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Über
500
Seiten
Heiße Erotik
und Sexgeschichten
von
Conny van Lichte
Über 500 Seiten Heiße Erotik und Sexgeschichten
von Conny van Lichte
1. digitale Auflage 2015: Zeilenwert GmbH
ISBN 9783841899965
Alle Rechte vorbehalten.
Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.
Inhalt
Cover
Titel
Impressum
Ninas erstes Spritzerlebnis
Bjarne
Frühstück bei Bjarne
Der Konferenztisch
Ein großer Strahl –und immer wieder
Das erste Mal durchs Hintertürchen
Der missbrauchte Patient
Die „Hüttengaudi“
Es kommt knüppeldick
Eine süße Krankenschwester
Zwei Schwergewichte
Jules Rache
Nina –zart geleckt
Sie war so geil …
Eine feine Überraschung
Von der Langsamkeit des Lustempfindens
Unersättlich
Mit Hilfe der Finger
Nicks Belohnung
Der Banker Sex, Macht und Geld
Der Banker
Patrizia
Das Vorstellungsgespräch
Susi – die Vertraute
Patrizias Vorbereitungen zum ersten Arbeitstag
Heiße Schokolade
Der Arbeitsalltag
Echter Telefonsex
Shopping
Der Dicke im Folterkeller
Patrizias zweiter Tag
Sklavin auf der Yacht
Göttin auf der Küchenplatte
Nina liebt´s nach Mitternacht
Versöhnung und ein scharfer Ritt
Das Beste folgt nach Mitternacht
Fingerspiele
Susis Boot
Susis Boot
Geleckt
Liebesspiele im Heck
Das Löffelchen
Bevor die Sonne aufgeht
Nina mag es groß und hart
Notgeil
Marc
Endlich ein richtiger Mann
Fortsetzung mit fraglichem Ausgang
Heiko
Ostereiersuche auf der Chefetage
Das System
Die Neuen
Das Spiel
Das Spiel beginnt
Die Besten
Siegerinnenehrung
Blaskönigin Sabine
Tanja – die Königin von hinten
Roswitha – die Spritzige
Julia und der Hauptgewinn
Nina –Star beim Gruppensex
Abgespritzt
Das Stäbchenspiel
Das Spiel beginnt
Buntes Treiben auf der Spielwiese
Gabys wilde Sehnsüchte
Gaby
Mondschein
Das große Begehren
Der Ritt
Und gleich nochmal
Gabys wilde Sehnsüchte
Onanie in der Wanne
Danach
Gabys wilde Sehnsüchte
Der Duschvorhang im Bungalow
Von der Liebe am Strand und anderen Dingen
Pepe und die Hängematte
Gabys wilde Sehnsüchte
Das Verlangen
Eine erste Abhilfe
Die Verabredung
Endlich die Erlösung
Der zweite Gang
Nina in der Folterkammer
Der Swingerclub
Der Folterkeller
Der Bock
Ein ganz besonderer Stuhl
Bequem in der Liebesschaukel
Heiße Wasser-Spiele
Mein Traumprinz
Heiß
Drin
Nina mag´s von hinten
Die Erfahrung der Kollegin
Erste eigene Erfahrungen
Und jetzt der große Vibrator
Mit Heiko von hinten
Und nun noch die Prachtlatte
Die Ü-30-Party
Nichts Aufregendes
Die Idee
Rein ins Vergnügen
Männer
Der Dachgarten
Die Liebeshöhle
Nina liebt den heißen Ritt
Versöhnungssex
Der Ritt
Eingebettet zwischen Schenkeln
Gestatten Sie, mein Name ist Muschi
Meine Jugend
Meine Hauptaufgabe
Das erste Mal Hausbesuch –ein neues Leben
Das Leben danach
Haushaltsgeräte
Christina
Pause und Umstellungen
Linda gedemütigt
Geheime Sehnsüchte
Jens benutzt Linda
Neue Fantasien
Benutzt im Swingerclub
Anja –Sklavin auf der Motoyacht
Anja
Die Yacht
Bei voller Fahrt
Der Ritt auf dem Bug
Anja –Sklavin auf der Motoyacht
Tom
Besuch an Deck
Anja und Trixi auf der Bühne
Die Orgie
Heißer Spaß im Mehrbett-Zimmer
Hallo Leute
Die Nachtschicht
Die Frühschicht
Das Vierbett-Zimmer
Der Maskenball
Die Fantasie
Vorbereitungen
Das Schloss
Der Maskenball
Die Etage der Spielzimmer
Spaß mit Mike
Der Nikolaus
Die Trennung
Die vortreffliche Wirkung von Werbung
Nikolaustag
Gefühle kehren zurück
MonikaimSwinger-Club
Gier, Lust und Geilheit
Frage an Tom
Vor dem Spiegel
Der Club
Lydia
Auf der Spielwiese
Vor aller Augen
Auf dem Tresen
Alleine unterm Dach
Ninas
erstes
Spritzerlebnis
Eine erotische
Geschichte
von
Conny van Lichte
Bjarne
Oh wie Nina diesen Mann anschmachtete. Er war für sie fesselnd. Groß, schlank und doch durchtrainiert, Glatze, ein wenig braun gebrannt, schöne gerade weiße Zähne, blaue Augen und smart sowie sportlich gekleidet. Er hatte ein ganz besonderes Auftreten, er füllte den Raum wenn er ihn betrat. Ein Geschäftsmann und doch hatte er etwas von Abenteuer, eine gewisse Spitzbübigkeit.
Zum ersten Mal hatte sie ihn auf dem Weg in den Skiurlaub gesehen. An einem Aussichtspunkt hielt die Karawane, welche aus fünf PKWs bestand an, um die Sella-Gruppe zu betrachten. Da stieg er aus seinem BMW aus, seine Lebensgefährtin blieb im Auto sitzen. Nina verstand die Welt nicht mehr. Er stand da. Ihre Blicke trafen sich und ein Funkengewitter umhüllte sie sogleich. Das war wohl dieses berühmte „Auf-den-ersten-Blick“. Der Traum ihrer schlaflosen Nächte. Dieser Mann –wenn sie ihn doch nur besitzen könnte.
Von diesem Zeitpunkt an umgab die Beiden etwas Magisches. Egal wie, sie versuchten immer wieder nahe beieinander zu sitzen, zu reden, gemeinsam zu lächeln, sich tief in die Augen zu schauen. Um Nina war es geschehen, sie begehrte diesen Mann. In ihr regte sich ein Kribbeln. Sie wurde sofort feucht wenn sie ihn sah. Die Schmetterlinge tanzten in ihrem Bauch. Wie würde sich bloß der Sex mit diesem atemberaubenden Mann anfühlen? Nina konnte an nichts anderes mehr denken. Doch nicht nur Bjarne hatte seine Lebensgefährtin dabei, auch Nina war mit ihrem Ehemann da. Und zuhause bei Oma und Opa wartete ihr kleiner Sohn. Es hatte also keinen Zweck, das würde wohl nicht funktionieren.
Von diesem Urlaub ab sollte es aber so sein, dass die Beiden ständig versuchten sich zu treffen. Es war nicht einfach, ihre jeweiligen Partner hatten bemerkt, wie es zwischen den Beiden zündete und funkte. Nicht nur ihre Partner, der gesamte Freundeskreis.
Ein halbes Jahr später auf der Geburtstagsfeier von Bjarne, als sie eng umschlungen tanzten und sich angeregt unterhielten, tauschten sie auch ihre Telefonnummern aus.
Nachdem sie sich fürs erste zu einem Spaziergang verabredet hatten, gab es kein zurück mehr. Beide redeten endlos, verstanden sich glänzend. Nina schwebte auf Wolke Sieben. Als beide auf einer Bank am Fluss saßen, küssten sie sich. Innig, wahnsinnig. Nina war verliebt, Nina war auch verliebt in das brennende Verlangen in ihrem Schoß. Das hatte sie noch nie so empfunden. Sie hatte zwar schon oft Sex gehabt, aber ein derartig intensives Verlangen danach hatte sie noch nie auf diese Art gespürt.
Lange hielten es die Beiden auch nicht aus, sich nicht zu sehen. Bjarne lud Nina zu sich ins Büro zum Frühstück ein. Gleich in der darauffolgenden Woche sollte es sein. Um neun Uhr zum Frühstück.
Frühstück bei Bjarne
Nina war maßlos aufgeregt, als sie sich auf den Weg machte. Sie hatte gerötete Wangen, ihr war heiß und kalt zugleich, ihr String war nass und matschig. Endlos stand sie zuvor vor ihrem Kleiderschrank und überlegte was sie anziehen sollte. Wie würde sie ihm wohl am besten gefallen? Entschieden hatte sie sich irgendwann für eine eng sitzende Jeans und eine Bluse mit neckisch tiefem Ausschnitt.
Sie klingelte an seiner Tür und kurze Zeit später öffnete Bjarne. Da stand er nun. Er sah fantastisch aus, Jeans, Hemd, Cardigan und Segelschuhe ähnlich einem Mokassin. Und wie er duftete …
Bjarne nahm Nina die Jacke ab und hängte sie an einen Kleiderständer. Er zeigte Nina den Weg in die Küche, wo bereits der Tisch gedeckt war. Hübsch, mit Kerzen und auch mit Sekt. Da saßen sie nun, kauten an ihren Brötchen, erzählten, sahen sich tief in die Augen und gaben sich einen vorsichtigen Kuss.
Bjarne zog Nina zu sich her, er platzierte sie quasi auf seinem Schoß. Er strich Nina ganz sanft übers Haar und lächelte sie an. Nahm ihr Gesicht in beide Hände und begann sie leidenschaftlich zu küssen. Was für große schlanke Hände er doch hatte, dachte sich Nina. Sie konnte nicht nur seine fordernde Zunge spüren, sie spürte jeden Millimeter von seinen schönen starken Händen. Ihre Wangen brannten regelrecht darunter. Auch bemerkte Nina wie ausgefüllt Bjarnes Jeans war. Sie spürte seinen harten Schwanz. Oh wie sehr sie es sich wünschte. Nina war verrückt nach diesem Mann.
Bjarne leckte von ihrem Gesicht aus über ihren Hals an ihrem Schlüsselbein entlang bis hinab in ihr Dekolleté. Er grub seine Nase in die Spalte zwischen ihre wohlgeformten Brüste. Nina spürte seinen heißen Atem, es war regelrecht berauschend.
Sie hatte Gänsehaut und doch war ihr heiß. Der String war mittlerweile ganz nass und ihre Pussy kitzelte. Es war kaum mehr zum aushalten. Bjarne knöpfte Ninas Bluse auf und sah ihre wundervollen großen Brüste wie sie verführerisch in einem Spitzen-BH steckten. Bjarne strich über Ninas Schultern und Arme, streckte ihre Arme hoch, hielt sie fest mit einer Hand. Die andere Hand strich an den Armen entlang, seine Zunge folgte dem Weg.
Er begann ihre Brüste mit seinen schönen schlanken Händen zu kneten, erst die eine, dann die andere. Zwischendurch zeichnete sein Zeigefinger die Spalte zwischen ihren Brüsten nach. Er ließ sie los, um ihren BH zu öffnen. Ganz galant schaffte er dies mit einer Hand. Dann fing er an, an ihren steil nach oben aufgerichteten Nippeln zu saugen. Was für ein Anblick das wohl für Bjarne war, diese herrlichen dunklen Nippel in mitten ihrer großen braunen Warzenhöfe ganz hart und groß aufgerichtet. Er knetete nunmehr mit beiden Händen Ninas Brüste. Nina stöhnte vor Lust.
Bjarne stand auf und hob dabei Nina mit hoch. Er stellte sie vor sich ab und fing sofort an, ihre Jeans zu öffnen. Nur ein wenig strich er die Hose herunter, genau soweit, dass seine Hand Platz fand um an Ninas Pussy zu gelangen. Bjarne schob seine Hand in den String und begann sofort mit Zeigefinger und Mittelfinger Ninas Klit zu stimulieren.
„Du bist ja total nass Darling, wie geil. Ich will dich jetzt sofort.“ flüsterte Bjarne in Ninas Ohr.
Nina wurde schon ganz schwindelig vor Begehren und wie schön, dass Bjarne sie ebenfalls so sehr wollte.
Der Konferenztisch
„Komm, lass uns in mein Büro gehen, da haben wir mehr Platz,“ sagte Bjarne und hob Nina mit einen Schwung hoch, um sie wie eine Beute oder besser noch, wie eine Trophäe in sein Büro zu tragen. Nina blickte mitten in einen großzügigen Raum hinein, in dessen Mitte ein sehr großer Konferenztisch stand. Dieser war leer, noch war er leer …
Rittlings setzte Bjarne Nina auf den Tisch. Nina saß nun auf der Tischkante, ihre Beine baumelten von der Tischkante herab.
„Lehne dich zurück,“ sagte Bjarne und drückte sie ganz sanft auf den Tisch.
Nun zog er Ninas Pumps und ihre Jeans aus. Den String ließ Bjarne vorerst an. Er zog den String nach oben, knautschte ihn zusammen, so dass sich der Stoff zu einem Strick formte, der nun durch Ninas Spalte ging. Die Schamlippen waren geschwollen und Bjarne rieb den zwischen den Schamlippen verlaufenden String an der prallen Klit hin und her, hoch und runter.
Mittlerweile war der String ganz eingematscht, so erregt war Nina. Ihre gesamte Möse kribbelte so wahnsinnig. Wenn er doch wenigstens endlich einen Finger in sie hinein stecken würde. Oder wenn er sie doch endlich vögeln würde, dachte Nina. Sie war so geil, noch nie wollte sie so sehr Sex.
Doch diesmal sollte es nicht „einfach Sex“ werden, das wusste Nina nur noch nicht.
Bjarne streifte nun den durchnässten String von Ninas prächtigen Schenkeln ab. Er stellte ihre Füße links und rechts auf die Tischkante, so dass ihre Beine angewinkelt waren. Bjarne stand nun vor der entblößten Nina, ihre Möse lag geöffnet und glänzend nass direkt vor ihm. Er selbst war immer noch angezogen. Nina zitterte vor Erregung und vor spannender Erwartung.
„Ich werde dir jetzt zeigen, wie du einen, nein, wie du gleich mehrere Orgasmen nacheinander erleben wirst. Ich werde dir zeigen, dass eine Frau abspritzen kann. Ich denke und fühle, dass du das kannst. Lass dich gehen, schließe die Augen, empfange und spüre. Schreie wenn du willst, vertraue mir,“ flüsterte Bjarne.
Bjarne zog mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander, so dass die Klit in voller Pracht hervor trat. Plötzlich spuckte er auf Ninas Möse. Nina erschrak regelrecht. Aber sie ließ es geschehen. Bjarne verteilte seine Spucke auf Ninas Klit. Er rieb mit allen Fingern darüber. Er rieb und holte aus und schlug auf Ninas Klit.
Nina schrie auf, darauf war sie so gar nicht eingestellt. Aber es fühlte sich irgendwie geil an, tat ja nicht wirklich weh. Sie war nur erschrocken. Und dann kam auch schon der zweite Schlag, der dritte und der vierte. Aus Ninas Möse spritze plötzlich Flüssigkeit heraus. Das hatte sie noch nie erlebt. Hatte sie jetzt gepinkelt? Aber das hätte sie doch bemerkt. Das war ein anderes Gefühl, das war eine Art Entladung. Ähnlich einem Schnellkochtopf, es baute sich Druck auf und plötzlich –zisch –entwich dieser aus dem Ventil. Wow, das war anders, wow das war neu. Und es war unglaublich geil.
Bjarne lächelte still und genüsslich vor sich hin.
„Ich wusste du kannst das. Wie geil, wie nass du jetzt bist. Aber warte, das ist erst der Anfang,“ sagte er.
Ein großer Strahl –und immer wieder
Nina wusste nicht wie ihr geschah. Gerade eben noch hatte sie Schläge auf ihre Klit erhalten –und nun spürte sie auch schon Bjarnes Zunge. Er leckte breit über ihre gesamte Möse, biss ein klein wenig in den Kitzler, hielt ihn mit den Zähnen fest und steckte parallel zwei Finger in Ninas nasse Grotte. Er saugte an der Klit, spielte mit der Zunge an dem hart aufgerichteten Lustknöpfchen und fickte Nina dabei mit den Fingern. Dann nahm er jeweils Zeige- und Mittelfinger beider Hände und zog Ninas Möse weit auf. Er steckte seine Zunge in das klaffende Loch, fickte Nina mit seiner Zunge.
Nina hatte Mühe, die Beine weit gespreizt zu lassen. Am liebsten hätte sie die Beine zusammen gekniffen. Es kitzelte so unerträglich geil. Ihre gesamte Möse vibrierte. Es war zum Ausflippen, es war unbeschreiblich geil. Wie sollte sie das aushalten? In ihr ballte sich alles zusammen, so als bildete ihre gesamte Scheidenmuskulatur eine Faust. Irgendwie zog sich jeder Muskel zusammen, sie zuckte nur noch unkontrolliert.
Bjarne bekam das natürlich mit und fickte Nina jetzt ganz fest mit drei Fingern, dabei saugte er an ihrer Klit. Gleich würde Nina gewaltig abspritzen, das ahnte Bjarne. Ninas erster gewaltiger Squirt. Der sollte auf jeden Fall in seinem Mund landen. Ihr würde er es schon zeigen, wie erfüllenden, süchtig machender Sex geht. Nina sollte Hören und Sehen vergehen, sie sollte durchdrehen vor Lust. Wenn er sie dann erst vögeln würde mit seinem großen harten Schwanz, würde sie bestimmt lauthals schreien …
Mit einem Mal schoss ein riesiger Strahl aus Nina hervor. Sie fühlte sich wie eine Bombe, die in jenem Augenblick explodierte. Es war ein Urgefühl, animalisch, befreiend, lustvoll. Bjarne schluckte alles hinunter, wie geil. Er fickte sie weiter mit seiner Hand, spielte dabei in Ninas Grotte mit den Fingern. Nina konnte gar nicht aufhören zu kommen, wieder und wieder spritze der Saft aus ihr heraus. Ihr Arsch lag längst schon in einer Pfütze.
Bjarne hatte sich mittlerweile die Hose aufgeknöpft. Sein Schwanz forderte Ninas Möse. Er nahm die Finger aus der Fotze und steckte ein, zwei Finger in Ninas Arsch. Nina zuckte etwas erschrocken zurück, um sich aber direkt wieder den Fingern entgegen zu werfen. Das erste Mal steckte ein Mann seine Finger in ihren Arsch –und es fühlte sich so geil an. Ohne jegliche Warnung trieb Bjarne seinen großen Schwanz in Ninas Fotze. Er beließ seine Finger in Ninas Arsch und fickte sie mit harten Stößen. Wieder und wieder stieß er zu. Sein Unterkörper klatschte an Ninas Fotze, alles triefte vor Nässe.
Nina schrie ihre aufgestaute Lust aus sich heraus.
„Oh ja, fick mich, gib es mir. Ja, ja, ja …“, hörte sie sich schreien.
So kannte sie sich gar nicht. Komplett abgedreht vor Geilheit reckte sie Bjarne ihre Möse entgegen. Irgendwie staute sich in ihr alles auf. Sie hatte das Gefühl, dass sich schon wieder alles zusammenballte. Ja, gleich würde sie erneut kommen. Am liebsten wollte sie zusammen mit Bjarne kommen. Aber der hatte ja gesagt, sie solle sich gehen lassen, empfangen. Also ließ sie sich gehen und kam. Bjarne zog mit der Welle ihres Orgasmus seinen Schwanz aus Nina heraus.
Aus Nina spritze eine Fontäne heraus. Mächtig, in einem weitreichenden Strahl. Nina merkte, dass wenn sie sich einfach nur gehen ließ, sich mittlerweile Dauergeilheit in ihrer Möse breit machte. Sie wollte unbedingt weiter gefickt werden. Es war wie eine Sucht.
„Gib mir deinen Schwanz zurück,“ bettelte Nina.
Bjarne lächelte. Ach, wenn Nina nur wüsste was ihr gleich widerfahren würde.
Das erste Mal durchs Hintertürchen
Bjarne ergriff Ninas Arsch, zog die Pobacken auseinander, so dass ihm Ninas Rosette leicht geöffnet zur Verfügung stand. Seinen Schwanz mit der dicken Eichel platzierte er genau vor Ninas Rosette. Alles war schön glitschig und nass.
Nun führte er seinen Schwanz mit Kraft aber dennoch mit Vorsicht in Ninas Arsch ein. Etwas Mühe bereitete diese Aktion schon, dieser geile Arsch war noch jungfräulich, diesen Arsch hatte noch keiner vor ihm gefickt.
Nina wollte protestieren, es tat weh. Sie wimmerte ein wenig, wollte schreien, sich befreien.
„Ruhig. Entspanne dich, lasse ganz locker, nicht verkrampfen meine Süße,“ meinte Bjarne.
Nina tat wie ihr angewiesen, sie versuchte es zumindest. Und plötzlich, als der dicke Schwanz komplett in ihrem Po steckte, ließ der Schmerz nach. Ihr After umklammerte diesen herrlichen Schwanz. Es war ein Gefühl des Ausgefülltseins, der Dehnungsschmerz war fast vergessen. Sie röchelte und wollte wieder und wieder gefickt werden. Was für ein neues geiles Gefühl.
Bjarne hatte nun beide Hände frei für die wollüstige Möse, welche ihn verlockend weit geöffnet anmachte. Während er also Ninas Arsch kraftvoll fickte, verwöhnte er die tropfende Grotte mit vier Fingern, welche er in sie hinein gesteckt hatte. Er fickte im gleichen Takt den prallen Arsch mit seinem steifen Schwanz und Ninas Fotze mit seiner Hand. Die zweite Hand hatte er frei und massierte die Klit.
Es waren unbeschreibliche Gefühle welche diese Aktionen in Nina auslösten. Sie war der Ohnmacht nahe. Was für ein Sexgott war dieser Mann? Nina erlebte zum ersten Mal Sex auf einer anderen Ebene. Sie war völlig willenlos, bestand nur noch aus Geilheit. Der Saft floss aus ihrer Fotze heraus. Sie kam wieder und wieder. Mittlerweile tropfte die ganze Soße vom Tisch. Sie zuckte wild. Wie ein Tier so röchelte Nina.
Sie wimmerte vor sich hin: „Ja nimm mich, fick mich, es ist so geil, geil, geil, fick mich, mehr, mehr, höre bloß nicht auf.“
Bjarne konnte seine Geilheit fast nicht mehr beherrschen. Noch ein paar Stöße und er würde Nina seinen ganzen Samen in den Arsch abfeuern. Er stieß drei Mal zu, schlug auf Ninas Kitzler, zog seine Hand aus ihr heraus und kam mit einem mächtigen Stöhnen. Ninas Strahl spritze so hoch, dass sie mit ihrem Lustsaft sein Gesicht traf.
Nina war nun diesem Mann verfallen, er hatte ihr gezeigt wie animalisch geil Sex ist. Sie hatte zum ersten Mal gespritzt, war zum ersten Mal dauergeil geworden, hatte multiple Orgasmen erlebt und ihr Arsch wurde entjungfert.
Was für ein Frühstück. Doch Nina hatte es geahnt, dass dieser Mann etwas Außergewöhnliches sein würde.
Der
missbrauchte
Patient
Eine erotische
Geschichte
von
Conny van Lichte
Die „Hüttengaudi“
Gerade eben noch ist Arne Ski gefahren.
Mit seinen Freunden hatte er ein paar tolle Tage im Schnee verbracht. Im Hotel und in angesagten Hütten hatten die Freunde gefeiert. Sie nahmen sich was sie wollten. Vor allem benutzten sie all die willigen Damen, so lange sie Spaß daran hatten.
Im Augenblick feierten sie alle ausgelassen in einer tollen Skihütte. Arne hatte sich mit einem jungen knackigen Skihasen auf der Toilette vergnügt. Er hatte sie reichlich mit Alkohol abgefüllt und war ihr dann zur Toilette gefolgt. Als sie die Tür zu der kleinen Kabine schließen wollte, um pinkeln zu gehen, drückte Arne die Tür lässig auf.
Er zog ihr flugs die Skihose herunter und stieß sie vorwärts gegen die Wand. Das Mädchen fing sich mit den Händen an der Wand ab. Das dralle nackte Hinterteil war Arne entgegen gerichtet. Arne holte aus und schlug ihr auf den Arsch so dass es klatschte.
„Mach die Beine breit und bück dich nach vorn, du kleine Schlampe.“
Arne spuckte sich in die Hand und befeuchtete damit die kleine Möse. Das Mädchen war noch jung, vielleicht 18 oder 19 Jahre alt. Ihre Möse war ganz fest, alles fast noch ein wenig jungfräulich. Arne steckte auf Anhieb drei Finger tief in die Fotze, verteilte so seine Spucke als Gleitmittel in dem kleinen festen Loch.
Das Mädchen war nicht wirklich bereit, alles ging ihr viel zu schnell. Aber Arne nahm sich was er wollte. Er rammte seinen steifen Schwanz in die kleine Fotze und fickte das Mädchen. Das Mädchen wimmerte..
„Jetzt bekommst du was du brauchst! Die ganze Zeit machst du mich an, flirtest mit mir. Nun bin ich dran und gebe dir das was du wolltest.“
Arne fickte das Mädchen mit schnellen Stößen. Nicht lange, da merkte er, wie er kommen würde. Als er abspritzte, zog er seinen Schwanz gerade noch rechtzeitig aus der engen Möse und verteilte seinen Saft auf dem drallen knackigen Arsch.
Nun war er fertig, packte den Schwanz in seine Hose und verschwand rasch aus der Damen-Toilette. Dass er dafür umgehend büßen sollte wusste er in jenem Moment noch nicht.
Es kommt knüppeldick
Mit einem Grinsen ging er zurück zu seinen Freunden und meinte angeberisch: „Wir können jetzt los. Oder will noch einer von Euch die Kleine auf dem Klo?“
Die Clique startete mehr oder weniger betrunken auf Skiern. Es ging ziemlich steil bergab in Richtung Hotel. Arne fuhr viel zu schnell für seine Verhältnisse. Dann kam der Sturz. Arne konnte nicht mehr aufstehen. Das Bein war gebrochen.
Und schon eine Stunde später lag er im Krankenhaus und wurde für die OP vorbereitet. Es sei ein ziemlich komplizierter Bruch, so hieß es. Er müsse umgehend operiert werden. Danach kämen noch etliche Tage, die er im Krankenhaus bleiben müsste. Das Bein sollte hochgestellt fixiert werden. Man sagte ihm, er dürfe dazu ausschließlich auf dem Rücken liegen.
Das war eine ziemlich blöde Vorstellung für Arne: wehrlos wie ein Käfer auf dem Rücken quasi ans Bett gefesselt zu sein. Nun denn, es blieb ihm nichts anderes übrig.
Einige Zeit später wachte er in einem Einzelzimmer auf. Sein Bein hing an irgendwelchen Vorrichtungen hoch vor ihm. Und die Schmerzen, au weh. So ein Mist, dachte er.
Es dauerte auch gar nicht lang, da kam die erste Schwester ins Zimmer und empfahl ihm, er solle erst mal schlafen. Alles Weitere würde sie mit ihm am nächsten Morgen besprechen. Arne schlief ziemlich schnell ein, noch benebelt von der Narkose.
Eine süße Krankenschwester
Am nächsten Morgen öffnete sich rasant die Tür zu seinem Zimmer und eine junge hübsche Schwester kam herein. „Frühstück? Geht es dir schon besser?“
Arne erschrak. Er erkannte die Kleine sofort: der Toilettenfick! Ach du liebe Güte! Das Mädchen griente ihn an und meinte: „Ich werde mich intensiv um dich kümmern. Dir alles geben was du brauchst!“
Arne wurde es heiß und kalt. Er war ihr ausgeliefert. Er konnte den Ärzten ja nicht mal erklären, warum sich besser mal eine andere Schwester um ihn kümmern sollte. Wenn er seine Geschichte erzählte, würde er wahrscheinlich gesteinigt werden.
Die Kleine verschwand galant, wackelte zum Abschied noch aufreizend mit ihrem Hinterteil …
Einige Zeit später kehrte sie zurück, in der Hand eine Flasche, in die er hinein pinkeln sollte. Jule hieß die Krankenschwester. Arne las ihren Namen von ihrem Namenschild ab, denn gestern hatte er sich mit solchen Kleinigkeiten wie ihrem Namen nicht beschäftigt.
Jule schlug die Bettdecke zurück, streifte Arnes Nachthemd hoch und fasste an Arnes Schwanz.
„Der ist ja ganz klein, seltsam. Dabei hat er mir gestern doch so höllisch wehgetan. So! Und jetzt pinkle gefälligst!“
Jule steckte den schlaffen Lümmel in die Flasche. Das war erniedrigend für Arne. Er konnte natürlich nicht pinkeln. Am liebsten hätte er sich in Luft aufgelöst. Er murmelte ein leises „Entschuldigung“. Aber das sollte ihm nun alles nichts mehr nützen. Jule verließ das Zimmer, die leere Flasche in der Hand. Arne blieb zurück. Der schlaffe Schwanz lag entblößt zwischen seinen Beinen.
Arne hatte einige Mühe sich wieder zu bedecken. Schon wenige Minuten später trat Jule erneut in sein Zimmer. Sie rollte einen kleinen Wagen herein. Darauf befanden sich das Frühstück und einige Pillen. Den Wagen stellte sie so ab, dass Arne nicht heran kam. Jule nahm die Pillen und reichte sie Arne.
„Einnehmen! Eine gegen Thrombose und eine gegen die Schmerzen.“
Brav schluckte Arne die Pillen. Als er sie mit etwas Wasser hinunter gespült hatte, kicherte Jule sofort los.
„Seit wann meinst du, gibt es Tabletten gegen Thrombose? Das Medikament wird immer gespritzt. Die zweite Pille, die Du geschluckt hast, war ein prächtiges Potenzmittel. Nun werden wir mal sehen, ob aus dem kleinen schlaffen Wurm ein ordentlicher Ständer wird. Und nun gebe ich dir noch die Spritze.“
Arne verzog das Gesicht, als Jule die Nadel in seinen Arsch stach. Er dachte sich: um Gottes Willen, was hat die vor? Ihm war gar nicht wohl in seiner Haut. Jule verschwand.
Eigentlich hatte Arne Hunger. Nur kam er nicht an den Wagen mit seinem Frühstück. Miststück, dachte er. Indes kämpfte Arne gegen einen ständig härter werdenden Schwanz. Er hatte keine Chance. Die Bettdecke wölbte sich bereits.
Jule kam in Begleitung eines Arztes zurück.
„Schau Papa, das ist das Schwein.“
Der Chefarzt war also ihr Vater, schlimmer konnte es nicht kommen.
Der Chefarzt blickte ernst zu seiner Tochter: „Versorge ihn mit allem was er braucht. Besser ist es jedoch, da der Patient etwas unruhig wirkt, erst mal seine Arme zu fixieren.“
Gemeinsam mit ihrem Vater fixierte Jule Arnes Arme am Bett.
„Nein! Was macht ihr denn?“ Arne war es Angst und Bange.
Der Chefarzt ging. Jule blieb zurück.
„Der Schwanz ist ja schon schön steif geworden. Was ist jetzt mit dem Pinkeln? Kannst du nicht? Soll ich dir zeigen wie es geht?“, knurrte Jule Arne an.
Jule stieg auf das Bett, nahm Arne zwischen ihre Beine, das heißt sie stand breitbeinig über Arne. Arne sah, dass sie keinen Slip unter ihrem weißen Schwesternkittel trug. Er sah direkt auf die kleine Muschi, in die er vor kurzem seinen Schwanz gerammt hatte.
Jule stand da, grinste hässlich und begann zu pinkeln. Sie pisste Arne an. Der Urin lief ihm am Hals, am Oberkörper, am Gesicht hinab. Dabei stand die ganze Zeit sein Schwanz hoch aufgerichtet von ihm ab.
„Du Miststück, du Drecksschlampe“, fauchte Arne.
Jule stieg vom Bett und bemerkte gelassen zu Arne: „Gleich kommen zwei Kolleginnen und legen dich trocken. So vollgepisst kannst du ja nicht liegen bleiben. Ach –und Hunger hast du wohl auch nicht? Da nehme ich den Wagen eben wieder mit.“
Jule lächelte Arne süffisant an und ging. Arne lag da, der Schwanz entblößt, steif nach oben gerichtet, an ihm und unter ihm überall Jules Pisse. Er hoffte in diesem Moment inständig, dass ihn vielleicht seine Freunde besuchen kommen würden. Vielleicht könnten die ihn ja aus den Klauen dieser wildgewordenen Krankenschwester retten.
Aber Arne hatte die schlimme Vorahnung, dass das erst der Anfang war. Arne wusste nicht, was er sich lieber wünschen sollte: seine Freunde, die kamen, um ihn zu retten – und ihn dabei in fremder Pisse vorfanden. Oder einfach still verharren.
Auf jeden Fall musste diese Situation dringend verändert werden. Die Qualen durch die Kleine konnten so nicht weitergehen.
Zwei Schwergewichte
Wie er nun da lag und überlegte ging die Tür auf. Herein kamen zwei Pflegerinnen, beide etwas älter. Eine war etwa 50 Jahre alt, die andere vielleicht 60 Jahre. Beide jedoch ziemlich massig. Ohne große Umschweife zog sich eine den Slip aus, stieg auf das Bett und platzierte sich über dem strammen Schwanz.
„Schau mal Helga, der flutscht aber mal geil in meine Fotze. So ein harter geiler Schwanz. So etwas hatte ich schon lange nicht mehr.“
Petra, das stand auf ihrem Namensschildchen, begann den Schwanz zu reiten. Oh was für ein geiler Spaß.
„Hört auf ihr blöden Weiber, lasst mich in Ruhe!“, rief Arne.
Helga entledigte sich auch ihres Slips. Sie kletterte ebenfalls auf das Bett. Ihre große fleischige Möse drückte sie auf Arnes Nase und Mund Sie begann ihre Fotze in Arnes Gesicht zu reiben.
„Wenn du nicht still bist, du Held, muss ich dir eben dein Maul stopfen.“
Helga rieb ihre Fotze an Arnes Nase, bis es ihr kam. Sie schleimte Arne voll. Ihr Mösensaft lief über sein Gesicht. Beide Frauen stiegen vom Bett, um die Positionen zu tauschen. Helga setzte sich auf den weiterhin steifen Prügel und ritt ihn. Petra rieb nun ihre gut geölte Fotze an Arnes Gesicht.
Beide benutzten Arne während sie dabei mehrmals kamen. Lange schon hatten sie nicht mehr gefickt. Sie genossen es, sich mit dem jungen Mann zu vergnügen.
„Lass mich das Bürschchen auch nochmal ficken, bitte“, säuselte Petra. Helga stieg von Arnes Schwanz, Petra übernahm. Petra fickte Arne hart, Helga zwirbelte während dessen an Arnes Brustwarzen. Eigentlich ekelte sich Arne vor den beiden Frauen, aber irgendwie schien es seinem Schwanz egal zu sein, von wem er bearbeitet wurde. Es war trotz alledem nicht unangenehm. Wenn er abspritzen würde, wäre ja eh alles vorbei.
Als ob die beiden Weiber seine Gedanken hätten lesen können hielten sie kurz inne. Petra bemerkte belustigt: „Freundchen, du wirst dank der Pille nicht abspritzen. Der Ständer hält etwa sechs Stunden lang an, ohne dass du kommst. Es könnten sich also durchaus noch ein paar Kolleginnen an dir vergnügen.“
Und so wurde Arne von den beiden Frauen weiter gefickt, bis sie keine Lust mehr auf ihn hatten. Nachdem die Beiden mit ihm fertig waren, banden sie Arne los. Das vollgepisste Laken wurde gewechselt und Arne mit seinem Ständer alleine im Zimmer zurück gelassen.
Arne hatte wieder einige Mühe seinen Schwanz zu bedecken und er konnte immer noch nicht fassen, was hier mit ihm passierte. Nie hätte er solche Weiber angerührt und noch nie war er so wehrlos und wie selbstverständlich benutzt worden. Komisch. Arne machte dieses Erlebnis allmählich irgendwie an und er wollte mittlerweile nicht mehr, dass es aufhörte.
Jules Rache
Gespannt wartete er ab. Er sollte nicht lange warten müssen. Jule kam wieder ins Zimmer und schloss die Tür hinter sich ab.
„Nun mein Lieber wirst du es mir so besorgen, wie ich es will. Du hast mich hart genommen auf dem Klo in der Hütte. Das wollte ich so ganz und gar nicht. Ich wollte schon mit dir vögeln, aber nass werde ich nun mal am besten beim Lecken. Also –du bist mir etwas schuldig! Deine Spucke beförderst du also am besten mit Hilfe deiner Zunge in meine Möse“.
Jule kletterte auf das Bett und kniete sich auf das Kopfkissen. Arnes Kopf befand sich zwischen ihren Schenkeln. Jule presste ihre straffe kleine Möse auf Arnes Mund. Das gefiel Arne. Es machte ihn richtig an, mal die Seite zu wechseln. Er war nun das Lustobjekt, wie geil …
Arne steckte sofort seine Zunge in das kleine Loch. Er fickte die Fotze mit seiner Zunge. Ab und an saugte er an Jules Klit, steckte dann wieder die Zunge in den Schlund. Es machte Spaß. Jule, das kleine Biest, schmeckte vorzüglich. Nach Mandeln vielleicht, dachte sich Arne.
Jule lehnte sich zurück. Ihr Rücken lag nun auf Arnes Bauch. Er hatte so den perfekten Einblick in Jules weit geöffnete tropfende Fotze. Sie glänzte einladend. Zum Glück hatte er jetzt die Hände frei. Mit Daumen und Zeigefinger zog er die kleinen Schamlippen auseinander. Zartrosa lag die feuchte Fotze vor ihm. Er konnte fast bis zu Jules Muttermund schauen.
Arne fingerte Jule, steckte seine beiden Zeigefinger in sie hinein und lies die Finger an den Scheidewänden kreisen. Der Fotzenschleim tropfte aus Jule heraus. Arne leckte den Mösensaft weg. Mit beiden Fingern zog er das kleine Fickloch auseinander, spuckte hinein und stopfte mit seiner Zunge die Spucke weit in das Innere.
„Ist es gut so, du kleines Luder?“
Jule wand sich hin und her. Ihr praller Arsch lag an Arnes Hals.
„Ja, fick mich weiter so, leck mich, bis ich dich anspritze. Fick mich mit deinen Fingern.“
Jule lag mit ihrem Gesicht direkt neben Arnes Schwanz. Sie spielte ein wenig mit der Zunge an dem Prügel. Nahm ihn dann in eine Hand und begann, Arnes Schwanz zu wichsen. Jule spuckte sich in die Hand und verteilte die Spucke auf Eichel und Schaft. Wie geil der Schwanz jetzt durch ihre Finger flutschte.
Arne hatte mittlerweile vier Finger in Jules Loch. Wie dehnbar doch die kleine Fotze war. Er fickte sie mit seinen Zeige- und Mittelfingern und leckte dabei an ihrer Klit. Jule wand sich vor Lust und rückte mit ihrer Fotze immer näher und näher. Arne hatte nun Mühe Luft zu bekommen, so stark presste Jule ihre Möse auf seinen Mund. Und plötzlich spritze sie ab –direkt in seinen Mund. Es war ein so großer Schwall, dass das Ejakulat tief in seinem Rachen landete. Beinahe hätte sich Arne verschluckt.
„So –und nun ficke ich dich! Jetzt wo du es mir geil besorgt hast, werde ich mir noch deinen Schwanz nehmen.“
Jule rappelte sich hoch, rutschte mit ihrer nassen Fotze auf Arnes Brust, danach auf seinen Bauch und hinab in Richtung des steifen Schwanzes. Sie rieb Arnes Eichel an ihrer Klit. Der Saft lief unaufhörlich aus ihr heraus. Dann setzte sie sich auf den Prügel und begann unter heftigem Stöhnen Arne zu reiten. Arne stieß beim Ficken an Jules Muttermund. Ganz tief steckte er in der jungen Krankenschwester. Wow, war das geil. Arne hätte nicht gedacht, das dieses kleine Luder so toll ficken konnte.
Es sollte nie aufhören, dachte er. Jule fickte und fickte, nässte Arne mit ihren Lustsäften komplett ein. Sie hatte keine Ahnung wie oft sie schon gekommen war. Dieser geile harte Schwanz! Wahrscheinlich könnte sie ihn noch Stunden lang benutzen. Aber das wollte sie ja gar nicht. Jule wollte ficken und so viele Orgasmen haben, wie sie lustig war. Arne war ihr dabei egal.
Der war mittlerweile so geil, das er alles machte was sie von ihm verlangte.
„Nun noch ein kleiner Arschfick! Dein Schwanz ist noch so schön hart.“
Jule ließ den Schwanz aus ihrer Fotze flutschen, spuckte darauf und zog ihre Arschbacken auseinander. Sie brachte die Eichel in Position, drückte ihre Rosette noch ein wenig weiter auseinander. Und schon drang der Schwanz in sie ein. Die Eichel war prall und groß und bereitete Schmerz. Durchhalten, dachte Jule, gleich kommt die Belohnung. Und schwupp, flutschte der Schwanz vollständig in ihren Arsch. Bewegungslos saß Jule da und atmete den Schmerz weg. Langsam, ganz langsam, begann sie sich zu bewegen.
Jaaaa, jetzt war es geil. Sie fickte mit ihrem Arsch Arnes Schwanz und steckte sich dabei die Finger in die Fotze. Der Saft lief in Strömen aus ihr heraus. Jule bekam einen Orgasmus nach dem anderen. Arnes Bauch war schon komplett nass. Der Saft lief ihm an den Lenden hinab. Er wollte so gerne abspritzen in diesen drallen prallen Arsch.
Aber es ging nicht. Er war einfach nur steif. Fast tat es weh, dass er nicht kommen konnte. Und er war es doch immer, der seinen Saft dorthin spritze wohin er wollte. Jetzt aber war er so geil –und konnte nicht abspritzen. Was für ein Drama. Dieses kleine Miststück Jule vergnügte sich an ihm, spritze und spritze, kam und kam. Und er??
Jule erhob sich langsam, der Schwanz rutschte gemächlich aus ihrem Arsch und der Saft lief ihr aus der Fotze. Sie kroch breitbeinig über Arnes Gesicht, richtete sich so auf, dass Arne die frisch gefickte Fotze über seinem Gesicht schweben sah. Oh wie gerne wollte er mit aller Kraft diese Fotze ficken. Ganz hart zustoßen, nebenbei Jule den Arsch versohlen. Aber es ging nicht, er konnte nicht aufstehen. Das war für ihn die Höchststrafe.
Jule schlug sich mit ihrer Hand auf die Möse, wieder und wieder. Der Saft spritze aus ihr heraus. Arne hatte das Gefühl, er würde ertrinken. Sein Gesicht war komplett eingenässt. Der Saft lief ihm am Hals hinunter.
Da stand Jule auf und sprang behende vom Bett.
„So, nun habe ich genug.“
Arne blieb zurück mit seinem steifen Prügel ohne abgespritzt zu haben. Der Schwanz schmerzte mittlerweile. Von seinen dicken Eiern gar nicht zu reden.
Arne litt still vor sich hin, alleine, benutzt.
Nina -
zart geleckt
Eine erotische
Geschichte
von
Conny van Lichte
Sie war so geil …
Sie war so geil. Schon den ganzen Tag. Feucht zwischen den Beinen, nass, glitschig. Nina schrieb eine SMS. An Nick, ihren Freund und Geliebten. Sie schrieb, sie hätte eine Überraschung für ihn. Wenn er käme. In der nächsten Stunde.
Nick war geschäftlich unterwegs und befand sich auf dem Weg nach Hause. Er wusste, dass er stets dann, wenn Nina ihm etwas von einer Überraschung schrieb, auch etwas Besonderes erwarten durfte. Es war immer spannend. Und meistens hatte es etwas mit Sex zu tun.
Nick beeilte sich, parkte sein Auto ein, griff nach seinem Aktenkoffer und ging beschwingt hoch zu Nina. Nina bewohnte eine hübsche Wohnung, eigentlich in einem Einfamilienhaus. Das obere Geschoss war extra für sie ausgebaut worden. Dort hatte sich Nina geschmackvoll eingerichtet. Nick liebte Ninas kleines Schlafzimmer, das schöne weiße Metallbett, das schräge Fenster, durch welches immer das Licht so schön hell auf ihr Bett fiel.
Nina trug ein kurzes Kleid. Auf der Treppe kam sie ihm schon entgegen. Wie so oft. Sie nahmen sich in die Arme. Nick spürte sofort, dass sie unter ihrem Kleid keine Unterwäsche trug. Er kniff ihr fest in ihr schönes pralles Hinterteil. Er drückte sie an sich, gab ihr einen langen Kuss. Nina fasste zwischen seine Beine, prüfte, ob er schon bereit war für sie. Er war.
Nina nahm Nick bei der Hand und zog ihn ohne Vorwarnung sofort in ihr kleines Schlafzimmer. Wieder umarmten sich die beiden. Nina zog mit einer eleganten Bewegung rasch ihr Kleid über den Kopf. Schon stand sie nackt vor Nick. Nick beeilte sich, seine Geschäftskleidung abzulegen. Er war geil. Sehr geil. Seit der SMS. Die Zeit reichte nicht, um Hemd, Unterwäsche, Hose, Krawatte sorgsam auf einem Stuhl abzulegen. Nick wollte unbedingt so schnell wie möglich in Ninas Armen liegen. Also warf er seine Kleidung auf den Fußboden.
Eine feine Überraschung
Dann machte er sich genüsslich über die Nina her. Diese legte sich auf den Rücken. Spreizte für ihren Geliebten ihre strammen Oberschenkel und zeigte ihm ihre wunderschöne fein rasierte und vor Feuchtigkeit glänzende Mitte.
„Hey, das ist meine Überraschung für dich.“
Nick staunte nicht schlecht. Nina hatte am Nachmittag ihre Vakuum-Pumpe angesetzt. Mit diesem Gerät konnte sie ihre Schamlippen wunderschön zu ungeahnter Größe und vor allem zu einer geilen runden Pflaumen-Form aufpumpen. Der Unterdruck sorgte dafür, dass die Schamlippen gut durchblutet wurden. Sie wuchsen dadurch an und bildeten links und rechts der Lustspalte schöne große Wülste.
Nick beugte sich über Nina. Er nahm ihre Beine in die Hände, fasste sie unter den Kniekehlen, drückte die Schenkel weit auseinander und bog sie auf ihren Oberkörper zurück, so dass ihre Knie links und rechts von ihren großen Brüsten lagen. Das war ideal, um an ihre schöne Pussy heran zu kommen. Nick liebte diesen Anblick. Er liebte diese Stellung von Nina. Und er würde gleich beginnen, seine Freundin lange und ausgiebig zu lecken.
Nina besaß einen Traumkörper. Man konnte unumwunden sagen, Nina war ein Vollweib. Etwa einen Meter siebzig groß, blond, mit ein paar Speckröllchen an den richtigen Stellen, sehr großen Brüsten, die ohne zu hängen auf ihrem Brustkorb thronten. Ihre kräftigen und muskulösen Oberschenkel wiesen keinerlei Zellulitis auf. Sie waren schön definiert. Die Farbe ihrer Haut hielt Nina durch regelmäßige Besuche im Solarium stets in einem leckeren bräunlichen Ton.
Nina spreizte ihre Beine soweit sie konnte und zog sie zusätzlich so weit sie konnte an ihren Oberkörper heran. Weit offen lag ihre große Muschi mit den aufgewölbten Schamlippen vor Nick. Wie prächtig! Wie lecker!
Nick senkte seinem Mund auf ihre Spalte. Nina quietsche vor Freude. Als er seine Zunge breit über ihre Spalte gleiten ließ, belohnte Nina dies mit einem tiefen Stöhnen. Nina war schon seit mehreren Tagen geil auf Nick. Sie konnte sein Erscheinen kaum erwarten. Umso mehr lustvolle Momente empfand sie nun, als er sich erlösend über sie her machte.
Nick schaute von Ninas Muschi aus zu ihr hoch. Sie hielt ihre Augen geschlossen, ihr hübsches Gesicht zur Seite gedreht. Ihre blonden Haare standen wild ab. Immer wenn Nina Sex mit Nick hatte, schienen sich ihre Haare so aufzuladen, dass sie keinem Kamm mehr Folge leisteten.
Von der Langsamkeit des Lustempfindens
Nick ließ es vorsichtig angehen. Er kannte Ninas lustverbreitende Pussy bestens aus vielen Nächten, die sie schon zusammen verbracht hatten. Er wusste, wo sich ihre empfindlichsten Stellen befanden. Also nahm er sich Zeit, um ihre Erregung langsam zu steigern.
Anfänglich fuhr er nur mit der Zungenspitze durch ihren Spalt, berührte am obersten Ende das kleine Knöpfchen, mit dem Nina so viel Lust empfand. Nina wand ihren Kopf, versuchte von Nicks Zunge mehr zu bekommen und drückte ihm ihren Schoß entgegen. Nick fühlte, wie Ninas Mösensäfte zu fließen begannen. Ihre Muschi war so nass, dass er mit seinem Speichel nichts mehr zusätzlich befeuchten musste, um ein störungsfreies Gleiten zu gewährleisten. Er konnte seine Zunge tief in sie hinein führen, in ihr mit den Wänden ihre Lustgrotte spielen, um anschließend wieder betont langsam und breitflächig über ihre Schamlippen hinweg zu lecken.
Das bereitete Nina so viel Spaß, dass sie sich schreiend krümmte. Nina und Nick hatten viel Freude miteinander. Nina wusste um Nicks Qualitäten beim Lecken. Sie ließ ihn gewähren. Sie wusste, dass er sie am Ende des Tages in eine ohnmachtähnliche Erregung versetzen würde.
Nina hielt sich zwischen ihren Beinen stets frisch rasiert. Kein noch so kleiner Haarstoppel sollte Nicks Zunge im Wege sein. Er konnte, nein, er musste seine ganze Konzentration auf ihre prallen Schamlippen lenken. Nick wusste um Ninas Bemühen, immer ein prächtiges, wohlgepflegtes Fötzchen für ihn bereit zu halten. Das empfand er als besonders wohltuend. Sie demonstrierte ihm damit nicht nur ihre Liebe sondern auch ihre ständige Bereitschaft auf Sex.
Mit viel Lust legte er nun seinen weit geöffneten Mund auf ihre Scham und ihren Lustknopf. Er leckte und saugte ein wenig, ließ seine Zunge über ihre Klitoris gleiten, ganz sacht, zart und leicht. Ninas dicke wulstige Schamlippen kamen ihm wunderbar entgegen. Ihr Lustschleim, der sich dazwischen bildete, schmeckte Nick vorzüglich. Überhaupt mochte er den Geruch ihrer Sekrete, ihrer Pussy insgesamt.
Mit einem Mal griff er mit beiden Händen unter ihren Po. Er zog sie hart an sich heran, ließ seine Zunge etliche Male schnell und breit über ihr Geschlecht hinweg lecken. Er wusste, das würde Nina auf die Spitze ihrer Erregung treiben.
Und so geschah es auch heute, dass Nina mit einem spitzen Schrei in ihren Orgasmus hinein tauchte und ihm ihre Lustsäfte in einem gewaltigen Strahl in den Mund spritzte. Nina kam immer heftig, wenn sie geleckt wurde. Nick mochte es außerordentlich, wenn ihr nach säuerlichem Mineralwasser schmeckender Lustsaft in seinen Rachen schoss. Wenn er es geschickt anstellte, dann bekam er große Schlucke davon ab. So war das auch jetzt. Nina tobte im Bett, aber Nick saugte sich mit Mund und Zunge auf ihrem Schoß fest. Ninas Möse verabreichte ihm bei jedem Zungenschlag, den er auf ihrer Klitoris vollbrachte, einen weiteren kleinen Spritzer.
Unersättlich
Nina brauchte lange, bis sich ihr Körper von den Wellen der Lust erholte. Nick spielte in der Zwischenzeit mit ihrer süßen kleinen Falte, die sich, wenn sie ihre Beine anzog, quer durch ihren Nabel bildete. Er saugte daran, knabberte, führte seine Zunge entlang bis in ihren Nabel hinein. Dann begann er an den Innenseiten ihrer Oberschenkel zu knabbern und zu lecken, fand anschließend zurück auf ihre prallen Schamlippen und nahm mal die eine, mal die andere Lippe saugend in den Mund.
Nina war unersättlich. Das wusste Nick. Er musste sich nur ein wenig Zeit lassen. Dann konnte er wieder an ihrer Klit knabbern. So kam es auch. Kaum war Nina erneut in der Lage, die nächsten Wellen der Erregung aufzunehmen, da nahm sie seinen Kopf und zog ihn hart auf ihren Schoß. Nick drang mit seiner Zunge tief in ihre Spalte ein.
Nina besaß eine nach Nicks Empfinden wundervolle Fotze. Im erregten und feuchten Zustand empfand er sie stets als einladend, magisch anziehend, immer schön blank rasiert, kein einziges Haar behinderte das Lecken. Nina zog nun ihre Beine noch ein wenig weiter an. Sie wollte sich für ihren Nick so weit öffnen, wie sie nur konnte. Nick ließ seine Zunge über ihre Klitoris tänzeln. Und schon nach wenigen kleinen zarten Zungenschlägen ergoss sie sich ein weiteres Mal in seinen Mund. Nick wusste um diesen Umstand. Ninas Lust war einfach nicht zu stillen. Sie presste ihm ihren Schoß entgegen. Wollte mehr von Nicks Zunge. Er ließ sich nur zu gerne darauf ein. Seine Zunge leckte zart auf ihrem Lustknöpfchen, auch saugte er ein wenig an diesem süßen Kleinod. Gleich darauf zog er seine Zunge langsam durch ihren kompletten Spalt, angefangen bei ihrer Rosette bis hinauf zum Schamhügel. Das wiederholte er zärtlich, leckte dann wieder ein wenig nur an ihrer Klit und fing alsbald an, mit breiter Zunge und unter Druck über ihre komplette Muschi hinweg zu lecken.
Dazu griff er fest in ihre prallen Arschbacken, nahm ihren Po so in die Hände, dass er die Bewegungen ihres Schoßes bestens steuern konnte und begann ihren Po rhythmisch anzuheben und abzusenken. Gleichzeitig leckte er weiter mit breiter Zunge durch Ninas Spalte und über ihren Kitzler. So brachte er auf der federnden Matratze Ninas Unterleib in Schwingung.
Nick beschleunigte den Rhythmus, in welchem er ihren Schoß anhob und absenkte. Gleichzeitig leckte er mit seiner Zunge breit und hart über ihre Schamlippen und endete bei jedem Zungenschlag auf ihrem Kitzler. Nina schrie und stöhnte. Es ging soweit, dass sie manchmal lauthals brüllte. Sie mussten dann darauf achtgeben, wer von diesem Brüllen tangiert wurde, um nicht die Nachbarschaft oder andere ungebetene Gäste auf sich aufmerksam zu machen.
Einmal hatten sie es gemeinsam in einem Hotelzimmer getrieben. Nina war damals so laut geworden, dass plötzlich das Hotelpersonal im Zimmer stand und nachschaute, ob etwas passiert war. Auch jetzt drehte Nina auf. Sie kreischte in den höchsten Tönen. Ohrenbetäubend laut.
Nick hielt den Rhythmus bei. Er ließ unbeeindruckt von ihrer Gegenwehr, von ihrem Schreien, seine Zunge breit, hart und in einer mittleren Geschwindigkeit über ihr Geschlecht hinweg ziehen. Nick wusste um die Wirkung, die das entfachte.
Nina bewegte sich auf den Abgrund ihrer Lüste zu. Bis sie endlich mit lauten spitzen Schreien kam und dabei wild abspritzte. Ein Teil ihrer Säfte landete in Nicks Rachen, der Rest ging auf Bettdecke, Bettlaken und weit über das Bett hinaus. Nick liebte es, wenn Nina spritzte. Er wurde so geil davon, dass er stets achtgeben musste, um nicht schon alleine von diesem Anblick zu kommen.
Nun beobachtete er Nina, ruhig an ihrem Schoß liegend, wie sie sich wand, wie sie schrie und stöhnte. Und wie allmählich ihr Orgasmus abebbte. Nick ließ seine Zunge unbewegt auf ihrem Spalt liegen, rührte sich nicht.
Inzwischen hatte Nina das Laken durch und durch eingenässt. Auch mehrere Handtücher, die sie üblicherweise unterzulegen pflegten, konnten die Flüssigkeiten von Ninas unbändiger Lust nicht aufhalten. Tief atmend kam Nina ein wenig zur Ruhe. Nick streichelte mit seinem Fingerkuppen an ihren Oberschenkeln entlang.
Mit Hilfe der Finger
Es war unglaublich. Bereits nach wenigen Streicheleinheiten weckte er schon wieder die nächste Welle der Lust in seiner Gespielin. Nina signalisierte mit einem weiten Abspreizen ihrer Beine, dass sie weiter geleckt werden wollte. Und Nick kam dem gerne nach. Er fing an, ihre Klitoris mit kleinsten Zungenschlägen zu berühren und steckte während dessen zwei Finger in ihre Möse. Nick kannte seine Nina. Ein paar Zentimeter hinter dem Eingang in ihr Paradies befand sich ein Punkt, der sich von dem Rest ihrer Fotze durch raue Haut unterschied. Wenn er sie dort berührte, das wusste Nick, würde sie vor Lust in die Luft gehen.
Und so geschah es auch heute wieder. Nick drang in sie ein, ließ seine Finger in ihren Säften spielen und begann dann langsam auf ihrer rauen Stelle ihre Klaviersaiten anzustimmen. Gleichzeitig berührte er mit seiner Zunge sanft ihren Kitzler. Nina zuckte zusammen. Sie schoss ihm ihren Unterleib entgegen. Sie stöhnte und schrie.
Was für eine geile Frau, dachte sich Nick. Er schob noch einen dritten und vierten Finger hinterher, ließ seine gesamte Hand in Nina tanzen. Sie quittierte es mit lautem Stöhnen und mit Schreien. Es reichte nun schon, wenn Nick auf ihrem Kitzler leckte und dabei ihr Inneres leicht, aber bestimmt reizte.
Schon nach wenigen Sekunden war es wieder so weit. Nina schob Nick ihren Unterleib entgegen und spritzte die nächste Ladung ihrer köstlichen Säfte in seine Mundhöhle hinein.
Während Nina kam erhöhte Nick die Frequenz seiner flatternden Zungenbewegungen auf ihrem Kitzler. Er zog den kleinen Finger aus ihrer Muschi heraus. Die anderen drei Finger ließ er in ihr stecken und tänzelte mit Ihnen durch ihre Säfte. Während er mit seiner linken Hand ihre Arschbacke krallte und damit seinen Leck-Rhythmus auf ihrer Fotze bestimmte ließ er den von ihren Säften glänzenden kleinen Finger in ihre Rosette eindringen. Das mochte Nina. Sie quietschte und schrie spitz auf. Ihr Kopf flog hin und her und hin und her.
Sie hielt sich in ihren Kniekehlen fest, zog ihre Beine an und soweit auseinander, wie es ihr möglich war. Eine Hand löste sich von ihrer Kniekehle, diese krallte nun hart in ihre Brust und drillte einen Nippel. Während dessen ließ Nick seinen kleinen Finger tief in ihre Rosette hineingleiten und spielte mit den anderen Fingern in den Tiefen ihrer Möse. Durch die dünne Trennwand zwischen Möse und Rosette konnte Nick seine eigenen Finger ertasten. Das geilte Nina zusätzlich auf.
Ninas Lustgrotte floss über. Sie quälte sich aus lauter Lust. Und kam. Und kam. Ihre Orgasmen wurden häufiger, die Wellen der Lust jedoch kleiner. Nina schoss immer wieder einen kleinen Strahl ihres Lustsaftes aus ihrer Grotte in Nicks Mund. Er liebte dieses Spiel. Er liebte es vor allem, dass Nina keine Pause benötigte, um in Stimmung gehalten zu werden. Ihr war es an diesem Punkt ihrer Lust am liebsten, wenn er fortlaufend an ihr leckte, rieb und mit seinen Fingern in sie hinein stieß.
Mit einem Mal bäumte sich Nina auf. Sie war am Ende ihrer Lust angelangt. Sie schoss ihren Schoß Nick so hart entgegen, dass er von ihrer Fotze weg geschleudert wurde. Nur noch seine Finger steckten in ihr drin. Ein harter Strahl ihrer Lustflüssigkeit erwischte ihn im Gesicht. Sie schrie, krallte sich im Bettlaken fest, rollte sich unkontrolliert von einer Seite auf die andere, presste ihre Beine zusammen, um ihrer Lust Abhilfe zu schaffen.
Nicks Belohnung
Mit Schwung ergriff sie erneut ihre Beine, zog sie an ihren prächtigen drallen Körper und spreizte sie weit auseinander. Das war das Zeichen für Nick. Er ließ ab von ihrem Schoß, richtete sich mit einem sportlichen Schwung auf, platzierte seinen Unterleib über Ninas Schoß und machte sich bereit, in sie hinein zu stoßen.
Nina öffnete sich weit für ihn. Er musste nicht zielen. Mit einem kräftigen Schwung aus der Hüfte steckte er seinen prallen Schwanz bis zu den Eiern in ihre triefende Muschi. Sie nahm ihn auf, nahm ihn zärtlich in ihre Arme, ließ seinen Oberkober auf ihren Bauch und auf ihre drallen Brüste sinken und stieß ihm ihren geilen Schoß entgegen.
Sie wollte unbedingt seinen Schwanz in seiner ganzen Pracht spüren, der sie so herrlich und vollständig ausfüllte. Nina kam Nick entgegen, umschloss mit den Wänden ihrer Möse seinen Schwanz. Für Nick fühlte es sich an als wollte sie ihn melken. Seine Eier hingen prall gefüllt auf den runden Po herab. Nick und Nina liebten es beiderseits, Nicks Eier auf diese Art zu spüren.
Nick ließ seinen Schwanz tief in ihr stecken, stieß nicht nach, sondern ließ ihn in Ninas Lustgrotte einfach nur pulsieren. Nina drückte mit ihrem Schoß dagegen. Die Muskeln ihres Unterleibes spielten mit der prallen Eichel in ihren feuchten Tiefen. Es dauerte nicht lange. Beide stöhnten. Nick küsste Nina. Ließ seine Zunge mit ihrer Zunge einen wilden Tanz vollführen. Bis es ihm kam. Längst schon musste er sich konzentrieren, um seine Ladung nicht bereits während des Leckens in das Bettlaken zu schießen. Jetzt ließ er seiner Lust freien Lauf. Es schoss aus ihm heraus und füllte Ninas süßes Paradies nun auch mit seinen Säften, während Nina ein letztes Mal ihren Strahl gegen Nicks Unterleib spritzte.
Der Banker
Sex, Macht
und Geld
Eine erotische
Geschichte
von
Conny van Lichte
Der Banker
Er war zufrieden. Sehr zufrieden. Wieder einmal hatte er seine Handelspartner hinters Licht geführt. Wieder einmal hatte er für seine Bank großartige Gewinne erzielt. Er konnte über erhebliche Summen verfügen. Ohne Sicherheiten zu hinterlegen wurden sie einmal rund um den Globus geschickt. Und am Ende musste dabei ein Ergebnis rauskommen, bei dem er besser abschnitt als sein Gegenüber. Er schaffte das. Regelmäßig. Weil er skrupellos war. Und machtbesessen. Keine Moral, keine sozialen Verpflichtungen. Nichts.
Eine seiner Abteilungen beschäftigte sich mit Warentermingeschäften. Sie kauften Lebensmittel, wenn die noch gar nicht geerntet waren, sie kaufen Lebensmittel, wenn sie sich auf Schiffen befanden und ihrem Ziel entgegen schwammen. Und unterwegs verteuerte sich das Ganze auf wunderbare Weise, so dass am Ende für den Banker genügend Gewinn übrig blieb.
Der Gedanke an diese Abteilung machte ihn besonders geil. Am Ende zahlten viele tausend Kunden den Preis dafür, dass er seine Gewinne realisierte. Die kleinen Leute auf der Straße mussten umso mehr dafür arbeiten. Und das trieb ihnen den Schweiß auf die Stirn. Allein dieser Gedanke machte ihn geil. Wer hart arbeitete, hatte keine Zeit zum Vögeln. Und je höher seine Gewinne wurden, umso mehr Leute mussten umso härter arbeiten. Für ihn hieß das, dass er für all die kleinen Knechte, die nicht mehr vögeln konnten, selbst in die Bresche springen musste. Vielleicht würde der eine oder andere behaupten, er, der Banker, hätte sie nicht mehr alle. Das war ihm aber egal. Wer über viel Geld verfügte und dabei noch mehr Geld verdiente, dem war die Welt sowieso egal, weil untertan. Das war sein grundsätzliches Verständnis.
Er hatte nicht mal die Verantwortung eines Vorstandes. Aber er verantwortete mehrere Abteilungen, die Investmentbanker auf der ganzen Welt beschäftigten. Und da wurde Geld verdient. Fast ohne Risiko –solange alle am selben Strang zogen. 2008 vergaß man kurzfristig, an diesem Strang zu ziehen. Da hatte auch er etwas abgekriegt. Aber nicht so schlimm, dass er nicht wieder auferstanden wäre. Ganz im Gegenteil. Ein paar seiner harten Konkurrenten waren vom Markt gegangen. Zwei hatten sich damals umgebracht. Einer hörte auf. Und einer wurde von der Aufsicht seines Arbeitgebers gefeuert. Die meisten Kollegen waren immer noch auf ihren Plätzen. Und sie verdienten bereits wieder mit derselben Art und Weise Geld, wie das vor Jahren der Fall gewesen war. Man musste heute keine Hauskredite mehr verkaufen und komplizierte Pakete schnüren, die keiner verstand. Ganz im Gegenteil. Man machte mit viel größeren Geldsummen viel größere und einfachere Geschäfte. Die allerdings auch niemand verstand. Und wenn man dabei unter sich blieb, konnten eigentlich alle nur gewinnen. Denn die Verlierer waren auf der anderen Seite des Tresens die Millionen und Milliarden Verbraucher auf der Erde.
Es war insgesamt ein großartiges Spiel. Ein schönes, geiles, veritables Spiel. Und er spielte es gerne. Er konnte sich konzentrieren, wenn es darauf ankam. Er konnte aber genauso gut loslassen, wenn die Zeit zu Vergnügungen angesagt war. Er besaß überall auf der Welt an den schönsten Flecken luxuriöse Häuser oder Wohnungen. Hinzu kamen zwei Yachten, eine im Mittelmeer, eine in der Karibik. Es gab nichts, worüber er sich hätte beschweren können.
Aber das Tollste an seinem Job waren natürlich die Frauen. Geld zog sie an. Und mit Geld konnte man sich wahrhaft vieles kaufen. Bei den riesigen Summen, die er persönlich verdiente, in manchen Jahren zehn bis fünfzehn Millionen US$, manchmal auch mehr, spielte es keine Rolle, ob man einer Frau für eine Nacht 1.000 oder 2.000 $ gab.
Über einen Escort Service musste er lange suchen, um für sein Büro die richtigen Angestellten zu finden. Sie mussten nicht unbedingt etwas von Bankgeschäften verstehen. Aber Sie sollten in den Spielarten der Erotik standfest sein und all das mitmachen, nach was ihm gerade gelüstete. Und hin und wieder, das musste er zugestehen, hatte er schon seltsame Wünsche.
Patrizia
Eines Tages wurde ihm Patrizia vorgestellt. Susi rief an und sagte, sie hätte da etwas ganz besonderes ob er die Frau mal anschauen wollen. Natürlich wollte er. Was sonst. Susi war immerhin seine Vertraute. Sie war Inhaberin einer großen Escort-Agentur, die sich in London, Paris und New York ausschließlich um Banker kümmerte. Susi wusste Bescheid über die ausgeflippten Wünsche ihrer Kunden. Danach suchte sie sich ihre Mädchen aus, schulte und trainierte sie und ließ sie erst auf die Welt der Finanzleute los, wenn sie sich sicher sein konnte, dass die Mädchen ihre Aufgaben auch erfüllen konnten.
Der Banker war fast zwei Meter groß. Er konnte mit kleinen Frauen wenig anfangen. Das wusste Susi. Also suchte sie für ihn immer nach Mädchen mit Modelmaßen. So stieß sie eines Tages auf Patrizia. Patrizia hatte einen deutschen Vater und eine brasilianische Mutter. Sie brachte einen Meter achtzig schon von Hause aus mit. Ihre Haut war leicht kaffeebraun getönt. Ihre Brüste groß und fest. Sie besaß lange schwarze Haare.
Patrizia war Nymphomanin. Das hatte sie beim Einstellungsgespräch Susi gegenüber sofort zu verstehen gegeben. Patrizia brauchte Sex. Mehrfach am Tag. Susi bat Patrizia näherzutreten –vor ihren Schreibtisch. Sie griff hart, ohne Vorwarnung, zwischen Patrizias Beine. Und tatsächlich. Ihre Möse war feucht. Die beste Voraussetzung für die Arbeit mit dem Banker.
„Zieh deinen Rock aus!“, forderte Susi Patrizia auf. Patrizia fackelte nicht lange. Sie öffnete die Knöpfe und den Reißverschluss an ihrem Rock, ließ ihn auf den Boden sinken und stand nun ohne Unterwäsche vor Susi. “Nun mach es dir bis du kommt!“
Patrizia blickte nur kurz fragend zu Susi, dann fasste sie mit einer Hand zwischen ihre langen wunderschönen Beine und begann an ihrer rasierten Muschi zu reiben. Es dauerte keine zwei Minuten, da kam sie mit einem fulminanten Orgasmus und einem lautem Stöhnen. Sie spritzte ab. Das war es, was Susi sehen wollte. Eine Frau die abspritzte. Die brachte noch mal deutlich mehr, als eine die nur gut fickte.
Patrizia zog ihren Rock hoch und stand anschließend wieder freundlich grinsend aufrecht vor Susi.
Das war natürlich geil. Damit war das Vorstellungsgespräch beendet. Patrizia konnte ihren Job bei den Bankern beginnen.
Das Vorstellungsgespräch
Es war ein trister Tag im Februar, als sich Patrizia bei dem Banker vorstellte. Sie hatte ihre höchsten Schuhe gewählt, dazu eine sehr enge Jeans, eine weit fallende weiße Bluse. Und sie trug ihre Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden.
Der Banker war gut drauf, als er sie in sein Büro bat. Er musterte sie sofort von oben bis unten. Ein einziger Stuhl stand vor seinem großen Schreibtisch. Darauf sollte sie sich setzen. Der Banker bat sie, sich kurz vorzustellen. Er fragte nach ihrer Ausbildung, denn irgendetwas musste auch in die Personalakte geschrieben werden, und unterhielt sich dann zehn Minuten über belangloses Zeug.
„Du weißt schon, wofür ich dich eigentlich brauche?“, begann der Banker ein nunmehr zielführendes Gespräch, das Patrizia schon viel früher erwartet hatte.
„Ich glaube schon, dass ich das weiß.“ Sie zwinkerte mit den Augen, „und Susi hat mich, man könnte sagen: aufgeklärt.“
„So so, Susi hat dich aufgeklärt. Na dann sag mir mal, wie groß mein Schwanz ist, und wie ich es am liebsten habe.“
„Also, ich will mich mal anstrengen. Susi sagte mir, Ihr Schwanz wäre beachtlich. Zudem erzählte sie, dass Sie auf dem rechten Ei ein $- und auf dem linken Teil ein Euro-Zeichen eintätowiert haben. Ich weiß nun nicht, von wo aus man das betrachten muss, um rechts und links zu bestimmen.“ Patrizia lachte kurz und zwinkerte dem Banker zu. “Und wenn es um die Fickerei geht, so sagte Susi, mögen Sie es gerne von hinten am Schreibtisch, wenn es schnell gehen muss. Und ansonsten auf irgendeine fabelhafte, manchmal auch perverse Art, manchmal auch auf einer Ihrer Yachten.“
„Was verstehst du unter pervers?“
„Naja, so Dinge wie angepinkelt werden, ficken, indem sie mich anbinden und mir die Augen verschließen, irgendwelche künstlichen Teile, die sie den Frauen gerne reinstecken und so weiter.“
„Und das nennst du schon pervers? Ich glaube, du hast keine Ahnung.“
Der Banker lachte kurz, aber nur für sich, nicht in Richtung von Patrizia. Patrizia zog die Augenbrauen hoch. Sie dachte sich ihren Teil.
„Und wie sieht es aus mit Blasen?“
„Ich glaub ich bin ganz gut im Blasen. Ich krieg zumindest auch die längsten Schwänze vollständig in meinen Hals rein.“
„Kannst wohl deinen Hals nicht voll genug kriegen, was?“ Der Banker lachte schon wieder herzhaft und er schüttelte sich dabei.
„Und was magst du gerne? Ist schon komisch, dass ich so etwas überhaupt fragen möchte? Aber Du machst mich irgendwie an.“
„Danke! Also ich, ich reite gerne. Und am liebsten habe ich es in den Arsch.“
„O.k., das reicht mir. Dann mal was zur Kleider- Ordnung. Ich wünsche hier auf der Chefetage immer Kostüm, korrekt, Blusen mit Kostümjacke darüber. Aber keine Unterwäsche. Ist das klar?“
„Klar!“
„Du wirst mir dienen, wenn ich es sage. Und ansonsten lässt du die Finger von den Kollegen. Ist auch das klar?“
„Klar!“
„Du wirst nicht sehr viel arbeiten, gehst manchmal mit mir auf Reisen. Dafür verdienst du sehr viel Geld. Beziehungsweise Susi kriegt das Geld. Was ihr miteinander vereinbart habt ist mir egal. Ist das auch klar?“
„Auch klar!“
„Das nächste kommt nicht oft vor. Aber manchmal brauche ich Dich bei meinen Freunden. Wenn ich beim Zocken hoch abgeschlossen habe und wir feiern gemeinsam, dann wissen die schon alle, dass ich die besten Frauen hab. Und wenn es notwendig ist, dann verleihe ich auch meine besten. Ist bei uns so üblich. Ist das klar?“
„Klar!“
„Die Männer, an die ich dich verleihen werde, sind alle ziemlich durchtrieben. Aber harmlos. Bis auf einen. Den kann ich nicht einschätzen. Aber ich glaube, dass der wirklich pervers ist. Wenn's nicht unbedingt sein muss, dann wirst du mit dem nichts zu tun bekommen. Sollte es aber der Fall sein, so will ich sofort erfahren, wenn er über die Stränge schlägt.“
Nach dem Gespräch meldete sich Patrizia bei Susi. Sie erzählt ihr von den Gesprächsinhalten. Und vor allem von den Anweisungen, die sie zum Ende des Gespräches bekommen hatte. Susi nickte es ab. Sie bat jedoch auch darum, sofort zu erfahren, wenn Patrizia an Dritte ausgeliehen wurde und diejenigen Dinge von ihr verlangten, die sie partout nicht machen wollte.
„Weißt du, Patrizia, das ist eine Welt von Schweinen, von Perversen und von Vollidioten. Der einzige Vorteil in dieser Welt ist, dass die Leute sehr viel Geld haben. Deshalb treiben wir mit Ihnen diese Spielchen. Ansonsten verachte ich diese Brut.“
„Gehört der Banker auch dazu?“
„Nun ja, zur Hälfte mit Sicherheit. Zur anderen Hälfte ist er derjenige, der mich besteigt, wenn ich es mal brauche. Er kennt mich in der Zwischenzeit ganz gut. Und wir sind beide aufeinander eingespielt.“
Patrizia lauschte gespannt.
„Weißt du, es gibt Tage, an denen er so richtig das Schwein raushängen lässt. Dann bin ich die einzige, die noch mit ihm kann. Wenn du mal merkst, er hat so einen Tag, dann ruf mich besser vorher an.“
Susi – die Vertraute
Der Banker war nun erst recht richtig gut drauf. Zwei oder dreimal am Tag musste er seinen Schwanz in eine Fotze stecke. Vor allem wenn er mal wieder einen Händler einer anderen Bank über den Tisch gezogen hatte. Dann gab's sofort Sex. Das musste gewährleistet sein, sonst bekam er schlechte Laune. Und das mit Patrizia, das konnte schon was werden. Er rief bei Susi an und bedankte sich.
Dann verabredete er sich für den frühen Abend mit ihr. Er wollte vögeln. Mit seiner heißesten Nummer. Nicht mehr arbeiten. Schluss mit der Arbeit für heute. Er verabredete sich mit Susi in einem kleinen Restaurant zwei Blocks von einem großen Nobelhotel entfernt.
Sie aßen eine Kleinigkeit, redeten über Patrizias Zukunft in seinem Büro und machten sich dann schleunigst auf den Weg in seine Suite im Nobelhotel nebenan, die er ganzjährig gebucht hatte.
Der Banker öffnete die Tür zur Suite und ließ Susi eintreten.
„Sofa!“, sagte er in einem energischen Ton.
Susi wusste sofort, was sie zu tun hatte. Wenn der Banker gut drauf war – und das war er eindeutig, dann wollte er, dass sie sich sofort nach Betreten seiner Suite bereit machte. Susi schritt zum Sofa, lehnte sich darüber, zog ihre Schuhe aus und ihr Kleid hoch und zeigte ihm alles was sie hatte. Der Banker blickte direkt auf ihre süße kleine Rosette genauso wie auf ihren offenen, bereits nassen Spalt.
Susi spreizte ihre Beine weit auseinander. Nun konnte er entscheiden, was er wollte. Für gewöhnlich reichte ihm der Spalt. Er öffnete seine Hose, ließ sie noch im Gehen von den Beinen rutschen, entfernte seine Schuhe, indem er sie in die Ecke kickte und stand mit seinem großen aufgerichteten Schwanz nun hinter ihr.
Der Banker stellte sich hinter ihre triefende Möse, zog seine Eichel durch ihren Mösenschleim und steckte seinen Riemen mit einem kräftigen Stoß tief in sie hinein. Sofort griff Susi zwischen ihren Beinen hindurch an seine Eier. Er liebte es, wenn an seinen Eiern gespielt wurde. So auch heute. Er ließ seinen Schwanz einfach in ihr stecken, bewegte sich nicht und wartet darauf, was sie mit seinen Hoden machen würde.
„Dollar oder Euro-Tag?“
„Egal, heute ist beides gut!“
Susi wühlte sich noch ein wenig mehr zwischen ihren Beinen hindurch und begann mit seinen beiden Eiern zu spielen. An manchen Tagen, insbesondere wenn der Banker mit einer Währung viel Geld verdient hatte, durfte Susi nur mit einem Ei spielen. Nämlich mit dem, auf dem die Währung eintätowiert war, mit der er die Gewinne eingefahren hatte.
Über das Sofa gelehnt, ihr Kleid hochgezogen und ihm ihren Arsch präsentierend massierte Susi nun auch noch begnadet seine Eier. Das gefiel dem Banker. Er quiekte wie ein Schwein. Das gefiel ihm.
”Du bist ganz schön groß heute. Hast wohl gut verdient?“
„Ich hab gut verdient, und der Engländer ist ein Vollidiot. Da macht es doppelt Spaß.“
„Gib´s mir!“ Susi interessierte irgend ein Engländer wenig. Sie reizte lieber den Banker und wollte endlich hart genommen werden.
Der Banker griff in ihre Seiten, krallte sich fest und zog sie kräftig zu sich heran. So konnte er seinen Schwanz richtig tief in sich hinein stecken und auch den Rhythmus bestimmen. Auf dem Sofa lag Susis Lieblingskissen. Ein mit dunkelroter Seide bespanntes großes lauschiges Kissen. Nach dem griff sie und legte ihren Kopf bequem darauf ab, während der Banker nur noch mit ihrer Fotze beschäftigt war. Es klatschte an ihrem Hinterteil. Sie genoss es. Das machte der Kerl gar nicht schlecht. Und so kam sie, wenn er es lange genug durchhielt, auch regelmäßig auf ihren eigenen Genuss.
Der Banker hatte, so schätzte sie das ein, keine Ahnung von Liebe. Auch Zärtlichkeit war ihm fremd. Aber vögeln konnte er wie ein Weltmeister. Und wenn er das richtige Zeug in die Nase zog, dann auch stundenlang. Heute musste erst mal eine Ladung abgespritzt werden. Sie spürte das.
Der Banker donnerte seinen Hammer in ihre Möse. Es klatschte und spratzte an ihrem Hinterteil. In hohem Bogen flog ihr Fotzenschleim davon. Seine Eier klatschen ebenfalls gegen ihre Schenkel und gegen die Sofakante. Er bäumte sich auf. Mit einem letzten kräftigen Stoß spritzte er ab.
Wenn der Banker kam, dann quiekte er wie ein Schwein. Das war schwer anzuhören. Er gewöhnte sich das auch nicht mehr ab, obwohl Susi ihm schon hundert mal gesagt hatte, dass sie sein Quieken abtörnte. Aber was half es. Er besaß das Geld. Sie wollte es. Also überhörte sie seine seltsamen Töne.
Der Banker war ein Vielspritzer. Der Samen ergoss sich in ihrer Mitte. Wenn er sich aus ihr zurück zog, dann floss der Samen jedes Mal aus ihrer Spalte heraus. Und jedes Mal war damit die Lehne des hellen Ledersofas eingeschmiert. Einmal hatte sie Wildlederstiefel getragen. Kniehoch. Die hatte er von oben bis unten vollgespritzt. Sie konnte die Stiefel anschließend wegwerfen. Das passierte ihr nicht wieder. Deshalb zog sie, bevor sie sich über das Sofa lehnte, Rock oder Kleid und Schuhe besser aus oder sie schob alles so weit hoch, dass er es nicht mit seinen Spritzern erreichen konnte.
Der Banker war eben eine richtige Sau. Und rücksichtslos obendrein. Und wenn was kaputt ging, dann bezahlt er eben mal. Soweit o. k.
Der Banker zog an ihren Haaren und richtete sie auf. Sie rutschte über ihren Bauch an der Sofalehne herunter und stand, mit dem Rücken zur ihm auf ihren nackten Füßen.
„Leck in sauber, mach schon!“ Den Befehl kannte Susi bereits. Sie drehte sich um, rutschte an ihm herab, bis ihr Gesicht auf der Höhe seines Schwanzes ankam. Dann begann sie, die leicht gebogene Nudel vom Samen zu befreien. Susi liebte es, Schwänze zu lutschen und den Samen zu schlucken. Sie drückte so lange an seiner Nudel herum, bis auch das letzte Tröpfchen Samen aus ihm heraus kam. Dann lecke sie sich die Lippen ab und stand auf.
Sie drückte ihm einen schnellen Kuss auf die Lippen. Der Banker mochte es nicht, geküsst zu werden. Er selbst küsste auch wahrlich schlecht. Dann stakste sie auf ihren hohen offenen Schuhen davon ins Badezimmer.
”Hast du auf etwas besonderes Lust?“, wollte sie wissen.
Da Banker grummelte irgendetwas vor sich hin. Sie verstand ihn nicht.
”Was faselst du?“
„Ich hab ein Geschenk für dich.“
„Oh, was denn?“
„Komm raus, dann zeig ich´s Dir!“
Susi beeilte sich, Frisur und Körper nach dem kurzen Fick in Ordnung zu bringen. Dann tänzelte sie nackt, nur mit ihren hochhackigen Schuhen bekleidet, aus dem Badezimmer heraus. In der Mitte des Raumes stand eine halbhohe Säule. Auf der Säule befand sich regelmäßig eine große Schale, in der ein üppiges Blumengesteckt angerichtet war. Die Schale fehlte. Statt der Schale stand ein sattelartiges Gerät auf der Säule. Aus dem Gerät ragte ein großer schwarzer Schwanz heraus. Offenbar ein sattelartiger Vibrator.
”Ich will zuschauen, wie du abgehst. Setz dich mal auf den Schwanz.“
Susi betrachtete das Teil von allen Seiten. Dann beschloss sie, dass die Säule wohl doch nicht der richtige Ort war, an dem sie den Sattel benutzen wollte. Das war viel zu wackelig. Selbstbewusst griff Susi nach dem Sattel und stellte ihn auf einen schweren Holztisch, der eine Ecke des Zimmers zierte und auf dem sonst immer Zeitungen und Zeitschriften ausgelegt waren.
Der Banker betrachtete das missmutig. Seine Idee war es, dass sie vom Sattel fiel wenn es ihr kam. Und dabei wollte er zusehen. Aber wahrscheinlich hatte sie Recht. Wenn Sie so weit herabstürzte, konnte sie sich verletzen. Das musste zu Beginn eines Abends noch nicht sein.
Susi platzierte den Sattel auf dem Tisch, sauste ins Bad, holte etwas Gleitgel, rieb damit den schwarzen Schwanz ein und ließ sich sodann auf den Sattel nieder sinken.
Kaum steckte der Schwanz bis zum Anschlag in ihr, drehte der Banker den Motor des Vibrators an. Es war ein kräftiger Motor, der mit Strom aus der Steckdose versorgt wurde. Susi kannte diese Art der Selbstbefriedigungsmaschinen. Obwohl sie nur ganz selten in der Realität damit zu tun hatte. Dieses Teil war von besonderer Qualität. Ein paar Noppen waren so angebracht, dass sie ihre Klitoris reizten, wenn sie bis zum Anschlag im Sattel saß.
Susi schrie auf. Sie stöhnte, konnte es vorerst kaum aushalten. Es ging verdammt schnell. Schon war sie auf dem Weg zum ersten Orgasmus. Der Banker betrachtete sein Werk mit steigender Lust. Er griff nach seinem Schwanz. Die Latte stand bereits wieder steif und hart von seinem Körper ab. Er begann zu wichsen und beobachtete Susi, wie sie auf dem Sattel schreiend und stöhnend ihrem Orgasmus entgegen ritt.
Er drehte am Regler den Motor auf die höchste Leistungsstufe. Susi fiel beinahe herunter, so wurde sie von Lust gequält. Es dauert noch ein paar wenige Sekunden, dann war sie so weit. Ein mächtiger Orgasmus raste durch ihren Körper. Sie wurde förmlich von dem Schwanz herunter katapultiert.
Der Banker stand ihr nun gegenüber und beobachtete sie, wichste hart und schnell an seinem Schaft und kam. Er bewegte noch drei oder vier mal seine Vorhaut hin und her, dann schoss schon wieder eine beachtliche Menge Samen aus ihm hervor.
Patrizias Vorbereitungen zum ersten Arbeitstag
Patrizias Wecker klingelte. 6:30 Uhr. Sie sollte um 9:00 Uhr im Büro des Bankers stehen. Sie wollte nichts falsch machen. Das bedurfte ein wenig der Vorbereitung. Patrizia stellte sich in ihr Badezimmer, betrachtete über einen Vergrößerungsspiegel ihren Schambereich und beschloss, sich zwischen den Beinen noch mal zu rasieren. Sie verteilte den Rasierschaum, glitt sodann mit der Klinge vorsichtig darüber hinweg und entfernte auch noch das kleinste Härchen von ihrer süßen Muschi. Sie besaß zwei große äußere Schamlippen, zwischen denen die inneren nur ein klein wenig hervor lugten. Ihr Venushügel musste ganz glatt sein.
Sie liebte es, sich zwischen den Beinen leicht einzuölen. Das glänzte so schön. Und es fühlte sich beim Ficken auch besonders gut an. Mit oft geübten Handgriffen brachte sie ihren Schambereich in Ordnung, steckte ihren Zeigefinger bis zum zweiten Glied in ihre Muschi und kontrollierte, ob sie feucht genug wurde. Das war so. Im Gegenteil, durch die Berührungen während des Rasierens war sie richtig feucht geworden. Es liefen ihr die Säfte bereits aus ihrer Möse heraus.
Sie kontrollierte nochmals ihren gesamten Körper nach unnötigen Haaren. Überall dort, wo es ihr notwendig erschien, entfernte sie die wenigen Härchen.
Klar, Patrizia hatte für solche Fälle auch eine Kosmetikerin. Die hieß Peggy. Zu der ging Patrizia regelmäßig und ließ sich auf allerlei raffinierten Wegen störende Haare entfernten. Aber mit Peggy war das so eine Sache. Wenn sie die Chance besaß, in die Nähe von Patrizias Muschi zu gelangen, konnte sie es nicht unterlassen, wenigstens einen Finger in die Muschi einzutauchen. Peggy besaß einen kleinen Ring, der auf Knopfdruck vibrierte. Mit diesem kleinen Ring arbeitete sie manchmal an Patrizia Klitoris. Einfach nur zum Spaß. Und Patrizia öffnete sodann mit tiefem Stöhnen ihre wunderschöne heiße Quelle.
Sie mochte es, von Peggy behandelt zu werden. Besonders am Schluss der Sitzungen erhielt sie immer noch eine Sonderbehandlung, wenn Peggy ihr die frisch rasierte und eingecremte Spalte ausleckte.
Peggy war lesbisch, durch und durch. Patrizia überhaupt nicht. Dennoch machte ihr diese Behandlung großen Spaß. Patrizia dachte nun in ihrem Badezimmer an so manche heiße Behandlung, musste grinsen und cremte sich währenddessen komplett ein. Sie wählte ein paar besondere Düfte aus, besprühte sich; dann legte sie das vom Banker verlangte Kostüm an.
Sie hatte nochmals in ihre Trickkiste gegriffen und sich hohe Schuhe herausgeholt, die 12 Zentimeter lange Absätze besaßen. Das sollte fürs erste genügen, dachte sie sich. Sie steckte ihre langen Haare kunstvoll zusammen und hoch. Das gab ihr einen gewissen autoritären Anstrich.
Heiße Schokolade
Pünktlich um neun stand sie im Büro des Bankers. Er hatte sämtliche Bildschirme hochgefahren und beachtete sie gar nicht.
„Eine große heiße Schokolade, drei Löffel Zucker!“
Das war das einzige, was Patrizia von ihm zu hören bekam. Sie trollte sich davon und suchte eine erfahrene Mitarbeiterin, die ihr sagen konnte, wo sie die entsprechende Maschine dazu fand. Die erste, die Patrizia über den Weg lief, war eine hoch gewachsene Blondine mit riesigen Brüsten. Patrizia erzählte ihr von ihrem Problem. Die Blonde musste sofort lachen.
„Bist wohl neu hier? Arbeitest du beim Chef?“
„Ich bin neu. Und ich arbeite beim Chef.“
„Dann komm mal mit.“
Patrizia folgte der Blonden zwei Zimmer weiter. Die Blonde klopfte kurz an, dann zog sie Patrizia mit in das Zimmer hinein. In dem geräumigen und blumenreich geschmückten Zimmer saß eine dunkelhäutige Mitarbeiterin vor einer großen Zahl von Monitoren. Die Blonde stellte Patrizia vor.
„Ojo, das ist Patrizia. Patrizia arbeitet jetzt beim Chef. Patrizia sagt, der Chef will ne heiße Schokolade mit drei Löffeln Zucker.“
Ojo stöhnte auf und blickte hoch.
„Gleich drei Löffel Zucker?“
„Ja, drei Löffel Zucker!“
Patrizia verstand nicht, was die beiden attraktiven Frauen beredeten. Die Worte schon. Aber der Sinn dahinter? Sie wusste nicht, was hier vor sich ging. Aber sie würde es bald erfahren.
Ojo erhob sich hinter ihren Bildschirmen. Sie war in ihren hohen Schuhen beinahe so groß wie Patrizia. Sie nahm Patrizia sofort bei der Hand.
„Ich bin die Ojo. Sozusagen die „Heiße Schokolade“. Und nun komm mal mit.“
Ojo nahm Patrizia bei der Hand und führte sie in eine kleine Teeküche. In der stand unter anderem ein kleiner Kühlschrank. Den öffnete Ojo und holte eine Flasche Sprühsahne heraus. In einem Hängeschränkchen stand ein Glas Honig.
„Nun hol mal noch einen Kaffeelöffel aus der Schublade. Und dann folge mir.“
Mit Honigglas, Sprühsahne und Kaffeelöffel bewaffnet schritten die drei Frauen auf dem Flur elegant zurück Richtung Chefzimmer. Auf der anderen Seite des Flures, genau gegenüber vom Chef, betrat Ojo einen großen hellen Raum. Glasfenster reichten vom Fußboden bis zur Decke, alles war lichtdurchflutet. Kein Schreibtisch. Keine Computer.
In einer Ecke des Raumes stand eine riesige Kiste aus dunklem Holz. Die große Blonde schritt darauf zu. Man sah, dass sich die Kiste vorne öffnen ließ. Die Blonde tippte auf einen winzigen Schalter, der sich links an der Kiste befand. Wie von Geisterhand öffnete sich die Frontseite des zwei mal zwei mal zwei Meter großen würfelförmigen hölzernen Behältnisses.
Patrizia traute ihren Augen nicht. Von einem Elektromotor bewegt fuhr ein Gynäkologie-Stuhl aus der Kiste heraus in Richtung der Glasfront. Wie durch einen Zauber hielt er kurz vor der Fensterfront an. Danach wurden die Auflagen für Arme und Beine in Position gebracht. Wiederum durch leise summende Elektromotoren.
„Ach du Scheiße!“, entfuhr es Patrizia. Sie blickte fragend zu ihrer dunkelhäutigen Kollegin. Die hatte in der Zwischenzeit sämtliche Kleidungsstücke abgelegt und stand, bis auf ihre hochhackigen Schuhe, nackt im Raum. Als der Gynäkologie-Stuhl zur Ruhe gekommen war, setzte sie sich hinein. Die Blonde blickte zu Patrizia.
„Mach mir jetzt alles nach. Dann lernst du es am schnellsten.“
Die Blonde stellt sich auf eine Seite des Stuhles, Patrizia auf die andere. Gelassen setzte sich die dunkelhäutige Kollegin zurecht. Arme und Beine legte sie auf die dafür vorgesehenen Auflagen. Als sie mit allen Gliedmaßen zur Ruhe gekommen war fixierte die Blonde auf ihrer Seite mit den dafür vorgesehenen Lederlaschen Ojos Arme und Beine.
Patrizia schaute ihr zu, und machte es geschickt nach. In Windeseile hatten sie Ojo auf den Gynstuhl geschnallt. Die Blonde griff zum Honigglas, öffnete es und gab mit dem Kaffeelöffel drei Löffel Honig in Ojos pinkfarbene Spalte. Dann holte sie die Sprühsahne und sprühte entlang der Schamlippen die Sahne an Ojos Geschlecht.
„Wenn der Chef heiße Schokolade bestellt, dann will er Ojo lecken. Wenn er Cappuccino bestellt, dann trifft es unsere Italienerin. Und bei Milchkaffee bin ich dran. Ein Löffel Zucker bedeutet ein Löffel Honig, den er aus der Muschi leckt; drei Löffel Zucker sind also drei Löffel Honig“, erklärte die großbusige Blonde.
„Der Chef liebt es, den Frauen beim Lecken noch etwas in die Möse oder in den Arsch zu schieben. Dafür braucht er Assistentinnen. Schau nachher einfach, was ich mache und mach´s mir nach. Jetzt geh aber rüber und sag dem Chef Bescheid, dass die heiße Schokolade bereitgestellt ist.“
Patrizia schritt über den Flur, klopfte am Büro des Bankers, trat ein und gab sofort zu verstehen, dass die heiße Schokolade bereit steht.
„So geht das aber nicht. Du kannst nicht einfach in mein Büro herein platzen und mir irgendwas an den Kopf werfen. Wenn du rein kommst und mir etwas sagen willst, dann kommt erst mal zu mir her, heb dein Kostüm an, lass mich an dir fummeln. Dann kannst du sagen, was du willst.“
Ist ja ganz schön krass, dachte sich Patrizia, ging direkt auf ihren neuen Chef zu, hob ihr Kostüm an und ließ ihn zwischen ihren Schritt fassen. Der Banker prüfte ihre Feuchtigkeit, drang mit zwei Finger in sie ein, stieß sie kurz ein paar mal hart mit seinen Fingern, dann zog er sie aus dir heraus, leckte daran und stand auf.
”Dann lass uns mal ans Werk gehen!“
Der Banker schritt durch den Raum, öffnete krachend seine Bürotür und gleich darauf die Tür des gegenüberliegenden Zimmers, in dem der Gynstuhl stand. Patrizia hatte Mühe, ihm zu folgen.
Der Banker stellte sich, ohne eine der Frauen zu grüßen, zwischen die Beine von Ojo und begann mit schlabbernder Zunge den Honig aus ihrer Spalte zu lecken. Direkt neben dem Stuhl stand die Blonde mit einem Tablett. Auf dem Tablett lagen mehrere Arten von Dildos. Ganz kleine, große, dicke und ein ganz langer dünner mit einer Verdickung an der beweglichen Spitze.
Der Banker genoss das Lecken an der Fotze von Ojo. Ojo stöhnte. Auch ihr schien das zu gefallen. Die Blonde zog die Luft laut durch ihre Zähne ein. Auch sie schien durch die Szene scharf zu werden. Patrizia kam das alles ziemlich fremd vor. Sie war noch nicht darauf eingestellt, von dieser Szenerie scharf zu werden. Erst als sie nun sah, dass der Banker mit seiner langen breiten Zunge die Sahne von den äußeren Schamlippen seiner Gespielin leckte, kribbelt es zwischen Patrizias Schenkeln.
„Klein!“, schrie der Banker zwischen zwei Zungenschlägen. Die Blonde griff zu einem kleinen Dildo, stellte ihn an und gab ihn dem Banker so als würde sie in einem Operationssaal ein Messer an den behandelnden Arzt weiterreichen. Der Banker griff nach dem kleinen Dildo und drückte ihn sofort auf die Klitoris und Ojo. Ojo schrie auf. Sie war stark erregt. Ihre Bauchdecke flatterte, auch ihre Schenkel zitterten. Ihre großen schweren Brüste hoben und senkten sich. Ihre riesigen Nippel standen hart von den Warzenhöfen ab. Der Banker ließ den kleinen Dildo nicht lange auf Ojos Klit. Schon gab er ihn wieder an die Blonde zurück.
„Groß!“, rief der Banker. Die Blonde reichte ihm einen riesigen gläsernen Vibrator. Das Licht brach sich in bunten Farben in dem mit Wellen und Noppen versehenen Teil. Der Banker drückte ihn mit einer harten Bewegung komplett in Ojos Möse. Ojo versuchte sich aufzubäumen. Es bereitete ihr große Lust. Das sah man.
Der Banker stülpte seinen Mund auf ihren Schamlippen und leckte weiter, saugte und biss und leckte wieder.
Währenddessen führte er den eingeschalteten gläsernen Vibrator in ihre Möse, zog ihn wieder heraus, steckte ihn tief rein, zog ihn heraus. So als würde er sie mit einem prächtigen gläsernen Schwanz ficken.
„Gib´s mir, du Schwein. Gib´s mir. Knüppel ihn rein.“
Ojo war nicht mehr Herr ihrer Sinne. Sie flehte darum, endlich zum Orgasmus gebracht zu werden. Der Banker zog den dicken Schwanz aus ihrer Muschi, legte ihn von Schleim verschmiert zurück auf das Tablett und forderte nun den langen dünnen Vibrator, der sich an seiner Spitze biegen ließ. Das Teil sah ein bisschen so aus wie ein dicker Wattebausch am Ende eines langen beweglichen Gasanzünders.
Die Blonde stellte den Motor auf volle Kraft und reichte den Vibrator an den Banker weiter. Der Banker lächelte genüsslich, brachte den Vibrator in die richtige Position und führte ihn in Ojos Möse ein. Offensichtlich wusste er genau, wo er sie reizen musste. Denn schon kurz nachdem er sein Spiel mit dem neuen Sextoy begonnen hatte fingen Ojos Lustkrämpfe an. Ojo kam. Sie kam und kam und kam. Dabei schrie sie, zappelte, schlug mit ihren Hüften wild auf dem Stuhl hin und her.
Der Banker ließ den Vibrator in Ojo stecken, sprang auf, warf die Arme in die Höhe und tanzte sich ständig drehend an der Fensterfront entlang.
„Ich liebe diesen Anblick. Ich liebe unsere heiße Schokolade. So kann ein Tag beginnen.“
Wie ein kleiner Junge rannte der große Mann an den Fenstern entlang, ließ die Frauen links liegen, rannte aus dem Zimmer und begab sich wieder hinter seine Bildschirme. Die große Blonde hatte sich, von Patrizia zunächst unbemerkt, über den Schoß von Ojo gebeugt. Sie ließ ihre Zunge zärtlich über Ojos riesige Klitoris hinweg tanzen.
Das gefiel Ojo. Ihr Orgasmus ebbte nicht vollständig ab. Sie warf ihren Kopf wieder hin und her, schrie und stöhnte. Und bat darum, dass es nicht aufhören möge. Als endlich der ausufernde Lustkrampf abgeklungen war holte die Blonde in einer kleinen Schüssel warmes Wasser und tupfte den Schoß der dunkelhäutigen Schönheit ab. Sie wusch auch Ojos Spalte aus. So dass weder Honig, noch Sahne noch Hinterlassenschaften vom Banker in Ojo verblieben.
„So, Schätzchen, nun hast du gesehen, was es bedeutet, wenn der Banker heiße Schokolade bestellt. Die Anzahl der Zuckerlöffel, wie schon gesagt, entspricht der Anzahl der Honiglöffel, die wir in die Spalte reingeben müssen. Alles andere erklärt sich von selbst.“
„Hab ich kapiert,“ antwortete Patrizia keck.
Patrizia und die Blonde befreiten Ojo von ihren Fesseln und halfen ihr von dem Gynstuhl herab. Anschließend drückte die Blonde wieder den kleinen Knopf an der riesigen Holzkiste. Der Gynstuhl fuhr zurück. Die Kiste schloss sich von selbst.
Ojo brauchte noch ein wenig, um wieder zu sich zu kommen. Derweilen fragte die Blonde, ob sich Patrizia schon ein wenig eingelebt hätte.
Der Arbeitsalltag
„Ich weiß noch nicht mal, wo mein Büro ist.“
„Na, dann wird es Zeit. Komm mal mit, auf dass wir dir dein Büro zeigen.“
Ojo und die Blonde nahmen Patrizia bei der Hand und führten sie schräg über den Flur in ein Zimmer, welches direkt hinter dem Chefzimmer zu liegen schien. Ein PC, ein Bildschirm, ein großer Drucker, mehrere Palmen, ein leerer Schreibtisch, ein bequemer moderner Schreibtischsessel sowie zwei uralte Schränke stellten das Inventar des Raumes dar. Nur zum Teil typisch für das Sekretariat einer Chefsekretärin.
Die Blonde öffnete einen der uralten Schränke. Hinter der Schranktür verbarg sich eine endlose Sammlung von Sexspielzeugen alter und modernster Art.
„So, meine Liebe, mach dich mal damit vertraut. Und wenn du Fragen hast, dann wende dich vertrauensvoll an uns.“
Beide, Ojo und die Blonde, machten sich davon. Patrizia stand, mit einem Fragezeichen ins Gesicht geschrieben, vor dem mit Sexspielsachen angefüllten Schrank und konnte nicht mal die Hälfte der Spielzeuge richtig deuten, geschweige denn anwenden. Aber spannend war das schon.
Patrizia begann ihr Zimmer zu erkunden. Die Ausstattung ließ kaum eine Umgestaltung zu. Die Platzierungen von Schreibtisch etc. waren durch technische Anschlüsse vorgegeben.
Interessant war natürlich der Inhalt ihrer Schränke. In ihrem modernen Büro in dem modernen Gebäude sahen die aus dem ausgehenden Mittelalter stammenden Schränke martialisch aus. Die Holztüren knarrten laut beim Öffnen. Und die Inhalte ließen Patrizia regelrecht lachen, jauchzend und jubilieren. Vor allem für sexuell aufgeschlossene Frauen befand sich hinter den Türen das Nirwana. Dazu zählte sich Patrizia.
Viele Spielzeuge, vor allem auch welche, die Patrizia weder gesehen noch jemals angewendet hatte, fanden auf den alten Regalbrettern Platz. Seltsamerweise waren nur wenige Spielzeuge dabei, die direkt bei einem Mann Anwendung fanden. Offensichtlich war der Banker eher Voyeur und schaute zu, wie eine Frau sich mit einem Spielzeug vergnügte. Oder, wie noch vor wenigen Minuten, er besorgte es ihr mit einem Sexspielzeug.
Ein Regalbrett bestand nur aus Dildos, die die Form von Obst, Gemüse oder Haushaltsgegenständen hatten. Teilweise waren sie auch ganz abstrakt geformt. Die wollte Patrizia unbedingt mal an sich ausprobieren. Sie stand noch bewundern vor dem Schrank, als sich die Tür öffnete.
Die großbusige Blonde trat ein. Sie grinste. Lächelte vor allem, als sie sah, dass Patrizia und vor dem geöffneten alten Schrank stand und die Spielzeuge bewunderte.
„Das macht unserem Chef besonders viel Spaß. Er schaut gerne zu, wenn wir uns dieses Zeug unten rein schieben. Er verlangt es oft während seiner Erholungsphasen zwischen zwei Ficks. Solange er mit seinem Schwanz spielt und ihn wieder zum Leben erweckt, ist das Benutzen von diesen Dildos die von uns erwünschte Beschäftigung. Du wirst sehen, das macht richtig Spaß.“
„Hast du eine Ahnung, was ich machen muss, während ich ganz normal hier arbeite?“
„Was verstehst du denn unter dem Wort arbeiten? Von uns schreibt niemand ein Diktat oder berechnet einen Aktienkurs. Es kann sein, dass du mal einen Flug buchen musst. Oder ein Hotel vorbereiten. Manchmal darfst du sogar die Tasche vom Chef bis zum Ausgang des Gebäudes betragen. Aber wir dürfen hier nichts weiter tun. Dazu fehlt uns die Ausbildung.“
„Und was macht ihr in der Zeit, in der ihr gerade mal nicht fickt oder an euch rum reibt?“ Patrizia lächelte.
„Es gibt immer etwas zu tun. Du kannst ein bisschen im Internet surfen, du kannst dich auf private oder berufliche Dinge vorbereiten, mit denen der Chef nichts zu tun hat. Du kannst dich schlau machen, ob es irgendwo auf der Welt Sexspielzeuge gibt, die noch nicht in seinem Schrank stehen. All das sind Dinge, mit denen man den Tag zubringen kann.“
„Und das reicht dir? Damit kriegst du tatsächlich den ganzen Tag rum?“
„Ja, das geht ganz gut. Wenn wir mitkriegen, dass der Chef viel zu tun hat, dann besuchen wir uns gegenseitig. Manchmal machen wir es uns auch. Den Chef freut es. Er sagt, das steigere das Betriebsklima. Und wenn er es mitkriegt, schaut er auch gerne zu.“
„Und wie sieht für dich ein geregelter Arbeitsablauf aus. Mit dem Chef, meine natürlich?“
„Im Grunde genommen gibt es keine geregelten Tagesabläufe. Jeder Tag gestaltet sich individuell. Es kommt auch ganz drauf an, welche Art von Geschäft er gerade betreibt, und wo und wie er irgendwelche ganz besonders guten Deals gemacht hat. Der Chef lässt sich dann immer etwas einfallen. Es wird dir nie langweilig. Das verspreche ich dir.“
„Ich kenne Büroarbeit etwas anders, nämlich dass man wenigstens mal ne Kaffeepause hat, dass es feste Mittagspausen gibt und dass man auch nachmittags ab einer bestimmten Uhrzeit mal ein Fläschchen Sekt öffnet. Ist das hier nicht auch so?“
„So ähnlich. Bei uns wird nicht Pause gemacht, um zu essen. Hier wird in der Pause gefickt. Der Chef mag es, kurz etwas essen zu gehen. Und nach der Pause will er oft ein Spielchen mit uns spielen. Die Chefsekretärin, also du, steht dabei immer im Mittelpunkt.“
„Und der Rest des Tages? Wie verläuft der?“
„Der Chef hat einen speziellen Handelspartner in New York. Mit dem macht er sehr gute Geschäfte. Und wenn die mal wieder richtig reinhauen, dann will er, dass du ihm einen bläst oder dass er dich von hinten nehmen kann. Das ist immer so zwischen vier und fünf am Nachmittag. Er bezeichnet diesen Fick als seinen Vier-Uhr-Tee.“
„Und die Mittagszeit?“
„In der Mittagszeit ist in der Pause Zeit für den großen Fick angesagt. Der Banker will, dass wir mindestens zu dritt oder zu viert bei ihm vorbeischauen. Dann wird gearbeitet. Eine fickt ihn. Eine setzt sich auf sein Gesicht. Eine muss sich um seine Eier kümmern. Und für die Vierte ist in aller Regel auch noch ein Job übrig.“
„Gibt es im Hause noch mehr solcher Maschinen wie die in der großen Kiste neben an?“
„Es gibt schon noch ein paar Maschinen. Unten im Keller hat er sich einen Raum ausgebaut, in dem ein paar Folterwerkzeuge stehen. Die kommen zur Anwendung wenn es mal schlecht gelaufen ist. Dort werden wir ausgepeitscht oder müssen ihn auspeitschen. Dort werden wir über den Bock gebunden und in den Arsch gefickt. Manchmal hatte er auch gar keine Lust und schaut uns nur zu, denn da unten steht auch ne sagenhafte Fickmaschine.“
Patrizia schaute ihre Kollegin nachdenklich an.
„Ach ja, das will ich nicht versäumen, dir zu sagen. Wenn du möchtest, dann kannst du auch während der Arbeitszeit auf die Sonnenbank gehen oder dir eine Kosmetikerin holen. Von denen gibt's einige ganz gute auf unserer Liste. Das geht alles auf Kosten des Hauses.“
„Echt? Da fällt mir natürlich etwas ein. Ich hab ne Kosmetikerin, die ist total lesbisch. Ich bin eigentlich nicht lesbisch. Höchstens ein wenig bi. Aber wenn sie mich behandelt, dann krieg ich immer zum Schluss die Muschi geleckt. Das ist ganz große Klasse, wie die das macht. Wenn ihr sie auch mal testen wollt, dann sagt es mir. Ich hole sie zu uns hier in die Firma. Wird das dann auch von der Bank bezahlt?“
„Hier wird alles von der Bank bezahlt. Ich glaube, die Vorstände sind an dieser Stelle seht tolerant. Der Banker gehört übrigens nicht zum Vorstand. Und das ist ganz gut so. Der Mann verdient das meiste Geld für die Bank. Da sagen sich die Vorstände wohl, dass man ihn wenigstens mit Frauen bei Laune halten muss. Für uns bedeutet das: wir dürfen eigentlich alles –und kein Schwein fragt.“
Patrizia fühlte sich wie im Schlaraffenland. Das hatte sie dann doch nicht erwartet.
„Sag mal, kennst du eigentlich alle diese Spielzeug in den beiden Schränken?“, wollte Patrizia von der großen Blonden wissen.
„Klar kennt ich die. Ich arbeite schon lange genug hier. Und bei den meisten war ich dabei, als der Chef sie eingekauft hat. Ich hab auch die meisten entweder selbst an mir ausprobiert, oder gemeinsam mit Ihm. Und ich muss dir sagen, viel von dem Zeug macht richtig Spaß.“
„Das bedeutet also, dass ich dich sofort holen kann, wenn ich mal etwas nicht weiß?“
„Du kannst mich nicht nur holen. Sondern ich zeige dir auch, wie es funktioniert. Mir macht es Spaß, mit einer Frau Sex zu haben. Vor allem dann, wenn sie hübsch ist und abgeht.“ Die Blonde lächelte lüstern.
„Ich glaube, du hast mit mir ne gute Spielgefährtin gefunden. Wenn ich Lust habe, dann lasse ich es richtig krachen. Ich geh ab und spritze auch meterweit.“
„Du spritzt ab? Und so weit? Das ist ja große Klasse. Der Banker will immer, dass wir abspritzen wenn es uns kommt. Die Schwarze kann das manchmal. Wir haben noch ne kleine, recht stabile und sportliche. Die spritzt auch ganz schön ab. Mir fällt es ziemlich schwer zu spritzen, wenn ich es mir alleine mache. Nun denn, vielleicht können wir von dir noch etwas lernen.“
„Das klingt ja erst mal so, als wäre hier unter den Frauen kein Hauen und Stechen, wie man das sonst oft gewöhnt ist. Schätze ich das richtig ein?“
„Es gibt hier kein Gerangel. Der Banker achtet sehr darauf. Susi übrigens auch. Wenn eine aus der Reihe tanzt, dann fliegt sie binnen weniger Minuten hier raus. Und das will man natürlich nicht. Denn wir verdienen hier sehr viel Geld.“
„Lass uns doch mal kurz einen Kaffee trinken gehen, solange der Chef nichts von mir will.“
„Deshalb kam ich ja zu Dir – um dich auch nen Kaffeeklatsch abzuholen. Die Tee- und Kaffeeküche liegt am Ende vom Flur rechts. Ich geh schon mal vor.“
Kaum drehte sich die große Blonde um, da hörte Patrizia aus dem Büro des Bankers einen verhaltenen Schrei nach ihr. Die Blonde hörte es ebenfalls und blickte kurz und vielsagend zurück zu Patrizia.
„Ich glaube, er will etwas von dir. Ich geh schon mal vor. Ansonsten wünsche ich dir viel Spaß. Bis nachher.“
Echter Telefonsex
Patrizia hob die Augenbrauen, wechselt die Richtung und erreichte in wenigen Schritten die Tür zum Chef-Zimmer. Sie wusste nicht, ob sie anklopfen sollte oder nicht. Den Anstandsregeln gehorchend klopfte sie dreimal, dann drückte sie die Klinke nieder.
„Du meine Güte, du bist nach Jahren die erste, die kapiert hat, wie Anstand geht. Das schätze ich schon mal sehr an dir. Mach das weiter so. Erst anklopfen, dann reinkommen. So hab ich wenigstens noch die Chance, dich abzuwehren, wenn zwei andere Ladies unter meinem Schreibtisch herum krabbeln, um mir die Eier zu massieren. Oder um mich darauf vorzubereiten, dass ich einen Finger in dich reinstecke.“ Der Banker lachte lauthals und winkte Patrizia zu sich.
„Nun pass mal auf! Ich hab gleich ein ziemlich schwieriges Telefonat. Es gibt hier Stress mit einem Kunden. Dieses Telefonat bringt mir ein ganz schönes Sümmchen, wenn's gut läuft. Du wirst jetzt vor mich hin treten und mir meinen Schwanz lutschen. Wenn er richtig schön steif ist und ich empfinde auch was dabei, dann greif ich zum Hörer. Und hör dann bloß nicht auf mich zu lutschen. Das Ding muss das ganze Telefonat über hypersteif bleiben. Hast du verstanden?!“
Patrizia nickte, ging auf die Knie und beugte sich zu ihm hin. Der Banker besaß auf seinem Schreibtisch nicht nur eine Unmenge von Bildschirmen sondern auch mehrere Telefonapparate. Er holte einen schnurlosen Hörer hervor und nahm ihn in die Hand. Patrizia begann, seinen Reißverschluss zu öffnen und sich durch seine Hose zu wühlen. Schnell hatte sie Gürtel und Unterhose zu Seite gebracht und arbeitete sich zu seinem Schwanz und zu seinen Hoden vor.
Der Knüppel lag schon angespannt in den Textilien. Als Patrizia den Schwanz an die frische Luft beförderte schnellte er förmlich aus dem Stoff heraus. Patrizia machte sich über seinen steifen Schaft und über seine Eier her und schob letztendlich seine Vorhaut zurück. Das Glied war schon groß. Patrizia wurde sofort nass zwischen den Beinen. Sie stülpte ihre Lippen über seine Eichel und begann an der Eichel zu lecken.
Der Banker lehnte sich in seinem prächtigen Sessel zurück und schloss die Augen. Schon kurze Zeit später leckte Patrizia an einem richtigen Hammer von Schwanz. Der Banker begann zu stöhnen. Dann nahm er sein Telefon zur Hand, tippte die gewünschte Nummer ein und wählte. Während Patrizia leise den Anruf-Ton hörte, schaukelte er mit einer Hand seinen mächtigen Schwanz vor ihren Augen.
Sie schnappte sich den Knüppel, nahm ihn tief in ihren Mund auf. Zeitgleich ging der Gesprächspartner an sein Telefon. Der Banker hob seine Stimme. Er wurde sofort laut und geigte dem Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung seine Meinung. Je lauter der Banker wurde, umso härter wurde sein Schwanz. Patrizia wichste seinen Schafft, leckte seine Eichel und massierte seine Eier, € und $. Sie bewunderte ihn, wie er bei diesem Blaskonzert überhaupt noch telefonieren konnte.
Der Banker stöhnte ab und zu während des Gespräches. Für den Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung war es wahrscheinlich nicht vernehmbar, dass die Geräusche durch Sex entstanden. Zu aufgebracht gingen die Argumente hin und her. Einmal schlug der Banker mit der Faust auf den Tisch. Das war der Moment, in dem er auch mit seinem Schwanz tief in Patrizias Rachen stieß.
Allmählich beruhigte er sich wieder. Das Gespräch wurde leiser. Patrizia vernahm, wie er offensichtlich einiges für sich und die Bank herausgeholt hatte.
„O. k., so machen wir das. Ich zähle auf Sie. In zwanzig Minuten hab ich das Geld bei uns im Haus. Und dann hören und sehen wir uns nie wieder. Ist das klar? – Hey, ist das klar?“
Patrizia verstand nicht, was am anderen Ende gesprochen wurde. Der Reaktion des Bankers nach war es aber für ihn wunschgerecht. Der Banker drückte schließlich die Leitung weg. Dann schlug er mit der flachen Hand auf seinen Schreibtisch und begann laut zu schreien.
„Er hat es übersehen! Das dumme Schwein hat es übersehen, diese Drecksau, diese verfluchte. Er hat es einfach übersehen.“
Der Banker griff nach Patrizia langen Haaren, zog ihren Kopf ruckartig von seinem Schwanz weg und stellte sie aufrecht vor sich hin. Dann drehte er Patrizia um, drückte sie mit dem Oberkörper auf seinen Schreibtisch nieder, stellte sich hinter ihren Arsch, drückte mit seinen Füßen ihre Beine weit auseinander und stieß mit einem mächtigen Ruck seinen knüppelharten Schwanz in ihre Fotze. Patrizia jaulte.
Zum einen verursachte der große Schwanz anfänglich Schmerzen. Zum anderen verspürt sie mächtige Lust.
„Mädchen, Mädchen, das ist ein Zehn-Millionen-Dollar-Fick. Soviel hab ich grad eben für die Bank verdient. Das schieb ich dir nun alles hinten rein.“
Mit diesen Worten beendete der Banker seine Konversation mit Patrizia und fing an, schnell wie ein Hase sein großes Glied in sie hinein zu hämmern.
Der Banker rammelte in der Tat wie ein Hase. Seine Eier schlugen jedes Mal hart an Patrizias Schenkeln an, wenn er bis zum Anschlag in sie hinein stieß.
Patrizia hielt sich mühsam an seinem Schreibtisch fest. Es war gut, endlich mal von einem Mann genommen zu werden, der ein mächtiges Glied besaß. Ihre letzten Kunden waren da weniger gut ausgestattet.
Der Banker knüppelte schneller. Er wurde noch härter. Dann fasste er an ihre Brüste, massierte, quetschte und knetete sie. Patrizia schrie auf. Es schmerzte. Aber noch größer war ihre Lust.
Plötzlich zog der Banker seinen Schwanz aus ihrer Möse. Eine Sekunde später drückte er mächtig und schob ihn in seiner ganzen Länge in ihr Hinterteil. Patrizia dachte, sie müsse auseinander platzen. Sie schrie. Der Schwanz steckte weit in ihr drin. Der Banker griff an ihre Haare und zog an ihnen, als wären sie die Mähne eines Pferdes. Er stieß noch drei oder vier mal in sie hinein. Dann zog er seinen Schwanz wieder heraus und schoss seine üppige Ladung auf ihren Po und auf ihren Rücken. Mit keinem Laut gab er zu verstehen, dass er einen Orgasmus hatte. Patrizia griff sich zwischen ihre Beine, wichste an ihrer Klitoris und war nun auch so weit.
Sie stöhnte, gab spitze Schreie von sich und kam. Da sie über den Schreibtisch gebeugt war, konnte ihre Lustflüssigkeit nirgendwo hin spritzen. So spritzte sie in ihre eigene Hand. Danach lief es an ihren Schenkeln hinab.
Der Banker trat einen Schritt hinter sie und beobachtete, was da zwischen ihren Beinen passierte.
„Geil Mädchen, geil, geil. Ich könnt dich gleich noch mal ficken.“
Patrizia richtete sich auf, drehte sich um und stand nun von Angesicht zu Angesicht vor dem Banker. Sie lachte zufrieden, obwohl ihr noch ganz schwindelig war.
„Ich sag dir was. Du wirst mich jetzt sauber machen und wieder ankleiden, während ich weiter meinen Geschäften nachgehe. Wenn du fertig bist, gehst du nach nebenan und vertreibst dir die Zeit.“
Damit wendete sich der Banker von Patrizia ab, ließ sich in seinen Sessel fallen und blickte auf seine Bildschirme. Patrizia holte erst mal Zellulose, um die bei dem Fick verbreiteten Flüssigkeiten aufzunehmen. Dann reinigte sie seinen Schaft, zog seine Vorhaut zurück und nahm seinen restlichen Samen und ihren Fotzenschleim auf, zog ihm anschließend die Unterhose hoch und versuchte, dem sitzenden Mann die dunkelblaue teure Anzughose wieder ordentlich zu verschließen.
Im Sitzen ist das denkbar ungünstig. Der Banker rückte zwei dreimal sein Hinterteil zurecht. Es reichte aus, um die Hose irgendwie zu schließen. Sehr ordentlich schaffte sie es nicht.
Der Banker war aber so vertieft in seine Bildschirminhalte, dass es ihm ausreichte. Nachdem sämtliche Spuren, auch von Schreibtisch und Fußboden, beseitigt waren, verzog sich Patrizia in ihr Zimmer.
Sie rückte ihre wenige Kleidung zurecht. Dann schlenderte sie über den Flur zu dem vorab beschriebenen Raum, indem bereits die große Blonde über ihrem Kaffee saß. Die Blonde blätterte in einer Zeitschrift. Sie sah ziemlich gelangweilt aus und hob eine Augenbraue, als Patrizia das Zimmer betrat.
„Na, meine Kleine, wie war's denn. Der Banker hat ja ganz schön getobt zwischendurch.“
„Gott sei Dank nicht wegen mir. Er hat mit irgendeinem schwierigen Kunden telefoniert. Am Ende hat er ihn über den Tisch gezogen. Ich musste bis dahin an seinem Schwanz saugen. Das reichte ihm aber nicht. Als er den Kerl über den Tisch gezogen hatte, musste ich mich auf den Schreibtisch legen und er fickte mich von hinten.“
„Wow. Da kannst du dich glücklich schätzen. Dann war's ein Zehn- Millionen-Dollar-Fick, Schätzchen!“
„Woher weißt du das?“
„Immer wenn er zehn Millionen Dollar verdient oder mehr, dann müssen die Mädchen sich auf seinen Schreibtisch legen und er fickt sie von hinten. Und wenn er saugute Laune hat, steckt er den Mädchen am Ende seinen Schwanz in den Arsch.“
„Genau so war es. Ich dachte, ich zerreiße, als er mir sein Ding reinschob. Aber irgendwie ist er ganz gut drauf. Und er fickt mich auch so wie ich es brauche. Ich bin ziemlich heftig gekommen. Musste dann alles sauber machen. Und nun sitze bei dir.“
Shopping
Über den restlichen Vormittag hinweg passierte nichts mehr. Der Banker arbeitete still vor sich hin. Die Mädchen auf seiner Etage trafen sich allesamt in der Kaffeeküche und palaverten. Sie tauschten ihre Erlebnisse aus. Einige erzählten von ganz besonders abgefahrenen Ficks, die sie gemeinsam mit dem Banker erlebt hatten.
Für Patrizia wirkte das alles ziemlich daneben, dekadent und irgendwie unehrlich. Aber sie verdiente erst mal gut. Sollte der Banker doch treiben was er wollte, solange sie Spaß hatte.
Pünktlich zur Mittagspause riss der Banker die Tür zu seinem Büro auf und rief die gesamte Damenriege zusammen. Alle begaben sich zu ihm ins Büro und stellen sich vor seinem Schreibtisch auf.
„Hört mal zu! Ich hab zur Mittagspause nen wichtigen Termin. Ich geh mit Susi ficken. Sie plant irgend eine Spezialität für mich. Ihr habt frei.“
Er fasste in seine große Brieftasche und zog ein Bündel Geldscheine hervor. Er legte das Bündel auf seinen Schreibtisch und blickte in den Damen ins Gesicht.
„Meine Damen, Pause für euch! Shopping gehen! Heute Nachmittag brauche ich euch wieder.“
Damit verschwand der Banker und hinterließ ein paar erstaunte Gesichter. Insbesondere Patrizia konnte nicht begreifen, was soeben passiert war. Die große Blonde holte das Geldbündel vom Schreibtisch, zählte es durch und begann es gerecht zu verteilen. Für jede Frau waren über 4000 € zusammengekommen. Damit konnte man wahrhaft gut shoppen gehen, dachte sich Patrizia. Es gab ein kurzes Getuschel, was die eine oder andere mit dem Geld machen wollte.
Die Frauen hatten viele Ideen. Sie holten ihre Jacken und ihre Handtaschen und machten sich davon. Patrizia steckte sich ihr Geld ein, rief eine Freundin an und verabredet sich mit ihr auf einen Prosecco in ihrer Stammkneipe.
Ihre Freundin führte ein normales Leben, fern ab von dem Verkauf ihres Körpers oder des Rotlichtmilieus. Sie studierte. Und war kurz davor, ihr Studium abzuschließen. Patrizia gab ihr 500 €. Weil sie ihre Freundin gerne und immer wieder unterstützte. Ihre Freundin war das schon gewöhnt. Sie schätze das sehr an Patrizia. Und sie wusste auch, dass Patrizia für dieses Geld nichts als Gegenwert verlangte. Ihre gute Freundschaft von Kindesbeinen an war Grund genug.
Patrizia erzählte von ihren Erlebnissen des Morgens. Sie konnte es selbst nicht glauben, geschweige denn ihrer Freundin halbwegs realitätsnah vermitteln. Eine Stunde später war Patrizia zurück in ihrem Büro. Von den anderen Mädchen war weit und breit nichts zu sehen. Auch der Banker war noch nicht wieder zurück.
Der Dicke im Folterkeller
Plötzlich klingelte ihr Telefon. Der Banker war dran.
„Patrizia, komm mal runter zum Eingang. Ich hab hier einen Gast. Es handelt sich quasi um einen Notfall.“
Patrizia hatte keine Ahnung, was das nun wieder bedeuten würde. Sie schnappte ihre Handtasche und machte sich umgehend auf den Weg ins Erdgeschoss hinunter. Unten traf sie den Banker, der soeben mit einem schwergewichtigen Mann, der nur noch wenige Haare besaß, aufgeregt diskutierte. Es ging um irgendwelche Aktienkurse. Und darum, dass der Banker wohl schuld sein solle, dass die so weit in den Keller gestürzt wären. Der Banker wiederholte zum x-ten mal, der Mann solle sich doch endlich beruhigen.
Als er Patrizia sah, packte er den Dicken, rüttelte ihn ein par Mal, drehte ihn in Richtung Patrizia und machte eine ausladende Bewegung, so als präsentiere er ein besonders tolles Automobil oder eine schöne Aussicht:
„Das ist mein neuestes Schnuckelchen. Sie wird sich jetzt um sie kümmern.“
Damit übergab der Banker den Dicken an Patrizia. Zudem übergab er Patrizia einen Schlüssel. Er deutete mit dem Zeigefinger nach unten.
„Zweite Etage Untergeschoss, 114.“
Mehr sagte der Banker nicht. Der Dicke fuchtelte weiterhin aufgeregt in der Luft herum und versuchte mit seinen Gesten Patrizia Sachverhalte zu erklären, von denen sie keine Ahnung hatte. Er ließ sich jedoch gerne von ihr führen. Patrizia ging mit ihm zum Aufzug, fuhr ins zweite Untergeschoss hinab und folgte dort den Zeichen, die gegenüber der Aufzugtür an der Wand angebracht waren: 114 –links.
Der Dicke murmelte in einem fort. Und er wollte sich überhaupt nicht beruhigen. Patrizia nahm jedoch keine weitere Notiz von dem Mann. Wie selbstverständlich schleppte sie ihn zu Raum Nr. 114.
Was mochte es mit diesem Raum wohl auf sich haben? Der Schlüssel sah schon so seltsam aus. Und als sie vor der Türe stand, über der in großen Ziffern 114 prangte, erfüllte sie eine erste Ahnung. Patrizia schloss auf. Hinter der Tür gähnte ein lichtloser, schwarzer Raum. Sie musste lange suchen, bis sie den Lichtschalter fand. Sofort entflammte blaues Licht, das jedoch nur ein wenig Sichtbarkeit ins Dunkel des Folterkellers brachte.
„Aha, der Banker, dieses Schwein, weiß genau was ich will.“
Patrizia blickte den Dicken fragend an. Diese Reaktion hatte sie nicht erwartet. Sie wurde etwas sicherer, führte den Dicken zielstrebig zum großen Andreaskreuz und fing an, ihm Jackett, Hemd und Hose abzunehmen. Der Dicke stand einfach da, grollte weiter, verwünschte die Welt –und ließ sich ausziehen. Als er bis auf Schuhe und Socken nackt war, band ihn Patrizia an dem Kreuz fest. Mit dem Gesicht zur Wand. Der Dicke wollte etwas sagen. Patrizia wusste aber, dass sie nun dominant reagieren musste. Sie drehte mit beiden Händen sein Gesicht zur Wand und schrie einfach nur: “Schnauze!“
Der dicke stand mit dem Gesicht zur Wand. Unterhalb seines dicken fetten Bauches baumelte ein kleines winziges Etwas. Mit diesem Ding konnte man tatsächlich am besten nur noch pinkeln gehen. Aber man wusste ja nie.
Patrizia trat hinter den Dicken, holte sich von der Wand eine der dort hängenden Peitschen und begann mit leichten Schlägen auf das fette Schulterblatt. Der Dicke quiekte wie ein Schwein. Je mehr Patrizia zuschlug, umso mehr schien es ihm zu gefallen.
Sie veränderte ihre Schlagtechnik und knallte mit ihrer Peitsche auf seinen Po. Das gefiel ihm mächtig. Er quiekte jetzt noch mehr, bat um weitere Schläge. Patrizia ließ die Peitsche über seinen gesamten Rücken, über seine Arschbacken und über seine Schenkel fliegen. Überall entstanden große rote Striemen. Der Mann schrie auf vor Vergnügen. Er wollte immer mehr Schläge haben, immer mehr und härter. Patrizia wusste sich langsam nicht mehr zu helfen, denn in der Zwischenzeit verprügelte sie den Dicken regelrecht.
„Schlag mir auf die Eier. Hau drauf, du wilde Sau.“
Patrizia glaubte nicht richtig gehört zu haben. Aber sie ließ ihre Peitsche natürlich wunschgemäß über die kleinen Hoden des dicken Kerls sausen. Das gefiel dem Mann. Er gebärdete sich wie ein Verrückter. Patrizia schlug noch mehr zu. Wieder und wieder. Plötzlich sah sie, dass sich zwischen seinen Beinen sein Glied aufgerichtet hatte.
Der Mann drehte sich zu ihr um und schrie sie an, dass er losgebunden werden wolle. Er flehte förmlich. Patrizia erfüllte ihm seinen Wunsch. Kaum war er losgebunden, legte er sich mitten auf dem Fußboden auf den Rücken. „Los, du Sau, piss mich an, mach schon.“
Damit hatte Patrizia weiß Gott nicht gerechnet. Gottseidank war ihr schon seit einiger Zeit nach Pinkeln zu Mute. Sie stellte sich breitbeinig über ihn und bepisste ihn von Kopf bis Fuß.
Sie pinkelte was das Zeug hielt. Der Dicke quietschte und freute sich. Plötzlich schnappte er sich seinen Schwanz und fing an zu rubbeln. Er brachte es immerhin zu einer mittleren Größe. Eher dünn. Aber es gefiel ihm. Patrizia holte den letzten Tropfen aus sich raus. Es plätscherte aus ihrer Möse. Der fette Typ war von Kopf bis Fuß mit ihrer Pisse bedeckt.
„Ah, Natursekt. Wie wunderbar, wie wundervoll.“
Der Dicke rollte hin und her, suhlte sich in der Pfütze, die sich um seinen Körper herum gebildet hatte. Dabei wichste er mit höchster Geschwindigkeit seinen Schwanz. Plötzlich quiekte es erneut wie im Schweinestall. Der Dicke spritzte ab. Es kam nicht viel. Aber immerhin ergab sich eine kleine Pfütze mitten in der Pisse von Patrizia. Später erfuhr Patrizia von Susi, dass der Banker ebenfalls quiekte. Das untermauerte Patrizias Urteil vom Schweinestall.
„Du bist das geilste, was er mir je gegeben hat“, sagte der Dicke und suhlte sich weiterhin in Patrizias Pinkelbrühe. Patrizia konnte kaum mit ansehen, wie sich der dicke Mann in ihrer Pisse wälzte, den Boden ableckte und mit den Fingern in seinem Samen rührte. Was für ein krasses Schwein.
„Hier ist die Dusche!“, erklärte Patrizia und deutete auf eine Tür. Dann verdrückte sie sich, um sich selbst wieder halbwegs in Ordnung zu bringen.
Der Dicke wälzte sich noch einige Minuten auf dem Fußboden, ging dann schnaubend unter die Dusche und erschien kurz darauf frisch geduscht und nackt in dem schwarzen Folterkeller. Er schnappte sich seinen Anzug und seine Unterwäsche, zog sich, für seine Körperfülle ziemlich behände an, besprühte sich mit irgendwelchen Duftstoffen, die er in der Tasche seines Jacketts mit sich führte. Am Ende putzte er fein säuberlich seine von Patrizia Pisse benetzten schwarzen Schuhe. Dann stand er, bestens gekleidet, so als wäre nie etwas gewesen, vor der Tür des Kellers und bat um Auslass.
Patrizia öffnete die Tür, sah nach, dass sich niemand auf dem Flur im zweiten Untergeschoss befand, und bugsierte den Dicken wieder zum Aufzug. Patrizia fuhr mit ihm in die Etage ihres Chefs. Dort lieferte sie den korpulenten Mann in seinem Büro ab. Der Banker blickte kurz von seinen Bildschirmen auf, schaute zum Dicken.
„Und, war sie o. k.?“
„Ja!“. Der Dicke nickte. „Ein wahrer Wonneproppen.“
Der Banker blickte nicht mehr auf: “Hey Patrizia! Kannst nach Hause gehen. Der Vier-Uhr-Tee fällt heute aus.“
Der Banker arbeitete weiter an seinen Bildschirmen. Patrizia ließ den dicken Mann mitten im Raum stehen und verdrückte sich. Sie packte ihre kleine Tasche, in der sie ihre Straßenklamotten zum Wechseln im Schrank stehen hatte –Feierabend.
Sie verabredete sich mit Susi, ihrer Chefin aus dem Escort Service. Pünktlich um 18:00 Uhr trafen sie sich in einer kleinen Bar auf einen kurzen Meinungsaustausch.
„Nun, meine Kleine, wie ist es dir ergangen?“
„Ich denke, dass Ihr euch schon ein wenig über mich unterhalten habt? Lieg ich da richtig?“
„Nur ganz kurz. Der Banker hat eigentlich immer nur Vögeln im Kopf. Wir reden dann nicht über meine Angestellten oder über seine Frauen.“
„Das ist ja schon mal ein gutes Zeichen, wenn er mich nicht gleich schlecht gemacht hat.“
„Wie war es denn, jetzt erzähl schon?“
„Es ist eine etwas eigenartige Welt, muss ich sagen. Ich bin das nicht gewöhnt.“
„Ich bin auch immer wieder platt, was der Kerl sich einfallen lässt. In der Zwischenzeit ist es mir auch reichlich egal. Er zahlt hervorragend. Das zählt.“
„Es wird das Beste sein, wenn ich mir auch solche Argumente zurecht lege. Ich muss erst mal klarkommen mit der Art, wie der mit Geld um sich wirft und vor allem, wie er andere Menschen runter macht.“
„Dann hast du wohl schon irgendwelche Szenen dieser Art erlebt?“
„Ja, hab ich schon. Und ich hab mich auch dafür hingelegt, dass er die Leute noch übler rund machen konnte. Ich hab ihm einen geblasen. Und er hat mich in den Arsch gefickt. Eigentlich hat er den Kunden in den Arsch gefickt. So muss er sich zumindest vorgekommen sein. Mir hat es ja gefallen. Aber den Typen am anderen Ende der Leitung hat es zehn Millionen Dollar gekostet.“
Patrizia und ihre Chefin plauderten etwas. Sie verabschiedeten sich nach einer halben Stunde. Patrizia versprach, sich am nächsten Abend wieder zu melden und über ihre Erlebnisse zu berichten. Susi wollte sie unbedingt an der kurzen Leine halten, um zu vermeiden, dass sie durch das Geld des Bankers versaut wurde. Patrizia bettelte sogar darum, dass man sie im Auge behalten möge.
Patrizias zweiter Tag
Am nächsten Tag war Patrizia pünktlich im Büro. Sie hatte sich früh morgens wieder eingecremt, sich mit feinen Gerüchen umgebenden und ihre Möse eingeölt. Sie fühlte sich gut vorbereitet. Und erlebte sogleich eine Überraschung. Patrizia klopfte an der Verbindungstür zwischen ihrem Büro und dem Büro des Bankers dreimal an. Danach trat sie in sein Büro.
Der Banker stand am Schreibtisch. Vor ihm hatte sich die große Blonde in die Tischplatte gekrallt. Er fickte sie, wie er am Tag zuvor Patrizia genommen hatte, mit schnellen Stößen in den Arsch. Die Blonde stöhnte und ächzte unter seinen Stößen. Aber ihr schien es mächtig zu gefallen.
Der Banker bemerkte Patrizia. Er wendete den Kopf.
„Hast Glück gehabt. Du bist pünktlich. Das will ich mal anerkennen. Aber ich brauchte heute mal nen Fick zum Frühstück. Und Blondie war eben früher da.“
Der Banker fickte einfach weiter, ließ sich überhaupt nicht aus der Ruhe bringen.
„Ihr habt heute frei. Ich fliege nach Zürich. Komme erst morgen wieder. Ich wünsche euch viel Spaß.“
Damit wendete der Banker sich wieder der Blonden zu und hämmerte seinen Schwanz in sie hinein.
Patrizia verschwand leise, ordnete in ihrem Zimmer kurz den Schreibtisch, auf dem sich über Nacht ein paar Staubteilchen niedergelassen hatten. Dann fühlte sie sich berufen, ihren Kolleginnen Bescheid zu geben. Eine nach der anderen nahm die Nachricht zur Kenntnis. Als wäre es des Öfteren so, suchten allesamt unaufgeregt ihre sieben Sachen zusammen und verließen gleich darauf das Bankgebäude.
Patrizia war beim Anblick des fickenden Bankers geil geworden. Sie konnte jetzt nicht einfach gehen. Sie war schon am Aufzug. Da überlegte sie es sich nochmals anders. Sie schlich zurück in ihr Büro, schloss leise die Tür und lauschte an der Tür zum Chefzimmer. Der Banker hämmerte noch immer in die Blonde hinein, die in der Zwischenzeit laut schrie und stöhnte. Sie musste kurz davor stehen zu kommen.
Patrizia ging an einen der alten Schränke, öffnete ihn und suchte sich einen fleischfarbenen Vibrator aus. Sie setzte sich in ihren Bürostuhl, legte ihre beiden Beine über die Stuhllehnen und drückte sich den leise summenden Vibrator gegen ihre Klitoris. Es dauerte nur wenige Sekunden bis sie kam. Ihre drängendste Lust war bekämpft. Nun konnte sie beruhigt nach hause gehen.
Sklavin auf der Yacht
Am nächsten Tag stand sie morgens wieder pünktlich auf der Schwelle. Der Banker blickte aus seinen Fenstern über die Stadt und hielt ein kleines Köfferchen in der Hand.
„Endlich bist du da. Wir müssen schon wieder verreisen. Aber diesmal geht es fast nur um Spaß. Bist du bereit?“
„Es kommt drauf an, welche Klamotten ich brauche. Ich hab nichts Vornehmes dabei.“
„Du brauchst überhaupt keine Kleidung. Und nun komm mit.“
Sie fuhren in der großen schwarzen Limousine des Bankers zum Flughafen. Der Banker kümmerte sich um seine E-Mails. Patrizia schaute gelangweilt aus dem Fenster. Am Flughafen angekommen bestiegen sie sofort den Lear-Jet des Bankers. Die Triebwerke liefen schon. Kaum saßen sie in den breiten bequemen Sesseln des Privatflugzeuges, da rollte es auch schon vor zur Startbahn. Mit heftigem Schub startete die Maschine in den blauen Himmel. Die Triebwerke summten nur noch leise, als sie die Reiseflughöhe erreichten. Der Banker kümmerte sich auch weiterhin nicht um Patrizia. Patrizia las einer der Zeitschriften, die in einem Regal an der Wand lagen.
Eine gute Stunde später landeten sie bereits wieder. In Südfrankreich. Nahtlos ging es mit einer Limousine an den Hafen von Cannes. Patrizia wusste hier ein wenig Bescheid. Sie kannte die Gegend. Ihr gefiel es sehr in Südfrankreich. Und sie freute sich darauf, wahrscheinlich bald auf einer der beiden Yachten des Bankers zu sein.
Genau so kam es auch. Der Banker half ihr über den Steg auf seine riesige Yacht.
„Du nimmst die erste Kabine rechts. Und kommst splitternackt wieder raus. Aber erst zehn Minuten nachdem wir abgelegt haben.“
Das war eine klare Anweisung. Patrizia macht es sich in der geräumigen Kabine bequem und warte auf das Ablegen. Sie hörte Schritte. Gäste kamen. Das ganze Deck musste voller Leute sein. Patrizia schaute auf die kleine Uhr am Kopfende ihres Kajütenbettes.
Zehn Minuten, nachdem das Schiff abgefahren war, trat Patrizia aus ihrer Kabine heraus. Sie hatte nichts mehr an. Nur ihre hochhackigen Schuhe. Sie öffnete vorsichtig die Tür zum Deck. Vor der Tür stand ein großer schwarzer Mann. Er griff sie sogleich am Arm.
„Ah, du bist wahrscheinlich Patrizia?“
Patrizia nickte.
„Komm mal mit!“
Der als ‚Servicepersonal’ ausgewiesene Mann nahm Patrizia vorsichtig an der Hand und führte sie über das Deck. Vorbei am Steuermann bis vor zum Bug. Er ließ Patrizia an die Reling treten. An der Reling kniete er sich hinter sie, fasste sie an ihren Waden, befestigte je einen Lederriemen oberhalb ihrer Fußgelenke und fesselte Patrizias Beine nun weit gespreizt an dem Aluminiumgestell der Reling.
Ihre Arme fesselte er ebenfalls an die Reling. Allerdings sehr viel weiter oben. Dazu konnte man an zwei Pfosten wie an einem Fotostativ innenliegende Verlängerungen ausfahren. Nun stand Patrizia mit weit gespreizten Beinen und Armen wie eine Galionsfigur an der Spitze der Yacht. Nackt.
Das Schiff verlangsamte seine Fahrt. Es wurde in die Hände geklatscht. Plötzlich hörte Patrizia Schritte hinter sich.
„Meine Herren Scheichs, das ist mein Geschenk für Sie. Wir haben eine lebendige Galionsfigur. Wenn Sie Lust verspüren, dann nehmen Sie die Frau. Benutzen Sie sie, wie es Ihnen beliebt.“
Es folgte ein Lachen und anschließend ein allgemeines anerkennendes Gemurmel. Patrizia blickte sich, soweit ihre Fesselung das zuließ, vorsichtig um. Mindestens fünf weiß gekleidete Araber standen auf dem Schiff und sahen lüstern in ihre Richtung. Die Sonne brannte heiß vom Himmel. Patrizia befürchtete, einen Sonnenbrand zu bekommen. Doch alsbald tauchte der Servicemann wieder auf und cremte sie behutsam mit Sonnencreme ein. Zusätzlich wurde über ihr ein Tuch aufgespannt, so dass auch die Gäste, die sich an ihr ergehen wollten, nicht von der Sonne getroffen wurden.
Im Abstand von gut einer Viertelstunde kamen die Araber je einzeln zu ihr, legten ihre Kleidung zur Seite und fickten sie in die Möse oder in ihren Arsch, stets von hinten. Keiner traut sich an ihr vorbei, um sie von vorne zu nehmen.
Einer fickte sie nur mit seinen Fingern. Er versuchte auch, seine Faust in sie hinein zu drücken. Patrizia schrie. Es ging nicht, da er zu große Hände besaß. Patrizia hätte es sogar gerne mal verspürt, von einer so großen Hand gefistet zu werden.
Gegen Abend hatte sich jeder der Gäste mindestens zweimal in ihr entleert oder seinen Samen auf ihren Körper gespritzt. An Patrizia liefen die Samenstränge nur so herunter. Sie trat ständig in kleinen Samenpfützen herum. Allmählich wurde es ekelhaft. Der Servicemann erlöste sie. Er brachte sie unter Deck in eine geräumige Dusch- und Badekabine, in der sie sich gründlich reinigen konnte.
Patrizia wusch sich eine lange Zeit, dann ölte sie sich ein, trocknete ihr langes Haar, steckte es kunstvoll hoch uns parfümierte sich zum Schluss mit einem frühlingshaften Duft. Kaum war sie fertig, kam bereits der Koch und holte sie ab. Wieder durfte sie nichts anziehen.
Göttin auf der Küchenplatte
Sie wurde vom Koch auf ein großes tischplattenartiges Mahagonibrett gelegt. Um sie herum drapierte der Koch den Nachtisch zu dem Fünf-Gänge-Menü, welches soeben serviert wurde. Zu allem Überfluss drückte der Koch Patrizia einen kleinen Vibrator in die Möse, der über eine Fernsteuerung an der Frontseite des Brettes gesteuert werden konnte. Patrizia Arme und Beine wurden fixiert, damit sie nicht durch eine ungeschickte Bewegung das ganze Buffet durcheinanderbrachte. Dann trug man sie hinaus zu den Gästen. Wieder wurde applaudiert.
Jetzt war ihre Vorderseite in den Mittelpunkt gerückt worden. Ihre Brüste und ihr rasierter Schamhügel stachen besonders hervor. Der Koch hatte die begehrtesten Speisen zwischen ihren Beinen und um ihre Brüste herum angerichtet. Jeder, der sich Nachtisch holte, berührte sie irgendwie an ihren Genitalien. Dabei durfte natürlich auch jeder der Gäste an der Fernsteuerung des Vibrators spielen.
Die Araber beobachteten belustigt, wie Patrizia mit lustverzerrtem Gesicht versuchte Haltung zu bewahren. Manche von ihnen drehten den Vibrator voll auf und zwickten sie in ihre steif aufgerichteten Nippel. Das führte jedes Mal dazu, dass sie so etwas wie einen kleinen Orgasmus erlebte.
Der Anführer der Araber hielt eine besondere Gemeinheit parat. In seinen wehenden Gewändern trug er seine elektrische Zahnbürste mit sich. Die packte er nun aus und rief seine Kollegen zu sich. Er drehte den Vibrator in Patrizia Möse voll auf. Dann drückte er den Bürstenkopf seiner elektrischen Zahnbürsten direkt auf ihre Klitoris. Die Araber lachten. Und ganz offensichtlich wetteten sie darauf, wie viel Sekunden es dauern würde, bis Patrizia käme. Patrizia hielt lange aus. Ihre Lust steigerte sich ins Unermessliche. Bis sie es nicht mehr aushalten konnte. Dann kam sie mit einem dramatischen, langen und lauten Schrei.
Das war aber noch längst nicht genug. Patrizia sonderte einen besonders großen und weitgehenden Strahl ihrer Lustsäfte ab. Die Araber trauten ihren Augen nicht. Wahrscheinlich hatten die meisten der Umstehenden so etwas noch nie gesehen. Sie erhobenen Patrizia ehrfurchtsvoll und unmittelbar in den Stand eine Göttin. Sie tuschelten leise, klatschten leise in die Hände, verneigten sich vor ihr. Der Banker hatte ursprünglich damit gerechnet, dass Patrizia von seinen Gästen nach dem Nachtisch auf dem Mahagonibrett gefickt werden würde. Die hatten aber nun so viel Ehrfurcht vor ihr bekommen, dass Patrizia den ganzen Abend über nicht mehr angefasst wurde.
Allerdings musste sie für sehr viel Geld jeweils Einzelvorstellungen ihres spritzigen Könnens gegeben. Sie besuchte die Araber, einen jeden für sich in ihren Kabinen, stellte sich vor sie hin, drückte sich einen besonders heftig summenden Vibrator gegen ihre Klit und spritzte ab. Der Anführer zeigte sich besonders dankbar und drückte ihr ein großes diamantenbesetztes Kollier in die Hand.
„Ich weiß, Sie gehören dem Banker. Das ist schade. Ich hätte ihrem Vater eine große Summe geboten, um Sie ihm abzukaufen. Sie sind etwas Besonderes.“
Am nächsten Morgen bestellten die Gäste Patrizia in ihre Mitte. Sie musste sich auf den Tisch stellen, auf dem sie zuvor gemeinsam Ihr Frühstück eingenommen hatten und sich wieder ihren Vibrator an die Möse halten. Einer der Araber hielt einen Becher in der Hand. Als Patrizia kam, versuchte er mit dem Becher ein wenig von ihrer Flüssigkeit einzufangen. Patrizia kam in einem mächtigen Strahl. So sammelte sich auch eine gehörige Portion ihres Lustsaftes in dem Becher. Ein jeder roch daran, manche nippten sogar ein wenig an dem Becher und probieren den Saft. Sie konnten gar nicht genug davon bekommen.
Dass das Geschäft, welches der Banker mit den Arabern abzuschließen gedachte, natürlich längst gelaufen war, lag auf der Hand. Der Banker zwinkerte Patrizia bei jeder kleinen Begegnung ihrer Blicke zu. Er war in diesen Stunden richtig glücklich. Diese Gemütsbewegung hätte sie ihm nicht zugetraut. Sie hatte sie vorher nicht an ihm gesehen und sah sie auch später nie wieder.
Nina liebt´s
nach Mitternacht
Eine erotische
Geschichte
von
Conny van Lichte
Versöhnung und ein scharfer Ritt
Sie hatten sich versöhnt. In einer alten Villa. Im Turmzimmer. Sie hatten Sex. Fantastischen Sex. Wieder und wieder. Nina wurde von ihrem Freund am Nachmittag beinahe um den Verstand geleckt. Sie revanchierte sich an seinem ewig steifen Glied. Dann erlebten sie gemeinsam den Fick des Jahres. Tief, erregend, anfänglich nur durch das Pulsieren von Eichel und Vaginalmuskeln geprägt.
Sie konnten nicht voneinander lassen. Mussten übereinander herfallen. Das gehörte zu ihrem Spiel, zu ihrer Gier und ihrer Sehnsucht nach dem Körper des anderen. Nina reagierte auf ihren Freund binnen kürzester Zeit. Sie wurde feucht zwischen den Beinen. Dann nass. Dann lief sie über und Tropfen ihrer Flüssigkeit rannen an ihren strammen Schenkeln herab.
So auch am Tag ihrer Versöhnung. Sie suchten Abwechslung, mussten etwas essen. Das Abendessen war ausgezeichnet. Die Düfte stiegen ihnen in die Nasen. Bis zum Nachtisch vergingen zwei Stunden, in denen sie viel miteinander sprachen. Und sich unter dem Tisch mit den Füßen berührten. Und auf dem Tisch an den Händen hielten. Ninas Säfte rannen aus ihrer süßen Muschi. Sie wurde geil. Hielt es nicht mehr aus. Und zog ihren Freund, der ebenfalls schon lange mit einem steifen Glied in der engen Hose am Tisch saß, hoch in ihr Turmzimmerchen.
Es folgte ein heißer Ritt von besonders geilem Ausmaß. Nina rammte sich den harten Pfahl ihres Freundes so tief in ihre Lusthöhle, dass sie das Gefühl hatte, er würde oben wieder heraus kommen. Sie ritt und ritt und ritt, hinaus in die Savanne, zurück in den heimischen Stall – und wieder hinaus. Ihre Säfte flossen. Alles wurde nass. Decken, Kissen, Wände, alles bespritzt von ihren Säften und seinem Samen. Nur weil sie sich so hart auf ihn niederfallen ließ. Weil sie Lust hatte, sich selbst hart und heftig zu ficken. Und ihr Freund sollte davon natürlich auch profitieren. Das war so geil, dass sie alles um sich herum vergaß.
Sie kam. Er war noch steif. Sie rieb sich an ihrer Süßen, rieb an ihrer Klitoris, die wie eine kleine Eichel vollständig aus ihrer kleinen Hautfalte am oberen Ende ihrer Spalte heraus schaute. Die Klitoris war empfindlich. Es reichte, wenn ihr Freund sie nur mit der Zungenspitze berührte. Dann kam sie schon. Laut, intensiv und indem sie abspritzte.
Berührte sie sich aber mit fester Hand selbst, drückte, rubbelte, rieb, rieb immer härter –dann folgte ein spektakulärer, ein genialer, grandioser, nicht mehr enden wollender Orgasmus, der sie von Kopf bis Fuß in Beschlag nahm.
Das war passiert. Erst vor einer halben Stunde. Sie hatte gespritzt was das Zeug hielt. Ihr erster Strahl traf ihren Freund auf der Brust und im Gesicht. Die Säfte liefen ihm in breiten Rinnsalen an der Brust herab, benetzten das Bett, wässerten alles um sie herum. Nina rubbelte aber weiter, schlug mit der flachen Hand auf ihren Venushügel, schrie laut und tief und lange. Und kam nochmals mit einem dramatischen Strahl aus der Mitte ihrer Möse. Wieder liefen die Säfte an ihrem Freund herab. Verteilten sich über Bettlaken, Kissen, Fußboden.
Das Beste folgt nach Mitternacht
Das kostete Kraft. Nina schlief sofort danach in den Armen ihres Freundes ein. Er ebenfalls. Aber die Seelen blieben wach. Seelen können geil sein. Können sie? Auf jeden Fall erwachten Nina und ihr Freund beinahe zeitgleich. Ihr Freund zog sie zu sich heran. Sie küssten sich. Ihre Zungen suchten sich. Nur die Spitze begannen ein zärtliches ausdauerndes Spiel. Und so wie die Zungenspitzen sich begegneten, so übertrugen sich die Berührungen auf ihre Genitalien.
Erst versteiften sich die Brustwarzen. Hart berührten sie sich, als sich Ninas Freund auf Ninas herrlichen Körper wälzte. Dann versteifte sich sein Schwanz. Schnell wurde er groß und größer. Er erreichte ein Ausmaß, das er am Abend nur ein paar wenige Male erreicht hatte. Von Haus aus trug Ninas Freund einen großen Schwanz in seiner Hose. Sie sagte ihm regelmäßig, dass sie genau so einen Schwanz benötigte, um befriedigt zu werden. Sie hatte die kleinen schon oft ausprobiert. Aber es half nichts. Nur die großen schafften es, sie zu fesseln, sie zu befriedigen, sie zum Spritzen zu bringen. Wesentlich dabei war offensichtlich auch die Form der Eichel. In die Eichel ihres Freundes hatte sich Nina regelrecht verliebt. Sie mochte es, die Eichel zu lecken, sie in den Mund zu nehmen, sie mit den Fingern zu berühren, sie zu schlucken und sie zu quälen bis der Samen aus ihr heraus spritzte. Den sie dann schluckte.
Aber soweit war es längst noch nicht. Nina registrierte nur, dass der stahlharte Schwanz ihres Freundes direkt an ihrer Möse Einlass begehrte.
„Oh Gott, wie kommt es, dass Du schon wieder kannst?“
„Das bist Du. Das sind deine sagenhafte Muschi, dein Geruch, deine Brüste, meine Geilheit. Alles zusammen.“
„Lass uns ficken. Bitte komm rein zu mir!“
Ninas Freund brauchte wahrlich keine Aufforderung zu diesem intensiven Spiel. Er drückte mit seinem Schoß gegen Ninas Schoß. Sein Glied war zwar richtig platziert. Aber Nina wollte nichts dem Zufall überlassen. Sie fasste nach dem Schwanz und platzierte ihn direkt vor ihrer Grotte. Damit er genügend Gleitmittel verabreicht bekam zog sie ihn ein paar Mal durch ihre noch immer – und schon wieder – klitschnasse Spalte. Dann hielt sie es für den richtigen Zeitpunkt, genommen zu werden.
Irgendwo in der Ferne schlug eine Glocke an. Mitternacht.
„Bitte, bitte fick mich. Nimm mich tief und hart!“
Ninas Freund holte mit der Hüfte aus. Von Ninas Hand gesteuert fand der prächtige Schwanz sein Ziel. Zwischen Ninas langen Schamlippen tauchte er bis an den Grund ihrer Möse hinab. Nina stöhnte.
„Du bist so tief in mir. So wunderbar tief.“
„Ich spüre, wie deine Muschi mich in Empfang nimmt. Deine Möse umarmt mich.“
„Es tut so gut, dich wieder in mir zu spüren!“
„Psst. Lass mich ein wenig mit deiner Muschi spielen.“
Ninas Freund fickte sie in der Missionarsstellung, in dem er sich auf seinen Armen abstützte und auf die Zehenspitzen ging. Sein gesamter Körper stand nun unter Spannung, stand unter Strom. Nina stöhnte leise, wenn er sich tief in sie hinein senkte. Da er aber frei in der Luft schwebte, konnte er auch fast komplett aus ihr heraus. Seine Eichel glänzte feucht im Mondlicht, das durch ein schräges Fenster in das Zimmer fiel. Er konnte es sehen, wenn er am oberen Punkt eines Liegestütz zwischen ihren beiden Körpern hindurch schaute.
Nina mochte diese Bewegung. Sie liebte die Gier, die sie entwickelte wenn er mit seinem Schwanz beinahe aus ihr heraus kam. Dann musste dieser Schwanz wieder in sie rein. Schnell. Tief. Diese Gier machte es aus. Und wenn der Schwanz ganz am Beckengrund angekommen war, dann kam die Welt wieder in ihr Gleichgewicht. Sie liebte es, auf diese Weise gefickt zu werden. Ein wenig den Launen ihres Freundes ausgesetzt zu sein. Denn es waren keine echten Launen. Er brauchte es ja genau so. Auch er fühlte sich in ihrer Möse am wohlsten, wenn er so weit wie nur möglich in ihr steckte.
Geil war es vor allem dann, wenn der Schwanz nicht nur ihre Vagina penetrierte, in ihr ein und aus fuhr, sondern wenn die Eichel so groß wurde, dass sie beim Ficken ihren empfindlichsten Punkt berührte. Nina verfügte über einen ausgeprägten G-Punkt. Ziemlich groß, ziemlich rau, einfach zu finden, ein paar wenige Zentimeter hinter ihrem Eingang an der Oberseite ihrer Möse.
In ihrer Jugend war ihr die Funktion dieses Punktes nicht bewusst gewesen. Ihre Partner besaßen wohl auch nicht die Schwanzgrößen, mit denen sie ihre so irre empfindliche Stelle berühren konnten.
Ninas Freund hatte eben den einen ganz besonderen Schwanz, der das schaffte. Der sie genau dort berührte, wo es am schönsten, am intensivsten war. Das war Zufall. Vielleicht gottgewollt. Vielleicht echter Zufall. Wer weiß.
Ninas Freund fickte sie langsam, tief und intensiv. Er drang in sie ein und versuchte dabei seine Eichel möglichst stark aufzupumpen. Das brachte die Berührung des empfindlichen Punktes mit sich. Nina kam ihm ein wenig entgegen. Sie wollte nicht anderes, als diesen wundervollen Fick, diesen Liebesbeweis, diese einzigartige Situation auskosten.
Ninas Freund änderte seinen langsamen Rhythmus nicht. Nina taumelte durch gigantische Gefühlswelten, entfernte sich von Raum und Zeit, war nur noch Frau, Geschlecht, Muschi. Bis sie merkte, dass ihr Freund anfing, ihre Brustwarze zu saugen. Erst saugte er, dann spielte seine Zunge ein schnelles Spiel auf dem hart abstehenden kleinen Mitglied ihrer erogenen Stellen. Nina empfand Lust, wenn man ihre Brüste berührte. Und noch mehr, wenn es die Brustwarzen waren.
Sie schloss die Augen, romantisches Mondlicht hin oder her. Ihr Freund fickte sie so herrlich. Und nun auch noch diese Gefühle an ihren Brüsten. Automatisch begann sie, ihre Beine anzuziehen. Bisher lag sie mit weit gespreizten Beinen unter ihrem Liebhaber. Nun zog sie die Beine an ihren Oberkörper heran. Langsam. So, wie sie gefickt wurde. Bis die Oberschenkel auf ihren Brüsten lagen.
Ninas Freund musste seine Leckereien an Ninas Brüsten aufgeben. Dafür konnte er von nun an noch viel tiefer in sie eindringen. Und, was ebenso wichtig war, seine Eier berührten bei jedem Eindringen bis zum Anschlag ihre prächtigen Pobacken. Da er langsam zustieß verursachte das noch keine Geräusche. Aber er wusste, was passieren würde, wenn er hart in sie hinein hämmerte. Zudem flossen Ninas Mösensäfte reichlich über ihr Hinterteil ab. Jedes mal, wenn er mit den Eiern ihren Po berührte, landete er in einem kleinen See.
„Hörst Du, wie es spratzt, wenn meine Eier an deinen Arsch anschlagen.“
„Nimm mich jetzt! Bitte nimm mich fest und hart. Ich will noch viel mehr davon hören!“
Ninas Freund holte mit seiner Hüfte aus und schob mit einem mächtigen Schwung seinen harten Schaft, seine Eichel, seinen ganzen Schwaz in Nina hinein. Es knallte richtig, als er anschlug. Nina stöhnte sofort laut.
Langsam zog er seinen Schwanz heraus. Bis er fast ganz aus ihr herausflutschte. Im letzten Moment hämmerte er ihn wieder in Nina hinein. Erneut klatschte sein Schoß, klatschten seine Eier in die abfließenden Flüssigkeiten. Nina schrie auf. In stiller Freude auf den nächsten und übernächsten und den überübernächsten Schrei begann Ninas Freund nun, seinen Schwanz immer langsam heraus zuziehen und daraufhin in einer mächtigen Bewegung hart und schnell hinein zu stoßen. Es knallte, klatschte, Flüssigkeiten verteilten sich, seine Eier begannen weh zu tun, so hart stieß er zu. Aber seine Kraft, weiterhin im Liegestütz zu verharren, ließ nicht nach. Dafür war dieser Fick viel zu intensiv, viel zu lüstern und geil.
Mit einem Mal stoppte Ninas Freund seine Bewegungen und verharrte tief in Nina. Er senkte sich auf ihre üppigen Brüste herab, liebkoste sie, suchte erneut den Weg zu einer Brustwarze. Das Glied steckte steif und hart soweit in seiner Geliebten, wie es eben nur ging. Wenn er ein wenig nachdrückte, rieb sein Schamhügel an Ninas Klit. Das sollte so sein. Und zur Unterstreichung dieses subtilen Gefühls begann er seine Eichel in Ninas Schoß pulsieren zu lassen.
„Oh Gott! Mach weiter so. Hör jetzt bloß nicht auf!“
Ninas Freund machte weiter. Es strengte ihn nicht besonders an, sie auf diese Art zu befriedigen. Und von einer echten Befriedigung durfte er ausgehen. Dazu reichte der Blick in Ninas Gesicht. Das fahle Mondlicht reichte aus, um ihre lustverzerrten Gesichtszüge zu erkennen. Nina war kein Mädchen mehr. Aber die Haut ihres Gesichtes trug die Züge eines frischen Pfirsichs, nahezu faltenlos, rein und mit einem leicht bräunlichen Teint versehen. Kurz vor ihren heftigsten Orgasmen, das kannte ihr Freund bereits, öffnete sie den Mund, bildete ein ‚O’, sperrte die Augen weit auf, krallte sich irgendwo fest, beugte ihren Kopf nach hinten und warf ihn am Ende wild hin und her.
Im Augenblick schaute Ninas Freund in die weit aufgesperrten Augen. Nina atmete kurz. So wie er seine Eichel pulsieren ließ. Dazu drangen kurze spitze Laute aus ihrer Kehle. Ihre Hände suchten Halt in den Kissen und Laken, griffen wild um sich.
Das dicke Glied bereitete Nina so viel Freude, dass sie es mit ihrer eigenen Muskulatur umfing. Jedes Mal, wenn ihr Freund einen Impuls aussandte, drückte sie mit ihren inneren Muskeln dagegen. Das hatte sie oft trainiert und beherrschte dieses Spiel perfekt. Für Ninas Freund waren diese Kontraktionen kaum auszuhalten. Eigentlich gar nicht. Die Frage war nur, wer zuerst kommen würde.
Nina nahm seinen Lustkolben in einen Würgegriff, den er aus ihrer wundervollen Muschi noch nie verspürt hatte. Sie hob ihr Becken an, drückte ihn mit seinem ganzen Körpergewicht nach oben. Fiel in einen spastischen Krampf und schrie, dass ihr Freund dachte, im ganzen Haus würden die Leute wach. Sie umschloss sein Glied in ihrem Innersten auf eine Weise, der er nicht mehr wiederstehen konnte. Also kam er. Ebenfalls mit einem lauten Stöhnen und mit einem letzten harten Stoß in Ninas Mitte.
Beide umarmten sich im Moment des losbrechenden Orgasmus. So hart und fest, dass es beiden die Luft nahm. Keiner ließ los. Nina hielt den Schwanz ihres Freundes in ihrer Möse fest. Er pulsierte weiter. Nur dass zu dem Pulsieren der Ausstoß seines Samens hinzu kam. Ninas Pussy füllte sich mit seiner Sahne. Dabei sonderte sie selbst mal wieder ihre Lustsäfte ab. Weil aber ihr Freund auf ihr lag konnten die Säfte nirgendwo anders hin, als aus ihrer Möse heraus an ihrer Pospalte entlang ins Bettlaken zu laufen.
Ninas Freund drückte mit seiner Hüfte nach. Somit rieb er noch ein wenig seinen Schamhügel über ihre Klit. Nina konnte mehrfach hintereinander kommen. So auch jetzt. Jedes Mal, wenn er gegen ihren Schoß drückte oder ihre Klit reizte, kam sie. Mit einem lauten Schrei und dem Ausstoß ihrer Säfte.
Fingerspiele
Es war weit nach Mitternacht. Ninas Freund stieg vorsichtig von seiner Geliebten herab. Sein Schwanz rutschte aus ihrer Möse. Halbsteif hing er an seinem Unterleib, triefend von seinen und Ninas Flüssigkeiten.
„Nimm die Finger!“, bat Nina. Sie war noch lange nicht am Ende angelangt. Oft schon hatten sie diese Verlängerungen ihrer Erregungsphase ausprobiert.
Ninas Freund steckte sofort, als er bequem neben ihr lag, drei Finger in ihre Muschi. Und war überrascht, wie nass seine Nina sein konnte.
Zunächst spielte er mit seinen Fingern in ihr, spielte mit den Wänden ihre Möse, drückte die Finger tief hinein, zog sie ein wenig heraus. Dann kümmerte er sich, ohne zuzustoßen, nur noch um ihren G-Punkt. Die raue Stelle kurz hinter ihrem Eingang war ein begehrtes Ziel seiner Fingerübungen. Sofort nämlich stöhnte Nina auf, bog ihm ihren Schoß entgegen.
„Fick mich! Mit den Fingern!“
Während Ninas Freund begann, seine Finger in Nina hinein zu stoßen, suchte ihre rechte Hand nach seinem halbsteifen Schwanz. Nina fand ihn schnell und begann die Eichel ein wenig zu quetschen, den Schaft zu drücken, mit den Fingern über seine feuchte Eichel zu streicheln. Welche Wonne!
Ninas Freund kannte Ninas Reaktionen. Wenn er sie zärtlich an ihrer empfindlichsten Stelle reizte und dabei ein ganz klein wenig ihre Klit massierte, dann konnte sie alleine dadurch einen mächtigen Abgang erleben. Danach allerdings war ihr Durst nach Erregung in aller Regel noch nicht gestillt und es konnte weitergehen.
So blieb Ninas Freund anfänglich sehr zurückhaltend und fingerte mit drei Fingern nur ein wenig an ihrem G-Punkt, massierte aber gleichzeitig ihren Kitzler. Nina nahm es hin, wand sich, schrie ab und an kurz auf, wenn er sie ein wenig stärker an ihrer rauen Stelle berührte. Dabei hielt sie seinen Schwanz fest umfasst, ohne ihre Hand zu bewegen. Sie wusste, es würde nicht mehr lange dauern. Und so war es auch. Ninas Freund fingerte zärtlich, ohne seine Bewegungen schneller oder langsamer zu machen. Bis Nina kam. Sie schrie auf, stöhnte, drückte ihren Schoß gen Himmel, spreizte ihre Beine und schoss eine kleine Fontaine ihrer Säfte ab, die direkt in der Handinnenfläche ihres Freundes landete. Ihr Schoß bebte. Noch einige kleine Spritzer folgten nach, bis sie sich beruhigte.
Derweilen hatte sie den Schwanz ihres Freundes beinahe erdrückt, so kräftig hielt sie sich daran fest. Als sie nun allmählich zu sich kam, begann sie, seinen Schaft zu wichsen. Nicht sehr fest, aber kontinuierlich. Es dauerte auch nicht lange, bis sie Erfolg zu verbuchen hatte. Der erst vor kurzem entleerte Schwanz begann ein weiteres Leben und wuchs an.
Ninas Freund läutete die nächste Runde des Fingerficks bei Nina ein. In der Phase, in der sich Nina beruhigt hatte, ließ er seine Finger zwar in ihr, bewegte sie aber nicht. Seine Handfläche ruhte auf ihrem Venushügel. So hatte er sie in der Hand, als wäre ihre Möse eine Griffschale an einem großen Koffer oder einer alten Schatzkiste. In dieser Handhaltung begann er nun, seine Finger hart in Nina hinein zu stoßen und dabei jedes Mal auch auf ihren Venushügel zu schlagen, wenn er komplett in ihr steckte.
Das regte Ninas G-Punkt genau so an, wie es ihren Kitzler erregte. Nina, das wusste ihr Freund, würde bald daraufhin kommen. Es dauerte in der Tat nicht lange. Ninas Freund trieb seine Finger in einem rasend schnellen Takt in ihre Fotze. Jedes mal klatschte seine Handfläche auf ihre Klit. Ninas Körper spannte sich an. Ihr Schoß wölbte sich in die Höhe. Nina atmete nur noch in kurzen Stößen. Bis sie mächtig kam. Mit einem Schrei, als ginge es um ihr Leben, mit Muskelkontraktionen in ihrer Muschi und in ihrem gesamten Körper. Ihre Schenkel zitterten, ihre Bauchdecke spannte und löste sich im Sekundentakt. Und aus ihrer goldenen Mitte schoss ein mächtiger Strahl.
Ninas Freund hatte seine Finger aus ihr herausgezogen als sie kam. Der Strahl ging über das Bett hinweg an die gegenüberliegende Wand und an den dort angebrachten Spiegel.
„Wow! Meine Geliebte, das war ja etwas Großartiges, etwas ganz besonderes!“
Nina verblieb lange in einem tranceähnlichen Zustand. Als sie zu sich zurück fand, begann sie den Schwanz ihres Freundes zu wichsen. In langen Zügen und mit eiserner Hand.
Sofort drang ihr Freund in gleicher Weise, wie wenige Augenblicke zuvor, wieder in sie ein. Das Spiel begann von vorn. So wie er sie mit schnellen Bewegungen mit den Fingern fickte, so wichste sie seinen Schaft. Am Ende knallte er seine Finger in ihre Mitte und seine Handfläche auf ihre Klit, während sie seinen Schwanz hart wichste.
In einem einzigen Knäuel von sich verdrehenden Gliedmaßen kamen die beiden. Laut. Intensiv. Erfüllend, Unter Abschießen aller noch vorhandenen Flüssigkeiten. Er schoss seinen Samen gegen ihre Schenkel, sie ließ ihren Strahl wieder über das Bett hinweg spritzen. Jeder steckte dem anderen die lustsaftverschmierten Finger in den Mund, auf dass er sie ablecke. Genüsslich nahmen sie die angebotenen Finger in den Mund. Minuten später senkte sich der Schlaf über die beiden.
Susis
Boot
Eine erotische
Geschichte
von
Conny van Lichte
Susis Boot
Der Abend senkte sich über den kleinen Hafen. Der See beruhigte sich allmählich. Die Wellen schlugen nur noch in kleinen Bewegungen an das Ufer. Der Wind ließ gänzlich nach. Endlich lag der See spiegelglatt im Mondschein.
Den Abend über trug Susi eine knappe Hotpants. Dazu ein leuchtend orangefarbenes Shirt, aus dem ihre großen Brüste herauszuquellen drohten. Die dunkelbraune Haut ihrer Schenkel, ihrer wohlgeformten langen Beine, ihrer wogenden Brüsten zogen die Augen aller Umliegenden auf sich. Mike, Susis Freund, sah, zum Teil mit Stolz, aber zum Teil auch, das musste er sich eingestehen, eifersüchtig, wie Männlein und Weiblein an Susis Dekolletee hängen blieben. Schließlich wollte er seine Susi für sich alleine haben. Diesen sensationellen Körper, der nicht nur blendend ausschaute, nein, der sich auch so geil anfasste.
Die Mitglieder des Yacht- und Segelclubs hatten sich in großer Runde zusammen gefunden. Den einen oder anderen Schnaps hinter die Binde gegossen. Als der Vollmond über den Bäumen erschien ebbte die Stimmung allmählich ab. Die Bootseigentümer machten sich auf den Weg in ihre Kajüten.
Auch Susi und Mike zogen sich auf ihr Boot zurück.
Da lag sie, die Motoryacht. Stolze acht Meter lang. Beinahe drei Meter breit. Stark motorisiert. Weiß, mit blauen Streifen. Die Sitze mit feinstem Leder überzogen. Die Yacht war Susis ganzer Stolz. Sie hatte viel dafür getan, um sich das Boot kaufen zu können.
Susi führte Mike nun zum ersten Mal in die geräumige Kabine im Bug der Yacht. Schnell waren die Sitzgelegenheiten zu einer durchgehenden Liegefläche umgebaut. Susi bezog die Polster sorgsam mit einer dunkelgrünen Satin-Bettwäsche. Mike konnte es kaum erwarten, endlich neben seiner Susi zu liegen. Beide rissen sich die Kleider vom Leib, warfen sie irgendwo in die Ecke und sprangen gemeinsam in die weiche Unterlage.
Der Sprung in die Schaumstoffkissen brachte das Boot zum Schaukeln. Als sich Mike an Susi kuschelte, spürte er die Bewegungen des Bootes. Was für ein herrlicher Rhythmus. Sofort fand Mikes Hand den Weg zwischen Susis Beine. Wie immer alles feucht. Bereit. Gierig. Einfach eine Traumfrau.
Mike tastete sich an Susis große Brüste heran, schnappte mit den Lippen nach einem ihrer schon steil aufgerichteten Nippel und begann daran zu saugen. Susi legte sich entspannt auf den Rücken, genoss Mikes Finger an ihrer Liebesgrotte und begann schon bald leise zu stöhnen. Mike kannte seine Susi. Immer leicht erregbar. Immer dankbar, wenn sie Lust empfangen durfte. Und immer geil auf seinen Schwanz.
Während Mike an Susis Nippel saugte, griff Susi nach seinem Schwanz, zog die Vorhaut zurück und begann seine Eichel zu streicheln. Susi mochte Mikes Eichel. Über alles. Ob in ihrer Hand oder in ihrem Mund, ganz egal. Sein Schwanz reagierte sogleich. Er stand in wenigen Zügen senkrecht in die Höhe.
Die Kabine war geräumig. Mike richtete sich auf, küsste Susis Brust, arbeitete sich mit kleinen Küssen und mit spitzer Zunge hinab zu ihrem schönen Bauchnabel und von dort zu dem kleinen Landestreifen aus dunklen Härchen, den sie beim Rasieren auf ihrem Venushügel übrig ließ. Immer fein gepflegt, immer köstlich duftend, so kam ihm ihr Schoß entgegen.
Mike liebte diesen Schoß. Er liebte vor allem Susis lange geschlossene Schamlippen, zwischen denen ein Quell hellster Freude und Lust sein Leben fristete. Susis Muschi war eine ganz besondere. Nicht nur, dass sie bei den leisesten Gedanken an Sex und Erotik sofort feucht wurde, nein, sie konnte auch, einmal erregt, meterweit abspritzen. Mike wurde verrückt, wenn er das sehen durfte. Was für eine Gnade. Was für ein unbeschreibliches Talent.
Mike fand den Weg zwischen Susis prächtige Schenkel. Warm vom Sonnenlicht, das sie den Tag über aufgenommen hatten, öffneten sie sich für ihn. Mike legte sich zurecht. So dass er bequem durch ihren Schritt lecken konnte. Susi liebte es geleckt zu werden. Und Mike liebte es, Susi zu lecken.
Susi öffnete ihre Mitte noch etwas mehr, spreizte ihre Schenkel weit ab, was in der großen Kabine überhaupt kein Problem war. Von oben drang durch eine Luke frische Luft zu den beiden herein. Je nachdem, wie Mike durch die Luke blickte, sah er den Vollmond oder die hell leuchtenden Sterne am Himmel stehen.
Mike konzentrierte sich auf Susis Muschi. Er zog mit seiner Zunge an ihren großen Schamlippen entlang, tauchte ein in ihr feuchtes Schatzkästlein, öffnete ihre Schamlippen, so dass er zu ihrer feuchten Lustgrotte vorstoßen konnte. Susis Muschi verströmte einen betörenden Geruch. Mike mochte diesen Geruch. Dafür würde er sterben …
Er stülpte seinen Mund vollständig über ihre Lustgrotte. Seine Zunge fand wieder und wieder den Weg durch ihre Schamlippen. Zwischendurch konzentrierte er sich auf ihren kleinen Lustknopf. Der wuchs bei Susi immer sehr schnell heran, streckte sein neugieriges Köpfchen heraus und wartete auf weitere Zungenschläge. Wenn Mike auf der hervorlugenden Klit schnell seine Zunge spielen ließ, brachte er Susi schon nach wenigen Minuten zu einem ersten Orgasmus.
So auch jetzt. Kaum hatte er mit der Zungenspitze Susis kleines Knöpfchen erwischt, hart daran gesaugt, da war es auch schon um Susi geschehen. Ein erster Strahl ihres Ejakulats schoss in seine Mundhöhle. Er mochte es, wenn sie abspritzen, wenn diese leicht säuerliche Flüssigkeit den Weg in seinen Rachen fand. Susi stieß spitze Schreie aus, stöhnte lange und tief, ließ ihre Beine aber weit gespreizt und erwartete weitere Zungenschläge.
Mike küsste Susi zart auf ihren Venushügel, dann setzte er mit kleinen kreisenden Bewegungen seine lustvolle Tätigkeit auf ihrem Kitzler fort. Sofort stieß ihm Susi ihren Schoß entgegen, rieb sich an seinen Mund und seinen Zähnen, stets in der Erwartung, weitere Lust zu empfangen. Mike nahm einen Finger zu Hilfe, ließ, während er mit seiner Zunge an ihrem Kitzler leckte, seinen Zeigefinger und gleich darauf seinen Mittelfinger in ihre Lustgrotte wandern. Eine raue Stelle, kurz hinter dem Eingang zum Paradies, signalisierte ihm Susis G-Punkt.
Dort war sie am empfindlichsten. Und wahrscheinlich konnte er ihr keine größere Freude bereiten, als mit der Zunge an ihrem Kitzler zu spielen und in ihrem Inneren mit seinen Fingern den G-Punkt zu massieren. Susi bog ihren Körper durch, stieß leise spitze Schreie aus, trieb ihm ihren Schoß entgegen. Aus ihrer Möse lief längst in Schlieren ihr Mösenschleim heraus.
Seine Finger übernahmen die Tätigkeit seines Gliedes. Sie penetrierten Susi und berührten dabei gleichzeitig ihren G-Punkt. Mike machte es riesigen Spaß, Susi an die Grenzen ihrer Lust heranzuführen und sie ständig in dieser lustvollen Stimmung zu halten. Susi liebte das ebenfalls. Sie hatte es ihm oft genug ins Ohr geflüstert, mal zärtlich, mal laut, mal ekstatisch.
Noch einmal schoss Susi einen kräftigen Strahl ihrer Lustflüssigkeit in Mikes Mund. Sie lief über vor Lust. Damit war für Mike der Zeitpunkt gekommen, endlich in Susi einzudringen. Mike küsste sich von ihrem Kitzler über ihren Bauch hoch zu ihren Brüsten, platzierte seinen dicken Schwanz zwischen ihren Schenkeln und drang ohne Kraftanstrengung in die feuchte gut geschmierte kochende Muschi ein. Susi stöhnte auf. Sie mochte es, wenn Mike tief in sie eindrang und in der Mitte ihres Schoßes seine Eichel pulsieren ließ.
Susis Muschi und Mikes Schwanz passten zusammen, als wären sie für einander geschaffen worden. Susi zog ihre Beine an, bis sie ihre Brüste berührten. Mike hatte so die besten Voraussetzungen, um so weit wie nur möglich in sie einzudringen. Er spürte, wie er bis in die tiefsten Tiefen ihrer Möse hinab stoßen konnte. Kein Widerstand. Nur willkommen heißendes heißes Fleisch. Susi wollte ihn spüren, tief in sich, intensiv, mit allem was dazu gehörte. Auch seine Eier, die gegen ihre Arschbacken klatschten.
Mike probierte, seinen Schwanz so weit herauszuziehen, dass seine Eichel gerade noch in ihr steckte. Dann trieb er ihn wieder bis zum Anschlag hinein. Susi schrie auf, stöhnte, genoss es, von Mike so tief gefickt zu werden. Wieder zog Mike seinen Schwanz fast ganz aus Susis Mitte. Dann stieß er ihn mit einem harten Stoß so hinein, dass die beiden Körper an den Schamhügeln zusammen klatschten und seine Eier gegen ihren Po flogen. Susi stöhnte auf, kreischte, umfasste Mikes Schulter, trieb ihre langen Fingernägel in seinen Rücken, stieß ihren Schoß Mikes Schoß entgegen.
„Ich liebe deine Eichel. Ich liebe sie, wenn sie so tief in mir wühlt.“
„Susi, ich bin so geil auf dich.“
Mike stieß zu, hart, laut klatschend, so dass sich die Körperflüssigkeiten in kleinen Tropfen über Bauch und Bettlaken verteilten. Längst hatte er seinen Körper in den Liegestütz gebracht, konnte so besser in Susi hinein stoßen. Susis Lustgrotte besaß die Fähigkeit, sich um seinen Schwanz zu legen, ihn mit ihrer Vaginalmuskulatur zu melken, ihn in ihrem tiefsten Inneren zu massieren. Wenn Susi das machte, war er immer nahe der Explosion. Das war so gut! So auch jetzt. Mike hielt es nicht mehr aus. Mit tiefen Stößen, hart und lang ausgeführt, spritzte er in sie hinein. Was für eine Frau. Was für ein göttliches Wesen, was für eine wunderbare Muschi.
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