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490

pralle Seiten Erotik

Erfahrene Frauen erzählen von ihren heißesten Erlebnissen

von Conny van Lichte

490 pralle Seiten Erotik

von Conny van Lichte

1. digitale Auflage 2014: Zeilenwert GmbH

ISBN 9783959240345

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Der Vermieter

Der Vermieter

Ein Monat mietfrei, wenn …

Evi - das erste Mal und immer wieder

Evi

Partykeller

Karin und der kleine Helfer

Rolf

Achtzehn - und immer noch Jungfrau

Onkel Max

Endlich – das erste Mal

Das erste Mal – und immer mehr

Pause

Wenn die Geilheit siegt

Unersättlich

Der Notarzt

Eine Flasche Sekt

Es hilft nichts, der Notarzt muss her

Die Nachsorge

Das volle Programm

Frau Doktor und ihre Sprechstundenhilfe

Die Sprechstundenhilfe

Die Behandlung

Auf dem Stuhl

Eine besondere Creme

Die Erlösung

Susi - das Flittchen vom Fußballverein

Die Meisterfeier

Susis Freundinnen

Mit der Mannschaft am See

Peggy Die Sexparty auf der Burg

Die Party

Fantasien

Die Fahrt

Die Burg

Peggy wird getestet

Die Spiele sind eröffnet

Jenny

Jenny

Die Geburtstagsfeier

Eine geile Show

In aller Öffentlichkeit

Zum ersten Mal im Swingerclub

Mitten auf der fein gedeckten Tafel

Jennys Idee

Kniebeugen fürs Publikum

Und der Spaß geht weiter

Das Angebot

Spiele

Sylvias Sex-Satire

Ich, Sylvia, fast 40 und scharf

Küssen

Tod durch Knoblauch

Der riesenschwänzige Leichtathlet

Der Sabber-Fred

Der Spanier

Die Kleinen und die Großen

Lecken

Max

Paulchen

Die Schlechten

Mike aus Texas

Das Männer-Ding

Der Muskelmann und das Wiener Würstchen

Die mit der großen Klappe

Der dunkelhäutige Gigant

Deutlich unter meinem Beuteschema

Und extra noch die Eier

Und dann immer das Gewichse!

Der Geschmack von Sperma

Eier

Stellungen

Petro, der Indianer

Patrick, 150 Kilo

In der U-Bahn

Luigi

Mehrere

Im Swingerclub

Freunde

Nichts mit Frauen

Der Fetisch

Füße

SM mit Hans

Am Höschen schnuppern

Gewalt

Toys

Vibrator

Der Sattel

Steve und die Vibro-Eier

Gemüsegroßhändler Udo

Sally, Alex und Max

Auf dem Weg zu Alex

Alex

Bettgeflüster

Zärtlichkeiten – von Frau zu Frau

Alex kommt

Nun ist Sally dran

Ein neuer Tag

Testperson

Zu Dritt

Max packt mit an

Sally bläst

Alex hilft

Das erste Mal

Feucht

Feucht

So fing es an

Durchgenommen

Zurück

Es geht weiter

Eva

Eva

Eva

Das Problem mit der Pussy

Mayer

Schulze Junior

Das Geschenk

Eva Teil 2

Erst mal Dampf ablassen

Nochmal Dampf ablassen

Dampf ablassen – die Dritte

Schulze Junior? – 20:00 Uhr

Eva Teil 3

Ständig diese Gier

Wochenendtrip - Vorbereitungen

Die Abholung

Ein besonderer Ort

Benutzt

Eva Teil 4

Mayer kommt

Die Anweisung

Angekettet

Ausgepeitscht

Mayer, der devote Vollidiot

Eva Teil 5

Erst mal Hand anlegen

Erst mal von hinten mit Mayer

Abgeholt

Der Tisch

Gangbang am Drehtisch

Vom Auspeitschen

Eva Teil 6

Die Sucht

Verkauft

Das finstere Haus

Die große Schwarzhaarige

In den weichen Kissen des Turmzimmers

Die Kunst des Spritzens

Leckere Säfte

Von Frau zu Frau

Heiße Wasser-Spiele

Mein Traumprinz

Heiß

Drin

Heißer Spaß im Mehrbett-Zimmer

Hallo Leute

Die Nachtschicht

Die Frühschicht

Das Vierbett-Zimmer

Monika im Swinger-Club

Gier, Lust und Geilheit

Frage an Tom

Vor dem Spiegel

Der Club

Lydia

Auf der Spielwiese

Vor aller Augen

Auf dem Tresen

Alleine unterm Dach

Maria Ihr Kerl hat’s drauf

Der Kerl hat’s drauf

Marias Rache

Nachbarschaft

Doch noch ein Kerl, der’s drauf hat

Josy - Mein erstes Mal im Club

Mein erstes Mal auf dem Weg in den Club

Der Club

Der erste Kontakt

In den oberen Gemächern

Und: action

Linda gedemütigt

Geheime Sehnsüchte

Jens benutzt Linda

Neue Fantasien

Benutzt im Swingerclub

Cora gedemütigt und versklavt

Gunnar

Fertig für die Reise

Regeln

Der Kleine Finger

Bestrafung

Auf allen Vieren

Gäste

Der Vermieter

Eine erotische

Geschichte

von

Conny van Lichte

Der Vermieter

Sie wohnten seit gut einem Monat auf dem Lande. In ihrem Haus gab es viele Wohnungen. Ein großes Grundstück gehörte dazu. Jeder besaß dort entweder eine eigene Terrasse oder eine kleine Parzelle. Bei schönem Wetter saßen sie allesamt gemeinsam draußen vor ihren Wohnungen. Der Vermieter, ein netter, dicker Mann, Mitte vierzig, kam selten vorbei. Sein Zuhause lag 600 Kilometer weit entfernt.

Man vermutete, dass bei dem Vermieter zu Hause sexuell nichts mehr lief. Zumindest machte er ständig anzügliche Bemerkungen über das Aussehen sämtlicher Frauen in seinen Mietwohnungen. Insbesondere über die blonde hübsche Susanne im Erdgeschoss.

Susanne und Mark wollten damals unbedingt die Wohnung haben. Deshalb sahen sie von Anfang an über die schlüpfrigen Bemerkungen hinweg. Und nach einem Monat hatten sie sich an die zweideutigen Sätze des Vermieters gewöhnt.

Der Vermieter bewohnte in seinem Mietshaus eine kleine Dachwohnung und verbrachte dort die Zeit, die er vor Ort zur Verwaltung seiner Wohnungen benötigte. Immer mal ein kurzer Aufenthalt am Wochenende, selten länger als zwei Tage.

Eines Tages, es war Samstag, sonnte sich Susanne auf ihrer Liege im Garten. Dabei las sie eine Zeitschrift. Sie trug einen kurzen Rock. Ihre Beine hatte sie angewinkelt, so dass Mark, ihr Mann, ihren durchsichtigen String sehen konnte. Mark saß in der Nähe auf einem bequemen Stuhl und genoss ein kühles Bier.

Es raschelte.

„Hallo, Susanne, hallo Mark!“, rief der Vermieter und blickte neugierig um die Ecke.

Mark erhob sich, stellte sein Bier zu Seite und ging lachend auf den Vermieter zu. Er gab ihm die Hand. Der Vermieter grinste, lief freudestrahlend an Mark vorbei und direkt auf Susanne zu, die ihre Sonnenbrille abnahm und ihn auch sogleich anlächelte. Er gab ihr ein Küsschen, links und rechts.

„Ah, schön braun willst du wohl werden oder? Aber von mir aus brauchst du das Top nicht anbehalten!“ Der Vermieter lächelte.

„Ja, ja, das könnte dir so passen!“, erwiderte Susanne. Sie empfand die anzüglichen Bemerkungen des Vermieters eher als unangenehm. Aber sie wollte freundlich bleiben. Mark dachte sich seinen Teil. Nun wollte der Vermieter wohl mit seiner Freundin flirten, obwohl er dabei stand. Das war doch wohl die Höhe. Aber was macht man nicht alles für ein gutes Verhältnis zum Vermieter. Das konnte ja auch von Vorteil sein. Und schließlich hatte er ja schon bei der Vermietung das ‚Du‘ angeboten, das sie nunmehr reichlich nutzten.

„Willst du auch ein Bier?“, fragte Susanne und legte ihre Zeitschrift beiseite.

„Ja, sehr gerne! Ich setz mich mal rüber zu deinem Freund!“, sagte der Vermieter. Mark und Bernd, so hieß der Vermieter, unterhielten sich über dies und das während Susanne ein kühles Bier aus dem Kühlschrank holte. Sie kam wieder, tippelte auf nackten Füßen über die kalten Fliesen und stelle das Bier vor dem Vermieter auf den Tisch.

„Danke Kleines, aber lege dich doch wieder auf deine Liege, die Terrasse ist überdacht und du willst doch schön braun werden oder?“, grinste er und sein Blick fiel sofort auf ihre schönen Beine. Er konnte sich nicht mehr davon lösen. Susanne lächelte verlegen und bewegte ihr süßes Hinterteil beim Gehen, gewollt oder ungewollt, so kess hin und her, dass sich seine Augen förmlich daran festsaugten. Ihr kurzer Rock umschmeichelte ihren schönen Knackarsch. Susanne nahm ihre Zeitschrift und legte sich wieder hin, setzte ihre Sonnenbrille auf und winkelte erneut ihre Beine an, wobei sie sie ein wenig spreizte.

Der Vermieter leckte sich über die Lippen und seine kurze Hose beulte sich sofort ein wenig aus. Er redete zwar immer nur über belangloses Zeug mit Mark aber Mark sah, wie die Blicke des Vermieters direkt auf das Höschen seiner Freundin starrten. Sie trug entweder einen durchsichtigen String oder nichts darunter. Das machte sie bei warmem Wetter immer so. Sie zeigte sich gerne, auch wenn sie es nicht direkt zugab. Auch wenn Mark und Susanne in der Sauna waren genoss sie die Blicke der Männer. Doch direkt zugeben wollte sie auch das nicht.

„Deine Freundin hat aber ne tolle Figur - und mal unter uns, ist sie wirklich so geil wie sie aussieht? Als ich jung war hab ich meine Frau überall durchgenommen!“, grinste der Vermieter und schaute Mark in die Augen.

„Ich kann mich nicht beschweren“, raunte Mark ihm zu ohne jedoch weitere Einzelheiten zu nennen. Aber Mark konnte sich ein kleines Lächeln nicht verkneifen. „Der Sex mit Susanne war bislang immer gut.“

„Das habe ich mir gedacht! Sie hat das gewisse Etwas, diesen lüsternen Blick. Ich wusste gleich, dass deine Susanne einen Mann glücklich machen kann. Du bist ein Glückspilz! Meine Frau war früher auch mal anders. Genieße es solange du kannst!“, sagte er und klopfte Mark anerkennend auf die Schulter.

„Meiner Erfahrung nach werden Frauen aber nur richtig geil wenn sie entspannt und locker sind. Der Alltag muss weit weg sein oder man hilft mit etwas Alkohol nach“, lachte Mark.

„Perfekt!“, lachte der Vermieter und klatschte fröhlich in die Hände. „Wir sollten eh noch auf euren Einzug anstoßen! Ich werde jetzt mal kurz Sekt kaufen gehen. Wir sehen uns gleich wieder“, sagte er und winkte Susanne zum Abschied zu.

Susanne winkte zurück und blickte Mark fragend an.

„Er will jetzt gleich mit uns zum Einzug anstoßen! Er lief los und holt nun eine Flasche Sekt. Tut mir leid, wir müssen ja nett sein und er ist schließlich nur alle paar Wochen mal übers Wochenende hier!“

„Na gut mein Schatz, soll ich uns was Kleines kochen?“

„Das musst du nicht, aber dein Oberteil kannst du gerne ausziehen!“, zwinkerte Mark ihr frech zu.

Ohne zu zögern zog Susanne ihr Top aus und lächelte Mark lüstern an. Der zu der Wohnung gehörende Anteil am Garten war nicht einsehbar. Deshalb blieb ihr Anblick vor den anderen Mietern verborgen.

„Haha, sehr witzig. Der Vermieter kommt doch gleich wieder und der starrt dich die ganze Zeit schon an“

„Ich weiß“, lachte Susanne, „das habe ich schon bemerkt und durch die Sonnenbrille konnte ich deutlich seine Beule in seiner Hose wachsen sehen. Zum Spaß habe ich ihm einen kleinen Einblick auf mein Höschen gewährt“, sagte sie leise und spreizte leicht, wie vorhin, die Beine, jetzt jedoch nur für ihren Mark.

„Wow, ich dachte du bist in Gedanken bei deiner Zeitschrift.“

Mark war sprachlos. Aber es machte ihn unglaublich an, wenn seine Freundin mit ihren Reizen spielt. Sie stand auf und kam auf Mark zu. Sie küssten sich leidenschaftlich. Mark streichelte sofort die Innenseiten ihrer braun gebrannten Schenkel. Ihre Haut war seidig weich. Doch bevor Mark weiter vordrang, hielt Susanne seine Hand fest.

„Noch nicht. Erst wenn der Vermieter weg ist“, flüsterte sie Mark ins Ohr.

Sie streifte sich ihr Oberteil wieder ordentlich über und holte Sektgläser und Knabbereien.

Ein Monat mietfrei, wenn …

Nach einer Weile kam der Vermieter um die Ecke und streckte seine Arme in die Höhe, in jeder Hand eine Flasche Sekt.

„Auf euch!“, lachte er und fing sofort an, eine Flasche aufzumachen. Die drei unterhielten sich angeregt. Der Alkohol in Verbindung mit dem heißen Wetter machte sie ein wenig betrunken. Vor allem bei Susanne, die nicht viel vertrug, zeigte der Alkohol alsbald Wirkung. Sie ging kurz in die Wohnung, um sich unter dem Wasserhahn zu erfrischen.

Als sie wieder heraus kam schwang sie ihre Hüften.

„Oha, da hast du aber schicke Schuhe an. Das macht bestimmt eine gute Figur oder?!“, bemerkte der Vermieter und schaute gierig um den Tisch herum auf die braunen Beine von Susanne.

„Und wie! Los Susanne, stehe doch mal kurz auf und dreh dich einmal um die eigene Achse!“ bat Mark - und bemerkte den Alkohol, der langsam auch seine Gedanken durchdrang. Aber in jenem Moment wollte er nur, dass sich seine Freundin mal präsentierte. Es machte ihn stolz. Und irgendwie, das musste er sich hin und wieder mal zugestehen, gab er auch zu gerne an, wenn sie andere Männer aufgeilte.

Susanne grinste und zwinkerte Mark zu. Sie stand auf und lief, als ginge sie auf einem Laufsteg, am Vermieter vorbei, wobei sie ihre Hände in den Hüften abstürzte. Sie wackelte geil mit ihrem Hinterteil, passierte die beiden Männer und bückte sich dann leicht nach vorne, drehte ihren Kopf zu den beiden um und schaute dem Vermieter tief in die Augen.

„Ich hab das doch gleich gewusst! Was für geile Beine! Wow! Aber was für einen schönen Hintern die Schuhe machen!“ lachte der Vermieter und man sah, wie an seiner Hose bereits wieder eine Beule entstand.

„Geil, oder?“, grinste Mark ihn an.

„Macht euch Männer das an? Wenn ich meinen Arsch rausstrecke?“

Susanne bückte sich noch etwas tiefer, dabei schob sie ihren Rock ein wenig nach oben, und versuchte, ihre runden Arschbacken noch weiter raus zu strecken. Sie ging rückwärts auf den Vermieter zu. Der konnte sein Glück kaum fassen.

„Natürlich! Ich wusste, du bist ein kleines Flittchen. Ich kann deinen dünnen durchsichtigen String sehen. Was für ein geiler Arsch!“, japste der Vermieter und er musste die Beule in seiner Hose sofort streicheln.

Mark konnte es kaum glauben. Wie geil war diese Situation geworden. Seine Freundin zeigte ungeniert dem aufgegeilten Vermieter ihren halben Arsch. Sie war sogar so dicht mit ihrem Hinterteil an seinem Gesicht, dass er förmlich ihre Möse riechen konnte. Mark stand auf, schob ihren Rock ganz hoch und gab ihr einen kleinen Klaps auf den blanken Arsch. Susanne musste stöhnen.

„Wie geil! Es hat nichts gewackelt!“ Mehr konnte der Vermieter nicht sagen. Es war das erste Mal, dass er sprachlos war seit er Mark und Susanne kannte. Susanne erschrak über Marks Aktion und zog ihren Rock wieder nach unten. Sie setzt sich brav zurück auf ihren Stuhl. Die Situation war ihr plötzlich peinlich. Ihre eigene Geilheit hatte sie überkommen. Und jetzt schämt sie sich.

„Kommt, wir trinken noch ein Gläschen Sekt. Es war doch nur Spaß. Wir sind unter uns und Bernd ist schließlich ein verheirateter Familienvater! Da darf er doch auch mal deinen tollen Körper bewundern, oder?“

„Stimmt, in der Sauna sieht mich ja auch jeder!“, bemerkte Susanne wieder ein wenig beruhigter.

„Wie sieht denn deine Frau nun aus?“, wollte der Vermieter jetzt mit Nachdruck wissen. Er grinste schelmisch. Dabei holte er sein Handy heraus und zeigte Susanne und Mark seine 42-jährige Frau. Etwas vollschlank, aber ein hübsches Gesicht und große Brüste. Schulterlanges Haar. Eine noch wirklich schöne, gepflegte Frau.

„Sie ist doch wunderbar!“, rief Susanne

„Stimmt! Was für tolle Brüste sie hat!“, bemerkte Mark und der Vermieter nickte zustimmend.

„Früher war sie wild. Heute ist sie in erster Linie eine liebevolle und treusorgende Mutter. Im Bett läuft kaum noch was.“ Der Vermieter schaute betrübt. „Ich habe schon lange keine leidenschaftliche Frau mehr gesehen, außer vielleicht in Pornos. Und das ist oft übertrieben, oder?“

Der Vermieter trank, nachdem er sein Sektglas schon längst geleert hatte, ein weiteres Bier aus.

„Das würde ich so nicht sagen, oder Susanne?“, sagte Mark in Gedanken versunken, während er seinem Schatz ein weiteres Glas Sekt einschenkte. Susanne schaute ihn verdutzt an.

„Was meinst du?“

„Naja, nicht alle Pornos sind übertrieben. Wenn wir richtig dabei sind gibt es da kaum einen Unterschied, oder?“

Susanne wurde knallrot und nahm schnell einen großen Schluck Sekt.

„Was macht ihr denn alles? Ist das wirklich so, deine Kleine fickt wie in einem Porno?“

Der Vermieter blickte Susanne lüstern an.

„Sie macht schon einiges mit!“, lachte Mark.

„Was denn zum Beispiel?“

„Frag sie doch selber was sie gerne mag!“ Dabei lächelte Mark seiner Freundin frech zu.

„Geht das jetzt nicht zu weit?“, fragte Susanne und rutschte unsicher in ihrem Stuhl hin und her.cAuch merkte sie, wie der Alkohol von Sekt und Bier den beiden Männern zusetzte.

„Ach, komm schon! Jetzt sei nicht prüde! Eben hast du ihm noch dein Hinterteil gezeigt!“

Mark stand auf und gab ihr einen Kuss auf die Wange und auf ihren schlanken Hals. Danach streichelte er sie ein wenig.

„Magst du blasen?“, wollte der Vermieter wissen.

„Sehr gerne sogar,“ antwortete Susanne verschämt, konnte ihm dabei aber nicht in die Augen schauen.

„Und sein Sperma, das schluckst du wohl auch?“

„Natürlich, aber lieber hat sie es im Gesicht. Schön mit Dirty-Talk, eben wie im Porno!“, lachte Mark und sein Schwanz zuckte bei dem Gedanken ihr wieder mal alles ins Gesicht zu spritzen.

„Wow, das würde ich gerne sehen! Darauf steht jeder Mann! Was magst du noch? Arschfick? Von hinten? Anspritzen im Allgemeinen? Das kann ich alles kaum glauben!“ Der Vermieter rieb sich dabei die Hose.

„Anal? Hab ich noch nie gemacht! Aber Anspritzen liebe ich.“

Susanne sagt es laut und irgendwie mit Stolz. Sie wollte ihren Freund mit ihrer Beteiligung an dem Gespräch glücklich machen.

„Aber du liebst es doch am meisten, an meinem Schwanz zu lutschen!“ Und an den Vermieter gerichtet: „Sie wird total nass dabei, musst Du wissen!“,

„Ihr seid echt geil drauf! Mark du bist ein Glückspilz mit so einer Freundin. Das würde ich sehr gerne mal live sehen, wie sie abgeht!“

Plötzlich ergriff Susanne Marks Hose und rieb unverhohlen seinen Schwanz. Mark stand noch neben Susanne an deren Stuhl. Im fiel vor Schreck fast sein Bier aus der Hand.

„Du willst sehen wie ich seinen Schwanz blase? Oder ihm die Eier lecke?“

Dabei massierte sie Marks Schwanz durch die Hose hindurch. Während dessen hielt sie ständig mit dem Vermieter Blickkontakt. Mark musste stöhnen. Er dachte, seine Hose würde platzen. Der Vermieter steckte sich eine Zigarette an. Seine Hand zitterte, das war zu viel auf einmal.

Susanne stand auf und ging auf den Vermieter zu, drehte sich um, zog ihr Oberteil aus und anschließend den Rock.

„Den String musst du mir aber runterziehen! Dann lehne dich zurück und genieße die Show. Ich liebe es, wenn uns jemand beim Sex beobachtet!“

Der Vermieter konnte sein Glück kaum fassen. Er griff mit zitternden Händen nach dem hauchdünnen String und zog ihn mit beiden Händen herunter. Er inspizierte dabei ausgiebig Susannes schönen knackigen Arsch. Dann drehte er Susanne um.

„Wow, kleine Teeniebrüste! Die stehen ja noch. Und komplett rasiert an der Muschi.“

Er wollte schon zupacken, aber Susanne wich zurück.

„Langsam, langsam, lieber Bernd, nicht zu eilig! Nur schauen, nicht anfassen!“

Susanne grinste ihren Freund an.

„Los Mark, lass uns den Tisch aus dem Weg räumen, damit uns der Vermieter besser sehen kann.“

Mark folgte ihren Befehlen wie in Trance. Er räumte den Tisch beiseite, damit der Vermieter die Blaskünste seiner Freundin besser beobachten konnte. Es war wie in einem Sextraum. Ziemlich unwirklich. Susanne setzte sich auf den Stuhl und spreizte ihre Beine weit auseinander. Sie rückte an die Stuhlkante vor und öffnete Marks Hose. Die zog sie mit einem Ruck herunter. Sein Schwanz war steinhart und sprang ihr sofort entgegen.

„Herrlich, dieser Schwanz, oder? Er ist so schön lang aber nicht zu dick!“

Susanne hatte sich Marks Schwanz nun quer übers Gesicht gelegt und schaute zum Vermieter auf. Sie nahm den mächtigen Schwanz und gab sich damit kleine Ohrfeigen. Es klatschte. Immer wieder gab sie sich mit dem Schwanz Ohrfeigen.

„Was für eine Hure!“, entfuhr es dem Vermieter.

„Wenn ich eine Hure bin, will ich auch bezahlt werden, oder? Lieber Bernd, wenn ich weiter lutschen sollen … Nun?“ Susanne nahm den Schwanz fast bis zum Anschlag in ihren Mund und ließ ihn langsam und genüsslich wieder herausgleiten. „Wie wäre es dann, wenn du uns diesen Monat mietfrei wohnen lassen würdest?“

Susanne wichste Marks Schwanz lüstern und spiele mit der Zungenspitze an seiner Eichel.

„Du kannst gerne auch Regisseur spielen und mir sagen, was ich machen soll. Soll er meinen Hinterkopf runter drücken und mich wie eine Schlampe ficken?“

„Alles was du willst! Los, leck seine Eier!“, lechzte der Vermieter und seine Beule in der Hose wurde enorm. Susanne leckte und saugte Marks Eier, fuhr mit ihrer Zunge am Schaft entlang und versenkte anschließend den Schwanz wieder ganz in ihrem Rachen.

„Oh Gott, du kleine Sau, was für eine geile Show! Mark, drück der Kleinen mal den Kopf nach unten und mach einen Maulfick mit ihr!“

„Arrrrgh! Wie geil, benutzt mich!“, stöhnte Susanne

„Gefällt dir das du Schlampe? Magst du es, vor unserem Vermieter meinen Schwanz zu blasen?“

Nur ein Stöhnen konnte Susanne von sich geben, vor allem weil sie angefangen hatte sie selber zu streicheln.

Der Vermieter hatte mittlerweile seinen Schwanz herausgeholt und wichste diesen ziemlich dicken prallen Prügel.

„Oh ja, du Flittchen!“, grinste der Vermieter und hielt plötzlich sein Handy in der einen und seinen Schwanz in der anderen Hand.

„Schau dir an, wie geil du den Vermieter gemacht hast, sieh dir seinen Schwanz an während du mich lutschst!“, japste Mark während Susanne auf Marks Eichel kaute. Mark bemerkte ihre lüsternen Blicke. Und Mark musste zugeben, in dem Moment hätte er sogar gerne zugesehen wie der Vermieter seine Kleine so schön von hinten durchnimmt.

Auf einmal ein lautes Stöhnen. Mark sah, wie der Vermieter in hohem Bogen abspritzte.

„Ja, spritzt ab du geiler Bock!“, rief Susanne und schaute gierig zu wie die letzten Spritzer auf dem Boden landeten. Der Vermieter zuckte und befahl Mark: „Jetzt will ich, dass sie alles ins Gesicht bekommt und den Rest wird das Flittchen ablecken, sonst war es das mit mietfrei wohnen!“ Dabei lachte er lauthals. Sein Schwanz war immer noch dick und hart.

Susanne fingerte sich mit zwei Fingern wie wild und saugte und wichste gleichzeitig Marks Schwanz.

„Du hast unseren Vermieter gehört! Spritz alles auf mein Gesicht und in meinen Mund! Ich bin deine Spermasau! Ich liebe es, wenn du mein Gesicht vollspritzt!“

Sie feuerte Mark weiter an und der Vermieter gab dreckige Kommentare ab. In dem Augenblick schoss es aus Mark heraus und die ersten Spritzer landeten auf Susannes Wange. Sie hielt sofort den Mund auf und schluckte den Rest brav auf.

„Wow, schön schlucken, du Nutte!“, lachte der Vermieter hämisch. Auf einmal merkte Mark, dass der Vermieter mit seinem Handy all die Szenen filmte. Jetzt war klar, warum er das Smartphone ständig in der Hand gehalten hatte.

Und was machte Susanne? Sie schaute geil zu ihrem Vermieter auf und leckte sich das Sperma von den Fingern.

„Das schmeckt so geil! Herrliche Ficksahne, ich hoffe Du hast alles gefilmt? Wie Mark das Sperma in mein Gesicht geschossen hat?“, stöhnte Susanne wieder und fickte sich weiter mit den Fingern. Mark konnte ihre Muschi riechen. Sie musste kurz vor dem Orgasmus stehen.

„Oh ja, du Flittchen!“, flüsterte der Vermieter, hielt das Handy in der einen und seinen wieder harten Schwanz in der anderen Hand, während Susanne mit einem langen tiefen Stöhnen und zitternden braungebrannten Oberschenkeln kam.

Mark indessen überlegte sich, was der Vermieter nun mit dem Video alles anstellen konnte! Er starrte wie gebannt auf das Smartphone.

Doch der Vermieter ließ erst gar keine weitere Diskussion aufkommen. Er steckte seinen harten Schwanz zurück in die Hose, klappte sein Handy ein, verstaute es in der Hosentasche, zog seine Hose zurecht, verabschiedete sich fröhlich winkend und rief noch quer über um die ganze Terrasse hinterher: „Danke! Klasse Show! - Ein Monat mietfrei!“

Evi -
das erste Mal und immer wieder

Eine erotische

Geschichte

von

Conny van Lichte

Evi

Evi wollte bei ihrer Freundin übernachten. Die Sachen waren gepackt. Sie verabschiedete sich von ihren Eltern. Links ein Küsschen, rechts ein Küsschen. In aller Ruhe wanderte sie zur Bushaltestelle. Es war nicht weit. Die Sonne schien. Evi war gut drauf. Es sollte ein schönes Wochenende bei ihrer Freundin werden.

Mist, dachte sich Evi als sie an der Bushaltestelle ankam. Sie hatte das Geschenk für ihre Freundin vergessen. Sie hatte aber noch genügend Zeit, also zurück und das Geschenk geholt.

Sofort, nachdem Evi zuhause aufgeschlossen hatte, merkte sie, dass etwas anders war als sonst. Normalerweise wurde sie von ihrer Mutter fast schon euphorisch und laut begrüßt, wenn sie zur Tür rein kam. Man rief sich, egal wer in welcher Ecke des Hauses steckte, in den höchsten Tönen Freundlichkeiten zu. Das war Tradition. Auch wenn sie mal nur fünf Minuten weg war.

Evi wusste, dass ihre Eltern zu Hause sind. Sie hatte sich ja eben erst von ihnen verabschiedet. Aber statt eines Rufens hörte sie nur klatschende Geräusche und lautes Stöhnen. Neugierig ging sie den Geräuschen nach. Sie kamen aus dem Untergeschoss.

Evi stieg die Treppe hinab. Irgendetwas passierte da im Partykeller. Evis Eltern hatten in den zurückliegenden Wochen im Untergeschoss einem Partykeller und eine Sauna eingebaut. Es gab einige Verwandte, die sich schon darauf freuten, mit Evis Eltern zusammen die Sauna einzuweihen.

Partykeller

Evi schlich sich an die Tür zum Partykeller. Diese stand einen Spalt breit offen. Evi schaute hinein. Die Tür zur neugebauten Saunakabine stand ebenfalls offen. Durch den Türspalt und durch die offene Tür der Saunakabine hindurch sah Evi ihren Vater nackt auf dem Rücken liegen. Ihre Mutter saß ebenfalls nackt auf ihrem Vater, das Gesicht stark verzerrt. Beide stöhnten. Ihre Mutter schob ihren Schoß auf ihrem Vater hin und her. Ihre großen Brüste hüpften auf und nieder.

Evi hatte ihre Eltern noch nie beim Sex beobachtet. Die Eltern hatten es immer verstanden, sich dann zu lieben, wenn ihre Tochter keine Gelegenheit zur Beobachtung hatte. Evi, 15 Jahre alt, sprach natürlich mit ihren Freundinnen über Jungs. Über Sex. Über das erste Mal. Aber darüber zu reden und Fantasien auszutauschen war doch etwas anderes, als einen Liebesakt live zu sehen. Nicht mal die Filmchen, die die Jungs in ihrer Klasse auf ihren Handys anschauten, konnten annähernd das wiedergeben, was sie nun beobachtete.

Fasziniert schaute Evi zu, wie ihre Eltern Spaß hatten, wie ihre Mutter in die Brust ihres Vaters krallte, wie sie schrie und stöhnte und sich auf seinem steifen Penis auf und ab bewegte. Sofort wurde Evi feucht. Sie musste sich mit einer Hand in ihren Schritt fassen. Das war ja unglaublich.

Am meisten faszinierte es Evi, dass ihre Eltern so viel Spaß an Sex hatten und sich ständig gegenseitig mit Blicken und mit Gesten anfeuerten. Das machte Evi total geil. Und es beruhigte sie ungemein. Denn immerhin war das ein Zeichen dafür, dass sich ihre Eltern liebten. Und nicht, wie bei einigen ihrer Freundinnen, bekriegten und von Scheidung sprachen.

Plötzlich stand ihre Mutter auf, kniete sich neben ihren Vater hin und nahm dessen mächtigen Penis in den Mund. Evi hatte schon viel darüber gehört. Sie konnte sich aber nicht vorstellen, dass man so etwas machte. Vor allem: dass ihre Eltern so etwas machten.

Sie beobachtete, wie ihr Vater mit den flachen Händen auf das Holz der Saunabank schlug. Offensichtlich hatte er sehr viel Spaß an dem was ihre Mutter mit ihm machte. Diese leckte nicht nur an dem steifen Teil. Sie nahm es auch soweit in den Mund, dass es ganz in ihr verschwand.

Plötzlich schrie Evis Vater auf. Evi sah, dass er ein bis zur Unkenntlichkeit verzerrtes Gesicht hatte. Evis Mutter stöhnte ebenfalls, hatte jedoch den Schwanz ihres Vaters vollständig in ihrem Rachen. Ihr Vater zuckte auf der Saunabank. Evis Mutter bemühte sich, über dem Schwanz zu bleiben. Aber irgendwann rutschte das große Teil aus ihrem Mund. Samenschlieren klebten an dem nicht mehr ganz steifen Schaft. Und Evi sah nun mit großen Erstaunen, dass ihre Mutter den Samen, der am Schaft des Schwanzes herab lief, ableckte.

“Mein Liebling, ich danke dir“, hörte Evi ihren Vater sagen. Ihre Mutter lächelte ihn an und küsste ihn auf seine Eichel.

Evi hatte den letzten Teil, als ihre Mutter anfing, ihrem Vater den Schwanz zu blasen, auf ihrem Handy aufgezeichnet. Irgendetwas hatte sie dazu gedrängt. Sie konnte später nicht mal mehr sagen, warum sie das gemacht hatte. Aber sie war plötzlich heiß geworden. So heiß wie noch nie in ihrem Leben.

Evis Verlangen nach einem Jungen, danach, mit ihm zu schlafen, war bislang nicht besonders stark ausgeprägt. Ihr Körper entwickelte sich erst langsam. Längst waren ihre Brüste noch nicht voll ausgebildet. Der Flaum um ihre Schamlippen war ebenfalls nicht besonders dicht. Sie rasierte ihn immer ab. Geile Gefühle, von denen ihre Freundinnen regelmäßig erzählten, konnte sie dabei aber nicht empfinden. Mit der Beobachtung ihrer Eltern beim Sex schien sich das aber alles jäh verändert zu haben.

Evi schlich sich so leise wie möglich nach oben, holte das vergessene Geschenk und verließ möglichst lautlos das Haus. Wenn Sie Glück hatte, erreichte sie sogar noch ihren Bus. Und tatsächlich. Er stand noch an der Haltestelle, als sie keuchend mit Sack und Pack ankam. Während der Fahrt zu ihrer Freundin ging ihr ständig das eben Gesehene durch den Kopf. Ununterbrochen sah sie, wie ihre Mutter auf ihrem Vater saß, wie sie seinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden ließ und mit welcher Begeisterung beide miteinander den Sex genossen. Verschämt blickte sie auf ihr Handy und schaute sich wieder und wieder die kurze Filmsequenz von ihrer blasenden Mutter an.

Karin und der kleine Helfer

Sofort, als sie bei ihrer Freundin Karin ankam, musste sie ihr alles erzählen. Bis ins kleinste Detail. Und natürlich auch, dass sie seit diesem Moment ganz schön heiß war. Ihre Freundin hörte sich mit hochrotem Kopf Evis Bericht an. Karin lebte mit ihrer Mutter alleine. Sie hatte schon mehrfach am Schlafzimmer gelauscht, wenn ihre Mutter Männer mit nach Hause brachte. Sie hatte aber noch nie zugeschaut, wie ihre Mutti Sex hatte. Aber sie wusste aus ihrer eigenen Erfahrung, wie es Evi nun erging.

Karin öffnete die Schublade an ihrem Nachtkästchen und holte etwas heraus, das aussah wie ein Lippenstift.

“Schau mal, Evi, das hat mir meine Mutter geschenkt. Das ist ein kleiner Vibrator. Sie hat gesagt, ich soll mir lieber den an die Muschi halten, bevor ich mit irgendeinem Kerl nur wegen Notgeilheit ins Bett gehe. Der Vibrator sei viel ungefährlicher, als es mit Jungs zu treiben.“

“Und, was ist das für ein Gefühl?“, wollte Evi wissen.

“Mir hilft der kleine Vibrato sehr, wenn ich so geil geworden bin, dass ich nicht mehr weiß wohin mit mir selbst.“

“Gibt das Ding mal her!“, bat Evi und streckte ihre Hände aus.

Karin legte den kleinen Vibrator in Evis Hand. Evi nahm das lippenstiftähnliche Teil. Wenn man an ihm drehte kam nicht die rote Farbmasse eines gewöhnlichen Lippenstiftes heraus sondern das Teil begann laut zu summen.

“Und was jetzt?“

“Na, mach schon. Zieh endlich deine Hose und dein Höschen aus“, fordere Karin ihre Freundin auf.

Evi gehorchte. In Windeseile legte sie ihre Jeans zur Seite und zog ihre Höschen runter.

“Und nun?“

“Jetzt kannst du machen, was dir am meisten Befriedung bringt. Ich halte mir den Vibrator immer an meinen Kitzler. Das geht dann ganz schnell. Und schon komme ich.“

Evi nahm den Lippenstift-Vibrator, hielt ihn an ihre Muschi, fuhr damit durch ihren Spalt und stellte fest, dass das vibrierende kleine Ding am meisten Spaß machte, wenn sie es auf ihre Perle drückte. Sofort begann Evi zu stöhnen. Sie spreizte ihre Beine soweit, wie sie nur konnte. Karin stand daneben und wusste nicht, wo sie hinschauen sollte. Schließlich entschied sie sich dazu, Evis Treiben genau zu beobachten.

Es dauerte nicht lange. Evi drückte den Vibrator hart auf ihren Kitzler. Ihr gesamter Körper versteifte sich, dann zitterte sie überall. Evi kam.

“Wow! Mensch, Karin, das ist ja toll!“

Erschöpft lag Evi auf Karins Bett. Karin setzte sich zu ihrer Freundin.

“Sag mal, Karin, kannst du dir vorstellen, dass es wirklich Spaß macht, wenn man den Schwanz eines Jungen leckt und ihn ganz verschluckt?“

“Das weiß ich nicht. Ich habe es noch nie probiert. Aber ein Junge aus der Parallelklasse hat mir mal erzählt, dass er so etwas ganz toll findet. Und ich glaube, dass es meine Mutter auch gerne macht.“

“Wir könnten doch mal probieren, wie das bei Mädchen ist?“, sagte Evi und schaute ihre Freundin mit großen Augen fragend an.

„Wie meinst du das?“

“Komm, leg dich doch einfach mal hin. Zieh dir die Hose aus und lass mich machen.“

Karin zog, wieder mit hochrotem Kopf, ihre Jeans aus und legte sich aufs Bett. Ihre Freundin Evi drängte sich zwischen Karins Beine, spreizte sie auseinander und fing sofort an, rund um Karins Spalte zu küssen. Erst ganz vorsichtig. Dann begann sie erst die Schamlippen und sodann das rosa Innere zu lecken. Karin quietschte, als Evi mit ihrer Zunge ihre Klitoris berührte. Das machte ja tierisch Laune. Und ganz viel Spaß. Es dauerte auch nicht lange. Da kam Karin.

Im Verlaufe des Wochenendes stecken sich die beiden Freundinnen abwechselnd den kleinen Vibrator in die Mösen oder leckten sich die Muschis. Sie fanden so viel Gefallen daran, dass sie danach regelrecht süchtig wurden. Sie kamen nicht mehr von einander los. Und auch in den kommenden Wochen suchten sie jede Gelegenheit, um sich gegenseitig befriedigen zu können.

Rolf

Es kam der Tag, an dem ein Junge in Evis Leben trat. Rolf, so hieß der hübsche, groß gewachsene Junge, ging eine Klasse über Evi in dieselbe Schule. Bei einer Schulparty lernten sich die beiden kennen. Evi war von der ersten Minute an fasziniert von Rolfs dunklen Haaren und seinen schwarzen Augenbrauen. Rolf, ein begeisterter Sportler, besaß auch einen bemerkenswerten Oberkörper. Alle Voraussetzungen stimmten, so dass Evi nichts anderes mehr wollte, als mit diesem Jungen ihr erstes Mal erleben.

Sie trafen sich an einem Nachmittag bei Rolf. Rolfs Mutter arbeitete. Sein Vater war die Woche über unterwegs. So etwas nannte man sturmfreie Bude. Rolf war nervös. Wie sich später herausstellen sollte, hatte er zwar eine große Klappe. Er hatte aber noch nie mit einem Mädchen gevögelt.

Und das sollte sich leider als ein nicht unerhebliches Problem erweisen. Evi liebte Rolfs Körper. Sie zog ihm rasch Hemd und Hose aus. Bevor sie seine Unterhose herab zog, half sie ihm beim Entfernen ihrer Jeans, ihres Höschens und ihrer Bluse.

Rolf lag fast nackt auf dem Rücken, als Evi ihm seine Unterhose über die Hüften zog. Sein erigierter Schwanz stand von seinem Körper ab. Evi betrachtete ihn voll Erstaunen. Sie spürte, wie sie alleine von dem Fummeln an Rolfs Schwanz geil wurde. Um ihre Neugierde vollständig zu befriedigen, zog sie langsam Rolfs Vorhaut zurück.

Das reichte aus. Rolf war so erregt, dass er just in dem Augenblick abspritzte. In hohem Bogen schoss das Sperma aus Rolfs hartem großem Schwanz und traf Evi an ihren Brüsten. Wenige Augenblicke später fiel der Schwanz in sich zusammen. Das stolz aufragende Glied schrumpfte und wurde mickrig klein. Als Evi dies sah, begann sie vor Enttäuschung zu weinen. Sie schlug mit den Fäusten auf Rolf ein und machte ihm Vorhaltungen darüber, dass er sie nun unbefriedigt und vor allem ohne ihr die Jungfräulichkeit zu nehmen zurücklassen würde. Evi versuchte erst gar nicht den Schwanz wieder zu beleben. Sie zog sich schlicht an und ging.

Von diesem Tag an holte sich Evi bei ihrer Freundin Karin die notwendige Befriedigung, wenn sie heiß geworden war. Jungs spielten fortan nur noch eine untergeordnete Rolle in ihrem Leben. Wobei sie nicht sagen konnte, dass sie lesbisch wäre. Sie liebte Karin nicht. Sie brauchte Karin nur, um ihre immer hungriger werdende Möse zu bedienen.

Achtzehn - und immer noch Jungfrau

Evi wurde achtzehn. Und war noch immer Jungfrau. Kein Junge hatte sie angerührt. Weil sie es nicht wollte und weil sie in Karin auch auf eine stets bereite Gespielin zurückgreifen konnte. Aber auf Dauer würde das so nicht weitergehen. Irgendetwas musste passieren. Hinzu kam, dass Evis Eltern immer offener mit ihrer Sexualität umgingen. Und in ihrem Partykeller eine Fete nach der anderen veranstalteten, zu denen Freunde und Verwandte kamen. Die Feten endeten immer öfters in wahren Orgien.

Evis Mutter deutete an, dass die Heimlichkeiten allmählich ein Ende haben mussten. Dann sprach sie kurz vor Evis achtzehntem Geburtstag ganz offen mit ihrer Tochter. Sie schlug Evi vor, dass sie am Samstag nach ihrem achtzehnten Geburtstag gerne an einer Party im Keller teilnehmen könnte, vorausgesetzt, sie wollte das.

Und wie Evi das wollte. Sie hatte in den zurückliegenden Monaten immer wieder gelauscht. Und sich vorgestellt, wie es sein musste da mitten drin zu sein und mitzumachen.

„Mama, ich hab da leider ein Problem!“

„Was denn, mein Kind?“

„Ich hab es noch nie mit einem Mann gemacht. Zwar wollte ich mal. Aber das ist ganz schlimm in die Hose gegangen. Seither mache ich es mir selbst oder Karin hilft aus.“

„Oh! Bist Du lesbisch? Das wusste ich ja gar nicht.“ Evis Mutter wirkte regelrecht geschockt.

„Keine Angst, ich bin nicht lesbisch. Aber mir hat es immer gereicht, wenn mich Karin befriedigt hat.“

Evi erzählte detailgetreu von ihrem ersten Erlebnis mit Rolf und von Karins kleinem Vibrator. Das Liebesspiel hatten die beiden Mädchen zwar etwas erweitert. Aber Evis Hauptziel war immer noch das erste Mal mit einem Mann.

„Ich denke mal, dass Du schon lange mitbekommen hast, was wir im Keller manchmal machen. Da ist auch immer mal Max dabei. Max ist der Mann deiner Tante Hilde. Ein toller Mensch und ein Mann mit unglaublichen sexuellen Eigenschaften. Ich frag den mal, ob der dich in die Kunst der Liebe einführen würde. Ihr seid nicht verwandt. Und altersmäßig könnte es gerade noch passen. Max ist erst süße 27 Jahre alt. Soll ich?“

Das Angebot kam ziemlich überraschend. Aber Evi überlegte nicht lange und bat ihre Mutter, Onkel Max, wie sie ihn immer nannte, anzusprechen.

Onkel Max

Mutter fragte bei der nächsten Gelegenheit. Und Max stimmte nach einigem Überlegen zu. Er wusste nicht, ob er der Sache gewachsen war. Aber Evis Mutter überredete ihn schlussendlich. Einen Tag nach Evis achtzehntem Geburtstag, zwei Tage vor der Party am darauffolgenden Wochenende im Keller, holte Onkel Max Evi ab und fuhr mit ihr in ein sündhaft teures Hotel in der Nachbarstadt.

Dort bezogen sie ein Zimmer. Der Anfang gestaltete sich noch etwas holprig. Aber Evi war so geil auf den hübschen jungen Mann. Und Max wollte Evi auch unbedingt vögeln. Ohne viele Worte auszusprechen packten sie ihre Sachen in den Schrank im Hotelzimmer. Danach nahm Max Evi in die Arme und küsste sie zärtlich auf den Mund.

Sie beschlossen, zuerst zu duschen und zogen sich gegenseitig aus. Onkel Max zog Evi den Pulli über den Kopf, ihre kleinen, festen Titten mit den harten Brustwarzen sprangen ihm entgegen. In seiner Hose zuckte es verdächtig.

Gemeinsam gingen sie ins Bad. Onkel Max nahm Evi in den Arm, gab ihr wieder einen Kuss und staunte, wie sie antwortete. Tief bohrte Evi Onkel Max ihre Zunge in seinen Mund. Wild knutschend schob der kräftige Max sie in die Dusche, drehte das Wasser auf. Beide Hände ließ Onkel Max über ihren nassen Körper gleiten, streichelte ihren Rücken, ging mit seinen Händen tiefer und knetete ihre prallen Hinterbacken. Evi stöhnte und presste ihren Körper an Onkel Max. Onkel Max spürte seinen steifen Schwanz an ihrem Bauch, ihre harten Nippel an seiner Brust. Es war supergeil, dieses junge heiße Mädchen so zu spüren.

Schließlich ließen sie sich los, seiften sich gegenseitig ein, wobei sie keine Stelle ausließen. Evi widmete sich mit Hingabe seinem Schwanz, kniete vor ihm und wusch ihm - es war mehr eine Massage - ausgiebig Schaft und Sack. Onkel Max beschäftigte sich mit Evis geilen Titten, bis die Nippel hart abstanden. Dann wusch Onkel Max ihr ausgiebig die kleine Spalte.

Nachdem sie sich unter Küssen und gegenseitigem Streicheln den Schaum von den Körpern gespült hatten, verließen sie die Dusche. Evi ließ seinen harten Prügel keinen Augenblick los. Onkel Max schlang ein Badetuch um Evi und sich, gegenseitig trockneten sie sich ab.

Max war sprachlos, wie geil dieses Mädchen war. Nicht mehr die ruhige, zurückhaltende Evi, die Onkel Max seit Jahren kannte, sondern eine geile, junge Frau, die nur noch eines wollte: ficken.

“Wollten wir nicht erst mal was essen gehen?“ fragte Onkel Max Evi zwischen zwei Küssen.

“Können wir unsere Planung nicht ändern und erst mal …“, flüsterte sie und streichelte weiterhin seinen fast schon überreifen Schwanz. Wortlos trug Onkel Max sie aufs Bett, kniete sich so neben sie, dass sie weiter seinen Riemen streicheln konnte und küsste ihren Körper. Onkel Max wollte sie so aufgeilen, dass sie irgendwann darum betteln würde, endlich seinen Schwanz zu bekommen.

Ihm war es ganz recht, wenn sie jetzt schon ficken wollte, dann konnte Onkel Max sich beim Essen erholen, an ihrem Anblick aufgeilen und ihr danach vielleicht noch eine oder mehrere schöne Nummern verpassen.

Endlich – das erste Mal

Max hatte sich fürs Erste vorgenommen, nur mit der Zunge ihre Sensibilität zu testen. Schon nach kurzer Zeit merkte er allerdings, dass Evi extrem empfindlich war. Ihre Brustwarzen richteten sich unter seiner Zunge noch mehr auf, wurden hart und groß, nahmen ein Maß an, wie Onkel Max es bisher nur bei vollerblühten Frauen erlebt hatte. Vor allem bei seiner Frau, also bei Evis Tante Hilde.

Lang und dick standen sie ab. Nie hätte Onkel Max diesem Mädchen eine solche Geilheit zugetraut. Langsam ließ Max seine Zunge weitergleiten, umkreiste ihren Bauchnabel und ging tiefer, berührte kurz ihre blonden Löckchen. Willig stöhnend spreizte Evi sofort die Beine. Aber soweit waren sie noch nicht. Onkel Max küsste langsam die Innenseiten ihrer langen schlanken Schenkel, ging tiefer bis zu den Knien. Dann drehte Max sie auf den Bauch, arbeitete sich auf der Rückseite der Schenkel nach oben bis zum Nacken.

Evi zitterte vor Geilheit unter seiner Zunge. Über ihre Wirbelsäule ließ Onkel Max seine Zunge wieder abwärts gleiten, umkreiste ihre prallen Hinterbacken. Dann schob Onkel Max ihr ein Kissen unter, so dass ihr Po leicht hochgereckt lag. Willig spreizte Evi die Beine, als ihr Onkel mit der Zunge durch die Poritze glitt. Max umkreiste ihre Rosette, näherte sich den Schamlippen und sah, dass sich schon einige Tropfen Mösenschleim gebildet hatten.

Mit zwei, drei schnellen Zungenschlägen hatte Onkel Max die Tropfen von den Schamlippen geleckt. Das war offenbar zu viel für Evi: sie presste die Beine zusammen. Onkel Max beobachtete, wie sie in einem intensiven Leck-Orgasmus verkrampfte und dabei leise schrie: “Ja, oh, ist das gut, weiter so …“

Onkel Max drehte Evi auf den Rücken, nahm sie in den Arm und küsste ihren Hals und den Ansatz ihres Busens. Langsam erholte sie sich, kuschelte sich an Max und tastete nach seinem natürlich noch immer harten Schwanz. Vorsichtig schob sie die Vorhaut vor und zurück, griff dann an den Sack und ließ die Eier durch die Finger gleiten.

“Ist das immer so wahnsinnig schön?“, fragte Evi und rieb wieder den harten Schaft.

“Ich glaube, es gibt noch eine Steigerung, und da freue ich mich schon drauf“, erwiderte Max ungeniert und setzte sich auf.

Evi beugte sich über Max und begann, seine Eichel zu lecken. Sanft griff Onkel Max in ihre Haare und drückte ihren Kopf tiefer, spürte, wie sein Rohr in ihrem Mund verschwand, während er ihr mit einer Hand den Po und mit der anderen ihre geilen Titten streichelte. Onkel Max wurde immer heißer, aber auch Evi wetzte ihren Hintern immer unruhiger unter seiner Hand hin und her, drängte ihm ihre Knospen in die Hand.

Endlich warf sie sich auf den Rücken und spreizte die Beine, zog dabei die Knie an: “Komm jetzt, mach es mir jetzt richtig, du weißt schon, bitte komm“, bettelte Evi.

Das war nun der entscheidende Moment! Das ließ Onkel Max sich nicht zweimal sagen. Er kniete sich zwischen ihre Schenkel, streichelte mit der Eichel sacht über die inzwischen nasse Spalte, ließ seinen harten Riemen knapp zwischen die geschwollenen Schamlippen dringen.

“Schieb ihn selbst dahin, wo er hin soll“, flüsterte Onkel Max. Sie griff sich seinen harten Ständer und dirigierte ihn vor ihr Loch, während Onkel Max sanft nachschob. Max spürte, wie er zwischen ihre nassen und heißen Schamlippen rutschte. Dann hielt Onkel Max an, bewegte sich nur zentimeterweise vor und zurück.

“Komm, stoß zu, mach es mir doch endlich“, wimmerte die kleine, geile Stute, die Onkel Max bislang nur als liebes, wohlerzogenes und zurückhaltendes Mädchen kannte. “Stoß doch zu, ich warte drauf, dass du mich endlich zur Frau machst, bitte, bitte“, jaulte Evi und versuchte, Max entgegen zu stoßen.

Seine Hände stützte Onkel Max neben ihren Schultern ab. Sie umklammerte seinen Hals und küsste ihn. Langsam ließ Onkel Max sich vorwärts gleiten, spürte einen Widerstand, den Evi aber sofort mit einem kräftigen Gegenstoß überwand.

Sie stieß so kräftig zu, dass sein Schwanz mehr als bis zur Hälfte in ihr verschwand. Onkel Max hielt still, Evi atmete einmal ganz tief durch, dann saugte sie sich an seinem Mund fest, für Max das Zeichen, sie nun langsam zu stoßen.

Onkel Max zog sein Rohr zurück und schob es langsam wieder vor, ging von Stoß zu Stoß tiefer und hatte seinen strammen Riemen endlich bis zum Anschlag in ihrer wahnsinnig engen Möse stecken. Evi saugte wie irr an seiner Zunge, hielt seinen Nacken fest umschlungen und fing langsam an, sich dem Rhythmus seiner langsamen Stöße anzupassen.

“Das ist toll, mach so langsam weiter, ich genieße das“, flüsterte sie ihm zwischen zwei Küssen ins Ohr. “Und es hat kaum weh getan. Ich hatte mir diesen Akt viel schlimmer vorgestellt.“

Ihr Atem wurde schneller, auch ihre Bewegungen. Bald würde es ihr kommen, das spürte Onkel Max. Auch bei ihm war es bald soweit, Onkel Max würde nicht mehr lange warten können.

“Ja, ja, ja, mehr, ich brenne“, jaulte sie Max ins Ohr, dann umklammerte sie seinen Nacken noch fester und Onkel Max spürte ihren Orgasmus.

“Ich kann auch nicht mehr“, stöhnte Onkel Max und schob sein Rohr so tief wie möglich in die frisch entjungferte Möse.

“Ich spritze dich jetzt voll, ich komme“, stöhnte Onkel Max und ließ seinem Saft freien Lauf. Da ihm seine Frau – die Tante Hilde - großzügiger weise vier Tage lang den Saft nicht mehr aus dem Schwanz gelockt hatte, waren es natürlich einige kräftige Spritzer, die Onkel Max ihr tief in die Möse jagte.

Endlich beruhigten sie sich, atmeten langsamer. Noch immer hatte sie seinen Schwanz in ihrer Möse. Onkel Max bewegte sich ganz leicht hin und her, beide genossen sie die Nachwehen dieses geilen Orgasmus.

“Das war wunderschön, ich danke dir“, flüsterte ihm Evi zu. “Ich glaube, ich könnte danach süchtig werden“, lachte sie und streichelte seinen Rücken.

“Ich bin aber nur für die erste Nummer engagiert“, lachte Max. “Aber wir haben ja noch ein wenig Zeit, da kann ja noch allerhand passieren …“

Onkel Max zog seinen abgeschlafften Schwanz aus ihr, sah zu, wie seine Sahne langsam aus der frisch gevögelten Möse heraus quoll.

“Gib mal her“, sagte sie und griff sich seinen vollgeschleimten Schwanz. Ehe Onkel Max es sich versah, hatte sie ihn im Mund.

“Ich muss doch die Sahne meiner ersten Nummer schmecken,“ sagte sie und setzte Max wieder mal total in Erstaunen. Dann leckte sie weiter, bis auch der letzte Rest abgelutscht war.

“Es gibt aber noch mehr Stellungen, die du mir noch zeigen musst, so im knien von hinten oder ich auf dir oder so“, sagte sie und streichelte seinen weichen Schwanz. “Ich will alles kennenlernen, wovon ich bisher nur gehört habe. Und dann möchte ich dich mal mit der Hand befriedigen, zusehen, wie es dir kommt.“

“Du bist ja ein ganz wildes Früchtchen“, lachte Onkel Max. “Woher weißt du das denn alles?“

Das erste Mal – und immer mehr

Onkel Max lag lang ausgestreckt auf dem Rücken, sie kniete neben ihm, hatte seinen Schwanz in der Hand und wichste langsam. Mit zwei Fingern zwirbelte Onkel Max sanft eine ihrer immer noch erregten Brustwarzen.

“Wenn du mich nicht verrätst, sage ich dir, woher ich das weiß.“

“Versprochen“, antwortete Onkel Max und war gespannt, was da noch alles kommen würde.

“Ich habe mir heimlich ein paar der Videos angesehen, die ihr bei euren Gruppensex-Partys in der Sauna gemacht habt. Da habe ich mir angeschaut, wie du mit Tante Hilde und Mama Sex gemacht hast und wie es auch Papa mit den beiden gemacht hat. Das hat mich total angetörnt. Von den Videos habe ich natürlich nichts erzählt, das war mir zu heiß. Außerdem habe ich euch schon mal live zugesehen, als ihr vor ein paar Wochen, kurz nach Papas Geburtstag, eure heißen Spiele abends im Garten getrieben habt. Du weißt doch, der Abend, als ich eigentlich bei der Oma war. Ich bin heimlich zurückgekommen und habe euch durchs Fenster beobachtet. Da wurde mir ganz anders.“

“Und was hast du da gesehen“, fragte Onkel Max gespannt.

“Papa lag auf dem Rücken, Mama saß auf ihm. Hilde kniete über Papa und ließ sich lecken und du hast es Mama gleichzeitig von hinten gemacht. Jetzt möchte ich nur noch wissen, wo du dringesteckt hast, das konnte ich nämlich nicht sehen“, fragte Evi, anzüglich grinsend.

“Zweimal darfst du raten, mehr Möglichkeiten gibt es ja nicht“, antwortete Onkel Max.

“Habe ich mir schon gedacht, dass du im Po warst. Das habe ich dann nämlich selbst probiert, als ich endlich bei Oma war und in meinem Bett lag.“

“Wie hast du das probiert?“, fragte Onkel Max neugierig und sah schon in Gedanken seinen Schwanz in ihrer Rosette verschwinden. Ein angenehmer Gedanke, der auch seinen Schwanz erfreute, der in ihrer Hand auch schon langsam wieder anfing zu wachsen.

“Ich habe mich vors Bett gekniet, Oberkörper auf den Kissen, und meine Spalte gestreichelt. Dann habe ich meinen kleinen lippenstiftähnlichen Vibrator genommen. Den habe ich mir hinten reingeschoben, das ging super.“

Evi blickte Onkel Max verschmitzt an. “Und das war so schön, dass ich es seitdem fast jeden Tag gemacht habe. Kannst du verstehen, dass ich darum die Zeit mit dir unbedingt ausnutzen möchte? Dass ich alles lernen will von dir, was man so machen kann? Dass ich in Zukunft nicht immer den Vibrator nehmen muss, sondern etwas Besseres? Seitdem ich eure Videos gesehen habe, bin ich so geil geworden, wollte endlich einen richtigen Schwanz haben, aber keinen von den Jungs aus meiner Clique. Das sind doch alles Schaumschläger, die keine Ahnung haben. Meine Freundin Karin, mit der ich seit wir fünfzehn sind, regelmäßig Sexspiele mache, hat mir erzählt, wie das abläuft: reinstecken, rammeln, abspritzen, rausziehen. Das war’s. Ich wollte es aber, nachdem ich mit einem Jungen schon mal schlechte Erfahrungen machte, erst mal mit einem erfahrenen Mann machen. So wie eben jetzt mir Dir.

Die Filme, die ihr beim Bumsen gemacht habt, waren echt geil. Alle acht Kassetten habe ich mir mehrmals angesehen, wann immer Gelegenheit dazu war. Vielleicht schaffen wir beide es ja, mal gemeinsam ein Pornovideo anzusehen, was hältst du davon? Weißt du, nein, kannst du nicht wissen, dass Karin noch nie einen Orgasmus mit einem Jungen hatte? Obwohl sie schon mit etlichen Jungs geschlafen hat! Und bei mir hat es heute gleich beim ersten echten Männerfick geklappt. Das finde ich cool, oder?

Ich wünsche mir, dass du mich so richtig zureitest, mir alle Tricks beibringst, wie ich es dir und mir schön machen kann. Das hast du ja mit Mama damals auch gemacht, oder? Sie hat mir nämlich erzählt, dass du neben Papa der einzige Mann bist, der sie zur Erlösung bringt“. “Eine ganze Menge kannst du ja schon, wie ich sehe.“ Onkel Max deutete auf seinen Schwanz, der in ihrer Hand schon wieder eine beträchtliche Große angenommen hatte. Denn während Evi erzählte, hatte sie immer weiter gewichst. Außerdem hatte Max ihr Gerede ganz schön geil gemacht. Wenn er ihr glauben konnte, würde er die nächsten Stunden nicht aus dem Bett kommen.

“Ich finde es toll, zuzuschauen, wie dein Schwanz wächst und in meiner Hand langsam groß wird. Wie oft kannst du denn abspritzen?“, fragte sie.

“Das kommt auf die Motivation an. Je besser die Frau, um so besser bin auch ich. Aber es muss nicht immer das Abspritzen sein. Es gibt ja auch noch andere Möglichkeiten, dich zum Orgasmus zu bringen“, gab Onkel Max zur Antwort und zog sie zu sich herunter.

“Kleine, du bist so empfindlich, ich glaube, es genügen manchmal nur ein paar Finger oder die Zunge, um dich heiß zu machen, habe ich recht?“

“Als du mich vorhin am ganzen Körper geküsst hast, war das irre schön. Und dann erst deine Zunge an meiner Muschi - absolut perfekt, wie es mir da kam.“

“Ich mache es dir irgendwann mal nur mit der Zunge an der Muschi, mal sehen, was du dann sagst“, entgegnete Onkel Max.

Sie küssten sich wieder, sie lag halb auf ihm und massierte weiter die harte Rute, während Onkel Max an ihren tollen Titten spielte. Evi rutschte immer weiter auf ihn. Onkel Max ahnte schon, was jetzt kommen würde. Endlich lag sie lang ausgestreckt auf ihm, spreizte ihre Beine und lenkte seinen Schwanz an ihre Schamlippen.

“Ich möchte jetzt auf dir reiten, darf ich?“, fragte sie.

“Komm lieber mit den Beinen weiter hoch“, schlug Onkel Max vor und zog sie zu sich. Jetzt kniete sie über ihm, Onkel Max genoss den Anblick ihres hübschen Körpers mit den erigierten Brustwarzen. Toll, wie diese jungen Titten standen, groß und fest und hart. “Lass dich jetzt einfach runter sinken, dann kannst du alles selbst steuern“, schlug Onkel Max vor und umfasste ihre Hüften, während sie sich mit der Schwanzspitze durch die Spalte strich.

Langsam sank Evi tiefer, Onkel Max sah zu, wie sein Schwanz ihre Schamlippen spaltete und in die feuchte Möse rutschte.

“Oh, der ist ja noch dicker geworden, der geht gar nicht rein“, stöhnte Evi, als sein Riemen zur Hälfte in ihr steckte. “Der geht komplett rein, mach nur weiter, du schaffst ihn schon“, feuerte Onkel Max sie an und stieß leicht von unten zu. Sie stütze sich auf seiner Brust ab, fing an, leicht mit dem Hintern zu wippen. Langsam ging sein Riemen tiefer und tiefer in ihre Möse.

“Ah, der zerreißt mich“, stöhnte Evi, ließ sich aber gleichzeitig immer tiefer auf den Pfahl gleiten. Endlich saß sie auf seinen Eiern.

“Den lass ich nicht mehr raus, der füllt mich ja total aus“, stöhnte sie und bewegte ihren Unterkörper leicht hin und her, was seinen Schwanz natürlich enorm reizte. Onkel Max ließ seine Hände über ihren Körper gleiten, umfasste die beiden prallen Titten und schüttelte sie, so dass ihr ganzer Körper in Bewegung kam.

“Komm runter, leg dich auf mich, dann stoße ich dich“, bat Max und zog ihre Brust auf seine. Mit beiden Händen umfasste er ihre prallen Hinterbacken und begann, seinen Schwanz vor und zurück zu bewegen.

“Gut, mach langsam weiter so“, stöhnte Evi und rieb ihre harten Brustwarzen an seinen. “Weitermachen, das wird gut“, flüsterte sie an seinem Ohr und knabberte am Ohrläppchen. Langsam und vorsichtig fickte Onkel Max sie von unten, zog aber seinen Schwanz nur halb heraus und schob ihn vorsichtig wieder tief hinein. Onkel Max spürte, wie sie immer nasser wurde und der Riemen immer besser rein- und rausglitt.

“Lass mich nochmal hoch, ich möchte jetzt selbst schaukeln“, bat Evi und setzte sich auf. Mit beiden Händen stützte sie sich hinten an Max’ Knien ab, bohrte sich dabei seine Lanze ganz tief rein. Scharf zischend atmete sie durch die Zähne ein, genoss das dicke Ding so tief in sich.

“Das ist ein wahnsinnig geiles Gefühl, ich glaube, der geht mir bis mitten in den Bauch“, stöhnte Evi und ließ ihr Becken leicht kreisen, brachte seinen Schwanz damit in hellste Aufregung. Onkel Max genoss den Anblick ihrer Jungmädchenmöse, in der sein Riemen bis zur Wurzel verschwand.

“Komm, beweg dich, massiere mir mit deiner Muschi den Schwanz“, forderte Onkel Max sie auf und stieß leicht von unten zu.

“Ah, das ist gut,“ stöhnte Evi und nahm ihre Arme wieder nach vorn, stützte sich auf seiner Brust ab und begann, leicht auf und ab zu hüpfen.

“Das geht gut, das geht immer besser“, flüsterte sie und genoss das Gefühl tief in sich.

Ihre Bewegungen wurden immer schneller. Inzwischen hüpfte sie auf Max’ Schoß. Onkel Max hatte beide Brüste umfasst und hielt sie fest, massierte mit Daumen und Zeigefinger die hochempfindlichen Nippel.

“Ja, schneller, noch schneller, oh ist das gut“, feuerte sich Evi selbst an und ritt immer heftiger. Sie hatte sich losgerissen, saß jetzt aufrecht auf Max und streichelte sich selbst ihre Titten. Onkel Max hatte zwischen ihre Beine gefasst und rieb mit einem Finger ihren Kitzler. Sein Schwanz kochte, denn eine so enge Möse war Onkel Max nicht gewohnt. Sie massierte ihm die Latte höllisch gut.

Dann war es endlich soweit.

Evi kam.

Sie blieb reglos auf Max sitzen, den Schwanz ganz tief in sich, und zitterte am ganzen Körper: “Ja, das ist gut, super, ja, es kommt“, stöhnte sie und zog hart an ihren Brustwarzen. Ganz still saß sie dann auf Max, spürte und genoss ihren Abgang.

“Mach weiter, bei mir ist es auch gleich so weit“, stöhnte Onkel Max und stieß wieder von unten zu, ganz langsam, aber dafür umso tiefer.

“Lass mich das machen“, bat Evi und rutschte von ihm herunter, kniete sich zwischen seine Beine.

“Ich mach dich jetzt mit der Hand leer, darf ich?“, fragte sie lächelnd und wichste seinen Schwanz, der von ihrem Mösensaft nass glänzte.

“Ja, wichs mir die Sahne raus“, stöhnte Onkel Max. Er liebte ihre zarte Hand an seinem harten, zum Zerplatzen geilen Rohr. Mit einer Hand massierte sie den Sack, mit der anderen wichste sie die Stange rauf und runter. Max wurde immer heißer. Onkel Max wusste, dass er jeden Moment abspritzen würde.

“Nimm ihn in den Mund, mir kommt es gleich“, bat Onkel Max. Sofort war die Eichel zwischen Evis Lippen verschwunden. Mit der Zunge leckte sie um die Eichel. Das war zu viel. Onkel Max bäumte sich auf, als der erste Schuss kam, und spritzte ihr in den Mund.

“Weiter, wichs schneller, hol mir alles raus“, stöhnte Onkel Max und drückte ihren Kopf fester auf seinen Schwanz. Evi rieb weiter den Schaft, hatte die Schwanzspitze im Mund und schluckte, soweit Onkel Max es sehen konnte, alles runter. Endlich ließ das Spritzen nach. Sie rieb und drückte die letzten Tropfen heraus, leckte Max den Schwanz sauber.

“Wenn ich Karin von heute erzähle glaubt sie mir kein Wort“, sagte Evi und legte sich neben Max, kuschelte sich in seine Arme. “Ich bin fix und fertig, mir zittern die Knie. Ich glaube, ich brauche eine kleine Pause“, lachte Evi und zog die Decke über sich und Max.

Pause

“Wir sollten duschen und dann schick essen gehen“, schlug Max vor. “Danach können wir uns ja weiter deiner ‚Ausbildung’ widmen“.

“Und ich darf anziehen, was ich möchte?“, fragte Evi mit einem schelmischen Blick.

“Natürlich, nur zu, mach dich richtig schick, damit ich mir dir angeben kann“, war Max’ Antwort.

Natürlich duschten sie gemeinsam, geilten sich dabei schon wieder leicht auf. Dann siegte vorerst die Vernunft. Evi stellte sich vor den Spiegel, um sich zu stylen. Onkel Max zog sich derweil ebenfalls schick an und setzte sich in einen Sessel, sah ihr dann beim Anziehen zu. Eigentlich kannte Onkel Max die ‚kleine’ Evi immer nur in schwarzen Pullovern und Jeans, in anderen Klamotten hatte Onkel Max sie kaum gesehen. Was aber vor seinen Augen geschah, übertraf seine kühnsten Erwartungen.

“Auf den BH wollte ich eigentlich verzichten, die Leute können ruhig sehen, wie spitz ich bin“, lachte sie und streckte ihre geilen Titten vor.

Dann zog sie sich einen Minislip an, der im Schritt einen Schlitz hatte.

“Den hat mir meine Mama geschenkt, damit du vielleicht mal unterwegs fühlen kannst …“ sagte sie und ließ sich gleich mal anfassen.

“Deine Schamlippen sind ja immer noch geschwollen“, bemerkte Onkel Max erstaunt und rieb kurz den Kitzler.

“Hör auf, sonst sind wir gleich wieder im Bett“, lachte Evi und griff nach einem weißen Seidentop mit Spaghettiträgern. Zum Schluss zog sie einen weißen, sehr kurzen Rock an und schlüpfte in ebenfalls weiße Pumps mit hohen Absätzen. Das Top war weit ausgeschnitten, so dass der Ansatz ihrer herrlichen Titten zu sehen war. Den Rest konnte man durch den dünnen Stoff bestens erahnen.

“Wie gefalle ich dir? Ist das geil genug oder hat der Herr noch weitere Wünsche?“, frage sie und drehte sich vor ihrem Onkel.

Wortlos zog Onkel Max sie an sich und knutschte mit ihr, bis den beiden die Luft weg blieb. In seiner Hose hatte sich schon wieder etwas bewegt. Auch Evis Nippel standen schon wieder hart und fest.

„Lass den Slip gleich hier, ich glaube der stört nur“, schlug Onkel Max vor und griff ihr unter den Rock, zog ihr den Slip herunter und presste seine Lippen auf ihre Spalte. Evi stöhnte.

Aber dann siegte der Hunger, sie gingen ins Hotelrestaurant. Beim Essen gab es für Evi nur ein Gesprächsthema: Sex. Völlig unbekümmert sprach sie über alles, was sie bewegte und interessierte und das war nicht wenig. Ausführlich befragte sie ihren Onkel nach seinem Liebesleben, stellte ihm die unmöglichsten Fragen, auch über die Beziehung zu ihren Eltern. Während der ganzen Zeit standen ihre Nippel hart und prall und zeichneten sich deutlich durch den dünnen Stoff ihres Tops ab. Ihr Kellner bekam jedes Mal Stielaugen, wenn er an ihren Tisch kam.

Dann fing sie wieder an, ihre Wünsche zu äußern: zum Beispiel in welchen Stellungen sie es probieren wollte und wie sie sich die nächsten Stunden vorstellte. Onkel Max musste zugeben, dass er bei diesem Gespräch allmählich eine Riesenlatte in der Hose ausbildete und sich nichts sehnlicher wünschte, als möglichst bald mit Evi wieder im Zimmer zu landen. In Gedanken malte Onkel Max sich aus, wie sie die kommenden Stunden rumgeilen würden.

Wenn die Geilheit siegt

“Wollen wir jetzt gehen? Ich glaube, ich habe schon wieder Lust, Deinen Schwanz groß zu blasen“, flüsterte Evi über den Tisch zu.

Gesagt, getan. Hand in Hand verließen sie das Restaurant, fuhren mit dem Fahrstuhl auf ihre Etage. Kaum fuhr der Fahrstuhl an, bohrte Evi ihre Zunge in Max’ Mund, griff mit einer Hand an die Beule in seiner Hose.

“Hm, der steht ja schon gut,“ murmelte sie und drückte und presste seinen eingesperrten Riemen.

“Ich möchte mal vor dir knien und dir den Schwanz blasen, bis er mitten auf meinen Körper abspritzt.“

Knutschend verschwanden sie Arm in Arm in ihrem Zimmer. Kaum war die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen, kniete Evi vor Max und öffnete ihm die Hose. Aus dem Slip sprang ihr sein harter Bolzen entgegen, den sie sofort zwischen ihre gierigen Lippen nahm. Wobei sie zugleich mit einer Hand die Eier im Sack knetete. Max machte das so geil, dass er gleich wieder hätte abspritzen können. Das sagte er ihr auch.

“Dann schieb ihn mir erst nochmal rein“, bat sie. Onkel Max trug sie zum Bett, gegenseitig zogen sie sich aus, mit beiden Händen umfasste Onkel Max sie von hinten und nahm ihre prallen Brüste in die Hände, zwirbelte die ohnehin harten Brustwarzen, bis Evi aufstöhnte. Sein harter Schwanz rieb sich an ihren Pobacken.

“Knie dich mal hin und mach die Beine breit“, bat Onkel Max. Sofort kniete Evi mit gespreizten Beinen auf der Bettkante, stützte sich mit den Händen ab.

“Komm jetzt, mach’s mir von hinten, so, wie es die Hunde machen“, stöhnte sie und ließ ihren Hintern kreisen.

Doch Onkel Max hatte anderes vor. Er ließ seine Zunge durch ihre Spalte gleiten, traf voll den Kitzler, der hart und geschwollen aus den ebenfalls prallen Schamlippen hervorschaute. Nach zwei, drei schnellen Zungenschlägen war sie schon soweit.

Evi erlebte einen Wahnsinnsorgasmus.

Es kam ihr ohne Ende. Dabei schrie und stöhnte sie wie wild.

Endlich ließ der Riesenabgang nach. Völlig fertig sank sie nach vorn aufs Bett. Onkel Max zog sie an den Hüften zurück, so dass sie mit dem Bauch auf der Bett-Ecke lag, die Beine gespreizt, links und rechts herunterhängend. Langsam schob Onkel Max ihr sein hartes Rohr zwischen ihre prallen Schamlippen, drang langsam immer tiefer ein.

“Oh, ist das gut, mach weiter“, flüsterte Evi in die Kissen. “Stoß mich richtig durch, mach es mir nochmal“, bettelte sie und schob ihm ihren Körper entgegen.

Mit langsamen Stößen fickte Onkel Max Evi in kurzer Zeit zum nächsten Abgang.

Dann wechselten sie die Stellung. Onkel Max legte sich auf den Rücken. Evi ritt auf ihm, so dass er mit ihren geilen Titten spielen konnte. Dann zog Onkel Max sie auf seine Brust, hielt ihren geilen Arsch in den Händen und spielte an ihrer Rosette.

Es kam, wie es kommen musste: ein Finger glitt in ihr hinteres Loch, wodurch Evi noch wilder wurde.

“Bitte, steck mir dein geiles Ding hinten rein. Das wünsche ich mir so sehr“, bettelte sie. “Fick meinen geilen Arsch, tu es endlich“, stöhnte sie geil.

“Kannst du haben, aber beschwer dich nicht, dass mein Riemen dir weh tut“, antwortete Onkel Max. “Wie möchtest du es haben?“

“Erst mal lutsche ich ihn noch nasser und dann machst Du es mir im knien von hinten“, antwortete Evi und stülpte ihre nassen Lippen über seinen Schwanz. Dann kniete sie sich breitbeinig vor ihn hin. Mit etwas Speichel befeuchtete Max ihre Rosette und drang mit dem Finger vorsichtig immer tiefer ein. Evi stöhnte vor Wollust. Dann setzte Onkel Max seine Schwanzspitze an und stieß zu. Ohne Probleme durchdrang sein hartes Rohr ihren Schließmuskel. Bis zur Hälfte steckte sein Schwanz in ihrem Arsch. Deutlich war zu spüren, dass sie ihren Schließmuskel schon oft – wahrscheinlich mit dem Vibrator - trainiert hatte.

“Nicht bewegen, ich will dich genießen“, stöhnte Evi.

Unbeweglich steckte sein Lustkolben in dem heißen, engen Loch. Onkel Max beugte sich vor, streichelte ihren Rücken und ließ seine Hände an ihre übergeilen Nippel gleiten. Evi zuckte zusammen und stöhnte laut auf. Ein leiser Schauer überlief ihren Körper. Max merkte, dass es ihr schon wieder kam.

“Jetzt stoß zu, aber ganz tief“, stöhnte sie plötzlich und schob ihren Körper nach hinten, spießte sich selbst auf seinen Bolzen, der bis an die Eier in ihrem geilen Arschloch versank.

Onkel Max begann zu stoßen, fickte sie mit langen, harten Stößen kräftig durch.

“Ja, weiter, mehr, oh, das ist gut“, jaulte und jammerte die kleine geile Stute und schob ihren Arsch immer weiter gegen seinen zum Zerbersten geilen Schwanz. Plötzlich zog Max ihren Oberkörper hoch, so dass sie vor ihm kniete, ihren Rücken an seiner Brust. Von hinten stieß er weiter in sie hinein, konnte sie nun aber auch küssen und noch besser mit einer Hand an ihrem Kitzler spielen, während die andere weiter die harten Titten massierte.

“Nein, hör auf, das macht mich übergeil, ich kann nicht mehr“, jammerte Evi, drückte aber gleichzeitig seine Hand noch kräftiger auf ihre Möse.

“Ich kann auch nicht mehr“, stöhnte Max. “Gleich spritze ich ab.“

“Ich will alles auf meinen Körper haben. Aber mach erst mal weiter, gleich kommt es mir“, stöhnte Evi.

Es dauerte tatsächlich nur noch ein paar Stöße, dann überlief wieder das Max mittlerweile bestens bekannte Zittern ihren Körper. Evi hatte erneut einen phänomenalen Abgang. Onkel Max ließ derweilen sein Rohr tief in ihrem Darm stecken, denn jeder weitere Stoß hätte bei ihm eine Überschwemmung ausgelöst. Aber er musste sich noch etwas beherrschen. Schließlich wollte sie ja seinen Schwanz leerwichsen.

Nur Sekunden später war sie soweit, drehte sich auf den Rücken und zog Max so über sich, dass er genau über ihren geilen Titten kniete. Dann wichste sie ihm die harte Latte und massierte die Eier im Sack. Klar, dass es Max fast sofort kam. Der erste Spritzer landete in ihrem Gesicht, der Rest klatschte ihr auf den Hals und auf die Titten. Max ging es ganz gewaltig ab. Es war schlicht traumhaft.

“Ja, los, spritz alles raus! Gib mir alles! Her mit der heißen Sahne“, flüsterte Evi und wichste kräftig weiter.

“Du machst das super“, stöhnte Onkel Max und genoss ihre wichsende Hand an seinem Rohr. “Mach weiter, da kommen noch ein paar Tropfen, ja wichs weiter.“

Endlich kam nichts mehr. Onkel Max ließ sich neben Evi gleiten und nahm sie in den Arm, verrieb die Sahne auf ihren noch immer harten Nippeln.

“Das war ganz toll, was du da mit mir gemacht hast. Genau so habe ich es mir vorgestellt. Danke! Und nachher möchte ich wieder sehen, wie dein schlapper Schwanz groß wird, wenn ich mich darum kümmere. Bislang kenne ich ihn ja fast nur, wenn er schon ein geiler Riese ist.“

“Wenn du nicht sofort deine Finger davon lässt, wird er vermutlich erst gar nicht klein“, warnte Onkel Max lachend.

“Aber versteh doch, groß ist er mir viel lieber“, war ihre Antwort. Dann aber nahm sie ihre Hand von seinem langsam erschlaffenden Riemen.

Unersättlich

Nach einer halben Stunde Erholung konnte sie es aber nicht mehr sein lassen, sie griff sich seinen schlaff daliegenden Schwanz und begann ihn zu streicheln.

“Schau mal, da tut sich schon wieder was“, sagte sie wie beiläufig und hielt den schon wieder halbsteifen Lustkolben hoch. “Jetzt mache ich weiter, bis er wieder richtig hart ist und dann vögeln wir. Soll ich ihn auch blasen?“, fragte Evi.

“Also ehrlich, Ausdrücke hast Du! Aber nur zu, komm erst mal über mich drüber, dann kann ich deine geile Spalte lecken. Was hältst du davon?“, fragte Onkel Max und zog sie zu sich.

Sofort ging Evi in der 69er-Stellung über Max, legte ihre Beine neben seinen Kopf und leckte ihm Sack und Schwanz. Onkel Max umfasste ihren Hintern und zog sie tiefer, so dass ihre prallen Schamlippen genau über seinem Mund waren. Langsam ließ Onkel Max seine Zunge durch die Spalte gleiten, berührte ab und zu ihren geschwollenen Kitzler.

“Oh, das wird schon wieder geil und gut“, nuschelte Evi mit seinem Schwanz im Mund und ließ ihr Becken auf seinem Gesicht kreisen …

Der Notarzt

Eine erotische

Geschichte

von

Conny van Lichte

Eine Flasche Sekt

Der Abend war geil. Kerstin und Rolf hatten sich ein ganz besonderes Spielchen ausgedacht. Rolf liebte es Kerstin dabei zuzuschauen, wie sie es sich selbst besorgte. Angefangen hatte alles in ihrem großen Wasserbett.

Kerstin entkleidete sich vor den Augen ihres Liebsten. Sie legte sich mit weit geöffneten Schenkeln rücklinks auf das Bett. Dann begann sie sich zu streicheln. Mit beiden Händen liebkoste sie ihre prächtigen Titten. Sie zwirbelte ihre Nippel und knetete ihre Brüste. Dabei wurde sie schon ganz nass. Rolf hatte vor dem Bett Platz genommen. Er schaute direkt auf Kerstins nasse Fotze. Natürlich wusste Kerstin wie es ihrem Liebling vor dem Bett erging.

„Schau hin, mir läuft der Saft schon aus der Möse. Leck sie doch bitte!“

Rolf meinte, wenn er das jetzt für sie tun würde, müsse sie sich schon noch etwas ganz besonderes für ihn einfallen lassen. Das hatte sich Kerstin natürlich schon überlegt. Sie kannte ihren Rolf.

Rolf griff mit beiden Händen unter Kerstins Arsch, zog sich die nasse Fotze zu seinem Mund und begann genüsslich zu lecken. Seine Zunge schleckte breit über die Möse, mit den Lippen saugte er an dem großen Kitzler. Er biss hinein und saugte zugleich weiter.

Als er seine Finger in die nasse Grotte stecken wollte, hauchte Kerstin: „Hol doch bitte die Flasche Sekt aus dem Kühlschrank. Ich habe sie extra für uns bereitgestellt. Das wird meine Überraschung.“

Rolf ließ von Kerstin ab und erfüllte seinen Auftrag umgehend. Als er zurück kam hockte Kerstin breitbeinig im Badezimmer nebenan auf dem Rand der Wanne und warmes Wasser lief ihr über die Möse. Mit der Brause stimulierte Kerstin ihre Knospe. Sie hatte den Wasserstrahl gebündelt und hart eingestellt. Den Strahl hielt sie direkt auf ihre Klit gerichtet. Kerstin jauchzte und quiekte vor Lust.

„Verdammt, wie das kitzelt. Oh, wie geil das ist. Bitte schüttle die Flasche ein wenig und öffne sie. Gib sie mir dann sogleich in die Hand.“

Rolf gehorchte und war gespannt. Kerstin steckte sich sofort die sprudelnde Flasche in die Fotze. Sie fickte sich vor den Augen von Rolf mit der Sektflasche. Durch die heftigen Stoßbewegungen schäumte immer wieder Sekt tief in ihre Fotze. Ab und zu zog sie die Flasche heraus. Der Sekt lief dann gemeinsam mit ihrem Lustsaft aus der Möse. Es schwappte und sabberte, trielte und lief aus ihr heraus.

„Mein Schatz, gleich kannst du aus meiner Grotte trinken. Noch ein, zwei Mal muss ich mich mit der Sektflasche ficken, es ist so geil. Dann bist du dran.“

Rolf war von diesem Anblick so scharf geworden, dass er es kaum noch aushielt. Die Flasche flutschte hinein und heraus, Kerstin verdrehte die Augen vor Lust. In ihr sprudelte nicht nur der perlende Sekt sondern auch die pure Gier. Es war so kribbelnd, wenn der Sekt aus der Flasche tief in ihre Möse quoll. Doch plötzlich war Kerstin wie erstarrt.

„Rolf!!! Die Flasche steckt fest. Ich kann sie nicht mehr heraus ziehen, sie muss sich festgesaugt haben. Hilf mir, bitte!“

Doch da konnte ihr Rolf auch nicht helfen. So sehr er sich bemühte, drehte und zog - die Flasche steckte fest. Rolf wollte Kerstin auch nicht weh tun. Ihm fiel nur noch das Einholen von fachkundiger Hilfe ein.

Es hilft nichts, der Notarzt muss her

„Da werde ich wohl den Notarzt anrufen müssen.“

Oh je, dachte sich Kerstin. Aber sie war verzweifelt genug dies geschehen zu lassen. Rolf rief den Notarzt an. Er konnte sich am Telefon, als er die Lage schildern sollte, ein Lachen nicht verkneifen. Es dauerte gar nicht so lang und der Notarzt klingelte samt Rettungsassistenten an der Tür.

Drei Männer kamen mit Koffern bepackt die Treppe herauf gepoltert. Lächelnd standen sie nun im Badezimmer. Kerstin war es einerseits peinlich, andererseits geilte sie es trotz der seltsamen Situation ein wenig auf, dass der attraktive Arzt nebst seinen jungen Assistenten sie so sahen.

Der Arzt packte seinen Koffer aus.

„Privat oder Kasse?“, wollte er wissen.

„Privat!“, antwortete Rolf wahrheitsgemäß.

Der Notarzt wechselte lächelnd nochmals den Gegenstand, den er zunächst aus dem Koffer geholt hatte und kramte unter anderem eine Dose mit einem langen Röhrchen hervor. Ähnlich einer Sprühdose für Kriechöl, die oft ein ebenso langes dünnes Röhrchen besitzt, so dass man damit auch schwer zu erreichende Stellen einölen kann.

„Ich werde jetzt das Röhrchen in ihre Vagina einführen, bis ich an der Stelle bin, an der sich die Flasche festgesaugt hat. Aus dieser Dose werde ich eine Vereisungsflüssigkeit auf die Saugstelle sprühen. Durch die Kälte ziehen sich die Schleimhäute zusammen, Luft kann in das Vakuum eindringen und so kann ich die Flasche entfernen.“

Der Arzt zitierte sich seine Helfer heran. Beide sollten jeweils einen Schenkel halten und weit auseinander spreizen. Die jungen Burschen sabberten fast schon beim Anblick der mit der Sektflasche gefüllten Möse. Beide hatten bereits einen dicken Ständer in der Hose.

Der Arzt strich mit seinen Fingern über die Möse, steckte zwei Finger neben dem Flaschenhals in Kerstin hinein. Mit der anderen Hand führte er das Röhrchen ein. Kerstin wollte fast stöhnen, aber das hätte falsch verstanden werden können. Doch die Vorstellung, dass der Arzt sie jetzt nehmen würde, nachdem sie von der Flasche befreit wurde, war schon geil. Und dann dürften die jungen Helden auch noch ran …

Kerstin stöhnte leise.

„Oh, tu ich Ihnen weh?“ fragte der Arzt.

„Nein, nein“, hauchte Kerstin.

Und lächelte süffisant. Puh, mit einem Mal wurde es in ihrer Möse eiskalt. Was für ein furchtbares Gefühl. Als ob alles in ihr einfrieren und absterben würde. Aber mit einem „Plop“ löste sich die Flasche, wie vom Arzt versprochen, in ihr. Der Doc zog die Flasche heraus und Kerstin atmete auf.

„Wie geht es Ihnen jetzt?“, fragte wiederum der Arzt.

„Naja, ein bisschen wie eingefroren. Das fühlt sich nicht so gut an“, meinte Kerstin.

Der Arzt schaute zu seinen Helfern und abwechselnd auch zu Rolf.

Die Nachsorge

„Wissen Sie“, sagte er zu allen, „es ist wohl wichtig, dass hier bei diesem beinahe erfrorenen Vaginalzustand eine richtige Nachsorge statt findet. Es muss sichergestellt werden, dass alles wieder richtig durchblutet wird. Und schließlich sind sie ja auch privat versichert.“ Der Notarzt zwinkerte.

Rolf schaute den Doc erstaunt an. Der Doc meinte zu Rolf: „Mit ihrem Einverständnis werden wir uns alle gemeinsam davon überzeugen, ob ihre Frau keinen Schaden genommen hat. Und vor allem, ob sie noch in der Lage ist einen Orgasmus zu bekommen.“

Der Arzt lächelte still vor sich hin.

Was für ein geiler Wandel des Abends, dachte sich Rolf. Er meinte dazu: „Ich bitte darum, wenn ich Ihnen mit zur Hand gehen kann.“

Rolf griente ebenfalls vor sich hin.

Kerstin wurde gebeten sich irgendwo bequem hinzulegen. Sie wählte das Bett und schlich mehr oder weniger breitbeinig dort hin, gestützt von den beiden jungen Helfern. Sie setzte sich auf die Bettkante und lehnte sich mit dem Oberkörper zurück. Hinter ihr kniete Rolf, so dass sie mit ihrem Rücken in seinem Schoß lag. Der Arzt folgte mit seinem Koffer und öffnete ihn zu Kerstins Füßen. Er hockte quasi genau vor Kerstins Möse.

„Ich habe hier eine Wärmecreme, die ich jetzt in ihre Vagina hinein gebe. Ich muss sie an den Innenwänden einreiben. Sie wird nach kurzer Zeit ziemlich heiß werden. Es ist aber nicht die Haut, die heiß wird, es ist eher eine Hitze von innen.“

Der Notarzt verteilte einen großen Klecks mit seinen Fingern an den Schamlippen, rieb die Klit ein, verteilte die Creme am Grotteneingang, am Damm in Richtung Rosette. Er massierte mit seiner Hand über die gesamte Möse. Dann drückte er einen großen Klecks aus der Tube heraus genau in Kerstins Lustloch. Mit seinen Fingern schob er die Creme so weit nach innen wie es irgendwie ging. Gekonnt begann er die Creme an ihren Scheidewänden mit den Fingern zu verteilen.

Nun begann Kerstins Möse heiß zu werden. Es war eine Hitze, die herrlich kribbelte, die sie wahnsinnig anmachte.

Kerstin stöhnte: „Oh Herr Doktor, das ist gut. Ja, massieren sie weiter, meiner Möse gefällt das sehr.“

Rolf streckte fordernd seine Hand aus, so dass der Arzt auch ihm einen Klecks der Creme auf die Hand geben konnte. Er verrieb sie in seinen Händen und begann Kerstins Titten zu kneten. Nach kurzer Zeit glühten Kerstins Brüste, die Brustwarzen und die Warzenhöfe. Es fühlte sich an wie Feuer, so heiß brannte die Creme. Und ihre Warzen standen steil aufgerichtet von ihren Brüsten ab.

Kerstin stöhnte mittlerweile: „Rolf, Herr Doktor - was stellt ihr mit mir an? Ich weiß gar nicht wie mir geschieht. Mir ist als ob meine Möse brennt und meine Titten Feuer gefangen haben.“

Der Arzt fickte Kerstin mit seinen Fingern, spielte in ihrer Fotze mit den Scheidewänden, drückte und rieb die Klit. Aus Kerstins Möse sabberte es mittlerweile heraus. Ein Gemisch aus Sekt, Fotzenschleim und Creme.

„Nun“, meinte der Doc, „wer hat den längsten Schwanz von allen? Die Creme muss bis zum Muttermund, denn dort hatte sich die Flasche festgesaugt.“

Rolfs Schwanz bohrte sich schon seit geraumer Zeit in Kerstins Rücken. Den kannte sie und ihr Rolf war wirklich gut bestückt. Die beiden Helfer ließen sich allerdings nicht lange bitten, sie hatten die ganze Zeit schon einen Ständer. Ihr letzter Fick lag schon eine Weile zurück. Meist war für die beiden fleißigen jungen Männer nur Handbetrieb angesagt. Beide standen nun vor dem Doc, mit steil aufgerichteten Schwänzen, und schauten ihn fragend an. Groß bestückt waren beide.

Der Doc meinte: „Gut, Thomas du fängst an. Ich drücke nochmal etwas von der Creme in die Möse und du steckst deinen Schwanz hinein. Du wirst die Dame ficken und am Ende die Creme bis zum Anschlag in die jungen hübsche Frau hinein spritzen.“

Dazu musste Thomas nicht zwei Mal gebeten werden. Er trat vor Kerstin, rammte seinen Prügel in die vor Hitze vibrierende Fotze, stieß ein paar mal heftig zu, spürte den Muttermund an seiner Eichel. Es war so geil für ihn, dass er schon rasch an den Punkt kam, an dem es für ihn kein Zurück mehr gab. Er spritze mit einem lauten Schrei ab. Sein Schwanz glühte nun auch. Ein kribbliges geiles heißes Gefühl.

Tobias, der zweite Rettungsassistent, war als nächster zur Stelle. Er stand schon die ganze Zeit daneben und wichste seinen Schwanz. Kerstin wimmerte und stöhnte zugleich. So etwas hatte sie noch nie erlebt, dieses heiße und mit einem großen, alles ausfüllenden Schwanz gefickte Gefühl. Es war für sie einerseits wie Verbrennen, andererseits total geil. Aber sie war noch nicht gekommen. Im Gegenteil, sie war durch das Kältemittel weit ab davon, zu kommen. Konnte sie vielleicht gar keinen Orgasmus mehr empfinden?

Tobias packte ihre Schenkel, drückte sie auseinander und zog Kerstin gleichzeitig auf seinen Schwanz. Aufgesteckt zog er nun rhythmisch ihr Becken wieder und wieder fest auf seinen Schwanz. Kerstin schrie, sie war jetzt kurz vor einem Orgasmus, aber er blieb aus. Tobias spritze seine Ladung Sperma in Kerstins Fotze, zog seinen Prügel heraus und hielt ihn vor Kerstins Gesicht.

“Sauber lecken!“, sagte er. Kerstin wusste gar nicht wie sie sich verhalten sollte. Sie tat einfach wie ihr aufgetragen. Tobias rammte seinen noch steifen Schwanz in Kerstins Mund. Er packte ihren Schopf und drückte seinen Schwanz noch tiefer in ihren Schlund. Kerstin musste würgen. Das machte die Umstehenden nur noch wilder.

Das volle Programm

„Vielleicht sollten wir ihren Arsch von innen nun auch etwas anheizen! Rolf, Sie stecken ihren Schwanz in den Arsch ihrer Frau, natürlich mit ausreichend Creme drauf. Und ich werde meinen Schwanz in die Fotze stecken und sie schön ficken. Wenn sie dann immer noch keinen Orgasmus bekommt, haben wir ein Problem.“

Rolf schob seine Kerstin vorsichtig zur Seite, so dass er seinen Schwanz dick mit Creme einreiben konnte. Er setzte sich dazu aufs Bett. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis er die Wirkung der Creme an sich selbst verspürte. Nachdem sein Prügel nun heiß, hart und pulsierend von ihm abstand kamen ihm die zwei Rettungsassistenten zu Hilfe. Sie packten Kerstin links und rechts, zogen ihre Rosette auseinander und setzten sie einfach auf Rolfs Schwanz.

Durch die reichlich aufgetragene Creme flutschte der Riemen direkt in Kerstins Arsch. Kerstin schrie auf, der dicke Schwanz steckte nun völlig ohne Vordehnung in ihrem Arsch. Es schmerzte, brannte und war gleichzeitig heiß. Und geil, unsagbar geil.

Regungslos saß Kerstin auf Rolf. Ihre Möse zuckte, begann sich selbstständig zu machen. Aus ihr liefen Bäche heraus. Sie spritze nicht wirklich, sie lief über, sie lief aus. Doch einen tiefen Orgasmus konnte sie immer noch nicht empfinden. Ihre Möse brannte, ihr Arsch feuerte. Es war einerseits unangenehm aber andererseits wiederum empfand sie Lust und dieses angenehm warme Gefühl in sich. Es war ein wohliger Schmerz, der sich in ihr breit machte.

Und solange sie noch versuchte zu begreifen was hier eigentlich passiert, ob sie schreien sollte oder nicht … hatte sich der Doc entkleidet. Mit einem sehr beachtlichen Schwanz stand er nun vor ihr.

„Spreizen Sie bitte ihre Beine, ich werde sie jetzt ficken.“

Gehorsam befolgte Kerstin die Bitte des Notarztes. Der Doc drückte ihren Oberkörper auf Rolf hinab. So hatte er freien Zugang zu dieser tropfenden, triefenden Möse. Er rammte seinen Schwanz in die Fotze und fickte die junge attraktive Frau. Er konnte genau Rolfs Schwanz durch die dünne Wand hindurch zwischen Anus und Möse spüren. Aufgespießt wie ein Stück Fickfleisch lag Kerstin auf Rolf.

Der dicke Schwanz steckte in ihrem Arsch, der andere dicke Schwanz fickte hart ihre Fotze. Sie war wehrlos und ließ jetzt einfach alles geschehen. Ja genau, das war der Trick, nicht warten auf den Orgasmus, gehen lassen und empfangen. Kerstin jauchzte mittlerweile vor Geilheit, sie röchelte, stöhnte, japste. Es war unbeschreiblich, so ausgefüllt, überall Schwänze.

Und wie sie so ausdauernd von zwei Männern gefickt wurde, steckte Thomas seinen mittlerweile wieder harten Schwanz in Kerstins Mund. Er packte ihren Kopf, hielt ihn fest und fickte ihren Mund. Tobias kam hinzu nahm Kerstins Hand und führte sie an seinen ebenfalls wieder steifen Schwanz.

“Wichs ihn, los!“

Kerstin wichste den Schwanz, Thomas fickte ihren Mund, der Doc fickte ihre Fotze und Rolf fickte ihren Arsch. Alle Löcher waren gestopft, sie war ein wehrloses Bündel Fickfleisch geworden. Der Doc hielt es sehr lange aus, die beiden Jungs sowieso, sie hatten ja schon abgespritzt und ihr Rolf konnte zu ihrer Freude auch lange aushalten.

Wie lange sie tatsächlich gefickt wurde wusste Kerstin letzten Endes nicht, sie war weggetreten. Vor Lust, vor Geilheit, vor Schmerz. Sie wurde gefickt. Und wie sie gefickt wurde. Thomas spritzte in ihren Mund, sie musste eh schon würgen wegen dem riesigen Teil, welches ihr die Luft nahm. Doch nun drohte sie zu ersticken. Sie wollte das fremde Sperma nicht schlucken.

Doch der Rettungsassistent ließ ihr keine andere Wahl, Thomas rammte nochmals fester den Schwanz ganz tief in sie hinein. Kerstin schluckte.

Fast zeitgleich kam Tobias in ihrer Hand. Er spritze so hoch, dass fast die ganze Ladung in ihrem Gesicht landete. Kerstin konnte nichts wegwischen, denn ihre Hände wurden von den jungen Schnöseln festgehalten. Der Doc fickte sie so hart, dass seine Eier an Kerstins Arsch und an Rolfs Schwanz klatschten.

Rolfs Schwanz machte sich in ihr nochmal besonders hart. Gleich würde er kommen, das wusste Kerstin. Es machte sie so geil, das zu spüren. Und wie sie sich auf Rolfs Schwanz konzentrierte und nebenbei das rhythmische harte Fickgefühl des Notarztes in Empfang nahm, rollte ein Orgasmus über sie hernieder. Er war so gewaltig, Kerstin zuckte nur noch unkontrolliert. Es war wie eine Mörderwelle. Er baute sich auf, nahm jedes Stückchen Haut ihres Körpers mit, baute zusätzliche Geilheit auf. Überall in ihr kribbelte es. Es brannte, loderte, gleich einer unvorstellbaren Explosion. Kerstin schrie so wie sie noch nie geschrien hatte. Es war eine Art Urschrei, eine Urgewalt.

Kerstin sackte nach diesem gewaltigen Orgasmus einfach zusammen.

Der Doc entfernte seinen sabbernden Schwanz aus der überfließenden Fotze. Er betrachtete sein Werk und war mit dem Heilungserfolg sehr zufrieden. Die Rettungshelfer stahlen sich davon.

„Wir schicken eine Rechnung“, rief der Arzt vergnügt im Gehen.

Kerstin rutschte auch von Rolf und schlief einfach ein.

Frau Doktor
und ihre
Sprechstundenhilfe

Eine erotische Geschichte

von

Conny van Lichte

Die Sprechstundenhilfe

Seit kurzer Zeit arbeitet Anna für Frau Dr. Musch. Frau Doktor Musch betreibt eine gynäkologische Praxis.

Anna saß am Schreibtisch. Sie musste sich um den Empfang, das Telefon und die Terminvergaben für die Patientinnen kümmern.

Frau Doktor Musch trat hinter Anna und legte ihre Hand auf Annas Schulter. Dabei bewegte sie ihre Finger sanft streichelnd hin und her. Sie beugte sich mit ihrem Gesicht zu Annas Ohr und flüsterte:

„Wenn Sie hier gleich fertig sind und wir die Praxis schließen, hätten Sie dann noch ein klein wenig Zeit für mich? Ich habe doch kürzlich an einem Lehrgang teilgenommen. Die Behandlungsmethode möchte ich gerne an Ihnen testen, bevor ich sie bei einer Patientin anwende.“

Anna drehte Ihren Kopf, so dass sie direkt in Frau Doktors Augen blickte. Überrascht und etwas verunsichert schaute sie in die leuchtenden graugrünen Augen und versuchte anhand der Mimik zu erkennen, ob sich Frau Doktor einen Scherz erlaubte. Doch in Frau Doktors Augen sah sie nur Wärme, Zuneigung, Hoffnung. So als ob Anna es gar nicht selbst aussprach, sagte ihre innere Stimme: „Natürlich Frau Doktor, ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung.“

Lächelnd drehte Anna ihren Kopf weg und widmete sich wieder ihrer Arbeit. Frau Doktor ging zurück in ihr Behandlungszimmer.

Anna konnte sich kaum auf ihre Arbeit konzentrieren. Zum Glück war es nur noch eine Stunde bis zum Feierabend. Als sie den Rechner herunter gefahren und ihre Sachen sortiert hatte, öffnete Frau Doktor Musch die Tür zum Behandlungszimmer und bat Anna hinein. Anna trat leicht verunsichert ein.

Die Behandlung

Die Einrichtung mit dem gynäkologischem Stuhl, die ganzen Behandlungsinstrumente, der Hocker, der Bildschirm, die Umkleideecke - alles was sonst so vertraut war, machte Anna nun doch ein wenig Angst.

Frau Doktor trat zu Anna, stand ihr gegenüber, fasste mit beiden Händen an Annas Schultern und zog sie etwas näher zu sich heran. Sie löste eine Hand, berührte damit Annas zartes Gesicht, beugte sich liebevoll zu ihr und flüsterte so, dass sich beinahe ihre Lippen berührten: „Keine Angst Anna, es tut nicht weh. Ich werde dir keine Schmerzen zufügen. Vertraue mir. - Und nun zieh dich bitte aus.“

Anna legte ihre Kleider ab und stand kurz darauf mit steil aufgerichteten Nippeln vor Frau Doktor Musch. Frau Doktor begann nun Annas große feste tropfenförmige Brüste abzutasten.

„Das ist die Methode, um eventuell vorhandene Knötchen zu erkennen, welche auf Brustkrebs hinweisen können, wie du weißt.“

Anna musste nun die Arme zur Seite abspreizen und anheben. Ihre Brüste hoben sich dabei nach oben, die Nippel standen steif nach vorne ab. Mit beiden Händen tastete Frau Doktor eine Brust nach der anderen ab. Dabei strich sie immer wie ganz zufällig über die steifen Nippel.

„Schöne feste Titten hast du Anna.“

Erschrocken über das Tittenwort schaute Anna Frau Doktor Musch an.

„Nicht erschrecken, keine Angst! Aber was nun mal so ist muss auch ausgesprochen werden. Also störe dich nicht an meinen Worten. Ich werde jetzt eine Creme auf deine Brüste auftragen, welche die Durchblutung anregt. Es kann sein, es wird warm an deinen Titten. Und es kann sein, dass die Nippel etwas kribbeln. Dies werde ich jetzt an dir testen. Ich will wissen, in wie weit sich die Creme für die Anwendung an meinen Patientinnen eignet.

Frau Doktor holte die Creme und begann diese fest und kraftvoll in die Haut um Annas Brüsten einzukneten. Auch die Nippel ließ Frau Doktor nicht aus. Richtig gehend gezwirbelt wurden diese von Frau Doktor. Mit einem Mal fühlten sich Annas Titten an, als ob sie wachsen würden. Ganz rot wurde die Haut. Jedes Äderchen trat hervor. Die Nippel kribbelten. Frau Doktor trat zurück und schaute sich Annas Titten an.

„Hervorragend. Die Creme funktioniert gut. Jetzt müsste sich jede Berührung noch intensiver anfühlen. Ich werde es testen, denn ich habe da so eine Idee …“

Frau Doktor strich ganz leicht mit ihren Fingerspitzen über Annas Nippel. Anna erschauderte, ihre Nackenhaare stellten sich auf. Dieses Kribbeln - es zog sich fast wie ein Stromschlag bis hoch in ihre Achseln. Anna ließ die Arme sinken und versuchte sich an Frau Doktors Kittel zu klammern. Frau Doktor kniff jetzt leicht in die heißen Nippel, hielt die Titten umklammert und begann mit ihrer Zunge an den Nippeln zu lecken und zu knabbern.

Alles war plötzlich anders, Anna bemerkte wie feucht sie geworden war. Ihr tropfte der Saft aus der Möse und es bildete sich eine kleine Pfütze auf dem Boden. Sie keuchte leise. Die Zunge … jede Berührung kribbelte … die Finger auf ihrer Haut, es war elektrisierend.

Auf dem Stuhl

„Komm liebe Anna. Lege dich bitte auf den Gynstuhl. Ich muss schauen, ob meine Idee funktioniert“, sagte Frau Doktor.

Anna war wie gebannt und folgte aufs Wort. Sie stieg auf den Stuhl, rückte etwas nach hinten, legte ihren Rücken bequem auf die Stuhllehne, spreizte die Beine und legte diese in die Haltevorrichtungen. Der Mösenschleim lief Anna ununterbrochen aus der Grotte. Er tropfte auf den Boden. Frau Doktor Musch befestigte erst die Arme, dann ein Bein nach dem anderem in den Haltevorrichtungen. Dabei blickte sie ständig fasziniert in die geöffnete Möse, aus welcher der Schleim lief.

„Oh, wie nass du bist liebe Anna. Das wiederum ist gerade nicht von Vorteil für meine weitere Untersuchung. Ich muss den Saft entfernen.“

Frau Doktor setzte sich auf ihren Schemel, fasste mit beiden Händen in Annas Mitte und zog so die Möse weiter auseinander. Sie platzierte ihren Mund direkt an Annas Grotte und begann sie auszulecken. Sie leckte und saugte. Der Saft lief ihr übers Gesicht, dann den Hals entlang nach unten. Anna lag fixiert auf dem Stuhl, die Brüste rot und prall, die Nippel hart nach oben gerichtet. Anna röchelte und stöhnte.

„Frau Doktor, so wird es immer mehr Saft, so spritzt der Saft aus mir heraus. Ich werde sie anspritzen. So werde ich doch immer geiler!“

Frau Doktor schaute auf, das Gesicht ganz nass.

„In Ordnung, ich werde erst mal schauen, dass ich dich etwas beruhigt bekomme, liebe Anna. Denn eigentlich möchte ich testen, wie eine Frau, welche nicht feucht wird, vielleicht sogar frigide ist, wieder geil werden kann. Ich dachte diese Creme könnte funktionieren. Auf den Brüsten funktioniert sie perfekt. Nun muss ich testen, ob sie auch die Möse durchblutet und kribbelig macht. Damit du erst einmal wieder abtörnst werde ich dich mit Kühlpackungen und Eisspray behandeln.“

Eine besondere Creme

Frau Doktor begann im Kühlschrank zu kramen. Sie holte drei Kühlpackungen heraus. Anschließend griff sie zu zwei Zangen und steckte sie in Annas glitschige Möse. Damit öffnete sie Annas Schlund. Eine Kühlpackung steckte sie nun direkt in die Fotze. Eine legte sie auf Annas Scham, so dass auch Annas Klit damit bedeckt war. Mit dem dritten Kühlpack begann Frau Doktor über Annas rote heiße Brüste zu streichen.

Anna wimmerte vor Schreck über die Kälte. Fast augenblicklich verging ihre Lust. Sie wollte am liebsten runter von dem Stuhl. Aber das ging ja nicht, denn ihre Arme und Beine waren festgebunden. Wie erstarrt lag sie da. Frau Doktor entfernte als erstes die Kühlpackung aus der Möse. Schlüpfrig geworden zog sie sie heraus. Dann nahm sie auch die Packung von den Schamlippen.

Die Haltezangen ließ sie aber an Ort und Stelle. Mit einem Tuch rieb sie die ganze Möse ab, trocknete den Schleim und rieb mit dem Tuch auch die Fotze aus. Geöffnet und trocken lag nun Annas Möse direkt vor ihr. Der Kitzler war abgeschwollen und ganz in seinem Versteck verschwunden.

„Ich werde nun als erstes die Creme auf deine Schamlippen und deinen Kitzler auftragen und mir anschauen, was passiert“, sagte Frau Doktor.

Anna war aufgeregt, aber Lust hatte sie tatsächlich im Moment keine. Die aufgespreizte Möse fühlte sich so trocken und seltsam an. Wie ein großes Loch, irgendwie so als ob sie gar nicht mehr zu Anna gehörte. Ihre Möse war kalt, erstarrt.

Frau Doktor begann nun die Creme um und auf Annas Klit zu verteilen. Sie rieb auch die inneren und äußeren Schamlippen ein. Das Loch ließ sie noch aus.

Es füllten sich augenblicklich die Schamlippen mit Blut, sie wurden ebenso rot wie Annas Brüste. Sie schwollen an, dick und prall. Der Kitzler trat hervor, groß, hart und rot. Er glänzte wie eine Erbse. Fast wollte er zerspringen. Für Anna fühlte es sich an, als ob eine Ameisenarmee ihre Scham bearbeiten würde. Sie spürte das Blut pulsieren, die Schamlippen wurden dick und hart.

„Es kitzelt so sehr, Frau Doktor, es erregt mich schon wieder. Bitte erlösen sie mich.“

Auch Frau Doktor machte dieser Anblick an, diese süße zarte Anna mit ihrer hocherregten Riesenfotze … Die Schamlippen waren mittlerweile so dick, dass sie an ein Brötchen erinnerten. Doch Anna sollte noch nicht von selbst feucht werden, sie wollte doch die Creme erst mal in Anns Schlund verteilen. Also steckte sie noch einmal den Kühlpack in das geweitete Loch.

„Hilfe“, gluckste Anna, „eigentlich ist es mir als ob ich explodieren müsste vor Geilheit. Andererseits zieht sich meine Möse vor Kälte zusammen.“

Die Schamlippen wurden heiß und pulsierten, der Kitzler fühlte sich mittlerweile überreizt an. Und doch war für Anna keine Erlösung in Sicht. Ein seltsames Gefühl, ein Gefühl zwischen Ektase und Starre.

„Ich werde deine geschwollene Mitte dafür nutzen, um ein neues Gerät auszuprobieren. Dieses Instrument wird in den Harnleiter eingeführt um eventuelle Verklebungen zu beseitigen. Es sieht aus wie eine Häkelnadel, es ist aus Metall und fühlt sich normalerweise etwas seltsam kalt im Harnleiter an. Das ist üblicherweise ein wenig unangenehm. Doch durch die Creme kann das nun ganz anders sein. Vielleicht ist durch die gute Durchblutung und die Wärme das kalte Metall nicht zu spüren“, meinte Frau Doktor zu Anna.

Anna hatte keine Angst, sie vertraute der Frau Doktor. Bis jetzt tat ja nichts weh. Genau so wie es Frau Doktor vorab versprochen hatte.

Annas Scham fühlte sich fantastisch an, heiß, kribbelnd. Also, was sollte schon passieren?

Sie spürte einen Fremdkörper in ihrem Pissloch. Die Nadel, oder was immer es war, fühlte sich elektrisierend an. Fast so, als ob sie winzige Stromschläge in ihrem Pissloch erhielt, heiß, kribbelnd wie ihre gesamte Scham. Der Stab bewegte sich nun in dem kleinen Loch. Das war sehr sehr erregend. Gerade so als ob die Ärztin etwas durchstechen wollte, auf und ab, hinein, heraus.

Grrrrrr, war das geil! So ein kribbeliges Gefühl hatte Anna noch nie. Frau Doktor begann nun noch mit ihrer Fingerspitze Annas Klit zu massieren. Anna wollte spritzen, doch da war das kalte Instrument in ihr. Sie war so geil. Ihre Klit kitzelte. Der Stab in ihrem Pissloch erzeugte ein für Anna unbekanntes geiles Gefühl.

„Und Anna, wie geht es dir?“, fragte die Ärztin.

Anna versuchte ihren Zustand in Worte zu fassen. Es gelang ihr kaum. Stattdessen wimmerte Anna: „Erlösen Sie mich, Frau Doktor. Lassen sie mich kommen. Ich bin so geil. Der Stab in meinem Pissloch treibt mich zum Wahnsinn. Meine Klit kribbelt und krabbelt. Bitte ficken Sie mich mit ihren Fingern, mit irgend etwas, egal, nur erlösen Sie mich!“

Frau Doktor lächelte und zog nun den Kühlpack aus Annas Möse. Sie drückte einen dicken Klecks Creme in Annas Lustloch und begann die Creme in Annas Grotte einzumassieren. Drei Finger steckte sie in den Schlund und verteilte die Creme auf Annas Scheidewänden. Sie fingerte und fummelte. Wie geil sich diese süße kleine Anna von innen anfühlte. Weich und warm. Aber sofort war auch zu spüren, wie die Wände in Anna anschwollen, wie heiß es innen wurde.

Frau Doktor zog die Finger heraus und wollte sich ihr Ergebnis anschauen. Was für eine Pracht! Die Schamlippen dick und rot, die Klit hervor getreten, der Schlund prall und rot. Der Schleim tropfte heraus.

„Ich werde dich noch nicht ficken, ich werde erst noch die elektrische Stimulation an dir austesten, denn nun bist du am empfindlichsten. Später werde ich dich ficken, dich erlösen. Aber du kannst gerne jetzt auch schon kommen.“

Anna war fast besinnungslos, ihre Möse fühlte sich an als ob sie brannte. Die Ameisen waren überall. Das Blut pulsierte. Es war so geil.

Der Saft tropfte aus ihr.

Und plötzlich - ein kleines Zwicken, Krabbeln, Hitze.

Wie kleine Nadeln, welche sich in ihre Schamlippen bohrten.

Zwirbeln, nun an der Klit.

Wow - verrückt so geil!

Explosion!

Es zwirbelte und zwickte.

Mal hier, mal da.

An ihr, in ihr.

Anna lief der Saft in Strömen aus der Möse. Sie war dauergeil, kam und kam.

Die Orgasmen unterschieden sich etwas in ihrer Intensität. Einmal schwabbte es über sie herein ein anderes Mal spritze ein Strahl Lustsaft in hohem Bogen aus ihr heraus. Mit einem großen Schwall der Lust traf Anna Frau Doktor Musch. Ihre Fotze fühlte sich ganz eng und geschwollen an, jede Berührung war intensiver als sonst. Dieses Zwicken und kribbeln brachte Anna beinahe zum Wahnsinn.

Frau Doktor stellte, als sie von Anna völlig durchnässt wurde, das elektrische Stimmulationsgerät ab. Auch entfernte sie den Stab aus Annas Pissloch. Frau Doktor Musch betrachtete die pralle Möse. Alles glänzte vom Lustsaft, war triefend nass.

Die Erlösung

„Ich werde dich jetzt ficken, als Belohnung für deine bereitwillige Mitarbeit, liebe Anna.“

Aus einer ihrer Schubladen holte sie einen dicken adrigen Dildo. Sie zog ihn ein paar Mal durch Annas Schamlippen, rieb ihn am Eingang zu Annas Grotte. Der Dildo war mittlerweile ganz nass und eingematscht vom vielen Schleim.

Mit einem festen Stoß rammte sie das Prachtstück in die Lustmöse. Anna röchelte und schrie auf. Ihre Fotze umschloss den Prügel end, weil sie so geschwollen war. Frau Doktor teilte mit einer Hand die dicken Schamlippen, so dass der Kitzler in seiner ganzen Pracht zu sehen war. Mit ihrer Zungenspitze leckte sie darüber. Sie begann an ihm zu saugen und biss vorsichtig hinein. Während Frau Doktor auf diese Art die Klit verwöhnte fickte sie Annas Möse unaufhörlich mit dem Dildo.

Anna wollte am liebsten die Beine zusammen kneifen, so sehr kitzelte die Klit. Sie spürte ihre Perle bis zum Nabel. Ihr gesamter Unterleib krampfte und zitterte. Aber sie konnte die Beine nicht zusammen ziehen, denn diese waren fixiert. Eine riesige Welle der Lust baute sich in Anna auf.

Sie schrie: „Frau Doktor, ich explodiere, werde besinnungslos, es ist nicht auszuhalten, Hilfe …..“

Frau Doktor zog den Dildo komplett aus der Fotze heraus, weil sie Anna ihre Erlösung gönnte. Wie eine Fontäne spritzte es aus Anna heraus. Sie zuckte und zappelte, schrie und röchelte. So einen gewaltigen Orgasmus hatte sie noch nie erlebt. Frau Doktor Musch ließ Anna keine Pause. Belohnt sollte sie werden.

Die Ärztin griff nach der Vaseline und rieb sich ihre Hände ein. Sie strich mit vier Fingern über die wundervollen Schamlippen, holte aus und schlug auf die Klit. Fünf, sechs mal. Jedes Mal spritzte es aus Anna. Die vier Finger suchten ihren Weg in Annas Fotze. Sie begann Anna mit ihren Fingern zu ficken. Der Schlund dehnte sich ihr entgegen. Sie nahm ihren Daumen fest unter die Finger und steckte schlussendlich ihre gesamte Hand in Anna hinein. Die Scheidewände, warm und weich, umhüllten ihre Hand. Sie bewegte die Finger hin und her, spreizte den Daumen zur Seite ab.

Frau Doktor wusste genau Bescheid über den inneren Aufbau einer lüsternen Möse. Sie positionierte ihren Daumen genau am G-Punkt und begann ihn zu massieren. Anna schnappte nach Luft, so etwas erlebte sie zum ersten Mal. Welch’ ausgefülltes und ausgeliefertes Gefühl. Sie kam sich vor wie ein aufgespießtes Hähnchen. Wehrlos, willenlos, ein Stück Fickfleisch. Aber sie vertraute ihrer Frau Doktor und ließ sich treiben.

Der Orgasmus, welcher sich in ihr aufbaute, war anders. Es war ein Urgefühl. Jeder Nerv, jedes Stückchen Möse vibrierte und summte. Wie in einem Bienenstock brummte und summte es in ihr. Ihren Höhepunkt fand sie fast weggetreten, nicht mehr Herrin ihrer Sinne. Anna hauchte nur noch ein tiefes gurrendes „Jaaaaa“.

Frau Doktor Musch entfernte langsam ihre Hand aus Anna, band sie Beine los und half ihr vom Stuhl. Anna konnte kaum noch stehen, ihre Beine waren wackelig und zittrig.

„Danke für deine Mitarbeit liebe Anna. Die Creme kann ich nun wärmstens meinen lustlosen Patientinnen empfehlen. Bis Morgen früh um Acht.“

Susi -
das Flittchen vom Fußballverein

Die Meisterfeier

Eine erotische

Geschichte

von

Conny van Lichte

Die Meisterfeier

„Hau mir jetzt endlich deinen Hammer in die Fotze!“, schrie Susi durch die Umkleidekabine.

Susi stand breitbeinig vor der gefliesten Wand der Mannschaftsdusche. Sie streckte ihr Hinterteil heraus. Hinter ihr stand Markus, seinen Schwanz in der Hand, bereit zuzustoßen.

„Sag mal, worauf wartest du noch?“

Markus wusste selbst nicht so richtig, worauf er wartete. Vor wenigen Minuten hatte der Schiedsrichter das letzte Spiel des Jahres abgepfiffen. Seine Mannschaft stieg auf. Es gab etwas zu feiern. Richtig zu feiern! Leider hatte er sofort nach dem Abpfiff ein klitzekleines bisschen zu viel Champagner abgekriegt. Deshalb war er momentan ein wenig schwer von Begriff. Trotzdem, Susi hatte es schon lange auf ihn abgesehen. Und er es auf sie.

Susi rannte nach dem Abpfiff direkt in die Umkleidekabine, riss sich die Kleider vom Leib und machte sich über die Jungs her. Bevor sie sich Markus präsentierte hatte sie schon zwei Schwänze geblasen. Ihr Haar klebte vom Sperma.

Und jetzt war er dran.

Markus nahm Maß, platzierte seinen steifen Ständer vor Susis gut geöltem Loch und hämmerte ihn bis an die Wurzel hinein. Seine Eier schlugen geräuschvoll gegen ihre Arschbacken. Seine Mitspieler klatschten und freuten sich. Noch immer ging die Magnum-Flasche um.

Markus fickte Susi von hinten. Es dauerte in seinem Zustand nicht lange. Da war es soweit. Markus spritzte ab. Sein Samen flog über Susis Rücken hinweg und klebte ebenfalls in ihren Haaren.

„Welcher von euch Scheißkerlen besorgt es mir mal endlich richtig!?“, rief Susi flehend in die Menge.

Der Torwart drängelte sich vor. Er hielt seinen steifen Schwanz in der Hand. So platzierte er sich auf die Bank vor den Umkleidekabinen und holte Susi zu sich. Sie setzte sich gekonnt auf seinen Riemen und begann einen scharfen Ritt. Susi hoppelte wie rasend auf dem Torwart herum. Ihre Brüste flogen auf und nieder.

Susi hatte keine großen Brüste. Maximal die Größe B. Aber schöne große steife Brustwarzen. Die krallte sich der Torwart und biss nun hinein. Susi schrie auf. Sie schob ihr Becken vor und zurück, rieb sich am Schambein des Torwarts und bedeckte sein Gesicht mit Küssen. Der Torwart griff in ihr samenverklebtes Haar, zog sie an sich und verpasste ihr einen tiefen intensiven Zungenkuss. Das war genau das Richtige für Susi. Davon wurde sie richtig geil.

Der Torwart besaß einen besonders großen dicken fetten Penis. Der tat Susi gut. Ihr Unterleib kribbelte. Das Gefühl drängte sich nach oben, erfasste ihre Brustwarzen. Mit ihren kleinen Fäusten trommelte sie auf die Brust des Torwarts ein.

„Du geile Sau! Du geile Sau! Du fetter Schwanz! Du geile Sau!“, brüllte Susi.

Dann fing sie an zu schreien. Jeder aus der Mannschaft kannte diese Schreie. Jeder hatte sie schon mal selbst erlebt, Susi selbst gefickt.

Susi kam.

Heute besonders langanhaltend.

Der Torwart kam zeitgleich. Er schoss seine Ladung ab.

Als Susi von ihm herunter kletterte tropfte es noch lange aus ihrer Möse heraus.

„Hey Susi, komm rüber und blas uns Einen!“, schallte es aus einer Ecke der Dusche. Auf dem Weg zu den Schreihälsen stellte sich Susi kurz unter die Dusche, holte sich ein wenig Shampoo von einem der Fußballspieler und wusch sich den Samen aus ihrem Haar. Ihr langes blondes Haar hing in wilden Strähnen von ihr. Es klebte auf ihrem Körper. Weil das Haar nun an ihrem Kopf anklebte kam ihre Stupsnase besonders gut zur Geltung. Das liebte die Mannschaft an ihr.

Susi schritt zur Tat. Rainer und Max lehnten in der Ecke unter einer Dusche und tranken aus der Magnum-Flasche. Sie grölten ihre Fußball-Lieder. Beide hielten sich brüderlich in den Armen. Ihre Schwänze standen steil von ihnen ab. Susi wusste Abhilfe. Sie kniete sich vor die beiden hin und begann die Schwänze zu wichsen.

Wahrscheinlich handelte es sich nur um wenige Sekunden. Die beiden waren so geil, dass sie von Susis Wichserei sofort abspritzten. Sie heulten auf wie zwei Indianer, bevor sie weiter ihre Fußball-Lieder sangen.

Kalle, der Mittelstürmer, stand ganz alleine unter der Dusche und verteilte Shampoo auf Haar und Körper.

„Kalle, du geile Sau, dir haben sie es zu verdanken, dass sie heute aufgestiegen sind!“

Kalle nickte, lächelte vor sich hin. Susi stellte sich direkt vor Kalle mit unter die Dusche. Sie strich ihm zärtlich das Shampoo aus dem Gesicht. Dann griff sie ihm voll an die Eier. Kalle hatte einen kleinen Schwanz. Auch wenn er noch so erregt war wurde das Ding nicht übermäßig groß. Aber Kalle wusste sehr wohl damit umzugehen. Kalle griff sich einen von Susis Schenkeln, hob ihn hoch und verschaffte seinem Schwanz damit Zutritt zu Susis Loch.

Rumms! Rein damit.

Kalle knallte Susi mit seinem Prügel durch. Susi quietschte vor Vergnügen. Sie sprang vom Boden ab und umklammerte Kalle mit beiden Oberschenkeln. Kalle umfasste Susi an ihren Arschbacken und ließ sie auf seinem Geschlechtsteil reiten. Kalle machte seine Sache gut. Susi spürte, wie sie der Erlösung näher kam. Ein kurzer spitzer Schrei. Dann ein langgezogenes tiefes Stöhnen.

Susi kam.

Sie klemmte mit ihrer Möse Kalles Ständer ein. Das verursachte bei Kalle ein unbeschreibliches Lustgefühl. Auch er kam. Sein Samen spritzte in ihre Tiefen. Gemeinsam mit dem Samen vom Torwart tropfte alles aus Susi heraus.

Susi brauchte nicht lange, um sich von ihrem Orgasmus zu erholen. Sie griff sich die Magnum-Flasche, trank auch ein paar Schluck und begann, mit den Jungs mit zu grölen. Die Meisterfeier dauerte bis in den frühen Morgen. An Vögeln war aber nicht mehr zu denken. Die Jungs vom Fußballverein waren viel zu besoffen. Und Susi ebenfalls.

Susi griff zwar jedem an den Schwanz. Aber die Schwänze wollten partout nicht wachsen. Nur noch schlaffe Schwänze hingen von den besoffenen Fußballspielern herab.

Paul, ein Ersatzspieler, kam erst später zur Meisterfeier. Seine Libido war noch nicht erschöpft. Und getrunken hatte er auch noch nichts.

Paul fickte Susi noch mal in den siebten Himmel. Dazu lag sie mit weit gespreizten Beinen auf dem Tisch einer Bierzeltgarnitur und flehte Paul an, sie endlich zu nehmen. Paul nahm sie durch. Nach Strich und Faden, Er vögelte sie und spritzte ihr zum guten Schluss seinen Samen ins Gesicht.

Susi kam. Obwohl sie davon gar nicht mehr viel mit bekam. So betrunken war sie in der Zwischenzeit.

Morgens um drei, die meisten der Spieler schliefen irgendwo auf Bänken und Tischen, wurde Susi noch mal geil. Weil kein Mann zur Verfügung stand holte sie sich aus einem Blumengesteck eine Kerze und steckte sich das dünne weiße Ding in ihre hungrige Fotze.

Das war natürlich ein schwacher Trost und funktionierte längst nicht so wie erhofft. Sie erinnerte sich daran, dass irgendwo ihre Handtasche liegen müsse. Die fand sie alsbald auch. Darin führte sie immer einen Vibrator mit. Gott sei Dank funktionierte das Spielzeug noch ausnehmend gut.

Susi setzte sich auf einen Tisch, spreizte ihre Beine, hielt sich den Vibrator an ihre Möse und kam. Kaum war der Abgang abgeklungen, da kippte Susi zur Seite, ließ den summenden Vibrator fallen und schlief sofort ein. Der Vibrator rollte vom Tisch, summte auf dem Fußboden weiter. Rollte gegen ein Tischbein und platzte auf. Der Drehverschluss, der die Batterien im Gerät hielt, sprang von dem dicken Plastikkorpus ab. Damit war auch die Vibration des Gerätes erledigt.

Es dauerte lange, bis die Fußballspieler am frühen Morgen zu sich kamen. Ein jeder war erstmal mit sich selbst beschäftigt. Der Kopfschmerz lähmte jegliche Aktivität. Susi erging es nicht besser. Sie schlug die Augen auf, überlegte, warum sie auf einem Tisch lag, zupfte ihr Sommerkleidchen, das über ihre Hüften gerutscht war, zurecht und setzte sich auf. Sie bemerkte allzu deutlich das Hämmern des Kopfschmerzes. Deshalb kippte sie gleich wieder zur Seite.

Susis Freundinnen

Susi hatte mehrere heiße Freundinnen. Auch die hatten den ganzen Tag nichts anderes als Sex, ficken und Männerschwänze im Kopf.

Susi telefonierte.

„Kommst du mit am Sonntag?!“, wollte Susi von ihrer Freundin Beate wissen.

„Wer ist denn dabei?“

„Die komplette Mannschaft!“

„Toll, die ganze Mannschaft! Das ist ja spannend. Klar bin ich dabei. Und ich will mindestens fünf in meinem Loch hast du mich verstanden?!“

Susis Freundin Beate war ein wenig maßlos. So groß wie ihre Brüste waren, so übermächtig war ihr Durst nach Männersahne. Sie konnte einen ganzen Nachmittag nichts anderes machen, als Schwänze lutschen. Das beneidete Susi an ihr. Beim Ficken von hinten war nicht so viel los mit ihr. Vor allem wenn Beate auf die Knie gehen musste, dann schaukelten ihre riesigen Glocken so stark hin und her, dass sie meist die eigenen Brüste ins Gesicht bekam. Das fand sie nicht so angenehm. Deshalb fickte sie lieber in der Reiterstellung oder wenn sie auf dem Rücken liegen konnte.

Susi wählte die nächste Nummer.

„Hallo Katrin, wie geht es dir?“

„Frag nicht! Ich bin total unterfickt. Hast du ein Rezept für mich?“

„Du kannst das Rezept bei mir am Sonntag einlösen!“

„Sonntag? Was ist am Sonntag los?“

„Nun ja, die Mannschaft will nach dem Spiel noch ein wenig zum Baden an den See fahren.“

„Au ja, das ist immer gut. Es fickt sich so schön im Wasser.“

Kathrin war eine ganz heiße Maus. Sie lebte quasi mit den Fingern an ihrer Dose. Wenn sie mal keinen Schwanz im Loch hatte streichelte sie den ganzen Tag über ihren Kitzler. Manchmal ging sie Susi ganz schön auf den Geist. Aber wenn man sie bei den Männern brauchte war sie sofort zur Stelle. Kathrin war blond, hatte lange Haare, eine ganz ansprechende Figur, aber einen ziemlich großen runden Arsch. Viele mochten das. Andere wieder nicht. Katrin war es egal. Sie mochte ihre Figur. Sie hatte an sich selbst nichts auszusetzen. Und sie bekam fast jeden Kerl zwischen ihre Beine, den sie nur haben wollte. Das war für sie das einzig Wichtige.

Mit der Mannschaft am See

Am Sonntag nach dem Spiel fuhr der Mannschaftsbus raus zum See. Die Fußballer hatten einige Kästen Bier dabei, Schnaps, einen Grill, Würstchen, Fleisch und Brot. Man wollte den Nachmittag am See verbringen, das Bier leer trinken und am Abend noch ein bisschen Spaß mit den Frauen haben.

Susi organisierte es so, dass sie mit ihren Freundinnen erst eine Stunde, nachdem die Fußballmannschaft am See eingetroffen war, hinzu stieß. Die Jungs kannten Susis Freundinnen schon. Das konnten ein heiterer Nachmittag und ein heißer Abend werden.

Bereits fünf Minuten nach ihrem Eintreffen lutschte Beate den ersten Schwanz. Sie hatte sich Philipp herausgegriffen. Philipp, ein Vorstopper mit eher schmächtiger Figur, besaß von allen Fußballern den Längsten. Man hatte das mehrfach ausprobiert. Der schmächtige junge Mann stach mit seinem Gemächt aus allen anderen deutlich heraus.

Philipp lag im Wasser auf seiner Luftmatratze auf dem Rücken. Beate planschte im Wasser, blickte ihm direkt zwischen die Beine und lutschte an seinem Schwanz, der groß genug war, auf dass sie sich im Wasser treiben lassen konnte. Die Eichel reichte an dem langen Schaft allemal bis in ihren Mund. Philipp mochte das außerordentlich. Sie hatten es im zurückliegenden Jahr schon einmal so gemacht. Philipp rastete beinah aus, so geil wurde er.

Susi und Kathrin standen mit einigen Fußballern am Grill und unterhielten sich prächtig. Man machte Witze über die Gegner. Vor allem darüber, wie langweilig diese Vereine in ihrer Freizeitgestaltung waren. Dann sprachen die Jungs offen darüber, dass die ganze Mannschaft noch während des Spiels auf dem Platz einen Ständer bekommen hatte in Gedanken daran, dass Susi, Beate und Katrin an den See kommen würden.

Und das war dann auch das Stichwort. Der Torwart schnappte sich Kathrin. Wegen der beiden großen ‚Bälle’, wie er behauptete. Er müsse daran noch fangen üben sagte er. Und schon verschwand er mit Kathrin im Gebüsch. Ein paar Minuten später hörte man, wie der Torwart grunzte und Kathrin spitze Schreie von sich gab. Kurz darauf kamen sie Händchen halten aus dem Gebüsch zurück ans Ufer. Beide mit einem Lächeln im Gesicht.

Susi rief die Jungs zusammen. Alle folgten ihrem Rufen. Man traf sich am Grill.

„Passt mal auf Jungs. Wir bieten euch nun eine heiße Show. Kathrin wird mir die Fotze lecken, bis ich komme. Und ihr, die ihr um uns rum steht, ihr wichst Euch gleichzeitig die Schwänze. Geht das klar?“

Allgemeines Nicken in der Runde und viel Gelächter deutete den Mädchen an, dass die längst angetrunkenen Jungs mit dem Vorschlag sehr wohl einverstanden waren.

Susi hatte nämlich vor kurzem gehört, dass Kathrin auch lesbische Züge hatte. Das wollte sie mal ausprobieren. Sie hatte sich noch nie von einer Frau die Muschi ausschlecken lassen. Aber man sollte ja nie nie sagen.

Susi breitete ein großes Handtuch auf dem Boden aus und holte Kathrin zwischen ihre Beine. Kathrin schaute zunächst etwas düpiert aus der Wäsche. Susi gab ihr aber ein Zeichen, dass sie sich einfach gehen lassen solle. Dann machte sich Kathrin über Susis Möse her.

Bevor sie begann Susi zu lecken, steckte sie ihrer Freundin zwei Finger in die Fotze. Sie zog sie gleich wieder heraus, roch daran, leckte an ihren Fingern, steckte sie wieder hinein. Susi jubilierte. Kathrin traf sofort ihre empfindlichste Stelle. Dann stülpte Kathrin ihren Mund über Susis Muschi.

Ihre Zunge vollführte ein wahres Feuerwerk auf Susis Kitzler. Susi kniff die Augen zu, warf ihr langes Haar hin und her und gab spitze Schreie von sich. Die im Kreis um die beiden Frauen versammelte Fußballmannschaft wichste was das Zeug hielt. Jeder rubbelte an seinem Schwanz und starrte dabei auf Kathrin, die ihre Zunge über Susis Schamhügel hinweg fliegen ließ.

Kathrin packte Susis Knie und zwang sie auseinander. Weit gespreizt lag sie auf dem Badehandtuch. Katrin leckte ihr die Schamlippen und ihren Kitzler, während sie ihre Freundin mit zwei Fingern fickte. Susi wurde mit jeder Sekunde geiler.

Die Sonne schickte wärmende Strahlen auf ihren Körper. Susis Brüste wippten im Takt von Kathrins Fingern. Die umstehenden Fußballer konnten sich nicht mehr zurückhalten. Einer nach dem anderen schoss seine Ladung auf die beiden jungen Frauen hinab.

Kathrin fingerte Susi in höchster Geschwindigkeit und leckte dabei mit ihrer Zunge über Susis Kitzler. Susi bäumte sich auf. Alles an ihr vibrierte. Sie schrie über die Wasseroberfläche hinweg. Andere Partygäste an den Ufern mochten glauben, man hätte jemanden erstochen. Aber Susi ging es einfach nur gut.

Die goldenen Sonnenstrahlen überm Wasser, ihr geiler Orgasmus, die um sie herum stehenden wichsenden Fußballer und das auf ihrem Körper verlaufe Sperma führten dazu, dass sie wieder und wieder kam.

Draußen auf dem Wasser, als wäre es ein Echo, hörten die versammelten abspritzenden Fußballer einen markerschütternden Schrei. Ihr Vorstopper schoss auf seiner Luftmatratze liegend sein Sperma, für alle gut sichtbar, in hohem Bogen ins Wasser. Dort paddelte Beate, die es, ihren Bewegungen und ihrem Blick nach, ebenfalls geschafft hatte, sich einen Orgasmus herbei zu rubbeln.

Nachdem alle mindestens einmal gekommen waren, war es an der Zeit zu grillen. Dabei flossen Bier und Schnaps in Strömen. Die Fußballmannschaft, wie auch die Frauen, waren nicht mehr nüchtern. Eigentlich konnten sie nicht mal mehr stehen. Einige mussten aufgrund ihrer Trunkenheit bereits die Segel streichen.

Sechs Fußballer blieben übrig. Drei fickten die drei Freundinnen von hinten, während die drei anderen ihre Schwänze geblasen bekamen.

„Hey, irgendwie ist das nun langweilig,“ rief Susi, „die Jungs, die uns ficken, sollten sich mal auf den Rücken legen.“

Damit entzog sie ihre Fotze ihrem Gespielen. Sie deutete ihm an, dass er sich hinlegen solle. Kaum lag er auf dem Rücken setzte sie sich, mit dem Rücken zu seinem Gesicht, sofort auf seinen Schwanz. Allerdings schob sie den strammen Knüppel in ihre Rosette. Dazu jubelte sie und schrie. Der Junge, dessen Schwanz sie bis vor wenigen Augenblicken noch geblasen hatte, trat vor Susi hin, kniete sich nieder und schob seinen Schwanz in ihre Fotze.

“Los, nachmachen!“, forderte Susi ihre beiden Freundinnen auf und bog ihren Körper weit nach hinten, bis sie auf dem Oberkörper des unter ihr liegenden Fußballspielers lag.

Und schon bald lagen drei Fick-Fußballer auf dem Rücken, versenkten ihre Schwänze in den Ärschen der Frauen. Und die drei Verbliebenen, ehemals Geblasenen, fickten nun die Fotzen der drei Frauen.

„Mein Gott, ist das geil!“, schrie Susi immer wieder.

Ihre Freundinnen stimmten in ihren Kanon mit ein. Schade war nur, dass alles einmal ein Ende hatte. Die Fußballer besaßen aufgrund ihres Alkoholpegels nicht mehr die allerbeste Standhaftigkeit. Einer nach dem anderen spritzte ab. Auch die drei Freundinnen kamen.

Alsbald schlief die gesamte Fußballmannschaft am Ufer des Sees in der Abenddämmerung ein. Die drei Mädchen ebenso.

Erst das Klatschen der Schenkel und der Eier des Vorstoppers gegen die prächtigen Hinterschinken von Kathrin weckte die Mannschaft wieder auf. Allerdings war es um die Libido der Fußballer schlecht bestellt. Zu viel Alkohol vernebelte ihre Köpfe ….

Peggy
Die Sexparty auf der Burg

Eine erotische Geschichte

von

Conny van Lichte

Die Party

Peggy war sehr gespannt, ihr Freund Gunther hatte ihr eine ganz besondere Party versprochen. Ihr Freund war schon ziemlich außergewöhnlich. Sehr dominant, etwas vornehm, fast wie ein alter Graf trat er manchmal auf. Und er war immer für eine Überraschung gut. Peggy hingegen war eher eine unscheinbare Person, gegen Gunther beinahe eine graue Maus.

Sie vergötterte ihren Gunther. Für ihn tat sie alles. Dies wiederum schätzte er an ihr. Sie war gefügig, sie betete ihn an. Und Peggy liebte es mit ihm alle seine oftmals sehr dreckigen Fantasien umzusetzen.

Diesmal hatte er eine wirklich geile Überraschung für Peggy parat. Er hatte sich zu einer „Alles-geht-Party“ angemeldet. Die Feier sollte im Rittersaal auf einer Burg stattfinden. Die Gäste mussten dem Ambiente entsprechend gekleidet erscheinen. Die Feier fand eigentlich nur für eine sorgfältig ausgewählte Personengruppe statt. Die Herren kamen ausschließlich aus besseren Kreisen und lebten auf der Burg einmal im halben Jahr ihre Gelüste aus. Ob sie mit Dame, weiteren Herren oder ganz alleine erschienen war egal. Der Eintrittspreis gestaltete sich fulminant, er glich schon beinahe einem Schweigegeld.

Fantasien

Gunther hatte für den bevorstehenden Abend einige Fantasien …

Mit großen Tüten beladen stand er vor der Tür. Peggy öffnete nach seinem Klingeln und wollte ihn sofort küssen.

Gunther stieß sie vorsichtig zurück: „Halt Peggy, pack bitte erst mal die Tüten aus.“

Sie tat wie ihr angewiesen.

Peggy legte als erstes einen Rock in altrosa mit unzähligen Rüschen auf den Tisch. An einer Stelle war der Rock sehr hoch gerafft, ansonsten knöchellang. Sie holte des weiteren eine schwarze Korsage aus der Tüte. Die Korsage besaß kleine rosa Blümchen und war mit edler Spitze bestickt. In der Tüte befanden sich außerdem noch Stümpfe und ein Strapsgürtel, sowie spitz zulaufende halbhohe Schnürstiefel.

Erstaunt schaute Peggy Gunther an. Erst jetzt fiel ihr auf, wie er gekleidet war. Er trug einen Gehrock, Zylinder, alles schwarz bis auf das Hemd. In der Hand hielt er einen Gehstock mit silbernem Knauf.

„Zieh das an Peggy. Ich werde dir beim Ankleiden behilflich sein“, sagte Gunther ziemlich ernst.

Peggy streifte sich das durchsichtige Etwas, welches sie extra zu Gunthers Begrüßung angezogen hatte, wieder über den Kopf. Komplett nackt stand sie nun vor ihm.

„Du wirst dich jetzt anziehen und tun was ich dir sage! Als erstes ziehst du die Strümpfe an und den Strapsgürtel“, meinte Gunther streng.

Er half ihr die Strapse an den Strümpfen zu befestigen. Verführerisch schob Peggy Gunther zuerst ihre Scham entgegen, später reckte sie ihm ihren wohlgeformten knackigen Arsch vor die Nase. Er knöpfte die Strapse an die Strümpfe und holte danach mit seiner Hand aus. Er schlug Peggy auf den Arsch. Nochmal und nochmal. Der Arsch sah nun ein klein wenig rot aus.

„Macht dich das an, du Ficksau?“, fragte Gunther während er ihr plötzlich vier Finger in die Möse steckte. Peggy flehte: „Ja fick mich, jetzt sofort. Ich bin so geil auf dich.“

Gunther zog die Finger aus der Fotze und herrschte Peggy an: „Nein! Du wirst dich jetzt weiter anziehen!“

Peggy griff etwas verstört zu dem langen Rock, um ihn überzustreifen. Jetzt sah sie auch, wo sich die Raffung befand. Der Rock reichte ringsum beinahe bis auf den Boden, nur vorne verhüllte er nichts. Schräg verlief der Rock nach oben über ihre Schenkel. Erst knapp oberhalb ihrer Scham verlief der Saum. Peggys Möse war auf diese Art und Weise für jedermann sichtbar und unbedeckt.

Gunther legte ihr nun noch die Korsage an. Er schnürte sie ziemlich straff, so dass Peggys eher kleiner Busen prächtig hervorgehoben wurde. Die Titten sahen gleich richtig mächtig aus. Die Korsage war allerdings nun so eng, dass sich Peggy nicht mehr bücken konnte. Gunther half Peggy deshalb die Stiefel anzuziehen.

Die Fahrt

Gunther rief ein Taxi, kurze Zeit später hupte es vor dem Haus und der Wagen war da. Prüfend stellte sich Gunther vor Peggy. Mit seinem Gehstock fuhr er über Peggys Oberarme, rieb den Stock ein wenig zwischen ihren Titten, glitt über die Innenseite ihrer Schenkel nach oben und rieb den silbernen Knauf in Peggys Spalte.

„Nun komm mit, geh voraus!“, wies Gunther Peggy an.

„Aber - ich kann doch nicht so entblößt … Aber, das geht doch nicht“, wimmerte Peggy.

„Und ob du kannst, sonst ficke ich dich nie wieder!“, knurrte Gunther in ihr hübsches kleines Ohr.

Peggy öffnete die Tür und trat hinaus. Der Taxifahrer war ausgestiegen um ihr die Tür im Fond zu öffnen. Er blickte an Peggy hinab. Erst verweilten seine Augen auf dem prächtigen Dekolleté, danach blieb sein neugieriger Blick an der freigelegten Möse hängen.

Etwas umständlich wegen der engen Korsage stieg Peggy ins Taxi. Gunther nahm neben ihr Platz. Der Taxifahrer fuhr los und etwa gleichzeitig steckte Gunther seine Finger in Peggys Möse. Peggy wollte zuerst stöhnen. Aber dann überlegte sie es sich anders und verkniff sich jeglichen Laut. Ganz souverän saß sie neben ihrem Angebeteten und verzog keine Mine. Es fiel ihr schwer Gunthers Finger in ihrer Möse zu ignorieren, aber sie konnte sich ihrer Lust nicht hingeben. Denn wenn sie noch geiler würde, dann wäre sofort der Rock nass …

Der Fahrer lächelte die ganze Zeit süffisant in den Rückspiegel. Peggy kam sich so schäbig und hilflos vor. Sie bemerkte, wie trotz ihrer Bemühungen ihre Lust zu unterdrücken langsam der Saft aus ihr heraus lief und sich unter ihrem Arsch in den Fasern des Rockes sammelte.

Das Taxi bog in den Burghof ein und hielt an. Fragend schaute Peggy zu Gunther.

„Tu was ich dir sage und vertraue mir“, flüsterte ihr Gunther ins Ohr.

Der Taxifahrer lief um sein Fahrzeug, um die Tür im Fond zu öffnen. Gunther und Peggy stiegen aus dem Wagen.

„Dein Rock ist nass, du elende geile Sau!“, sagte Gunther in scharfem Ton zu Peggy. Peggy traute sich nicht, irgendetwas zu erwidern.

Die Burg

Als das Paar vor der monströsen Tür zu der Burg stand wurde diese wie von Geisterhand leise geöffnet. Sie kamen einen Gang entlang welcher durch Fackeln erleuchtet wurde. Bald standen sie vor einer weiteren Tür. Auch diese öffnete sich wie von allein. Sie traten ein und fanden sich in einem großen Saal wieder.

Gesäumt von unzähligen Fackeln stand eine riesige Tafel in Form eines ‚U’ in mitten des Saals. An dieser Tafel saßen bereits dreißig Gäste. Bunt gemischt, Damen, Herren, jung und alt. Ein Diener trat neben sie und klopfte mit einem großen Stock auf dem Boden.

„Sir Gunther mit seiner Mätresse Peggy! Welche Taten müssen die Herrschaften vollbringen, um in Ihrem erlauchten Kreis aufgenommen zu werden, meine Damen und Herren?“, rief der Diener barsch.

Am Tafelende erhob sich ein älterer Herr und ging auf die Neuankömmlinge zu.

„Befolgt die Mätresse denn auch Ihre Anweisungen?“, fragte der Herr Gunther.

„Natürlich, sie wird alles tun was ich ihr befehle“, meinte Gunther.

„Gut, dann erteile ihr den Auftrag, sie solle von Stuhl zu Stuhl gehen und sich begutachten lassen, ob wir denn auch mit ihr spielen wollen. Damit dir in der Zeit nicht langweilig wird, suche dir eine Dame aus, welche deinen Schwanz blasen soll.“

Gunther entschied sich nach kurzem Zögern für eine Dame, welche gleich in unmittelbarer Nähe am Tisch saß.

Peggy wird getestet

Peggy wollte inzwischen betont langsam zum ersten Herrn hingehen. Auf halben Weg wurde sie jedoch von der Dame aufgehalten, welche Gunther bedienen sollte. Die Dame ging vor Peggy in die Hocke, schob Peggys Beine auseinander, erfasste mit beiden Händen Peggys Schamlippen und zog sie breit. Die nasse Möse lag nun geöffnet vor ihr.

Sie küsste Peggys Perle und meinte: „Mit dir werde ich auch noch meinen Spaß haben.“

Peggy durfte ihren Weg fortsetzen. Sie stellte sich breitbeinig vor den ihr am nächsten sitzenden Herrn. Der Herr, welcher noch über den Tisch gebeugt beim Essen saß, hielt ein knusprig gebratenes Hühnerbein in der Hand und wollte gerade hinein beißen. Er drehte sich zu Peggy um, schaute auf ihre Möse und steckte die Hühnerkeule hinein. Er fickte sie ein wenig mit der Keule, zog sie dann heraus und begann sie genüsslich abzunagen. Die Dame welche neben ihm saß interessierte sich nicht für Peggy und winkte sie weiter.

Der nächste Herr drehte sich zu Peggy, steckte ihr spontan seine Finger in die Möse und zog so Peggy näher zu sich heran. Er saß mit geöffnetem Hosenschlitz am Tisch, sein Schwanz stand steil aufgerichtet aus seiner Hose heraus.

„Los! Setz dich auf ihn, ich will sehen, ob er passt.“

Peggy befolgte seinen Befehl. Der Schwanz flutschte in ihre Fotze. So aufgespießt konnte sie genau auf Gunther blicken. Es passte ihr gar nicht, dass die fremde Frau seinen Schwanz blies. Gunther hatte längst ein lustverzerrtes Gesicht. Die Dame schien gut zu blasen, sie knetete nebenher die Eier, Gunther stöhnte.

„Du Hure, ich spritze dir gleich in den Hals.“

Er stöhnte und röchelte, stieß der Dame fest in den Rachen und kam mit einem lauten kehligen Stöhnen. Der Dame lief das Sperma aus dem Schlund, so groß war die Ladung. Peggy saß auf dem fremden Schwanz und musste alles mit anschauen. Fast wollte sie schreien und weinen.

„Hab dich nicht so. Hier wird heute gefickt was das Zeug hält. Du wirst schon noch dein Wunder erleben. Und nun geh von meinem Schwanz, ich wollte nur sehen, ob er passt.“

Peggy schritt irritiert zum nächsten Platz. In der Folge saßen zwei Damen an der Tafel.

„Zeig dein Fötzchen und spreize die Schamlippen für uns.“

Eine der beiden Damen leckte über Peggys freigelegte Klit, die andere Dame holte Peggys Titten aus der Korsage und biss zärtlich in die Nippel. Der Herr, der zu den beiden Damen zu gehören schien, kam hinzu, streifte Peggy den Rock über den Arsch und kniff ihr in denselben. Er klatschte mit seiner gesamten Hand auf ihre Arschbacken. Zog die Arschbacken auseinander. Die Rosette klaffte auseinander.

„Diesen Prachtarsch will ich gleich ficken.“

Er spuckte auf die Rosette und steckte zur Dehnung schon mal zwei Finger hinein. Lange würde das Peggy so nicht mehr aushalten. Sie wollte auch endlich vögeln. Sie hatte doch schon so lange Lust. Naja - eigentlich auf ihren Gunther. Auch wenn er oft etwas grob zu ihr war. Doch sie liebte ihn, unterwarf sich ihm gern und erduldete für ihn auch Schmerzen.

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0+
Release date on Litres:
22 December 2023
Volume:
400 p. 1 illustration
ISBN:
9783959240345
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