Read the book: «SM - 37 Geschichten aus der Welt der Subs und Doms, der Gespielinnen und ihrer Herren»
Fabienne Dubois & Helena Tress
SM
37 Geschichten
aus der Welt der Subs und Doms,
der Gespielinnen und ihrer Herren
37 Geschichten aus der Welt der Subs und Doms, der Gespielinnen und ihrer Herren
von Fabienne Dubois & Helena Tress
E-Book-Herstellung: Zeilenwert GmbH 2016
ISBN 9783959245395
Alle Rechte vorbehalten.
Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.
Inhalt
Cover
Titel
Impressum
Vorwort
Meike Gefesselt und Benutzt Teil 1
Meike
Meikes Fantasien
Offizier Klaus
Gefesselt
Von hinten
Angriff
Meike Gefesselt und Benutzt Teil 2
Der Dunkle Lord
Die Lichtung und die Fesseln
Lust und Schmerzen
Erlösung
Lecken im Mondlicht
Meike Gefesselt und Benutzt Teil 3
Von vielen benutzt
Abgeholt
Die Faust
Vier Männer und ein Tisch
Sandwich am Boden
Die Maschine am Poolrand
Im Korbsessel
Meike Gefesselt und Benutzt Teil 4
Der Dessous-Einkauf
Sex in der Nachbarumkleidekabine
Ich will das auch
„Speedy“ - Kurt
Aufzug
Endlich – die Umkleidekabine
U-Bahn
Der kleine Badesee
Der Hinterhof
Meike Gefesselt und Benutzt Teil 5
Robert
Das Tempo-Spielzeug
Der Keller
Aufgespreizt
Die Peitsche
Über den Bock
Sandwich mit dem Freund
Samen zum Frühstück
Unstillbare Begierde
Fesselspiele
Carmen
Angebunden
Mit ganzer Hand
Das wunderbare Hinterteil
Ines Teil 1
Der unbekannte Badende
Ines
Der Wind
Ines Teil 2
Danach – am Strand
Ein geiles trautes Heim
Im großen Lotterbett
Noch eine geile Runde
Ines Teil 3
Nachtaktiv
Vögeln wenn der Hahn kräht
Popp-Musik
Ines Teil 4
Die Fantasie
Gefesselt – und die 69
Die Feder
Am Hintertürchen fixiert
Vom Eintauchen
Das offene Badezimmerfenster
Das offene Badezimmerfenster
Die Fickstute
Die Fickstute
Auf Ungehorsam folgt Schmerz
Die Untersuchungen
Ich suche meine Grenzen
Ich suche meine Grenzen
Ein besonderer Einlauf
Ein besonderer Einlauf
Wer nicht hören will, muss fühlen
Die Klitorisspange
Die Klitorisspange
„Ich glaube, ich muss noch strenger zu Dir sein!“
"Ich glaube, ich muss noch strenger zu dir sein!"
Das Vibratorei
Das Vibratorei
Fräulein Sinowatz, das devote Zimmermädchen
Mein Wunschferienjob
Vom Polieren am Messinggeländer
Der Gast auf dem Bett
Schnell das nächste Zimmer sauber machen
Da darf man doch nicht nein sagen
Der Herr Direktor will mich sprechen
Das Überprüfen einzigartiger Qualitäten
Heiße Sehnsüchte einer unbefriedigten Frau
Lisa - untervögelt
Nachbar Tom
Die Wiese am Fluss
Und es wird ernst …
Gänzlich einander verfallen
Auf großer Fahrt mit Susi und Steve
Das Dreibettzimmer
Konrads Abenteuer
Steve darf ran
Und Susi?
Mein neuer Sklave
Im Sessel vor dem Bett
Face sitting
69
Wie es dazu kam
Ein toller Mann in der S-Bahn
Mein Sklave
Vom Dienen und Bedient werden
Abgebunden für den besonderen Akt
Unsere Herrin Stella
Stella
Meine neue Rolle
Der Gast
Genommen
Endlich erlöst
Vorbereitungen
Die Nacht im Club
Stellas Spiel
Dienerin Monika
Monikas Erlösung
Die Chefsekretärin - von allen genommen
Mein Vorwort zur Party
Das Ende der Party
Frauenbewegungen – sollten rhythmisch sein
Brüderschaft
Hingabe auf dem Küchentisch
Personalgespräch
Ab und zu mal etwas Unmoralisches
Das Diktat
Mitten in der Nacht
Anja - Sklavin auf der Motoyacht
Anja
Die Yacht
Bei voller Fahrt
Der Ritt auf dem Bug
Anja - Sklavin auf der Motoyacht Teil 2
Tom
Besuch an Deck
Anja und Trixi auf der Bühne
Die Orgie
Der Maskenball
Die Fantasie
Vorbereitungen
Das Schloss
Der Maskenball
Die Etage der Spielzimmer
Spaß mit Mike
Lena entführt und zur Sklavin gemacht
Lena
Achmed
Lena, das Opfer
Verschleppt
Der Scheich
Pflege
Innere Pflege
Der Diener des Herrn
Erziehung
Dehnung und Schmerz
Der Herr und Meister
Lena entführt und zur Sklavin gemacht Teil 2
Harem
Zwei Badefrauen
Das Ritual
Vorbereitungen
In der Halle des Harem
Die Schwarze
Der Scheich kommt
Ein Blaskonzert zu Ehren des Scheichs
Lenas Schauspiel
Alleine im Harem
Yusuf und Akim
Die Bank im Hamam
Das Lustschloss Teil 1
Mike & Martina
Der Ausflug
Das Schloss
Das Turmzimmer
Spaß im Himmelbett
Die Lust im Schloss
Das Lustschloss Teil 2
Liebe unterm Himmelbett
Unterwegs im Schloss
Im Keller
Das Lustschloss Teil 3
Vor dem Dinner
Der erste Gang
Der zweite Gang
Der dritte Gang
Der Hauptgang
Der fünfte Gang
Das Lustschloss Teil 4
Der Saal der Sinne
Die Abspritz-Lehre
Noch eine Runde
Mein lesbisches Lehrmädchen
Ich, die Junior-Chefin
Die Auszubildende
Verführt
Besuch bei Monika
Frisch gemacht für heiße Spiele
Spielzeug für Sina
Aus dem Leben einer Sub Teil 1
Kapitel 1 – Der Beginn eines neuen Lebens
Kapitel 2 – Respekt
Kapitel 3 - Kontrolle
Kapitel 4 – Bestrafung
Kapitel 5 - Erziehung
Kapitel 6 – Neue Regeln
Kapitel 7 - Gehorsam
Kapitel 8 - Erste Erfolge
Kapitel 9 - Wieder Zuhause
Kapitel 10 - Es gibt kein Zurück
Aus dem Leben einer Sub Teil 2
Kapitel 11 - Verantwortung
Kapitel 12 - Ungehorsam
Kapitel 13 - Unterwerfung
Kapitel 14 – Der freie Tag
Kapitel 15 - Dessouseinkauf
Kapitel 16 - Fisting
Kapitel 17 – Vorbereitungen
Kapitel 18 - Swingerclub
Kapitel 19 – Eine neue Bekanntschaft
Aus dem Leben einer Sub Teil 3
Kapitel 20 – Die Entscheidung
Kapitel 21 – Am See
Kapitel 22 – Zaumzeug
Kapitel 23 – Karin und Frank
Kapitel 24 – Die Untersuchung
Kapitel 25 – Gleichgesinnte
Kapitel 26 – Um Verzeihung bitten
Eva Sämtliche Tortouren
1 – Die Unterwerfung
Eva
Das Problem mit der Pussy
Mayer
Schulze Junior
Das Geschenk
2 - Gefesselt
Erst mal Dampf ablassen
Nochmal Dampf ablassen
Dampf ablassen – die Dritte
Schulze Junior? – 20:00 Uhr
3 – Benutzt
Ständig diese Gier
Wochenendtrip - Vorbereitungen
Die Abholung
Ein besonderer Ort
Benutzt
4 – Gefangen
Mayer kommt
Die Anweisung
Angekettet
Ausgepeitscht
Mayer, der devote Vollidiot
5 – Versaut
Erst mal Hand anlegen
Erst mal von hinten mit Mayer
Abgeholt
Der Tisch
Gangbang am Drehtisch
Vom Auspeitschen
6 – Verkauft (an eine Lesbe)
Die Sucht
Verkauft
Das finstere Haus
Die große Schwarzhaarige
In den weichen Kissen des Turmzimmers
Die Kunst des Spritzens
Leckere Säfte
Von Frau zu Frau
7 – Die Fortsetzung der Qualen
Eva - die Fortsetzung der Qualen
Hannah
Heißes im Kino
Hannahs erste praktische Erfahrungen
Im SM-Keller
Der schwebende „Engel“
Eva am Kreuz
Die Faust
8 - Befriedigt
Das gute Geschäft – Mayer muss ran!
Ein echtes Problem
Der schwarze Mann
Und die Party geht ab
Erst mal probieren
Und nun das Ganze von hinten
Aufgesessen und abgeritten
Die Sache mit dem Geschäft
9 – Gefesselt
Die Einweihung des neuen SM-Kellers
Unfall
Vibro-Ei und ein Bruch – Fälle für den Notarzt
Eine geile Frau im Keller
Die Therapie
Potenzmittel helfen
10 – Die Fickmaschine
Kein Auftrag von den Japanern
Mayer wird krank
Schulze Junior muss helfen
Detlefs neue Maschine
Eva hängt unterm Tisch
Süße Schmerzen und Gewichte
Ersatz für Mayer
11 – Die Besucherin
Eva bereitet sich vor
Hoher Besuch kommt
Dr. Bobby Brown
Die Geilere von beiden
Die Suite im Bergfried
Das Konzept ‚Mayer’
Dr. Bobby Brown kauft sich die Fickmaschine
12 - Verschollen
Die Einladung
Mayer bekommt Instruktionen
Der Flug in die Karibik
Die Yacht
Schöne Strände
Es wird dunkel über der Yacht
Inseln und Vulkane
Der Captain wird befummelt
Der Unfall
Die Insel
Eingefangen
Ein feines Getränk
Sorgen auf der Yacht
Befreit – und eine neue Rezeptur
Belinda – Sklavin, von vielen benutzt
Heikos Gartenparty
Dirks Nutte
Weitere Spielpartner
Erste Bestrafung
Ilona
Auf der Matte im Garten
Die Eifersucht
Weiter geht’s im Partykeller
Das Prachtexemplar
Zur Benutzung freigegeben
Mit Paul und Johnny durch die Hintertür
Ein neuer Auftrag meines Mannes
Noch einmal Sex zum Abschied
Vorwort
In dieser Zusammenstellung haben wir auf 1043 herkömmlichen Buchseiten 37 Geschichten ausgesucht, die sich mit dem Thema der Unter- und Überordnung als einer Spielart der menschlichen Sexualität auseinandersetzen.
Bei SM (= Sadomasochismus) denkt man spontan an Gerätschaften wie Peitschen und Handschellen und Lack und Leder als Material für frivole Bekleidung.
Das allein wäre allerdings ziemlich klischeehaft gedacht. Denn beim SM geht es um sehr viel mehr. Jeder, der seinem Partner schon mal die Augen verbunden, ihm die Hände gefesselt hat oder mit Eiswürfeln über den Körper gefahren ist, hat seine ersten Erfahrungen Richtung SM bereits gemacht.
Den meisten Anhängern des SM geht es eher um Dominanz und Unterwerfung als um Schmerz. Das Spiel mit Macht und Unterwerfung, süßer Qual und lustvoller Erlösung hat definitiv seinen Reiz.
Zumeist Frauen erzählen von ihren Unterwerfungen und ihren Erlebnissen mit dominanten Männern. Unsere eigenen Erfahrungen ließen wir reichlich mit einfließen. Die Mischung aus all den Facetten der nachfolgenden SM-Geschichten bietet für eine interessierte Leserschaft hoffentlich Ansätze genug, um sich selbst Anregungen zu holen oder um einfach nur den Protagonisten in ihre Welt zu folgen.
Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern viel Spaß
Eure
Helena Tress
Meike
Gefesselt und
Benutzt
Teil 1
Meike
Meike arbeitete als Angestellte bei einer Sparkasse. Kein besonders schwieriger Job. Keine besondere Verantwortung. Ein ganz normales Leben.
Tagsüber trug sie ihre Haare hochgesteckt. Zusammen mit ihrer schwarzen Brille wirkte sie manchmal ein wenig streng. An ihrem Arbeitsplatz verzichtete sie auf tief ausgeschnittene Kleidungsstücke. Sie war auch so eine imposante Erscheinung.
Meike war über einen Meter achtzig groß. Trotzdem trug sie, das waren die einzigen auffälligen Kleidungsstücke an ihr, regelmäßig hochhackige Schuhe. Damit überragte sie alle ihre Kolleginnen und die meisten männlichen Mitarbeiter. Alleine ihr Chef war zwei Köpfe kleiner. Sie besaß eine schlanke Figur. Andererseits hatte die Natur sie mit großen festen Brüsten belohnt. Die man immer wunderbar wippen sah, wenn Meike auf ihren hohen Schuhen daher kam.
In den Gesprächen mit ihren Kolleginnen gab sich Meike harmlos. Man sprach über dieses, man sprach über jenes. Die Inhalte drehten sich vor allem um Haushalt, Familie, die üblichen kleinen Katastrophen des täglichen Lebens, ums Essen oder um die Gartenarbeit.
Das Thema Männer sparte Meike so weit es ging aus. Sie hatte keinen Freund. Sie wollte auch keinen. Mit 30 Jahren, so hatte man ihr erklärt, wäre es allmählich Zeit, über einen Mann nachzudenken. Meike dachte die ganze Zeit über Männer nach.
Aber eben anders. Sie brauchte niemand, der zuhause auf dem Sofa saß, nach einem Bier schrie oder gar an seinem Auto bastelte.
Um nun solch nervige Gespräche nicht vertiefen zu müssen, nahm sie erst gar nicht daran teil.
Ihr äußeres Erscheinungsbild schien sie aber dafür zu prädestiniert, dass ihre Kolleginnen ihr ständig Probleme aus dem Bereich ihrer Sexualität erzählten. Sie lauschte den Geschichten. Nahm teil am Glück oder Unglück ihrer Gesprächspartnerinnen, sagte manchmal sogar ein paar Sätze zu dem Erzählten, ließ aber nie eine angeregte Diskussion zu.
Meikes Fantasien
Meike besaß eigene Fantasien.
Finstere.
Gewalttätige.
Manchmal so finster und gewalttätig, dass sie vor sich selbst erschrak.
Fantasien, die sie mit keinem Partner tauschen wollte, den sie täglich um sich herum hatte.
Für die Lust, die sie ab und zu ziemlich heftig überkam, benutzte sie einen Massagestab, der alle ihre Bedürfnisse zufrieden stellte.
Natürlich verzichtete sie dabei auf Streicheleinheiten, auf liebevolle Worte, auf die besondere Nähe von Haut an Haut. Das hatte sie alles schon hinter sich gebracht. Irgendwann erkannte sie jedoch, dass das nichts für sie war.
Eine Zeit lang liebte sie eine andere Frau. Das war ein sehr schönes und inniges Gefühl. Sie genoss es sehr, die zärtlichen Behandlungen einer Frau an ihren Geschlechtsorganen zu spüren. Besonders schön war es gewesen, wenn ihre Freundin sie an ihrer Möse leckte. Dafür würde sie auch heute noch hin und wieder etwas geben.
Meike war sehr sportlich. Sie joggte jeden Tag. Im Sommer schwamm sie viel. Im Winter ging sie zum Skilaufen. Ihr Körper strotzte vor Kraft und Ausdauer.
Und genau da lag irgendwo ihr Problem:
Die Männer, mit denen sie bislang zusammen war, übten sich allesamt in irgendwelchen Sportarten. Jedoch war keiner dabei, der ihr auch nur annähernd das Wasser hätte reichen können.
Das traf vor allem auch im Bett zu. Meike liebte es, gestoßen zu werden.
Tief und fest.
Und möglichst lange.
Sehr lange.
Aber immer dann, wenn es für sie so richtig schön wurde, spritzten die Kerle ab. Die Schwänze kollabierten, schrumpften zusammen, flutschten aus ihrer Spalte, wenn sie gerade eben erst heiß lief.
Nur einer hatte ihre Sehnsüchte verstanden. Er bemühte sich zweifellos redlich. Besorgte sich irgendwelche Drogen, damit sein Prügelchen nicht schlapp machte, fickte sie am Ende wie ein Hase, blieb auch die ganze Zeit über steif. Das Pech war nur, dass sein Schwanz viel zu klein war für Meikes triefend nasse Fotze.
Dabei hatte Meike das dringende Bedürfnis, sich mal richtig auszutoben.
Möglichst ohne Unterbrechung geliebt zu werden.
Mal eine halbe Stunde auf einem Kerl zu reiten.
Das waren ihre elementaren Fantasien.
Offizier Klaus
Eines Tages lernte sie Klaus kennen. Ein Soldat, ein Offizier, auf Heimaturlaub. Klaus fuhr zur See. In den wenigen Tagen des Landurlaubes versuchte er all das nachzuholen, was er auf See unterdrücken musste.
Klaus war groß, kräftig und ausdauernd. Nach der ersten Nacht dachte Meike, genau das wäre ihr Typen. Klaus hatte sie in allen erdenklichen Stellungen genommen, mehrfach in sie hineingespritzt, ihr derb die Brüste geknetet, beim Ficken von hinten die Arschbacken rot geschlagen.
Das war es.
Das war gut.
Meike nahm seinen Rhythmus auf und hielt dagegen. Bis sie erschöpft und von vielfachen Orgasmen geschüttelt um Gnade winselte.
Bereits in der zweiten Nacht wurde sie von Klaus auf dessen Schreibtisch genommen. Klaus nahm sie so hart, dass sie einmal über den Tisch hinweg gevögelt wurde. Kurz bevor sie vom Tisch fiel sprang Klaus von ihr und vom Tisch herunter, drehte sie am Rande des Schreibtisches so, dass ihr Schoß offen vor ihm lag - und nahm sie mit brutaler Gewalt.
Meike kam und kam.
Sie kam so heftig, dass sie sogar spritzte.
Sie fickten die Nacht hindurch bis sie zur Arbeit musste.
Dort sagte man ihr fortlaufend, dass sie ein ganz besonderes Lächeln im Gesicht tragen würde. Was denn passiert wäre. Und ob es endlich einen Mann in ihrem Leben gäbe.
Zwei Nächte sagten noch gar nichts. Meike hielt still. Erzählte nichts.
Am Abend lief sie schnell zu Klaus nach hause. Bereits im Flur riss sie sich die Kleider vom Leib, suchte nach Klaus und stürzte sich auf ihn.
Sie blies ihm seinen Schwanz bis Klaus wieder die Führung übernahm.
Klaus nahm sie im Stehen. Sein Prachtexemplar spießte sie auf.
Meike schlang ihre Beine um Klaus. Und wartete mit Spannung darauf, wohin er sie bringen würde.
Klaus trug sie ins Schlafzimmer. Sein Bett besaß eine seltsame Abmessung. Einen Meter vierzig maß das Bett in der Breite. Eigentlich nur für einen Kerl von der Statur von Klaus geeignet. Nicht aber für zwei große Erwachsene.
An der Wandseite schlossen schmiedeeiserne Metallstäbe das Kopfende des Bettes ab. Links und rechts standen zwei mächtige Bettpfosten etwas über die anderen Stäbe hinaus.
Am Fußende ragten ebenfalls links und rechts kräftige Bettpfosten in die Höhe. Jedoch wesentlich niedriger als die am Kopfende. Ansonsten wurde das Fußende nicht eingefasst.
Klaus bugsierte Meike, in dem er sie während des Gehens weiter vögelte, in das Schlafzimmer, nahm sie an den Hüften und warf sie ziemlich hart auf sein Bett.
An seinem Schwanz glänzte noch die Feuchtigkeit ihrer Möse.
Gefesselt
Klaus hielt plötzlich ein dickes Seil in den Händen. Meike konnte hinterher nicht sagen, woher Klaus dieses Seil hatte. Wahrscheinlich lag es unter dem Bett.
Er fesselte im Handumdrehen ihre beiden Handgelenke an die Metallstreben des Kopfendes. Mit einem zweiten Seil fesselte er ihre Füße an die Bettpfosten am Fußende.
Meike ließ diese Fesselung voll Spannung über sich ergehen. Sie wurde geil bei dem Gedanken an ihr Ausgeliefertsein.
Am Ende schob Klaus ein dickes Kopfkissen unter Meikes Hinterteil. Somit präsentierte sie ihre ganze Weiblichkeit offen, feucht, weit gespreizt und schon tief rosa von den Stößen, die sie bereits abbekommen hatte.
Klaus legte sich über sie, rammte ihr seinen harten Kolben in die Möse, begann ein Feuerwerk an Stößen. Meike schrie er solle nicht aufhören. Sie winselte und bat um noch mehr Härte, um noch tiefere Stöße, bat um noch mehr Gewalt.
Und sie bekamen, was sie einforderte.
Je härter Klaus zustieß, umso mehr gefiel dies Meike. Sie konnte gar nicht genug von seiner Härte bekommen. Auch das Ausgeliefertsein machte ihr Spaß.
Sie merkte, wie es in ihr kribbelte. Wie sie ihrem Höhepunkt entgegensteuerte.
Die Wellen überschlugen sich, als Klaus mit beiden Händen brutal ihre Brüste knetete und dabei mit seinem Schwanz rabiat in sie hinein hämmerte.
Von hinten
Noch während sie kam, löste Klaus die Seile und drehte Meike auf den Bauch. Als er sie wieder an allen vier Gliedmaßen fixiert hatte, schob er ein weiteres Kissen unter ihren Bauch und ihren Schoß. Ihr Hinterteil ragte in die Höhe. Ihr schöner runder kräftiger Po war das höchste, was sie ihm entgegen recken konnte.
Mit einem Mal verspürte Meike einen heftigen Schmerz. Klaus legte sich mit seinem vollen Gewicht auf die junge Frau und trieb seinen Schwanz in ihr Poloch hinein.
Meike dachte, sie würde zerspringen. Mit aller Kraft drückte Klaus. Er hämmerte und hämmerte. Sie spürte, wie ihre Pobacken flatterten, wenn er mit seinen Lenden auf ihrem Hinterteil auftraf.
Allmählich begann sie die Bewegungen zu genießen. Das war einfach nur geil. Die Lust kam immer mehr auf, obwohl sie doch schon gekommen war.
Klaus schlug sie hart auf die Hüften und auf ihre Pobacken. Dann wiederum griff er um ihre Hüfte herum, um ihre Klit zu massieren.
Um sie noch besser in Griff zu bekommen, schnappte sich Klaus ihre langen Haare und zog daran, als wären es Zügel. Meike empfand unendliche Geilheit.
Je mehr Klaus in sie hineindonnerte, umso mehr fand sie Gefallen an seiner harten Art.
Ihr hinterster Eingang glühte. Klaus Finger an ihrem Kitzler brachten sie zum Wahnsinn. Sie hatte bereits mehrmals abgespritzt. Aber das schien kein Ende nehmen zu wollen. Sie wurde süchtig nach mehr. Nach härteren Stößen, nach mehr Gewalt.
Sie zog und riss an ihren Fesseln. Schrie und stöhnte.
Versuchte mit ihrer überbordenden Lust klar zu kommen.
Angriff
Plötzlich verspürte sie Lust, auf Klaus in derselben Weise loszugehen, wie er dies mit ihr machte.
“Lass mich los! Binde mich los. Ich ficke dich in den Abgrund!“ schrie Meike und wollte ihre eigenen Worte nicht glauben.
“Das kannst Du gerne haben!"
Klaus löste mit wenigen Griffen ihre Fesseln, fegte die Kissen vom Bett und erwartete ihren Angriff.
Meike fiel tatsächlich über ihn her, warf ihn mit dem Rücken aufs Bett, setzte sich auf ihn, schob ihren Unterleib über seinen Schwanz und ließ ihn tief in sich hineinsinken.
Als sie fest im Sattel saß, krallte sie sich mit ihren Fingernägeln an Klaus´ Brust fest. Dann hämmert sie ihren Unterleib auf seinen Schwanz, als müsste sie ein Stück Eisen schmieden.
Es knallte und klatschte.
Die Flüssigkeit, die aus ihrer Möse floss, verteilte sich spritzend im Raum.
“Du Sau, du verdammt geile Sau, ich hab's dir angesehen.“
Klaus ließ beide Arme auf dem Bett liegen, wehrte sich nicht, wartete, was Meike noch mit ihm anstellen würde.
Meike griff hinter sich, erfasste seine Eier. Nahm sie in die Hand und knetete sie. Dabei fügte sie Klaus absichtlich Schmerzen zu.
Er riss beide Arme hoch, krallte sich in ihre Brüste, steuerte damit ihren Rhythmus.
Meike war wie in Trance.
Sie ließ es geschehen. Ihre Frequenz erhöhte sich. Ihre Hüfte klatschte auf Klaus nieder als wollte sie ihn ein für alle Mal in den Boden rammen.
Plötzlich musste sich Meike an ihre Klitoris fassen. Sie bearbeitete ihren Lustknopf als gäbe es kein Morgen mehr.
Sie rieb und rubbelte. Schrie und stöhnte. Es kam ihr. In mehreren Wellen fiel der Orgasmus über sie her. Sie sprühte ihre warme klare Flüssigkeit über Klaus´ Oberkörper.
Er war ebenfalls am Ende seiner Kräfte angekommen und schoss eine große Ladung seines Samens in Meike hinein.
Sein nächster Stoß war so gewaltig, dass Meike von seinem Riemen flog.
Klaus sprang auf, nahm seinen Schwanz in die rechte Hand und wichste die letzten Tropfen aus ihm heraus. Der Samen spritze auf Meike hinab, die ihn gierig aufnahm und mit den Händen auf ihrem Körper verrieb.
“Mein Gott. Das war das Geilste, was ich je in meinem Leben gemacht habe.“
Meike blickte mit feuchten Augen zu Klaus hoch. Der stand immer noch vor ihr und drückte die letzten Tropfen seiner Flüssigkeit aus seinem schlaffen Schwanz heraus.
Seit jenem Abend konnte Meike mit Zärtlichkeiten und Blümchen-Sex nichts mehr anfangen. Sie suchte Erlebnisse, die von Gewalt bestimmt waren. Sie brauchte es hart. Und sie wollte von einem Mann gefickt werden, der mit ihr körperlich mithalten konnte.
Meike
Gefesselt und
Benutzt
Teil 2
Der Dunkle Lord
Der Dunkle Lord
Seit Meike die Erfahrungen mit Klaus gemacht hatte, versuchte sie diese besonders harten, heftigen Erlebnisse zu wiederholen.
Sie wollte es hart, wollte ausgeliefert sein. Wollte benutzt sein. Und sie wollte es heftig. Im Internet gab es Foren, auf denen sie Ihre Fantasien verbreiten konnte. Dort meldeten sich auch regelmäßig Männer, die mit ihr ihre Fantasien ausleben wollten.
Meike nutzte diese Foren und trug ein Profil ein. Es dauerte nicht lange, bis sich einige Männer auf diesem Profil tummelten und ihr anboten, sie hart und gebieterisch zu benutzen.
Meike war sich anfänglich nicht sicher, ob sie sich melden sollte. Aber allmählich brannte es heftig zwischen ihren Beinen. Ihre Muschi juckte. Also musste sie handeln. Ein Mann hatte sich gemeldet. Der war ihr besonders ins Auge gesprungen. Groß, kräftig, gebieterischer Blick.
Er nannte sich „Der Dunkle Lord“. Er bot Meike an, mit ihr in den Wald zu gehen, sie um Mitternacht an einen Baum zu fesseln und sie heftig in allen Schattierungen zu benutzen.
Meike hatte Bedenken. Mehrere Tage ging sie schwanger mit der Idee, sich auf den Dunklen Lord einzulassen. Was sollte sie tun? Je länger Meike nachdachte, umso geiler wurde sie. Zwischen ihren Schenkeln lief zum Teil schon der Lustsaft aus ihrer Grotte herab.
Das gab es doch nicht. Wie konnte man denn nur durch die Gedanken schon so scharf werden? Meike war spitz. Mit jeder Minute nahm ihre Geilheit zu. Der Dunkle Lord hatte ihr seine Telefonnummer per Mail zugesandt.
Meike griff zum Handy und wählte.
“Hier ist Meike. Du hast mich angeschrieben. Ich bin total geil auf das Erlebnis mit Dir. Wann kann es denn losgehen?“
Der Mann am anderen Ende der Leitung hatte eine tiefe sonore Stimme. Er erklärte Meike den Treffpunkt. Es handelte sich um einen Parkplatz am Waldrand in der Nähe der Stadt. Von dort aus wollte er mit ihr gemeinsam um Mitternacht in den Wald hinein gehen und sie auf einer einsamen Lichtung an einen Baum binden. Und zwar gleich in der kommenden Nacht.
In der kommenden Nacht war Vollmond. Das passte besonders gut. Meike konnte die Stunden bis Mitternacht kaum abwarten. Kurz bevor sie sich treffen wollten machte sie sich auf den Weg. Zwischen ihren Beinen herrschte in der Zwischenzeit Notstand. Ihre Säfte flossen. Sie musste sich ständig zwischen ihre Beine fassen, um ihrer Lust etwas entgegenzusetzen.
Noch während des Autofahrens griff sie sich so heftig an ihre Möse, dass sie kam. Es war kein erlösender Orgasmus. Aber immerhin war der schlimmste Lustschmerz erst mal gestillt.
Der Parkplatz lag einsam im Dunkeln. Nur ein einzelnes Fahrzeug stand in einer Ecke: ein großer luxuriöser Geländewagen. Meike stellt ihr Fahrzeug in der Nähe des Geländewagens ab und machte sich für den Fahrer des Geländewagens bereit. Als Erkennungszeichen hatten sie vereinbart, dass sie ein Taschentuch in das Fahrzeugfenster klemmt. Dies sollte anzeigen, falls mehrere Fahrzeuge auf dem Parkplatz stehen würden, in welchem Auto Meike saß.
Meike hielt das Taschentuch nur kurz ans Fenster. Da öffnete sich auch schon die Tür am Geländewagen. Heraus trat ein hoch gewachsener Mann, der grobe Motorradstiefel, eine schwarze Lederhose und einen langen schwarzen Mantel trug.
Meike wurde erst ganz mulmig beim Anblick des Mannes. Worauf hatte sie sich nur eingelassen? Der Mann trat an ihre Tür, öffnete sie galant und ließ sie heraus treten.
„Ich bin der Dunkle Lord.“
“Hallo, ich bin Meike. Dann haben wir beide wohl ein paar E-Mails hin und her geschickt.“
“Ich bin schon sehr gespannt auf dich. Ich hab meine Utensilien im Fahrzeug. Wir können sofort losgehen.“
Während Meike noch ihr kurzes schwarzes Kleid zurecht zupfte, unter dem sie nicht weiter an hatte, ging der Mann an die Rückseite deines Fahrzeuges und holte eine große schwarze Tasche heraus.
Meike hatte einen Grobian erwartet. Insbesondere beim Anblick des langen schwarzen Ledermantels. Tatsächlich stellte es sich jedoch heraus, dass der Dunkle Lord eine sehr höfliche Ader besaß. Er hakte Meike unter und half ihr, auf ihren hohen Absätzen den schlechten Waldweg entlang zu gehen. Auch hielt er eine große Taschenlampe in der Hand, die den beiden den Weg wies.
Offensichtlich besaß der Dunkle Lord ganz gute Ortskenntnisse, denn er ging zielgerichtet mit Meike durch den Wald. An einer Gabelung schlug er schnurstracks den rechten Weg ein, bevor er nach einigen hundert Metern plötzlich mit ihr in das Unterholz abbog.
Die Lichtung und die Fesseln
Sie gelangten an eine Lichtung. Der Boden bestand aus Moos. Mitten auf der Lichtung standen in einem Abstand von etwa drei Metern zueinander zwei hohe Tannen.
“Los, zieh dich aus!“
Der Dunkle Lord stellte seine Tasche auf den moosigen Waldboden und öffnete den Hauptreißverschluss. Meike streifte ihr Kleid über den Kopf. Sie trug jetzt nur noch ihre hochhackigen Schuhe. Der Dunkle Lord holte sechs dicke Fackeln aus seiner Tasche und steckte sie rasch in einem Kreis um die beiden Tannen in den weichen Boden.
Als alle sechs Fackeln im Boden steckten begann er sie anzuzünden. Sofort verteilte sich ein rötlich-gelbes flackerndes Licht auf der Lichtung. Metall rasselte. Der Dunkle Lord hielt mehrere Ketten in der Hand. An den Enden der Ketten waren schwarze Lederschlaufen angebracht. Er trat vor Meike, musterte sie von Kopf bis Fuß, nickte bejahend mit dem Kopf - und befestigte eine Schlaufe an einem Ihrer Handgelenke. Meike wusste nicht wie ihr geschah. Im Handumdrehen war sie mit einer Hand an einer der Tannen gefesselt. Sie blieb wie versteinert stehen und beobachtete, wie der Dunkle Lord dasselbe nun mit ihrem anderen Handgelenk machte. Die Ketten wurden dabei von ihm in mindestens zwei Metern Höhe um die Baumstämme geführt und schlussendlich so festgezogen, dass Meike mit seitlich nach oben gestreckten Armen zwischen den Bäumen stand.
Auch die beiden Füße wurden mit Metallketten an den Tannen fixiert. Und auch diese Ketten spannte der hochgewachsene Mann. Meike bemühte sich, seinen Zugkräften nachzugeben und mit ihren hohen Absätzen nicht im Moos stecken zu bleiben.
Am Ende stand Meike mit weit gespreizten Beinen und straff seitlich weggespannten Armen auf der Lichtung. So besaß Meike keinerlei Bewegungsfreiheit mehr.
Ein weiteres Mal griff der Mann im schwarzen Ledermantel in seine große Tasche und zog eine letzte Metallkette heraus. Sie besaß eine Lederlasche von größerem Umfang. Die legte er Meike um den Hals, schloss das Lederband und fixierte nun auch Meikes Hals mit einer Metallkette an einem der beiden Bäume.
Meike stand nackt vor dem Dunklen Lord. Sie hatte Angst. Andererseits war sie so geil wie noch nie in ihrem Leben. Der Dunkle Lord stellte sich direkt vor sie hin und griff unvermittelt mit seiner rechten Hand voll in ihren Schlitz.
“Mein Gott, bist du nass zwischen den Beinen. Das ist ja sensationell.“
Er ließ seine ganze Hand in Meikes Schritt verschwinden. Mit den Fingern spielte er in ihrer Muschi und beobachtete sie im flackernden Licht seiner Fackeln. Meike stöhnte tief. Sie war durch das Ausgeliefertsein nunmehr so geil geworden, dass sie dem nun folgenden Unbekannten ungeduldig entgegen fieberte.
Meike sah zwar nun nicht mehr, was der Mann aus seiner Tasche holte, weil er diese bewusst hinter Meike abgestellt hatte. Aber sie hörte ein paar für sie nicht definierbare Geräusche. Plötzlich stand er wieder vor ihr. Irgendetwas hielt er in der Hand. Sie konnte es nicht erkennen.
Lust und Schmerzen
Wieder spürte sie seine Hand an ihrem Geschlecht. Und da merkte sie, wie er etwas in sie hineinschob. Es war nicht allzu groß. Und es verschwand auch schnell komplett in ihrer Lustgrotte. Danach spielte der dunkel Lord ein wenig mit ihrem Kitzler.
Meike stöhnte und wand sich. Die Ketten fixierten sie jedoch so straff, dass sie kaum Bewegungsspielräume besaß.
Der Mann trat von ihr zurück, so dass er etwa drei Meter vor dir stand. Nun sah Meike im Licht der Fackeln, dass er so etwas wie eine Fernbedienung in der Hand hielt. Als er sich an der Fernbedienung zu schaffen machte, spürte Meike plötzlich eine leichte Erschütterung in ihrem Schoß. Geile Vibrationen machten sich breit. Ihr ganzer Unterleib wurde davon erfasst.
Meike stöhnte. Der Mann bediente einen weiteren Knopf. Die Vibrationen wurden stärker. Meike ließ spitze Schreie hören. Und als die Vibrationen noch ein wenig stärker wurden, wusste sie nicht mehr, was sie tun sollte, um ihrer Lust Herr zu werden. Sie hielt die Augen geschlossen und bekam nicht mit, dass der Dunkle Lord bereits ein weiteres Instrument aus seiner Tasche holte.
Er stand jetzt breitbeinig vor ihr und führte eine lederne sechsschwänzige Peitsche in der Hand. Er schlug mit der Peitsche mehrfach auf die Innenseiten ihrer Schenkel. Es schmerzte. Es schmerzt immer mehr. Aber die Vibrationen in ihrem Unterleib glichen diesen Schmerz durch Lust aus. Meike zitterte am ganzen Körper.
Der Dunkle Lord trat hinter Meike. Er erhöhte die Vibration des kleinen Teiles in ihrer Muschi. Dann holte er erneut Gegenstände aus seiner Tasche heraus, die zwar metallische Geräusche von sich gaben, deren Herkunft Meike jedoch nicht einschätzen konnte. Sie hätte so gerne gesehen, was er als nächstes mit ihr vorhatte. Schon die Vorahnung machte sie spitz.
Als der Dunkle Lord vor ihr auftauchte hielt er mehrere Metall-Klammern in den Händen. An den Klammern befanden sich kleine Kettchen, die bleierne Gewichte in der Form von Tannenzäpfchen trugen.
Diese Klammern zwickte er nun genüsslich an Meikes Brustwarzen fest. Diese standen aufgrund ihrer unsäglichen Lust dick und fett von ihren Brüsten ab. Meike schrie auf, als der Mann die Klammern in ihre Nippel zwickte.
Damit jedoch noch nicht genug. Der Dunkle Lord ging in die Knie und heftete an ihren äußeren Schamlippen ebenfalls Klammern mit Gewichten an. Die Klammern verursachten einen wohligen Schmerz, der jedoch überstrahlt wurde von den heftigen Vibrationen in ihrer Möse.
Meike schrie vor Lust. Nicht vor Schmerz. Es war genau das, was sie sich von dem Abend erhofft hatte. Geilheit, Lust und Schmerz. Der Mond stand hell leuchtend am Himmel, die Fackeln brannten gelblich, Rauch stieg in die Luft als der Dunkle Lord begann, mit seiner Peitsche auf Meikes Brüste und auf ihren Bauch einzuschlagen. Nicht heftig. Aber so, dass es Schmerzen verursachte.
Der Dunkle Lord trat hinter Meike und versohlte nun ihr Hinterteil. Dabei schlug er wesentlich kräftiger zu. Auch so, dass er dabei ihre Rosette und den untersten Teil ihrer Vagina erwischt. Meike schrie und wand sich. Ihre Lust kannte keine Grenzen mehr. Sie war kurz davor, wahnsinnig zu werden oder in Ohnmacht zu fallen.
Wieder hörte Meike, dass der Dunkle Lord nach etwas kramte. Als er vor sie hin trat trug er schwarze Handschuhe und hielt Brennnesseln in der Hand, die er auf dem Weg zur Lichtung abgepflückt hatte. Mit denen behandelte eher nun mit leichten Schlägen ihren gesamten Schambereich. Es brannte höllisch. Die Schmerzen waren kaum erträglich. Aber schon nach kurzer Zeit wandelte sich der spitze stechende Schmerz in einen warmen wohligen Schmerz. Der Mann im schwarzen Mantel zog die Brennnesseln auch durch ihre nasse und längst zum Ficken weit geöffnete Spalte. Das zog brutal. Sie schrie auf. In dem Augenblick stellte er die Vibrationen des Eies in ihren Inneren auf volle Stärke.
Der Dunkle Lord erkannte, dass sich Meike auf dem Weg ins Abseits befand. Er stellte seine Schläge ein. Ging zu seiner Tasche und kramte erneut darin herum. Er brachte ein stabiles Dreibein hervor. Darauf pflanzte er einen riesigen dicken schwarzen Schwanz, der ebenfalls die Funktion eines Vibrators besaß.
Anschließend zog er das eingeführte Vibrationsei an einem kleinen Kabel aus Meikes triefender Fotze heraus. Stattdessen stellte er das Dreibein genau unter Meikes Schoß und drehte an einer großen Kurbel den dicken schwarzen Vibrator hoch.
Langsam schob der sich in ihre Muschi hinein. Kaum berührte er ihre Vagina, da schaltete der Dunkle Lord das Instrument ein. Laut schrie Meike auf. Das war nun wirklich nicht mehr zum Aushalten. Die Vibrationen des schwarzen Riesen-Dildos verursachten noch mehr Lust und Pein zugleich als das kleine Ein zuvor.
Und als der schwarze riesige Vibrator nun bis zum Anschlag in Meike steckte, sie also pfählte, zog der Dunkle Lord heftig an den Klammern an ihren Nippel. Die Klammern lösten sich. Ihre Nippel standen weiterhin straff und hart von ihren Brüsten ab. Meike schrie. Der ganze Wald war voll von ihren Lust- und Schmerz-Schreien.
Der Mann zog jetzt auch die Klammern an ihren Schamlippen ab. Ein erster brutaler Schmerz durchzog ihr Geschlechtsorgan. Der riesige schwarze heftig vibrierende Schwanz in ihrer Fotze brachte ihr Innerstes gleichzeitig zum Kochen.
Plötzlich schrie sie nur noch: “Fick mich! Fick mich! Fick mich!“
Erlösung
Der Dunkle Lord sprang zu ihr hin und löste ihre Handfesseln. Gleich darauf band er sie aber wieder fest. Dort, wo auch die Fußfesseln angebunden waren. Auf diese Weise musste Meike in die Knie gehen.
Kaum war sie auf den Knien angekommen, stellte sich der große Mann im schwarzen Mantel hinter die völlig von ihrer Lust aufgelöste Frau und öffnete den Reißverschluss an der schwarzen Lederhose. Er befreite seinen längst steif gewordenen Schwanz aus seinem engen Gefängnis und rammte ihn mit großer Wucht von hinten in Meikes saftige Fotze hinein.
Meike stöhnte. Das hatte sie erwartet. Sich gewünscht. Den großen Schwanz. Den Fick am Ende der Lust. Wenn sich der Orgasmus über ihren Körper her machte, wenn sie von der überbordenden Lust ohnmächtig zu werden drohte. Er sollte sie benutzen. Sich an ihr austoben. Sich in ihr ergießen.
Der Dunkle Lord benötigte nur wenige Stöße, um in einem heftigen Strahl in ihr zu kommen. Im selben Augenblick setzte der Orgasmus auch bei Meike ein. Sie hämmerte ihr Hinterteil gegen den Schwanz des großen Mannes. Es klatschte im Wald.
Meike schrie, der Dunkle Lord stöhnte laut auf. Nach wenigen Stößen sanken beide völlig erschöpft zusammen.
Es dauere lange, bis Meike zu sich kam. Auch der Dunkle Lord sprach kein Wort. Im Wald war nichts zu hören außer einem leisen Rauschen der Baumwipfel. Alle Fackeln brannten noch. Der Mond schien weiter in voller Pracht vom nächtlichen Himmel.
„So etwas Geiles habe ich noch nie erlebt. Noch nie in meinem ganzen Leben.“
„Das geht mir genauso. Das war der Wahnsinn.“
Der Dunkle Lord löste Meikes Fesseln und legte sie vorsichtig ins Moos. Als Meike bequem auf dem Rücken lag legte er sich zu ihr.
Lecken im Mondlicht
Der Mond verbreitete silbernes Licht in der Umgebung. Auf der Lichtung flackerten die Fackeln.
Langsam beugte sich der Dunkle Lord zwischen Meikes Schenkel. Er leckte ein wenig an ihrem Kitzler. Berührte mit dem Zeigefinger ihre Schamlippen, stieß ihn in sie hinein, ließ ihn durch ihre Lustgrotte gleiten. Meike blickte zum Mond. In der Ferne rief ein Uhu. Ein Gefühl tiefer Zufriedenheit überkam sie.
Dennoch brannte ihre Fotze, forderte nochmals eine Erlösung. Sie griff in den Haarschopf des Mannes, presste seinen Mund auf ihr Geschlecht, hämmerte ihm ihren Schoß entgegen.
Der Dunkle Lord leckte in gleichbleibenden Rhythmus über ihren Kitzler. In einem fort. Bis sie erneut spürte, wie die Welle auf sie zugeschossen kam. Es braucht nur noch wenige Zungenschläge, bis sie kam. Mit einem lang anhaltenden Schrei brüllte sie ihre Lust hinaus. Und schoss dem Dunklen Lord einen heftigen Strahl ihres Lustsaftes ins Gesicht und in den Mund.
Der Mann im schwarzen Mantel genoss den Strahl aus ihrer Fotze. Sein Schwanz drückte derweilen – längst wieder groß und steif geworden – gegen das Moos des Waldbodens. Er drehte seine Sklavin auf den Bauch, legte sich auf sie und drang brutal in ihre Rosette ein.
Drei mal, vier mal, fünf mal schob er seinen steifen Schwanz in ihren prächtigen im Mondlicht glänzenden nackten Arsch. Dann bäumte er sich auf, stöhnte tief und laut, packte sie an den langen Haaren und schoss eine weitere Ladung seines Samens in sie hinein.
Auf dem Weg nach hause lief ihr ständig Flüssigkeit aus ihren beiden Löchern. Sie liebte das. Auch den Geruch, der von ihr und ihren – und seinen - Säften ausging. Mit verklebten Schamlippen und samenbekleckerten Schenkeln legte sie sich auf ihr Bett und ließ das Erlebnis wieder und wieder vor ihrem geistigen Auge Revue passieren.
Das war es. Sie hatte gefunden, wonach sie suchte …
Meike
Gefesselt und
Benutzt
Teil 3
Der Vierer
Von vielen benutzt
Meike musste noch oft an den Dunklen Lord denken. Immer wenn das geschah blieb ihr nichts anderes übrig, als sich irgendwo hin zu verdrücken und es sich selbst zu machen. Schon viele Male hatte sie sich in den letzten Tagen zurückgezogen. Hatte ihre Klitoris gerubbelt. War mit tiefem Stöhnen gekommen. Auch während der Arbeitszeit.
Ihre Möse floss über. Manchmal rannen ihre Lustsäfte an ihren Schenkeln hinab. Sie konnte nichts dafür. Aber sie hatte noch unzählige weitere Fantasien im Kopf, die sie unbedingt umsetzen wollte. So wollte sie unbedingt mal von mehreren Männern benutzt werden.
Das trug sie in ihr Profil im Internet ein und hoffte, dass sich darauf jemand melden würde. Es dauerte über eine Woche, bis ein User schrieb, der Meikes Vorstellungen entsprach.
Der Mann teilte ihr mit, er hätte drei Freunde und würde sie gern zusammen mit seinen Freunden benutzen. Meike sollte mit verbundenen Augen abgeholt und an einen Ort verbracht werden, den sie nicht erkennen durfte. Dort wollte man sie benutzt.
Der User fragte beharrlich, wie viele Fick-Löcher Meike zur Verfügung stellen konnte. Meike überlegte nicht lange und schrieb zurück, dass sie in alle Löcher gefickt werden wollte.
Meike verabredete sich mit ihm auf einem Parkplatz.
Abgeholt
Drei Tage später war es soweit. Meike nahm ein Vollbad, pflegte ihrer Haut, entfernte letzte Haare und machte es sich noch einmal hart und schnell, um wenigstens die erste drängende Lust los zu werden. Ihr Körper forderte radikal seine Lust ein. Meike musste sich Abhilfe verschaffen. Anders wäre es gar nicht gegangen.
Gegen 20:00 Uhr hatten sie sich verabredet. Meike traf pünktlich am Parkplatz ein. Eine große schwarze Limousine rollte auf ihr Fahrzeug zu und hielt neben ihr an. Sie hatte dem User ihr Auto beschrieben. Er sagte nur, er würde sie schon finden. Nun parkte neben ihr ein großer schwarzer Mercedes. Der Fahrer blieb sitzen, während aus dem hinteren Teil des Fahrzeuges ein kleiner Mann ausstieg.
Meike trug hochhackige Schuhe. Der Mann war höchstens ein Meter siebzig groß. Eher kleiner. Meike überragte ihn weit mit ihren Schuhen. Als Partner des täglichen Lebens wäre er für sie nichts gewesen. Aber darum ging es ihr in dieser Nacht ja nicht.
Der Mann stellt sich vor, bat Meike, neben ihm auf dem Rücksitz Platz zu nehmen und öffnete dazu galant die Tür im Fonds des Mercedes. Meike folgte seinen Anweisungen und glitt rasch auf den feinen Ledersitz der Limousine.
Der kleine Mann hielt plötzlich einen schwarzen Schal in den Händen. Er deutete Meike an, dass sie sich umdrehen solle. Meike gehorchte. Er band den Schal um ihren Kopf. Dann prüfte er, ob sie noch etwas sehen konnte. Nachdem dies nicht der Fall war, lehnte sich der Mann zufrieden in seinem bequemen Sitz zurück.
„Was passiert denn nun?“ wollte Meike wissen.
“Das werde ich ihnen nicht sagen.“
Meike gab sich mit der Antwort zufrieden und lauschte der leisen klassischen Musik, die während der Fahrt abgespielt wurde.
Die Faust
Kurz nachdem sie losfuhren bemerkte Meike, wie plötzlich eine Hand an der Innenseite ihrer Schenkel entlang strich. Der Mann versuchte, zu ihrer Möse vorzudringen. Sie spreizte etwas ihre Beine, zumindest so weit, wie ihr kurzes enges Kleid dies zuließ.
Schon steckte mindestens ein Finger in dir drin. Die Lust überkam Meike. Sie stöhnte.
“Du bist ja klatschnass. Bist wohl schon total geil?“
Meike gab darauf keine Antwort. Sie versuchte zu fühlen, was in ihrem Unterleib passierte. Der Mann stieß weitere Finger in sie hinein. Wahrscheinlich mit seinem Daumen massierte er ihren Lustknopf. Meike spreizte ihre Beine, soweit sie konnte. Sie versuchte nach vorne an die Kante des Sitzes zu rücken, damit durch diese Bewegung ihr enges Kleid zurückrutschte. Sie wollte von den Fingern des Mannes genommen, sie wollte von ihm gefickt werden. Während der Fahrt.
Plötzlich waren vier Finger in dir drin.
Es schmerzte kurz.
Dann hatte sie das Gefühl, dass er mit seiner ganzen Hand in ihr drin steckte. Das verursachte ein herrliches Gefühl. Der Mann ließ seine Hand in ihren Unterleib tanzen. Mal stieß er zu, wobei er seine Finger zu einer Faust ballte, mal spielte er mit ihrer kompletten gedehnten Fotze.
Für Meike entstanden die höchsten Lustgefühle. Sie konnte sich nie vorstellen, dass ihr so etwas Spaß bereiten konnte. Und doch empfand sie nichts anderes als Lust und Geilheit und das Verlange nach Erlösung. Meike brüllte auf, als die andere Hand des Mannes an ihrem Kitzler massierte. Sie wurde nun von einer Faust gestoßen und zusätzlich heftig an ihrer Klitoris bearbeitet.
Sie schrie auf. Beinahe besinnungslos vor Lust. Bis ihr Liebhaber ihr etwas ins Ohr flüsterte: “Nicht so laut. Mein Chauffeur muss sich auf den Verkehr konzentrieren.“
Meike erschrak zunächst. Ihr war nicht mehr bewusst gewesen, dass sie nicht mit ihrem Liebhaber alleine im Auto saß. Aber es dauert auch nur ein paar Sekunden, bis seine Stöße sie schon wieder voll in ihren Bann zogen. Da stöhnte sie bereits wieder laut, stieß spitze Schreie aus. Der Mann massierte weiter in hohem Tempo auf ihrem Kitzler. Meike schrie und wand sich, warf ihren Schoß ungestüm hin und her, versuchte sich gegen die Lust zu stemmen und es noch etwas hinaus zu zögern. Aber es ging nicht mehr.
“Ich komme, ich komme“, schrie sie immer wieder und spritzte einen großen Strahl ihrer Flüssigkeit ab.
“Sie haben meinen Chauffeuren getroffen. Das ist ja eine total abgefahrene Situation.“
Meike war es weiß Gott egal, wen oder was sie getroffen hatte. Sie musste ihre Lust loswerden. Und das hatte sie geschafft. Sie sank in sich zusammen, spürte, wie der Mann seine Hand aus ihr heraus zog. Dabei schoss sie nochmals einen Strahl ab. Das war immer so, wenn jemand sein Glied aus ihr heraus zog oder seine Finger von ihrer Klit wegnahm.
Vier Männer und ein Tisch
Keine Minute später hielt das Fahrzeug an. Sie wurde aus der Limousine hinaus begleitet. Der Mann hakte sich bei ihr unter und führte sie blind über einen Weg, der mit Kies bedeckt sein musste. Zumindest kam Meike anhand des Geräusches, das sie beim Gehen verursachte, auf diesen Gedanken.
Erst ging es ein paar Treppen hinauf. Dann durch einen Eingang. Und schließend wieder etliche Stufen hinunter. Am Ende befanden sie sich wahrscheinlich in einem größeren Raum. Denn als der Mann ein paar Worte sprach hallte es.
“Ich werde dich jetzt ausziehen. Gleich danach stoßen meine Freunde zu uns. Wir werden dich so lange gebraucht, bis wir keinen Spaß mehr an dir haben.“
Das kurze Kleid wurde ihr brutal über den Kopf gezogen. Sie stand nackt, nur mit ihren Schuhen bekleidet, im Raum. Trug weiterhin die Augenbinde.
Schritte erklangen. Meike wurde von mehreren Händen wortlos gepackt und fortgezogen. Bis man sie hart gegen eine Tischkante drückte. Man zerrte sie rückwärts auf den Tisch. Sie musste sich mit dem Rücken darauf legen, so dass ihre Beine über die Kante herab hingen. Ihre Hände wurden mit Seilen gefesselt und jeweils an ein Tischbein gebunden. So lag sie mit weit ausgebreiteten Armen zur Präsentation und Benutzung bereit.
Plötzlich packte jemand ihre Füße, stemmte ihre Beine hoch in die Luft und spreizte sie dabei weit auseinander. Kurz darauf drang hart ein Schwanz tief in sie ein. Sofort begann der Mann mit heftigen Stößen. Meike stöhnte. Ihre Lust war schon wieder auf dem Weg zum Siedepunkt. Eine fremde Hand tastete nach ihrer rechten Hand und legte ihr einen prallen Schwanz hinein.
Meike wurde angedeutet, dass sie den Schwanz umfassen und dabei wichsen sollte. Ihre Hände waren an den Handgelenken gefesselt. Sie konnte kaum eigene Armbewegungen durchführen. Die Hand selbst konnte den Schwanz bestens greifen.
Der Mann begann mit heftigen Stoßbewegungen. Meike hielt den Schwanz umklammert. Der Mann stöhnte als sich seine Vorhaut unter Meikes Griff hin und her bewegte.
Auch ihre linke Hand bekam einen dicken prallen Schwanz zu fassen, den sie auf dieselbe Art festhielt und somit wichste.
Jemand kletterte zu ihr auf den Tisch. Meike hatte keine Ahnung was um sie herum geschah. Aber das Ausgeliefertsein bereitete ihr große Lust. Der, der zu dir hoch geklettert war, schlug dir nun mit einem halbsteifen Schwanz ins Gesicht. Mal auf die linke Backe, mal auf die rechte Backe. Der Schwanz wurde dabei größer und schwerer. Bis der Schwanz ganz steif war.
Dann drückte der Mann den prallen Ständer brutal gegen Meikes Lippen. Meike öffnete weit ihren Mund, nahm den Schwanz auf. Der Unbekannte stieß in sie hinein. Sie bemühte sich nach Kräften, den Schwanz noch tiefer aufzunehmen.
Sie wurde gefickt, wichste selbst zwei Schwänze und bekam zusätzlich einen Schwanz in ihren Mund gerammt. Sie empfand große Geilheit. Hätte geschrien, wenn ihr Mund nicht so voll gewesen wäre.
Der Schwanz des Mannes, der ihren Mund fickte, wurde immer größer. Meike bekam erhebliche Schwierigkeiten, nicht erbrechen zu müssen. Der Mann merkte das. Trotzdem trieb er seinen Kolben in ihren Rachen. Sie wollte sich auf keinen Fall blamieren, atmete durch die Nase, schaffte es, den dicken fetten Schwanz bis zum Anschlag aufzunehmen. Bis das dicke Ding zu zucken begann.
Meike konnte sich nicht wehren. Wollte es nicht. Wollte sich benutzen lassen, um Männern Lust zu gewähren. Wollte dabei selbst ihre Lust ausleben.
Der Mann kam. In einem warmen Strahl schoss er seine Sahne in sie hinein. Meike hustete, der Samen lief aus ihrem Mundwinkel. Viel von seinem Samen schluckte sie aber auch.
Als der Mann abgespritzt hatte, wurde sein Schwanz sofort schlapp. Er zog ihn aus ihrem Mund heraus und schlug mit ihm erneut auf ihre Wangen ein. Es klatschte und spritzte, weil er noch immer Samen abgab.
“Das ist geil, absolut geil“, schrie derjenige, der Meike mit tiefen Stößen in ihre Fotze fickte. Er zog nun auch seinen Schwanz aus ihr heraus und spritzte ihr auf den Bauch.
Sandwich am Boden
Die beiden Männer, die bislang in ihre Hände pumpten, entzogen sich ihrem Griff. Man löste ihre Handfesseln. Jemand trug Meike vom Tisch weg und setzte sie so ab, dass sie mit ihrem Hinterteil auf dem Schoß und dem Bauch eines der beiden Männer lag. Der Mann, der es sich auf einem flauschigen Teppich auf dem Boden bequem gemacht hatte, nahm sofort seinen Schwanz und versuchte, ihn ihr in die Rosette zu stecken. Meike griff hinter sich, verteilte etwas von den auf ihrem Körper klebenden Lustflüssigkeiten um ihre Rosette herum, um den Samen und ihr eigenes Ejakulat als Gleitmittel zu verwenden.
Der Schwanz des Mannes war sehr hart. Dafür aber nicht besonders dick. Er fand seinen Weg auf schmerzlose Weise direkt in Meikes Darm hinein. Kaum steckte er in ihr, wurde sie schon wieder weit gespreizt. Ein zweiter Mann kam von vorne. Er setzte seinen Schwanz an ihrer Möse an, drückte ihn weit hinein und fickte sie in ihre Fotze. Er stieß in harten schnellen Stößen in sie hinein. Derjenige, der unter dir lag, musste nichts tun; die Stöße seines Fickpartners reichten für ihn aus, um ebenfalls das Gefühl des Stoßens zu erleben.
Meike schrie vor Geilheit. Brüllte die ganze Zeit über. Holte kaum mehr Luft. Die beiden Männer, die bereits abgespritzt hatten, machten sich an ihren Brüsten zu schaffen. Beide nahmen sie je eine Warze in den Mund, saugten und bissen daran.
Meike würde das nicht mehr lange durchhalten. Gottseidank merkte sie, wie der Mann, der sie in ihre Möse fickte, kurz davor war zu kommen. Als er seinen Samen, begleitet von heftigem Stöhnen, in sie hinein pumpte, kam auch der Mann, der in ihrer Rosette steckte.
Meike half etwas nach, massierte sich ihre Klit, schrie ununterbrochen. Sie schrie, als würde sie abgestochen. Dabei war es die pure Lust.
Der, der in ihrer Möse steckte, zog sich zurück und spritzte auf ihren Körper. Der Mann in ihrem Arsch spritzte in ihren Darm. Meike hätte die Welt umarmen können, so glücklich war sie in diesem Augenblick.
Die Maschine am Poolrand
Als nun alle vier Männer abgespritzt hatten, stellte man Meike auf ihre Füße, nahm ihr die Augenbinde ab und begleitete sie in einen Raum mit bemalten Wänden. Fluss- und Seelandschaften zierten die Wände. Es roch nach besonderen Kräutern. Erst, als sie das blubbernde Geräusch hörte, merkte Meike, dass sie in der Nähe eines Whirlpools sein musste.
Vorsichtig wurde sie in das Wasser hinein gelassen, bis sie in einer Sitzkuhle des Pools saß. Ihr gegenüber saßen vier Männer, die allesamt recht gut aussahen. Sie erkannte sofort den Kleinen wieder, der sie abgeholt hatte. Die drei anderen waren deutlich größer. Einer von ihnen trug einen stolzen Bauch vor sich her. Die anderen beiden waren schlank und breitschultrig.
„Wir werden uns im warmen Wasser etwas erholen. Dann wirst du uns die nächste Show liefern.“
Die Männer unterhielten sich über geschäftliche Angelegenheiten. Meike wurde überhaupt nicht beachtet. Sie konnte sich auch gut mit sich selbst beschäftigen. Sie lehnte sich zurück, schloss die Augen und versuchte etwas zur Ruhe zu kommen. Sie wäre beinahe eingeschlafen. Da tippte sie einer der Männer an und gab ihr zu verstehen, dass sie aus dem Pool gehen solle.
„Schau mal hinter dich. Dort steht ne schwarze Fickmaschine. Hol die mal her und stell sie so an den Rand des Pools, dass wir dich gut sehen können.“
Meike schaute sich um. Tatsächlich, ein paar Meter hinter ihr stand am Fußboden ein kleines schwarzes Ding. Es hatte die Form eines Sattels. Mitten auf dem Sattel thronte ein großer schwarzer Schwanz. Meike zog die schwere Maschine an den Poolrand heran. Sie musste zum Betrieb des Gerätes eine Steckdose suchen. Die fand sie in der Nähe an der Wand. Dort steckte sie die Maschine ein und stellte sich neben das Gerät.
Die Männer im Pool unterhielten sich weiter über belanglose Angelegenheiten. Als sie merkten, dass Meike mit ihren Vorbereitungen fertig war, gab einer der Männer weitere Befehle.
„Los, stell dich über die Maschine. Dann beuge dich langsam runter über den Schwanz. Am Ende setzt du dich auf den Schwanz bis er vollständig in dir steckt! Mach es so, dass wir dich gut sehen können.“
Meike stellte sich mit dem Gesicht zum Pool über die Maschine und ließ ihren Oberkörper langsam, indem sie in die Knie ging, auf die Maschine herab. Über dem Schwanz stoppte sie, nahm den Schwanz in eine Hand und öffnete ihre nasse Fotze mit den Fingern der anderen Hand. Dann ließ sie sich ganz auf den Schwanz herab bis sie vollständig im Sattel saß.
Der Schwanz verursachte angenehme Gefühle in ihrer Möse. Da sie dort noch immer nass war, hatte sie keinerlei Schwierigkeiten, sich dem gummiartigen Schwanz anzupassen.
„Greif mal unter das Gerät. Da steckt irgendwo ne Fernbedienung. Macht die Fickmaschine mit der Fernbedienung mal an und dreh den Regler auf klein.“
Meike fand die Fernbedienung, betrachtete sie kurz und erkannte schnell die einzelnen Funktionen der Schalter und der Drehelemente auf der Oberseite. Der größte Drehknopf diente offensichtlich der Einstellung der Vibrationsgeschwindigkeit. Diesen Knopf stellte sie auf eins. Dann setzte sie die Maschine in Gang.
An der Stelle, an der ihre Klitoris den Sattel berührte, war eine raue Stelle, gebildet durch viele Noppen. Die vibrierte nun ebenfalls. Kaum war die Maschine eingeschaltet, liefen ihr die Wellen der Lust auch schon durch und durch.
Der Mann mit dem großen Bauch kam auf sie zu. Er verlangte nach der Fernbedienung. Meike reichte ihm das Teil. Das Kabel war lang genug. Und hoffentlich auch wasserdicht.
Der Mann griff sich die Fernbedienung und setzte sich wieder zurück zu seinen Freunden. Er hielt das Gerät wie eine Tafel Schokolade zwischen seine Freunde. Der, der Lust hatte, sollte sie bedienen.
Der kleine Mann griff zu, drehte langsam am Regler und schaut dabei Meike ins Gesicht. Die anderen blickten sie ebenfalls voll Spannung an. Meike verzog ihr Gesicht etwas, als die Vibrationen stärker wurden. Aber schon auf der nächsten Stufe ging es beinah mit dir durch. Die Gefühle wurden sehr stark.
Der Schwanz vibrierte heftig. Er stieß auch in kleinen kurzen Stößen in sie hinein. Am meisten machte ihr jedoch die kleine Noppen-Platte zu schaffen, die ihre Klit massierte. Der kleine Mann drehte die Vibrationsstärke zurück. Er gönnte Meike eine Verschnaufpause. Meike war dankbar dafür, denn die Lust war schon wieder unerträglich geworden.
Da griff sich der neben dem kleinen Mann sitzende Freund die Fernbedienung, schaute Meike herausfordernd an und drehte den Knopf mit einem Schlag auf die höchste Stufe. Meike schrie auf. Sie griff sich sofort hart mit einer Hand in den Schoß. Die Noppen-Platte begann ihre Klitoris so stark zu massieren, dass sie sich nicht mehr zurückhalten konnte. Mit einem Schrei schoss sie von dem Sattel hoch. Sie kam im Stehen. Und so wie sie den Schwanz aus sich herausgleiten ließ, so schoss auch schon ein Strahl ihrer Ejakulation durch den Raum. Er reichte bis zur Mitte des Pools. Sie massierte sich weiter kräftig an ihrer Klitoris, um ihrem Lustempfinden abzuhelfen. Der nachfolgende unerwartet heftige Strahl traf die vier Männer.
“Mein Gott, was ist das denn? So etwas habe ich noch nicht gesehen. Ich bin total steif.“
Der Mann, der dies feststellte, stand im Pool auf. Dabei konnten seine Freunde sofort seine prächtige Latte sehen. Angesichts dieses Hammers standen alle vier auf. Jeder zeigte, dass ihn das soeben Erlebte stark berührt und erregt hatte. Die Schwänze standen allesamt in die Höhe.
“Los, setzt dich sofort da rüber in den Korbsessel.“
Im Korbsessel
In der Nähe des Pools stand ein aus Weiden geflochtener weit ausladender Korbsessel. Meike schritt dort hin. Sie setzte sich in den mit weichen Kissen ausgelegten Sessel und wartete auf weitere Anweisungen. Der Dicke kam als erster aus dem Wasser. Er ging auf Meike zu, griff sich ihre Füße, zog sie nach oben und spreizte dabei weit ihre Beine.
Meike lag nun mehr oder weniger am Sesselrand. Ihre Beine ragten in die Luft, ihr Schoß wurde weit geöffnet. Der Dicke kniete sich nieder, nahm seinen Schwanz in die Hand, bugsierte ihn an Meikes Möse und stieß ihn mit einem Ruck hinein.
Einer der beiden großen breitschultrigen Freunde trat neben den Sessel, nahm Meike bei den Haaren und zog ihren Kopf zu seinem Schwanz. Er deutete an, dass sie ihn blasen sollte. Meike öffnete ihren Mund, nahm den Schwanz auf, begann zu lutschen und hatte nun zwei Männer in sich drin. Der kleine Mann und der zweite breitschultrige Freund stellten sich zwei Schritte neben den Sessel und begannen zu wichsen.
Der Dicke kam als erster. Er pumpte in Meike hinein, bis er mit einem lauten Schrei seinen Schwanz aus ihr heraus riss und ihr seinen Samen auf die Brüste spritzte. Kaum war er aus Meike heraus, da stellte sich der breitschultrige Freund, der bisher neben dem Korbsessel wichste, vor Meike hin und drang in sie ein.
Der prächtige Schwanz, den sie blies, das spürte sie deutlich, würde auch gleich kommen. Das verrieten die Zuckungen des prallen Ständers. Und so war es auch. Mit einem heftigen Strahl schoss der Mann seinen Samen in ihren Hals. Da sie nicht alles schlucken konnte, ließ sie einen Teil davon aus ihren Mundwinkeln laufen.
“Das ist geil. Das ist geil“, schrie der kleine Mann und begann heftig an seinem Schwanz zu reiben.
Er blickte auf die Szene vor sich, sah sich genau an, wie sein Freund in langen Stößen in Meike hinein hämmerte. Dann kam er. Laut. Heftig. Sein Samen spritzte aus seinem Schwanz heraus und traf Meike auf dem Bauch.
Meike empfand die größte Lust, auf diese Art gebraucht zu werden. Sie spürte, wie sich der nächste Orgasmus in ihr breitmachte. Als Meike zu schreien begann, spritze es aus ihr heraus. Direkt auf den sie noch immer in schnellen Stößen fickenden Mann.
Der war bei diesem Anblick auch so weit. Er schoss mit einem Urschrei seinen Samen in ihr Gesicht. Tropfen seiner Sahne liefen an Meikes langem Haar herunter.
Meike erhielt von allen vier Freunden eine komplette Körperreinigung sowie eine feine Ölung verabreicht. Liebevoll halfen sie ihr beim Ankleiden. Der kleine Mann legte ihr die Augenbinde an.
Dann brachte sie der Chauffeur an den ehemaligen Treffpunkt zurück.
Meike
Gefesselt und
Benutzt
Teil 4
In der Öffentlichkeit
Der Dessous-Einkauf
Meike war sehr zufrieden mit der Entwicklung in der jüngsten Vergangenheit. Sie hatte großartige Erlebnisse mit Männern, die sie fesselten und benutzten. Und doch waren diese Leute allesamt vor und nach ihren gemeinsamen sexuellen Erlebnissen äußerst höflich und korrekt zu ihr.
Meike überlegte schon seit einigen Tagen, was sie als nächstes angehen könnte. Sie besaß ein paar vage Ideen. Aber sie wusste noch nicht so recht, wie sie die in die Tat umsetzen sollte. Nach der Arbeit wollte sie erst mal in die Stadt und ein paar neue Klamotten kaufen. Sie wollte vor allem mal wieder ein paar scharfe Dessous. Dazu stellte sie sich vor, einen Strapsgürtel, ein winziges Höschen und einen Halbschalen-BH zu suchen. Das sollte nicht allzu schwer sein. Meike kannte sich aus.
Sie steuerte zielbewusst ein großes Kaufhaus an. Dort hatte sie sich schon oft Miederwaren besorgt. Die Bedingungen kannten sie. Sie waren zuvorkommend. Auch die fachliche Beratung entsprach Meikes Vorstellungen.
Sie schaute sich in der großen Miederwarenabteilung um. An einigen Ständern hingen Waren der neuen Kollektionen. Davon entsprachen etliche Teile Meikes Geschmack. Sie wählte mehrere Sets aus und zog sich in die Umkleidekabinen zurück. Nur zwei Kabinen von sieben waren belegt. Meike wählte die hinterste Kabine. Sie wollte ihre Ruhe haben.
In großer Gelassenheit zog sie sich aus. Sie wollte nicht nur wissen, ob die Teile passten. Sie wollte auch den Gesamteindruck kontrollieren. Denn darauf kam es ja schließlich an. Meike hängte ihre Oberteile an die dafür vorgesehenen Haken. Dann streifte sie Schuhe, BH, Strümpfe und Höschen ab. Bis sie völlig nackt in der Kabine stand.
Neben ihr war plötzlich Leben in der Kabine. Jemand betrat der Umkleidekabine, zog dabei lautstark den Vorhang auf, danach ebenso geräuschvoll wieder zu. Meike hörte es hektisch rascheln, so als ob sich jemand sehr schnell entkleiden würde. Dann wurde getuschelt. Plötzlich drang unterdrücktes Lachen an ihr Ohr.
Sex in der Nachbarumkleidekabine
“Gib ihn schon her!“ hörte Meike eine Frau leise flüstern.
Erst fielen Kleidungsstücke zu Boden. Eine Gürtelschnalle schlug mit metallenem Klang gegen etwas Hartes. Dann herrschte Ruhe. Aber nicht lange. Erst sehr leise, dann lauter werdend, hörte Meike eindeutig saugende Geräusche. Zwischendurch stöhnte jemand leise auf.
“Er ist jetzt steif genug. Dreh dich um. Bück dich.“
Meike wurde es heiß bei dem Gedanken daran, was in der Nachbarkabine von statten ging. Sie fasste sich in den Schritt. Sie musste das tun. Schon wieder nass. Kaum hatte sie gehört, wie nebenan zwei Menschen Sex hatten, da war sie schon wieder durch den Wind. Vorsichtig schob sie den Vorhang ihrer Kabine zur Seite und spähte in den Flur hinaus. Immerhin war sie splitternackt.
Niemand stand oder bewegte sich im Gang vor den Kabinen. Der Vorhang zur Nachbarkabine war nicht komplett zugezogen. Ein winziger Spalt ließ Einblicke zu. Meike musste sich nicht anstrengen, um durch den Schlitz in die Kabine hineinschauen zu können.
Sie sah eine junge große schlanke Frau mit kurzen blonden Haaren. Ihre schweren Brüste hingen frei in der Luft. Die Brustwarzen standen ab. Groß, dunkelbraun, von zwei Piercings durchbohrt. Ihr Pullover und der BH waren einfach nur hoch geschoben. Höschen und Jeans hingen an ihren Knöcheln.
Die Frau stand breitbeinig vor der Spiegelwand. Mit beiden Händen stützte sie sich an den Seiten des Spiegels ab. Oberkörper und Beine bildeten an den Hüften beinahe einen 90-Grad-Winkel. Ihr Hinterteil streckte sie in einer herrlichen Kurve so heraus, dass der hinter ihr stehende Mann sie bestens bedienen konnte.
Der Mann war kräftig, trug dunkle lange Haare, sein praller Schwanz steckte in der Blonden. Hose und Unterhose hingen auch in seinem Fall an seinen Knöcheln. Hemd und Jacke trug er aufgeknöpft. Sein beachtlicher Schwengel hämmerte in schnellem Rhythmus in die große kurzhaarige Frau hinein. Die Frau warf ihren Kopf hin und her.
Sie griff nun mit einer Hand zwischen ihren Beinen hindurch an die Eier des Mannes. Der reagierte sofort. Lustverzerrt knallte er seinen Kolben noch schneller in die Frau hinein. Meike sah beiden an, dass sie große Lust verspürten und sich dennoch bemühten, so leise wie möglich zu sein.
Der Mann überdehnte seinen Körper. Leise flüsterte er, dass er gleich kommen werde. Die Frau warf ihren Kopf lustverzerrt in den Nacken, griff mit der Hand, die bis vor kurzem die Eier des Mannes geknetet hatte, an ihre Muschi und massierte sich die Klit.
Meike sah gerade noch, wie der Mann seinen Schwanz aus der triefenden Fotze der vor Lust stöhnenden Blonden heraus zog und ihr eine geballte Ladung Samen auf den Po spritzte. Meike zog sich schnell in ihre Kabine zurück, sie wollte nicht erwischt werden.
Aber das, was sie gesehen hatte, saß tief in ihr. Sie schaute sich im Spiegel an. Stellte sich breitbeinig davor. Nahm ihre beiden Brüste in die Hände, knetete sie, spielte an ihren längst hart gewordenen Nippeln. Meike lief heiß. So heiß, dass sie sich zwischen die Beine griff, zwei Finger in ihre Möse steckte und die Innenfläche ihrer Hand gegen ihren Schamhügel klatschen ließ. Sie erschrak über das schmatzende Geräusch, welches sie mit dieser Bewegung auslöste. Sofort hörte sie damit auf und massierte nur noch leise ihr Lustknöpfchen. Ihr eigenes Bild von Nacktheit und Lust überwältigte sie. Sie kam. Gewaltig. Ihre Lustdrüsen spritzten einen kleinen Strahl ihrer Ejakulation an den Spiegel. Dann sank sie zusammen und musste sich erst mal auf das Bänkchen in der Umkleidekabine setzen.
Nebenan raschelte es. Ein Vorhang wurde auf und wieder zu gezogen. Weg waren die beiden. Meike erholte sich nach ein paar Momenten des tiefen Luftholens. Sie probierte ihre Kleidungsstücke an und entschied sich für zwei Kombinationen aus Strümpfen, Strapsgürtel, Höschen und BH.
Ich will das auch
Meike ging so schnell wie möglich nach Hause und setzte sich vor ihren PC.
„Ich will das auch!“ sprach sie immer wieder leise vor sich hin.
In Ihrem Profil trug sie nun ein, dass sie einen Mann suchte, der sie an öffentlichen Plätzen, in einem Aufzug oder in einer Umkleidekabine benutzen sollte. Das hatte sie sich ganz fest vorgenommen. Das, was vorhin in der Umkleidekabine passiert war wollte sie auch erleben. Mit einem kräftigen Mann. Mit einem großen Schwanz in ihr drin.
Es dauerte nur Minuten, da meldete sich bereits der erste. Meike besuchte sein Profil. Zu dünn. Zu uninteressant. Es meldeten sich viele. Aber keiner entsprach den Vorstellungen von Meike. Am Ende dauerte es drei Tage, bis der erste auf ihrem Profil erschien, der ihren Vorstellungen halbwegs entsprach. Meike wartete noch einen Tag ab.
Plötzlich landete sie den Treffer, den sie sich vorstellte. Der Mann nannte sich Speedy. Ein Meter neunzig groß, 110 Kilo, Oberkörper toll trainiert. Speedy gab an, dass er es liebte, an öffentlichen Orten Sex zu haben. Auch wäre er garantiert der richtige für ein Quickie; er mochte schnellen und dreckigen Sex. Und wenn seine Angaben nicht total übertrieben waren, dann trug er ein männliches Geschlechtsorgan mit sich herum, auf das er wahrhaftig stolz sein konnte.
Meike verabredete sich mit dem Mann zum späten Nachmittag in einem Café in der Stadt. Sie überließ es ihm, die Orte zu wählen, an denen er sie nehmen wollte. Prahlend hatte er ihr geschrieben, dass er mindestens zu vier oder fünf Mal Sex am Nachmittag in der Lage wäre. Wenn das mal stimmte?
Meike fieberte der Begegnung entgegen. Wie immer in letzter Zeit, wurde sie schon am Morgen allein bei den Vorstellungen, was auf Sie zukommen würde, feucht zwischen den Beinen.
„Speedy“ - Kurt
Meike, mit einem kurzen dunklen Kleid und hochhackigen Schuhen bekleidet, erkannte ihren „Spielpartner“ auf den ersten Blick. Er saß an einem kleinen Tischchen, ein Cappuccino stand unangerührt vor ihm. Sein Äußeres entsprach den Bildern im Internet. Alles ganz einfach. Als Meike an das Tischchen trat blickte er auf. Auch er erkannte sofort die junge Frau, auf die er sich eingelassen hatte. Mit einer eleganten Handbewegung deutete er an, dass sie sich doch setzen möge und fragte nach ihrem Getränkewunsch.
Meike wollte einen Latte Macchiato. Der Mann bestellte. Alles ging ganz schnell. Meike wollte wissen wie er wirklich hieß. Speedy konnte ja nicht sein richtiger Name sein.
“Ich heiße Kurt. Du kannst aber auch gerne Speedy zu mir sagen. Ich bin an diesen Spitznamen schon seit meiner Schulzeit gewöhnt.“
Es stellte sich heraus, dass Kurt schon lange unterwegs war, um mit Frauen Quickies zu erleben. Er bediente seinen Fetisch schon seit über einem Jahr. Er berichtete von vielen tollen Erfahrungen. Einige waren ganz witzig, einige wohl eher weniger. Aber er wollte Meike ja nicht erschrecken. Deshalb stellte er die positiven Seiten des Fickens am Rande der Öffentlichkeit heraus.
Er erzählte, dass er in der Öffentlichkeit viel schneller und viel intensiver kommen könnte als zu Hause im Schlafzimmer. Auch würde er weitaus steifer und größer werden. Er brauchte das einfach. Und er brauchte es schon lange. Und je länger er es machte, umso öfter brauchte er es auf diese Art.
Meike gestand, dass sie besonders viel Lust empfand, wenn sie sich irgendwo angebunden, gefesselt und benutzt fühlte.
Die Kaffeetassen leerten sich. Kurt bezahlte. Er nahm Meike bei der Hand und führte sie durch die Stadt. Meike ließ sich gerne von Kurt führen. Ihre Muschi triefte bereits jetzt voller Erwartung.
„Na, wie sieht es aus? Bist du schon feucht?“
“Feucht ist gar keine Frage. Ich fließe über.“
Das schienen die besten Voraussetzungen zu sein. Kurt steuerte mit Meike durch das dichte Gedränge in der Fußgängerzone. Am späten Nachmittag vermischten sich die Einkaufenden mit den Menschen, die aus den Büros herausquollen und ihren Weg nach Hause antraten.
Aufzug
Plötzlich standen Sie vor einem hohen Gebäude. Es gab mehrere davon in der Stadt. Es war zwar nicht das höchste. Aber es hatte immerhin dreißig Stockwerke. Kurt zog Meike in das Erdgeschoß des Hochhauses hinein. Er führte sie vor die Türen der Aufzüge. Auf jeder Seite kamen drei Aufzügen im Erdgeschoss an. Von hier aus ging es noch fünf Etagen nach unten und insgesamt dreißig Etagen nach oben.
Am späten Nachmittag wollte niemand mehr nach oben. Wenn ein Aufzug unten ankam, dann entleerte er sich. Viele Menschen strömen heraus. Niemand hinein. Ideale Voraussetzungen, dachte sich Meike, der Typ kennt sich aus.
Die beiden hinteren Aufzüge führten ganz nach oben. Mit Ihnen konnte man die ersten 25 Stockwerke ohne anzuhalten überwinden. Dort drängte Kurt die junge Frau zielstrebig hinein.
Kaum schloss sich die Aufzugstür, drückte Kurt den Knopf für die oberste Etage. Und schon stand er vor Meike und zog ihr kurzes Kleid in die Höhe. Sie hatte nicht darunter angezogen. Ihre Muschi lag blank vor ihm. Kurt drückte Meike ins rechte hintere Ecke des Aufzuges. Er packte ihr rechtes Bein, stellte es auf das chromglänzende Stahlrohr, das als Haltegriff an der Seitenwand entlang führte und hatte nun den besten Zugang zu ihrer Möse.
Kurt öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus. Meike erwischte einen kurzen Blick auf das große Ding. Sie war sehr zufrieden. Kurt stellte sich vor Meike, drückte sich an ihren Schoß, schob seinen Schwanz mit einem harten Ruck in sie hinein. Dadurch, dass sie ihr Bein auf das Stahlrohr aufgestellt hatte, war sie weit offen für ihn. Er drückte sie mit viel Kraft in die Ecke, während er in sie hinein hämmerte. Dabei knetete er unter ihrem Kleid ihre Brüste.
Meike griff sich mit einer Hand an ihre Möse und rieb an ihrem Kitzler. Kurt stieß in kurzen schnellen Stößen in sie hinein. Der Fahrstuhl raste nach oben. Noch ein tiefer harter Stoß. Kurt stöhnte. Zuckte. Auch Meike hielt es nicht mehr aus. Beide kamen. Meike laut, Kurt mit einem heftigen Strahl Samen und ebenfalls mit tiefem lautem Stöhnen.
In dem Augenblick verlangsamte der Fahrstuhl seine Fahrt. Meike konnte gerade noch ihr Kleid zurecht richten. Kurt verstaute seinen triefenden Schwanz in der Hose. Dann öffnete sich auch schon die Tür. Der Aufzug war am obersten Stockwerk angekommen. Nun begann er von oben herab stockwerkweise die Menschen einzusammeln, die hinunter und in den Feierabend fahren wollten. Immer mehr Menschen betraten den Aufzug. Als sie am 25. Stockwerk angelangt waren, quoll der Aufzug bereits über.
Niemand merkte, dass zwischen den Beinen von Meike Kurts Samen herabtropfte. Einzig Meike verspürte das lüsterne Gefühl, den Samen aus sich heraustropfen zu spüren. Meike und Kurt verließen als letzte den Aufzug. Kurt schaute nach unten, er sah die kleine Pfütze und lächelte Meike strahlend an.
Endlich – die Umkleidekabine
Vor dem Gebäude hakte sich Meike bei Kurt unter. Gemeinsam schlenderten sie weiter durch die Stadt. An einem großen Textilkaufhaus nahm Kurt Meike bei der Hand und zog sie sehr bestimmt in das Kaufhaus hinein.
Sie fuhren über Rolltreppen in die zweite Etage. Zu den Textilien für Männer. Kurt nahm sich ein paar Hosen und zwei Hemden aus den Regalen. Dann schritt er mit Meike zielgerichtet auf die Umkleidekabinen zu. Zwanzig Umkleidekabinen, zehn auf jeder Seite, säumten einen langen Flur.
“Kommst du mal mit, Schatz, und schaust, ob mir die Teile passen?“ Kurt rief dies ziemlich laut, so dass die Verkäufer keinen Verdacht schöpften, dass gleich ganz andere Dinge passieren würden.
Er nahm Meike bei der Hand und zog sie hinter sich her. Es sah so aus, als würde ein Mann mit seiner Frau in die Umkleidekabine gehen, um unter dem fachlichen Rat der Frau Kleidungsstücke auszusuchen. Sie wählten, ganz ähnlich, wie Meike es vor ein paar Tagen auch gemacht hatte, die hinterste Kabine auf der rechten Seite aus.
An der Decke verursacht eine Neonröhre grelles helles scheußliches Licht. Nicht eben sehr romantisch. Kurt schob Meike in die Umkleidekabine hinein, schob den Vorhang so zu, dass man links und rechts nicht durch irgendwelche Schlitze hineinschauen konnte. Dann warf er die „neuen“ Kleidungsstücke achtlos auf einen Stuhl, der in der Ecke stand.
Wie schon im Fahrstuhl schob er Meikes kurzes Kleid nach oben, drehte sie gegen den Spiegel und stellte sich hinter sie.
“Das ist eine perfekte Kopie meines Erlebnisses von neulich“, flüsterte Meike.
„Dann halt still, gleich geht's los.“
Kurt öffnete seine Hose, nahm seinen Schwanz in die Hand und wollte ihn fulminant Meike in die Spalte schieben. Scheinbar war aber das letzte Erlebnis noch zu frisch. Kurt überschätzte sich. Sein Schwanz war schon wieder groß und mächtig. Die Adern traten an seinem Schaft hervor. Aber noch längst nicht steif.
Meike merkte, dass etwas nicht stimmte und schaute sich nach Kurts Geschlechtsteil um. Sofort sah sie die Misere. Sie drehte sich um, kniete sich vor Kurt und nahm den Schwanz in den Mund. Sie lutschte fleißig an seiner Eichel, knetete seine Eier, zog und schob die Vorhaut vor und zurück, massierte das größer werdende Teil.
Innerhalb kurzer Zeit war der Schwanz wieder einsatzbereit. Meike ließ ihn aus ihrer Mundhöhle entgleiten, dreht sich um, stellte sich so an den Spiegel, wie Kurt es zuvor gefordert hatte und präsentierte ihr prächtiges Hinterteil. Kurt hielt plötzlich ein dünnes Seil in der Hand. Mit schnellen Bewegungen fesselte er Meikes Hände an die Kleiderhaken links und rechts des Spiegels. So stand sie mit ausgebreiteten Armen vor dem Spiegel.
Nun klappte es auch mit seinem Prügel. Kurt schob seinen Ständer mit aller Macht in ihre Liebesgrotte. Er griff um ihre Taille und begann auf ihrer Klitoris zu reiben. Kurt machte das geschickt. Seine Stöße rammten tief in sie hinein.
Nebenan wurde es laut. Der Sprache nach beharkte sich wohl ein italienisches Paar. Sie stritten sich um irgendein Kleidungsstück und um dessen Passform. Die Frau reagiert nahezu hysterisch. Der Mann wurde ebenfalls laut.
Das brachte Meike für ein paar Sekunden aus dem Konzept. Allerdings war auch klar, dass es ja nicht um ihre Vögelei ging, sondern nur um das was die beiden nebenan miteinander wegen der Klamotten auszutragen hatten. Sie konzentrierte sich wieder auf die tiefen Stöße von Kurt. Der drückte soeben noch ein Stückchen härter seinen Schwanz in ihre Möse. Sie hielt dagegen und fühlte unmittelbar, wie Kurt kam.
Als er seine Ladung in sie hinein schoss, massierte er mit hoher Geschwindigkeit an ihrem Kitzler, so dass sie auch gleich soweit war. Beide kamen sie mit einem tiefen, unterdrückten Stöhnen.
Nebendran wurde der Streit immer heftiger. Als Meike und Kurt nun kamen, pochte es mehrfach an die Wand der Kabine. Sowohl der Mann als auch die Frau brüllten lauthals „Silentium“. Danach setzten sie Ihren Streit unvermindert fort.
Meike und Kurt kicherten. Dann lachten sie. Ihr Lachen wurde immer lauter. Während dessen beförderte Kurt seinen Schwanz zurück in seine schicke Unterhose und löste Meikes Fesseln. Meike streifte ihr Kleid herunter und sah schon wieder ganz passabel aus. Laut lachend ließen sie die „neuen“, natürlich nicht anprobierten, Kleidungsstücke am Eingang zu den Umkleidekabinen liegen.
“Danke, das hast du wunderbar gemacht. Ich dachte nicht, dass man auf das, was ich vor kurzem erlebt habe noch mal ne Krone draufsetzen kann.“
“Ach, da habe ich schon ganz andere Dinge erlebt. Sei froh, dass sie uns nicht erwischt und rausgeworfen haben.“
Als sie anschließend in der Fußgängerzone an einem Chinesischen Restaurant vorbei kamen drängte Meike Kurt dort hinein.
“Lass uns mal ne kurze Pause machen.“
Kurt war damit einverstanden. Sie bestellten je eine Wan-Tan Suppe und eine Frühlingsrollen. Das dauerte nicht allzu lange. Denn sie hatten ja noch einiges vor. Und dennoch reichte die Pause, damit sich Kurts Lustkolben regenerieren konnte. Kurz vor Ende der Mahlzeit führte Meike ihre Hand an die Hose von Kurt. Sie wollte testen, wie es seinem Schwanz erging. Ihre Berührung reichte aus, um sein Geschlechtsteil aufzurichten. Prall drückte es gegen den Stoff seiner dunklen Hose.
„Aha, es kann also weitergehen“, bemerkte Meike lächelnd. Sie nahm Kurt bei der Hand, zog ihn vom Tisch weg, ließ ausreichend Geld neben den Tellern liegen und bugsierte ihn aus der Gaststätte hinaus. Nun war es wieder an Kurt, den weiteren Weg zu bestimmen. Er hakte Meike unter und führte sie, mit einem Grinsen im Gesicht, zur nächsten U-Bahn-Station.
U-Bahn
Der Bahnsteig stand voll mit Leuten. Menschenmassen waren unterwegs. Kurt führte Meike mitten hinein unter die Wartenden. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis die nächste U-Bahn eintraf. Kurt schubste Meike in den Waggon. Dort konnte man weder vernünftig stehen noch sitzen. Das Gedränge war viel zu groß. Im hinteren Wagenteil hatte jemand die Beleuchtung zur Hälfte zerstört. Dorthin versuchte Kurt Meike zu drängen.
Als sie an ihrem Ziel anlangten, konnten sie nur mit Mühe einen Stehplatz in der Nähe der Tür ergattern. Beim nächsten Halt öffnete sich die Tür. Es drückten weitere Fahrgäste herein, so dass es an ihren Stehplätzen nunmehr fast nicht mehr auszuhalten war.
Im dichtesten Gedränge ließ Kurt seine Hand nach unten gleiten, führte sie unter das kurze Kleid von Meike und begann in ihrem Schoß zu wühlen. Meike biss sich auf die Zähne. Das war ja wohl ganz schön frech. Kurt stieß einen Finger mitten hinein in ihre überquellende Möse. Dann ließ er noch einen Finger in sie hinein gleiten. Am Schluss steckten drei Finger in ihrer fein rasierten Pussy und tanzten darin herum.
Meike schlang ihre Arme um seinen Hals, biss sich auf die Zähne, biss sogar verzweifelt, weil sie ihre Beherrschung zu verlieren drohte, in seinen Hemdkragen. Und noch bevor die nächste Station erreicht war kam sie. Unglücklicherweise war ihr Orgasmus so heftig, dass sie einen großen Strahl ihrer Lustflüssigkeit abgab. Kurt merkte es sofort und hielt seine Handfläche vor ihren Strahl, so dass nichts gegen ihr Kleid sondern die ganze Flüssigkeit von seiner Hand auf den Boden triefte. Die U-Bahn ratterte. Die Fahrgäste unterhielten sich laut. Niemand bemerkte, dass mitten unter ihnen jemand den Boden benetzte.
Sie fuhren noch drei Stationen weiter. Dann stiegen sie aus. Die Haltestelle befand sich in der Nähe eines kleinen Badesees am Rande der Stadt. Meike kannte sich in diesem Teil der Stadt nicht aus. Kurt überraschte sie immer wieder …
Der kleine Badesee
Das Badegewässer lag eingebettet zwischen Schrebergärten und Wohnbebauung. Rings um den Badesee zog sich ein breiter Strand. Davon, das konnte man schon von weitem an den Badegästen erkennen, wurde etwa ein Viertel als FKK-Gelände genutzt.
Kurt flanierte mit Meike auf den gut belegten FKK- Strand zu. Kaum hatten sie ihn erreicht, zog er ihr das Kleid über den Kopf. Meike stand nun nackt am Strand, nur noch die hochhackigen Schuhe trug sie an den Füßen. Auch die nahm er ihr ab, schlüpfte selbst schnell aus der Hose und rannte mit Meike in das lauwarme Seewasser.
Sie tollten ein wenig herum. Dabei versuchte Kurt fortlaufend mit seinen Händen entweder an Meikes Brüste zu fassen oder zwischen ihre Beine zu gelangen. Meike ihrerseits versuchte an seinen Schwanz zu greifen.
Plötzlich stand das gute Teil wieder groß und steif von Kurt ab. Der nutzte dies sofort, zog Meike zu sich heran, nahm seinen Schwanz und steckt ihn unvermittelt in ihre Möse. Meike schlang ihre Beine um Kurts Hüfte. Sie küsste ihn, legte ihre Arme um seinen Hals und begann seinen Rhythmus aufzunehmen. Kurt stand im nicht allzu tiefen lauwarmen Wasser, hielt seine Gespielin in den Armen und vögelte sie.
Es war herrlich. Ringsum schwammen oder planschten ein paar Badegäste. Das Wasser war nicht so klar, dass jeder sogleich erkannt hätte, was die beiden miteinander trieben. Die Sonne stand wärmend am Himmel. Im Schilfrohr zwitscherten Vögel.
Meike war schon wieder heiß gelaufen, als sie merkte, dass Kurt eine Hand unter ihr Hinterteil schob. Plötzlich steckte ein Finger in ihrem Darm. Dann zwei, dann drei. Kurt hat ihr tatsächlich drei Finger in ihre Rosette gesteckt. Meike schrie auf. Das weckte sofort die Aufmerksamkeit der umliegenden Badegäste. Mit ein paar verschrobenen Gesten versuchte sie davon abzulenken, was sie soeben trieben. Für Kurt spielte dies nur eine untergeordnete Rolle. Er konzentrierte sich ganz auf den herrlichen Fick im warmen Wasser.
So wie er vorne mit seinem Schwanz in sie hinein hämmerte, so drückte er ihr hinten seine Finger in den Arsch. Plötzlich zuckte Meike am ganzen Leib. Sie kam. Ein kräftiger Orgasmus schüttelte sie. Sie schlang ihre Arme eng um Kurts Hals.
Als Kurt erkannte, dass sich Meike auf dem Weg ins Nirwana befand, versuchte auch er seine Ladung abzuschießen. Das gelang nicht. Er war groß und steif, aber noch nicht so weit. Trotzdem zog er seinen Schwanz aus ihrer Möse, packte ihre Arschbacken hart im tragenden Wasser und führte seinen Schwanz an ihre hintere Öffnung. Meike ließ sich auf seinen Schwanz sinken, der nun bis zum Anschlag in ihrer Rosette steckte. Kurt setzte seine kurzen aber intensiven Stöße fort.
Augenblicklich keimte in Meike der nächste Orgasmus auf. Kurt schaffte es tatsächlich, sie in einen dauerhaften orgasmusähnlichen Zustand zu versetzen. Genial.
Kurt pumpte in sie hinein. Meike nahm eine Hand, führte sie an ihren Kitzler und massierte. Schon nach wenigen Stößen war es wieder soweit. Kurt kam, stöhnte tief und heftig aber unterdrückt. Und Meike kam ebenfalls, gab unterdrückte spitze Schreie von sich, hätte ihm beinahe die Luft abgedrückt, so sehr hielt sie sich an seinem Hals fest. Sie steckten noch lange in der wärmenden Abendsonne ineinander bis sie sich voneinander lösten.
Die beiden verließen das Wasser, mussten sich danach eine Weile in die Abendsonne legen, bis ihre Körper trockneten, schließlich hatten Sie keine Handtücher dabei. Danach kleideten sie sich an und traten den Rückweg in die Stadt an. Die U-Bahn war diesmal so leer, dass sie keine Gelegenheit fanden, weitere Spielchen miteinander zu treiben.
Plötzlich zog Kurt Meike an einer Vorortstation aus der U-Bahn heraus. Er hatte noch einen Plan im Kopf. Er ging mit ihr in eine wenig belebte Seitenstraße. Die Häuser sahen heruntergekommen aus. Bis zu drei Hinterhäuser fügten sich an die Straßenfront an.
Der Hinterhof
Kurt führte Meike in einen dieser Hinterhöfe hinein. Es folgte ein zweiter Innenhof, dann ein schmutziger Durchgang zum nächsten Gebäude. Darauf noch mal ein schmuddeliger Durchgang bis zum hintersten Haus. Dort standen im Hof alte Fahrzeuge, alte Campingstühle, ein verschlissener Sonnenschirm und etliches Gerümpel herum.
Kurt lenkte Meikes Schritte zu einem alten VW-Käfer. Der Käfer stand rostend in einer Ecke des Hinterhofes. Meike sollte sich, das gab ihr Kurt unmissverständlich zu verstehen, vor den Käfer stellen. Als sie dort stand, drehte er sie so, dass sie sich mit den Händen auf der Fronthaube abstützen konnte. Meike ahnte, was geschehen würde. Sie ließ sich mit den Händen auf die Haube nieder. Wieder wurde sie mit dem dünnen Seil an die beiden Außenspiegel des Fahrzeuges gefesselt. Sie reckte ihren Arsch in die Höhe und erwartete Kurts Schwanz.
Tatsächlich hatte sie binnen weniger Sekunden das große Teil schon wieder in sich drin. Mein Gott. Wo hatte der Mann diese Kraft her.
“Ich bin endlos geil auf dich!“ sagte Kurt und hämmerte in sie hinein. Sein Schwanz und seine Eier klatschten laut auf ihren Po. Das Geräusch war bestimmt in den umliegenden Wohnungen zu hören, dachte Meike. Da ging auch schon ein Fenster auf. An dem Fenster erschienen zwei Köpfe. Ein Mann und eine Frau, mittleren Alters, fettige Haare, Zahnlücken, schauten heraus. Sie sahen Kurt und Meike vor dem Käfer ficken.
Plötzlich schrie die Frau: “Hey Kurt, fick die Alte anständig!“
Und schon klatschten beide Zaungäste im Rhythmus der Vögelnden. Weitere Fenster wurden geöffnet. Auch die Hausbewohner, die nun hinzu kamen, stimmten in das rhythmische Klatschen ein.
Meike fühlte sich beobachtet, sie schämte sich. Allerdings war sie gefesselt. Sie musste da nun durch. Aber bald war ihr die Umgebung völlig egal, da sie sich schon wieder auf dem Weg zum nächsten Orgasmus befand. Sie wurde jetzt sogar durch das Klatschen der Zuschauer stimuliert. Überhaupt merkte sie, dass sie Zuschauer gerne hatte. Das war ein ganz neues, scharfes Gefühl. Sie blickte nach oben, schaute in die Gesichter der Hausbewohner, die voller Begeisterung den Takt vorgaben, in welchem sie von Kurt hart rangenommen wurde.
„Das ist klasse! Mach sie fertig“, schallte es aus einem der Fenster.
“Halt drauf, bis Rauch aufsteigt“, forderte ein dicker alter beinahe zahnloser Beobachter.
“Ich will auch gefickt werden, Kurt!“ kreischte eine ältere Frau aus einem der oberen Stockwerke. Kurt strengte sich an, hämmerte mit langen Stößen in Meike hinein. Meike hielt ihm ihr Hinterteil entgegen. Kurt rubbelte heftig an ihrer Möse. Sie war kurz davor zu kommen. Kurt stieß noch heftiger zu. Plötzlich schrie er laut auf. Er kam.
Meike spürte, wie er in sie hineinspritzte. Da war es auch um sie geschehen. Sie schrie, wand sich, gab spitze Schreie von sich, stöhnte. Und nahm den Beifall der an den Fenstern Stehenden dankbar auf.
Kurt zog seinen Schwanz aus Meike heraus, klatschte ihn ein paar mal gegen Meikes Arschbacken, dann verstaut er das mächtige Teil in seiner Hose, verbeugte sich wie ein Schauspieler, zog Meike ihr Kleid über ihr nacktes Hinterteil, löste ihre Fesseln, nahm sie bei der Hand und verbeugte sich gemeinsam mit ihr vor den Hausbewohnern. Dann zog er sie rasch hinaus auf die Straße.
„Die kennen dich wohl schon?“
„Ich war einmal hier und wollte heimlich vögeln. Da haben sie mich entdeckt. Das hat damals Spaß gemacht. Seither komme ich ab und zu mal her und biete ne kleine Show für die Leute.“
Kurt brachte Meike zurück in das Café ihres ersten nachmittäglichen Treffens. Nach einem Cappuccino – er - und einem Latte Macchiato – sie - verabschiedeten sie sich voneinander in der Gewissheit, ein solches Treffen unbedingt wiederholen zu müssen.
Meike
Gefesselt und
Benutzt
Teil 5
In Roberts Keller
Robert
Meike wurde seit längerer Zeit regelmäßig von einem Mann angeschrieben. Er machte ihr Komplimente. Aber nicht die Komplimente erregten Meikes Aufmerksamkeit. Es waren seine Fantasien, die er ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen an Meike schrieb.
Meike fühlte sich regelrecht zu dem Mann hingezogen. Irgendetwas hatte er an sich, was sie erregte. Waren es seine Fantasien, war es seine Ausdrucksweise? Meike konnte es für sich selbst nicht beantworten. Sie wusste nur, sie musste ihn kennen lernen. Ihr ganzer Körper wollte es so.
Vor allem ihr Unterleib. Sie bebte förmlich, wenn ihr E-Mail Fenster aufging und eine neue Mail von ihm im Postfach lag. Der Mann hieß Robert. Er wohnte in Meikes Stadt. Er besaß nach seinen Angaben ein großes Anwesen. Dort betrieb er einen finsteren Sado-Maso-Keller.
Robert schrieb Meike, er wolle sie gerne abholen, dann in seinen Keller bringen und einen oder zwei Tage dort nach seinem Gutdünken benutzen. Die Vorstellung, über viele Stunden hinweg einem Mann zu Diensten zu sein, gefiel Meike zunehmend. Sie wurde feucht und geil, wenn sie nur daran dachte einem Mann ausgeliefert zu sein. Eine so langwierige Auslieferung hatte sie bislang jedoch noch nicht erlebt.
Der Tag nahte heran. Robert versprach, Meike zu Hause abzuholen. Pünktlich stand er vor ihrer Tür. Meike wollte eigentlich nicht, dass jemand ihr Zuhause kennen lernte. Robert hatte jedoch als Teil des Spieles darauf bestanden. Meike, inzwischen wahnsinnig geil und triefend nass zwischen den Beinen, stand am Fenster und wartete.
Als ein großer italienischer Sportwagen vor Ihrer Tür anhielt machte sie sich rasch auf den Weg und lief vor die Tür. Dort begrüßte sie Robert. Meike wurde die Tür des flachen Sportwagens geöffnet. Sie durften Platz nehmen. Robert stieg ebenfalls ein. Und mit einem kräftigen Tritt auf das Gaspedal ging es los. Sie fuhren zunächst schweigend durch die Stadt.
Mitten in der Stadt bog Robert plötzlich in ein Parkhaus ein. Sie fuhren in das unterste Stockwerk. Kein einziges Fahrzeug parkte zu dieser Zeit in diesem Stockwerk. Robert öffnete das Handschuhfach und holte Handschellen heraus. Die legte er Meike an. Ebenso zog er ihr eine Augenbinde über.
Zum Anlegen der Handschellen musste Meike ihre Hände hinter den Rücken legen. So saß sie ziemlich unbequem in ihrem Sportwagensitz. Um ihre Situation etwas zu erleichtern ließ Robert den Sitz so weit wie möglich nach hinten gleiten und kippte ihn zusätzlich etwas ab. Meike lag nun beinahe in dem schnellen Fahrzeug.
Robert fuhr aus dem Parkhaus heraus. Er musste dazu keine Parkkarte einlösen. Offensichtlich besaß er in diesem Parkhaus bereits einen Stellplatz und eine entsprechende Ausfahrtmöglichkeit. Der dichte Verkehr in der Stadt verhinderte, dass Robert schneller fahren konnte. Ab und an trat er jedoch hart aufs Gaspedal, so dass es Meike in den Sitz presste. Sie liebte die Geschwindigkeit. Sie liebte auch die Beschleunigung.
Das Tempo-Spielzeug
An den vielen Ampeln der Stadt mussten sie hin und wieder warten. Bei einem dieser Ampelaufenthalte merkte Meike, wie Robert seine rechte Hand zwischen ihre Beine gleiten ließ. Sie hatte so etwas schon erwartet, war nicht überrascht. Sie merkte, wie er ihr einen Finger durch die Spalte zog und ein wenig in sie eindrang. Das gefiel ihr, vor allem als er ihre Klit massierte.
Sein Besuch an ihrer Möse dauerte nicht lange. Da verschwand die Hand wieder. Nur um kurze Zeit später wieder bei ihr aufzutauchen. Dieses Mal hatte die Hand jedoch noch etwas bei sich. Etwas Kaltes begehrte Einlass an ihrer Muschi. Sie war so nass, dass Robert nur ein wenig drücken musste, um dieses Etwas in sie hinein zu schieben.
“Hey, was machst du da?“ wollte Meike von Robert wissen.
“Du gehörst mir in den nächsten Stunden. Ich mache mit dir was ich will“, antwortete Robert in scharfem Tonfall. Meike lief es kalt den Rücken hinunter. Aber genau das hatte sie ja gesucht. Im nächsten Moment beschloss sie, sich konsequent dem Mann auszuliefern und ihren Mund zu halten.
“Ich werde dir jetzt beibringen, dass Geschwindigkeit etwas Schönes sein kann“, sagte Robert bereits in einem harten Befehlston. Sein Sportwagen rollte durch den städtischen Verkehr. Angepasst. In den Augenblicken, in denen er bei einem Ampelstart das Gaspedal etwas mehr durchtrat, spürte Meike eine Vibration in ihrem Unterleib. Das Ding, das in ihre Muschi eingeführt war, reagierte wohl auf Geschwindigkeit oder Motorlärm. Im Grunde war es ihr egal, weil es ihr sehr intensive Gefühle bereitete.
Sie mussten zwischenzeitlich am Stadtrand angekommen sein, denn plötzlich gab Robert Gas. Meike wurde in den Sitz gedrückt. Das Ding in ihrer Möse begann ein Eigenleben zu führen. Es vibriert überraschend stark und versetzte Meike in Hochgefühle. Sie dachte, ihre Möse würde überfliesen und hatte schon Angst um ihr Kleid und um den Beifahrersitz in Roberts Sportwagen.
Robert bremste. Das Fahrzeug wurde langsamer. Dann beschleunigt er urplötzlich wieder. Der gewaltige Motor schob das Fahrzeug mühelos vorwärts. In Meike vibrierte es, so dass sie nur noch stöhnen konnte. Sie stöhnte laut, wollte sich zwischen die Beine greifen, wollte ihre Beine zusammen klappen. Aber ihre Hände waren gefesselt und Robert hielt seine Hand zwischen ihre Schenkel.
Meike stieß spitze Schreie aus. Sie stöhnte ungeniert. Sie stieß ihr Becken gegen den Sitz, um sich Erleichterung zu verschaffen. Aber es half nichts. Robert ließ das Fahrzeug wieder langsamer rollen, so dass es beinahe zum Stillstand kam. Dann beschleunigte er erneut. Die starke Beschleunigung führte dazu, dass Meike unvermittelt ihren ersten Orgasmus erlebte. Sie schrie, als sie kam und ein Strahl ihrer Lustflüssigkeit löste sich.
“Mann oh Mann, du hast dich ganz schön eingesaut“, bemerkte Robert.
Meike spürte zwar, wie ihr die Lustbrühe zwischen den Schenkeln entlang lief. Sie war aber nicht in der Lage, dies zu kontrollieren, weil das Ding in ihrer Fotze weiterhin Vibrationen aussandte. Sie war bereits auf dem Weg zum nächsten Orgasmus. Als Robert nur kurz auf das Gaspedal trat, musste sie erneut vor Lust laut schreien und stieß den nächsten warmen Strahl aus.
“Das hätte ich wissen müssen. Dann hätte ich wenigstens etwas untergelegt. Mädchen, das ist ja gewaltig, was du da machst.“ Robert sprach die Sätze voller Bewunderung, obwohl er sich eigentlich vorgenommen hatte, nur hart mit Meike umzugehen.
„Es tut mir leid. Aber ich bin so geil.“
Das waren die einzigen Worte, die über Meikes Lippen kamen. Sie konzentrierte sich bereits auf die nächsten Wellen, die durch ihren Körper gehen würden. Dazu kam es jedoch nicht mehr, denn Robert bog von der Straße ab. Es knirschte unter den breiten Rädern des Fahrzeuges. Offensichtlich fuhren sie durch eine Grundstückseinfahrt.
Robert stellte den Sportwagen ab. Das Ding in ihrer Möse hörte auf zu vibrieren. Meike konnte endlich wieder Luft holen. Robert umrundete das Auto, öffnete die Beifahrertür und half Meike heraus. Er bat Meike stehen zu bleiben. Dann kümmerte er sich um sein Fahrzeug, schloss anschließend eine schwere Tür auf, kam zurück zu Meike und legte sie sich wie einen Sack Kartoffeln über seine breiten Schultern.
Der Keller
Er trug sie eine Treppe hinab. Dann ließ er sie von seinen Schultern auf eine weiche Unterlage fallen. Meike lag nun auf einem dick gepolsterten Latexlaken. Sie konnte sich nicht so bewegen, wie sie gerne wollte, da die Handschellen sie weiterhin behinderten. Auch sah sie nichts, da die Augenbinde den Lichteinfall verhinderte. Sie hörte, wie Robert Streichhölzer entzündete. Danach roch es nach Schwefel und Kerzenwachs.
Robert trat zu ihr und riss mit einem Ruck die Augenbinde herunter. Meike konnte sich nun umsehen. Sie lag in der Mitte eines mächtigen Gewölbes. Ringsum an den Wänden befanden sich Fackeln und Kerzen. Die hatte Robert soeben angezündet. Flackerndes Licht erhellte den Raum. An einer Wand stand ein großes Kreuz, an dem Hand- und Fußgelenke festgebunden werden konnten. In einer anderen Ecke stand ein Bock. Meike lag in der Mitte des Raumes auf einer Art Bett. Mindestens drei mal drei Meter im Umfang.
In der Tiefe des Gewölbes erkannte sie weitere Geräte, deren Funktion und Verwendung sie nicht einschätzen konnte. Der Raum war komplett in Schwarz- und Rottönen gehalten. Durch die flackernden Kerzen und Fackeln vermittelte das Gewölbe einen bedrohlichen Eindruck.
Robert half Meike auf die Beine. Er führte sie in einen Nebenraum. Der war finster. Robert stellte Meike mitten in den kleinen Raum. Es roch nach herrlichen Düften. Robert entzündete ein Streichholz und steckte erneut mehrere Kerzen und eine Fackel in Brand. Dann nahm er Meike bei der Hand und führte sie an eine Vertiefung im Raum.
Erst jetzt erkannte Meike, dass sich in der Vertiefung Wasser befand. Es sah aus wie ein großer, in den Fußboden eingelassener Pool. Das Wasser begann zu blubbern, als Robert an einem Regler an der Wand drehte. Offensichtlich handelte es sich um einen großen Whirlpool. Robert trat auf einen Fußschalter. Plötzlich wurde der Pool durch mehrere Unterwasserscheinwerfer beleuchtet. Nun war der Raum kein finsteres Loch mehr. Sondern eine sehr angenehme Atmosphäre machte sich im Raum breit.
Meike sah, dass in dem Wasser Gewürze und Blätter schwammen. Von denen schien die herrlichen Düfte auszugehen.
“Geh da rein und reinige dich komplett. Anschließend reibst du dich mit den Ölen hier oben ein. Komplett.“
Robert deutete auf ein dunkles Holzbrett, welches in halber Höhe an der Wand angebracht war. Auf dem Holzbrett standen viele Fläschchen mit diversen öligen Flüssigkeiten.
“Ich überlasse es dir, welches Öl du wählst.“
Robert trat vor Meike hin, löste ihre Handschellen und ging rasch aus dem Raum, den er danach abschloss. Meike befand sich nun alleine im Bad. Sie stieg in das angenehm warme Wasser, nahm einen Schwamm, der am Wannenrand lag, und begann sich von Kopf bis Fuß zu säubern.
Sie wusch sich zwischen den Beinen, achtete darauf, dass ihr Gesicht ebenfalls mit gereinigt wurde, und als sie fertig war stieg sie langsam heraus. Das Ding, das Robert in sie eingeführt hatte, steckte noch immer in ihr drin. Sie zog es nun heraus. Es besaß die Form eines Eies, bestand aus Metall und enthielt einen kleinen Vibrator. An einem Ende war eine Schnur befestigt. Diese hing aus ihrer Möse heraus. An der konnte sie nun das Ei aus sich heraus ziehen. Das musste sie sich merken. Das Ei hattet ihr viel Freude bereitet.
Meike trat an das Holzbrett und prüfte mit der Nase die unterschiedlichsten Öle, die ihr nun zur Verfügung standen. Eines, es duftete ein wenig nach Maiglöckchen und nach Frühling, begeisterte sie so sehr, dass sie sich für dieses etwas dunkle Öl entschied. Sie begann ihren Körper damit komplett einzuölen, von Kopf bis Fuß. Alsbald glänzte ihre Haut. Die Düfte umwehten sie gar herrlich.
Meike zog nur ihre Schuhe an, um auf dem gefliesten Boden nicht zu frieren. Ansonsten blieb sie nackt. Kaum hatte sie die Schuhe angelegt, öffnete Robert die Tür und trat ein. Bewundernd betrachtete er sie von oben bis unten. Erst jetzt sah Meike, dass Robert nur eine kurze schwarze eng anliegende Lederhose und ein schwarzes Leder-T-Shirt trug.
Meike zitterte vor Erwartung. Sie sah, dass Robert vier Ketten mit Lederbändern an den Enden in der Hand hielt. Er begann sofort mit seiner Arbeit und legte seiner Sklavin die Ketten um die Hand- und die Fußgelenke. Die weichen Lederbänder milderten den Schmerz, den das pure Metall an ihren Gelenken verursacht hätte. Ein breites Lederband hing an der Wand. Dieses nahm Robert von seiner Halterung, legte es Meike um den Hals und machte es ebenfalls so fest, dass Meike das Gefühl hatte, sie könne sich weder an den Händen, den Füßen noch mit ihrem Hals frei bewegen. Nun war sie Robert voll und ganz ausgeliefert.
Robert zog Meike an den Ketten aus dem Badezimmer hinaus. Sie hatte keine Ahnung, was nun passieren würde. Aber sie sah das Funkeln in Roberts Augen. Das versprach geile Erlebnisse. Und darauf freute sie sich.
Aufgespreizt
Robert schleppte sie quer durch den großen Gewölbekeller hindurch in einen weiteren Raum. Dort fesselte er sie provisorisch an einen Metallring an der Wand. Sie sollte still stehen bleiben, während er weitere Vorbereitungen traf. Meike beobachtete wie Robert eine Art Liege aus dem hintersten Winkel des kleinen Raumes hervor zog. Diese Liege schob er in das große Gewölbe hinein.
Es handelt es sich um ein schwarzes Metallrohrgestell, welches auf Rädern bewegt werden konnte. Etwa in Brusthöhe befand sich eine schwarze Lederauflage. Robert stellte die Liege mit einer Bremse fest. Dann holte er Meike und befahl ihr, sich mit dem Rücken auf die Liege zu legen. Als Meike auf der schwarzen Lederauflage lag, nahm Robert ihre Hände und zog sie zu den seitlich unter der Liege befindlichen eisernen Schienen.
Meikes Arme lagen seitlich an ihrem Körper. Robert befestigte die Lederschlaufen, mit denen er die Handgelenke gefesselt hatte, an den Enden der Metallschienen. Die Metallschienen waren ausziehbar und besaßen einen Drehpunkt seitlich an der Liege in Höhe von Meikes Schultern. Robert löste die Verriegelung und schwenkte die Schienen aus. Meikes Arme wurden um 135 Grad geschwenkt, so dass sie schräg über ihren Kopf ragten. Wie ein Torwart im Handballtor vor dem Siebenmeter wurde Meike nun fixiert.
Robert betrachtete sein Werk. Er fand es gelungen. Dann kümmerte er sich um Meikes Beine. Auch am unteren Ende der Liege zog Robert dreh- und ausziehbare Schienen hervor. Daran fixierte er Meikes Fußgelenke. Durch das seitliche Ausschwenken der Scheinen spreizte er seine Sklavin weit auf. Nun war Meike beinahe bewegungsunfähig. Robert trat zurück und betrachtete erneut sein Werk. Es gefiel ihm sehr.
Aus einem mittelalterlich wirkenden großen dunklen Holzschrank an einer Wand des Gewölbekellers holte Robert einen Knebel hervor. Den gummiballartigen Knebel befestigte eher mit Bändern so an Meikes Kopf, dass der Gummiball zwischen ihren Zähnen steckte. Meike konnte atmen, sie konnte schreien - aber nichts mehr deutlich aussprechen.
Nun besorgte sich Robert einen Barhocker und setzte sich zwischen Meikes weit geöffnete Schenkel. Er starrte auf ihren Unterleib, auf ihre fein rasierte Muschi. Auf die wenigen Härchen, die sie in einem dünnen Streifen hatte stehen lassen. Meike versuchte ihren Kopf zu heben, um zu sehen, was er mit ihr vorhatte. Da fiel Robert auf, dass er vergessen hatte, ihren Kopf zu fixieren.
Er erhob sich gebieterisch, ging einmal um die Liege herum, packte das Halsband und befestigte es straff am Kopfende der Liege. So, dass Meike nun ihren Kopf nicht mehr anheben konnte.
Wieder setzte er sich auf den Barhocker zwischen ihren Beinen, hielt plötzlich eine große Feder in der Hand und begann Meike in ihrem Schritt vorsichtig mit der Feder zu streicheln. Anfänglich kitzelte es gar schrecklich. Meike gab unartikulierte laute Schreie von sich. Erst allmählich begann sie Lust zu empfinden. Robert strich über ihre Schamlippen, strich mit der Feder sanft durch ihren Spalt und kümmerte sich vor allem um ihre Klitoris. Als er sah, dass ihre Pussy reagierte und schön feucht wurde, streifte er mit seiner Feder nur noch über das kleine Lustknöpfchen hinweg, welches sich unter seiner Behandlung mit Blut füllte und aus seinem Versteck hervor kam.
Meikes Schoß hob und senkte sich. Sie versuchte der Feder entgegen zu kommen, um noch mehr Lust zu empfinden. Als Robert dies merkte, beendete er sein Werk. Er stand auf, ging einmal um die Liege herum, betrachtete Meike von allen Seiten, begann mit der Feder hinter ihren Ohren zu streicheln, entlang ihrer Augenbrauen, dann zwischen ihren Oberschenkeln und zum guten Schluss an ihren Brustwarzen Reize der Lust auszulösen.
Meike war außer sich vor Geilheit. Sie wusste nicht, was sie noch machen sollte. Sie hob und senkte ihren Schoß, knallte ihn hart und rhythmisch gegen die Lederauflage der Liege. Nichts half. Robert kehrte auf seinen Hocker zurück. Wieder fing er an, mit leichten kreisenden Bewegungen an ihrem Lustknopf federleichte Berührungen auszuführen. Meike kreischte. Speichel floss aus ihrem Mund. An ihrer Möse bildete sich Feuchtigkeit, die nun in langen Schlieren auf den Fußboden tropfte. Robert konnte sich nicht satt sehen an dieser triefenden Fotze.
Er streichelte Meikes Lustzentrum weiter mit seiner Feder. Er sah, dass Meike kurz davor war zu kommen. Unvermittelt brach er seine Aktivitäten ab und sprang auf, ging mit wenigen Schritten wieder zu dem alten Holzschrank an der Wand und holte sich mehrere langstielige Kerzen.
Als er zu Meikes Liege zurückkam, betätigte er einen weiteren Mechanismus, der die komplette Liege von der Waagrechten in einen x-beliebigen Winkel drehen ließ. Er stellte die Liege nunmehr so ein, dass Meike in einem 30°-Grad-Winkel aufgerichtet auf der Liege festgeschnallt war. Sodann entzündete er eine der Kerzen.
Robert wartete kurz, dann ließ er heißes Wachs auf Meikes Körper tropfen. Erst auf ihre Knie, dann auf ihre Oberschenkel, dann auf ihren Bauch. Bei jedem Tropfen zuckte Meike zusammen. Mit weit aufgerissenen Augen sah sie, wie das Kerzenwachs unter der kleinen Flamme schmolz und von der Kerze weg auf ihre Haut tropfte. Robert führte die Kerze immer näher an Meikes große Brüste heran. Bis das Wachs ihre Brustwarze traf.
Bei jedem Treffer schrie Meike auf. Am Anfang war es nur der Schmerz. Dann kam die Lust hinzu. Robert bewegte die Kerze weg von ihren Brüsten. Im nächsten Augenblick tropfte das heiße Wachs wieder auf ihren Bauch.
Robert betätigte den festgestellten Mechanismus und drehte die Liege in die andere Richtung. Meikes Kopf hing nun nach unten. Ihre Körper ragte in einem 45°-Winkel in die Höhe.
Robert sah jetzt direkt in Meikes Schoß. Er schnappte sich eine weitere Kerze, die er an der Liege abgelegt hatte und steckte sie mit einem kurzen Ruck tief in Meikes Muschi. Meike schrie auf. Als die Kerze tief genug in dir drin war, entzündete Robert den Docht. Meike Geschlecht wurde auf diese Weise zu einem Kerzenhalter degradiert.
Die wachsspendende Kerze führte Robert an ihren Oberschenkeln entlang zwischen ihre Beine. Und während das Licht der in Meike steckenden Kerze flackerte tropfte er heißes Kerzenwachs auf ihren Venushügel. Meike schrie auf. Vor allem als die Tröpfchen ihre Klit erreichten. Bei jedem einzelnen Tropfen gab sie einen lauten spitzen Schrei von sich. Speichelschlieren liefen längst an ihren Wangen herab. Aus ihrer Möse lief ihr Fotzenschleim. Die Lust nahm sie vollständig in Beschlag. Sie konnte nicht mehr als schreien. Es zuckte heftig in ihren Unterleib.
Plötzlich hielt sie es nicht mehr aus. Die Krämpfe eines gewaltigen Orgasmus nahmen sie in ihren Bann. Aus der Mitte ihres Leibes sonderte sie einen großen Strahl ihres Lustsaftes ab. Die Lust war so stark, dass sich ihre Vulva umstülpte und die brennende Kerze, die in ihr steckte, aus ihr heraus geschleudert wurde.
Ihr Luststrahl traf Robert. Robert wäre beinahe auch gekommen, so begeistert war er von dem, was Meike ihm darbot. Er stellte seine quälend-lustbringende Wachsbehandlung ein. Nahm Tücher zur Hand und reinigte Meike von den Kerzenwachstropfen.
Als seine Sklavin endlich wieder zu neuem Atem kam, stellte Robert die Liege zurück in die Waagerechte. Er nahm Meike den Knebel aus dem Mund und ließ sie verschnaufen. Er holte aus dem dunklen Holzschrank eine lauschige Decke, legte die Decke über Meike und beließ sie in gefesseltem und ausgestrecktem Zustand. Meike war froh über die Pause. Sie hielt einfach nur still und wartete auf das, was noch kommen sollte.
Nach einigen Minuten kehrte Robert zurück. Er hielt das ihr schon bekannte Vibrationsei in den Händen. Robert schlug die Decke zurück, führte das Ei in ihren Schoß ein, schlug die Decke wieder zu und verließ wortlos den Raum. Meike schloss die Augen. Sie versuchte ein wenig zu dösen.
Aber kaum war sie eingeschlafen, da meldete sich das vibrierende Ei in ihrem Schoß. Anfänglich vibrierte es nur ganz leicht, dann in Intervallen immer stärker. Meike drückte ihren Schoß in die Höhe, ließ ihn fallen. Es half nichts gegen die Wellen, die der Vibrator aussandte. Sie war dem kleinen Ding hilflos ergeben.
So plötzlich wie es begonnen hatte, stellte der eiförmige Vibrator seine Funktion wieder ein. Meike döste erneut. Und wieder begannen die Vibrationen. Dabei wurden sie stärker, traten in Intervallen auf, endeten jedoch dieses Mal in einem etwas länger andauernden, gleichbleibend starken Vibrieren. Meike schrie. Sie rief nach Robert. Wusste aber, dass niemand sie hören würde. Kurz bevor sie kam endeten die Vibrationen.
Meike legte sich erschöpft wieder ab. Sie begann zu schlummern, bis die Vibrationen ein drittes Mal Besitz von ihr ergriffen. Es begann ganz sanft. Und blieb über einen längeren Zeitraum so. In ihr addierten sich die Gefühle. Je länger das leichte Vibrieren dauerte, umso lustvoller wurde es. Dann steigerten sich die Vibrationen. Sie erkannte die Intervalle wieder. Bis diese stärker wurden.
Die Vibrationen nahmen weiter zu. Es war nicht mehr auszuhalten. Meike donnerte ihren Schoß gegen die Liege. Es half ihren Lustgefühlen nicht ab. Plötzlich drehte das Vibrationsei mächtig auf. Harte Vibrationen machten sich in ihrem Unterleib breit. Meike schrie auf. Sie kam. Dass sie einen heftigen Strahl aus ihrem Schoß hervorspritzte ließ sich nicht mehr verhindern. Sie schoss erneut eine Fontäne ihres Lustsaftes durch den Raum. Gleichzeitig stülpte sich ihre Möse in ihrem Inneren um. Das Vibrationsei schoss, wie zuvor ihre Säfte, aus ihrem Unterleib.
Sie konnte nicht aufhören zu kommen. Sie schrie und schrie, knallte ihr Becken hin und her, wusste nicht, was sie tun sollte, um ihre Lust in den Griff zu bekommen. Allmählich nahmen die Wellen des Orgasmus jedoch ab. Sie wurde müde. Und schlief ein.
Das automatisch reagierende Vibrationsei summte verloren auf dem Fußboden umher. Meike konnte nicht sagen, wie lange sie geschlafen hatte. Plötzlich riss Robert die Tür auf. In seiner kurzen enganliegenden Lederkluft stand er vor ihr. Er trug eine ärgerliche Miene.
“Was ist das denn. Muss ich dich bestrafen?“
Robert blickte vorwurfsvoll auf das Vibrationsei am Fußboden.
“Bitte entschuldige, das Ding ist herausgeschossen, als ich meinen letzten großen Orgasmus bekam“, hauchte die gefesselte Frau.
“Das spielt keine Rolle. Du hast dich falsch verhalten. Nun wirst du bestraft.“
Die Peitsche
Robert schnallte Meike von der Liege los, ließ sie aufstehen und zerrte sie ziemlich grob hinter sich her. Er schleifte sie an das Kreuz, das an einer Wand des Raumes stand. Dort band er sie wieder fest. Mit dem Rücken zum Raum. Er holte den Knebel, steckte ihr den Gummiball tief in den Mund, zog die Bänder des Knebels fest an. Dann fixierte er ihren Hals. Anschließend stellte er sich hinter sie. Meike konnte nicht mehr erkennen, was er vorhatte.
Unvermittelt sauste eine Peitsche auf ihr Hinterteil nieder. Nach kurzer Pause ein zweites Mal. Meike schrie auf. Es tat höllisch weh. Robert schlug ihren Rücken. Dann wieder ihre beiden Pobacken, am Ende schlug er auf die Innenseite ihrer Schenkel ein. Meikes rückwärtige Körperhälfte färbte sich dunkelrot von den Schlägen.
Mittendrin änderte Robert seine Taktik. Er zog jeweils einen Schlag über die Pobacken, dann ließ er die Peitsche zwischen ihre Beine sausen. Die Schläge auf die Schamlippen verursachten höllische Schmerzen - aber seltsamerweise auch Lust. Meike versuchte, ihren Po etwas heraus zu drücken. Die engen Fesseln ließen ihr jedoch nur wenig Spielraum. Meike lechzte nach Schlägen auf ihre Schamlippen. So lange, bis Robert das Schlagen einstellte.
Sie hörte einen Reisverschluss. Plötzlich stand Robert hinter ihr und schob ihr sein prachtvoll angeschwollenes Glied in die Möse. Meike stöhnte auf. Robert musste nur wenige Male in sie hinein stoßen, bis sie kam. Wieder war es ein überwältigender Orgasmus. Wieder spritzte sie ab. Robert brauchte nur wenige Stöße mehr, um ebenfalls abzuspritzen. Beide schrien als der Orgasmus über sie herein brach.
Robert spritzte ihr auf ihr nacktes rotes geschwollenes Hinterteil. Dann zog er sich zurück. Meike stand am Kreuz. Gefesselt. Es tropfte an ihren Arschbacken herab. Zwischen ihren Schenkeln flossen ihre eigenen Säfte. Offen und ausgeliefert hing sie mehr als dass sie noch hätte stehen können an dem Kreuz. In dieser Haltung gelang es ihr nicht zu dösen. Sie sank aber in einen von lüsternen Fantasien begleiteten Dämmerzustand. Es dauerte einige Zeit, bis Robert zurückkehrte. Er hatte sich eine neue Lederkluft übergezogen. Diesmal trug er zusätzlich zu kurzer Lederhose und Shirt einen knöchellangen Ledermantel.
Über den Bock
Robert machte sie los. Er zog sie an den Ketten hart durch den Raum zu einem Bock, der in der hintersten Ecke des Gewölbekellers stand.
“Ich werde dich noch ein wenig aufweiten.“
Mit diesen Worten gab er Meike zu verstehen, dass sie sich über den lederbezogenen Bock beugen sollte. Ihre Beine fesselte er zunächst an die zwei vorderen Beine des Bocks. Meike musste sich bäuchlings nun vollständig über den Bock legen. Ihre Hände baumelten auf der anderen Seite des Bocks herab. Robert fixierte sie an den hinteren Beinen des Bocks.
Nun standen ihm ihre Rosette und ihr Spalt von hinten zur freien Verfügung. Robert ging zu dem großen dunklen Holzschrank und holte einen Glasplug heraus. Mit Gleitgel cremte er ihre Rosette ein. Als es ihm ausreichend erschien, drückte er mit roher Gewalt den Glasplug in ihren Arsch hinein. Meike kreischte. So ein großes Ding hatte sie noch nie in ihrem Darm stecken. Robert befestigte Lederstreifen an dem Plug und schnallte ihn nun fest auf und in ihren Arsch. So konnte er nicht wieder heraus, egal was Meike machte.
Als er sein Werk beendet hatte, schritt er zur nächsten Tat und holte einen großen Dildo. Das schwanzartige Gebilde steckte er ihr in ihre Möse. Meike empfand drückende Schmerzen von den beiden großen Teilen in ihren Löchern. Wo sollte das alles hin in ihrem Unterleib? Sie konnte sich nicht wehren.
Mit der Zeit gingen die drückenden Gefühle über in Lustempfinden. Robert ließ Meike über den Bock gespannt mitten im Raum verweilen. Er ging hinaus. Kehrte erst nach einer guten Viertelstunde wieder zurück. Er nahm das Glasteil aus ihrer Rosette. Ebenfalls den Gummischwanz. Beides legte er zu Seite, schritt an seinen finsteren alten Schrank und holte ein noch größeres Glasteil heraus.
Wieder cremte er Meike in ihrem Schritt mit Gleitgel ein. Wieder drückte er mit voller Kraft den Glasplug in ihren Arsch. Und als er saß, befestigte er ihn erneut. Robert nahm nun einen kleinen Vibrator zur Hand und führte ihn an ihren Kitzler. Während in ihrem Hinterteil der Glasplug ihren Darm dehnte, brachte er sie mit dem kleinen Vibrator an die Grenzen ihrer Lust.
Meike stöhnte auf. Sie kam. Wieder gingen die Wellen der Lust durch ihren Körper. Wieder spritzte sie ab.
Sandwich mit dem Freund
Es klingelte irgendwo im Haus. Robert verließ den Raum. Einige Zeit später kehrte er zurück. Er brachte einen Freund mit. Ebenfalls ein großer stabiler Mann. Wortlos legte sich der Neuankömmling nackt auf das Latexlaken in der Mitte des Raumes. Robert band Meike von dem Bock los und zog sie an den Ketten auf das Bett. Er gab ihr zu verstehen, dass sie sich auf den Schwanz seines Freundes setzen solle. Der stand unübersehbar dick und prall in die Höhe. Weiß Gott, wie er das so schnell geschafft hatte.
Meike versuchte sich nun bequem auf diesen Schwanz zu setzen. Dabei steckte ihn der Freund kurzerhand in ihr Hinterteil. Kaum saß sie auf dem Schwanz, trat Robert heran und drückte sie nach hinten auf die Brust seines Freundes nieder. Er befestigte eine Fuß- eine Hand- und die Halskette an Ösen in den Ecken des großen Bettes. Dann stellte er sich vor sie hin, senkte sich auf sie hinab und drang in sie ein.
Robert und sein Freund bildeten zusammen mit Meike ein Sandwich. Kaum steckte Robert in ihr, begann er in sie hinein zu hämmern. Auch sein Freund begann sich zu bewegen. Meike wusste nun, warum sie geweitet worden war. Der riesige Schwanz des Freundes verursachte nicht nur Lustgefühle in ihr. Es spannte. Sie hatte Schmerzen. Meike schrie auf.
Robert begann noch stärker zu stoßen. Auch sein Freund ging nicht sehr pfleglich mit Meikes Rosette um. Völlig ausgeliefert wurde sie von den beiden Männern gefickt. Robert griff an ihre Brüste, quetschte sie, quetschte und drillte ihre Nippel. Meike schrie auf.
Robert stieß in schnellem Rhythmus mit tiefen Stößen zu. Wie kam es überhaupt, dass er schon wieder so steif sein konnte. Meike wunderte sich. Aber nun keimte plötzlich Lust in ihr auf und überdeckte ihren Schmerz. Die Männer spürten das und gaben sich redlich Mühe, sie tief und hart zu vögeln.
Meike erahnte bereits, wie die Wellen des Orgasmus über sie hereinbrechen würden. Mitten im Hämmern der Männer ging sie ab. Ein Strahl schoss aus ihr heraus. Roberts Freund knüppelte seinen Harten in ihren Darm. Meike schrie auf. Sie kam und kam.
Auch die beiden Männer waren zwischenzeitlich so weit. Beide zogen zeitgleich ihre Schwänze aus Meike heraus und schossen ab. Wobei Robert ihr eine volle Ladung auf den Bauch spritzt. Sein Freund hatte nur die Möglichkeit, an Meike vorbei seinen Samen in die Höhe zu schleudern. Die Männer stiegen aus dem Bett und gingen lachend davon. Meike blieb angebunden zurück …
Samen zum Frühstück
Erst Stunden später band Robert sie los. Der Morgen dämmerte bereits. Meike durfte ein Bad in dem angenehm duftenden Poolwasser nehmen.
Noch als sie im Wasser lag kam Robert an den Rand des Pools. Nackt. Er setzte sich auf den Rand, so dass sein Glied über den Rand hing.
Er musste Meike nicht auffordern. Sie kam von alleine. Robert musste nur die Beine spreizen, damit Meike gut an sein Gemächt heran kam. Kurz darauf blies Meike einen stahlharten Schwanz, der sich rasch in ihren Mund ergoss.
„Das war Dein Frühstück“, sagte Robert und verschwand aus dem Kellergewölbe.
Ein Bediensteter brachte Meike ihre Kleidung. Er fuhr sie schweigend im Sonnenaufgang nach hause. Dort sank Meike in einen lange anhaltenden tiefen Schlaf.
Unstillbare Begierde
Eine erotische
Geschichte
Fesselspiele
Steve blickte auf ihre noch feucht glänzende Haut. Carmen lag neben ihm auf dem Bauch und schlief. Er hörte ihren leisen Atem. Jetzt klang er nicht mehr unregelmäßig, schwer und laut, wie noch vor ein paar Minuten, als ihr Stöhnen den Raum erfüllte, als sie ihn anflehte, sie doch endlich zum Höhepunkt zu ficken ….
An ihren Handgelenken waren noch immer die leichten Rötungen zu erkennen. Von ihrem Schal, mit dem er sie an das Kopfteil des großen Bettes gefesselt hatte.
Sie mochten beide die leichten Fesselspiele, dieses Ausgeliefertsein, das Spiel des anderen, die Qual des Wartens und die Atemlosigkeit, wenn Zunge, Hände, Brüste, Schwanz oder Dildos begannen zu berühren, zu verwöhnen, zu quälen ….
Sanft strich er mit einem Finger an ihrer Wirbelsäule entlang, vom Nacken zwischen den Schulterblättern hindurch den schmalen Rücken hinunter bis zu ihrem knackigen runden Po. Er beugte sich über sie und leckte mit der Zunge der Spur seines Fingers hinterher. Carmen schmeckte leicht salzig von ihrem Schweiß - und roch nach ihrem ganz eigenen Geruch, den sie stets verströmte, wenn sie sich heftig geliebt hatten. Hitze, Schweiß und ihre Säfte, vermischt mit seinem Samen, das war es, was er besonders mochte.
Sein Finger glitt in die Ritze zwischen ihre Arschbacken hinein. Er fühlte wie nass sie war. Carmen erwachte, stöhnte leise und genussvoll auf, spreizte leicht ihre Beine.
"Ich mag es, wenn du mich danach noch ein wenig verwöhnst", hauchte sie verführerisch.
Er wusste das. Auch er mochte es, ihre nassen Löcher noch einmal zu erkunden, sanft die Finger darin zu versenken, sie von innen zu massieren, so dass auch der Rest ihrer Lustsäfte aus ihr heraus floss. Und er liebte es besonders, wenn er dieses geile warme Gemisch genussvoll zwischen ihren Schamlippen auflecken konnte, dabei ihre Klit sanft einsog und mit der Zunge jeden Winkel darauf hin überprüfte, ob er auch ja nichts vergessen hatte.
Steves Schwanz schwoll schon wieder an. Er spürte, wie er sich gegen ihre Schenkel drückte. Dabei hatten sie gerade erst einen tiefen, intensiven Fick genossen. Steve ließ die Szenen nochmals vor seinem geistigen Auge ablaufen:
Carmen
Carmen kam vom Sport nach Hause und verschwand, weil die Duschen im Fitnesscenter defekt waren, gleich unter der heimischen Dusche.
Steve stand im Flur, als sie nackt und noch leicht feucht aus dem Bad kam, um sich im Schlafzimmer etwas überzuziehen. Er liebte es, wenn ihre langen dunklen Haare offen über ihre Schultern fielen, wenn ihre runden, großen Brüste beim Gehen wippten. Carmen erwiderte seinen Blick und erkannte sofort seine Geilheit, die innerhalb von Sekunden aufloderte. Sein Schwanz drückte in seiner Hose und er wusste, dass sie seine Beule in der engen Jeans sah.
"Du bist rattig wie ein Biber."
Carmen blickte ihm unentwegt verführerisch in die Augen als sie auf ihn zuging. Nackt stand sie nun dicht vor ihm, blickte zu ihm auf und griff gleichzeitig zu seiner prallen Hose, umschloss seinen Schwanz mit der Hand und massierte ihn. Er schaute auf sie hinab, sah ihren geilen Blick, ihre Titten mit den harten großen Nippeln. Er nahm beide Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und kniff vorsichtig in sie hinein. Carmen zog scharf die Luft ein. Er zupfte an den hart abstehenden Nippeln, drehte sie leicht, um dann die Brüste mit beiden Händen zusammenzudrücken und sie zu massieren, die Nippel zwischen Zeige- und Mittelfinger eingeklemmt.
Sie stöhnte auf und griff in seinem Schritt nun härter zu.
"Zeig mir wie geil du wirklich bist, zeig mir, wie hart dein Schwanz werden kann."
Sie reckte sich zu ihm hoch und küsste ihn gierig auf den Mund. Er spürte ihre Zunge fordernd und heiß zwischen seinen Lippen. Ohne dass sie sich voneinander lösten hob er sie hoch. Carmen schlang ihre Beine um seine Hüfte. Steve trug sie ins Schlafzimmer. Sie presste währenddessen ihre Hüften gegen seine und knöpfte ihm gleichzeitig das Hemd auf, zog mit ihrer nassen Zunge eine Spur über sein Kinn, an seinem Hals entlang zu seiner Brust, fand seine Brustwarze und saugte daran, saugte sie hart und biss dann vorsichtig in sie hinein. Das Spiel wiederholte sie mit der anderen bis er aufstöhnte, seine Finger in ihre Arschbacken grub und sie noch enger an seine Hüfte drückte, gegen seinen pulsierenden Schwanz in der nun viel zu engen Hose.
"Du solltest ihn befreien!", hauchte Carmen lüstern.
Steve setzte Carmen auf dem flauschigen Teppichboden des Schlafzimmers ab. Sie öffnete seine Hose, zog sie ihm aus und blickte lustvoll auf seinen Slip, aus dem sein harter Prügel bereits oben heraus ragte. Sie strich sanft mit dem Zeigefinger über die große pralle runde Eichel. Er zuckte bei dieser Berührung zusammen. Carmen griff in den Slip, nahm seinen Schwanz in die Hand, spürte das von seiner Lust gesteuerte Pulsieren, die Hitze. Sie streifte mit einer endlos langsamen Bewegung seinen Slip herunter und schaute sich dabei ständig seinen Schwanz an. Er war groß, unglaublich dick. Sie mochte diesen Schwanz. Mochte es, wenn er sie fickte und sein riesiger Schwanz ihre geile Möse komplett ausfüllte. Das war intensiv und einfach nur geil.
"Los, wichs dich! Ich will es sehen wie du dich wichst!" Carmen ging in die Hocke, so dass Steves Schwanz nun genau vor ihrem Gesicht steil hochstand. Sie griff nach seinen Eiern, massierte sie und zog sie dann mit sanftem aber festem Griff nach hinten, so dass sein Schwanz sich zu ihrem Gesicht bog.
Steve griff nach ihm und fing an sich zu wichsen. Langsam zog er die Haut an seinem Schaft weit nach hinten, so dass sich die pralle Eichel ihr glänzend und geil entgegen reckte. Er benetzte seine Eichel mit seinem Speichel und verrieb den Saft über der Spitze. Carmen schaute fasziniert zu, wie er sich verwöhnte, wie seine Finger den mächtigen Schwanz umschlossen, am Schaft hoch und wieder runter fuhren, um dann mit Daumen und Zeigefinger kurz unterhalb der Eichel rhythmisch zu massieren. Sie hörte seinen Atem, der nun schwerer wurde, sah wie ein erster Tropfen glänzender Flüssigkeit aus der kleinen Öffnung in mitten der Eichel floss.
"Komm, setz dich auf die Bettkante!"
Ohne seine Eier loszulassen richtete sich Carmen auf und drängte ihn gegen das Bett. Steve setzte sich mit gespreizten Beinen. Sie massierte seine Eier und griff sich gleichzeitig zwischen ihre Schenkel. Ihre Möse war nass, nicht nur vom Duschen.
Sie kniete sich zwischen seine Beine. Während er sich wichste leckte sie ihm langsam die Eichel. Mit spitzer Zunge glitt sie immer wieder um das dicke Ende seines Schwanzes, steckte sie in sein kleines Loch und leckte seinen Saft heraus. Dann glitt ihr Mund über seinen Schaft, entlang an seinen Fingern, bis zu den Eiern. Die saugte sie langsam ein. Leckte sie, massierte sie mit der Zunge bis er aufstöhnte.
"Blas mir einen, los komm ….nimm ihn mal richtig hart ran … saug ihn ein … tief … ich will dich in den Mund ficken."
Steve zog ihren Kopf nach oben, nahm seinen Schwanz und schob ihn zwischen ihre nassen Lippen. Sie nahm ihn komplett in ihrem Mund auf. Mit strammen Lippen fing sie an ihm einen zu blasen.
Steve hielt Carmens Kopf zwischen den Händen und drückte ihn nun noch stärker an sich.
"Los jetzt! Fester! Blas stärker, du Luder. Ja! Noch fester …"
Rhythmisch schob er seinen Schwanz in ihren Mund. Rein und raus, genoss es dabei zuzusehen, wir er nass in ihrem Mund verschwand bis seine Eier gegen ihr Kinn drückten. Carmen blies ihm fast den Verstand hinweg. Sie leckte und saugte an ihm, dass es ihm beinahe schon kam. Seine Geilheit drohte ihn zu übermannen.
Er zog sich zurück und schaute in ihr erhitztes errötetes Gesicht. Gierig starrte sie zurück.
"Kannst du damit auch ficken oder dir nur einen blasen lassen?"
Frech schaute Carmen zu ihm hoch.
"Das wirst du jetzt erfahren und den Spruch vielleicht noch bereuen."
Angebunden
Steve zog sie auf das Bett, packte beide Handgelenke und griff nach einem langen Seidenschal, der zufällig neben dem Bett lag.
"Du fesselst mich nicht, heut nicht", schrie sie auf. Carmen wand sich, wollte ihre Hände aus seinem Griff befreien.
Er setzte sich rittlings auf sie, drückte ihren Körper hart in die Matratze und band rasch und unnachgiebig ihre Handgelenke zusammen. Das andere Ende des Schals schlang er um den Bettpfosten am Kopfende und zog es fest. Nun lag sie mit ausgestreckten Armen unter ihm und wand sich, soweit es seine Schenkel zuließen.
"Das wird dir nichts nützen", flüsterte er ihr ins Ohr. "Ich werde dich ficken bis dir die Sinne schwinden und werde dir mit meinem Prügel alle Löcher stopfen bist du um Gnade flehst!"
Steve drehte Carmen auf den Rücken, strich über ihre großen Brüste und fing an mit ihren großen dunklen Nippeln zu spielen.
"Bind mich wieder los! Ich wollte dich heute verwöhnen und mir das nehmen was ich wollte."
Böse schaute Carmen ihren Steve an. Er lächelte, nahm den zweiten Schal und verband ihr die Augen.
"Heute spielen wir nach meinen Regeln!"
Er sah auf sie herunter, wie sie sich hilflos unter ihm bewegte – oder es zumindest versuchte. Er mochte das: Macht über sie zu haben., und nun alles machen zu können, was er wollte.
Steve griff wieder nach ihren Titten und strich immer wieder über die großen Nippel, bis sie sich hart und steif aufrichteten. Er saugte an ihnen und biss spürbar hinein, bis er ihr Stöhnen hörte. Abwechselnd bearbeitete er ihre Brüste, massierte sie, fest, fast hart, leckte immer wieder über die empfindsamen Spitzen, bis sie aufschrie.
Seine Zunge wanderte weiter, über ihren Bauch, diese leichte Wölbung, die er so gerne mochte, suchte ihren Nabel. Steves Zunge verschwand darin, leckte den Nabel aus, fand den Weg tiefer hinab, bis sie über ihr Schambein leckte. Er hockte sich zwischen ihre Beine, die er weit spreizte und schaute sich Carmens rasierte Möse an.
Vor zwei Tagen hatte er sie dabei überrascht, wie sie morgens nach dem Duschen im Bad stand, mit einem Bein auf dem Wannenrand, und sich die Möse rasierte.
Er wollte eigentlich nur Tschüss sagen, war schon auf dem Sprung ins Büro. Dieser Anblick … er war sofort geil geworden. Steve hatte nur den Hosenschlitz aufgezogen, seinen Steifen rausgeholt und sie von hinten, über die Wanne gebeugt, schnell und hart gefickt. Er war schnell gekommen und hatte ihr die ganze Ladung über den Rücken gespritzt. Es war seit langem mal wieder ein Quicky gewesen und einfach nur geil.
Jetzt strich er langsam mit den Fingern über den kleinen Venushügel, strich tiefer und spreizte mit Daumen und Zeigefinger ihre Schamlippen auseinander, so dass er die rosa glänzende Klitoris sehen konnte. Er beugte sich hinunter und ließ die Zunge zwischen den Lippen ihre Spur ziehen, sanft, forschend.
Steve leckte Carmen langsam und genussvoll, während seine Finger den Weg zu ihrer Möse fanden. Sein Mittelfinger drang sanft in sie ein. Sie war feucht. Er drückt von innen gegen ihr Schambein, massierte ihren G-Punkt. Steve hörte ihr leises Stöhnen, spürte die Anspannung in ihren Schenkeln, die gegen seine Oberschenkel drückten.
Er ließ die Zunge kreisen, schneller, intensiver und schob gleich noch einen Finger in Carmens Möse, fühlte das weiche Fleisch in ihr, rieb sie, schob die Finger ein wenig tiefer.
Steve dehnte die Schamlippen weiter auseinander. Der Kitzler lag nun frei vor ihm - dieser extrem empfindsame Punkt. Ganz vorsichtig leckte er ihn, spürte wie Carmen zusammenzuckte. Seine Finger spielten ihr Spiel in ihrer Möse. Er fing an, sie an ihrem empfindsamsten Punkt zu verwöhnen, umkreiste ihn mit der Zungenspitze, neckte ihn, leckte ihn nass, saugte an ihm. Sie fing an sich zu winden, ihr Stöhnen wurde lauter, ihr Atem schwer.
"Du wirst heut so oft kommen, dass du dir wünschen würdest nicht du zu sein!"
Steve grinste. Er massierte den Kitzler mit der flachen Hand, rieb mit den Fingern immer wieder über ihn hinweg. Mit drei Fingern fuhr er nun in ihr mittlerweile klitschnasses Loch, dehnte es ein wenig, drehte sie in ihr, zog sie zurück, nur um gleich wieder tief in sie einzudringen.
Carmens Stöhnen erfüllte den Raum. Sie hielt sich an dem Schal fest und ihre Beine schlangen sich um seine. Er zog seine Finger aus ihrem Loch und führte seinen harten, dicken Schwanz zwischen die dicken geschwollenen Schamlippen, schlug ihn auf ihre Klit, rieb ihn an ihr. Vorsichtig schob er ihn zwischen die gereizten Lippen, vor und zurück, während er sein Spiel mit ihrem Kitzler ungehindert fortführte.
Steve spürte, dass sie gleich kommen würde. Die Anspannung in ihren Schenkeln, das Zucken des Beckens, er kannte diese Anzeichen ganz genau. Steve führte die Schwanzspitze zu ihrem Loch und schob ihn ein kleines Stück weit in sie rein. Es war ein geiles Gefühl, wenn sein dicker Schwanz sie ausfüllte. Er musste aufpassen, dass er nicht gleich abspritze. Er drang nun vollständig in sie ein, fühlte die Hitze und die unglaubliche Nässe - und zog sich gleich wieder zurück.
Er musste erst mal durchatmen. Dann schob er erneut seine dicke Eichel in ihr heißes Loch und rieb ihren Kitzler bis sie aufschrie. Carmen zuckte, bäumte sich unter ihm auf. Er spürte das Pulsieren an seinen Fingern, ließ sie nicht los, massierte sie weiter, bis das Zucken nachließ und sie sich ein wenig beruhigte.
"Und das war erst der Anfang …..jetzt leg' ich erst richtig los!"
Mit ganzer Hand
Steve legte sich neben sie, spürte, dass ihr Körper noch immer stark erhitzt war. Steve drehte sie auf die Seite, strich über ihre Arschbacke und schob seinen Zeigefinger in die klatschnasse Muschi. Er fingerte sie mit zwei, dann mit drei und schließlich mit vier Fingern. Er dehnte ihre Lustgrotte, bis fast seine Hand darin verschwand.
Es geilte ihn total auf. Er drehte Carmen auf den Bauch, schob ihr zwei Kissen unter die Hüfte, spreizte ihre Beine und betrachtete ihre gedehnte Möse. Er nahm das Gleitmittel vom Nachttischchen, rieb sich die Hand ein, dann ihren Arsch und ihre Möse und drang langsam von hinten in sie ein. Sie schrie vor Lust und stöhnte so laut, dass er glaubte man könne es auf der Straße hören.
Steves Hand steckte jetzt ganz in ihr. Er bewegte sie leicht. Es war ein irres Gefühl sie so zu spüren. Er zog sie vorsichtig wieder heraus, spürte den Widerstand der Beckenmuskeln …und schob sie gleich wieder in sie rein, massierte sie von innen, strich über ihren G-Punkt und spürte wie sie erneut kam.
Laut schrie sie ihre Geilheit und Lust aus sich heraus, reckte ihren Arsch hoch. Er drehte seine Hand in ihrer nassen Möse, bis sie wieder zurück auf die Kissen fiel. Carmen atmete schwer. Steve hörte wie sie nach Luft rang. Langsam zog er seine Hand aus ihrer Lustgrotte, strich mit den nassen Fingern zwischen ihren Oberschenkeln entlang und schaute sich das riesige geweitete Loch an. Er beugte sich runter und steckte seine Zunge tief hinein, schmeckte sie, leckte ihren Saft auf. Wie er das liebte - ihre Geilheit auf diese Art schmecken zu können.
Steve hatte das Gefühl, dass sein Schwanz alsbald platzen würde. Wenn er sie noch ficken wollte, sollte er es gleich machen, sonst würde er abspritzen, bevor er zum Zuge kam.
Er strich ihr über den Rücken, schob ihr das Haar aus dem Gesicht und schaute sie an. Sie war erhitzt, ihr Atem ging schwer. Er küsste ihren schlanken Hals, ihr Kinn, dann ihre weichen Lippen.
Das wunderbare Hinterteil
"Und jetzt werde ich mir noch meinen Teil nehmen."
Steve sprach leise an ihrem Ohr, zog mit der Zunge eine feuchte Spur in ihre Ohrmuschel.
"Jetzt ist dein Arsch fällig. Das Schönste habe ich mir bis zum Schluss aufbewahrt. Dein enges geiles kleines Loch. Genau richtig jetzt für meinen Schwanz. Hier - spür ihn mal, wie geil er jetzt ist."
Er führte seinen prallen Schwanz an ihre Lippen, schob ihn in Carmens Mund und bewegte sich leicht in ihm. Sie versuchte sich ihm zu entziehen, aber er drehte ihren Kopf wieder zu sich und drang nochmal tief in sie ein.
"Wie willst du es? Schön langsam und dafür schön lange. Oder hart und dafür schnell. Noch kannst du wählen."
Er strich ihr über die Wange und nahm ihr die Augenbinde ab. Mit seinem Schwanz in ihrem Mund schaute sie zu ihm hoch. Er bewegte sich vor und zurück und sie leckte ihn mit ihrer Zunge bis der Speichel an ihren Mundwinkeln herab tropfte.
Steve zog sich zurück, küsste sie leicht auf ihre geöffneten Lippen und wandte sich endlich ihrem Hinterteil zu.
Sie hatte einen geilen runden knackigen Arsch, bedeckt von pfirsichartiger ebenmäßiger Haut. Er strich über die Backen, massierte sie, zog sie auseinander und schaute sich gierig aus nächster Nähe ihre Löcher an. Das eine noch immer geweitet und triefend nass, die Schamlippen dick geschwollen vom Fisten. Das andere klein, eng rosettenartig, zart und rosig.
Er ließ das Gleitgel über ihren Arsch fließen, verrieb es mit den Fingern in der Ritze. Leicht massierte er mit dem Finger die kleine Rosette, drang vorsichtig mit der Fingerspitze in das enge Loch ein. Leicht vor und zurück, immer ein Stückchen tiefer. Steves Mittelfinger verschwand komplett in ihrem Arsch. Er drehte ihn in ihrer Rosette und er hörte voll Gier wie sie aufstöhnte.
Steve beugte sich vor: "Magst du das?? Magst du meine Finger in deinem Arsch?"
Carmen nickte schwach, musste ansonsten ihrer Lust Luft verschaffen.
Er zog den Finger aus ihr heraus, nahm den Dildo mit der leichten Krümmung vom Nachttisch, rieb ihn mit Gel ein und führte ihn zu ihrer Rosette.
"Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was noch kommt."
Er drückte den Dildo in ihre Rosette und schob ihn langsam tief in Carmen hinein. Er spürte den Widerstand des Muskels, hörte sie stöhnen. Steve kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine und begann sein Spiel mit dem Dildo in ihrem Arsch.
Langsam, ganz langsam schob er ihn bis zum Anschlag in sie, drehte ihn und zog ihn fast wieder ganz heraus. Dann wiederholte er der Akt, wurde schneller, härter. Und je härter er ihn in sie stieß um so lauter wurde ihr Stöhnen. Sie fing an ihn anzubetteln. Steve solle sie endlich ficken. Carmen wollte seinen Schwanz spüren.
Er griff zwischen ihren Beinen hindurch und rieb ihren Kitzler. Der Dildo fickte ihren Arsch. Sie kam erneut. Schreiend. Brüllend.
Er zog den Dildo aus ihrem Loch und schob seinen Prügel mit einem Stoß in sie hinein. Steve hielt den Atem an. Carmens Arsch zuckte, sie riss an dem Schal, der sie immer noch an das Bett fesselte und stöhnte in das Kissen.
Sein dicker Schwanz füllte ihr enges Loch aus. Er hielt ihre Arschbacken fest mit den Händen und fing an sie zu ficken. Er schaute an sich hinab und sah wie sein Schwanz in ihr verschwand. Es war nur noch geil.
Steve wurde schneller, seine Stöße härter. Seine Eier klatschten gegen ihre Arschbacken. Welch’ ein Genuss, Was für eine gierige Lust.
Er beugte sich über ihren Rücken und griff nach ihren dicken Titten, die in seinem Fickrhythmus aneinander klatschten. Er umfasste sie, knetete sie, kniff in die harten Brustwarzen und fickte sie. Jetzt gab es für ihn kein Halten mehr. Seine Hände krallten sich in das weiche Fleisch. Steve stieß Carmen so hart in den Arsch, dass sie aufschrie.
Kurze harte Stöße, er fickte so schnell und rasend wie er es noch nie in ihrem engen Loch gemacht hatte. Er spürte wie er kam. Ruckartig zog er seinen dicken Schwanz heraus. Dann ging er mit einem lauten Schrei ab. Er feuerte eine erste Ladung auf Carmens Rücken. Der nächste Schwall traf ihren Arsch. Noch eine Ladung auf ihre weit geöffneten Löcher.
Steve schrie seine Lust heraus, rang nach Luft. Er sah wie sein Samen an ihrem Arsch herunter lief, rieb seinen nassen Schwanz an ihrem Loch, drang noch mal in ihre heiße Möse ein. Dann ließ er sich neben Carmen auf das Laken sinken.
Sie schauten sich in die Augen und sahen zufriedene Blicke. Er löste den Knoten um ihre Hände und küsste vorsichtig und liebevoll die leicht geröteten Stellen an den Handgelenken.
"Du musst einfach nur stillhalten Liebes, dann passiert so etwas nicht." Dabei grinste er sie frech an.
Ines
Teil 1
In den Dünen
Der unbekannte Badende
Er hatte den Schönsten. Mit Abstand den Schönsten. Wahrscheinlich auch den Dicksten. Und den Längsten sowieso.
Sie beobachtete ihn schon seit mehreren Tagen. Er kam immer abends gegen fünf. Nur mit einem Handtuch unter dem Arm. Jedes Mal zog er sich unbekümmert aus. Legte die Kleidungsstücke auf eine Ecke seines großen Handtuches, schaute jeden Tag in derselben Manier in den Himmel, um sich anschließend auf den Bauch zu legen. Jemand anderer war weit und breit nicht zu sehen, wenn er kam. Hatte er eine Frau? Er trug keinen Ring. Oder war er gar schwul? Dagegen sprach die Art, wie er sich bewegte.
Sein langer muskulöser Körper war sonnengebräunt. An der Grenze zu dunkelbraun. Er musste sich nicht mehr eincremen. Manchmal machte er es aber. Dieser glänzende Körper brachte sie vollends um den Verstand.
Wenn er sich auf den Bauch legte, schloss er gleich darauf die Augen und veränderte in der folgenden Zeit seine Position nicht mehr.
Für Ines sah es so aus, als ob er schliefe. Tief und fest. Sein Körper hob und senkte sich im immer gleichen Rhythmus.
Hinter den Dünen lag der große, weite, breite, weiße Sandstrand. Menschenleer. Mit einem Meer, das mal heftig, mal ganz ruhig an die Wasserlinie plätscherte. Im Gegensatz zu ihm. Der immer im selben langsamen Rhythmus auf dem Bauch döste.
Ihr Blick fraß sich fest. Natürlich an seinem Po. Wohl geformt. Rund. Dunkelbraun. Manchmal wanderte ihr Blick an den langen muskulösen Schenkeln hinab zu seinen ebenfalls wohlgeformten, muskulösen Waden. Er hatte nicht die Figur eines Bodybuilders. Eher die eines Volleyballspielers. Auf jeden Fall voller Spannkraft.
Der entscheidende Augenblick kam nach einer halben Stunde. Seinem immer gleichen Ritual folgend schlug er die Augen auf, stemmte sich mit beiden Armen in die Höhe, so als würde er Liegestützen trainieren, und drehte sich sodann auf dem Rücken.
Sie hatte ihren Platz in den Dünen hinter den Gräsern so gewählt, dass sie bestens sehen konnte, wenn er sich in Liegestützposition brachte wie sein Geschlecht entspannt Richtung Mittelpunkt der Erde zeigte. Wie lecker. Nicht nur der schöne große schlaffe Schwanz. Nein, auch die beiden ungleich langen sehr prallen Hoden. Was hätte sie darum gegeben, einmal in ihrem Leben da hinein beißen zu können.
Wenn er auf dem Rücken lag, gebärdete er sich ebenfalls ganz leger. Manchmal legte er seinen Schwanz zurecht. Meist in die Leistengegend zwischen Schenkel einerseits und Hüfte andererseits. Manchmal ließ er ihn unbeachtet zwischen den Beinen hängen.
Mit geschlossenen Augen tankte er die nächste Runde der Abendsonne. Die schön trainierte Brustmuskulatur und noch mehr sein Sixpack am Bauch regten ihre Fantasie und alle ihre Säfte an.
Es gab Tage, da schien er zu träumen. Auf jeden Fall beobachtete sie dann, wie sein Schwanz, während er die Augen geschlossen hatte und regelmäßig atmete, zu voller Größe anwuchs. Er stand dann nicht etwa vom Körper ab sondern lag steif und hart auf seinem Bauch, zeigte prall in Richtung seines Gesichtes.
Diesen Anblick ertrug sie nicht, ohne es sich selbst zu machen. Dann reichte auch nicht ein Mal. Sie musste mehrmals ihren Kitzler reiben, massieren, zwischen den Fingern drillen, ein paar Finger in sich hineinstoßen und kommen. Kommen, so oft wie möglich.
Wenn er erwachte, dann stand er auf, schlenderte in aller Ruhe zum Strand, stellte sich ins Wasser, trabte ein paar wenige Schritte los und sprang sodann an einer Stelle, an der das Meer schon etwas tiefer war, mit einem Kopfsprung in die Fluten. Er schwamm nicht weit. Kam alsbald wieder an den Strand, richtete sich auf, schlenderte zurück an seinen Platz. Gut trainiert, kraftvoll, mit hoher Sprengkraft.
Bevor er sich zurück auf sein Handtuch legte, nutzte er eine der wenigen Süßwasserduschen vor den Dünen. Er wusch sich das Salzwasser aus seinen kurzen schwarzen Haaren und von seiner dunkelbraunen Haut. An seinem Geschlecht gab es wenig zu waschen, da er alles blank rasierte. Allerdings beobachtete sie jedes Mal elektrisiert, wie er seine Vorhaut zurückschob und die Eichel gründlich säuberte.
Zurück auf dem Handtuch folgte dasselbe Procedere wie vor dem Gang ins Wasser. Eine halbe Stunde Bauchlage, eine halbe Stunde Rückenlage. Danach lässiges Ankleiden, Handtuch zusammenfalten.
Ines stellte mit Erstaunen fest, dass er täglich mit einem anderen Fahrzeug heranrückte. Immer neue ihr unbekannte Modelle. Sie schloss daraus, dass er wahrscheinlich in einem Autohaus arbeitete. Einen Beweis dafür gab es nicht.
Ines
Ines war weiß Gott kein hässliches Mädchen. 22 Jahre alt. 1 Meter 75 groß. Zwei große straffe Brüste mit großen dunklen Warzenhöfen. Sportliche Figur. Lange blonde Haare. Eine, wie sie fand, wunderschöne, immer glatt rasierte Muschi. Gepflegte Hände und Füße. Ines konnte ihre Verehrer nicht mehr an ihren beiden Händen zählen. Es gab zu viele davon. Aber keiner entsprach dem Mann, den sie seit geraumer Zeit nahezu täglich beim Baden beobachtete.
Ines erlebte ihr erstes Mal in den Dünen. Mit 14. Ihr damaliger Freund, Axel, war 16 Jahre alt. Sie wollte unbedingt genommen werden. Axel gab sich alle erdenkliche Mühe. Aber der Spaß war viel zu schnell vorbei. Seit dieser Zeit kehrte Ines so oft wie möglich in die Dünen zurück, um dort ein Sonnenbad zu nehmen. Die Dünen durften textilfrei genutzt werden. Ines liebte die Sonne auf ihrer Haut. Zudem machte sie die Sonnenwärme scharf. Sie liebte es, sich selbst zu berühren, ihre Möse zu streicheln, ihren Kitzler zu reizen und manchmal, wenn ihr danach war, einfach zu kommen.
Sie hatte bereits Sex mit Jungen, die etwas älter waren. Die Männer im Alter zwischen 25 und 30 brachten es schon weitaus besser. Ihr letzter Freund, 28, vögelte manchmal einen ganzen Nachmittag mit ihr. Bis beide wund voneinander glitten. Leider war er dabei sehr auf sich selbst bedacht. Schaffte es nicht immer, sie zum Orgasmus zu führen. Obwohl sie selbst so was von scharf war.
Im Grunde musste sie sich eingestehen, dass sie alle fünf Minuten an nichts anderes als ans Vögeln denken konnte. Dennoch hatte sie noch kein sexuelles Erlebnis, bei dem Sie rundum zufrieden gewesen wäre. Vielleicht war das der Grund, warum sie ihre Augen nicht von dem schwarzhaarigen großen jungen Mann abwenden konnte. Denn in ihn hinein projizierte sie alle ihre Gelüste, und mehr noch, eine vollständige Befriedigung ihres Triebes.
Wenn die Sonne abends noch knapp über dem Horizont stand, der Schwarzhaarige längst weg war, konnte es sein, dass sie sich noch einige Male ins Reich der Glückseligkeit wichste, immer das Bild dieses Mannes vor Augen.
Andererseits, und das fand sie ganz besonders blöd, baute sie gegenüber dem Schwarzhaarigen eine seltsame Art von Schamgefühl auf. Sie traute sich nicht, einfach aufzustehen und zu ihm hin zu gehen. Sie glaubte, man könne ihr an der Nase ansehen, was sie über den Mann dachte.
Natürlich war das Quatsch. Natürlich sah man ihr das nicht an. Sie betrachtete sich manchmal in ihrem Schminkspiegel, um auch tatsächlich sicher zu gehen, dass man ihr nichts ansehen würde. Auch das war Quatsch. Tatsache war aber, dass sie es noch nicht geschafft hatte, weder Augenkontakt herzustellen noch ein Gespräch mit dem Mann zu beginnen.
Sie benahm sich im Grunde genommen wie ein Spanner. Wie einer dieser alten, dicken Säcke, die hinter ihr her schlichen, um sich dann hinter der übernächsten Düne zu verstecken - und um sich dort einen runter zu holen. Dabei war sie keinen Deut besser. Im Gegenteil.
Vermutlich gab es sogar genügend dieser alten Säcke, die bereits entdeckten, dass sie sich ab und zu selbst befriedigte. Das musste für die Spanner doch ein denkwürdiges Ereignis sein.
Auch heute war sie in ihren Fantasien wieder in den Garten der Lüste entschwebt. Sie hatte drei Finger tief in sich stecken. Wichste mit der anderen Hand über ihren empfindlichen Venushügel. Es dauerte nicht lange und sie klemmte die Beine fest zusammen. Atmete tief aus, um ein lautes Stöhnen zu unterdrücken. Und kam in lang anhaltenden Wogen. Ein herrliches Gefühl. Das letzte bisschen Abendsonne streifte ihren Körper. Der Orgasmus erlöste sie von ihren Gedanken, die sie in einen tranceartigen Zustand versetzen.
Der Wind
Da geschah es. Wind. Starker Wind. Mit einem Schlag frischte es auf. Das Gras auf den Dünen wurde hin und her gepeitscht.
Schwups. Plötzlich lag ein T-Shirt auf ihrem Bauch. Dunkelgrün. Von Lacoste. Sein T-Shirt. In Wirklichkeit kein T-Shirt, sondern natürlich ein Polohemd. Sie griff danach und führte es sofort an ihre Nase. Eine Sekunde später wusste sie, dass auch sein Geruch all ihre Träume erfüllen würde.
Schwups. Schwups flogen auch noch seine Unterhose und eine Socke zu ihr herüber. Auch die Unterhose führte sie sogleich an ihrer Nase.
Was sie nicht bemerkt hatte, war, dass inzwischen der Mann aufgestanden und seinen Kleidungsstücken hinterhergerannt war. Er stand hinter ihr auf der Düne und beobachtete, wie sie verzückt ihre Nase in seiner Unterhose versenkte. Er wollte seinen Augen nicht trauen. Was machte denn dieses hübsche Mädchen mit seiner Unterhose? Geil.
Der Anblick ließ ihn nicht kalt. Trotz des Windes regte sich etwas an ihm. Sein Schwanz erhob sich. Darauf achtete er jedoch in diesem Augenblick nicht weiter. Denn er war von seinen Beobachtungen mehr als fasziniert.
Mit ein paar lockeren Schritten kam er vom Dünenrand herab und stellte sich neben sie.
Ines, die immer noch die Nase in seiner Unterhose hatte, erschrak zu Tode. Noch schlimmer war es natürlich, dass er es war. Und dass er beobachtete, wie sie an seiner Hose schnüffelte. An seiner Unterhose.
Ihr Schreck dauerte nicht lange an. Denn als sie ihn komplett betrachtete, stellte sie sofort seine riesige Erektion fest.
In jenem Augenblick passiert etwas, das sie von sich selbst noch nicht kannte und auch nie von sich selbst vermutet hätte. Sie begann zu sprechen! Frech.
„Hi, schön Dich zu sehen. Hast wohl deinen Kleiderhaken gleich mitgebracht?“ sagte Ines und blickte dabei unverhohlen auf seinen steifen Schwanz.
"Ich würde meine Unterhose schon gerne an meinen Haken hängen. Dazu müsstest du ihn aber als Parfüm freigegeben."
"Wieso lässt du überhaupt den Wind deine Hose wegblasen?“
"Du weißt doch ganz genau, wie ich meine Kleidungsstücke ablege!"
"Wie kommst du denn auf diese Idee?“
“Weil ich schon mehrere Tage beobachte, wie du mich beobachtest.“
“Das ist ja gemein! Du weißt ganz genau Bescheid und lässt mich einfach hier liegen?“
"Ich wollte doch nur sehen wie lange es dauert, bis du dich endlich mal traust.“
“Weißt du …. weißt du, wie ich mich geschämt habe? Ich kam mir vor wie ein alter fetter Spanner. Mir ist einfach nichts eingefallen, was ich hätte tun können, um deine Aufmerksamkeit auf mich zu lenken.“
“Ich würde sagen, es hätte schon gereicht, wenn Du einmal an mir vorbeigegangen wärest.“
“Wow!"
“Ich wusste ganz genau, dass du mich beobachtest, wenn ich mich auf den Rücken drehte. Wenn ich daran dachte, ist jedes Mal beinahe ein Unglück geschehen.“
So ging das noch ein Weilchen hin und her. Jürgen, so hieß der schwarzhaarige Mann, versuchte gar nicht erst, sich weiter über Ines lustig zu machen. Viel zu sehr wurde er von ihrem Anblick abgelenkt. Er setzte sich neben Ines. Versuchte, seinen steifen Schwanz irgendwie zu verstecken, sah dabei, dass Ines die Feuchtigkeit aus ihrer Möse tropfte.
Ines wiederum hatte ihre Scham verloren. Sie neckte Jürgen ganz offen.
“Du bist doch das allerletzte. Du weißt, dass mich dein Anblick scharf macht. Dann kommst du mit einer Riesenlatte angewackelt. Setzt dich neben mich. Und versuchst nun auch noch, dieses leckere Teil vor mir zu verstecken."
Das wollte Jürgen nicht auf sich sitzen lassen. Mit einer einzigen sportlichen Bewegung setzte er beide Füße geschlossen zwischen ihre Beine, streckte seinen Körper über ihr aus, ging in einen gestreckten Liegestütz und platzierte seinen Schwanz direkt über ihrem Schoß.
Ines erschrak über die schnelle Ausführung. Aber sie reagierte sofort und warf mit einer Hand das Handtuch über Jürgens und ihren Körper, so dass sie beide darunter verschwanden. Mit der anderen Hand griff sie nach seinem Schwanz, um ihn direkt vor ihrer Pussy zu platzieren. Ihre Beine spreizte sie weit ab und zog die Knie an.
Ohne weitere Mühe fand Jürgen Ines Eingang zum Paradies. Mit leichtem Druck versenkte er seinen Prügel in ihrer Lustgrotte. Und als er drin war passierte - nichts mehr. Ines Grotte war sehr eng gebaut. Jürgens Schwanz dagegen erfüllte sie riesenhaft.
Er drückte sich bis zum Anschlag in das Mädchen hinein. Versuchte zu ergründen, ob Ines über eine funktionierende Scheidenmuskulatur verfügte. Dann begann er, seinen Schwanz in ihrer Lustgrotte pulsieren zu lassen. Ganz leicht. Dabei drückte er mit seinem Schambein ein wenig gegen ihre Klit.
Juergen spürte, wie heftig Ines darauf reagiert. Mit kleinen spitzen Schreien und mehrfachem lautem Stöhnen zeigte sie an, wie sehr ihr die innere Massage gefiel. Jürgen neigte seinen Mund an Ines Ohr.
“Komm, lass uns ficken, ohne dass wir uns bewegen.“
Das Wort „ficken“ hatte noch keiner der Männer Ines gegenüber verwendet, wenn sie intim miteinander wurden. Ines dachte oft daran. Vielfach am Tag. Sofort reagierte nun ihr Körper darauf. Der wollte mehr von Jürgens Schwanz. Wie von selbst begannen die Scheidenmuskeln sich eng um Jürgens Schwanz zu legen.
“Oh ja, das machst du gut. Sehr gut.“
“Drück noch ein wenig mehr.“
Jürgen senkte seinen Mund auf ihr Gesicht, küsste ihre Augenlider, knabberte an ihren Lippen, saugte an den fleischigen roten Lippen, begann mit der Zunge vorsichtig über sie hinwegzufahren. Die Zeit schien still zu stehen.
Ines öffnete ihren Mund, suchte mit ihrer Zunge seine. Plötzlich fielen die beiden jungen Menschen küssend wie Ertrinkende übereinander her.
Ines versuchte wiederholt, Jürgen in einen stoßenden Rhythmus hinein zu drängen. Jürgen blieb standhaft. Er erhöhte etwas den Druck auf ihren Venushügel und damit auf ihrem Kitzler. Ansonsten ließ er alles da, wo es von Anfang an steckte.
Es war geil. So geil. Ines hatte so etwas noch nie erlebt. Ihr Körper erzitterte, wenn Jürgen seinen Schwanz in ihr anwachsen ließ. Sie würde das nicht mehr lange durchhalten können.
“Bitte fick mich. Fick mich. Ich halte das nicht mehr lange aus.“
Juergen erfüllte ihr diesen Wunsch jedoch nicht. Zog lediglich einmal seinen Schwanz aus ihr heraus, bis er ihre Möse beinahe verlassen hatte. Danach stieß er heftig zu, um daraufhin seinen Schwanz endgültig in ihr pulsieren zu lassen.
Ines stöhnte und schrie. Jürgens einzige Bewegung bestand darin, seinen Schwanz in kurzen Abständen leicht aufzupumpen. Seine Beckenmuskulatur sorgte dafür, dass Blut in seine Schwellkörper gepumpt wurde. Diese dehnten sich aus. Erzeugten bei Ines die höchsten Wohlgefühle.
“Wow! Hilfe! Oh mein Gott, das geht nicht mehr lange.“
Plötzlich krallte sie sich mit ihren langen Fingernägeln in Jürgens Rücken, drückte ihm ihren Schoß entgegen. Bis sie kam. Sie kam, wie sie es noch nie erlebt hatte.
Ein Rinnsal ihrer Feuchtigkeit tropfte an ihren Schenkeln herunter. Der Orgasmus wollte nicht mehr enden. Ihr Körper zitterte. Ihre Muskeln wollten den prallen pulsierenden Schwanz nicht mehr hergeben. Ihre Atmung setzte aus. Aus ihrer Kehle drangen Laute der absoluten Befriedigung.
Auch Jürgen war es nun nicht mehr möglich, der jungen Frau gegenüber stand zu halten. Er zog seinen Prügel aus ihrer Muschi, hoffte, dass das noch rechtzeitig gewesen war und spritzte mehrere Ladungen seines warmen Samens auf den hübschen flachen Bauch des blonden Mädchens.
Ines bemerkte nicht, was um Sie herum geschah. Sie registrierte erst nach einigen Minuten, dass sich auf ihrem Bauch eine klebrige Flüssigkeit befand. Sie lag in Jürgens Armen. Sah ihn glücklich und verliebt an.
“Ich hoffe, dass ich mich noch rechtzeitig aus dir zurückziehen konnte. Obwohl man an solchen Tagen eigentlich Helden zeugt. “
“Keine Angst, ich nehme die Pille … Ich danke dir, Liebster,“ hauchte Ines und küsste Jürgens Augenlider bevor sie entschlummerte.
Ines
Teil 2
Geile Lehrstunden
eines talentierten
Mädchens
Danach – am Strand
Sie lag in Jürgens Armen. Erschöpft. Sein Samen klebte auf ihrem Bauch. Zwischen ihren Schenkeln fühlte sie ihre eigenen Säfte fließen.
“Das habe ich noch nie erlebt.“
“Es muss nicht immer zugehen wie bei Familie Hase.“
“Die Freunde, die ich hatte, dachten zuerst an sich selbst. Wenn ich mal an mich dachte, musste ich, um auf meine Kosten zu kommen, die Männer reiten. So etwas wie gerade eben habe ich noch nie erlebt.“
“Du bist ein sehr hübsches Mädchen. Hast eine total geile Figur. Du musst dir doch die Jungs in Scharen von den Bäumen pflücken können.“
“Klar. Die wollen mich alle haben. Aber es ist immer dasselbe. Wenn sie nackt vor mir stehen, verlässt sie irgendwie der Mut. Als ob ich besondere Ansprüche hätte. Oder irgendetwas wollte, das sie mir nicht bieten können.“
“Ich kann mir das gut vorstellen. Während meiner Studienzeit war ich manchmal als Model unterwegs. Auf Laufstegen und so. Zum Spaß und zum Geld verdienen. Da hast Du sofort eine größere Anzahl von Verehrerinnen. Mit den meisten von denen hatte ich ähnliche Erlebnisse. Erst schreien sie nach dir. Dann ist plötzlich nichts mehr dahinter.“
“Ich bin eigentlich schüchtern. Ich weiß nicht mal, wie man Jungs anmacht. Sie kommen wie von selbst. Vielleicht ist das mein Fehler.“
“Wovon träumst du, wenn du Sex haben möchtest?“
“Darüber habe ich noch nie nachgedacht. Ich denke oft an Sex. Ich glaube auch, dass ich oft Sex brauche. Nicht selten läuft es dann so, dass mein Liebhaber schweißüberströmt von mir runter steigt. Ich lieg unbefriedigt daneben und muss mich erst mal rubbeln, damit es mir kommt.“
“Das klingt nicht gut. Da bin ich ja beinahe froh, dass wir uns unter diesen geilen Umständen getroffen haben.“
“Komisch. Mit dir fällt es mir leicht, über Dinge zu reden, über die ich noch nie mit jemand anderem geredet habe.“
"Was hast du denn gedacht, als du mich beobachtet hast?”
“Oh Gott. Willst Du das wirklich wissen?”
Jürgen blickte sie mit Nachdruck an.
“Dein Körper hat mir gefallen. Ganz besonders auch dein Gang. Und dann war da noch etwas. Ich … ich kann mir nicht vorstellen, dass es Männer gibt, die einen schöneren … die einen schöneren Schwanz haben als du. Ich hab mich total in deinen Schwanz verliebt. Komisch. Jetzt, wo ich darüber rede stelle ich fest, dass ich von dir nichts weiß, aber deinen Schwanz irgendwie ganz gut kenne. Ich hab gesehen, wie er aussieht, wenn er von dir abhängt wenn du Liegestützen machst. Ich habe ihn mir ausführlich betrachtet, wenn du auf dem Rücken lagst. Vor allem auch, wenn er sich aufrichtete. Ich weiß, wie er aussieht, wenn er steif wird. Ich hab deine Eier beobachtet, wie sie aussehen, wenn sie entspannt in deiner Leistenbeuge liegen.”
“Aber du konntest dir nicht vorstellen, dass du kommen kannst, nur weil ich mein Glied pulsieren lasse.”
“Ja. Da hast du Recht. Vielleicht ist das auch der Unterschied zwischen einem äußeren und dem inneren Kennenlernen.”
Sie philosophierten noch ein wenig dahin. Unter dem Handtuch wanderte Ines Hand an Jürgens Schwanz. Er war zwar nicht steif. Aber weiß Gott auch nicht schlapp oder klein. Ines hielt ein ordentliches Stück Männlichkeit in ihrer Hand. Sie begann vorsichtig die Vorhaut hin und her zu schieben. Wichste ein wenig seine Eichel.
Jürgen ließ es geschehen, ohne einen Kommentar dazu abzugeben. Ohne Folgen ging die Sache jedoch nicht an ihm vorbei. Mit einem Mal richtete sich seinen Schwanz steil auf und stand, bereit zum Einsatz, frech in die Höhe.
“Das ist keine gute Idee!”
“Was denn?”
“Ich glaube, wir sollten den Standort wechseln.”
“Schaffst du das denn? Wenn ich heiß bin, möchte ich gevögelt werden und nicht in der Gegend rumrennen.”
“Ein bisschen Selbstbeherrschung schadet nie.”
“Dann lass uns gehen … Aber wohin“
“Ich wohne keine 5 Minuten von hier entfernt in einem kleinen Häuschen. Ganz alleine.”
“Ich habe eine kleine Wohnung. Die ist aber ein gutes Stück weg von hier.”
“Dann ist es doch klar, wohin wir gehen. Zu mir. Und zwar schnell. Schleunigst. Avanti!”
“Und was machen wir mit deinem Schwanz?”
“Den packen wir schön in meine Unterhose, wenn du sie mir endlich zurückgibst. Darüber versuche ich die Jeans anzuziehen. Und schon ist alles im Lot.“
Ines kicherte, als Jürgen mit seiner Riesenlatte plötzlich vor ihr stand und umständlich versuchte, seinen Knüppel in die Unterhose zu zwängen. Selbst als er die Jeans angezogen und den letzten Knopf geschlossen hatte zeichnete sich das Prachtstück noch immer ab. Nicht mehr für jedermann sichtbar. Aber für Ines immer noch deutlich genug.
Ines wischte sich mit einem Papiertaschentuch die letzten Reste von Jürgens Samen vom Bauch. Schlüpfte in das süße Nichts ihres Tangas, warf sich schnell ihr T-Shirt über und folgte, nachdem sie sich ebenfalls eine Jeans übergestreift hatte, mit ihrem zerknüllten Badehandtuch Jürgen nach, der ebenfalls sein Handtuch ausgeschüttelt und sich unter den Arm geklemmt hatte.
“Mit was bist du denn hier,” wollte Jürgen wissen.
“Mir gehört das kleine Auto dort drüben.” Ines deutete auf einen rot glänzenden gepflegten Kleinwagen eines ausländischen Fabrikates.
Nicht weit davon entfernt stand ein kleines dunkelgrünes Cabrio.
“Was ist das?”
“Der Art nach ist es wohl ein Auto. Wahrscheinlich sogar ein Cabriolet.”
“Blödmann,” scherzte Ines und boxte Jürgen in die Seite.
“Das ist ein alter MG. Ein englisches Fabrikat.“
“Hab ich noch nie gehört.”
“Schau an, so hast du heute schon zwei Dinge gelernt: Orgasmus ohne ficken und wie ein altes englisches Cabriolet aussieht.”
“Wer weiß was noch kommt. Der Tag ist noch nicht zu Ende.”
Ines grinste über beide Backen. Sie wischte mit einer wie zufällig wirkenden Handbewegung über die Vorderseite von Jürgens gut ausgefüllter Jeans.
“Lass das. Oder willst Du später die Flecken raus waschen?” scherzte Jürgen. “Ich bringe dich gerne später mit meinem Fahrzeug zurück. Lass deines hier stehen und fahr mit mir mit.”
Das klang ja nicht schlecht. Ines warf ihr Handtuchknäuel auf den hellbraunen Ledersitz. Das Dach war geöffnet. Danach dauerte es ein wenig, bis sie ihre langen Beine in dem engen kleinen Fahrzeug untergebracht hatte. Sie fragte sich, wie Jürgen mit dem verhältnismäßig kleinen Auto zurecht kam.
Auf dem kurzen Weg vom Parkplatz am Strand bis zu Jürgens Häuschen sprachen sie nur wenig. Ines genoss den Wind in ihren langen blonden Haaren. Jürgen genoss die Anwesenheit der hübschen Frau auf dem Beifahrersitz. Ines Muschi kochte. Sie träumte und hatte dabei etwas Wesentliches überhaupt nicht mitbekommen. Erst als sie schon ein Stückchen fuhren bemerkte sie, dass sie auf der falschen Seite saß. Das kleine Fahrzeug hatte sein Lenkrad auf der rechten Seite in Fahrtrichtung. Sie saß nun dort, wo üblicherweise der Fahrer sitzt, nämlich links. Jürgen saß rechts von ihr. Das war so ungewöhnlich, wie die letzten Stunden.
Ein geiles trautes Heim
Jürgen wohnte in einem kleinen Haus mit roter Klinkerfassade am Ende einer Sackgasse. Hinter seinem Häuschen erstreckte sich eine riesige Weidelandschaft, auf der Kühe und Pferde das Landschaftsbild prägten.
Wie romantisch, dachte sich Ines. Am Häuschen angekommen faltete Jürgen seine Beine zusammen, um aus dem engen Fahrzeug aussteigen zu können. Mit nur wenigen dynamischen Schritten stand er an der Eingangstür und schloss auf. Ines folgte neugierig nach.
Direkt hinter der Eingangstür öffnete sich ein großer Raum, in dem ein Flügel, eine mächtige Stereoanlage und ein überdimensional großer Fernsehapparat besonders ins Auge stachen. Ein antiker Tisch, umstanden von mehreren geschwungenen Stühlen, und ein Kanapee aus einer ähnlichen Epoche komplettierten das Bild.
Genau der Eingangstür gegenüber befand sich die Terrassentür. Von da aus ging es hinaus auf eine ausladende Terrasse, unter der ein Teich zu verschwinden schien. Bei näherer Betrachtung stellt Ines fest, dass eine Ecke der Terrasse tatsächlich im Teich stand. Irgendwelche riesigen Fische schwammen gemächlich durch das Wasser. Später sollte Ines erfahren, dass es sich um Kois handelte.
Ein Ende des Raumes wurde durch eine Fachwerkkonstruktion gebildet, hinter der man, weil das Fachwerk nicht ausgefüllt war, die Küche sehen konnte.
Dort, wo die Fachwerkwand der Küche an den Wohnraum grenzte führte auch eine Wendeltreppe nach oben, deren Stufen in der Luft zu schweben schienen. Die Treppe endete in einem offenen Raum, der nur so groß wie die Küche sein konnte. Vom Wohnraum aus hatte man nämlich einen freien Blick unters Dach. Die Balken der Fachwerkwand zogen sich durch bis unter die Dachkonstruktion. Oberhalb der Küche gab es außer dem Gebälk nichts, was den Blick in das über der Küche liegende Gemach behindert hätte. So erkannte Ines, dass hinter dem Fachwerk sowohl ein Bett als auch eine kupferne Badewanne standen. Das Mädchen staunte. Wie auf einer Galerie.
“Wow, so etwas habe ich noch nie gesehen.”
“Dann lernst du ja schon wieder dazu.”
“Das ist ne geile Raumaufteilung.”
“Das hat nicht viel Geld, aber ganz schön Grips gekostet.”
“Bist du Architekt?”
“Nein, ich habe viel mit Frauen zu tun.”
“Bist wohl Heiratsschwindler?”
“Nein. Aber ich beschwindle die Natur.”
“Wieso beschwindelst Du die Natur? Was ist denn das für ein Beruf?”
“Ich bin sozusagen ein Fälscher.”
“Nun tu doch nicht so geheimnisvoll. Erzähl mir endlich was du machst.”
“Ich bin Arzt. Chirurg. Ich arbeite nicht weit von hier in einer Privatklinik. Und ich mache den ganzen Tag nichts anderes als Schönheitsoperationen.”
“Wow. Und warum bist du dann ein Fälscher?”
Bereits als sie die Frage stellte, wurde Ines klar, was hinter Jürgens Antwort steckte. Sie grinste frech. Jürgen nahm den Ball auf.
“Nun ja, ich schneide auf, drückte ein wenig Silikon rein, nähe zu und schon signalisiert ein Weibchen einem Männchen strotzende gesunde Geilheit und Vitalität. Dabei frage ich mich oft, was in den Frauen wirklich vorgeht. Viele sind körperlich gar nicht so schlecht dran. Hier ein paar Gramm zu viel oder dort ein paar Gramm zu wenig kann man alle Mal ausgleichen, wenn man sich in der Liebe etwas mehr Mühe gibt oder sich für den Körper des Partners mehr interessiert. Ich habe oftmals das Gefühl, dass die Frauen mit den dicksten Silikonkissen in ihren Brüsten die geringste Ahnung vom Vögeln haben. Und ihre Partner wahrscheinlich gleich mit.”
“Aber es gibt doch Frauen, deren Busen ganz klein sind oder deren Brüste bis auf den Boden hängen. Ist es für die nicht o.k., wenn du sie behandelst?”
“Das mag schon sein. Und ich gebe zu, in wenigen Fällen ist es gerechtfertigt, wenn man der Natur wieder ein wenig auf die Sprünge hilft. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass ein Mann, der gut ficken kann, auch eine Frau mit einem etwas kleineren Busen ins Nirwana vögelt ohne selbst an einem Mangel zu leiden. Und eine Frau, die versteht, wie sie abspritzen kann, ist doch eine sehr viel interessantere Partnerin als eine Frau, die mit Körbchengröße D leblos auf dem Rücken liegt.”
“Für so eine Beurteilung bin ich vielleicht noch zu jung. Aber was meinst du denn dem Abspritzen?”
“Tja, liebe Ines, daran werden wir noch ein wenig arbeiten müssen. Du wirst schon noch rechtzeitig bemerken, worüber ich soeben geredet habe.”
Das Gespräch hatte bis zu diesem Zeitpunkt mitten im Wohn-, Musik- und Fernsehraum stattgefunden. Nun bugsierte Jürgen Ines mit einem kleinen Klaps auf ihr wohlgeformtes Hinterteil in Richtung der Wendeltreppe.
Ines kapierte sofort, was Jürgen vorhatte und ließ sich nicht zweimal bitten. Sie tänzelte mit wackelndem Hinterteil vor ihm her und stieg behände die Wendeltreppe hinauf.
"Das möchte ich mal gerne ohne Hose sehen,” sagte Jürgen, als er ihr von unten hinterherblickte.
“Kommst du?”
Im großen Lotterbett
Ines streifte sich ihr T-Shirt über den Kopf, knöpfte ihre Jeans auf und streifte sie mitsamt ihrem süßen Nichts darunter von den Beinen. Gemeinsam mit ihren Schuhen flogen ihre paar wenigen Kleidungsstücke ins Eck. Dann warf sie sich mit Schwung auf das Bett.
Bis zu dieser Sekunde hatte sie dem Bett keine besondere Bedeutung beigemessen. Nun erkannte sie, dass es sich um ein übergroßes Doppelbett handelte. Viele Kissen säumten das Kopfende. Mehrere Decken dienten dem gemütlichen Einkuscheln.
Jürgen folgte ihr. Oben angekommen entledigte er sich ebenso schnell und unkompliziert seiner Kleidungsstücke, wie dies soeben durch Ines erfolgt war. Mit einem dynamischen Hechtsprung landete er an ihrer Seite, drückte mit beiden Händen ihre Knie auseinander und begannen sofort kraftvoll ihre Pussy zu lecken.
Es dauerte nicht lange und Ines war kurz davor, die Besinnung zu verlieren. Sie vergaß zu atmen, schrie, stöhnte. Jürgen trieb seine Finger in schnellstem Rhythmus in seine neue Freundin hinein. Dabei schlug er jedes Mal an ihrer Klitoris und ihrem Venushügel mit der Handinnenfläche an.
Mit einem ohrenbetäubenden Schrei kam Ines die Erlösung. Sie zitterte am ganzen Körper. Der sich überdehnende Körper bildete eine Brücke. Höchster Punkt dieser Brücke war ihr Venushügel. Aus diesem schloss unvermittelt ein Strahl warmer Flüssigkeit hervor. Er ging über das Bettende hinaus und traf den Fußboden. Ein wenig davon blieb auch am Fachwerk hängen.
Die unartikulierten Schreie von Ines nahmen allmählich verständlichen Charakter an. Nach dem dritten heftigen Strahl aus ihrer Möse versuchte sie, allmählich wieder Luft zu schnappen.
Juergen fing sie auf. Ließ sie in seiner Armebeuge etwas zur Ruhe kommen.
“Mein Gott, was habe ich denn gemacht?”
“Du hast gespritzt. Gespritzt. Wie eine reife, geile Frau.”
“Ich konnte nichts dafür. Es kam über mich. Du bist schuld.”
“Hier ist überhaupt niemand schuld. Ich bin stolz und glücklich, dass ich dir diese Fähigkeit vermitteln konnte. Willkommen im Club!”
„Mein Gott, schon wieder etwas gelernt. Und schon wieder ein geiles Erlebnis, wie noch nie in meinem Leben.”
“Da siehst du mal, was man noch alles lernen kann.”
Jürgen schmunzelte und streichelte seiner lieb gewonnene Freundin über Schenkel und Schamhügel.
Als Ines endlich wieder zu Luft und Besinnung gekommen war, stellte sie fest, dass Jürgen doch ziemlich selbstlos gehandelt haben musste. Hart wie ein Stein drückte sein Schwanz gegen ihren Rücken. Da war doch noch was. Es war doch der schönste Schwanz der Welt. Oder etwa nicht? Ines drehte sich aus Jürgens Armbeuge heraus. Sie sah ihm in die Augen. Drückte ihn zurück aufs Bett und schaute auf seinen Schwanz hinunter.
“Jetzt bin ich dran.”
Ines hatte noch nie einen so großen Schwanz direkt vor Augen gehabt. Dieser optische Genuss hatte sie allein durch sein Pulsieren schon einmal zum Orgasmus geführt. Sie betrachtete den Zauberstab fasziniert. Seine Eichel war von einer glatten glänzenden Haut überzogen. Aus der kleinen Öffnung in der Mitte drang ein winziger Tropfen glänzender Flüssigkeit hervor. Die Vorhaut hatte sich komplett zurückgezogen. Somit lag die ganze Eichel frei. Darunter folgte der kräftige Schaft. Pulsierende Adern versorgten das faszinierende Gemächt. An seinem Ende hingen zwei ungleich große prall gefüllte Säcke.
Wenn Ines gekonnt hätte, dann hätte sie ihre Lippen und ihren Mund über alles hinweggestülpt. Ging aber nicht. War zu groß. Vorsichtig begann Ines, mit ihrer Zunge den Rand der Eichel nachzufahren. Sie hielt den Schaft mit beiden Händen umklammert, so dass der Schwanz senkrecht vom Körper abstand. Sie nahm den Schwanz in den Mund. Ließ die Zunge darüber hinweggleiten. Spielte mit der Eichel, indem sie nur die Zunge darüber gleiten ließ. Gleich darauf stülpte sie beide Lippen über die Eichel.
Wenn sie ihn in den Mund nahm, spielte sie mit der Zunge an seinem Bändchen. Die Stelle, an der die Vorhaut am Schwanz angewachsen war, schien ihm besondere Lust zu bereiten. Vor allem wenn sie sanft daran lutschte. Er hatte ihr alles gegeben. Also wollte sie sich in gleicher Form bei ihm revanchieren.
Um mit seiner Eichel zu spielen reichte es aus, den Schwanz mit einer Hand zu halten. Die andere ließ sie rund um seine Eier auf Wanderschaft gehen. Sie spielte mit den Hoden als wären es Murmeln. Zärtlich. Vorsichtig. Aber unentwegt. Seine Hüften zuckten. Sie drängten sich ihr entgegen. So als wolle er in ihren Mund stoßen. Und das sollte er auch ruhig tun dürfen.
Nie hatte sich Ines so intensiv mit dem Lecken eines Schwanzes beschäftigt. Mit dem Blasen, wie man landläufig sagte. Anfangs hatte sie sich über diesen Begriff gewundert. Dann einfach akzeptiert. Zwischenzeitlich blies sie tatsächlich ab und an gegen seine Eichel, wenn er zu sehr zuckte. Der kalte Luftstrom schien ihn zu beruhigen. Oder vielleicht abzukühlen?
Nun musste es sein. Sie nahm allen Mut zusammen und stülpte nicht nur ihre Lippen über seine Eichel sondern ließ möglichst viel von seinem Schwanz in ihren Rachen hineingleiten.
Jürgen, der Ines Aktionen bislang bei geschlossenen Augen genossen hatte, blickte kurz auf. Als er sah, wie sein Schwanz in Ines Mund und Rachen verschwand stöhnte er laut auf. Er genoss diesen Anblick ungemein. Er sah aber auch, dass Ines Schwierigkeiten hatte, seinen kraftstrotzenden Luststab in ihrem Rachen aufzunehmen.
“Atme durch die Nase, Liebes,” presste Jürgen hervor. Er wollte auf keinen Fall zu früh kommen. Vor allem jetzt, wo er merkte, dass Ines eine weitere Unterrichtsstunde im Fach Blasen nehmen wollte. Sie sollte wenigstens die Chance erhalten, mit seinem Schwanz genügend Erfahrung zu sammeln.
Ines fiel es immens schwer, ohne Würgereiz Jürgens großes Geschlecht vollständig in ihrem Mund aufzunehmen. Sie wollte ihn aber unbedingt ganz eintauchen lassen. Ein fraulich-geiles Gefühl in ihr besagte, dass er unbedingt in ihren Rachen eintauchen musste. Unbedingt!
Mit jedem Schub versuchte sie, ihn ein paar Millimeter weiter überzustülpen. Es ging. Vor allem wenn sie durch die Nase atmete. Und sich mehr auf ihre eigene Lust konzentrierte. Sie spürte, wie gut es ihr tat, wenn sie ihm tolle Gefühle bereiten konnte. Je geiler sie ihn behandelte, umso mehr hatte sie das Gefühl, durch und durch Frau zu sein. Es kribbelte zwischen ihren Beinen. Jürgens lustverzerrtes Gesicht bot ihr den denkbar höchsten Genuss.
Sie kam schon beinahe bis ans Ende seines Schaftes. Damit hatte sie beide Hände frei, um wieder mit seinen Eiern zu spielen.
Als Sie seinen Kolben aus ihrem Rachen entließ, züngelte sie an seiner Eichel, bevor sie ihre Lippen und ihren Rachen erneut über seinen Schwanz stülpte.
“Das geht nicht mehr lange gut, mein Liebes.”
“Hmmmm.”
Noch zwei oder drei tiefe Stöße in ihren Rachen reichten aus, um Jürgen in den Orgasmus hinein zu treiben. Ines sah, wie er mit beiden Händen in die die Bettlaken krallte, seinen Kopf überdehnte, ein lautes Stöhnen aus den Tiefen seiner Brust entließ. Sein Schwanz zuckte. Sie merkte, wie etwas nicht rückgängig zu machendes passierte. Dann schoss ein warmer Strahl seines Samens in ihren Hals.
Früher hätte sie sich übergeben – allein nur bei der Vorstellung, Samen eines Mannes schlucken zu müssen. Jetzt musste sie nicht mal schlucken. Jürgen schoss seinen Strahl so tief in sie hinein, dass sich ein Schlucken beinah erübrigte. Erst der zweite, dritte und vierte kleinere Strahl landeten in ihrer Mundhöhle.
Sie mochte den Geschmack seines Samens sofort. Genoss ihn auf ihre Zunge. Schluckte auch tatsächlich einen Teil davon. Der Rest lief aus ihren Mundwinkeln, als sie seinen Schwanz entließ und sich aufrichtete.
Jürgen öffnete die Augen, blickte sie verliebt an.
“Mein Gott, was für ein geiler Anblick.“
Dabei gefiel ihm besonders gut, dass sein Samen von ihren Mundwinkeln ausgehend an ihrem Hals hinablief. Ein paar Strähnen ihres langen blonden Haares hatten sich darin verklebten. Er konnte sich keinen schärferen Anblick vorstellen.
"Mein lieber Schwan, du bist vielleicht ein geiles Stück.”
“Ich will dir nur zurückgeben, was du mir gegeben hast.”
“Ich glaube, du hast für dein Alter schon ganz schön viel begriffen.”
“Ich kann das nicht beurteilen. Ich weiß nur, dass ich heute mehr über Sex und über lustvolle Gefühle gelernt habe als in den letzten fünf Jahren zusammen. Oder soll ich besser sagen in den letzten acht Jahren?”
“Ich wünschte mir, die Frauen, die bei mir unterm Messer liegen hätten nur den Bruchteil deiner Talente. Dann lägen sie dort gar nicht.”
“Und was würdest du dann machen?”
“Das ist eine gute Frage. Die habe ich mir auch schon oft gestellt. Ich habe aber Medizin nicht dafür studiert, um hinterher Schönheitshandwerker zu werden. Ich wollte eigentlich Arzt sein, um den Menschen gegen Krankheiten und Verletzungen helfen zu können.”
“Und warum machst du dann die Arbeit, die du jetzt machst?”
“Ich bin durch Zufall da reingeraten. Weil man bei meinem vorherigen Arbeitgeber eine Abteilung gegründet hat, die nur Schönheitsoperationen machte. Und dafür wurde ich unter anderem eingeteilt. Als ich später einen neuen Arbeitsplatz suchte, der unbedingt in der Nähe des Meeres sein sollte, war in der Privatklinik hier am Ort eine gut bezahlte Stelle frei. Je mehr ich aber darüber nachdenke, umso eher vertrete ich die Auffassung, dass ich diesen Job nicht mehr lange machen möchte.”
“Eigentlich müsstest du doch eine Praxis eröffnen, in der du Frauen beibringst wie sie ihre Lust erleben und ausleben können.”
“Klasse Idee. Ich weiß nur nicht, was ich auf mein Praxisschild draufschreiben soll.”
“Vielleicht ist das auch gar keine so gute Idee. Dann würdest du ja mit vielen Frauen solche Dinge machen wie mit mir.”
“Bist du eifersüchtig?”
“Ich glaub, ich hab mich in dich verliebt.”
„Ach herrjeh. Ich weiß nicht ob es gut ist, wenn sich so ein junges Ding in einen älteren Herrn verliebt.”
Jürgen lachte und grinste sie lange an. Ines ballte eine Faust und gab ihm einen leichten Knuff an die Spitze seines Kinns.
“Du elender Spinner. Ich weiß wohl, dass man so etwas nicht leichtfertig dahin sagt. Wir kennen uns auch erst wenige Stunden. Persönlich. Aber ich bin bereits süchtig geworden nach dir.”
“Ich werde mich jetzt nicht über Kinder, das Heiraten oder übers Häuschenbauen unterhalten. Aber ich muss offen gestehen, dass ich nicht geglaubt hätte, an einem 22-jährigen Mädchen so viel Gefallen zu finden. Du musst wissen, ich hatte schon zwei längere Beziehungen, die beide daran gescheitert sind, dass die Frauen plötzlich so einnehmend wurden, dass ich davon gerannt bin. So etwas will ich unbedingt vermeiden. Ich liebe meinen Beruf und mein Leben. Und seit mein Bruder ein Autohaus für Oldtimer betreibt liebe ich sogar Fahrzeuge. Am meisten liebe ich aber kreativen, ausschweifenden und erfüllenden Sex.”
“Du hast recht. Es ist viel zu früh, um über solche Themen zu reden. Lass uns doch einfach unsere Zeit miteinander genießen. Und zeigt mir noch ein paar Dinge, die ich noch nicht kenne. Ich will versuchen dir das zurückzugeben was ich von dir erhalte. Solange mein Talent dies hergibt.“
Wie eine eiserne Hand legte sich die Müdigkeit über das nackte Liebespaar. Ines schlief in den Armen von Jürgen ein. Sie klebte mit seinem eigenen Samen, der ihr über den Hals gelaufen war, an seinem Arm fest.
Noch eine geile Runde
Erst Stunden später erwachten sie gemeinsam, sahen sich in die Augen und gaben sich zwinkernd den Startschuss für eine neue Runde geilen Treibens.
Jürgen fasste Ines direkt in den Schritt, suchte nach ihrem Kitzler und begann mit einer federleichten Massage. Langsam, erregend.
Ines griff nach seinem Schwanz und hielt sich daran ohne weitere Bewegungen fest. Sie zuckte manchmal und drückte sodann seinen Schwanz fest zusammen, wenn sie durch seine Massage besonders intensive Gefühle empfand.
Mit einem Mal seufzte sie lange und tief. Ein kleiner heller Strahl ihrer Ejakulation ergoss sich über Jürgens Hand. Sie kam und kam.
Jürgens Schwanz wuchs zu alter Größe heran. Er drehte Ines auf den Bauch, platzierte sich hinter sie, spreizte ihre Beine weit auseinander und stieß seinen Kolben mit einem einzigen kräftigen Stoß bis zum Anschlag in ihre Lustgrotte hinein. Ines, soeben zum Orgasmus gelangt, schrie schon wieder auf.
“Fick mich, bitte, fick mich, ich komme gleich noch mal.”
“So einfach kommst du mir nicht davon.”
Jürgen griff am Ende seines Bettes nach einer Tube mit Gleitflüssigkeit, die er dort immer stehen hatte. Man wusste ja nie. Er verteilte die Gleitflüssigkeit auf dem schönen Hinterteil von Ines zunächst gleichmäßig. Wie zufällig ließ er einige Tropfen auf Ines mädchenhafte Rosette fallen. Als der gesamte Arsch wohlig eingecremt war, bohrte Jürgen einen Finger in Ines Hintertürchen. Er verspürte kaum Widerstand. Ines war so geil und mit dem Vögeln derartig beschäftigt, dass alles um sie herum in der Bedeutungslosigkeit verschwand.
Also steckte Jürgen einen zweiten Finger mit hinein. Auch er verschwand mühelos in ihrem Hinterteil. Da beschloss er den Versuch zu wagen.
Jürgen zog Ines so zu sich heran, so dass sie auf allen Vieren vor ihm kniete und ihm ihr Hinterteil entgegenreckte. Mit der rechten Hand griff er um ihren Bauch herum bis er ihre Klitoris erreichte. Die massierte er nun, währenddessen er in sie hineinfickte.
Als er hörte, dass Ines schon wieder stöhnte und auf dem Weg zu einer Erlösung war, zog er seinen Schwanz schnell heraus, platzierte ihn vor ihrer Rosette und stieß hart zu.
Er glitt in sie hinein, als hätte sie ihn erwartet. Da er ohne Unterlass ihren Kitzler massierte konnte er sie in einer hocherregten Phase halten. Er steckte in ihrem Hinterteil. Mitten in ihrem Arsch. Diesem zugegebenermaßen dramatisch hübschen Arsch. Dem bestimmt schon Hunderte von männlichen Augenpaaren gefolgt waren.
“Aaaaarrrr, du Sau. Wo bist du denn gelandet?”
“Neues Spiel, neue Karten. Ich probiere eben gerne mal etwas aus.”
“Volltreffer. Hör bloß nicht auf oder ich bring dich um.
Wahnsinn …aaahhh
Das tut ja so gut …aaaahhh
Sag's bloß keinem weiter …aaaahhh
Aber du bist der erste da drin.”
Jürgen stieß ohne Unterbrechungen in sie hinein. Die besondere Enge ihres Darmes verpasste ihm höchste Gefühlsregungen. Es würde nicht lange gutgehen. Deshalb verschärfte er seine Massage an ihrem Kitzler.
Ines versteifte sich. Ihr Körper kribbelte. Ihre Schenkel, ihre Arschbacken zitterten wie Espenlaub. Aus ihrem Mund drangen Schreie und ein tiefes Stöhnen, so als wäre sie plötzlich die Mutter aller Werwölfe und aller Elfen zugleich geworden.
Irgendwie konnte Jürgen nicht mehr. Auch bei ihm war es so weit. Während Ines einen warmen Strahl absonderte und seine Hand wie auch einen Teil der Bettdecke unter Wasser setzte, vergoss er seinen Samen in ihrem Hinterteil. Das war ganz unglaublich intensiv. Ganz groß.. Das Größte überhaupt, was er seit langem erlebt hatte. Und in der Gesamtheit des Abends von keinem Erlebnis übertroffen, dass er jemals hatte.
Ines kippte vornüber. Sein Schwanz flutschte aus ihr heraus. Er sackte zusammen. Fiel neben ihr aufs Bett. Und zog sie in schon bewährter Weise zu sich heran.
“Mann, war das schon wieder geil. Mich hat noch kein einziger Mann in den Arsch gefickt. Ich habe mir das manchmal vorgestellt. Eine Freundin erzählte davon. Auch, wie geil sie das macht. Ich traute mich nie, einen Mann darauf anzusprechen. Auch dachte ich immer, dass ich zerreiße, wenn jemand über meine Rosette in mich eindringt. Aber ich habe keinen Schmerz verspürt. Nur kurz beim Reinstecken. Und dann war es das Größte überhaupt.”
“Du bist eine sensationelle junge Frau.“
Jürgen nahm Ines in die Arme, drückte sie an sich, merkte, wie sie entschlummerte und schlief selbst kurze Zeit später tief und fest ein.
Ines
Teil 3
Popp- Musik
Nachtaktiv
Ines und Jürgen waren in Tiefschlaf verfallen. Mitten in der Nacht wachte Jürgen auf. Seine neue Freundin lag, an seinen Körper gekuschelt, an seiner linken Seite. Ein Bein ausgestreckt. Das andere angezogen und über seine Beine hinweg gelegt. Ihr herrlicher Po zeichnete sich wunderschön rund und knackig im hellen Licht des Vollmondes ab.
Es dauerte nicht lange, da rührte sich etwas bei Jürgen. Sein Schwanz schwoll an. Plötzlich stand er hart und prall, hatte leichten Kontakt mit dem angezogenen Bein von Ines. Das beflügelte sofort Jürgens Fantasie. Er konnte seine Hände nicht bei sich behalten sondern ließ sie streichelnd über Ines Rücken, Popo und auch über den Oberschenkel, der über seine Beine geschlagen war, hinweggleiten.
Er musste sich nicht besonders anstrengen, um dabei auch ihre Ritze zu streifen. Zwar klebten die Schamlippen noch von den Körpersäften, die sie gemeinsam ausgetauscht hatten, zusammen. Doch genügte ein leichter Druck, um in die feuchte Grotte von Ines einzudringen.
Jürgen ließ einen Finger in ihr verschwinden. Vorsichtig. Sehr vorsichtig. Er brauchte auch nicht lange zu suchen. Der kleine Lustknopf am Ende ihrer Spalte führte bereits ein Eigenleben.
Ines gab schlaftrunken einen lüsternen Ton von sich. Sie war durch Jürgens Streicheleinheiten wach geworden. Allerdings machte sie keine Anstalten, um ihre Position zu verändern. Willig und gerne ließ sie es geschehen, dass Jürgen nunmehr mit zwei, dann mit drei Fingern in sie eindrang.
Jürgen genoss es zu sehen, wie Ines langsame Fahrt aufnahm. Ihrer Lust wurde unüberhörbar. Sie reckte schlaftrunken ihr Hinterteil etwas in die Höhe und spreizte ihre Beine ein wenig mehr, um Jürgen den Zugriff zu ihrer Möse leicht zu machen.
Jürgen schob noch einen weiteren Finger in die vor Feuchtigkeit überquellende Vagina. Mit dem Daumen spielte er an ihrer Klitoris. Ines begann langanhaltend in tiefen Tönen zu stöhnen.
“Aaahhh. Das ist gut.“
“Bleib ganz ruhig, mein Liebes, ich werde mich nun auf dich legen.“
Jürgen drehte sich unter ihrem Körper hervor. Hatte aber noch immer alle vier Finger seiner rechten Hand in ihrer Spalte stecken. Er reizte sie durch kleine Fingerbewegungen in ihrem Inneren. Er glaubte auch, zwischenzeitlich ihren G-Punkt gefunden zu haben. Jedenfalls gab es eine Stelle, an der sie besonders heftig reagierte. An der Oberseite, ungefähr fünf Zentimeter hinter ihrem Eingang ins Paradies.
Jürgen platzierte geschickt seinen Lustkolben über ihrem Eingang. Langsam senkte er sich auf Ines nieder. Dabei drang sein Glied prall und dick bis zum Anschlag in ihre feuchte Muschi ein. Mit den Fingern, die zuvor noch heiße Gefühle in Ines verursacht hatten, massierte er nun mit langsamen, kreisrunden Bewegungen ihren deutlich fühlbaren Lustknopf.
Jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag in Ines hinein stieß beantwortete sie seine Bewegungen mit einem tiefen Stöhnen.
Ines veränderte kaum ihre Position. Sie genoss einfach nur die tiefen Stöße ihres neuen Freundes. Die Massage an ihrem Lustknopf trug ein Übriges dazu bei, dass sie plötzlich das Gefühl hatte, nicht mehr Herr ihrer selbst zu sein. Ein heftiger Krampf ging durch ihren Körper. Er hatte seinen Ursprung in ihrem Lustzentrum. Sie bäumte sich auf. Reckte Jürgen ihren Arsch nochmals ein Stückchen höher entgegen und genoss die Wellen, die ihren Körper durchströmten.
Jürgen spürte, wie sich ihr Inneres an seinen Schwanz klammerte. Wie ihre Lustkrämpfe die Spalte erschütterten und ihre Scheidenwand an seinem Kolben erregende Bewegungen vollführte.
Jürgen wollte sich nicht beherrschen. Dafür war er eigentlich viel zu müde. Er ließ seiner Geilheit freien Lauf. Und noch bevor der Orgasmus der jungen Frau abgeklungen war, spritzte er mehrere Ladungen seines Samens tief in sie hinein.
“Aaahhhrrr. Das tut gut. Das ist ein schönes Erwachen. Schwöre mir, dass Du mich immer nimmst, wenn dir danach ist.“
Ines hatte diese Worte in die Kissen gehaucht. Verständlich genug, um von Jürgen gehört zu werden. Er lächelte.
Langsam löste er sich aus ihr. Mit einem schmatzenden Geräusch flutschte sein kleiner werdender Schwanz aus ihrer Lustgrotte. Samen klebte an ihm. Und ihre Feuchtigkeit.
Erst als er langsam wieder zu sich kam stellte er fest, dass Ines eine große Menge ihres Lustsaftes verspritzt hatte. Seine Hand und ein größerer Bereich auf dem Bettlaken waren durchnässt.
So, wie Jürgen seine Freundin Ines im fahlen Mondlicht vorgefunden hatte, mit einem ausgestreckten und einem angewinkelten Bein, gerade so entschlummerte sie nun wieder. Er legte sich neben sie, hob das angewinkelte Bein über seine Beine hinweg und schlummerte ebenfalls wenige Augenblicke später.
Vögeln wenn der Hahn kräht
Irgendwo krähte ein Hahn. Laut und in einem fort. Ines erwachte. Sie benötigte einige Momente, um sich über ihre Situation Klarheit zu verschaffen. Das war alles noch viel zu neu für sie. Ein schöner Mann, an dessen geile Spiele mit ihr sie sich gerne erinnerte, lag leise und regelmäßig atmend neben ihr.
Als sie an seinem Körper hinabschaute erkannte sie sein wunderschönes männliches Glied, mit dem er ihr so viel Genuss bereitet hatte. Jetzt in einem halb erigierten Zustand. Draußen fielen die ersten Sonnenstrahlen auf die Viehweiden hinter dem Haus. Es war Sommer. Da musste es noch ziemlich bald sein, wenn erst so wenig Sonnenstrahlen die Erde berührten?
Ines konnte nicht anders. Sie musste seine Eier und seinen Schwanz berühren. Es blieb auch nicht beim Berühren. Sie setzte sich an seine Seite, beugte sich über ihn und begann an den Eiern zu lutschen. Vorsichtig, damit er nicht sofort davon erwachte. Aber auch nicht zu vorsichtig, denn ihr Ziel bestand in der Aufrichtung seines Schwanzes.
Kaum hatte sie das Spiel an seinen Eiern begonnen und seine Vorhaut über die Eichel komplett zurückgezogen, da wuchs seine Männlichkeit auch schon zu einem beachtlichen Pfahl heran. Sie spielte mit ihrer Zunge, wie sie es am Tage zuvor schon einmal gemacht hatte, genüsslich mit seiner Eichel, mit seinem Bändchen und umkreiste wieder und wieder den Rand der Eichel.
Der prächtige Schwanz wuchs an. Immer wenn sie dachte, nun müsse er endlich seine volle Größe erreicht haben, schaffte sie es, durch Lecken, Küssen oder Streicheln das Organ noch ein wenig größer zu machen. Sie konnte sich nicht sattsehen an seinem Schwanz. Und fantasierte darüber, was sie damit bewirken konnte.
Als der Schwanz endlich groß genug war beziehungsweise Ines glaubte, dass sie zu seinem Wachstum durch ihr Lecken nichts mehr beitragen konnte, stemmte sie sich aus ihrer liegenden Haltung hoch, schwang ihre Hüften über seinen Körper und platzierte ihre Möse direkt über seiner Eichel. Vorsichtig griff sie nach seinem Schwanz, richtete ihn aus und senkte sich langsam auf den prallen Ständer.
Jürgen schien weiterhin zu schlafen. Also hielt sich Ines mit Fickbewegungen zurück. Als sie ihn aber komplett in ihrem Körper versenkt hatte, begann sie ihre Klitoris gegen sein Schambein zu reiben. Sein kräftiger Schwanz in ihr und ihre eigenen Bewegungen verursachten herrlichste Gefühle für die junge Frau.
Sie griff hinter sich, nahm seine beiden locker herabhängenden großen Murmeln in die Hand und spielte mit ihnen. Ganz zärtlich. Aber so, dass sie eben seine Eier an ihrem zarten Hinterteil spüren konnte.
Jürgen erwachte. Wie in Trance nahm er wahr, dass Ines auf ihm saß und ihn fickte. Er hörte die schmatzenden Geräusche, die sein Kolben verursachte, wenn sie ihn aus ihrer Lustgrotte entließ.
Die Geräusche vermischten sich mit dem Krähen des Hahnes irgendwo in der Nachbarschaft. Das war schön. Eine total geile Erfahrung. Jürgen schlug die Augen ganz auf, strahlte Ines mit einem breiten Lächeln an, klappte seinen Oberkörper ihrem entgegen und versuchte eine ihrer Brustwarzen mit dem Mund einzufangen. Das gelang ihm ganz unkompliziert. Er saugte, lutschte, kniff hinein, biss ein wenig. Sie versuchte, ihm ihre Brust entgegen zu drücken. Jeder Zungenschlag an ihrer steifen Brustwarze erzeugte herrliche Gefühle. Die sich bis in ihre Möse fortsetzten.
Jetzt war er vollständig erwacht. Die Lebensgeister beflügelten ihn. Jürgen begann Ines zu stoßen. Er sank zurück in die Kissen. Stieß aber seine Hüfte hart gegen ihren Unterleib. Ines begann laut zu stöhnen. Sie fanden beide einen Rhythmus, der in idealer Weise beiden Lust bereitete.
“Nimm mal deine Hand und massiere deinen Kitzler", forderte er Ines auf. Ines folgte seiner Anweisung und begann an sich zu spielen. Sofort wurden ihre Lustschreie spitzer und höher. Auch merkte sie, wie sie das Bedürfnis hatte, härter gefickt zu werden. Jürgen erfüllte ihr den Wunsch. Sie rieb im Gegenzug mit schnellen Bewegungen an ihrer Schnecke.
"Gott, ist das ein geiles Gefühl. “
“Lass nicht locker. Wenn du glaubst, es kommt dir, dann schlag einfach mit der flachen Hand auf deinen Kitzler. Wirst dann schon sehen, was passiert.“
Ines hatte keine Zeit, weiter darüber nachzudenken, denn zwischenzeitlich bemerkte sie, wie sie auf ihren Orgasmus zusteuerte. Sie rubbelte und massierte heftig an ihrem Venushügel, schlug über ihre Schamlippen hinweg und vor allem an ihren Kitzler. Und als die Wellen der Lust über sie hereinbrachen schlug sie mit der flachen Hand schnell hintereinander auf ihre Klit ein. Das verstärkte ihre Gefühle zusätzlich. Sie brüllte lauthals, stöhnte auf und schoss zu ihrem lüsternen Erstaunen eine dicke Fontäne ihrer warmen farblosen Lustflüssigkeit über Jürgens Oberkörper hinweg.
Jürgen rammte seinen Pfahl hart in Ines Lustgrotte hinein. Er empfand das geile morgendliche Treiben als besonders wohltuend. Und auch er hielt es nicht mehr länger aus. Mit einem letzten harten Stoß hämmerte er seinen Lustkolben in die vor Feuchtigkeit triefende Pussy.
Ein warmer Strahl seiner Samenflüssigkeit spritzte in Ines hinein. Sie schrie auf. Krallte sich an ihm fest, genoss seine Kraft und seine Geilheit. Und auch ihr neues Lustempfinden und die herrlichen Orgasmen, wenn sie abspritzte.
Popp-Musik
Die beiden hielt es nicht mehr länger im Bett. Auf der ausladenden Terrasse deckte Ines den Tisch. Jürgen kümmerte sich um Kaffee und die wenigen Lebensmittel, die er zum Frühstück bereitstellen konnte. Ein Junggesellenhaushalt gab eben nicht mehr her. Die Sonne schickte nun schon wärmende Strahlen auf die Terrasse. Und da die Terrasse gegen nachbarliche Blicke geschützt war, frühstückten sie nackt.
“Du Ferkel“, rief Jürgen plötzlich über den Tisch.
“Was soll das denn, was hab ich denn gemacht?“
“Na, steh mal auf.“
“Und jetzt?“
“Und jetzt schaust du mal an dir herab.“
Ines schaute nach unten. Und da sah sie es. Ihre Flüssigkeiten, Jürgens Samen, beides hatte sich miteinander vermischt und bildete einen unübersehbaren, großen Fleck auf dem schönen bunten Sitzkissen von Jürgens Gartenstuhl.
“Ach du Schreck.“
“Macht nichts, mein Liebes, das Kissen muss eben in die Waschmaschine.“
Ines tänzelte in die Küche, griff nach der Küchenrolle und versuchte, damit die Flüssigkeiten, die noch in ihr steckte, zu binden. Breitbeinig stand sie in der Terrassentür und führte das Papier der Küchenrolle durch ihren Schlitz.
„Wow, das ist doch mal ein Anblick. Das lasse ich mir gefallen zum frühen Morgen.“
Ines knüllte das Papier zusammen und warf es nach Jürgen. Der wehrte es mit einer Hand ab, sprang auf und versuchte Ines einzufangen. Die drehte sich um und rannte durch den großen Wohnraum. Zwei oder drei Mal ging es barfuß um den Flügel herum, der in der Raummitte stand. Plötzlich blieb Jürgen stehen.
"Sag mal, hast du Lust auf ein geiles Experiment?“
“Was ist denn nun schon wieder?“
“Ich hab da mal so ne Idee. Ich wollte das immer ausprobieren, hatte aber nie die richtige Partnerin dazu. Ich glaube aber, dir macht das riesigen Spaß. “
“Was denn? Sag schon! “
“Bleib mal da stehen, wo du jetzt stehst. Ich bin gleich wieder zurück.“
Jürgen lief in eine Ecke des Raumes. Dort stand ein arabisch aussehender Hocker. Tatsächlich handelte es sich um die Kombination von Kiste und Hocker. Jürgen nahm das samtbezogene Sitzteil ab. Dann kramte er in der Kiste herum. Ines konnte nicht sehen, was in der Kiste lag. Als Jürgen sich lächelnd umdrehte und sich aufrichtete, hielt er einen riesigen gläsernen Schwanz in der Hand. Ein großer Dildo, quasi die Nachbildung seines Schwanz. Sogar zwei große Eier waren in Glas nachgebildet. Mit mehreren kleinen Saugnäpfen konnte man den Dildo an irgendeiner glatten Fläche befestigen.
Als Ines den gläsernen Schwanz erblickte, erschrak sie.
“Was …, was …., was …., was soll das werden?“
“Ein Experiment. Wirst schon sehen.“
Jürgen nahm den gläsernen Dildo und platzierte ihn auf der Mitte seines Flügels. Nun prangte das dicke gläserne Teil, in der Sonne blinkend, auf der zentralen Stelle des Musikinstrumentes.
“Und jetzt?“
“Jetzt kommt das Experiment. Kletter mal da hoch.“
Jürgen faltete seine beiden Hände, trat an Ines heran und hielt sie gefaltet so nach unten, dass Ines sie als Steigbügel benutzen konnte. Obwohl sie keine Ahnung hatte, was nun folgen würde, kletterte sie auf den Flügel und setzte sich auf das schwarze Instrument.
“Pass auf. Setz dich mal so auf den Dildo, dass er vollständig in dir drin steckt. Wenn Du richtig auf ihm drauf sitzt, werde ich dir ein wenig Musik vorspielen. Und dann schauen wir mal.“
Ines hatte immer noch nicht kapiert, auf was das Experiment hinauslaufen sollte. Breitbeinig stellte sie sich auf, platzierte sich über dem gläsernen Schwanz und ging über dem Schwanz in die Knie. Die Gumminoppen des Glasdildos bewirkten, dass sie den steifen Schwanz ein wenig bewegen konnte, so dass er schließlich passte. Am Ende setzte sie sich so auf den Dildo, dass er fest in ihr steckte und sie bis zu den aus Glas nachgebildeten Eiern das gläserne Teil komplett in sich aufgenommen hatte.
Jürgen bekam allein beim Anblick des sich auf den Dildo setzenden Mädchens eine Prachtlatte. Er beobachtete Ines, bis sie endgültig auf dem Glasschwanz saß, so wie er es sich vorstellt. Dann setzte er sich auf den Klavierstuhl, hob die Abdeckung der Tasten an und legte seine Hände zurecht. Leise begann er die Kleine Nachtmusik von Mozart spielen. Dabei beobachtete er intensiv Ines Gesichtszüge.
Anfänglich war Ines noch sehr mit der ungewöhnlichen Situation beschäftigt. Auch hatte sie noch nie vor einem Mann ein Sexspielzeug benutzt. Nun saß sie vor ihrem neuen Freund. Praktisch gepfählt. Und wusste immer noch nicht, was passieren würde. Bis ein paar tiefe laute Töne aus dem Flügel kamen, die den Glasdildo zum Vibrieren brachten.
„ Aarrrrrr, das kitzelt. Das vibriert ganz schön. “
Jürgen sah sich in seinen Vermutungen bestärkt. Er spielte ohne Unterbrechung das nächste klassische Stück von Bach, allerdings ein wenig lauter.
Sofort sah er, dass dies bei Ines Wirkungen erzeugte. Sie atmete tief durch, verzog ihr Gesicht, stöhnte ein wenig und griff sich mit der rechten Hand an ihren Kitzler.
“Wenn du laute Töne spielst, dann geht das bei mir durch Mark und Bein.“
“Es soll dir nicht durch Mark und Bein gehen. Sondern mitten hinein in deine Muschi. Ich hab mir immer mal gewünscht, eine Frau in den Orgasmus zu spielen.“
“Du bist schon ein raffinierter Kerl. Das muss ich dir lassen.“
Ines schloss die Augen und genoss.
Jürgen beendete die klassischen Musikstücke und begann mit zunächst noch zurückhaltender Lautstärke mit seiner linken Hand den Basslauf eines Boogie-Woogie-Stückes zu spielen.
“Wow. Das ist geil,“ rief Ines. “Diese tiefen Töne, die gehen bei mir bis in die Haarspitzen.“
“Dann pass mal auf, was jetzt passiert.“
Jürgen schlug stärker an. Der Rhythmus nahm Fahrt auf. Dann setzte er seine rechte Hand ein und spielte die typischen Boogie-Woogie-Melodien dazu.
Je lauter er spielte, desto mehr reagierte Ines auf sein Spiel. Bis sie aufbrüllte und in die Höhe schoss. Sie musste sich ein wenig erholen. Ansonsten wäre sie jetzt schon gekommen. Nach einer kurzen Erholungspause ließ sie sich wieder langsam auf den gläsernen Pfahl nieder. Jürgen nahm die Lautstärke etwas zurück.
Und erst als Ines wieder vollständig auf dem Schwanz saß griff Jürgen verstärkt in die Tasten. Ines stöhnte. Die Schwingungen des Flügels übertrugen sich trotz der Gummisaugnäpfe bestens auf den gläsernen Dildo. Und von dort auf ihr empfindliches Innerstes. Da sie vollständig auf dem Dildo saß, nahm sie die Schwingungen auch in vollem Umfang mit.
Sie reagierte nun mit lauten spitzen Schreien. Und da die Schwingungen dem Rhythmus des Boogie-Woogie folgten, war es für Sie, als würde sie von einem musikalischen Schwanz gefickt.
Im Rhythmus der Musik schrie, atmete und stöhnte sie. Bis sie einen lauten fortdauernden Schrei ausstieß. Sie kam. Sie kam in Wellen, die sich dem Rhythmus der Musik entsprechend durch ihren Körper zogen. Mit einer Hand schlug sie brutal auf den Flügel ein. Mit der anderen griff sie in ihr langes Haar und zog heftig daran.
Jürgen, der so etwas noch nie gesehen hatte, stoppte sofort sein Spiel, um Ines nicht noch mehr zu überreizen. Er sprang von seinem Klavierstuhl auf, nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn, bis er seinen Samenstrahl in Richtung Ines auf den Flügel schoss.
Ines beobachtete aus dem Augenwinkel heraus, wie Jürgen seinen Schwanz wichste. Sie hatte noch nie zugesehen, wenn ein Mann so etwas machte. Ihr Orgasmus wurde dadurch nochmals verstärkt. Sie spritze eine heftige Fontaine auf den Deckel des Flügels. Es tropfte an den Seiten des Musikinstrumentes herunter. Am Ende einer lang anhaltenden Orgasmuswelle sackte sie auf dem gläsernen Schwanz zusammen, fiel zur Seite und blieb auf dem schwarz glänzenden Deckel des Flügels liegen. Jürgen trat an sie heran, blies ihr vorsichtig ins Gesicht, um sie ein wenig abzukühlen, streichelte sanft über ihr Haar.
“Mann oh Mann. Ich habe mir vieles vorgestellt, aber nicht, dass es so wirkt. “
“Ich hatte keine Ahnung, was Du von mir willst. Aber wenn du willst, dann kannst du das immer wieder wollen. Ruf einfach an und sag: „Klavier“ - und schon sitze ich bei dir mit dem Glasschwanz in der Möse auf deinem Flügel."
Beide mussten herzhaft lachen.
“Weist du, ich hab mal als Student bei einer Fete auf einem Flügel gespielt. Plötzlich, es war schon nach Mitternacht, haben zwei auf dem Flügel begonnen zu vögeln. Die Frau schrie immer, wie geil das wäre, wenn die Saiten so schön vibrierten. Seit dieser Zeit habe ich die Fantasie. Und du hast sie heute erfüllt. Das ist wie Weihnachten und Ostern an einem Tag.“
Jürgen schaute Ines verliebt an. Ines griff nach seiner Hand, an der vom Wichsen noch ein paar Tropfen seines Samens hingen. Sie nahm seine Finger in den Mund und leckte seinen Samen ab. Er kam mit seinem Mund ganz dicht an ihr Ohr.
„Ines, ich liebe dich."
“Ich dich auch."
Den Rest des Morgens verbrachten die Beiden dösend in zwei Liegestühlen auf der Terrasse.
Ines
Teil 4
„Bitte benutze mich!“
Die Fantasie
Der Morgen verging. Ines und Jürgen erholten sich, in ihren Liegestühlen dösend, von ihren „musikalischen“ Erfahrungen.
“Jürgen, ich hab da mal ne Frage.“
“Leg los!“
“Ich hab immer mal wieder so eine Fantasie.“
“Was für eine Fantasie? Erzähl schon, ich bin neugierig!“
“Naja, manchmal träume ich davon, einem Mann, den ich liebe, total ausgeliefert zu sein. Nicht mehr selbst bestimmen zu können wo es lang geht, und doch ständig befriedigt zu werden. Weißt du was ich meine?“
„Ich glaube ich weiß was du meinst.“
Jürgen hielt kurz gedankenversunken inne, dann blickte er lachend zu Ines.
„Geh schon mal hoch und leg dich aufs Bett. Ruh dich noch ein wenig aus. Ich bin gleich wieder da.“
Jürgen verschwand in seiner Küche. Ines ging splitternackt die Treppe hoch zum großen Bett auf der Balustrade. Sie legte sich auf das immer noch zerwühlte Bett, streckte alle Viere von sich und schloss die Augen. Jürgens Haus am Rande der Felder stand an einem so abgelegenen Ort, dass sie nichts anderes als das Zwitschern der Vögel hörte. Ruhe umgab Ines. Sie wartete mit Spannung, was passieren würde.
Plötzlich hörte sie Schritte auf der Treppe.
“Bitte halte mal die Augen geschlossen, wenn du es aushältst.“
Ines hielt die Augen geschlossen. Sie wollte die Spannung auskosten. Sie spürte, wie Jürgen in ihre Nähe kam. Irgendwas geschah wohl gleich.
Und schon hatte sie ein Tuch über den Augen. Jürgen machte einen schnellen Knoten, rückte das Tuch zu recht so, dass sie nichts mehr sehen konnte. Dann wurde etwas um ihre Handgelenke gebunden. Auch das ging rasch. Anschließend registrierte sie dasselbe an ihren Fußgelenken.
Jürgen griff nach ihrem linken Arm und zog ihn hinter ihren Kopf nach oben. Auch ihren rechten Arm packte er und schob ihn ebenfalls hinter ihren Kopf. Nun lag sie mit ausgestreckten Armen auf dem Bett.
Etwas wurde festgezurrt. Ihre Arme spannten sich. Dann kümmerte sich Jürgen um ihre Beine. Ihre Füße wurden ebenfalls seitlich weggespannt.
Nun lag sie mit weit gespreizten Beinen und mit über ihren Kopf gestreckten Armen auf dem Bett.
Gefesselt – und die 69
„Wow,“ sagte Jürgen. “Wenn du das sehen könntest. Ich kann mitten in dich rein schauen. In deiner Muschi glänzt es noch immer feucht. Du kriegst wohl nie genug?“
“Nein, ich bekomme nicht genug. Und du weißt, dass das ausschließlich an dir liegt.“
“Ich werde mich nun in den nächsten Stunden um dich kümmern. Und Du wirst alles mit Dir geschehen lassen, was ich mit Dir machen. Hast Du das verstanden?“
“Ich vertraue Dir. Ich warte schon mit Spannung darauf, endlich missbraucht zu werden.“ Ines lachte.
Jürgen improvisierte. Aus seinen vielen Schals hatte er einen möglichst dunkelfarbigen ausgewählt und in einem breiten Band über Ines Augen gebunden. Dann hatte er weitere Schals geholt und sie um ihre Handgelenke gewickelt, ebenfalls mit einem Knoten gesichert - und dasselbe nochmals an ihren Füßen.
An die Schals an den Enden von Ines Armen und Beinen band er jeweils ein Stück von einem Wäscheseil. Davon hatte er noch ein paar Rollen ungebraucht im Schrank liegen. Männerhaushalte brachten Wäscheseile selten zum Aufhängen von Wäsche zum Einsatz. Jürgen schmunzelte bei dem Gedanken daran.
Jürgen besaß in seinem Schlafbereich eher ungünstige Voraussetzungen zum Fesseln von willigen Frauen. Die Wäscheleinen konnte er nur an Heizungsrohren, Heizkörpern und am Geländer seiner Balustrade befestigen. Das brachte es mit sich, dass Ines Arme und Beine nun ungewöhnlich weit aufgespreizt wurden. Irgendwie schien Jürgen bei näherer Betrachtung mit seinem Werk sehr zufrieden zu sein.
Durch diese Art der Fesselung war seine neue Freundin so weit aufgedehnt, dass er mitten in ihr Paradies blicken konnte. Tröpfchen seiner und ihrer Lustflüssigkeiten glänzten an ihren Schamlippen. An ihren strammen Oberschenkeln glitzerten eingetrocknete Samenschlieren. Ihre festen Brüste hoben und senken sich im Rhythmus ihres Atems.
Ines lag völlig entspannt auf dem Bett und wartete.
Jürgen kniete sich vorsichtig zwischen ihre Schenkel und begann, ihre Spalte ganz langsam und vorsichtig zu lecken. Ines stöhnte sofort. Jeder kleine Zungenschlag führte zu einem kleinen spitzen Laut aus ihrem Munde. Sobald er seine Zunge tief durch ihre Möse pflügte warf sie ihren Kopf hin und her.
Meine Güte, was mochte da noch kommen, wenn Ines bereits jetzt schon so erregt war. Jürgen leckte weiter.
Vorsichtig.
Und langsam.
Er vermied es, mit seiner Zunge ihre Klitoris zu berühren. Das sollte noch nicht sein.
Die Erregung ging allerdings auch an ihm nicht spurlos vorbei. Ines´ Stöhnen hatte ihn mächtig geil gemacht. Sein Schwanz wurde hart und stand von seinem Schoß ab. Er drückte ihn gegen die Decke des Bettes. Das musste er ändern.
Jürgen zog sich von Ines´ Möse zurück. Er drehte sich, brachte seinen Körper über den von Ines und befand sich nun verkehrt herum über ihrem schönen Leib. Seine Knie hatte er links und rechts ihrer Brüste in die Kissen gedrückt. Wenn er sich nach vorne fallen ließ, landete er mit seinem Mund direkt auf ihrer Muschi. 69 – sagte man wohl.
Jürgen beugte sich auf ihre Moschee hinab und begann erneut sein zärtliches Leckspiel. Sofort trieb ihm Ines ihren Schoß entgegen. Offensichtlich gefiel es ihr besonders gut, wenn er mit seiner Zunge breit über ihre Schamlippen strich.
Je mehr Jürgen selbst erregt wurde, um so weiter senkte er seinen Schwanz auf sie hinab. Dabei leckte er lange auf ihrer Klitoris, die er bislang gezielt nicht berücksichtigt hatte. Seine Absicht war es, Ines dauerhaft zum Stöhnen zu bringen.
Als ein langer tiefer Laut aus ihrem Rachen drang senkte er seinen Schwanz auf ihren Mund. Ines kapierte sofort, was er von ihr wollte und nahm seine Eichel liebevoll zwischen ihre Lippen. Auch sie ließ ihre Zunge an seinem Rohr tanzen, um ihn so möglichst schnell sehr erregt zu machen.
Jürgen genoss das ein wenig. Dann drückte er seinen Schwanz weiter in ihren Rachen hinein. Nun war schon mehr als nur seine Eichel in ihrer Mundhöhle. Ines rückte sich zurecht, soweit es ihr bei der bestehenden Fesselung möglich war, und nahm seinen Schwanz noch weiter auf. Sie kam ihm sogar entgegen. Ein paarmal musste sie würgen. Doch sie konnte ein Erbrechen im letzten Moment gerade noch verhindern. Endlich schaffte sie es, tief durchzuatmen. Jürgens Schwanz sank weiter in ihren Mund und steckte nun schon zu Dreiviertel in ihrem Rachen.
Jürgen fasste mit beiden Händen unter ihre herrlichen festen Arschbacken und zog ihre Mitte ein Stückchen auseinander. Anschließend griff er mit beiden Händen unter ihren Pobacken hindurch, packte ihre Schamlippen und zog auch die auseinander, so dass er besser und vor allem tiefer mit seiner Zunge in sie hineinlecken konnte.
Jürgen, das musste er eingestehen, hatte noch nie mit einer Frau Sex gehabt, die so gut schmeckte. Welch´ ein Genuss. Ines schaffte es ihrerseits, seinen Schaft und seine dicke Eichel so geschickt aufzunehmen, dass er sogar in kleinen Stößen in sie hineinficken konnte.
“Das machst Du so geil! So habe ich das noch nie erlebt. Mach bitte weiter so,“ gab Jürgen zu verstehen und setzte sofort sein Lecken an Ines´ Möse fort. Ines nahm derweilen seinen Schwanz immer tiefer in sich auf, bis er bis zum Anschlag in ihrem Hals steckte.
Jürgen war sich sicher: das war die geilste Nummer schlechthin! Aber eine Frau, die von den Vibrationen eines Klaviers kam (siehe Teil 3, Anm. d. Red.), war natürlich schon etwas ganz besonderes.
Eigentlich eine Göttin.
Seine Göttin.
Ines schaffte es, seinen Schwanz mit ihrem Mund zu melken. Für Jürgen war das zu viel. Er würde in den nächsten Sekunden kommen. Also erhöhte er seinen Zungenschlag auf Ines´ Klitoris. Auch sie war an dem Punkt angelangt, an dem sie nicht mehr zurück konnte. Ein gewaltiger Orgasmus schüttelte sie. Sie zitterte am ganzen Körper. Das brachte auch Jürgen dazu, abzuspritzen. In ihren Rachen schoss er eine kleine Ladung seines Samens hinein. Viel hatte er ja nach den letzten Stunden nicht mehr zu bieten.
Ines würgte. Sofort zog Jürgen seinen Schwanz aus ihrem Hals. Ines schickte seiner Eichel einen letzten Kuss hinterher. Schlieren seines Samens und ihres Speichels liefen aus ihren Mundwinkeln.
Jürgen ließ sich erschöpft neben Ines aufs Bett fallen. Dort ruhte er ein wenig aus, bevor er den nächsten Schritt einleitete.
Die Feder
Während Ines wieder ruhig atmend auf dem Bett lag und sich von ihrem Orgasmus erholte, rannte Jürgen die Treppe hinunter und suchte in seiner „Spielzeugkiste“ nach einem kleinen Vibrations-Ei und einer Schwanenfeder. Das Ei lag dort schon seit Monaten rum. Er hatte es irgendwann mal im Anfall einer geilen Fantasie gekauft aber noch nie verwendet.
Wieder zurück auf seinem Bett begann er mit der Schwanenfeder Ines´ goldene Mitte zu bearbeiten. Er führte die feinen Fiedern der Feder sacht über ihre Klitoris hinweg. Ines reagierte sofort. Sie stöhnte auf und gab einen scharfen Zischlautlaut durch ihre Zähne von sich.
Ihr Schoß schnellte der Feder entgegen. Das war ja witzig, dachte sich Jürgen. Und wieder drückte er mit der Feder ein wenig auf ihre Klitoris und wieder schnellte ihr Schoß in die Höhe.
“Hey, das solltest du mal sehen. Wie du reagierst, wenn ich an deinem Kitzler kitzle.“
“Ich kann es mir vorstellen. Aber mein Gott, ich bin so geil, ich glaub ich war noch nie so geil in meinem Leben.“
„Du warst in jüngster Zeit des Öfteren so geil wie noch nie in deinem Leben, hatte ich das Gefühl.“
“Da magst du Recht haben. Und jetzt halt die Klappe und mach weiter. Du weißt doch, ich bin geil.“
“Und du bist mir ausgeliefert. Deshalb mach ich mit dir wann ich es will und was ich will.“
“Haben wir wirklich so gewettet?“
“Genau so haben wir gewettet - und nicht anders!“, sagte Jürgen und lächelte süffisant.
Um seine Worte zu unterstreichen gab er ihrer Nase einen kleinen Stubs mit seiner Feder mit.
“Das riecht ja geil an der Fehler. Bin ich das?“
“Ich seh´ hier niemand anderen.“
Plötzlich fasste Jürgen mit seiner ganzen Hand in ihren Schritt. Er hatte kein Problem, vier Finger in ihrer Möse unterzubekommen. Sie war nass, sie war gedehnt und sie war willig. Er wollte nur sehen, ob es schwierig war, das kleine Vibrations-Ei in sie hinein zu schieben.
Als seine Finger in ihr drin steckten stöhnte sie auf. Das war ein gutes Zeichen.
Jürgen ergriff das Ei, benetzte es mit dem Fotzenschleim an ihrer Öffnung und schob es vorsichtig in sie hinein. Er drückte und drückte, bis es tief in ihrem Becken verschwand. An dem Ei war ein kleiner Faden befestigt, der nun aus ihr heraus hing.
“Hey, was machst du da, was soll das?“
“Warte doch einfach mal ab. So sehen Überraschungen aus.“
“Ich kann keine Überraschung sehen, weil ich sowieso nichts sehe.“
„Wer nicht sehen will muss fühlen!“ Jürgen lachte herzhaft. Kaum hatte er belustigt diesen Satz ausgesprochen griff er zur Fernbedienung des Eies und stellte die Vibration an. Auf niedrigster Stufe. Sofort reagierte Ines mit einem tiefen Stöhnen.
“Oh mein Gott, was ist das denn? Davon werd ich doch ganz wuschig.“
“Das hab ich so geplant. Das ist gewollt. Und du wärst total neben der Mütze, wenn du dich jetzt sehen könntest. So ein lustverzerrtes Gesicht sieht man selten.“
Der kleine Vibrator verrichtete seine Arbeit mit leisem Geräusch. Ines verzerrte ihr Gesicht noch mehr. Sie empfing von dem kleinen Spielzeug sofort tiefes Lustempfinden. Aber wohin mit ihrer Lust? Sie konnte sich noch nicht mal zwischen die Beine greifen und ihre Klitoris reiben.
Sie bettelte darum, Jürgen möge irgendetwas tun, um ihre Lust zu stillen oder ihr einen Orgasmus zu bereiten. Aber der saß nur lachend auf der Bettkante und drehte den Vibrator ein wenig höher.
“Wenn ich gewusst hätte, dass du so ein Schwein bist, dann hätte ich mich darauf nie eingelassen,“ brüllte Ines.
Jürgen saß weiter gelassen auf der Bettkante und lächelte. Noch ein klein wenig drehte er das Power-Rädchen nach rechts. Und sah zu, wie Ines unmittelbar in Lustkrämpfe verfiel. Sie zitterte regelrecht. Ihr Schoß schlug von links nach rechts, von oben nach unten. Mitten in ihre Krämpfe hinein begann Jürgen erneut mit seiner Feder über ihren Lustknopf hinweg zu kitzeln. Das brachte sie noch mehr zum Zittern.
“Ich kann nicht mehr, Hilfe! Ich kann nicht mehr!“, schrie Ines und schlug nun auch ihren Kopf wild hin und her. Es rumste nur so auf dem Bett. Aber Jürgen blieb cool und beobachtete seine Freundin. Ihm gefiel das Spiel. Er hatte sehr viel Freude mit seiner lustgequälten Ines. Jürgen drehte ein letztes Mal den Regler nach oben. Das kleine Motörchen summte nun ziemlich laut in Ines Unterleib. Dort schien alles zu schwimmen. Zumindest gab das Ei manch gluckernden Laut von sich.
Urplötzlich bäumte sich ihr Unterleib auf. Es sah aus, als hätte sie einen Stromschlag erlitten. Dabei zog ein gewaltiger Orgasmus über sie hinweg. Ihre Schenkel zitterten. Dasselbe setzte sich bis zu ihren Brüsten hin fort. Ihre Augen verdrehten sich. Jürgen sah nur noch das Weiße. Ines schrie als würde sie abgestochen. Jürgen saß sich schon verstohlen um, ob nicht irgendein Nachbar ums Haus schlich, um nachzusehen, wer gerade ermordet würde.
“Das ist ja unglaublich scharf. Das ist ja unglaublich scharf!“ Jürgen konnte sein Glück nicht fassen. Voller Bewunderung bestaunte er Ines, die noch immer von ihrem Orgasmus gefangen gehalten wurde.
“Ich erlöse dich mal!“, sagte Jürgen und zog ruckartig an dem Faden, an dem er das Ei aus ihrer Möse heraus ziehen konnte. Ines schrie ein letztes Mal auf. Dann legte sie den Kopf zur Seite und atmete tief durch. Noch immer zitterten ihre Oberschenkel. Ihre Bauchdecke hob und senkte sich schnell.
„Ich habe nie gedacht, dass es so geil sein kann, ausgeliefert zu sein.“
“Man lernt eben nie aus. Und es ist schön zu sehen, dass du es genießen kannst. Nur dann macht's ja auch Spaß.“
Ines nickte müde und legte sich wieder zur Seite. Sie war völlig erschöpft von dem Orgasmus, den sie durchlebt hatte.“
„Du glaubst jetzt aber nicht, dass es schon vorbei ist? Oder?“
Ines wendete ihren Kopf in Richtung Jürgen. Sie schien überrascht zu sein, dass er noch eine Fortsetzung plante. Dabei war seit dem Beginn seiner süßen Qualen noch nicht mal eine Stunde vergangen.
“Was hast du vor? Sag's mir! Bitte!“
“Mein Liebling, das gehört zu dem Spiel, dass ich genau das nicht verrate.“
Jürgen verließ Ines und holte aus seinem Kühlschrank einen Energieriegel und ein Glas eines schnell gemixten Energiedrinks, die er für sein sportliches Training immer bereitliegen hatte. Er brachte beides zu Ines ans Bett.
Jürgen zupfte von dem Riegel kleine Stückchen ab und fütterte sie Ines. Die nahm es dankbar entgegen. Auch trank sie mit großen Schlucken den Energiedrink. Danach verabreichte ihr Jürgen nochmals fünf Minuten Pause.
Während der Pause wischte er mit einem flauschigen Handtuch sämtliche Flüssigkeiten zwischen ihren Schenkeln ab. Er kam nicht überall hin, da viel von ihrem Schleim bereits unter ihr Hinterteil gelaufen war. Ein weiteres flauschiges Handtuch legte er genau dort unter für das was noch kommen sollte.
„Was hast du vor?“, nörgelt Ines. Sie wollte unbedingt wissen, was ihr noch bevorstand.
Jürgen redete nicht. Er öffnete den Knoten eines seiner Wäscheseile, mit welchem ein Bein fixiert war. Er nahm das gestreckte Bein, winkelte es in der Kniekehle ab und drückte es schlussendlich auf Ines´ Brust nieder. Die Fußspitze berührte nun beinahe ihre Handfläche.
“Zieh mal das Bein an. Ganz bis an deine Brust, bitte.“ Jürgen hatte seinen Befehl höflich formuliert. Ines machte, was er von ihr verlangte und zog das Bein noch ein Stückchen weiter an ihren Brustkorb heran. Ihr Knie berührte ihre Brust.
Sehr sportlich, dachte Jürgen.
In dieser Position fixierte er nun ihren Unterschenkel an ihrem Unterarm. Schnell machte er dasselbe mit dem anderen Bein. Ines war verschnürt wie ein Paket.
Am Hintertürchen fixiert
Somit hatte sich die Situation von Ines drastisch verändert. Sowohl ihre Arme als auch ihre Unterschenkel befanden sich stark abgespreizt hinter ihrem Kopf. Ihr Schoß lag weit offen vor Jürgen. Sie hatte ihre Schenkel soweit an ihre Brust angezogen, dass nicht nur ihre vor Lust triefende Spalte senkrecht nach oben stand sondern auch ihre Rosette bestens greifbar wurde.
Jürgen holte rasch etwas Gleitcreme aus dem Bad. Die verteilte er über ihre Möse und um ihr Hintertürchen. Einen schönen dicken Vibrator legte er ebenfalls zurecht. Den besaß er schon seit vielen Jahren. Noch nie hatte er ihn mit Spaß bei einer Geliebten zur Anwendung gebracht.
Bevor er sich jedoch weiter Ines´ Schoß kümmerte brachte er ein wenig Honig auf ihren Brustwarzen auf. Beide Brustwarzen leckte er langsam und genüsslich sauber. Das Knabbern und Saugen an ihren Nippeln verursachte bereits erneute Lustgefühle zwischen Ines´ Beinen. Sie zappelte und stöhnte. Jürgen knetete mit seinen Händen die wunderschönen steifen Brüste. Er biss ein wenig in ihre Warzen hinein, so lange, bis sie spitze Schreie von sich gab.
Das sollte fürs erste genügen. Er ließ ab von ihren Brustwarzen und hockte sich wieder vor ihrem Schoß auf seine Fersen ab. Er unterfütterte Ines´Schoß mit einem Kissen. Dann nahm er seinen Schwengel in die Hand, der auf dem besten Wege war, wieder steif zu werden, und schlug mit ihm auf Ines´ Spalte und auf ihre Klitoris.
“Was machst du, mit was schlägst du mich?“, wollte Ines wissen.
“Ich schlag dich überhaupt nicht. Ich zieh nur meinen halbsteifen Riemen durch deine nasse Fotze.“
“Oh ja, sag weiter dreckige Sachen zu mir!“
Jürgen machte weiter, zog mehrfach sein noch bewegliches Glied durch ihre Möse und sagte nichts mehr. Er konzentrierte sich. Es dauerte nicht lange, da fand sein Schwanz zu alter Größe zurück. Prächtig stand er von ihm ab, hart und an der Eichel glänzend.
Er ging über Ines´ heißem Körper in den Liegestütz und senkte seinen Schwanz mit voller Wucht tief in ihre Möse hinein. Ines schrie auf. Es war ein Schrei vor Glück. Endlich war sie wieder ausgefüllt, endlich fühlte sie sich wieder als Frau.
Jürgen zählte seine Liegestütze laut mit, so als wäre er im Fitness-Studio. Dabei musste er lachen. Ines lachte ebenfalls. Allerdings stöhnte sie bei jedem zweiten Liegestütz. Sein Schwanz drang bis in ihre tiefsten Tiefen hinab. Bis dorthin, wo sie die höchsten Lustgefühle entfaltete.
Unverhofft zog Jürgen seinen Schwanz zurück und richtete sich wieder vor ihr auf.
“Was ist los, warum machst du nicht weiter?“
Jürgen sagte nichts. Er setzte sich vor Ines und betrachtete ihren wunderschönen Schoß, ihre rasierte Muschi und die feine kleine Rosette. Sein Schwanz, nun ein prächtiger Ständer, deutete direkt in Richtung ihrer Rosette. Er rückte ein wenig näher an sie heran, so dass er ganz sanft mit der Eichel ihr Hintertürchen berührte.
„Ah, du Sau, du willst doch nicht etwa von hinten in mich rein?“
Natürlich wollte er. Er rückte noch ein Stückchen vor. Sein Prügel wippte leicht in Höhe ihrer Rosette. Als er sie nun dort leicht berührte, drückte er mit sanftem Druck seine Eichel in die mit Gleitgel vorbereitete Öffnung hinein. Kurze Zeit später steckte seine Eichel schon zur Hälfte in ihrem Hinterteil.
Um ihr weiterhin massiv Lust zu bereiten massierte Jürgen nun mit seinem rechten Zeigefinger ihre vor ihm liegende, deutlich sichtbare Klitoris.
Ines stöhnte auf.
Das gefiel ihr.
Ganz offensichtlich.
Jürgen rückte wieder ein paar Millimeter näher. Dadurch schob sich sein Kolben ein kleines Stückchen weiter in ihr Hinterteil, so dass seine Eichel komplett in ihrem leckeren Arsch verschwand. Er sah, wie durch sein Reiben auf ihrer Klitoris die gesamte Möse zuckte. So als führte sie plötzlich ein Eigenleben. Das dazu beitrug, dass sie sich plötzlich öffnete. Ein tiefer Spalt tat sich auf. Jürgen blickte mitten in ihr rosafarbenes Fleisch hinein. Wieder rückte er ein Stückchen näher an sie heran. Wieder drang sein Glied einen guten Zentimeter weiter in ihr Hinterteil.
“Du spießt mich wohl auf?“
“Wenn's dir Spaß macht, gerne. Mir macht es Spaß.“ Jürgen holte mit seiner Hüfte aus und drückte sich mit einem letzten Ruck bis zum Anschlag in ihr Hinterteil. Nun steckte er mit seiner vollen Schwanzlänge in ihrem Arsch.
“Du bist wohl drin. Du bist wohl ganz in mir drin? Ich spüre deine Eier. Stimmt das?“
“Ja, das stimmt. Ich steck vollständig in dir drin. Was für ein geiles Gefühl.“
Jürgen genoss den Status Quo. Er bewegte sich nicht. Er fühlte nur, was für ein Zittern von ihrem Körper ausging während er ihre Klit streichelte. Sie bäumte sich auf, schüttelte sich und bewegte sich dabei so, dass sie natürlich seinem Schwanz, der in ihren Darm steckte, dabei Lust bereitete.
Vom Eintauchen
Es war an der Zeit, weitere Genüsse auszuprobieren. Jürgen griff nach dem Vibrator, den er in der Nähe abgelegt hatte und schaltete ihn ein. Zuvor hatte er ihn vorsichtig mit Gleitmittel eingerieben, obwohl er wusste, dass es eigentlich nicht notwendig war.
Ines lag mit weit geöffnetem Schoß vor ihm. Ihren Körper hatte er weiterhin durch seinen Schwanz an ihrer Rosette fixiert. Nun nahm er den Vibrator und ließ ihn bei leichten Vibrationen von oben in ihre Spalte hineintauchen. Er beobachtete, wie das Spielzeug durch sein eigenes Gewicht in ihrem Schoß verschwand. Weiter und weiter. Ines kreischte entsetzlich. Ihre Lust hatte alle Grenzen überschritten. Der vibrierende Dildo sank noch ein wenig in ihre Lustgrotte hinab. Dann war er angekommen.
Die Kontraktionen von Ines Scheidenmuskulatur drückten ihn immer wieder ein Stückchen heraus. Aber er sank auch sogleich wieder in sie hinein. Die leichten Vibrationen brachten sie beinahe an den Rand des Wahnsinns. Ines schrie, Jürgen solle sie endlich erlösen und sowieso, sie könne nicht mehr. Und sowieso würde sie sofort in Ohnmacht fallen.
Jürgen drehte ein wenig an dem Einstellrad des Vibrators. Der verrichtete sein Werk nun etwas lauter und stärker. So bekam auch sein Schwanz, nur wenige Millimeter von dem versunkenen Vibrator durch die dünne Wand des Darmes getrennt, genügend Stimulation mit.
Es war einer der höchsten Genüsse, die er je erlebt hatte. Das war guter, vielleicht sogar dreckiger Sex. Nach seinen Vorstellungen.
Ines verdrehte schon wieder die Augen. Nur noch das Weiße war zu sehen. Ihr Mund stand offen. Ihren Kopf hatte sie nach hinten überdehnt. Sie wollte mit ihrem Schoß fickende Bewegungen vollführen. Wegen der Fesselung ging das nicht. Auch Jürgen drückte dagegen an. Schließlich hatte er sie an ihrer Rosette gepfählt.
Ines reagierte krampfartig. Sie stieß Schreie aus. Dazwischen zog sie hörbar die Luft ein. Das hatte mit normaler Lust nichts mehr zu tun. Sie war an einer Stelle angelangt, die sie noch nie erreicht hatte und von der sie auch nicht geahnt hatte, dass es sie überhaupt gibt.
Jürgen beugte sich nach vorn und griff mit beiden Händen hart an ihre Brüste. Sie stöhnte auf, als er beide Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen ergriff und an ihnen zwickte und zwirbelte.
Die Brustwarzen waren schon lange knallhart. Dieses Spiel aber brachte das Fass zum Überlaufen. Ines kam. Sie spritzte ab, spritzte einen Strahl auf Jürgens Körper. Ihr Liebessaft lief in Schlieren von Jürgens Haaren über seine Brust bis hinab auf seinen Schwanz und tropfte schließlich auf das untergelegte flauschige Handtuch.
Jürgen zog den Vibrator aus ihrer Muschi. Auch er war dort angelangt, wo ihn nichts mehr aufhalten konnte. Mit einem überschießenden Gefühl der Lust erlebte er sein nächstes Abspritzen. Er fühlte, wie sich seine Eier zusammenzogen, wie der Samen aus seinem Schaft schoss.
Der Blick auf Ines, die sich in ihrem Lustkrampf nicht mehr zu helfen wusste, ließ ihn einen nicht enden wollenden Orgasmus erlebe. Er empfand mehrfach Wellen, die von seinen Haaren bis zu seinen Fußnägeln schwappten.
Was für ein Wahnsinn!
Wie konnte ein Mädchen von 22 Jahren so geil werden?
Jürgen stellte den Vibrator ab, betrachtete seine in Lustsaft badende neue Freundinnen und beobachtete, wie sein Schwanz allmählich aus ihrem Hinterteil rutschte.
Kaum war sein Schwanz aus ihr herausgeglitten, da steckte er die vier Finger seiner rechten Hand in ihre Möse. Ines schrie auf. Jürgen zog die Finger zurück, massierte in rasendem Tempo ihre Klit und stieß anschließend wieder in sie hinein. Das brachte Ines kurz darauf an den Rand des nächsten Kommens. Sie schrie ohne Unterbrechung, bat den lieben Gott um Hilfe, warf ihren Schoß hin und her, soweit es die Fesselung zuließ.
Jürgen zog seine Finger erneut zurück und schlug nun mit der flachen Hand direkt und hart auf ihren Lustknopf. Noch einmal kam sie. Noch einmal spritzte sie ihre Lust gewaltig hinaus.
Nachdem dieser Orgasmus über sie ergangen war, fiel ihr Kopf zur Seite. Sie atmete flach und konnte nicht mehr.
“Na, mein Liebling, hab ich dich geschafft? Fühlst du dich benutzt genug?“
Ines war nicht mehr in der Lage mit Worten zu antworten. Sie nickte mit dem Kopf.
Jürgen, der sein Glück über die neu gewonnene Freundin nicht fassen konnte, öffnete die Knoten der Fesseln und rückte ihren Körper zurecht. Er streichelte sie. Am Rücken, an ihren Wangen, zwischen ihren Schenkeln.
Ines schlief Sekunden später ein.
Helena Tress
Das offene Badezimmerfenster
Das offene Badezimmerfenster
Es ist Abend und ich hatte ausnahmsweise einen anstrengenden Arbeitstag. Ich bereite gerade das Essen zu, als auch du nach Hause kommst.
"Hallo mein Herz."
Du kommst in die Küche und nimmst mich in die Arme. Nach einem zärtlichen Begrüßungskuss erzählen wir uns vom Tag, als es klopft und Frieda, deine Mama, hereinkommt.
"Hallo Ihr Lieben, ich habe da mal ein kleines Anliegen."
Sie setzt sich zu uns in die Küche.
"Wenn ihr morgens geht, könnt ihr dann bitte das Badezimmerfenster zumachen? Es ist nicht gut, wenn es den ganzen Tag sperrangelweit aufsteht. Ich bin nicht immer da und es könnte ja auch mal regnen."
Dein Blick schnellt zu mir.
"Eigentlich machen wir das Fenster immer zu, wenn wir gehen."
Ich werde ein kleines bisschen rot, denn ich hatte es tatsächlich zwei Tage hintereinander vergessen. Dir war es aber nicht aufgefallen, denn ich war vor dir zuhause. Wir unterhalten uns noch eine Weile mit Frieda. Als das Essen fertig ist, geht sie wieder runter in ihre Wohnung.
"Hatten wir nicht besprochen, dass du das Fenster schließt, bevor du zur Arbeit fährst?"
Ich nehme mir Salat und schaue dich schuldbewusst an.
"Es tut mir leid mein Herz, ich hatte es vergessen."
"Vergessen, zweimal? Das kann doch nicht sein. Du sollst, bevor du gehst, die Räume kontrollieren, ob auch alles so ist, wie ich es mir vorstelle. Wie kannst du da vergessen das Fenster zu schließen?"
Fragend siehst du mich an.
"Ich weiß auch nicht, ich habe es einfach nicht gesehen."
Du lachst kurz auf.
"Du hast nicht gesehen, dass das Fenster sperrangelweit offen ist. Brauchst du vielleicht eine Brille?"
Dein Ton ist sarkastisch.
"Ich habe doch schon gesagt, dass es mir leid tut." Langsam werde ich sauer. Als ob du noch nie was vergessen hast, denke ich mir.
"Du vergreifst dich im Ton mein Herz. Wir werden nach dem Essen deinem Gedächtnis ein wenig auf die Sprünge helfen."
"Hast du noch nie was vergessen?"
"Doch, natürlich," räumst du ein, "aber du hast Pflichten und es gibt Regeln. Und an die hast du dich zu halten. Und wenn du das nicht tust, dann hast du die Konsequenzen zu tragen. Unabhängig davon, ob ich auch mal etwas vergesse oder nicht. Es geht um dich und dein Verhalten. Also lenk bitte nicht ab. Und jetzt lass uns zu Ende essen, wir werden uns danach mit dem Thema befassen. Und auch mit dem Ton, den du mir gegenüber anschlägst."
Schweigend beenden wir die Mahlzeit. In meinem Bauch grummelt es und meine Gedanken überschlagen sich. Ich schmecke das Essen gar nicht mehr und mein Mund ist ganz trocken. Dafür wird meine Möse, die ein eigenartiges Eigenleben führt, immer feuchter. Es törnt mich total an, wenn ich spüre, wie du deine Macht ausspielst. Nachdem ich die Küche aufgeräumt habe, will ich gerade ins Wohnzimmer gehen. Du sitzt draußen und hältst mich zurück.
"Wir bleiben noch kurz in der Küche, um unsere Unterhaltung fortzusetzen."
Mein Herz klopft schneller. Du stehst vor mir und da ist dieses unbeschreibliche Gefühl in mir. Du bist so groß und stark. Und ich muss zu dir aufschauen. Dein Blick ist liebevoll aber ernst. Du nimmst mich fest in die Arme und küsst mich. Leidenschaftlich erwidere ich den Kuss.
"Du hast deine Pflichten verletzt. Viele hast du nicht und somit gibt es auch keine Ausrede."
Wieder küsst du mich. Mein Bauch und mein Herz überschlagen sich. Ich schaue dich an, sage aber nichts. "Zieh den Rock hoch und dein Höschen runter. Dann beuge dich über den Tisch."
Ich schlucke.
"Wieso? Weil ich ein Fenster nicht geschlossen habe?"
"Nein, das mit dem Fenster ist zweitrangig. Du hast deine Pflichten nicht erfüllt. Und damit das nicht wieder passiert, werde ich dir eine kleine Lektion erteilen."
"Bitte Schatz, das ist doch lächerlich."
Ich versuche mich herauszuwinden.
"Für mich nicht. Außerdem möchte ich, dass du deinen Ton mir gegenüber mäßigst."
Deine Hand wandert in mein Genick und du drückst leicht zu.
"Rock hoch, Höschen runter. Sofort!"
Der Druck deiner Hand wird stärker.
"Du tust mir weh."
"Ich weiß mein Herz und ich tue es auch nicht gerne. Aber du bist selber Schuld. Die paar Dinge, die du dir merken musst, sind nicht zu viel. Und ich möchte, dass das alles reibungslos klappt."
Wieder wird der Druck an meinem Hals stärker. Doch du schaust mich immer noch zärtlich an. Deine andere Hand streichelt mir übers Gesicht.
"Bringen wir es hinter uns. Du kannst wählen. Entweder präsentierst du mir jetzt freiwillig deinen Arsch, oder ich werde nachhelfen. Nur dann wird es noch schmerzvoller für dich."
Der Druck an meinem Genick lässt nach und du wartest. Zögernd ziehe ich meinen Rock hoch. Du verfolgst meine Bewegungen. Ich ziehe meinen Slip bis zu den Knien runter. Dein Blick bleibt an meiner glattrasierten Möse hängen. Deine Finger fahren zärtlich durch die immer feuchte Spalte und massieren meinen Kitzler.
"Deiner süßen kleinen Fotze widme ich mich später. Jetzt dreh dich um und beug dich über den Tisch."
Ich kaue auf meiner Unterlippe. Es macht mich megageil so hilflos vor dir zu stehen und zu wissen, dass du gleich von deinem Recht Gebrauch machen wirst mich zu züchtigen, um mich zu erziehen. Mein Herz zerspringt beinahe vor Aufregung.
Langsam drehe ich mich um und lege meinen Oberkörper auf den Tisch. Mein ungeschützter Arsch reckt sich dir entgegen. Ich höre, wie du dir den Gürtel aus der Hose ziehst. Dann spüre ich deine Hand, die mir zärtlich über die Arschbacken fährt.
"Du hast deine Pflichten verletzt und darum werde ich dich jetzt bestrafen."
Du steckst mir zwei Finger in die Muschi und fickst mich ein bisschen.
"Du bist schön feucht mein Herz, das werde ich nachher noch auskosten. Aber jetzt werde ich meine Pflicht erfüllen."
Du ziehst deine Finger aus mir raus und gehst einen Schritt zurück. Als der Gürtel auf meinen Hintern trifft zucke ich zusammen. Das tut weh.
"Du-wirst-es-zu-künf-tig-nicht-mehr-ver-ges-sen,-die- Räu-me-zu-kon-trol-lie-ren,-wenn-du-das-Haus-ver-lässt."
Du betonst jede Silbe dieses Satzes und mit jeder Silbe erhalte ich einen Schlag auf meinen Arsch.
"Meinst du, du kannst dir das jetzt merken."
Ich habe meine Lippen vor Schmerz zusammengepresst und nicke nur.
"Gut, dann kommen wir jetzt zu der anderen Sache. Dein Ton mir gegenüber. Dreh dich um und präsentiere mir deine Titten."
Ich stelle mich hin und wende dich mir zu. Dann lasse ich die Träger von meinem Top nach unten fallen und öffne meinen BH. Du legst den Gürtel beiseite und holst dir stattdessen die Fliegenklatsche. Dein Blick wandert zwischen meine Beine. Du lächelst kurz. Dann wirst du wieder ernst.
"Ich erwarte von dir, dass dein Ton mir gegenüber respektvoll und angemessen ist. Und nicht wie ein trotziges kleines Kind. Oder respektlos. Ich werde dich jetzt daran erinnern und du wirst es nicht mehr vergessen."
Du nimmst meine Brustwarzen und zwirbelst sie. Sofort werden sie hart.
"Streck deine Möpse weiter raus."
Du ziehst sie lang. Um dem Schmerz zu entgehen folgt mein Oberkörper deiner Bewegung. Wieder trittst du ein Stück zurück und stellst dich etwas seitlich von mir hin.
"Du-wirst-die-nen-Ton-mir-ge-gen-über- mä-ßi-gen."
Auch hier erfolgt das gleiche Prozedere wie bei den Schlägen auf meinen Arsch. Jede Silbe betont und ein Schlag auf eine meiner Titten. Dann wechselst du die Seiten.
"Du-wirst-zu-künf-tig-re-spekt-voll-mit-mir-re-den."
Die gleiche Prozedur und der gleiche Schmerz. Nur die andere Seite. Mein Busen brennt. Du legst die Fliegenklatsche weg, nimmst mich in die Arme und schaust mich an.
"Ich liebe dich mein Herz und hoffe, dass wir so etwas nicht all zu oft wiederholen müssen. Auch wenn der Anblick deiner nackten Titten und deines Arsches mich geil macht."
Du öffnest deine Hose und holst deinen harten Schwanz raus.
"Knie dich hin und nimm ihn in den Mund."
Während ich deinen Schwanz blase und meine Zunge mit deiner Eichel spielt, halten deine Hände meinen Kopf fest. Du stöhnst und genießt das Gefühl mit geschlossenen Augen. Kurz bevor du kommst ziehst du deinen Schwanz zurück und spritzt mir ins Gesicht. Dein Samen ist in meinen Haaren, an meinen Wangen und an meinem Mund. Meine Titten haben auch was abbekommen. Du ziehst mich hoch.
"Geh jetzt duschen. Dann möchte ich, dass du aufschreibst, was du gerade gefühlt und gedacht hast, kleine Fickstute."
Du lächelst und wirkst entspannt während du mit einem Zewa-Wischtuch mein Gesicht ein wenig sauber machst. Meine Gedanken überschlagen sich. Aber auch ich bin entspannt und glücklich ……
…einen Tag später gebe ich dir meine zu Papier gebrachten Gedanken und Gefühle. Wir sind uns so nah, das ist einfach unglaublich. Du verstehst jetzt viel besser, dass es die Macht ist, die du über mich hast, wenn du mich bestrafst, die mich so unglaublich antörnt. Nicht der Schmerz. Den habe ich auch nicht besonders gern. Aber dieser ständige Gedanke daran, dass du mich bestrafen könntest, dass ich dir gehorchen muss, gibt mir ein unglaubliches Gefühl der Zufriedenheit. Und ich fühle mich geborgen und geliebt. Das alles steht mehr oder weniger in dem Brief, den ich dir geschrieben habe.
Deine Reaktion ist ähnlich. Das Gefühl der Macht geilt dich auf und dass du deinen Ärger und deine Wut nicht herunterschlucken musst, macht dich zufrieden. Glücklich sitzen wir auf dem Sofa und schauen ein wenig fern. Meinen Rock habe ich vorschriftsmäßig hochgezogen und meine Beine sind gespreizt, damit du einen ungehinderten Blick auf meine einladend geöffnete Muschi hast. Deine Finger spielen ein bisschen mit meinem Kitzler. Du reizt ihn gerade so, dass ich keinen Orgasmus bekomme. Irgendwann bin ich so geil, dass ich deinen Schwanz aus der Hose hole und ebenfalls mit ihm spiele. In der Werbepause stehst du auf.
"Ich komme sofort wieder."
Nach zwei Minuten bist du wieder zurück. Du hast die Gerte in der Hand. Fragend schaue ich dich an.
"Was willst du mit der Gerte?"
"Was denkst du, kleine Fickstute? Ich will dich reiten. Von hinten und mit Gerte."
"Aber mir tut der Hintern noch von gestern weh."
Meine Stimme klingt empört. Ich merke es selber und beiße mir auf die Lippe. Erst gestern hattest du mir ja die Lektion bezüglich meines Tons dir gegenüber erteilt. Meine Brüste waren immer noch rot. Ich sehe an deiner hochgezogenen Augenbraue, dass auch du es bemerkt hast. Schnell lenke ich ein.
"Bitte, mein Herz, kannst du mich nicht so von hinten ficken?"
Mein Herz klopft schon wieder bis zum Hals und noch bevor du antwortest weiß ich es.
"Nein. Du wirst heute wie eine Stute geritten und zwar mit Gerte."
Unerbittlich schaust du mich an.
"Los, dreh mir deinen geilen Stutenarsch zu."
Ich hock mich aufs Sofa und strecke meinen Hintern weit nach hinten raus. Sofort spüre ich deine Hand und deinen Schwanz, die mein feuchtes Fickloch suchen. Tief stößt du in mich hinein und verweilst kurz. Ich schließe die Augen …
Was für ein wahnsinnig schönes Gefühl dich so zu spüren. Ganz tief in mir.
Aber schon kommt die Gerte zum Einsatz und klatscht auf meinen immer noch von gestern schmerzenden Hintern.
"Beweg deinen Arsch!"
Ich komme dieser Aufforderung sofort nach. Ich weiß gar nicht mehr, was ich fühlen soll. Geilheit durch deine Stöße oder Schmerz durch die Gerte. Deine Stöße werden schneller und härter. Du setzt weiterhin die Gerte ein und reitest mich wild und ungezähmt.
"Beweg deinen Stutenarsch!"
Du stöhnst.
"Ja, so ist gut mein Pferdchen!"
Helena Tress
Die Fickstute
Die Fickstute
Wir sitzen gemütlich im Wohnzimmer und schauen fern. Plötzlich greifst du mir in den Nacken und drückst zu.
"Ich habe mir etwas überlegt, mein Herz. Es gefällt mir nicht, dass du dich im Alltag nicht mehr unterordnen möchtest und ich werde das nicht akzeptieren."
Mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Ich sage nichts und warte ab. Der Druck in meinem Nacken verstärkt sich.
"Darum werden wir zukünftig folgendermaßen verfahren. Du wirst an jedem zweiten Abend vor mir ins Schlafzimmer gehen. Du wirst dich bis auf deinen Slip ausziehen, dein Halsband anlegen und hohe Schuhe anziehen."
Ich will protestieren, doch sofort drückst du noch etwas fester zu und mir bleibt mein Protest im Hals stecken.
"Dann wirst du dir einen Gürtel nehmen und auf mich warten. Sobald ich das Schlafzimmer betrete, wirst du auf mich zukommen und mir den Gürtel hinhalten. Sollte ich mit dir zufrieden sein, werde ich den Gürtel nicht nehmen. Wenn nicht, dann nehme ich ihn und du wirst dich ohne einen weiteren Kommentar umdrehen, deinen Slip runterziehen, dich aufs Bett knien und mir deinen Arsch präsentieren."
Meine Fantasie schlägt Purzelbäume und ich spüre, wie ich feucht werde. Immer noch sage ich nichts. Aber du bist auch noch nicht fertig.
"Sobald du in dieser Position bist, werde ich dir …", du lächelst süffisant, "nennen wir es mal erklären, was mir nicht passt. Und du wirst es spüren. Oder besser dein Arsch."
Mein Mund ist trocken.
"Hatten wir uns nicht darauf geeinigt, dass wir im Alltag gleichberechtigt sind?", frage ich.
"Du hast dich dazu entschieden. Aber ich bin nicht bereit, deine Entscheidung hinzunehmen. Ich habe lange darüber nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen, dass du Erziehung und Führung brauchst."
In meinem Bauch grummelt es.
"Und wann willst du damit anfangen?"
"Gleich heute. Um es genau zu sagen, jetzt. Geh' und bereite dich vor, ich komme gleich nach."
Der Druck in meinem Nacken lässt nach und du lässt mich los. Ich zögere.
"Ich …", fange ich an, aber du unterbrichst mich.
"Ich habe nicht gesagt, dass wir darüber diskutieren. Du wirst tun, was ich dir gesagt habe und zwar sofort. Diskutieren können wir gleich, im Schlafzimmer. Ich freue mich schon darauf. Es gibt einiges zu ……", du machst eine kurze Pause …., "besprechen. Geh jetzt!"
Meine Gedanken überschlagen sich. Ich gehe ins Bad und bin total nervös. Nach der Toilette und dem Zähneputzen gehe ich ins Schlafzimmer. Ich ziehe mich bis auf den Slip aus. Dann nehme ich das Halsband aus der Schublade. Ich schaue es an. Ein Seufzer entweicht mir. Ich lege es an. Das Leder ist kalt und mir auch ein bisschen.
Ich höre, wie du ins Bad gehst. Schnell suche ich mir ein Paar Highheels aus und schlüpfe hinein. Nur noch der Gürtel. Ich nehme mir einen von meinen und setze mich aufs Bett. Ich höre die Badezimmertür. Die Spannung ist unerträglich, als du die Tür öffnest. Du schaust mich an. Ich stehe auf und stelle mich vor dich hin. Dann reiche ich dir den Gürtel, den du wortlos annimmst. Ich drehe mich um, ziehe meinen Slip herunter und knie mich aufs Bett. Ich fühle mich schutzlos und habe Angst davor, was mich erwartet.
Es ist so viel vorgefallen in letzter Zeit. Du warst oft böse auf mich. Aber da gibt es auch die andere Seite in mir. Die Seite, die sich freut. Die Seite, die sich dir erwartungsvoll und voller Hingabe unterordnet. Die Seite, die nur darauf gewartet hat, dass du mich unterwirfst und mich erziehst. Ich bin so mit meinen Gedanken beschäftigt, dass ich zusammenzucke, als du zu reden anfängst.
"Ich werde dich heute nicht für die Vergangenheit bestrafen, sondern dich auf deine neue Stellung vorbereiten. Dazu ist es nötig, dass du spürst, wie ernst es mir ist. Bist du bereit?"
"Jjjaa", sage ich mit zittriger Stimme.
"Gut. Du wirst mir ab jetzt gehorchen!"
Der Gürtel landet schmerzhaft auf meinem Hintern. Ich weiß, ich darf keinen Laut von mir geben, da unser Sohn nebenan ist. Darum beiße ich mir in den Handballen.
"Du wirst mich respektieren!"
Wieder untermalst du den Satz mit einem Hieb.
"Du wirst dich unterordnen!"
Wieder kommt der Gürtel zum Einsatz.
"Du bist ab sofort meine Fickstute, die ich benutzen kann, wann und wo ich will!"
Mein Arsch tut mir weh.
"Hast du das alles verstanden?"
Auch diese Frage wird untermalt mit Schmerz.
"Ja, ja, bitte hör auf."
Obwohl ich die Worte am liebsten geschrien hätte, rede ich leise.
"Bitte …"
"Ich höre auf, wenn ich meine, dass es genug ist."
Ich erhalte noch einen Schlag.
"Bleib so, ich habe noch etwas besonderes mit deinem Arsch vor, um die Diskussion für heute Abend zu beenden."
Mir schwant, was du vorhast und richtig. Schon bohren sich deine Finger in meinen Hintern. Du hattest das Gel wohl schon in deiner Tasche. Du weitest meine Rosette ein bisschen und ich höre, wie du deine Hose öffnest. Dann spüre ich deinen harten Schwanz an meiner Hintertür. Unerbittlich bohrst du dich in mich hinein, bis du ganz tief in meinem Arsch bist.
Schmerz und Lust wechseln sich bei mir ab. Dann fängst du an mich zu ficken und der Schmerz überwiegt. Trotzdem sage ich nichts. Es ist dein Recht, mich zu ficken, wann und wie du möchtest. Deine Stöße werden schneller bis du förmlich in meinem Po explodierst. Nach ein paar Augenblicken ziehst du dich aus mir zurück.
"Mach dich jetzt sauber. Und denk daran. Jeden zweiten Abend! Sollte es an einem Abend mal nicht gehen, wird diese Prozedur am nächsten Abend durchgeführt. Sobald wir eine gewisse Routine entwickelt haben, werden Regeln dazu kommen. Aber das mein Herz …..diskutieren …..wir ein anderes Mal …..
Auf Ungehorsam folgt Schmerz
Wir sind in der Küche und streiten uns. Es geht wieder einmal um Kleinigkeiten, aber keiner will nachgeben. Plötzlich ergreifst du meine Hand.
"Wir sprechen im Schlafzimmer weiter."
Deine Stimme duldet keinen Widerspruch und so folge ich dir. Du schließt die Tür ab, damit unser Sohn nicht die Möglichkeit hat, uns zu stören. Dann drehst du dich zu mir um. Ich bin nervös. Aber auch trotzig.
"Was ist?", frage ich.
"Dein Ton gefällt mir nicht. Hol einen Gürtel."
Deine Stimme ist leise und fordernd. Ich schaue dich fragend an.
"Warum?"
"Weil wir die Diskussion jetzt beenden werden. Und jetzt hol den Gürtel. Mach' es nicht noch schlimmer."
Jetzt hat deine Stimme einen drohenden Unterton. Ich seufze und überlege. Einerseits fühle ich mich voll im Recht. Andererseits hast du die Macht und ich habe die Pflicht dir zu gehorchen.
"Den Gürtel!"
Du streckst die Hand aus. Ich gehe zu meiner Schublade, hole einen Gürtel heraus und gebe ihn dir.
"Ich finde das nicht fair."
"Es geht nicht um Fairness, sondern ums Gehorchen. Und das fällt dir schwer. Ich kann und werde mir das nicht gefallen lassen. Zieh' deine Hose runter und knie dich aufs Bett."
Ich beiße mir auf die Lippe und bin immer noch unentschlossen.
"Sofort, sonst kannst du morgen nicht mehr sitzen!"
Mir läuft ein Schauer über den Rücken. Es erregt mich ungemein, wenn ich deine Macht zu spüren bekomme. Aber ich hatte nicht die geringste Lust auf Schmerzen und außerdem befand ich mich meiner Meinung nach im Recht. Deine Hand greift in meinen Nacken und du drückst mich runter.
"Hose runter!"
Ich ergebe mich und ein paar Sekunden später knie ich mit nacktem Arsch auf dem Bett. Kurz tätschelst du mir zärtlich meine Hinterbacken. Doch dann gehst du einen Schritt zurück.
"Du weißt, warum ich dich jetzt bestrafe?"
"Weil du glaubst, dass ich Unrecht habe."
"Nein, mein Herz. Darum nicht. Es geht nicht um Recht oder Unrecht. Sondern um die Verletzung deiner obersten Pflicht. Du sollst mir gehorchen. Und wenn ich eine Diskussion beende, dann hast du nicht zu widersprechen. Bist du bereit deine Strafe anzunehmen?"
Ich verkneife mir das Nein.
"Ja."
Ich beiße die Zähne zusammen und dann ist er auch schon da. Der Schmerz, als der Gürtel meinen nackten Hintern trifft. Immer wieder. Hart und unerbittlich. Ich zähle die Schläge nicht, sondern konzentriere mich darauf, keinen Laut von mir zu geben. Ich spüre an der Art der Hiebe, dass du dich von deinem Zorn befreist. Du versohlst mir regelrecht den Arsch. Nach einer mir endlos vorkommenden Zeit hörst du auf. Mein Hintern brennt.
"Ich hoffe, dass du dir das merkst und dich dein Arsch an deine oberste Pflicht erinnert."
Deine Stimme klingt entspannt und ruhig.
"Du kannst dich jetzt wieder anziehen."
Beschämt ziehe ich mir die Hose hoch. Du schaust mich an.
"Dein Hintern ist schon ein geiles Gerät. Mein Schwanz ist steinhart."
Zum Beweis öffnest du deine Hose und sofort springt dein Penis heraus.
"Setz dich aufs Bett mein Herz."
Ich setze mich hin, was meinem Hintern allerdings nicht ganz so gut bekommt. Du merkst, dass ich zusammenzucke und lächelst.
"Selber Schuld. Los, zeig mir deine Titten."
Sofort ziehe ich mich aus und präsentiere dir meine Brüste. Du hältst mir deinen Schwanz vor den Mund. Sofort nehme ich ihn auf und fange an zu saugen und zu lecken. Außerdem massiere ich dir die Eier. Der Anblick meines nackten Hinterns hat dich dermaßen erregt, dass es nicht lange dauert und du spritzt mir die volle Ladung deines Saftes auf meine entblößten Titten. Du schüttelst deinen Schwanz und machst dich sauber.
"Zieh dich an mein Schatz, und dann mach uns was zu essen. Ich habe einen Bärenhunger."
Du küsst meine Stirn und lässt mich allein.
Die Untersuchungen
Es ist noch früh am Morgen und ich liege im Bett. Du kommst rein, um dich zu verabschieden, da du zur Arbeit musst.
"Bis heute Abend mein Herz," du küsst mich zärtlich, "ich habe schon lange keine vaginale und rektale Untersuchung mehr bei dir gemacht. Ich stelle dir die Utensilien dafür neben das Bett. Du wirst sie säubern und für heute Abend vorbereiten."
Du küsst mich nochmal. Ich bin hellwach.
"Vaginale und rektale Untersuchung? Ich war doch gerade erst beim Frauenarzt!"
Empört schaue ich dich an.
"Das stimmt, aber ich kontrolliere das selber nochmal nach." Ein letzter Kuss auf die Stirn und weg bist du.
Ein paar Stunden später schaue ich in die Tüte, die du neben mein Bett gelegt hast. Dort sind nicht nur das Spekulum und das rektale Untersuchungsgerät, sondern auch der Kitzlersauger, die Sauger für meine Titten und zu meinem Entsetzen der große Analplug drin.
Sofort schreibe ich dir über WhatsApp eine Nachricht: 'Da sind nicht nur die Untersuchungssachen, sondern auch noch ein paar andere Dinge drin. Soll ich die alle sauber machen?' Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten. 'Ja, natürlich. Ich mag es, wenn deine Brustwarzen und dein Kitzler angeschwollen sind. Und außerdem müssen wir deinen Arsch trainieren. Du sollst beim Arschfick ja keine Schmerzen haben.' Dann ein Smiley mit Brille und dann Funkstille. Innerlich seufzend und mein Schicksal bedauernd säubere und desinfiziere ich sämtliche Dinge, die du mir hingelegt hast.
Am Abend erhalte ich folgende Nachricht: 'Ich fahre jetzt los mein Herz. Du wirst heute um 20.00 Uhr ins Schlafzimmer gehen. Sorge dafür, dass dein Arsch sauber ist. Du wirst das eine Lederteil anziehen, du weißt schon, welches ich meine. Das, in dem dein Arsch und deine Titten für mich frei zugänglich sind. Dann wirst du das Bett so herrichten, dass dein Becken erhöht liegt. Du wirst mir die Utensilien aufs Bett stellen und mit gespreizten Beinen auf mich warten.' Ein Herz, ein Smiley, diesmal mit einem anzüglichen Grinsen, und aus die Maus.
Nach dem Abendessen ist es halb acht. Mir ist etwas mulmig zumute. Meine Analdusche habe ich schon hinter mir. Die Zeiger der Uhr wandern ziemlich schnell auf acht. Viel schneller als sonst.
Um acht schaust du mich an. Wortlos erhebe ich mich und gehe ins Schlafzimmer. Ich hatte mir das Outfit schon zurecht gelegt und ziehe mich um. Die Bettdecken und die Kissen lege ich alle übereinander. Noch ein Handtuch darüber und fertig. Ich höre dich schon im Bad und beeile mich, mich zu positionieren. Mein Unterteil liegt erhöht auf den Bettsachen und meine Beine sind weit gespreizt.
Du bist im Bad fertig, öffnest die Tür und das geile Leuchten in deinen Augen verrät mir, dass dir der Anblick gefällt. Deine Fickstute im geilen Outfit und mit weit gespreizten Beinen. Du nimmst dir zuerst die Brustwarzensauger und setzt sie an. Dann kommt der Sauger für den Kitzler, der sofort viel größer wird. Aber der ist nicht der einzige, der anschwillt.
Die Beule in deiner Hose zeigt mir, wie erregt du bist. Du nimmst dir das Spekulum und führst es in meine feuchte Möse ein. Dann ziehst du es auseinander. So weit es geht.
"Ich glaube, das ist genug, sonst reiße ich noch."
Die Spannung wird immer stärker und ein bisschen tut es schon weh.
"Wir wollen doch auch mal wieder fisten. Ein bisschen geht noch."
Du weitest das Spekulum noch mehr.
"Siehst du, noch ein bisschen und dann mache ich ein paar Fotos."
Du öffnest mich vollends und holst die Kamera hervor.
"Geiler Anblick. Willst du mal sehen?"
"Ja, bitte," presse ich hervor.
Du zeigst mir die Fotos und ich muss dir Recht geben. Meine Möse ist weit geöffnet. Es ist ziemlich viel Mösenschleim zu sehen.
"Kannst du es jetzt wieder rausnehmen? Bitte."
"Noch nicht. Ein bisschen Dehnen können wir dich noch."
Du löst die Sauger von meinen Titten. Die Brustwarzen sind jetzt schön dick und empfindlich. Auch der Sauger von meinem Kitzler wird abgenommen. Und auch hier ist das Ergebnis phänomenal. Dann endlich werde ich vom Spekulum befreit. Du gelst deine Hand ein und probierst gleich aus, wie weit sie in meine Möse rein geht.
"Halt dagegen, mein Herz, und versuche dich zu entspannen."
Der Druck deiner Faust wird stärker und ich spüre, wie sie langsam in mich eindringt.
"Ganz passt sie noch nicht, aber mit ein bisschen Übung und Dehnung, werde ich dich bald mit meiner Faust ficken können."
Zufrieden ziehst du deine Hand aus mir heraus.
"Gut, dann dreh dich um, jetzt ist dein Arsch dran."
Etwas widerwillig lege ich mich auf den Bauch, so dass mein Hintern sich dir entgegen streckt. Ich höre es rascheln und schon ziehst du mir die Pobacken auseinander.
"Mmh …."grübelst du, "ich finde dieses Teil für den Arsch ja etwas klein. Richtige Fortschritte können wir damit nicht machen.“
Trotzdem führst du es ein und ich denke so bei mir, dass es mir auf jeden Fall groß genug ist. Auch hierbei werden Fotos gemacht.
"Schau," du hältst mir die Kamera hin. "Dein Arsch von innen."
Ich kann mich nicht richtig auf die Bilder konzentrieren, denn das Teil steckt noch immer in mir drin.
"Schade, dass es kein Spekulum für den Hintern gibt. Dann könnte ich es jetzt schön deine Rosette damit öffnen. Immer ein bisschen mehr."
'Gott sei Dank,' denke ich. Aber nur für einen kurzen Augenblick.
"Da werde ich dir jetzt wohl den großen Analplug reinschieben müssen. Das tut zwar mehr weh, aber ich will deinen Arsch gleich noch ficken und es nervt, wenn du beim Fick rumjammerst. Das kannst du jetzt vorher tun."
Meine Rosette zieht sich von selbst zusammen, so dass du erst vergeblich versuchst, den Plug in mich hineinzudrücken.
"Du tust mir weh," jammere ich.
"Dann entspanne dich!", antwortest du streng.
Schon klatscht deine Hand auf meinen nackten Hintern. Du versuchst es wieder und diesmal klappt es. Der Plug steckt tief in mir drin und weitet meine Rosette, die zum Zerreißen gespannt ist. Ich höre dich mit der Kamera.
"Willst du die Bilder sehen? Sieht echt geil aus. Deine enge Rosette und dieses schwarze Riesenteil da drin."
"Nein, bitte nimm es raus. Das tut richtig weh."
"Umso schöner, wenn ich es gleich aus dir entferne. Dann wird dir mein Schwanz richtig gefallen."
Nach ein paar endlosen Minuten ziehst du den Plug raus. Aber meine Verschnaufpause ist nur kurz, denn sofort holst du deinen harten Schwanz raus und stößt ihn in mich hinein. Du stöhnst zufrieden.
"Was für ein geiles Gefühl. Ich werde diesen Arschfick filmen, dann hast du auch was davon."
Während du immer wieder hart in mich stößt, hältst du die Kamera voll drauf. Wo du Recht hast ist, dass mir der Fick lange nicht so weh tut, wie der erste. Ich kann es sogar genießen deinen Schwanz in meinem Hintertürchen zu spüren und mein noch immer angeschwollener Kitzler fängt an zu zucken. Ich fange an ihn zu streicheln. Und während deine Stöße immer heftiger und härter werden, spüre ich, dass ich kurz vor einem Orgasmus stehe.
"Ich spitz dir jetzt meinen Saft schön tief in den Arsch," sind die letzten Worte, die ich höre, bevor die Welt für ein paar Sekunden um mich herum versinkt.
Ein schöner Orgasmus, der langsam verebbt. Befriedigt ziehst du deinen Schwanz aus mir heraus. Da ich auf einem Handtuch liege, kann dein Saft ruhig laufen.
"Davon mache ich auch noch ein Bild, wie mein Samen aus deinem Arsch kommt."
Wieder hantierst du mit der Kamera. Kurz darauf reichst du mir ein Handtuch, damit ich mich sauber machen kann.
"Das war echt geil. Da werden wir von nun an öfter machen."
Du küsst mich zärtlich.
Helena Tress
Ich suche meine Grenzen
Ich suche meine Grenzen
Ich habe dich gereizt. Den ganzen Tag schon habe ich dir widersprochen oder nicht das gemacht, was du von mir wolltest. Ich tue das bewusst, weil ich tief in meinem Inneren herausfinden will, wie weit ich gehen kann. Wo liegt die Grenze? Wir sitzen in der Küche.
"Bringst du gleich den Müll runter?"
Fragend schaust du mich an.
"Wieso ich? Ich mache hier sowieso schon alles. Da kann den Müll doch auch mal jemand anderes runterbringen", antworte ich schnippisch und spiele weiter mit meinem Handy.
Einen kurzen Augenblick überlegst du, dann stehst du auf. Du nimmst mir das Handy aus der Hand und packst meinen Arm.
"Komm' mit."
Dein Blick ist eisig.
"Was ist denn los?"
Mein Herz klopft mir bis zum Hals, denn ich weiß genau, was los ist.
"Es reicht!"
Während du das sagst, ziehst du mich vom Stuhl hoch und hinter dir her ins Arbeitszimmer. Du schließt die Tür.
"Was ist die einzige Regel, die du zu befolgen hast?"
"Dir zu gehorchen."
"Und, hast du das getan?"
Ich antworte nicht, sondern schaue dir nur trotzig ins Gesicht. Du zerrst mich zum Schreibtisch.
"Hose runter und leg dich über den Tisch."
Deine Worte dulden keinen Widerspruch. Langsam öffne ich meine Hose. Meine Gedanken überschlagen sich. Wird es jetzt so weit sein? Nachdem ich auch meinen Slip heruntergezogen habe, drehe ich mich um und lege mich über den Schreibtisch. Ich höre Geräusche und ahne, dass du gerade deinen Gürtel aus der Hose ziehst.
"Du tanzt mir ständig auf der Nase herum und leider machst du kaum das, was ich von dir erwarte. Meine Geduld hat nun ein Ende. Du wirst mich jetzt um eine angemessene Bestrafung für dein dauerndes Ungehorsam bitten.
"Das ist jetzt ein Witz, oder?"
Ich finde das völlig idiotisch. Der Gürtel landet schmerzhaft auf meinem Arsch.
"Fühlt sich das wie ein Witz an?"
Noch ein kurzer, heftiger Schlag, der mich aufstöhnen lässt.
"Bitte mich um eine angemessene Bestrafung, dann sind wir hier schnell fertig."
Meine Gedanken überschlagen sich. Mein Hintern tut jetzt schon weh. Na gut, wenn du unbedingt willst.
"Bitte bestrafe mich angemessen für meinen Ungehorsam."
Du tätschelst mir meinen Po.
"Siehst du, das war doch gar nicht so schwer. Ich werde deiner Bitte natürlich sehr gerne nachkommen. Du kannst gerne mitzählen, wenn du möchtest. Zehn Schläge mit dem Gürtel auf deinen Arsch und fünf mit der Gerte auf deine Möse. Ich denke das ist angemessen."
Ich halte kurz die Luft an.
"Wieso so viel?"
Du antwortest nicht. Stattdessen bringst du den Gürtel zum Einsatz. Verdammt, tut das weh. Mir schießen die Tränen in die Augen und dabei sind wir erst beim zweiten Schlag. Mein Arsch fängt mit jedem weiteren Schlag mehr an zu brennen. Ich zähle in Gedanken mit und merke gar nicht, dass ich die Luft anhalte. Bei neun halte ich es kaum noch aus. Endlich, der letzte Hieb. Erleichtert atme ich tief ein.
"Umdrehen und Beine spreizen."
Ich muss meine Hose und meinen Slip ganz ausziehen und lege mich dann auf den Rücken.
"Am besten ziehst du die Beine an und spreizt sie dann."
Ich tue, was du sagst, denn ich möchte nicht noch mehr Schläge riskieren. Als ich geöffnet vor dir liege, streichen deine Finger durch meine Möse.
"Du bist ja klatschnass."
Du kannst ein Schmunzeln nicht unterdrücken. Doch dann wirst du wieder ernst.
"Das wird nicht angenehm, denn es geht nicht um Lust. Strafe soll wehtun - und das wird sie auch."
Deine Worte machen mich noch geiler. Ich kann gar nichts dafür, auch wenn das Wissen, was jetzt kommen wird, mir doch ein mulmiges Gefühl verursacht. Du holst die Gerte und stellst dich vor mich hin.
"Ich würde dich jetzt viel lieber ficken. Aber, wer nicht hören will muss fühlen."
Mit diesen Worten klatscht auch schon die Gerte schmerzhaft auf meinen freigelegten Kitzler.
"Aua, das geht nicht."
Ich schließe meine Beine und will mich aufsetzen. Schnell bist du bei mir, drückst meinen Oberkörper wieder auf die Schreibtischplatte und schaust mich böse an.
"Beine spreizen, oder muss ich dich fixieren? Aber dann wird sich deine Strafe verdoppeln."
Ich schlucke und meine Augen füllen sich mit Tränen.
"Bitte Schatz, nicht mehr auf die Möse. Das tut so verdammt weh."
"Ich weiß, mein Herz. Und ich tue das auch nicht gern, aber du hast es herausgefordert. Jetzt spreize deine Beine, dann ist es schnell vorbei."
Meine Tränen rinnen an meinen Wangen herunter, doch auch sie können dich nicht erweichen. Zögernd spreize ich wieder meine Beine.
"Etwas mehr noch, damit sich deine Schamlippen öffnen und der Kitzler zu sehen ist."
Ich spreize sie noch weiter. Du stellst dich wieder vor mich hin und schaust mir zwischen die Beine. Ich schließe meine Augen und warte. Und dann kommt er. Der Schmerz. Ich beiße mir auf die Lippen. Noch drei Schläge. Noch zwei. Ich kann mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken und schluchze laut. Doch auch das lässt dich nicht erweichen und du lässt die Gerte noch zwei Mal auf meinem Kitzler landen. Mein Arsch brennt und zwischen meinen Beinen ebenso. Du ziehst mich hoch, nimmst mich in die Arme und küsst mich zärtlich.
"Ich glaube, das musste mal sein. Geh jetzt ins Schlafzimmer. Der Anblick gerade hat mich so geil gemacht, ich muss mich erleichtern. Und zwar in deinem Arsch."
Erschrocken blicke ich dich an.
"Der ist nicht sauber."
"Das macht nichts, ich werde dir erst einen Einlauf verpassen. Und mich dann an und in dir vergnügen."
Du nimmst deinen Gürtel.
"Los jetzt. Mein Schwanz wartet nicht gerne."
Eilig verlasse ich das Arbeitszimmer und begebe mich ins Schlafzimmer. Trotz des Schmerzes merke ich, wie meine Möse überläuft. Es erregt mich immer ungemein, wenn ich deine Macht spüre. Und gerade eben habe ich sie ganz extrem gespürt. Ich weiß jetzt, dass du bereit dafür bist, mich wirklich und konsequent zum Gehorsam zu erziehen. Und das macht mich glücklich ……
Ich bin im Schlafzimmer und mein Arsch und meine Möse tun mir weh. Andererseits bin ich auch glücklich, weil ich denke, dass das gerade ein entscheidendes Erlebnis war. Du hast mich bestraft und das ohne sexuellen Hintergrund. Es ging dabei ausschließlich um meine Erziehung zu deiner gehorsamen Frau. Schnell ziehe ich mich aus, denn du wirst sicherlich gleich kommen, um mich zu ficken. In meinen schmerzenden Arsch. Ich schaue zu meiner Schublade. Dort liegt es drin. Mein Halsband. Ich habe es lange nicht getragen, da es in meinen Augen nur dann richtig ist, wenn du mich nicht nur beim Sex unterwirfst. Erst wenn ich dir ganz gehöre macht das Tragen meines Halsbandes wieder einen Sinn. Sollte ich es versuchen? Würdest du es als Geste verstehen?
Ich nehme es heraus und lege es an. Du hast heute einen entscheidenden Schritt getan und darum will ich auch einen machen. Als Symbol. Das Leder fühlt sich kalt an. Trotzdem ist es ein schönes Gefühl, es wieder zu tragen. Die Tür öffnet sich und du betrittst den Raum. Groß, stark und machtvoll. Ich stehe auf. Dein Blick streift meinen nackten Körper und bleibt dann am Halsband hängen. Ich sehe in deinen Augen, dass du verstehst, was es zu bedeuten hat. Du hast zwei Eimer dabei. Einer davon ist mit Wasser gefüllt.
"Dreh dich um und streck mir deinen Arsch entgegen," sind deine ersten Worte, seit du das Schlafzimmer betreten hast, "ich werde ihn jetzt säubern und für meinen Schwanz vorbereiten."
Ich knie mich aufs Bett und recke dir meinen Hintern entgegen. Dann spüre ich deine Finger an meiner Rosette. Sie wird eingecremt. Zärtlich. Ich werde feucht und geil und mein Arsch bewegt sich hin und her.
"Ich werde dir jetzt warmes Wasser in deinen Darm laufen lassen und ihn dann mit dem Plug verschließen. Also halt still."
Gespannt warte ich, während du mir einen Schlauch einführst. Als nächstes spüre ich die warme Flüssigkeit in mich rinnen. Der Drang, das wieder herauszupressen ist unbeschreiblich groß.
"Entspann dich und nimm das Wasser auf."
Deine Worte sind voller Erregung. Immer mehr Wasser läuft durch den Schlauch in meinen Darm. Als ich glaube, dass ich gleich platze, ziehst du den Schlauch heraus und verschließt meinen Anus mit dem kleinen Plug.
"Ich halte das nicht aus. Ich muss ganz dringend", jammere ich.
"Zwei Minuten, dann zieh ich den Plug raus."
Deine Worte sind bestimmt und unerbittlich. Mein Darm rumort.
"Bitte, Schatz."
Ich erhalte einen harten Klaps auf meinen sowieso schon geschundenen Hintern.
"Jammer nicht rum. Dein Arsch muss sauber sein für meinen Schwanz."
Und so warte ich ungeduldig. Endlich sind die zwei Minuten um.
"Willst du dich hier im Eimer erleichtern, oder lieber zur Toilette?"
"Toilette," presse ich mühsam beherrscht hervor.
"Dann halte den Plug fest und Abmarsch."
Deine Stimme klingt leicht amüsiert. Sieht wahrscheinlich auch zu komisch aus, wie ich mit der Hand an meinem Arsch, zur Toilette renne. Du wiederholst die Prozedur noch zweimal. Endlich ist mein Po sauber. Durch die Verschließung mit dem Plug ist meine Rosette auch schon ein wenig geweitet. Ich knie mich vor dich hin und du gelst mich und auch deinen mittlerweile beachtlich harten Schwanz noch einmal ein.
Und dann ist es so weit. Ich spüre deinen Schwanz drängend an meinem hinteren Loch. Er gleitet tief in mich hinein. Du stöhnst vor Geilheit. Ich stöhne auch, allerdings weil es ein bisschen schmerzt.
"Dein Arsch wird sich schon noch daran gewöhnen," und du fängst an mich zu ficken.
Immer tief in den Darm rein. Du ziehst deinen Schwanz fast jedes Mal ganz raus und durchstößt dann jedes Mal von neuem meine Rosette. Deine Stöße werden härter und ich denke schon, dass du gleich abspritzen wirst. Doch kurz bevor es so weit ist, hältst du inne. Dein Atem geht stoßweise und du verharrst kurz. Dein Schwanz steckt tief in meinem Arsch.
"Ich will noch nicht abspritzen. Streichle deine Klitoris, dann wird es auch angenehmer für dich."
Meine eine Hand wandert zu meiner kleinen Knospe und ich fange an mich zu streicheln. Meine Möse ist total feucht und ich schmiere meine Klitoris mit dem Saft ein. Das ist schon ein geiles Gefühl. Auch wenn dein Schwanz in meinem Hintern schmerzt.
Du fängst wieder an, dich zu bewegen. Ich keuche. Diesmal vor Geilheit und weniger vor Schmerz. Ich spüre, wie ich langsam zerfließe und explodiere. Der Orgasmus überkommt mich in Wellen. Du stößt noch ein paar Mal zu und spritzt mir deinen gesamten Saft tief in den Darm. Völlig losgelöst fickst du mich rücksichtslos in den Arsch. Doch der Schmerz macht mir nichts aus. Zu schön ist das Gefühl der tiefen Verbundenheit und des eben Erlebten. Erschöpft und glücklich kommen wir zur Ruhe.
"Das nenne ich einen wirklich geilen Fick," zärtlich streichelst du mein Gesicht, "und das," deine Hand umfasst das Halsband, "wirst du ab jetzt wieder regelmäßig tragen. Wenn nicht, wird dein Arsch oder deine Möse dafür büßen."
Ich schmiege mich an dich, an meinen geliebten Mann und Herrn.
Helena Tress
Ein besonderer Einlauf
Ein besonderer Einlauf
Es ist Montagmorgen und der Wecker klingelt um acht. Wir wollen heute zu deiner Schwester Ulrike. Unser Sohn ist schon in der Schule. Du robbst zu mir rüber.
"Steh auf und geh' ins Bad, mein Herz", flüsterst du mir leise ins Ohr.
"Einen kleinen Augenblick noch", murmle ich in mein Kissen und presse mich an dich. Du ziehst mir die Decke weg.
"Los, sofort du kleiner Faulpelz!"
Du gibst mir einen Klapps auf mein Hinterteil.
"Geh aufs Klo und wenn du fertig bist, dann rufst du mich."
Noch einen etwas härteren Klapps später quäle ich mich müde aus dem Bett. Ich schleiche mich ins Bad. Erst Toilette, dann Zähne putzen und dann wieder zurück ins Schlafzimmer. Du bist schon raus aus den Federn.
"Heute habe ich etwas Besonderes vor. Knie dich in die Badewanne."
Jetzt bin ich wach, was soll das denn. Aber mir bleibt keine Zeit um darüber nachzudenken. Du greifst meine Hand und ziehst mich mit.
"Los, hock dich in die Badewanne und den Arsch schön rausstrecken. Du bekommst heute einen ganz besonderen Einlauf."
Du hast eine ganz schöne Morgenlatte und deine Stimme klingt erregt. Während ich mich in die Badewanne hocke und meinen Po rausstrecke, cremst du dir deinen Schwanz mit Gel ein.
"Was wird das?", frage ich mit etwas mulmigem Gefühl.
"Ganz einfach, ich werde dir jetzt in den Arsch pissen und ihn so ausspülen."
Entsetzt reiße ich die Augen auf und komme hoch.
"Nein, das möchte ich nicht!"
"Papperlapapp. Ob du Wasser in deinen Arsch laufen lässt oder ich meinen Urin, das ist doch völlig egal. Und Morgenurin ist gesund. Ich kann dir natürlich auch ins Gesicht pinkeln, wenn dir das lieber ist."
Du baust dich vor mir auf, so dass mir dein Schwanz geradewegs ins Gesicht zeigt.
"Das wagst du nicht!"
"Lass es lieber nicht darauf ankommen, mein Herz. Und jetzt runter mit dir, ich habe Druck."
Meine Gedanken überschlagen sich, aber da ich deine Entschlossenheit in deinem Gesicht sehe, hocke ich mich wieder hin und strecke dir meinen Hintern entgegen. Schnell kniest du dich hinter mich und schon kann ich deine drängende Eichel an meiner Rosette spüren. Du hältst dich nicht mit Zärtlichkeiten auf, sondern führst deinen Schwanz rücksichtslos tief in meinen Darm ein. Trotz des Gels tut es weh. Ich höre dein geiles Stöhnen und dann spüre ich, wie langsam dein warmer Urin in meinen Darm fließt. Es ist überhaupt nicht unangenehm, sondern fühlt sich eigentlich ganz schön an.
Während du dich in mir erleichterst merke ich, dass meine Möse feucht wird. Diese Verräterin. Mittlerweile hast du auch den letzten Tropfen in mich versenkt. Du ziehst deinen Schwanz raus und drückst mir den Analplug rein.
"Halt fest, wir wollen hier schließlich keine Schweinerei anrichten."
Du holst einen Eimer, hältst ihn vor meinen Hintereingang und ich darf den Analplug rausziehen. Mit einem gewaltigen Strahl landen Kot und dein Urin im Eimer. Es fängt an zu stinken, aber peinlich ist es trotzdem nicht. Im Gegenteil, es hat irgendetwas Erotisches. Als ich ausgelaufen bin, holst du den Analspülungsaufsatz und lässt warmes Wasser in mich laufen, bis es klar und rein aus mir herausläuft.
"Das war doch mal etwas ganz besonderes und fickbereit ist dein Arsch jetzt auch. Aber ich glaube, wir werden erst frühstücken, denn wir müssen ja los."
Ich erhalte noch einen Klapps auf meinen Po.
"Mach das hier sauber und ich mache Frühstück. Ficken werde ich deinen Arsch später."
Ich bleibe allein zurück im Bad und versuche, das eben Erlebte zu verarbeiten. Du hast mich benutzt und mich in gewisser Weise gedemütigt. Du hast mir gezeigt, dass ich dir gehöre und dass du tun kannst, was du möchtest. Ich horche in mich hinein. Nein ….dort ist kein schlechtes Gefühl, sondern eine tiefe Zufriedenheit. Ich gehöre dir und dieses Mal hast du mich einfach nur auf eine andere Art und Weise markiert. So, wie wir es beide wollen …..
Nachdem ich das Bad sauber gemacht habe, gehe ich in die Küche. Du hast das Frühstück fertig.
"So ein sauberer Arsch ist doch viel besser, oder mein Herz?"
Du küsst mich und nimmst mich in die Arme.
"Zieh dich doch bitte aus, ich möchte deine Titten beim Essen sehen."
Ich will mich gerade umdrehen, da hältst du mich zurück.
"Zieh dich hier aus."
Ich seufze. "Schatz, ich habe mich gerade angezogen, bitte lass uns jetzt frühstücken, sonst verspäten wir uns noch. Ulrike wartet auch."
Falsche Antwort. Du runzelst die Stirn.
"Runter mit den Klamotten! Sofort!"
"Aber …."
Deine Hand fasst mich im Genick.
"Lass es mich nicht noch einmal sagen."
Du drückst ein wenig fester zu. Meine Hand wandert zu meinem Gürtel und macht ihn auf. Du lässt mich augenblicklich los und ich entkleide mich. Du verlässt die Küche und kommst kurze Zeit später mit den Tittenklemmen wieder.
"Eine kleine Strafe muss sein, darum wirst du sie beim Essen tragen."
Ich widerspreche nicht und strecke dir meine Brustwarzen entgegen. Schnell befestigst du die Klemmen. Wir setzen uns.
"Spreize die Beine mein Herz, damit ich auch deine Möse bewundern kann."
Du klingst fröhlich und entspannt. Ich öffne meine Beine.
"Etwas mehr, damit deine Schamlippen deinen Kitzler freigeben."
Ich spreize meine Beine noch mehr. Meine Titten tun mir weh, aber ich wage nicht, irgendetwas zu sagen.
"Hol uns doch bitte noch einen Kaffee."
Deine Stimme klingt erregt. Ich stehe auf und deine Hand wandert kurz durch meine feuchte Spalte. Als ich an der Kaffeemaschine stehe, stehst du plötzlich hinter mir.
"Leg dich über die Arbeitsplatte. Mein Schwanz ist hart und muss entsaftet werden."
Dein Ton duldet keinen Widerspruch. Die Arbeitsplatte ist kalt und die Tittenklemmen drücken unangenehm. Trotzdem sage ich nichts. Schon sind deine Finger an meiner Rosette.
"Bleib so, ich glaube, ich muss dich noch ein bisschen eingelen. Wäre ja zu schade, wenn wir deinen Arsch umsonst gesäubert hätten."
Zwei Minuten später bist du wieder da und deine Finger cremen meinen Arsch von außen und auch von innen ein. Dann ist auch schon dein harter Schwanz an meinem Hintereingang und drängt sich hinein. Du keuchst und ich auch. Jetzt schmerzen nicht nur meine Titten. Dann steckt deine Rute tief in mir und du fängst an mich zu ficken.
"Das mit dem Natursekteinlauf hat mir gut gefallen, das werden wir ab jetzt öfter machen. Wenn ich daran denke, was für ein Gefühl es war mich in deinem Arsch zu erleichtern …einfach geil."
Du stößt schneller und härter zu.
"Mir hat es auch gefallen", presse ich hervor.
Du antwortest nicht mehr, sondern konzentrierst dich voll und ganz darauf mir auch noch deinen Samen in den Darm zu spritzen. Die Laute, die aus deinem Mund kommen klingen wild und unkontrolliert, als du dich zuckend in mir entlädst. Du stößt noch ein paar Mal zu, bevor du dich aus mir verabschiedest. Meine Rosette ist geöffnet und dein Samen läuft heraus.
"Schöner Anblick."
Du gibst mir einen Klapps auf den Po und dann ein paar Papiertaschentücher, damit ich mich säubern kann.
"Mach jetzt den Kaffee, ficken macht Durst."
Wir setzen unser Frühstück fort. Ich nackt, mit geschmückten Titten sowie gespreizten Beinen und du völlig entspannt und zufrieden.
"Heute Abend bist du dran, dann werde ich dich mal wieder gründlich untersuchen. Arsch und Möse."
"Das ist schön, ich freue mich drauf."
Meine Möse wird allein schon bei dem Gedanken feucht. Wir müssen uns beeilen. Du nimmst mir die Klemmen ab und ich darf mich wieder anziehen. Danach geht es los …auf zu Ulrike.
Wer nicht hören will, muss fühlen
Es ist Sonntagabend. Unser Sohn weg und wir sind beide vom Wochenende ziemlich kaputt.
"Heute möchte ich mal etwas Besonderes für mich und meinen Schwanz. Zieh dir etwas Schönes an und mach deine Ficklöcher sauber. Dann komm wieder her und ich sage dir, was du machen sollst."
Ich schaue dich entgeistert an.
"Schatz, ich bin müde. Lass uns den Abend einfach auf dem Sofa genießen und wenn du mich noch ficken willst, dann tust du es, ok?"
Ich sehe dir sofort an, dass das die falsche Antwort war. Deine Hand fasst in mein Genick und du schaust mich an. Dann drückst du zu.
"Tu was ich sage, sofort!"
Dann lässt du mich los. Ich gehe ins Bad, dusche und spüle meinen Arsch aus. Dann ziehe ich mir Dessous an und ein Kleid drüber. So zurecht gemacht gehe ich wieder ins Wohnzimmer.
"Ich möchte einen Striptease sehen. Und zwar einen guten!"
Du machst Musik an. Ich beginne zu tanzen und ziehe mich dabei aus. Als ich nur noch die muschi- und tittenfreien Dessous sowie die Highheels trage tanze ich zu dir hin und spreize meine Beine vor dir. Die Beule in deiner Hose zeigt mir, dass dir gefällt, was du siehst. Du schaffst dir Erleichterung, in dem du deine Hose öffnest und deinen Schwanz herauslässt. Ich knie mich hin und nehme ihn in den Mund. Ich sauge und lecke ihn und merke an deinem Stöhnen, wie sehr es dir gefällt.
"Dreh dich um und knie dich aufs Sofa!"
Ich weiß genau, was jetzt kommt, denn ich habe das Gleitgel in deiner Hand gesehen. Du cremst deinen Schwanz und meinen Anus ein. Gleich zwei Finger steckst du mir in den Arsch, um ihn für deinen Schwanz vorzubereiten. Dann stößt du zu. Mein Poloch ist noch sehr eng und darum tut es zuerst richtig weh. Ich beiße mir auf die Lippen, denn ich weiß, dass du nur dein Recht geltend machst, mich zu ficken, wann und wo du willst. Ich spüre deinen harten Schwanz in meinem engen Arsch. Dann reitest du mich.
"Ich muss dich besser einreiten und dich mindestens einmal die Woche in den Arsch ficken."
Immer wieder stößt du zu und so langsam gewöhnt sich mein Hintern an die Dehnung. Deine Bewegungen werden schneller und deine Finger fangen an meinen Kitzler zu massieren. Ich spüre, dass mein Orgasmus nicht mehr fern ist und gebe mich meinen Gefühlen und der Geilheit hin. Wir kommen gleichzeitig und du spritzt mir deinen Saft auf den Rücken. Ich will mich aufrichten.
"Bleib so!"
Ich bewege mich nicht und höre, wie du den Gürtel aus deiner Hose ziehst.
"Was ist? Hat es dir nicht gefallen?"
"Doch, sogar sehr, aber du wolltest wieder einmal diskutieren und nicht gehorchen. Und du weißt, dass ich das nicht mehr dulden werde."
Du holst ein Papiertuch und wischst das Sperma weg. Dann stellst du dich hinter mich und der Gürtel zischt durch die Luft und trifft auf meinen Po. Es brennt und tut weh. Zehnmal lässt du ihn auf meinen Hintern tanzen, dann packst du ihn weg.
"Ich hole jetzt noch das Zaumzeug und du wirst es eine halbe Stunde lang tragen. Das wird dir deine Dickköpfigkeit hoffentlich austreiben."
Ich darf mich aufrichten und du nimmst mich zärtlich in die Arme und küsst mich. Kurz darauf holst du das Zaumzeug und befestigst es an meinen Titten und Schamlippen.
"Ich liebe dich mein Herz, aber Strafe muss sein, damit du lernst zu gehorchen."
Helena Tress
Die Klitorisspange
Die Klitorisspange
Wir haben kinderfreies Wochenende und sitzen gemütlich im Wohnzimmer. Du gehst raus und kehrst nach kurzer Zeit mit einem kleinen Päckchen zurück, das du mir überreichst.
"Schatz, was ist das?"
"Ein Geschenk für dich."
Zärtlich lächelst du mich an. Neugierig wie ich bin, mache ich es gleich auf. Da es ein sehr kleines Päckchen ist, tippe ich auf Ohrringe oder auf einen Fingerring. Als ich die Schachtel öffne, atme ich tief ein.
"Du weißt was das ist?"
Fragend schaust du mich an.
"Ähm, ja, klar. Das ist eine Klitorisspange."
Immer noch bin ich fassungslos und schaue auf die Spange, die wie eine etwas größere Haarspange aussieht und dafür gedacht ist, die Klitoris einzuklemmen.
"Willst du sie nicht rausnehmen?"
Vorsichtig nehme ich sie in die Hand.
"Heb deinen Rock hoch und zieh dein Höschen runter, ich möchte sie dir gleich anlegen."
Ich schlucke, zieh mir aber gehorsam den Rock über die Hüften und meinen Slip aus.
"Leg dich hin, spreiz deine Beine und zieh deine Schamlippen auseinander."
Nachdem ich dir so meine feuchte Möse und meinen Kitzler präsentiere setzt du dich neben mich.
"Das Halsband kannst du ja nicht immer tragen. Da ich aber möchte, dass du immer daran erinnerst wirst, dass du mir gehörst, habe ich dir diese Spange gekauft. Ich werde sie dir jeden Abend genauso wie das Halsband anlegen. Außerdem wirst du sie tragen, wenn wir gemeinsam ausgehen oder du allein unterwegs bist. Nur bei der Arbeit brauchst du sie nicht zu tragen. Es wäre ja blöd, wenn du dauergeil durchs Büro gehst."
Du nimmst meinen Kitzler zwischen zwei Finger und ziehst ihn ein bisschen lang. Dann befestigst du die Klemme, was zur Folge hat, dass, nachdem ich meine Schamlippen losgelassen habe, der Kitzler immer noch hervorschaut.
"Mmmhhhh, das sieht geil aus, kleine Fickstute. Wie fühlt es sich an?"
"Ungewohnt und es zwickt ein bisschen."
"Ich habe mich erkundigt. Deinem Kitzler schadet es nicht, die Klemme dauerhaft zu tragen, und an das bisschen Schmerz wirst du dich schon gewöhnen. Geh jetzt und zieh dich um, damit du wie meine Fickstute aussiehst. Ich will dich ficken. Ach ja, und noch etwas, du wirst die Klemme nicht selber abnehmen. Ich entscheide wann du sie außerhalb der Nacht trägst. Nachts wirst du sie immer tragen. Dass heißt, dass du sie mir jeden Abend überreichst, wie das Halsband."
Ich nicke. Dann gehe ich ins Schlafzimmer, um mir ein Outfit für dich auszusuchen. Ich kann mich kaum konzentrieren. Zu intensiv ist das Gefühl, dass die Klemme in mir auslöst. Du kommst mir hinterher.
"Mach auch deinen Arsch sauber, damit ich dir meinen Saft mal wieder in den Darm spritzen kann."
Du gibst mir einen Klapps auf den Hintern und gehst wieder. Ich entscheide mich für das Lederoutfit und nach der Analdusche begebe ich mich zu dir.
"Wow …das sieht doch mal lecker aus."
Du hast schon das Gel in der Hand und ich weiß, dass du von mir erwartest, dass ich dir meinen sauberen Arsch präsentiere. Ich knie mich aufs Sofa und strecke meinen Po raus. Du verteilst das Gel in und um meinen Anus. Ich höre, wie du dich ausziehst.
"Blas mir erst einen, dann kann sich mein Schwanz dabei auf deinen engen Po freuen."
Ich knie mich vor dich hin und nehme deinen beachtlich, harten Schwanz in meinen Mund. Meine Zunge umkreist deine Eichel und ich fange an zu saugen. Dabei bewegt sich mein Kopf vor und zurück. Du stöhnst und ziehst mich hoch.
"Los bück dich!"
Ich knie mich wieder aufs Sofa und spüre sofort deinen Schwanz an meiner eingeschmierten Rosette. Deine Eichel bohrt sich in meinen Darm. Drängend und unerbittlich. Ich versuche ein bisschen abzurücken und sofort erhalte ich einen harten Schlag auf den Hintern.
"Schön still halten und entspann dich. Dann tut es auch nicht so weh."
Kaum hast du diese Worte ausgesprochen, da stößt du zu. Deine Hände sind an meinen Hüften und halten meinen Arsch in Position. Tief dringt dein Schwanz ein und ich stöhne. Teils aus Schmerz aber auch aus Geilheit. Auch du stöhnst und dann fängst du an mich zu reiten. Du ziehst deinen Schwanz immer wieder langsam heraus um ihn gleich darauf wieder tief in mich hineinzustoßen. Deine Bewegungen werden kräftiger, rücksichtsloser und schneller.
Du lässt mich mit jedem Stoß spüren, dass mein Körper dir gehört. Deine Laute werden unkontrolliert und du reitest mich wie wild. Ich habe keine Chance die Stöße zu mildern, denn deine Hände halten mich fest. Als du in mir explodierst lässt du mich los. Du bist völlig erschöpft und weißt natürlich, dass ich an diesem Ritt nicht so viel Freude hatte und noch nicht gekommen bin.
"Sorry mein Herz, aber so einen Ritt haben wir beide mal gebraucht, damit du wieder weißt, wer hier wen beherrscht. Aber du kannst dich gleich auf das Sofa legen und ein bisschen mit der Klemme und deinem Kitzler spielen. Ich werde dir dabei zusehen, wie du kommst."
Mein Arsch tut mir weh, aber als ich mit gespreizten Beinen vor dir lege und du mir dabei zusiehst, wie ich mich selber befriedige, dauert es nicht lange, bis der Schmerz vergessen ist.
Die Geilheit bekommt Oberhand und ich komme vor deinen Augen, was du sehr genießt. Befriedigt und glücklich kuscheln wir uns auf dem Sofa aneinander und schauen noch ein bisschen fern ……
Helena Tress
„Ich glaube, ich muss noch strenger zu Dir sein!“
"Ich glaube, ich muss noch strenger zu dir sein!"
Es ist ein ganz normaler Tag in der Woche. Wir sind beide gerade von der Arbeit zurück. Es ist warm und eine neue Regel von dir besagt, dass ich ab zwanzig Grad Kleider oder Röcke ohne Unterwäsche tragen muss, damit du leichten Zugang zu meinem Arsch und meiner Möse hast. Du hast ziemlich schlechte Laune.
"Was ist denn los? Hattest du Ärger im Büro?", begrüße ich dich.
Ich bin selber nicht gut drauf, denn auch ich hatte einen anstrengenden Tag. Daher trage ich auch immer noch meinen Slip. Du nimmst mich in den Arm und fasst mir sofort unter den Rock.
"Was ist das?"
Fragend schaust du mich an und deine Miene verheißt nichts Gutes.
"Ich bin selber gerade erst nach Hause gekommen."
Trotzig schau ich zurück.
"Aber ich war gerade auf dem Weg ins Bad."
Du hältst mich fest.
"Sind meine Regeln nicht eindeutig genug, mein Herz?"
Ich versuche mich aus deinem Griff zu befreien.
"Sorry, Schatz, aber ich bin erst eine viertel Stunde zuhause."
"Du willst mir ernsthaft sagen, dass du es nicht geschafft hast, in 15 Minuten deinen Slip auszuziehen?"
"Ich habe erst die Einkäufe weggeräumt."
Immer noch versuche ich mich von dir zu lösen. Erfolglos.
"Das hättest du auch ohne Slip tun können. Zieh ihn jetzt aus!"
Ich hebe meinen Rock und steige aus der Unterwäsche. Du lässt mich immer noch nicht los und deine Hände wandern zu meinem Po und kneten die Backen.
"Ich glaube, ich muss noch strenger zu dir sein!"
Du lässt mich los, hältst meine Hand aber weiterhin fest und ziehst mich Richtung Schlafzimmer hinter dir her. Dort drückst du mich aufs Bett und entblößt meinen Hintern.
"Ich hatte heute einen wirklich scheußlichen Tag. Dein Pech, dass du dir gerade diesen für deinen Ungehorsam ausgesucht hast."
Während du das sagst löst du deinen Gürtel.
"Dreh dich um, damit wir es hinter uns bringen können. Ich habe Hunger und du musst das Essen noch fertig machen."
Seufzend drehe ich mich um und strecke dir meinen Arsch entgegen. Schon am ersten Schlag merke ich, dass du richtig sauer bist. Es tut verdammt weh und mir schießen die Tränen in die Augen.
"Bitte Schatz, nicht so doll. So schlimm war das doch gar nicht."
"Nein, diesmal war es tatsächlich nicht so schlimm, aber deine kleinen Vergehen häufen sich in letzter Zeit und ich denke es ist mal wieder Zeit für eine Lektion."
Deine Schläge sind kurz und hart. Mein Arsch brennt und immer noch hörst du nicht auf. Ich stöhne und schluchze.
"Bitte Schatz, hör auf."
"Wirst du dann auch endlich aufhören dich mir zu widersetzen?"
Wieder trifft der Gürtel auf meinen Po.
"Ja Schatz, ich verspreche es. Aber bitte lass es gut sein. Ich habe es verstanden."
"Das hoffe ich für dich."
Du hilfst mir vom Bett hoch und nimmst mich in die Arme.
"Ich habe es satt, dass du mir immer wieder auf der Nase herumtanzt und dich in Ausreden flüchtest."
Du küsst meine zitternden Lippen und wischst mir die Tränen weg.
"Es tut mir leid mein Herz, ich wollte dich nicht verärgern."
Du küsst meine Stirn.
"Das weiß ich, aber trotzdem tust du es immer wieder. Geh jetzt in die Küche und mach uns etwas zu essen. Ich komme gleich nach."
Ich zucke zusammen, als du mir bei diesen Worten sanft über den Po streichst.
"Ich hoffe, dass dich diese Lektion das nächste Mal an deine Pflichten als meine Frau erinnert."
Liebevoll schaust du mich an. Dein Zorn ist verraucht. Mein Hintern schmerzt und ich gehe in die Küche. Nach einer viertel Stunde kommst du mir nach. Der Salat ist fertig und das Fleisch braucht nur noch einen kleinen Augenblick. Ich habe den Tisch gedeckt. Du setzt dich und wartest darauf, dass ich dir etwas auftische. Vorsichtig setze ich mich auf meinen Stuhl und wir essen.
"Wenn du die Küche aufgeräumt hast, machst du bitte deinen Arsch sauber. Ich will dich heute mal in deine hintere Pforte ficken."
Ich wage nicht zu widersprechen und säubere mich, sobald ich die Küchenarbeit erledigt habe. Du wartest schon im Wohnzimmer auf mich. Deinen Schwanz hast du schon befreit.
"Komm her mein Herz, wir müssen deine Rosette noch etwas vordehnen."
Du hast den Slip mit dem eingebauten Anal-Dildo in der Hand.
"Bitte Schatz, den nicht, das ist wirklich ein grässliches Gefühl."
„Das ist mir egal. Während du meinen Schwanz bläst, wirst du ihn tragen. Das ist ja keine Ewigkeit, also stell dich nicht so an und komm her."
Ich steige in den Slip, dreh mich um und du presst den Dildo fest in meinen Arsch. Du hattest ihn schon eingegelt, so dass es nicht allzu schwierig ist. Dann machst du den Slip fest.
"Und jetzt blas mir meinen Schwanz, das habe ich mir heute verdient."
Der Slip und der Dildo sitzen fest an ihrem Platz und ich knie mich hin, um deinen Schwanz tief in meinem Mund aufzunehmen. Während ich ihn lutsche und an ihm sauge, vergesse ich den Schmerz in meinem Hintern und entspanne mich. Nachdem du eine Weile deinen Schwanz in meinem Mund genossen hast, ziehst du mir den Slip aus.
"Knie dich aufs Sofa."
Ich strecke dir meinen Arsch entgegen. Du siehst, dass meine Rosette schön gedehnt ist und stößt sofort zu. Dein Schwanz verschwindet bis zum Anschlag in meinem Hintereingang. Durch das vorherige Blasen kannst du dich nicht beherrschen und fickst mich hart und schnell. Ich merke, dass es dir dieses Mal nur um deine eigene Befriedigung geht, aber das stört mich nicht. Ganz im Gegenteil, es macht mich geil, wenn du mich rannimmst und mich durchvögelst.
Du spritzt tief in meinem Darm ab und seufzt erleichtert auf.
"Jetzt geht es mir besser, mein Herz. Geh dich jetzt sauber machen und dann schauen wir noch ein bisschen fern."
Helena Tress
Das Vibratorei
Das Vibratorei
Es ist ein lauer Sommerabend und wir wollen uns mit unseren Freunden treffen. Da es sehr warm ist, trage ich nur ein dünnes Kleidchen und, wie von dir vorgeschrieben, keine Unterwäsche.
Ich sitze gerade in der Küche und lackiere mir die Fingernägel, als du ein Päckchen vor mich hinlegst. Fragend schaue ich dich an.
„Was ist das?“
Du lächelst süffisant.
„Etwas, was dir den ganzen Abend Spaß bereiten wird und mir die Möglichkeit gibt, dich ständig daran zu erinnern, wer die Macht über dich hat.“
Ich bin sehr neugierig, doch meine Fingernägel trocknen nur langsam und darum muss ich geduldig warten. Endlich ist es so weit und ich öffne das kleine Paket.
„Was ist das?“, frage ich dich erstaunt, als ich den darin befindlichen Gegenstand in der Hand halte, „eine Eieruhr?“
Natürlich ist es keine, doch genauso sieht es aus. Wie ein Ei. Nur, dass ein Bändchen daran ist und schwer ist es auch.
Du lachst mich freudig erregt an. „Das ist ein Vibrator-Ei. Das führe ich dir gleich in deine Möse ein. Und da es eine Fernbedienung hat, kann ich dich den ganzen Abend verwöhnen und verrückt machen.
„Okay.“
Meine Antwort klingt nicht ganz so begeistert und du runzelst die Stirn.
„Es ist okay, mein Herz. Wirklich“, beeile ich mich schnell zu sagen.
„Gut, dann leg dich aufs Sofa und öffne die Beine, damit ich es dir einführen kann. Möse oder Arsch?“
Fragend schaust du mich an.
„Bitte in die Möse. Ich möchte nicht, dass mir den ganzen Abend mein Hintern weh tut.“
Mit diesen Worten gehe ich ins Wohnzimmer und präsentiere dir meine glatt rasierte Spalte.
„Du machst mich immer wieder geil. Wenn ich deine Ficklöcher sehe, wird mein Schwanz sofort hart.“
Du ziehst mir die Schamlippen auseinander und massierst meinen Kitzler. Nicht zärtlich, sondern hart und heftig. Ich stöhne. Meine Möse ist klatschnass und darum flutscht das Ei nur so hinein.
„Warte kurz. Ich möchte testen, ob es auch funktioniert.“
Du ziehst die Fernbedienung aus deiner Tasche und betätigst einen Knopf. In mir beginnt es zu vibrieren. Wow. Was für ein Gefühl. Durch die vorherige Behandlung meines Kitzlers stehe ich schon jetzt kurz vor einem Orgasmus. Doch du schaltest das Gerät sofort aus, als du merkst, wie es um mich steht.
„Noch nicht, mein Schatz.“
Du gibst mir noch einen Klapps auf meinen Kitzler.
„Wir müssen los.“
Eine halbe Stunde später stehen wir im Garten von Bernd und Marion mit ein paar anderen Freunden. Der Grill ist an und ich unterhalte mich gerade mit Kirsten. Du stehst fünf Meter von mir entfernt und redest mit Peter.
Ich schaue zu dir rüber. Du lächelst und greifst in deine Hosentasche. Sofort spüre ich die Vibration in meiner Möse.
….“Urlaub?“
Kirsten schaut mich fragend an.
„Bitte was?“
Ich bin etwas irritiert, denn der Vibrator in mir brummt immer stärker.
„Was macht ihr dieses Jahr im Urlaub?“
Gott, ist das geil. Ich grinse Kirsten dümmlich an.
„Urlaub? Keine Ahnung.“
Das Vibrieren hat aufgehört und ich kann mich wieder sammeln und konzentrieren.
„Wie? Ihr habt noch nichts gebucht?“
Kirsten schaut mich fragend an. „Doch. Im Herbst. Wir fahren mit der Aida für eine Woche ins Östliche Mittelmeer.“
„Oh, das klingt aber …..“
Den Rest des Satzes verstehe ich kaum noch, denn das Ei in mir fängt wieder an zu vibrieren, und mit Entsetzen stelle ich fest, dass ich so feucht bin, dass das Ei aus mir herauswandert. Fest kneife ich die Beine zusammen.
„Musst du zur Toilette?“
Kirsten sieht irritiert auf meine fast verknoteten Beine.
„Ja. Ja. Ja. Ich glaube das ist eine gute Idee.“
Oder doch nicht? Ich kann kaum laufen. Ich schaue zu dir hin. Flehentlich. Doch du lachst nur. Sehr witzig. Mittlerweile schauen mich alle belustigt an, wie ich total verkrampft Richtung Haus und zur rettenden Toilette gehe. Nur du nicht. Du amüsierst dich prächtig.
Durch die Entfernung hat das Ei den Kontakt zur Fernbedienung verloren und das Vibrieren hörte auf, aber ich habe keine Unterwäsche an und kann das Ei kaum noch in mir halten. Nur noch zwei Schritte. Ich atme erleichtert auf, als ich endlich im Badezimmer bin.
Plop. Da fällt das Ei auch schon heraus und liegt auf dem Badezimmerteppich.
Puh. Das ist gerade noch einmal gut gegangen.
Nicht auszudenken, wenn es mir vor den anderen runtergefallen wäre. Gerade bei Bernd und Marion, diesen Spießern.
Erleichtert gehe ich noch kurz zur Toilette und stecke das Ei, nachdem ich es abgewaschen habe, in meine Handtasche. Ich öffne die Badezimmertür. Du stehst direkt vor mir.
„Hast du das Ei noch an der dafür vorgesehenen Stelle?“
Du sprichst leise, damit dich die anderen nicht hören.
„Nein. Es ist mir fast herausgefallen. Ich war so feucht, da konnte ich es nicht mehr halten.“
Deine Mine wird sofort ernst.
„Dann müssen wir unbedingt etwas für deine Muskeln tun. Allerdings nicht heute. Steck es dir einfach in den Arsch. Da kann es nicht herausfallen.“
Ich bin empört.
„Auf keinen Fall werde ich mir das Ding in den Hintern schieben.“
Am liebsten hätte ich dir auch noch die Zunge rausgestreckt, aber so mutig bin ich dann doch nicht. Ich schaue dich an. Dein Blick ist eisig.
„Du wirst dir das Ei jetzt sofort in deinen Arsch stecken. Über alles andere reden wir später. Und wage es nicht, zu widersprechen, sonst führe ich es dir vor den Augen unserer Freunde ein.“
Du drehst dich um und lässt mich allein.
Schnell gehe ich ins Bad zurück. Na toll. In den Arsch schieben. Das ist einfacher gesagt, als getan, wenn man kein Gel dabei hat. Fieberhaft durchsuche ich die Schränke. Vaseline! Meine Rettung. Ich schmiere das Gel und meine Rosette großzügig ein und schiebe es dann durch meine enge Öffnung, wie ein Zäpfchen. So präpariert wasche ich mir die Hände und gehe zu den anderen zurück. Kirsten wartet schon. Sie möchte unbedingt mehr über unsere Urlaubsreise mit der Aida wissen.
„Auf welchem Schiff seid ihr?“
Kaum hat sie diese Frage gestellt, da spüre ich das Vibrieren. Diesmal nicht in meiner Möse, sondern tief in meinem Darm. Ich keuche.
„Schiff?“, presse ich hervor.
„Ja. Wir fahren mit dem Schiff. Der Aida.“
Ich kann keinen klaren Gedanken fassen. Zu intensiv ist dieses Gefühl. Außerdem spüre ich einen ungeheuren Druck. Mein Hintern möchte den Fremdkörper loswerden.
„Geht es dir nicht gut?“
Kirsten sieht besorgt aus. Das Brummen hört auf und ich kann mich entspannen.
„Doch. Mir geht es prima. Ich habe nur Hunger.“
Ich hoffe inständig, dass Kirsten mir das glaubt und schaue böse in deine Richtung. Du lächelst mich an und prostest mir zu. Für dich ist das ein Hochgenuss.
„Wir sind auf der Sol.“
„Ist das eine von den Großen oder ein kleines Schiff?“
Das Brummen setzt wieder ein und ich zucke zusammen.
„Entschuldige Kirsten. Ich muss noch einmal zur Toilette.“
Ich lasse sie stehen und bemühe mich nicht all zu sehr zum Haus zu rennen. Das Vibrieren hört auf und ich schlüpfe schnell ins Bad. Ich schwitze. Nicht nur von der Hitze, sondern auch, weil ich total erregt bin.
Es klopft.
„Hallo? Schatz? Geht es dir gut?“
Deine Stimme trieft vor Ironie.
„Ja, danke.“
Meine Stimme klingt nicht gerade freundlich.
„Dann mach doch bitte die Tür auf. Sofort.“
Das ist keine Bitte und so öffne ich die Tür. Das Brummen setzt wieder ein, als du eintrittst und die Tür verschließt.
„Na, macht dich das geil, kleine Fickstute?“
„Schon, aber muss es ausgerechnet hier sein? Bei unseren Freunden. Ich kann mich auf kein Gespräch konzentrieren und ich glaube, alle denken, dass ich verrückt geworden bin.“
Vorwurfsvoll sehe ich dich an.
„Niemand denkt, du seist verrückt. Sie denken alle nur, dass es dir nicht gut geht und haben mich zu dir geschickt, damit ich nach dir sehe. Und jetzt schiebe dein Kleid hoch damit ich dich ficken kann. Dadurch, dass das Ei in deinem Arsch steckt, bist du schön eng und mein Schwanz ist total hart, wenn ich daran denke.“
Du öffnest deine Hose und dein Schwanz drängt sofort durch die Öffnung.
„Du kannst mich doch nicht hier, im Bad unserer Freunde, während alle auf uns warten, ficken?“
Das kann nur ein Scherz sein. Doch der harte Griff in mein Genick zeigt mir, dass es dein voller Ernst ist.
„Hock dich sofort hin und präsentiere mir deine Ficklöcher.“
Dein Griff wird fester und du drückst mich nach unten. Ich habe keine Chance und so begebe ich mich gehorsam in den Vierfüßlerstand und entblöße mich.
Du gehst auf die Knie und schon stößt du deinen Schwanz tief in meine Möse.
„Aahh. Das tut gut.“
Während du hart von hinten in meine Möse stößt wird das Vibrieren in meinem Arsch stärker. Du wählst die höchste Stufe und jetzt kann auch ich mich nicht mehr beherrschen. Mein Orgasmus ist sehr stark und durch das Zucken meiner Möse kommst auch du. Du füllst mich mit deinem Saft. Völlig losgelöst genießen wir die Wellen unseres Höhepunktes.
Nach ein paar Minuten ziehst du dich aus mir zurück.
„Nachher werde ich dir noch eine kleine Lektion erteilen müssen, weil du mir wieder einmal nicht sofort gehorcht hast. Doch jetzt lass uns zurückgehen. Ich habe einen Bärenhunger.“
Du packst deinen Penis wieder ein und schließt deine Hose.
„Warte noch eine Minute, bevor du mir folgst. Ich werde den anderen sagen, dass es dir gut geht. Und richte dein Haar und dein Make-up. Du siehst aus, wie ein frisch geficktes Eichhörnchen.“
Mit diesen Worten lässt du mich allein.
Ich schließe die Tür hinter dir ab und schaue in den Spiegel. Du hast Recht. Mein Lippenstift ist verschmiert und meine Haare stehen nach allen Seiten ab.
Doch meine Augen strahlen vor Glück.
Fräulein Sinowatz,
das devote Zimmermädchen
Eine erotische Geschichte
Mein Wunschferienjob
Zugegeben, es war nicht die angenehmste Möglichkeit den Sommer zu verbringen. Aber zumindest hatte ich nach den nächsten zwei Monaten einen kleinen Batzen Geld in der Tasche, mit dem ich mir endlich den Traum von einer neuen Kamera erfüllen konnte.
Dazu hatte ich auf der Suche nach einem Job während der Semesterferien vor drei Wochen die Zeitung durchgeblättert. Ich war für vieles offen. Die Anzeige, in einem 5-Sterne-Hotel sich als Zimmermädchen zu verdingen, war eigentlich genau das, was ich suchte. Als Barkeeperin und Kellnerin hatte ich bereits Erfahrungen gesammelt. Und einen Gast wie einen König zu bedienen, das war eh mein Fall.
Beim Bewerbungsgespräch stellte ich mich als aufmerksame, sehr höfliche, Freude ausstrahlende und zuverlässige junge Frau dar. Und ich wusste noch von meinem Ferienjob in einer Bar, dass immer dann, wenn man kein Problem damit hatte auch mal ein wenig zu flirten, eh alles recht gut lief.
Der Hoteldirektor fixierte mich die ganze Zeit während unseres Gespräches. Und als er mich mit Handschlag willkommen hieß, flüsterte er mir zu: „Deine Worte und Handlungen in Gottes Ohr.“
Was er damit meinte, wusste ich nicht, aber schon bald merkte ich, dass sich mein Einsatzbereich fast ausschließlich in der Etage befand, in der die wirklich ‚sehr wichtigen’ Gäste einquartiert wurden. Ich machte meine Sache gut, die Kolleginnen waren nett, der Tag flog nur so an mir vorbei. Und bald war – ganz unspektakulär - ein Monat rum.
Vom Polieren am Messinggeländer
Auch jener Tag fing ganz harmlos an. Am Vormittag richtete ich drei Zimmer her, die am Nachmittag bezogen werden sollten. Jetzt, nach der Mittagspause, waren noch mal vier Zimmer dran. Allerdings waren diese bewohnt. Da musste ich besonders vorsichtig sein. Zum Beispiel mit den Wertsachen, die die Gäste herumliegen ließen.
Die ersten zwei Zimmer waren geschafft, als ich am dritten ankam. Ein Blick zum Türknauf, nichts, kein Schild. Ich klopfte. Nichts. Noch mal? Nein, es schien keiner da zu sein. Vorsichtig öffnete ich die Tür, horchte. Nein, es war auch niemand im Bad.
Na, dann ging's los. Den Wagen mit den Reinigungsutensilien und der Austauschwäsche reinschieben, Tür zu und erst mal umschauen. Heute war ich ein wenig in Zeitdruck, denn der Hoteldirektor, Herr Kilian, gab mir die persönliche Order, mich an diesem Arbeitstag zusätzlich um das Messinggeländer an den Galerien in jenem Zimmer zu kümmern. Es sollte unbedingt gründlich poliert werden. Klar, glücklich war ich darüber nicht gerade, aber was wollte ich machen?
Aber zurück zum Zimmer. Ich schaute mich erst mal um. Irgendetwas war seltsam. Noch einmal rief ich "Hallo?" Nichts. Zuerst fing ich an, ein wenig Ordnung zu machen. Das Zimmer war in zwei bauliche Abschnitte aufgeteilt: unten der Wohnbereich, oben, nach vier breiten Treppenstufen auf der Galerie das Bett. Und von da aus ging es rein ins Badezimmer.
Schon ein paar Mal war ich hier drin und wie immer fing ich an davon zu träumen, selbst mal hier übernachten zu dürfen. Nur dafür müsste ich höchstwahrscheinlich noch zehn weitere Jahre hier arbeiten. Stop! mit den Tagträumen, erst mal die Sachen zusammenlegen, die der Gast hier mehr als reichlich verstreut hatte.
Bei der Unterhose musste ich schmunzeln: weiß, Feinripp, enganliegend. Was wohl der Herr da drin verstaute? Ein Geräusch ließ mich hochschrecken. Kam jemand rein, war doch noch jemand im Bad?
Nö, alles ruhig, musste wohl auf dem Flur gewesen sein. Als alles soweit aufgeräumt war blieben nur noch das Bett und das blöde Polieren übrig. Ich liebte es, das Bett bei offenem Fenster aufzuschütteln und frische Luft quasi mit einzubetten. Da störte der Geruch des Poliermittels. Deshalb nahm ich zuerst den Lappen und die Paste zur Hand, kniete mich auf den Boden vor das Geländer, die Tür im Blick, und fing mit der Politur an.
War es nun in meinen Gedanken oder war es real? Immer wenn ich einen der Messingstäbe mit einer Abwärtsbewegung bearbeitete, vernahm ich ein leichtes, dunkles Stöhnen, kaum hörbar. Doch nichts bewegte sich. Ich fuhr fort. Aber da war es wieder: ein deutliches Stöhnen und nun zusätzlich auch ein Rascheln.
Ich sprang auf, wobei die blöde Arbeitskleidung, genauer gesagt der Rock, der für meinen Geschmack eh schon zu kurz war, hoch rutschte. Erschrocken fuhr ich herum. Meine Augen tasteten den Raum ab, und beinahe wären meine Blicke darüber hinweggeglitten. Doch gerade noch, am Rande meines Blickfeldes, nahm ich die Bewegung wahr. Meine Augen weiteten sich vor Schrecken und vor peinlicher Berührung.
Der Gast auf dem Bett
Auf dem Bett lag ein Mann, angelehnt an die Kopfstütze, Mitte oder Ende Vierzig, lediglich mit einem Bademantel bekleidet, der aber geöffnet war und Ausblick auf seine nackte Brust gewährte, auf seinen Bauch und … auf seine Hand, die mit festem Griff - ich traute meinen Augen nicht - seinen riesigen, voll erigierten Penis langsam auf und ab massierte.
Ich war vollkommen unfähig mich zu rühren. Seine Augen fesselten mich. Und ich fragte mich, wie zum Henker er in das Bett gekommen war? Hatte ich etwa nicht bemerkt, das er noch drin lag und schlief? Oh mein Gott, das würde Ärger geben.
Als mein Blick wieder auf seine von ihm verwöhnte Erektion fiel, löste sich meine Verkrampfung und mit einem erschrockenen: „Excuse me Sir, I am so sorry …“, wandte ich mich hektisch dem Ausgang zu, wobei ich im Begriff war, alle meiner Utensilien stehen und liegen zu lassen.
Und da hörte ich ihn. Fast barsch, so als wäre es ein Befehl, rief er mir nach: "Stopp, bleiben Sie stehen und kommen Sie sofort zurück, Sie haben hier doch etwas vergessen".
Ich blieb wie angewurzelt stehen. Ach ja, natürlich, oben auf der Galerie lagen ja auch noch die Polierutensilien für das Geländer. Aber Moment mal, dieser Typ hatte doch tatsächlich, während ich die Messingstangen polierte, sein ‚Ding’ poliert. Er muss mich die ganze Zeit beobachtet haben, er muss sogar … Das gibt's ja nicht. Er hatte mit Sicherheit freien Blick auf meinen Slip während ich mich bücken musste. So ein Mistkerl! Ich hatte ihn überhaupt nicht gestört. Er hat …
Puh, jetzt fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Das war alles geplant, mein Putzeinsatz und das fehlende Schild an der Tür. Ich starrte ihn entsetz an. Er grinste zu mir herüber.
"Sie wollen doch nicht etwa ihre Arbeit unverrichteter Dinge abbrechen, mein Fräulein? Ich habe viel Geld für dieses Zimmer und den hier so hoch gelobten einzigartigen Service bezahlt. Also bitte, lassen Sie sich nicht stören und fahren Sie fort! ".
Er setze sich ein wenig mehr auf in seinem Himmelbett und geleitete mich mit einer Geste seiner freien Hand zurück zu dem Geländer. Ungläubig, eingeschüchtert und stumm vor Schreck machte ich mich erneut an die Arbeit, wobei ich krampfhaft versuchte meinen Rock in eine Position zu bringen, die so wenig wie nur möglich Einblick gewährte.
Und wieder hörte ich bei jeder meiner Auf- und Abwärtsbewegungen an den Messingstangen sein Stöhnen. Lustvoll, tief und, ich glaubte es nicht, mich erregend. Oh Gott, was sollte das, wie lang würde das so gehen? Ich traute mich nicht, auch nur einen kleinen Blick in seine Richtung zu schicken, wusste ich doch genau was er dort machte. Ich sollte schleunigst hier fertig werden.
"Fräulein, ich glaube das reicht dort. Sie sollten lieber jetzt mal hier her kommen. Schließlich gibt es hier auch noch den einen oder anderen Stab, der poliert werden muss. Denken Sie nicht?"
Ich glaubte meinen Ohren nicht. Das war ja wohl die absolute Frechheit. Was dachte der sich eigentlich. Gerade wollte ich mich umdrehen und empört widersprechen, als ich in sein Gesicht blickte, das keinen Widerspruch duldete.
"Sie werden doch wohl nicht widersprechen, Fräulein? Oder muss ich tatsächlich Karsten informieren, oh ich meine Herrn Kilian, dass sein Personal absolut zu wünschen übrig lässt? Ich bin ein sehr, sehr guter und langjähriger Freund von ihm und er wäre mit Sicherheit sehr verärgert. Das wollen wir doch nicht, oder?"
Er sprach sehr betont, so als ob er mit einem kleinen Kind sprechen würde, das ein wenig schwer von Begriff war. Ich schluckte, starr vor herumschwirrenden Gedanken. Langsam setzte ich mich in Bewegung, direkt auf ihn und seinen mir noch größer als vorher erscheinenden Schwanz zu.
"So ist es brav meine Kleine. Komm her und setz Dich zu mir."
Er nahm meine Hand, küsste die Innenseite, langsam und überall, dann spürte ich seine Zungenspitze, die erst den Zwischenraum meiner Finger, dann meine ganze Handfläche befeuchtete.
"So, und jetzt möchte ich dieses Exemplar hier gründlich poliert haben."
Mit diesen Worten legte er meine Hand an sein heißes pulsierendes Glied. Irgendetwas zwischen meinen Beinen regte sich. Das durfte doch nicht wahr sein. Dieser Typ fing an mich für seine sexuelle Befriedigung zu benutzen und mich machte das an.
Das, was ich nun in den Händen hielt, das war aber auch ein riesiges Stück, dick und lang und hart. Ich dachte, so etwas gäbe es immer nur in Pornos. Ich fing an ihn zu massieren, mal mit mehr und mal mit weniger Druck.
"Schön so, Kleines. Das ist gar nicht so übel. Aber ein wenig mehr Poliermittel wäre nicht schlecht."
Mit diesen Worten griff er in meine Haare, hielt mich daran fest, nahm seinen Zeigefinger und bahnte sich einen Weg durch meine Lippen in den Mund. Ganz langsam bewegte er ihn vor und zurück, zog ihn raus und strich meinen Speichel an seiner prallen Eichel ab. Er ließ seine Blicke seinen Bewegungen folgen, wiederholte dieses Spiel und schüttelte dann den Kopf.
"Zu wenig …hmmm, komm her!"
Damit schob er meinen Kopf in Richtung seines Schoßes und drückte seinen dicken Schwanz an meine Lippen und dann in meinen Mund. Er fing an zu stöhnen.
"Oh ja, das ist gut, mhhh! Spiel mit ihm, Kleines, benutz Deine Zunge, jaaa, guuut so."
Er drehte mich so hin, dass ich ihn anblicken musste. Er beobachtete mich, strich mir immerwährend meine Haare aus dem Gesicht und fing an, mich mit ganz leichten Stößen in den Mund zu ficken.
Ich spürte, wie seine Hand über meinen Rücken strich, sich dann nach vorne bewegte, meine Bluse öffnete und mit einem entzückten Stöhnen anfing, meine kleinen festen Brüste zu kneten.
Ich merkte, wie sein Schwanz zu pochen begann. Vielleicht würde er in meinem Mund kommen wollen und dann wär's das, dann könnte ich gehen? Doch plötzlich zog er mich an meinen Haaren nach oben, rollte sich geschickt vom Bett, zog mich an meinen Knöcheln so an die Bettkante, dass meine Beine herunterhingen. Bei dieser Aktion rutschte mein Rock natürlich bis zur Hüfte hoch.
So stand er vor mir, mit steil nach oben ragendem Penis und mit lüsternem Blick. Ich flehte ihn an, nicht noch weiter zu gehen, das könne mich meinen Job kosten. Ich versuchte dabei meine Beine zusammenzupressen.
"Ich glaube eher, Du wirst ihn verlieren, wenn Du mich nicht machen lässt, Kleines."
Mit einer einzigen Bewegung zog er meinen Slip herunter, drückte meine Beine auseinander und betrachtete, seinen Schwanz dabei wichsend, meine sich ihm präsentierende Möse. Er kniete nieder, rückte an mich heran, zog meine Schamlippen auseinander, alles sehr sehr langsam, und fing an, mit seiner Zungenspitze meine Perle zu lecken. Mit seinem Finger durchfuhr er meine Spalte und drang schlussendlich mit dem Finger in mich ein. Erschrocken versuchte ich ihn wegzustoßen.
"Nana, nicht doch Kleines, ich tu Dir nichts schlimmes an. Ich fick Dich doch nur ein klein wenig. Also komm, Du willst doch keinen Ärger, stimmt’s?"
Aus einem Gemisch zwischen Angst, Unterwürfigkeit und Erregung ließ ich ihn gewähren. Langsam schob er seinen Finger rein und raus, während er sich selbst streichelte. Er beherrschte es, gleichzeitig meine Klitoris kreisend zu verwöhnen, während sein Finger immer tiefer in mir spielte. Ich war ihm ausgeliefert.
Dann spürte ich, wie er sein Glied an mein inzwischen feuchtes Loch setzte und seine riesige Erektion vorsichtig in mich drückte. Jeder Zentimeter dauerte eine Ewigkeit. Immer mehr spürte ich sein hartes Ding in mir, immer tiefer drückte er sich in mich, bis ich seine harten kleinen Bälle an meinem Po spürte.
Er grunzte. Und während er mich mit seinen Augen und seinem hämischen Grinsen fixierte, registrierend dass ich immer geiler wurde, fing er an, mich hart und gleichmäßig zu stoßen. Entweder er spreizte meine Beine so sehr, dass es leicht schmerzte, oder er winkelte sie auf meiner Brust an, drückte sie zusammen, so dass ich um so mehr seinen Penis in mir fühlte.
Irgendwann schloss er seine Augen. Er stöhnte. Seine Stöße wurden immer schneller und härter und unter einem verhaltenen Aufschrei ergoss er sich in mir.
Dann zog er seinen noch harten Schwanz aus mir heraus.
"Komm her und leck ihn schön sauber."
Während ich wie eine kleine Katze seinen Schwanz ableckte und lutschte verschaffte er mir noch mit seinen geübten Fingern einen heftigen Orgasmus. Schließlich gab er mir einen langen Kuss, einen Klapps auf den Po und nahm meinen Slip in die Hand.
"So mein Kleines, ich bin sehr zufrieden mit Deinem Zimmerservice. Den hier behalte ich. Du musst ja noch weitermachen, oder? Da wartet doch bestimmt ne Menge Arbeit auf Dich in den nächsten Zimmern.“
Er grinste, schloss seinen Bademantel. Ich sammelte derweilen meine Sachen zusammen und er begleitete mich zur Tür.
"Vielen Dank, das Fräulein! Auf Wiedersehen!"
Und im nächsten Moment stand ich auch schon, immer noch vollkommen neben mir, vor der Tür. Oh Gott, hoffentlich schaffte ich noch das letzte Zimmer, auch wenn das fast unmöglich war. Wie auch immer, irgend jemand würde es bemerken und Ärger gab es bestimmt. Das Ganze irgendwie verdrängend machte ich mich auf den Weg.
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