Read the book: «Озорные истории из Баварии / Freche Geschichten aus Bayern. Уровень 1», page 12

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Ich bin zu Fritz gegangen. Ich habe es erzählt. Wir haben gelacht.

Dann ist eine große Untersuchung gewesen. Man fragte in jeder Klasse: »Weiß man etwas?« Und der Kindlein hat gesagt, dass er seinen Schülern keinen Aloysius nicht mehr schenkt.

Wir mussten jetzt vor der Religionsstunde immer ein Gebet zur Entdeckung einer Sünde sagen. Nichts hat geholfen. Niemand weiß. Bloß ich und Fritz wissen es.

Besserung

Ich bin in die Ostervakanz gefahren. Die Tante Fanny hat gesagt: »Vielleicht kommen wir zum Besuch zu deiner Mutter. Sie hat uns dringend eingeladen. Wir dürfen sie nicht beleidigen«.

Und Onkel Pepi sagte: »Ich weiß nicht, ob es geht. Ich habe viel Arbeit. Aber ich finde, dass ich zum Besuch kommen muss«. Ich fragte ihn: »Wollen sie lieber im Sommer kommen? Jetzt ist es noch so kalt. Es kann vielleicht auf einmal schneien«. Aber die Tante sagte: »Nein, deine Mutter muss böse werden. Wir haben es schon so oft versprochen«.

Ich weiß aber schon,warum sie kommen wollen13. Wir haben auf Ostern das Geräucherte, Eier und Kaffeekuchen. Und Onkel Pepi isst so viel. Er darf nicht so viel zu Hause essen, weil Tante Fanny sofort sagt: »Du denkst an sein Kind nicht«.

Es ist wahr, dass es furchtbar schlecht gewesen ist.Ich finde schon etwas zum Ausreden14. Dazu brauche ich ihn nicht.

Ich habe mich geärgert, dass sie mich an den Bus begleitet haben. Ich wollte mir Zigarren für die Heimreise kaufen. Jetzt konnte ich nicht. Fritz war aber im Bus. Er hat zu mir gesagt, dass er genug hat. Wir können noch im Bahnhof in Mühldorf Zigarren kaufen.

Im Bus dürfen wir nicht rauchen, weilder Oberamtsrichter15Zirngibl mit seinem Heinrich da war. Wir haben gewusst, dass er ein Freund vom Rektor ist. Er erzählt ihm alles.

13.…,warum sie kommen wollen. – …, почему они хотели приехать.
14.Ich finde schon etwas zum Ausreden. – Я могу найти отговорки.
15.der Oberamtsrichter – главный судья.

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