Ex Freundin, wie sie auf ihm ritt. Nun musste er irgendwie damit klarkommen.
Er grinste Ingo an und Ingo grinste zurück.
„Komm wir gehen auch ins Bad, duschen!“, sagte Ingo und ging ebenfalls ins Bad. Carsten stand auf und ging hinterher. Bevor er das Bad erreichte, dachte er sich noch, was hier aus der Sache noch werden würde und verschwand hinter der Badezimmertür.
Carsten muss sich wohl überraschen lassen ...
Doktorspiele
Eigentlich war es der letzte Mädelsabend, der mich in diese prekäre Situation brachte. Meine beste Freundin und auch Sexpartnerin Linda, die dunkelhaarige Schönheit hatte zum Mädelsabend geladen. Im Grunde waren solche Abende mit Mädels nicht wirklich unser Ding. Meist ging es da doch sowieso nur um Jungs und ihre Macken. Moni, warum hast du das bloß zugelassen, dachte ich. Ich sah an mir herunter und anschließend sah ich mich im Raum um. Es war die alte Waschküche von Linda. Ich saß auf einer alten Matratze und konnte meine Arme nicht bewegen. Dabei fing es so schön an. Linda und ich waren seit Jahren befreundet. Anfangs hatten wir uns aufgeführt, wie pubertierende Mädels. Dann entdeckten wir die weibliche Sexualität für uns und betrieben Selbstbefriedigung nur noch zusammen. So kam es, dass wir beste Freundinnen wurden und nebenbei auch Sexpartnerinnen waren. Wir tasteten uns ganz langsam an die Fülle von Sexspielen heran, die man so miteinander betreiben konnte.
Wir hatten das Wichsen und das Lecken für uns neu entdeckt. Später probierten wir jede erdenkliche Art von Dildos aus. Linda stand total auf diese schön geschwungenen Glasdildos. Ich hingegen bevorzugte den G-Punktdildo. Dieser dünne, am Kopf gebogene Supermann hatte es mir angetan. Linda schaffte es, mich damit dreimal hintereinander zum Höhepunkt zu bringen. Zugegeben, es war ein bisschen ungewohnt, so einen langen Dünnen im Po zu haben, aber es lohnte sich. Auch leichte Analdehnungen mit Dildos verschiedener Größen und das Reizen von Kitzler und Scheide bis zum doppelten oder dreifachen Orgasmus waren unsere Spezialitäten geworden. Eines Tages hatte eine Freundin von uns vorgeschlagen, einen Mädelsabend zu machen. Ich versuchte Rebecca, so hieß sie, diese Schnapsidee auszureden. Aber wie soll man auf die Frage „Wieso denn nicht? Warum? Habt ihr keine Lust auf ein einfaches Treffen?“ reagieren? „Einfaches Treffen?“, fragte Linda. „Ja!“, meinte Christin, wie wir sie nannten. „Treffen, Quatschen, Trinken und Spaß haben, oder nicht?“, betonte sie. „Pass auf Christin! Bei uns sind Treffen eben nicht einfach so!“, versuchte ich es dabei zu belassen. Dass weder Linda, noch ich das wirklich wollten, war spürbar. Doch Christin ließ nicht locker. „Wieso? Was passiert denn bei einem einfachen Treffen bei euch, dass ihr es nicht wollt?“, wollte sie wissen.
Ich sah Linda fragend an. „Los, sag es ihr!“, forderte Linda mich auf. „Nun gut!“, sagte ich. „Wir treffen uns oft, aber dann geht es auch zur Sache!“ Christin sah mich mit großen Augen an. „Zur Sache?“, fragte sie. „Herrgott, wir wichsen zusammen!“, haute Linda plötzlich raus. Christin sah sie an. „Seid ihr sowas, wie ein lesbisches Paar oder so?“, wollte sie wissen. „Nein! Wir treiben es miteinander!“, sagte ich. Christin überlegte. „Okay!“, sagte sie. „Ich habe nichts gegen Sexspiele!“, fuhr sie fort und war ganz angetan von der Tatsache, dass wir so offen darüber sprachen. „Christin, das willst du nicht!“, versuchte Linda noch mal auf sie einzureden. „Oh doch! Warum nicht? Ich mag euch wirklich gerne und wenn ihr daraus einen erotischen Abend machen wollt. Gerne. Ich habe schon mal ein Mädchen geküsst und angefasst, falls ihr Bedenken habt!“ Linda nahm mich an die Hand und ging mit mir an den Tresen des Cafés. „Du entschuldigst uns?“, sagte sie zu Christin und bestellte noch drei “Latte Macchiato für uns.
„Ich werde sie fesseln, Moni! Sie wird sehen, was sie davon hat!“ Ich meinte: „Okay, aber dann lecke ich ihr die Muschel so nass aus, dass sie denkt, sie sei ein Schwimmbad!“ Linda grinste und schob hinterher:
„Und dann lassen wir sie kommen! Das wird ihr heftigster Orgasmus!“ Wir schlugen die Hände aufeinander. Als wir mit Latte Macchiato an den Tisch zurückkehrten, sagte Linda mit zuckersüßem Blick. „Hast du Mittwochabend Zeit?“ Christin freute sich und wir hatten sie für den Abend an der Backe.
Der Abend fing auch wirklich gut an. Linda hatte zwei Flaschen Prosecco kaltgestellt. Am Anfang quatschten wir nur und lümmelten uns auf dem Sofa. Irgendwann war es mir zu langweilig. Ich zog meine Freizeithose aus und saß in Slip und heller Strickjacke vor dem Sofa auf dem Boden. Christin sah mich an. Unbeholfen sagte sie: „Du hast recht, es ist ganz schön warm!“ Dann zog sie ihr Oberteil aus. Sie nahm ihr Glas und setzte sich zu mir.
„Und? Zeigst du uns deinen Freund? Du hast doch bestimmt Fotos auf dem Handy, oder?“ Mit dem Glas in der einen Hand und dem Handy in der anderen lehnte sie sich an meine rechte Schulter und zeigte mir ein paar Fotos. „Der ist echt süß!“, sagte ich und roch an ihrem Haar. Der leichte Duft von Pfirsichshampoo stieg mir in die Nase. Ich stieß mit ihr an und wir prosteten Linda zu, die uns beide interessiert beobachtete. Ich spreizte meine Beine und sagte: „Komm her! Mach es dir gemütlich!“ Erst zögerte sie, aber dann setzte sich zwischen meine Beine und lehnte sich mit dem Rücken an mich. Linda war erstaunt. Wir leerten eine ganze Flasche Prosecco und Christin zeigte mir weitere Bilder. Darunter natürlich halb bekleidete Bilder von sich. Ich sah gespannt aufs Handy. „Hast echt 'ne tolle Figur!“, machte ich ihr ein Kompliment.
Ich legte meine Hand auf ihre Schulter und gab ihr Nähe. Linda sprang auf und sagte, dass sie noch eine Flasche Prosecco holen würde. „Macht mir keinen Scheiß!“, sagte sie und schob hinterher: „Christin, pass auf! Moni hat ihre Finger so schnell in deiner Hose, so schnell kannst du nicht mal gucken!“ Dann ging sie in die Küche. Sie wollte sich sowieso etwas Bequemeres anziehen. Ich nutzte die Chance und küsste Christin am Hals. Sie legte leicht den Kopf zurück und seufzte. „Ist dir auch so warm?“, fragte sie. „Und wie!“, antwortete ich. „Bist du wirklich so schlimm? Grapschst du anderen Mädels gerne in die Hose!“, wollte Christin wissen. Ich gab ihr noch ein paar Küsse und flüsterte in ihr Ohr: „Ja, aber nur, wenn ich vorher gefragt habe!“ Ich versuchte es mit einem Trick. „Wieso fasst du nicht selbst in deine Hose und sagst mir einfach, was du spürst!“
Christin schob sich die Finger in ihre Hausanzughose aus Nicki und seufzte: „Es fühlt sich schon an. Warm und etwas feucht“ Ich küsste ihr Ohrläppchen und zischte: „Darauf stehe ich total!“ Christin drehte den Kopf zu mir und sagte: „Willst du auch mal fühlen?“ Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und schob meine Finger in ihre Hose. „Und wie ist das?“, fragte ich, als meine Hand ganz in ihrem Slip verschwunden war.
Christins Mund stand offen und ich hörte nur ein leises „Aaaahh“. „Willst du die Hose nicht lieber ausziehen?“, fragte ich sie ganz ungeniert. Sie zog sich die Hose aus, woraufhin auch der Slip verschwunden war. Der lag in ihrer Hose. Erst stellte sie die Beine auf, aber ich sagte ihr, sie soll sich entspannen. Dann spreizte sie die Beine und legte sich ganz zurück in meinen Arm. „Zeig mir, wie du dich selbst anfasst!“, flüsterte ich in ihr Ohr. Ich zog ihr Spitzenbustier hoch, damit ich ihre Brüste sehen konnte. „Und was ist, wenn Linda jetzt wiederkommt?“, fragte Christin. Ich grinste und sagte: „Dann bekommt sie eine wunderschöne nackte Frau zu sehen, die sich selbst befriedigt!“, beruhigte ich sie. Und streichelte ihren flachen Bauch mit meinen Fingerspitzen.
Ganz langsam schob Christin ihre Finger über ihre nackte Haut direkt zwischen ihre Beine. Ich beobachtete, wie sie ihren Finger ganz langsam zwischen ihre Schamlippen schob und seufzte. Dann berührte sie ihre Klitoris. Sie streichelte sich und ich flüsterte: „Stell dir vor, es ist ein Dildo!“ Christin atmete schnell. „Treibst du es mit Dildos?“, wollte ich wissen. „Jaaa ... ähm ... nein ... Es ist ein Vibrator!“, hauchte Christin und erregte sich weiter mit dem Finger. Ich streichelte ihre Brüste und sagte: „Außerdem! Wenn Linda wiederkommt, wird sie fast genauso viel anhaben, wie du!“ Dann streichelte ich ihre Brüste. Ich küsste ihre Brustwarzen und genoss das leise Stöhnen von Christin. Derweil war Linda wieder zurück nur in rosafarbenem Top und Slip mit dem Prosecco in der einen Hand und unserem analen G-Punkt-Dildo in der anderen. Sie sah Christin an und lächelte. Christin schlug die Augen auf und sah mit einem Schlafzimmerblick zu Linda. „Nein! Nicht aufhören, Süße!“, sagte Linda und setzte Prosecco und Dildo auf dem Tisch ab. „Sieh her!“, meinte Linda und zog sich ihr Top aus. Dann schob sie ihre Finger in den Slip und zog die Hand wieder raus. Linda setzte sich gegenüber von uns aufs Sofa. Christins Stöhnen wurde lauter. Dann lag Linda an die Sofalehne gelehnt und fing selbst an, sich zu befummeln.
Ziemlich erregt warf Christin immer wieder einen Blick zu Linda und beobachtete, wie sie erst an sich spielte und dann den Slip auszog und zu uns warf. Sie griff sich den G-Punktdildo und leckte ihn an. „Kennst du sowas?“, fragte Linda. Christin schüttelte den Kopf und sah gespannt zu, wie sich Linda mit dem Spielzeug erst streichelte, es dann an ihre Scheide legte, die Schamlippen spreizte und ihn ganz langsam in ihre nasse Pussy schob.
Christin zog die Hand aus ihrer Muschel und setzte sich auf. Sie beobachtete Linda. „Das ist ein G-Punktdildo! Man braucht etwas Zeit, bis man herausgefunden hat, wie er am besten zu benutzen ist. Normalerweise wird der hinten eingeführt mit dem Kopf nach vorne. Dann soll er durch den Po den G-Punkt massieren. Der funktioniert aber auch vorne drinnen ganz gut, wenn man ihn richtig herum hält.“ Auf einem Mal war auch Linda Feuer und Flamme für das Ding. Sie massierte sich damit in Stimmung. „Christin? Willst du nicht Moni beim Ausziehen behilflich sein? Ich will sehen, wie du sie anmachst!“ Christin drehte sich zu mir und öffnete meine Strickjacke. Dann fasste sie meine Brüste an.
Letztendlich machte sie nichts, was ich bei ihr nicht schon getan hatte. Sie küsste meine Brustwarzen, die sich natürlich sofort aufstellten und dann zog sie meinen Slip aus. Ich hatte noch diese dämlichen Wollsocken an und saß mit angewinkelten Beinen am Sofa. „Fass sie an und sag mir, ob sie feucht ist!“, dirigierte Linda Christin.
Dann saß sie neben mir und tastete sich vor zwischen meine Beine. Ich schloss die Augen. Dann spürte ich ihre Finger an meiner Scheide. Christin war mit dem Gesicht genau vor mir und sah mich an. „Sie ist furchtbar nass!“, sagte Christin und sah mir in die Augen. „Na los! Küss mich!“, forderte ich Christin auf. Dann saßen ihre Lippen auf meinen und ihre Finger in meiner Spalte. Es war bestimmt das erste Mal, dass sie sich bei einer Frau so richtig nasse Finger holte. Es schien ihr nichts auszumachen. Ganz im Gegenteil. Christin küsste mich, dann mein Kinn und leckte an meinem Hals runter. Das war geil. „Jaaa … Leck sie ganz ab!“, stammelte Linda, die es sich gerade mit dem G-Punkt-Zauber machte. Dann lag Christin zwischen meinen Beinen und fing an, mich zu lecken. Ich war sofort heiß. Ich legte den Kopf zurück und musste auch stöhnen, als ich plötzlich hörte, wie Linda mit einem lauten Schrei kam.
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