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Pflasterflächen im öffentlichen Raum
Attraktive und funktionale Lösungen nach neuester Technik
Autoren:
Roza Allabashi
Maria Auböck
Meino Heuer
Michael Kösling
Erich Lanicca
Peter Nowotny
Ulrike Pitha
Gabriela Prett-Preza
Bernhard Scharf
Walter Zimmeter
FORUM VERLAG HERKERT GMBH
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Fotos Cover: Bild groß © Franziska Husung, Bild klein links © Forum Qualitätspflaster, Bild klein Mitte © Walter Zimmeter, Bild klein rechts © Hertha Hurnaus
ISBN 978-3-96314-087-7
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Vorwort
Pflasterflächen prägen auf Wegen und Plätzen das Bild von Städten und Gemeinden. Von diesen öffentlichen Flächen wird gefordert, dass sie durch eine ansprechende Gestaltung das Umfeld aufwerten und für Menschen eine Wohlfühlzone schaffen. Oftmals sind sie auch Mittel zur Repräsentation. Daneben sollen die Pflasterflächen aber ebenso für alle Nutzer ohne Einschränkung und zu jeder Zeit begehbar sein. Der Klimawandel und das Wachstum der Städte haben außerdem zur Folge, dass große öffentliche Flächen immer mehr Aufgaben zur Klimaanpassung übernehmen müssen: Starkregen absorbieren, Hitze und Schadstoffe regulieren sowie Lärm reduzieren.
Dieses Buch gibt einen Überblick über die technischen und gestalterischen Möglichkeiten moderner Pflasterflächen, diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Viele Tipps aus der Praxis leiten zur fachgerechten Planung und Ausführung funktionaler, aber auch repräsentativer Flächen an.
Die Kapitel „Klimaregulierende Pflasterflächen“, „Versickerungsfähige Pflasterflächen“ und „Lärmarme Pflasterflächen“ befassen sich mit den im Moment wohl drängendsten Problemen öffentlicher Wege und Plätze: Durch spezielle Strategien bei der Planung, geeignete Techniken bei der Ausführung des Unterbaus sowie technische Neuerungen bei Pflastersteinen, Platten und Einbausystemen können Pflasterflächen den aktuellen klimatischen und wirtschaftlichen Anforderungen optimal angepasst werden.
Das Kapitel „Barrierefreie Gestaltung von Wegen und Plätzen“ geht auf die speziellen Bedürfnisse ein, die gepflasterte Wege und Flächen erfüllen müssen, um nach neuester Normung barrierefrei ausgeführt zu werden.
In den Kapiteln „Unterhaltung von Pflasterflächen“ und „Schäden und deren Ursachen“ werden die Grundlagen zum Bau und Erhalt von Pflasterflächen behandelt und es wird dargestellt, wie Schäden an diesen Flächen vermieden werden können.
Anschließend widmet sich das Buch zahlreichen kreativen Lösungen, welche die gepflasterte Fläche in optischen Einklang mit den angrenzenden Gebäuden bringen. Dazu werden verschiedenste Pflastermuster und ihr individueller Charakter dargestellt.
Hinweise und Anregungen zur Ergänzung des Inhalts werden gern entgegengenommen.
Merching, im November 2018
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Inhaltsverzeichnis
Autoren
Nachhaltigkeit von Pflasterflächen
Ökologie
Soziokulturelle Aspekte
Ökonomie
Versickerungsfähige Pflasterflächen
Wasserdurchlässige Flächenbefestigungen
Flächenbefestigungen mit wasserdurchlässigen Fugen
Flächenbefestigungen mit Sickeröffnungen
Flächenbefestigungen aus wasserdurchlässigen Pflastersteinen und Platten
Erhalt der Wasserdurchlässigkeit
Wasserdurchlässigkeit und Wasseraufnahmefähigkeit
Grundwasserschutz und Schadstoffrückhalt
Entwässerungssysteme für den Einbau in Pflasterflächen
Retentionsanlagen
Neue Entwicklungen im Bereich der Entwässerungssysteme
Klimaregulierende Pflasterflächen
Ursachen für das Aufheizen der Städte
Verbesserung des Stadtklimas durch Altbewährtes
Ausbau von Stadtgrün
Höhere Verdunstungsrate durch Betonsteine
Haufwerksporige Pflastersteine
Hybridsteine
Einbau und Nutzung
Luftreinigung durch Betonsteine
Betonsteine reduzieren die Erwärmung von Oberflächen
Lärmarme Pflasterflächen
Entstehung von Straßenverkehrslärm
Schalltechnische Grundlagen
Einflüsse zum Lärmverhalten
Empfehlungen für lärmarme Pflaster- und Plattenbeläge
Stark beanspruchte Pflasterflächen
Entstehung der gebundenen Bauweise
Belastungen
Bauweisen
Ungebundene Bauweise
Gebundene Bauweise
Mischbauweisen
Stark geneigte Pflasterflächen
Entwässerung
Bauweisen
Unterbaute Pflasterflächen
Übergang zwischen unterbauten und nicht unterbauten Flächen
Mindestaufbaudicken für die unterschiedlichen Belastungen
Überdachte Pflasterflächen
Feuchtigkeitsverfleckung
Kapillare Wasseraufnahmen von Bettungsmaterialien
Isolierende Wirkung von Drain- und Grobkornbeton
Taupunktverschiebung unter überdachten Flächen
Optimale Ausführungen unter überdachten Flächen
Großformatplatten
Unterschiedliche Baustoffe
Großformate aus Beton
Großformate aus Naturstein
Großformate aus Kombiplatten
Besonderheiten bei der Planung
Bauweise
Mindestplattendicke
Gefälleausbildung und Entwässerung
Rastermaß
Fugen und Anschlüsse
Ausführung
Tragschichten
Bettung
Verlegen
Erhaltung und Instandhaltung
Bautechnische Details
Barrierefreie Gestaltung von Wegen und Plätzen
Barrierefreiheit für Alle
Anforderungen an Wege
Wegbegleitende Ausstattung
Wegeinformationen und Orientierung
Altstadtpflaster
Besondere Anforderungen an Pflasterflächen in historischen Straßenräumen
Gestaltung des Bodens als fünfte Fassade
Wahl der Bauweise
Bauen unter Geschäftsbetrieb und auf engem Raum
Pflege und Instandsetzung
Denkmalschutz, Orts- und Straßenbild
Alte Bauweisen zeitgemäß umsetzen
Erhalt von Pflasterflächen
Begriffe
Erhaltung
Zustandserfassung
Maßnahmen Instandhaltung
Reinigung
Verschmutzungsarten
Reinigungsmethoden
Oberflächenschutz
Winterdienst
Räumung
Streuung
Schäden und deren Ursachen
Begriffe
Schadensarten
Verdrückungen, Setzungen, Verformungen
Leere Fugen
Verschiebung der Scharen, Aufweitung der Fugen
Vertikale Höhenunterschiede
Lackenbildung
Materialbrüche und Risse
Kantenabplatzungen
Oberflächenveränderungen
Schadensursachen
Überbelastung
Untergrund, Oberbau
Materialwahl, Materialgüte
Pflege und Wartung
Ausführungsmangel
Mängel- und Schadensvermeidung
Bauprozess Pflasterflächen
Phasen im Bauprozess
Pflastermuster und Verlegearten
Verlegemuster
Ästhetische Gesichtspunkte
Oberflächen und Kanten
Qualität und Material
Verband
Lösungen im Kommunalbereich
Pflasterung von großen Plätzen und Flächen
Bedeutung von großen Stadtplätzen und urbanen Flächen
Kleine Geschichte großer Platzanlagen
Hinweise zur Gestaltung
Verwendung von Naturstein
Gliederung und Orientierung
Sicherheitskriterien und Barrierefreiheit
Kreative Lösungen zur Entwässerung
Wirkung von Pflasterflächen auf angrenzende Gebäude
Gestaltung von Sockel- und Traufenbereich
Landschaftsarchitektonische Einbindung von Pflaster flächen zu Gebäuden
Gelungene Beispiele aus der Praxis
Stefansplatz, Wien
Maria Saal, Kärnten
Vorplatz Schloß Schönbrunn, Wien
Rheinufer, Köln
Skanderberg Square, Tirana
Israel Plads, Kopenhagen
Furtwänglergarten, Salzburg
Wohnhausanlage in der Wiesen, Wien
Lohse Park in der HafenCity, Hamburg
Anhang: weiterführende Literatur
Autoren

Roza Allabashi, DI Dr.
Als Chemikerin und Leiterin des Chemischen Labors am Institut für Siedlungswasserbau, Industriewasserwirtschaft und Gewässerschutz der Universität für Bodenkultur Wien kann Roza Allabashi mehr als 20 Jahren Berufserfahrung im Bereich Wasserchemie vorweisen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Qualitätsüberwachung vom Wasser und Abwasser, Evaluierung innovativer Technologien zur Wasseraufbereitung und Reinigung, sowie Entwicklung und Validierung neuer Analysemethoden zur Überwachung von organischen und anorganischen Mikroschadstoffen. Die langjährige Erfahrung in diesem Bereich wird mit praktischen Anwendungen in verschiedenen umweltrelevanten Fragestellungen kombiniert. Im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit sammelte sie hohe Expertise im Bereich alternative Lösungen zur Regenwassermanagement im urbanen Raum.
Kontakt: Universität für Bodenkultur Wien, Department für Wasser-Atmosphäre-Umwelt, Institut für Siedlungswasserbau, Industriewasserwirtschaft und Gewässer-schutz; Muthgasse 18, A-1190 Wien, Österreich; ro-za.allabashi@boku.ac.at
Autorin des Abschnitts „Grundwasserschutz und Schadstoffrückhalt“ im Kapitel „Versickerungsfähige Pflasterflächen“

Maria Auböck, LA
Nach dem Studium der Architektur an der TU Wien forschte und lehrte Maria Auböck in Deutschland, den USA, China, Ungarn und Italien. Von 1999 – 2017 hatte Sie eine Professur a. d. Akademie der bildenden Künste in München am Lehrstuhl „Gestalten im Freiraum“ inne. Seit 2011 lehrt sie außerdem an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Seit 1987 betreibt sie gemeinsam mit János Kárász ein Atelier für Landschaft/Design/Architektur. Maria Auböck ist seit 2008 Vizepräsidentin der Zentralvereinigung der Architekten Österreichs. Sie ist kooptiertes Mitglied von DASL, Berlin, Mitglied des BDLA-Bayern und BDA-Bayern und seit 2017 Vizepräsidentin der ÖGLA. Frau Auböck ist Preisträger etlicher Ehrungen, u. a. des Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien, des Living Rivers Award 2015 sowie des Deutschen Städtebaupreises 2016.
Autorin der Kapitel „Pflasterung von großen Plätzen und Flächen“, „Wirkung von Pflasterflächen auf angrenzende Gebäude“ und „Beispiele aus der Praxis“

Meino Heuer, Straßenbaumeister, Betriebswirt
Meino Heuer ist von der Handwerkskammer für Ostfriesland für das Gewerk Straßenbau als Sachverständiger öffentlich bestellt und vereidigt. Als Straßenbauermeister, Betriebswirt (HWK) und SiGeKo verfügt er über eine 40-jährige Berufserfahrung in leitender Position. Als Fachbuchautor schreibt er Beiträge über Themen aus seinem Fachgebiet. Als Sachverständiger hat er sich auf Beweissicherungen vor Schwertransporten spezialisiert. Das fotografische DIGITAU-Messverfahren © zur Profilmessung von Straßen wurde von ihm entwickelt und zum Patent angemeldet. Als Betriebsleiter der Servicebetriebe der Stadt Garbsen in der Region Hannover ist er u. a. für die Instandhaltung und Pflege von 300 km Stadt- und Siedlungsstraßen zuständig.
E-Mail: meino-heuer@t-online.de
Autor des Abschnitts „Entwässerungssysteme für den Einbau in Pflasterflächen“ im Kapitel „Versickerungsfähige Pflasterflächen“

Michael Kösling, Dipl.-Ing.(FH)
Nach einem Studium der Landespflege an der FH Nürtingen arbeitete Michael Kösling als Bauleiter im GaLaBau. Danach arbeitete er als Ingenieur und Projektleiter in einem Planungsbüro und später als Leiter „Produktmanagement und technisches Marketing“ bei einem regionalen Hersteller von Betonprodukten für den Garten-, Landschafts- u. Straßenbau. Seit 2011 ist er als beratender Ingenieur bei der Firma GODELMANN GmbH & Co. KG tätig und berät Architekten und Ingenieure bei ihren Planungen und Baumaßnahmen in Süddeutschland, Österrreich und der Schweiz. Michael Kösling ist zertifizierter Sachverständiger für Schäden an Freianlagen.
Internet: www.godelmann.de, www.ecosave.de E-Mail: michael.koesling@godelmann.de
Autor des Kapitels „Klimaregulierende Pflasterflächen“

Erich Lanicca, Dipl. Ing. (FH)
Von der IHK zu Bielefeld öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Natursteinbeläge. Er ist für die Swiss Experts Certification SA (SEC) Akkreditierung nach EN 45013 als Gerichtsexperte für Pflasterungen und Natursteinbeläge tätig. Erich Lanicca ist Mitglied im Gutachterkreis Deutscher Naturwerkstein Verband e. V. sowie Mitglied im Sachverständigenkreis Fliesen Estrich Naturstein euroFEN, Schloss Raesfeld.
E-Mail: erich.lanicca@gmx.de
Autor der Kapitel „Stark beanspruchte Pflasterflächen“, „Stark geneigte Pflasterflächen“, „Unterbaute Pflasterfläche“ und „Überdachte Pflasterflächen“

Peter Nowotny, Ing.
Im Bereich des Pflasterbaus ist Peter Nowotny seit 30 Jahren tätig, davon 20 Jahre als allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger im Straßen- und Wegebau, sowie für Pflasterungsarbeiten. Die im Rahmen des Forum Qualitätspflasters betrieben, Forschung in Kooperation mit dem Institut für Verkehrswissenschaften, Forschungsbereich Straßenwesen, der Technischen Universität Wien wurde von ihm technischhandwerklich betreut. Nicht nur die theoretische Planung von Pflasterflächen und Entwicklung von Pflastermaterialien, sondern auch deren handwerkliche Verarbeitung in der Praxis sind die Schwerpunkte seines Schaffens. Ermöglicht wird dies durch einen eigenständigen Betrieb, der Pflasterungsarbeiten plant und ausführt.
E-Mail: pn@steinstark.at
Autor des Kapitels „Schäden und deren Ursachen“

Dr. Ulrike Pitha, Priv.-Doz. DI
Als Leiterin der Arbeitsgruppe Vegetationstechnik des Instituts für Ingenieurbiologie und Landschaftsbau der Universität für Bodenkultur Wien sowie als Landschaftsarchitektin liegen ihre Forschungs- und Lehrschwerpunkte im Bereich der technischen Pflanzenverwendung im städtischen Raum. Gemeinsam mit ihrer Arbeitsgruppe erforscht und lehrt Ulrike Pitha die Synergien des Systems Pflanze-Boden in dem herausfordernden Standort Stadt. Bauwerksbegrüngen und grüne Oberflächenbefestigungen sind ihr Spezialgebiet.
E-Mail: ulrike.pitha@boku.ac.at
Autorin des Abschnitts „Wasserdurchlässige Flächenbefestigungen“ im Kapitel „Versickerungsfähige Pflasterflächen“

Gabriela Prett-Preza, Mag. MSC
Gabriela Prett-Preza ist seit rund 10
Jahren Geschäftsführerin des Forum Qualitätspflasters in Wien und beschäftigt sich seit mehr als 13 Jahren mit den Vorteilen und der Qualitätssicherung der Pflasterbauweise. Als Autorin arbeitete Sie bei zahlreichen Richtlinien und Veröffentlichungen mit u. a. dem Planungshandbuch ‒ Planung und Qualitätssicherung für nachhaltige Pflasterflächen, 2014 und dem Pflasterer Handwerkerbuch ‒ Grundlage für den Beruf des Pflasterers, 2012.
E-Mail: gpp@conceptsgpp.at
Autorin der Kapitel „Nachhaltigkeit bei Pflasterflächen“, „Großformatplatten“, „Erhalt von Pflasterflächen“, „Pflastermuster und Verlegearten“ sowie „Bauprozess Pflasterflächen“

Bernhard Scharf, DI
In seine bisherigen Forschungsarbeiten an die Universität für Bodenkultur Wien konnte sich Bernhard Scharf als Landschaftsarchitekt auf die qualitativen und quantitativen mikroklimatischen Wirkungen von grünen Infrastrukturen im urbanen Raum fokussieren. Mit den Untersuchungen zu versickerungsfähigen und begrünten Oberflächenbefestigungen erweiterte er seine Expertisen in Richtung Regenwassermanagement im städtischen Kontext. Bernhard Scharf ist Mitbegründer des Unternehmens Green4cieties GmbH – ein Planungs- und Modellierungsexperte im Bereich grüne Infrastrukturen.
E-Mail: benhard.scharf@boku.ac.at
Autor des Abschnitts „Wasserdurchlässige Flächenbefestigungen“ im Kapitel „Versickerungsfähige Pflasterflächen“

Walter Zimmeter, Dipl.-Ing. Dr. techn.
Walter Zimmeter studierte Bauingenieurwesen an der Universität Innsbruck mit Doktoratsstudium der Technischen Wissenschaften aus dem Fachgebiet Verkehr und Umwelt. Er arbeitete als Projektingenieur für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik und als Universitätsassistent, am Institut für Straßenbau und Verkehrsplanung der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck. Seit 1991 ist er in der Verwaltung der Stadt Innsbruck tätig. Erst als Projektleiter für Verkehrstechnik, Straßenplanung, Straßenraumgestaltung, dann als Vorstand des Amtes Tiefbau. 2016 wurde er zum stellvertretenden Leiter der Magistratsabteilung III ‒ Planung, Baurecht und technische Infrastrukturverwaltung, fachliche Zuständigkeit für Tiefbau, Grünanlagen, Straßenbetrieb, bestellt. Seit 2004 hat er den Lehrauftrag für das Fach „Straßenbau und Straßenerhaltung“ im Arbeitsbereich Intelligente Verkehrssysteme, Institut für Infrastruktur an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck.
E-Mail: walter.zimmeter@uibk.ac.at
Autor der Kapitel „Lärmarme Pflasterflächen“, „Barrierefreie Gestaltung von Wegen und Plätzen“ und „Altstadtpflaster“.




