Read the book: «Die Mädchen meiner Schule»

Font::

Benny Bohlen

Die Mädchen meiner Schule

Sammelband Teil 5 bis 7

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Sammelband

Vorwort

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

16

Impressum neobooks

Sammelband

In diesem Sammelband sind die Teile 5 – 7, Die Mädchen meiner Schule enthalten:

Band 5, Die Mädchen meiner Schule (Die geile Referendarin, Teil 1)

Band 6, Die Mädchen meiner Schule (Die geile Referendarin, Teil 2)

Band 7, Die Mädchen meiner Schule (Die geile Referendarin, Teil 3)

Vorwort

Mein ereignisreiches Leben geht in eine neue Phase über!

Ich habe mich dazu entschieden, von den vielen wahren Erlebnissen aus dem Leben eines Lehrers zu erzählen. Es handelt sich meine eigenen Affären, sowie um die vielen Romanzen und Liebesabenteuer meiner Kollegen und Kolleginnen, die mir diese offen und ehrlich erzählt haben, und mir die Erlaubnis erteilten, diese zu veröffentlichen.

Diese wahren Begebenheiten decken das tatsächliche Leben an deutschen Schulen auf. Glauben Sie wirklich, dass die jungen Mädchen der heutigen Generation so harmlos sind, wie sie wirken?

Wenn die Eltern ihren Kindern bereits in frühen Jahren ein i-Pad in die Hand drücken, und einen Internetzugang ermöglichen, brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn unser Nachwuchs bereits sehr früh in die Welt der Sexualität eingeführt wird und diese für die eigenen Interessen zu nutzen versteht.

Hier sollte ich vielleicht anmerken, dass ich Lehrer am Gymnasium für Geschichte und Sport bin. Diese beiden Fächer sind nicht besonders arbeits- und vorbereitungsintensiv. Eigentlich habe ich ein lässiges und entspanntes Leben, wenn nur die jungen, hübschen Mädchen in der Schule nicht gewesen wären. Ein besonderer Ehrgeiz der jungen Generation scheint darin zu legen, einen Lehrer zu verführen. Aber ich greife bereits vor.

Ich sitze jetzt in meinem kleinen Arbeitszimmer und denke für die vergangenen Jahre als Lehrer nach. Was habe ich alles für verrückte Dinge erlebt. Es verging kaum ein Schuljahr ohne eine sexuelle Affäre mit einer, oder mehrerer meiner Schülerinnen.

Vielleicht sollte ich diesen Zeitpunkt nutzen, um mich selbst zu beschreiben. Ich scheine eine intensive Anziehungskraft auf junge Damen auszuüben. Vielleicht liegt das an meiner schlanken, durchtrainierten Statur, oder meinen ausdrucksstarken grünen Augen. Manche behaupten auch, ich hätte eine hypnotisierende, sanfte Stimme. Hier sind die Geschmäcker sicher verschieden, aber wahr ist, dass ich schon seit meiner Kindheit immer auf einen gepflegten Körper geachtet habe. Besonders wichtig waren und sind mir meine Zähne, auf deren hellen Farbton ich sehr stolz bin. Natürlich reagieren die Frauen, egal ob junges Mädchen oder reife Dame, auch auf den Duft eines Mannes. Hier scheine ich das richtige Parfüm – ich verwende Allure von Chanel – zu verwenden, dass sich ideal mit meiner natürlichen Ausdünstung zu ergänzen scheint.

Natürlich ist auch der Penis eines Mannes wichtig. Die Gerüchte, es käme nicht auf die Länge und ausdauernde Härte an, sind gelogen. Diese Behauptung scheint ein Mann mit einem Kurzschwanz in die Welt gesetzt zu haben.

Ich werde hier mal mit diesem falschen Gerücht aufräumen: Jede Frau liebt einen harten, gut gewachsenen Pint. Die ideale Länge liegt bei etwa zwanzig Zentimeter. Das beeindruckt eine Frau, zieht das schwache Geschlecht wie Motten das Licht an. Es signalisiert den Ur-Instinkten der Damen, dass der Mann stark und für die Versorgung einer Familie geeignet ist.

Während ich darüber schreibe, spüre ich ein verdächtiges Ziehen in den Lenden. Hier ist wieder mein Problem, das mich die ganzen Jahre meiner Lehrertätigkeit begleitet hat: Ich bin sehr leicht zu erregen. Ich brauche nur wenige Reize und schon fließt Blut in meinen Schwengel und verschafft mir eine eichenharte Erektion.

Und das in einem Gymnasium, wo die jungen Mädchen in körperbetonter Kleidung herumlaufen. Mist. Allein der Gedanken an meine Schülerinnen lässt meinen Riemen erwachen.

Während ich das schreibe, löse ich meinen Gürtel und ziehe den Reißverschluss herunter. Als ich die Hose öffne, schnellt mein Pint sofort hervor, eindeutig dankbar über die Freiheit, die ich ihm schenke. Er steht bereits im rechten Winkel von meinem Unterleib ab, ein kraftstrotzender, stolz gespannter Bolzen mit knapp über zwanzig Zentimeter Länge.

Ich habe meinem Penis übrigens den Namen »George« gegeben, da ich regelmäßig mit ihm spreche. Ich wollte darüber mal mit einem Psychiater reden, der jedoch sofort abwinkte und meinte, das sei kein Problem, sondern ein übliches männliches Verhalten.

Aber ich schweife erneut ab. Ich erzählte euch bereits, dass ich in meinem Arbeitszimmer sitze und über die vielen sexuellen Abenteuer mit meinen Schülerinnen oder deren Eltern nachdenke. Ja. Sie haben richtig gelesen. Die Eltern meiner Schüler sind nicht besser als ihr Nachwuchs. Auch diese sind bereit, für den Erfolg ihrer Kinder alles zu geben, selbst wenn der Einsatz des eigenen Körpers nötig sein sollte.

Ich hatte ursprünglich die Idee, mit dem Titel: »Die Mädchen meiner Schule« einen erotischen Roman über die sexuellen Affären mit meinen Schülerinnen oder deren Eltern zu schreiben. Aber schnell erkannte ich, dass es einfach zu viele Liebesabenteuer waren, um in einem einzigen Roman geschrieben zu werden.

Daher habe ich mich entschieden, meine Biografie als Lehrer als eine Serie zu veröffentlichen. Außerdem konnte ich mich in den letzten Wochen und Monaten mit Kollegen und Kolleginnen unterhalten, und von diesen eine große Sammlung sehr delikater Geschichten anlegen. Auch diese Erlebnisse werde ich in meiner Serie einbauen. Ich weiß selbst noch nicht, wie viele Teile es werden. Es ist im Grunde erst einmal eine Open-End-Story. Ich werde mit meinen Anfängen als Lehrer beginnen, und dann versuchen, die Vielzahl der Ereignisse zu erzählen.

Darf ich mich bereits als Schriftsteller bezeichnen, nur, weil ich etwas geschrieben habe? Gute Frage. Vielleicht kann mir jemand eine Antwort geben. Aber egal. Da ich das Schreiben als nebenberufliches Hobby betreibe, steht für mich der Spaß im Vordergrund. Ich arbeite immer noch als Lehrer in einem Gymnasium im tiefsten Bayern. Daher bin ich für Kritik und Anregungen in Bezug auf meiner Autorentätigkeit sehr dankbar.

Habt ihr als Lehrer oder Schüler ähnliche Erfahrungen gemacht?

Dann schreibt mir doch, vielleicht können wir diese in einem Band der Serie erzählen. Ich würde mich über Post von euch sehr freuen.

ben.bohlen@gmx.de

Viel Spaß beim Lesen

Euer Benny

1

Viele werden sich fragen, was aus Anja Salisch, der hübschen Lehrerin für Latein und Französisch, geworden war. Richtig?

Am Ende von Band 4 drohte sie von ihrer Vergangenheit eingeholt zu werden. Ein Schüler aus ihrer Zeit in Bamberg war in Traunstein aufgetaucht. Ich habe Anja versprochen, mit ihr gemeinsam dieses Problem zu lösen.

Aber daraus sollte nichts werden!

Anja schien von der Angst über die Ereignisse der Vergangenheit kapituliert zu haben. Ich konnte es ihr kaum verdenken. Es war einfach zu viel gewesen. Trotzdem hat mich ihr Entscheidung überrascht.

Eine Woche nach unserem letzten Gespräch war sie von einer Sekunde auf die andere Sekunde verschwunden. Ich dachte zuerst, sie hätte sich krankgemeldet. Aber Eberhard Weißnicht, der Schuldirektor, informierte mich über die fristlose Kündigung meiner Kollegin.

Anja wollte keinen Kampf, keine Konfrontation mit dem Schüler, der über ihre Vergangenheit Bescheid wusste. Sie hatte ihre Wohnung in Traunstein verlassen und das Handy abgestellt. Ich vermutete damals, sie wäre erneut zu ihren Eltern gezogen. Aber darin irrte ich mich. Die Wahrheit sollte ich erst viel später erfahren.

Laura Dassanowsky, meine Nachhilfeschülerin aus Rosenheim, hatte das Abitur bestanden. Sie benötigte meine Hilfe nicht mehr. Leider schien sich das auch auf die Mutter auszuweiten. Seit über sechs Monaten hatte ich nichts mehr von Daniela Dassanowsky, der scharfen Mutter, gehört. Wahrscheinlich sitzt sie täglich einige Stunden vor dem Computer und masturbiert. Sie liebte das Internet Cam Portal und die ganzen verrückten Nutzer dort (siehe Band 3 + 4). Aber auch von Daniela Dassanowsky sollte ich bald wieder hören. Aber dazu bald mehr.

Gegenwärtig hatte ich wieder das gleiche Problem, wie zu jedem neuen Schuljahr. Kein Geld, keinen Sex, keine Liebe. Aber unser Schuldirektor hatte ungewollt beschlossen, mich von meinen gegenwärtigen Problemen abzulenken. Und das ausgerechnet mit dem Thema Vertrauenslehrer.

Ich hatte eigentlich vermutet, dass ich nach der Flucht von Anja Salisch von diesem Amt entbunden werden würde. Für mich hatte es sich wie eine Niederlage angefühlt. Ich habe meiner Kollegin nicht helfen können. So glaubte ich damals. Aber der Direktor schien anders darüber zu denken. Vielleicht lag es auch nur daran, dass kein anderer Lehrer bereit war, die Aufgabe als Vertrauenslehrer zu übernehmen. Aber jede Schule musste über eine solche Anlaufstelle verfügen. Es war eine Auflage des Kulturministeriums.

Und dieses Amt sollte noch ausgeweitet werden. Als Vertrauenslehrer musste ich einen dreimonatigen Kurs über Psychiatrie besuchen. Dazu hatte ich natürlich gar keine Lust. Aber der Direktor informierte mich darüber, dass ich für die Tätigkeit als Vertrauenslehrer eine Gehaltserhöhung von zweihundert Euro erhalten würde. Damals rechnete ich in Tank- und Kühlschrankfüllungen und nahm das Amt an.

Während der Sommermonate absolvierte ich diese dreimonatige Ausbildung. Ich erhielt ein Diplom und ab September ein höheres Gehalt. Vor einer Kommission musste ich noch einen Eid ablegen, dass ich über alle geführten Gespräche meiner Tätigkeit als Vertrauenslehrer der Schweigepflicht unterlag. Das mich bisher nur eine Person aufgesucht hatte, schien niemand zu interessieren. Und diese eine Person – Anja Salisch – war nach unseren Terminen untergetaucht. Aber vielleicht würde sich das in diesem Schuljahr ändern. Hm. Mal sehen.

Die ersten zwei Monate des neuen Schuljahres passierte gar nichts interessantes. Ich unterrichtete die Schüler meiner Klassen in Sport und Geschichte. Als Vertrauenslehrer wollte niemand einen Termin mit mir. Mein Privatleben bestand aus dem Fernsehprogramm, dem Surfen im Internet, Wanderungen in den Bergen und gelegentliches Ausgehen mit Freunden. Alles normal und daher eher langweilig. Mein Sexualleben war ausschließlich durch gelegentliches Masturbieren erfüllt.

Die erste Abwechslung vom Alltag sollte das diesjährige Halloween werden. Die Schüler wünschten sich ein Maskenfest in der Turnhalle, und unser Direktor stimmte dem zu. Warum auch immer.

Also wurde ein Halloween Maskenfest organisiert. Für uns Lehrer war es eine Pflichtveranstaltung. Okay. Wir bekamen dafür einen Tag Sonderurlaub gewährt. Aber wir mussten als Gastgeber fungieren, uns um unsere Schüler und die Gäste kümmern. Unser lieber Direktor hatte beschlossen, zu diesem Maskenfest auch die Eltern und Verwandten der Schüler einzuladen. Es wurde somit ein ziemlich gemischtes Publikum erwartet. Und alle Gäste würden zum Thema Halloween maskiert erscheinen. Na bravo, Herr Direktor.

Für dieses blöde Fest brauchte ich noch ein Kostüm. Ich muss zugeben, ich bin und war ein absoluter Karnevalsmuffel. Warum sich ein Mensch verkleiden muss, habe ich noch nie begriffen. Ich brauchte weder eine Verkleidung noch Alkohol, um lustig zu sein.

Aber der Direktor hatte es so beschlossen, und ich erhielt einen Tag Sonderurlaub. Dann also ein Maskenfest. Okay.

Ich recherchierte im Internet und fand ein Kostümverleih in Kolbermoor. Für die geografisch weniger gebildeten, möchte ich hier anmerken, dass Kolbermoor direkt zwischen Rosenheim und Bad Aibling liegt. Die einzigen interessanten Ereignisse, durch die Kolbermoor erwähnt wird, lagen an Paul Breitner und Bastian Schweinsteiger, die hier geboren wurden.

Und natürlich der Kostümverleih in der Rosenheimer Straße 5.

Ich hatte nämlich beschlossen, mir ein Kostüm für den Maskenball auszuleihen. Natürlich lag das an meinem überzogenen Bankkonto und meinem leeren Geldbeutel. Ausleihen klang in meinen Augen billiger, als etwas kaufen zu müssen.

Also vereinbarte ich telefonisch ein Termin und fuhr an einem sonnigen Nachmittag nach Kolbermoor.

Ein ungefähr fünfzigjähriger Mann stand hinter dem Ladentisch von einem wackligen Holzstuhl auf, der protestierend knarrte, sich zur Seite neigte und krachend in sich zusammenfiel. Der Ladenbesitzer kümmerte sich nicht weiter darum, sondern musterte mich mit einem interessierten Blick.

„Sie wünschen, junger Mann?“

„Ich brauche ein Kostüm“, antwortete ich lahm.

Was sollte die Frage? Was würde ich bei einem Kostümverleiher sonst suchen, wenn nicht ein Kostüm.

„Haben Sie besondere Vorstellungen?“

„Es handelt sich um einen Halloween Maskenball. Ich dachte vielleicht an Graf Dracula.“

„Halloween. Hm.“

Der Kostümverleiher schien einige Sekunden nachzudenken. Er schluckte mehrmals krampfhaft, bis er einen Ton hervorbrachte.

„Emma!“, krächzte er.

„Ist das ein Kostüm?“, fragte ich verwirrt.

„Das ist eine Studentin, die bei mir jobbt“, antwortete der Verleiher mit einem satten Grinsen.

Emma tauchte aus einem der hinteren Räume auf. Langsam und gelangweilt musterte sie mich. Doch schon nach wenigen Sekunden trat ein interessiertes Glitzern in ihre Augen. Was sollte das bedeuten? Aber ich habe es mittlerweile aufgegeben über die Gedanken einer Frau nachzudenken. Das wird für einen Mann ein immerwährendes Rätsel bleiben.

„Emma“, sagte der Ladenbesitzer süßlich, „der Herr würde sich gerne als Graf Dracula verkleiden. Sei so lieb, und hole das Kostüm. Und mich entschuldigen Sie, ich habe noch in meinem Büro zu tun!“

Damit wandte er sich ab und lief eiligst in den Nebenraum. Emma stand stattdessen wie aus dem Boden gewachsen vor mir und hielt mir auf einem Kleiderbügel das gewünschte Kostüm entgegen.

Kritisch musterte ich die Hose aus anschmiegsamem Stoff und das Oberteil aus elastischem Material mit weiten Ärmeln und reichen Verzierungen. Außerdem gehörte ein weißes Hemd mit Rüschenkragen und eine Weste dazu. Es gefiel mir nicht sonderlich, doch die Hose gab den Ausschlag. Genauer gesagt, die Hose über den engen Beinkleidern. Es war eine sehr weite, sehr steife Pluderhose, die eindeutig in die Zeit von Graf Dracula gehörte. Natürlich hatte ich davon keine Ahnung. Ich hatte nur keine Lust noch weiter nach einem Kostüm zu suchen.

„Ob es Ihnen passen wird?“, fragte Emma und vermaß meinen Körper mit fachmännischen Blicken.

„Ganz bestimmt“, murmelte ich und wollte schon nach dem Leihvertrag fragen, aber sie legte ihre Hand auf meinen Arm.

„Sie sollten es zumindest einmal probieren“, schlug sie mit einem lasziven Unterton vor.

„Wenn Sie das sagen, dann werde ich das Kostüm doch lieber probieren“, meinte ich nachgebend.

„Sehr gut“, lächelte Emma und versperrte die Ladentür.

Noch bevor ich etwas tun konnte, hängte sie das Schild »KOMME GLEICH« ins Schaufenster und lehnte sich lässig mit leicht gespreizten Beinen gegen den Ladentisch – eine einzige Versuchung.

Ich zog mit einem Ruck das Shirt über meinen Kopf. Die Lippen der süßen Studentin begannen zu beben. Ich roch den Duft von Erotik. Hm. Wo war ich hier wieder reingeraten?

Ich zog meine Schuhe aus und löste den Gürtel meiner Hose. Der Reißverschluss sirrte in der angespannten Stille des Ladens. Den Besitzer im Hinterzimmer hatte ich längst vergessen.

Emma streckte die Hand aus, doch ich wich einen Schritt zurück. Mit einer fließenden Bewegung streifte ich die Hose über meine Schenkel und stellte mich mit leicht gespreizten Beinen vor das Mädchen.

„Jetzt du!“, keuchte ich.

Ihre Augen hingen an der gigantischen Beule in meinem Slip. Dass der Stoff nicht riss, schien wie ein Wunder.

Ohne ihre Blickrichtung zu verändern, stellte sich das Mädchen aufrecht vor mich und begann, sich zum Takt einer unhörbaren Musik zu wiegen. Sie steigerte sich in Ekstase, während sie den dünnen Pulli über ihren flachen, sonnengebräunten Bauch nach oben schob, bis der Ansatz ihrer kleinen, aber straffen Brüste sichtbar wurde.

Sie ließ den Pulli wie eine Halskrause um ihre Titten hängen und drehte sich um.

Ich leckte mir über die Lippen, als ich ihren Rücken mit meinen Blicken streichelte und den Rundungen ihrer ausladenden Hüften folgte. Ihre Hinterbacken mahlten aneinander, ihr Becken zuckte, während sie tanzte.

Plötzlich rutschte ihre Hose, ein winziger roter Slip wurde sichtbar, der den Spalt zwischen ihren Pobacken nicht ganz verdeckte. Ich stöhnte beim Anblick des zitternden Fleisches. Es war einfach zu viel Zeit vergangen, seit ich meinen letzten Sex hatte. Ich war geil und beschloss, das Geschenk anzunehmen, und die junge Studentin zu vögeln.

Emma stieg aus dem Slip und drehte sich blitzschnell um. Die Schamregion war völlig glattrasiert. Mit einem heiseren Laut stürzte ich mich auf das Mädchen und riss es an mich. Hart presste sie sich an meine Beule, stieß mit ihrem Bauch dagegen und rieb ihre Schenkel an meinen Beinen.

Mit einem Ruck fetzte sie meinen Slip herunter, bis mein Fleischspeer gegen ihren Körper sprang. Sofort schlossen sich ihre Hände um ihn.

Ich grinste unternehmungslustig. Jetzt kam ich erst richtig auf Touren. Ich zog ihr den Pullover aus und hob sie auf den Ladentisch. Emma spreizte die Beine und begann erwartungsvoll zu lächeln, als meine harte Stange gegen die Innenseite ihrer Schenkel stieß.

„Du geiler Hengst“, murmelte sie und spreizte mit zwei Fingern den Eingang ihrer Möse. „Hier, das wartet auf dich!“

Eine solche Einladung schlug ich nicht aus. Mit einem kräftigen Stoß drang ich in sie ein und bohrte meinen Hammer bis zum Anschlag in die samtige, warme Spalte.

„Oooooh! Neiiiin!“, wimmerte Emma lustvoll und hing keuchend an meinem Hals. „Das ... das ist ... toll ... du ... geiler ... geiler Ficker!“

Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und ließ mich auf die Fersen fallen, hob mich wieder und ruckte zurück. Gehorsam machte mein George in ihrer Fotze die Bewegungen mit. Sagte ich bereits, dass ich meinem Penis den Namen George gegeben hatte? Es war einfach persönlich, wenn wir uns unterhielten und mit einem Namen ansprechen konnten. George war mein bester Freund, manchmal zwar etwas eigensinnig und gierig, aber immer ein prima Kumpel.

Das Mädchen ließ sich nach hinten sinken, streckte die Arme seitlich weg und legte die Beine über meine breiten Schultern. Ich griff nach ihren spitzen Brüsten, streichelte die pfirsichfarbene Haut und umkreiste mit den Fingerspitzen die Brustwarzen, ohne sie zu berühren.

Emma drehte und wendete den Oberkörper, um mir ihre Nippel in die Hände zu drängen, doch ich wich immer wieder geschickt aus. Dabei begann ich langsam vor und zurück zu pumpen, bis nur mehr die Eichel zwischen den wulstigen Schamlippen steckte; voll hinein, bis sie hart zusammenprallten.

Ich ahnte, dass Emma dicht vor einem Orgasmus hing. Mein George verriet es mir. Der Ladentisch knackte und knarrte, das rasche Tempo war er nicht gewöhnt.

Emmas Fersen trommelten auf meinem Rücken. Ich vögelte sie mit zunehmender Härte, kurz, hart und abgehackt, und ich lauerte auf den rechten Moment.

Alles an ihr spannte sich, ihr Kopf pendelte hin und her. Da schnellten meine Finger vor, packten ihre Nippel und rieben sie. Gleichzeitig hämmerte ich schnell in ihre zuckende Möse und lehnte mich vor, um möglichst tief stoßen zu können.

Sie warf die Beine hoch, drückte sich mir entgegen und klammerte sich an mir fest, als der Schwall der Lust über ihr zusammenbrach und sie mit sich riss.

Ich wollte mich zurückhalten, weiterficken und erst später gemeinsam mit ihr kommen, doch meine Geilheit machte mir einen Strich durch die Rechnung.

Die wilde Leidenschaft, mit der Emma in ihrer Ekstase auf meinem George hüpfte, sich wand und unter ihm zuckte, sog förmlich meine Ladung aus den zum Bersten angespannten Eiern. Röhrend schoss ich ab und sank keuchend auf ihre Brüste. Ihre Möse pulsierte an meinem Schwanz, den sie wie eine zweite Haut umschloss.

„Fabelhaft!“

Ich stutzte, denn ich hatte nicht „fabelhaft“ gesagt. Emma aber auch nicht. Also musste sich noch jemand im Laden aufhalten. Ich hob den Kopf.

Der Besitzer lehnte im Türrahmen seines Büros. Seine Augen quollen fast aus den Höhlen, sein Mund stand halb offen. Er schluckte und schluckte, dass sein Adamsapfel beängstigend sprang. Seine Hände strichen zitternd über den Schritt seiner Hose.

„Spanner!“

Mit einem satten »Plopp« zog ich meinen George aus Emmas Fotze zurück und schlüpfte in meinen Slip.

„Damit wäre die Leihgebühr für das Kostüm wohl hinreichend bezahlt, nicht wahr?“

„Ja, ja!“, krächzte der Mann.

Hastig zog ich mich wieder an und packte das Kostüm in eine große Tasche.

„Also dann, viel Spaß“, wünschte ich und wendete mich dem Ladentisch zu, auf dem sich bereits wieder einiges tat.

Der Besitzer des Kostümverleihs lag auf seiner Aushilfe und rammelte, was nur ging. Ich hatte ihn für einen reinen Spanner gehalten und sogar vermutet, der Mann würde nichts bringen, doch das verzückte Gesicht Emmas bewies das Gegenteil. Sie stammelte unzusammenhängende Worte, schlug mit den Händen auf den Tisch und stemmte ihr Becken dem in sie hämmernden Männerschwanz entgegen. Der Mann saugte und nuckelte an ihren Brüsten, kaute an ihren Nippeln und schob seine Hände unter ihren Hintern.

Die Flucht ergreifend, stürzte ich zur Tür. Mit bebenden Fingern zog ich den Riegel zurück und riss die Tür auf. Das Schild »KOMME GLEICH« – symbolträchtig für das orgiastische Ächzen in meinem Rücken – fiel zu Boden.

Ich verließ den Laden, das Kostüm in der Tasche unter den Arm geklemmt. Drei Personen standen vor dem Laden, eine junge Frau, ein ungefähr achtzehnjähriger Bursche und ein kräftiger, derb wirkender Mann um die vierzig Jahre.

„Ist wieder geöffnet?“, fragte die junge Frau.

„Gehen Sie nur hinein, Sie werden sofort bedient“, antwortete ich freundlich.

Aus den Augenwinkeln sah ich noch, wie die drei Personen sofort zur Theke schritten und das fickende Paar beobachteten. Vielleicht würde sich aus meiner Freundlichkeit noch eine Gruppensex Orgie entwickeln.

Aber mir war es egal. Ich hatte ein Kostüm für dieses blöde Halloween Maskenfest im Gymnasium. Und nur das war von Bedeutung.

2

Und dann geschah doch das Unerwartete!

Wenn man nicht mehr daran denkt, schlägt der Zufall, gesteuert vom Faktor Glück erbarmungslos zu. Nein, ich hatte nicht im Lotto gewonnen. Aber es war ein Ereignis eingetreten, mit dem ich nicht mehr gerechnet hatte.

Ich bekam fünf Tage vor dem Halloween Maskenball eine Terminanfrage für ein Gespräch als Vertrauenslehrer. Jemand wollte wirklich meine Meinung zu einem Problem wissen. Wow. Ich kam mir in diesem Moment wichtig vor. Hoffentlich handelte es sich um ein Problem von Bedeutung, am besten wäre es natürlich, wenn es auch um das Thema Sexualität ging. Es konnte mir natürlich auch passieren, dass sich mein Gesprächspartner über das raue Toilettenpapier oder über fehlende Parkplätze beschweren würde.

Ich war neugierig und vereinbarte für Mittwochnachtmittag einen Termin. Pünktlich um drei Uhr nachmittags erschien die neue Referendarin. Hm. Ich kannte sie nur vom Sehen. Aber ich wusste, sie kam aus Österreich, hatte das Studium erfolgreich abgeschlossen und begann ihre Zeit als Lehrerin in Deutschland. Ihr Name lautete: Julie Waldenfels.

Mit einem kurzen Blick musterte ich die junge Frau. Sie war geradezu atemberaubend hübsch, mit einer sehr präsenten Ausstrahlung. Das lange blonde Haar fiel in sanften Wellen über die Schultern herab. Ihre klaren, grauen Augen blickten kühl aus einem Gesicht, das auf Anhieb anziehend wirkte. Bei näherer Betrachtung der feingeschnittenen Gesichtszüge und der weichen, makellosen Haut musste man zugeben, dass sie jeden Schönheitswettbewerb gewinnen würde, und selbst auf den Laufstegen der Internationalen Modenschauen aufgefallen wäre.

Ihre Kleidung, eine körperbetont geschnittene Bluse und ein enganliegender Rock, waren geschmackvoll. Der Körper des Mädchens war eine Vereinigung jugendlicher Geschmeidigkeit mit beginnender verführerischer Reife. Über einem flachen Bauch und einer schmalen Taille drängten sich ihre vollen Brüste gegen den Stoff der Bluse. Der Rock schmiegte sich, knapp knielang, lockend an schmale Hüften und runde Schenkel, ihre Waden waren wohlgeformt.

„Danke, dass es so kurzfristig mit einem Termin geklappt hat, Herr Bohlen.“

„Äh“, stammelte ich, da ich noch mitten in meiner Betrachtung vertieft war. Mist. Julie war eine wunderschöne Frau, die meinen Pulsschlag beschleunigte und mir eine leichte Schweißschicht auf die Haut zauberte. Warum war mir diese Schönheit bisher nie aufgefallen? Brauchte ich langsam eine Brille? Hoffentlich ging es bei diesem Termin um Sexualität und nicht über fehlendes Toilettenpapier. Bitte, lieber Gott, erfülle mir diesen Wunsch. Mit dieser Frau wollte ich eindeutig über Sex sprechen. Hoffentlich hatte sie ganz viel zu erzählen.

„Herr Bohlen?“

„Ja?“

„Ich habe mich bedankt.“

„Ich mich auch, bei Ihren Eltern.“

„Bei meinen Eltern?“

„Ja.“

„Warum das denn?“

„Weil sie der Welt eine solche Schönheit geschenkt haben.“

Julie Waldenfels errötete sanft. „Danke, Herr Bohlen.“

„Ich habe nur die Wahrheit gesagt. Aber es dürfte nicht das erste Kompliment gewesen sein, dass Sie erhielten, oder?“

„Sie haben recht. Ich hörte schon viele davon.“

„Sie kommen aus Österreich?“

„Ja. Ich bin in Graz geboren, aufgewachsen und habe dort auch studiert.“

„Warum kamen Sie nach Bayern?“

„Ich musste Graz verlassen. Um meinen Kopf wieder freizubekommen. Es waren dort zu viele Dinge geschehen.“

„Sie werden aber nicht mit einem internationalen Haftbefehl gesucht? Zu viele Herzen in Graz gebrochen?“

„Ich vermute, in beiden Fällen Ihre Frage verneinen zu können. Aber sicher bin ich mir nicht.“

„Das klingt spannend“, sagte ich und meinte es in diesem Augenblick auch ehrlich. Diese junge Österreicherin faszinierte mich von der ersten Sekunde an. Sie hatte eine ungewöhnliche Ausstrahlung, die meine Seele streichelte.

„Mein Leben verlief wirklich ungewöhnlich“, antwortete die Blondine.

„Hat diese Ungewöhnlichkeit bezüglich Ihrer Vergangenheit in Graz etwas mit dem Wunsch einer Unterhaltung zu tun?“

„Darf ich vorher etwas fragen?“

„Natürlich, Frau Waldenfels.“

„Sie besitzen eine Ausbildung zum Vertrauenslehrer?“

„Ja. Ich habe sogar ein Diplom erhalten.“

„Sie unterliegen der Schweigepflicht, wie es bei Ärzten üblich ist?“

„Ich musste sogar einen Eid dafür ablegen. Ich sichere Ihnen meine absolute Verschwiegenheit zu und werde das Vertrauen, dass Sie in mich legen, nicht enttäuschen.“

„Danke. Das war mir sehr wichtig.“

„Das klingt recht geheimnisvoll.“

„Ich bin mir nicht sicher, ob ich es wirklich verdient habe, als Lehrerin zu arbeiten“, sagte die junge Frau in einem nachdenklichen Ton.

„Sie haben doch das Staatsexamen erfolgreich abgeschlossen.“

„Ja.“

„Wo liegt dann das Problem?“

„Darüber möchte ich mit Ihnen sprechen. Aber ich vermute, die vereinbarte Stunde wird nicht ausreichen.“

„Dann legen wir weitere Termine fest. Solange, bis Sie sich alles von der Seele geredet haben. Dafür bin ich da.“

„Das klingt gut.“

„Ich würde einfach sagen, Sie beginnen am Anfang Ihrer Geschichte.“

„Das war vor dem Beginn meines Studiums.“

„Dann beginnen Sie zu diesem Zeitpunkt.“

Und Julie Waldenfels begann zu erzählen:

Graz, die Landeshauptstadt der Steiermark, ist mit knapp über sechshunderttausend Einwohnern die drittgrößte Stadt Österreichs.

Der reichste Bürger war Dr. Bernhard Wolfsberg. Er war Vorstandsvorsitzender der Magna Steyr AG. Der Mann lebte in einer prächtigen weißen Villa, die auf einem Hügel am Rand der Stadt lag.

Und genau diesen Mann wollte ich um Unterstützung bitten.

Aber ich hatte schon immer die Überzeugung, dass man jeden Versuch unternehmen musste, um ein großes Ziel zu erreichen. Also klingelte ich eines Nachmittages an der Tür der prächtigen weißen Villa.

Und das Glück war mir damals hold. Ich wurde von einem Butler in ein Arbeitszimmer geführt und stand kurz darauf vor dem Hausherrn.

„Mein Name ist Julie Waldenfels“, stellte ich mich schüchtern vor.

„Guten Tag, Fräulein Waldenfels“, sagte Dr. Wolfsberg.

Der Ärger wegen der Störung war verflogen bei der Betrachtung seiner attraktiven Besucherin. „Wollen Sie sich nicht setzen?“

„Gern“, antwortete ich, und nahm ihm gegenüber auf einem Stuhl Platz. Es folgte ein kurzes Schweigen.

„Was ist der Grund Ihres Besuches?“, begann Dr. Wolfsberg das Gespräch.

„Ich möchte ein Geschäft mit Ihnen machen“, antwortete ich.

„Was für ein Geschäft“, fragte der Hausherr verblüfft.

Ich zögerte wieder, dann sagte ich: „Ich habe gestern die Matura bestanden.“

„Meinen Glückwunsch.“

„Ich möchte an der Karl-Franzens-Universität Lehramt studieren“, fuhr ich fort.

„Das ist sehr empfehlenswert“, sagte Dr. Wolfsberg trocken.

„Ich brauche eine persönliche Empfehlung von einer bedeutenden Person, um aufgenommen zu werden. Außerdem kann ich mir die Studiengebühren nicht leisten.“

„Kann Ihre Familie Sie nicht unterstützen?“

Ich lachte kurz auf, verächtlich und zugleich belustigt.

„Nein. Mein Vater ist Arbeiter. Ich habe drei Brüder und zwei Schwestern. Was denken Sie?“

Dr. Wolfsberg rieb sich die Nase. „So ist das also. Haben Sie schon einmal daran gedacht, sich um ein Stipendium zu bemühen?“

„Meine Noten sind nicht gut genug. Ich war keine fleißige Schülerin im Gymnasium.“

„Dann müssen Sie warten, bis Sie angenommen werden und in der Zwischenzeit arbeiten.“

„Nein. Ich möchte sofort mit dem Studium beginnen.“

„Ich verstehe“, erwiderte Dr. Wolfsberg, obwohl er nichts verstand. „Jetzt erzählen Sie mir doch einmal, was diese Geschichte mit Ihrem Besuch bei mir zu tun hat!“

„Ich möchte, dass Sie mein Empfehlungsgeber für die Aufnahme zur Universität sind. Sie können mit Ihren guten Kontakten dafür sorgen, dass ich angenommen werde. Außerdem möchte ich, dass Sie meine Studiengebühren übernehmen“, antwortete ich trocken.

Er war überrascht. „Sie wollen, dass ich ...?“

„Es wäre bestimmt kein Opfer für Sie. Ich meine, Sie könnten es sich doch leicht leisten.“

„Zweifellos“, meinte er trocken.

Seine Stimme nahm einen sarkastischen Ton an. „Wie lange hätten Sie's gern? Vier Jahre? Oder beabsichtigen Sie zu promovieren?“

„Nur vier Jahre lang.“

Dr. Wolfsberg starrte mich einen Moment lang an, dann lachte er ungläubig. „Wenn ich Sie richtig verstehe, Fräulein ...“

„Nennen Sie mich Julie!“

Er seufzte geduldig. „Also gut — Julie. Sie wollen, dass ich, ein vollkommen Fremder, die ganze Sache finanziere.“

„Ganz richtig.“

„Wie um alles in der Welt kommen Sie dazu, zu glauben, dass ich das tun würde?“

„Weil ich Ihnen etwas zu bieten habe!

„Und das wäre?“

Ich sah ihm gerade in die Augen, holte tief Luft und antwortete: „Ich werde Ihre Geliebte und schenke Ihnen meinen Körper. Sie können mit mir machen, was immer, und wann immer Sie wollen.“

Dr. Wolfsberg stieß einen erstaunten Laut aus, dann starrte er mich sprachlos an. Er war völlig verdutzt.

„Sie werden was?“, gelang es ihm endlich.

„Ich werde Ihre Geliebte, mein Körper gehört Ihnen. Sie können mich so oft Sie wollen ficken“, wiederholte ich. Und da er mich immer noch anstarrte, fuhr ich fort: „Finden Sie mich nicht begehrenswert?“

Er räusperte sich.

„Doch, sehr!“, sagte er wahrheitsgemäß.

„Sie haben doch keine Frau oder Freundin, deswegen dachte ich, dass es Ihnen das wert sei“, fuhr ich fort. „Ich bin sicher, Sie werden zufrieden sein!“

Dr. Wolfsberg ließ sich nicht noch einmal aus der Fassung bringen, doch fand er die Situation recht verwirrend.

„Und wie“, fragte er, „haben Sie es sich vorgestellt, meine Geliebte zu sein, wenn Sie — auf meine Kosten studieren?“

„Ich werde zu Ihnen kommen, wann immer Sie wollen. Sie erreichen mich über mein Handy. Ich werde mir in der Grazer Innenstadt eine kleine Wohnung mieten, in der Sie mich auch jederzeit besuchen kommen können.“

Er hob die Augenbrauen. „Würde Ihre Familie nichts dagegen einwenden?“

„Ich bin bereits volljährig und kann meine eigenen Entscheidungen treffen. Außerdem würden sie es nicht einmal bemerken. Hier haben Sie mein Angebot!“

Ich richtete mich in dem Stuhl auf, so dass die Bluse sich eng um meine Brüste schmiegte, und sah ihn unbeweglich an.

„Ich glaube nicht, dass Sie das bedauern werden, wirklich nicht!“

„Sie scheinen großes Selbstvertrauen zu besitzen“, stellte er fest.

Ich zuckte die Achseln. „Ich weiß, dass ich hübsch bin und eine gute Figur habe.“

„Ich verstehe“, sagte Dr. Wolfsberg. „Wie alt sind Sie eigentlich?“

„Ich werde nächsten Monat neunzehn.“

Er öffnete den Mund, unterließ es aber etwas zu sagen. Es entstand eine Pause. Er wollte Nein sagen, und brachte es nicht heraus. Er warf den Federhalter ärgerlich auf den Schreibtisch und sah mich an. Er konnte sich nicht erklären, was mit ihm geschah. Er sollte einfach Nein sagen, und die ganze absurde Angelegenheit vergessen.

Doch da saß ich, frisch und lieblich mit meinen jungen, verlangenden Brüsten und den nackten verführerischen Beinen und bot ihm meinen Körper an. Er brauchte nur ein Wort zu sagen!

Er stellte sich vor, wie dieser junge Körper wohl ohne Bluse und Rock aussehen mochte, und plötzlich begann sein Herz zu klopfen und sein Blut zu rasen, und er dachte sich: Was soll´s!

Er gab sich Mühe, seine Gedanken vor mir zu verbergen, und setzte eine bedächtige Miene auf.

„Julie, Sie sind wirklich ein sehr hübsches Mädchen mit einem verlockenden Körper. Aber ich habe es mir zur Regel gemacht, niemals etwas zu kaufen, ohne die Ware vorher zu prüfen. Ich fürchte, ich kann auf Ihr Angebot erst eingehen, wenn ich meinen Anteil gesehen habe. Vielleicht ziehen Sie sich erst einmal aus, dann werde ich eine Entscheidung treffen.“

„Sie erwarten, dass ich mich ausziehe, bevor ich weiß, ob Sie zustimmen? Warum sollte ich das tun?“

„Weil ich mich sonst nicht entscheiden kann“, antwortete Dr. Wolfsberg. „Falls Sie darauf nicht eingehen wollen, ist meine Antwort auf Ihren Vorschlag: Nein.“

„Woher weiß ich denn, ob Sie nicht einfach nur eine Gratisshow haben wollen?“

„Das wissen Sie eben nicht.“

Ich überlegte, erkannte aber, dass ich keine andere Wahl hatte.

„Also gut“, sagte ich schließlich.

Ich stand auf und blickte ihn über den Schreibtisch hinweg an. Mit einer trotzigen Kopfbewegung begann ich meine Bluse aufzuknöpfen. Meine Bewegungen waren weder langsam noch schnell. Ich öffnete die Bluse, zog sie aus und ließ sie auf den Stuhl fallen, auf dem ich vorher gesessen hatte. Darunter trug ich einen einfachen weißen BH, der den Ansatz meiner runden Brüste freiließ. Mein Bauch war flach und weich, meine Taille schmal. Ich trainierte mehrmals in der Woche in einem Fitnessstudio und besaß daher eine entsprechende Figur.

Ich öffnete mit lasziven Bewegungen, die mir eindeutig im Blut lagen, den Reißverschluss meines Rockes und ließ das Textil über meine Hüften zu Boden gleiten. Ich hob ihn auf und legte ihn zur Bluse.

An diesem Tag trug ich einen weißen Slip mit Spitze am Bund. Ich spürte, wie der Hausherr meine Schenkel betrachtete. Sie waren glatt, makellos und samtig. Mein Anblick gefiel ihm. Aber das war auch völlig normal. Ich wusste, dass ich einen perfekt gewachsenen Körper besaß. Kein heterosexuell veranlagter Mann konnte mir wiederstehen.

Ich machte in meiner Vorführung eine kurze Pause, nicht aus Schüchternheit, nein, dieses Gefühl kannte ich schon lange nicht mehr, sondern, um ihm Zeit zu lassen, meinen Anblick zu genießen.

Dann öffnete ich den Verschluss des BHs. Ich streifte ihn ab und legte ihn zu den übrigen Sachen. Meine entblößten Brüste waren rund, fest und schön geformt, richteten sich stolz in jugendlicher Elastizität auf, gekrönt von rosigen Knospen. Dem Mann schien der Anblick sehr zu gefallen. Aber auch das war kein Wunder. Die Natur hatte es sehr gut mit mir gemeint.

Als nächstes hakte ich die Daumen in den Gummi meines Slips und zog ihn über meine Hüften herunter. Dann richtete ich mich auf und ließ den Stoff an meinen Beinen hinab gleiten. Ich gab mir nicht die Mühe, das Höschen aufzuheben, sondern stieg einfach heraus.

Nun stand ich stand ruhig und selbstbewusst vor dem Hausherrn und beobachtete ihn, während seine Augen an meinem Körper entlangwanderten. Besonders ausgiebig betrachtete er das kurzrasierte hellblonde Dreieck meiner Schamhaare, das ich mir auf meinem Venushügel frisiert hatte.

Hier möchte ich kurz anmerken, dass ich zu den Frauen gehöre, denen es eigentlich egal ist, ob mit Schamhaaren oder ohne. Mir gefällt beides. In meiner Jugendzeit habe ich fast jede Intimfrisur ausprobiert und getragen. Aber jetzt und hier galt es, einen Mann dazu zu bringen, mir die Studiengebühren zu finanzieren. Daher hatte ich im Internet über den Geschmack der Männer recherchiert. Hier fand ich eine Studie der Ohio State University. Diese hat zum Thema Schamhaare in einer Internetumfrage, an der knapp eine Million Männer teilnahmen, herausgefunden, dass 38 % der Männer völlig blank rasierte Intimzonen bei Frauen bevorzugten, und die anderen 62 % Intimhaare zwischen den Schenkeln einer Frau lieber hatten. Also trug ich zum heutigen Termin ein Schamhaardreieck auf dem Venushügel. Allerdings in der Länge gekürzt und die Form des Dreiecks, wie mit einem Lineal gezogen, als perfekte geometrische Form gezeichnet.

Dann, als ob es mir jetzt erst einfiele, stieß ich meine Schuhe von mir, das einzige, das ich noch trug. Merkwürdigerweise traf ihn gerade diese Geste wie ein atemberaubender, erotischer Höhepunkt. Nachdem ich ihm noch etwas Zeit gelassen hatte, meinen Körper zu bewundern, begann ich, mich langsam vor ihm zu drehen.

Ich beschrieb einen Kreis vor seinen Augen, so dass er meine Figur von allen Seiten begutachten konnte. Als ich ihm den Rücken zuwandte, hielt ich inne, damit er den Anblick meines Rückens und die mit Grübchen versehene straffe Rundung meiner festen Gesäßbacken betrachten konnte.

Dann drehte ich mich weiter, bis sie ihm wieder das Gesicht zuwandte. Ich stemmte die Hände in die Hüften und stand mit gespreizten Beinen und frechen Brüsten da.

„Also“, fragte ich, „habe ich bestanden?“

Dr. Bernhard Wolfsberg erlaubte sich einen tiefen Seufzer. Dann nickte er.

„Ja“, sagte er. „In Ordnung, Julie, das Geschäft gilt. Ich habe jetzt keine Zeit, da ich eine wichtige Vorstandssitzung vorbereiten muss. Komm am Wochenende wieder, und wir regeln alles Notwendige. Ich werde einen Vertrag aufsetzen, der deine Aufnahme in die Karl-Franzens-Universität garantiert, und in dem die Übernahme der Studiengebühren bestätigt wird. Als Gegenleistung bekomme ich deinen Körper, sooft es mir danach verlangt. Okay?“

„Einverstanden.“

Ich kleidete mich an und ging zur Tür.

„Ist es Ihnen am Samstag, kurz nach Mittag, recht?“, rief er mir hinterher.

„Ja“, antwortete ich, und verließ das Zimmer.

Am frühen Samstagnachmittag erschien ich wieder. Ich trug einen hellblauen Pullover, der sich weich um meine straffen Brüste schmiegte, und einen Rock, der eng an Hintern und Schenkeln lag und kurz über den Knien endete. Mein langes blondes Haar hatte ich zurückgekämmt und zu einem Pferdeschwanz gebunden. Es verlieh mir ein züchtiges Aussehen, in scharfem Kontrast zu der Sinnlichkeit meines Körpers.

Der Hausherr hatte dem Personal für den heutigen Tag freigegeben. Wir waren somit völlig allein in der großen Villa. Er führte mich durchs Haus und zeigte mir die Räume. Es war eine sehr exklusive Villa, mit den teuersten Materialien erbaut und ausgestattet, und Dr. Wolfsberg war stolz auf sein Eigentum.

Während wir durch die Räume schritten, bemerkte der Hausherr mit Freude, dass ich echte Begeisterung zeigte und von Zeit zu Zeit, wenn mir etwas besonders gut gefiel, Ausrufe des Entzückens ausstieß. Nachdem wir das Erdgeschoß besichtigt hatten, führte er mich zu den oberen Geschossen.

Wir betraten ein Arbeitszimmer, auf dem ein zweifach ausgedruckter Vertrag lag.

„Das ist unsere Vereinbarung, Julie. Nimm dir Zeit und lese alles genau durch. Ich möchte nicht, dass du dir später überrumpelt vorkommst.“

Ich nahm hinter dem Schreibtisch Platz und las jede Seite ausführlich durch. Anschließend unterzeichnete ich den Vertrag. Auch der Hausherr machte mein Exemplar mit seiner Unterschrift rechtsgültig.

„Auf eine schöne gemeinsame Zeit, Julie“, sagte er anschließend, ergriff meine Hand und führte mich aus dem Zimmer.

Nicht ganz zufällig geleitete er mich in sein Schlafzimmer. Bis jetzt hatte er mich noch nicht einmal berührt. Nun streifte sein Blick mich wieder, als ich mit dem Rücken zu ihm am Fenster lehnte. Er trat von hinten an mich heran und legte die Hände leicht auf meine Schultern. Ich drehte mich langsam zu ihm herum.

Er ließ seine Hände zu meinen Hüften hinab gleiten und zog mich an sich. Ich lächelte ihm zu und schob meinen Körper gegen seinen, meine Arme schlangen sich um seinen Nacken. Er näherte sein Gesicht und mein Mund öffnete sich leicht, um den ersten Kuss zu empfangen.

Die Weichheit meiner willfährigen Lippen und die Nachgiebigkeit meines Körpers ließen sein Herz wild klopfen. Er konnte den festen, doch sanften Druck meiner Brüste spüren, als ich mich an ihn presste. Seine Zunge schlängelte sich forschend vor und meine Lippen öffneten sich weiter, um sie einzulassen. Gierig erforschte er die weiche Innenseite meines Mundes, rollend, suchend, streichelnd, bis er stöhnte.

Endlich beendete er den Kuss, ohne mich freizugeben. Er lehnte sich ein wenig zurück, damit seine Hände sich frei über meinen Körper bewegen konnten. Seine linke Hand fuhr fort, meinen Hintern zu streicheln, während seine Rechte über meine Hüfte glitt und dann langsam über meinen Bauch aufwärts zu meiner Brust. Er wölbte seine Hand um den warmen Hügel, drückte sanft zu und fühlte, wie sich meine Brust beim Atmen hob und senkte.

Er liebkoste sie leicht, gerührt über das Gefühl nachgebender Festigkeit unter meinem Pullover. Ich lächelte ihn an, als seine Hand sich zu meiner anderen Brust hinüber tastete.

Ich berührte ihn leicht mit der Hand.

„Möchtest du mich ausziehen?“, flüsterte ich.

„Nein. Ich möchte dich dabei beobachten“, antwortete er heiser.

Er löste sich von mir und setzte sich aufs Bett. Ich begann, mit verführerischen Bewegungen meine Kleidung abzustreifen.

Er beobachtete mich voller Verlangen und Gier, während ich für ihn strippte. Es war wie in seinem Arbeitszimmer, nur, dass er sich jetzt nicht mehr zurückhalten brauchte. Ich zog den Pulli über den Kopf, der Rock fiel zu Boden. Als nächstes streifte ich den Büstenhalter ab.

Dicht vor ihm stehend, ließ ich mein Höschen auf den Boden gleiten. Erneut stand ich völlig nackt vor ich. Fast feierlich streckte er die Hand aus, und zog mich näher. Sein Atem wurde hastiger, als seine Hände über meine weiche Haut strichen und die kurvigen Konturen nachzogen. Seine Finger beschrieben kleine Kreise und bewegten sich höher und höher.

Als er mir direkt zwischen die Beine griff, gab ich einen erschrockenen kurzen Laut von mir. Aber da musste ich es jetzt durch. So war der Deal. Er fuhr fort, mich dort zu streicheln und mit den Fingern meine empfindlichsten Stellen herauszufinden. Gleichzeitig strich seine andere Hand an meinem Bein entlang.

„Komm, leg dich aufs Bett, Julie“, flüsterte er.

Ich ließ mich langsam auf die Matratze sinken. Er beugte sich nieder, schloss die Lippen um meine rechte Brustwarze und begann, gierig zu daran saugen. Seine Hände wanderten hungrig über jeden Zentimeter meiner Haut, während sein Mund sich abwechselnd an meinen Brüsten weidete und dann weiter über meinen Bauch glitt.

Mit den Fingerkuppen bahnte er sich den Weg zwischen meine Schenkel. Er strich sanft über die Lippen meiner Vagina und spürte bereits die Feuchtigkeit und Wärme, die sich auf der glatten Haut gebildet hatte.

Seine Leidenschaft steigerte sich. Er spürte, wie sich sein Penis mit Blut füllte. Teilweise lag das natürlich auch an der 100er Viagra, die er vor einer Stunde geschluckt hatte.

Voller Leidenschaft riss er sich von meinem nackten Körper los, um sich schnell auszuziehen. Mit wilden Griffen öffnete er seine Kleidung, warf sie achtlos auf den Boden und legte sich neben mich ins Bett.

Er presste seinen nackten Körper an mich. Meine Arme umschlangen ihn, meine Brüste mit den harten Brustwarzen drückten sich gegen ihn, meine Beine wanden sich um seine und meine Lenden streiften seinen harten Schwanz. Er küsste mich und seine Zunge bemächtigte sich meines Mundes.

Ohne sein Zungenspiel zu unterbrechen, rollte er sich über mich, bis er auf mir lag, und fühlte, wie sich meine Beine öffneten, um ihn zu empfangen. Er zwang sich dazu, mich langsam zu nehmen, um die erste Begegnung voll auszukosten.

In diesem Moment kam ich mir wie eine käufliche Nutte vor, dass ja auch teilweise zutraf. Ich gab meinen Körper für eine Gegenleistung. Dieses Geschäft erledigten Frauen bereits seit Tausenden von Jahren. Ich kann natürlich nicht wissen, was andere käufliche Damen in einem solchen Augenblick fühlten, aber ich empfand nichts. Ich fühlte keine Abscheu gegen den Mann, der auf mir lag und seinen Pint in meine Fotze rammte. Sein Teil war hübsch gewachsen und er gab sich auch wirklich Mühe. Ich konnte aber auch keine Lust oder Leidenschaft empfinden. Für solche Empfindungen hätte ich eine gefühlsmäßige Bindung zu meinem Sexualpartner gebraucht. Nur wenn Körper, Geist, Herz und Seele zueinander im Einklang wirkten, konnte ich den höchsten Gipfel der sexuellen Lust ersteigen.

Aber ich vermutete in diesem Augenblick, dass der Mann, der sich auf mir abrackerte, von mir Lustgefühle erwartete. Ich brauchte sein Geld und seine Kontakte, also öffnete ich den Mund und stöhnte. Aber ich konnte ihn nicht ansehen, nicht in die Augen blicken, sonst hätte er meine Teilnahmslosigkeit und Langeweile erkannt. Also schloss ich meine Augen, als wäre ich in einer Lustwelle gefangen und stöhnte wie ein afrikanischer Pavian, der gerade seine Pavianbraut rammelte und gleichzeitig an einer Banane kaute. Und jetzt nicht lachen. Ich habe das zuletzt gesehen. Es war auf einem Sky Sender, irgendeine Tier Dokumentation. Dieser Pavian hat gestöhnt, als würde es um einen Titel gegen. Neben ihm saßen die anderen Mitglieder der Pavianfamilie, sahen dem rammelnden Alphatier zu und reichten ihm gelegentlich eine Banane.

An eine solche oder ähnliche Geschichte dachte ich, als sich der Mann auf meinem Körper abmühte. Ich musste mir sogar gelegentlich ein Lachen verbeißen, als ich die Bilder von der Pavian Familie im Kopf hatte.

Aber ich will jetzt nicht ungerecht sein. Der alte Mann bemühte sich wirklich. Ich hatte über ihn im Internet recherchiert und wusste daher, dass er bereits zweiundfünfzig Jahre alt war, und somit in meinen Augen bereits kurz vor dem Verfallsdatum stand. Er könnte mein Vater sein. Nach meinen damaligen Vorstellungen waren Männer über fünfzig nicht mehr in der Lage, eine Frau ordentlich ficken zu können. Aber was wusste ich schon. Ich war achtzehn Jahre jung, naiv und weltfremd.

Jetzt wirst du dich fragen, was erzählt die blöde Referendarin da alles. Warum beschreibt sie nicht einen geilen Fick. Aber so war es damals wirklich. Ich hatte hunderte verschiedene Gedanken im Kopf, aber keiner davon drehte sich um den gerade ablaufenden Geschlechtsakt. Daher kann ich mich auch nicht mehr besonders gut daran erinnern. Ich lag auf dem Rücken, hatte die Beine weit gespreizt, die Augen geschlossen und stöhnte mit offenen Lippen. Klingt wie in einem billigen Pornofilm, oder? Aber genau so war es, und so fühlte ich mich damals.

Unermüdlich bewegte er sich über mir. Rein und Raus und immer wieder. Und ich fühlte gar nichts. Doch, etwas schon. Die Hoffnung, dass er bald kommen würde. Daher tat ich das, was wir Frauen in einer solchen Situation immer taten. Ich stöhnte noch lauter, presste meinen Unterleib gegen sein Rammwerkzeug und tat so, als würde ich kurz vor dem Orgasmus stehen. Dabei war mein Höhepunkt so weit entfernt, wie die Erde vom Mars. Aber er raffte das natürlich nicht, wie die meisten anderen Männer das auch nie kapierten.

Oh. Ja. Er kam dann auch wirklich. In dem Moment seines Abspritzens überlegte ich wohl gerade, welche Entfernung zwischen Erde und Mars lag und ob es eine Möglichkeit gab, in diesem Universum meinen Orgasmus zu finden. Aber nicht mit diesem Mann, der mein Vater sein könnte. Er sollte brav meine Studiengebühren bezahlen. Für meine Höhepunkte würde ich mir ein anderes Opfer suchen.

Ich spürte sein zucken und zappeln, dann das warme Sperma, das in meine Scheide floss. Toll. Ich hatte es geschafft. Hoffentlich schaffte der alte Mann diesen Akt nur einmal im Monat. Er rollte sich von mir herunter und lag rücklings neben mir. Er keuchte und schnaufte, als hätte er soeben den Iron Man in Hawaii gewonnen.

„Das war toll. Du bist ein wundervoller Mann mit einem tollen Schwanz“, hauchte ich lüstern und knapperte an seinem Ohrläppchen.

Hatte ich mit diesen Worten übertrieben? Aber das war es doch, was Männer immer hören wollten, oder? Er schien das ebenfalls sehr positiv anzunehmen, den er grinste wie ein Honigkuchenpferd.

„Du bist eine wundervolle, erotische junge Frau“, antwortete er.

Das war die erste Wahrheit bei diesem Geschlechtsakt. Er hatte natürlich recht. Ich war und bin eine sehr hübsche und erotische Frau. Ich wusste es, und nutze es zu meinem Vorteil aus.

Daher grinste ich und flüsterte: „Ich bin froh, dass es dir gefallen hat! Bist du zufrieden mit unserem Geschäft?“

Er nickte. „Ich denke schon. Meinen Geschäftsanteil einzufordern, ist mir wirklich ein Vergnügen“

Er streichelte die Rinne zwischen meinen Brüsten. „Ich denke, ich werde oft darauf zurückkommen.“

„Jederzeit“, sagte ich ernsthaft, „so war es ausgemacht.“

Natürlich hoffte ich, dass er nur noch einmal im Monat eine Erektion bekam. Oder war es bei Männern über fünfzig nur noch einmal im Quartal oder sogar nur einmal im Jahr? Ach, ich war ein naives Mädchen. Was wusste ich schon von Viagra.

„Wie werden deine nächsten Schritte sein, Julie?“

„Ich werde mir eine Wohnung in der Grazer Innenstadt suchen“, antwortete ich.

„Das wird nicht einfach sein. Graz ist mit Studenten überlaufen. Teilweise warten die Studenten Jahre darauf, eine Wohnung in der Nähe der Universität zu finden.“

„Ich werde es schon schaffen. Konntest du etwas bezüglich meiner Zulassung erreichen?“

„Du wirst nächste Woche die Bestätigung in der Hand halten. Ich kenne die entscheidenden Leute der Universität. Wir spielen regelmäßig gemeinsam im Golfclub.“

Und Julie Waldenfels lehnte sich im Stuhl, der vor meinem Lehrerpult stand, zurück. Sie atmete tief ein und wieder tief aus. Dann öffnete sie die Augen und blickte mich direkt an.

„So bekam ich den Platz an der Universität und die Studiengebühren. Wenn ich meinen Körper nicht verkauft hätte, würde ich wohl nie die Chance bekommen, eine Lehrerin zu werden.“

„Hm.“

Toller Kommentar, oder? Aber was hätten Sie in dieser Situation gesagt? Da beschreibt die superattraktive Referendarin, wie sie mit einem alten Mann gevögelt hat, und wollte meine Meinung dazu hören. Die beste Antwort hätte ihr George geben können. Mein Hosenfreund war während der Erzählung hart geworden und schmerzte im engen Slip. Mist. Das Mädchen und ihre Geschichte erregte mich wirklich. Ich wollte mehr hören. Oder wollte ich sie einfach weiter beobachten, während sie erzählte, ihre Gesten bewundern, den Worten lauschen, den Körper anschmachten? Wohl von allem etwas.

Aber in diesem Moment war ich froh, wieder diesen Job als Vertrauenslehrer übernommen zu haben. Wer bekommt sonst eine so geile Geschichte präsentiert?

„War das alles, was Sie dazu sagen, Herr Bohlen?“

„Äh. Nein. Meine Gedanken überschlagen sich gerade. Aber ich hätte eine Bitte.“

„Ja?“

„Wir reden über sehr privat, teilweise intime Dinge. Wäre es da nicht angemessen, wenn wir von der förmlichen Anrede zur persönlichen wechseln und uns einfach duzen?“

„Ja. Sehr gerne sogar. Ich bin die Julie.“

„Und ich der Benny. Und ich glaube nicht, dass du etwas Verwerfliches getan hast. Du hast dir einen Vorteil genommen, weil du die Chance dazu hattest. Das machen die Menschen täglich. Vielleicht nicht gegen Sex, aber gegen Geld, Wissen oder Produkte. Du hast ein Geschäft abgeschlossen. Du warst volljährig und im Besitz deiner geistigen Fähigkeiten. Daher finde ich es etwas ungewöhnlich, aber nicht verwerflich oder falsch.“

„Danke, Benny. Aber es war nur der Anfang.“

„Es ging entsprechend weiter, oder?“

„Ja. Ich habe gelernt und begriffen, dass ich für meinen Körper fast alles erhalten konnte, was ich brauchte. Und das habe ich während dem Studium hemmungslos eingesetzt.“

„Dann sollten wir einen weiteren Termin vereinbaren. Ich kann deine Situation nur richtig bewerten, wenn ich alles weiß.“

„Ich würde mich freuen, wenn du dir weiter die Zeit für mich nimmst.“

„Sehr gerne, Julie.“

Und George wurde erneut hart in meiner Hose. Die Vorfreude auf weitere so geile Geschichten gefielen ihm.

„Aber diese Woche geht es nicht mehr. Der Halloween Maskenball steht an, und ich habe noch viel zu organisieren.“

„Ja, ich auch“, antwortete Julie.

„Dann nächste Woche am Mittwoch um die gleiche Zeit?“

„Ist abgemacht“, antwortete sie und lächelte mich an.

Mein Herz blieb für einen kurzen Moment stehen.

3

Am Freitag stand ich am Eingang zur Turnhalle und betrachtete die ungewöhnlich gekleidete Gästeschar. Okay. Ich selbst sah auch bescheuert aus. Das Dracula Kostüm hätte auch die Kleidung eines Edelmannes oder Butlers aus dem sechzehnten Jahrhundert sein können.

Ich trug eine schwarze Hose, die sich eng um meine Beine legte, jedoch in der Gesäßpartie weit geschnitten war. Die schwarze Weste mit den silbernen Knöpfen und dem weißen Rüschenhemd harmonierten prima. Aber mit diesem Rüschenkragen kam ich mir wie auf dem Christopher Street Day vor; leicht feminin. Die Haare hatte ich mit viel Gel nach hinten und an den Kopf zementiert. Das Gesicht war weiß geschminkt, die Lippen rot, die Augenbrauen tief schwarz. Außerdem trug ich ein Gebiss, das mir spitze Eckzähne bescherte.

Aber die anderen Gäste waren nicht besser gekleidet. Da waren schwarze unheimliche Clowns, Skelett Kostüme, Fledermaus Ladys, Piraten Geister, Gespenster in jeder Art und Weise. Und natürlich das beliebteste Kostüm, seit es die Serie Walking Dead gab: Zombies. Und diese in einer erstaunlichen Vielfalt. Teilweise wirkte die Turnhalle wie ein Zombie Überfall und ich kam mir vor wie Rick Grimes, der gleich eine Pistole zücken und den Untoten in den Kopf schießen würde.

Aber den Gästen in den Kopf zu schießen, gehörte natürlich nicht in meinen Aufgabenbereich als Lehrer. Ich hatte so eine Art Oberaufsicht, was immer der Direktor damit auch gemeint haben mochte. Daher lag meine Hauptaufgabe im Beobachten der Schüler und deren Eltern und Verwandten. Ich achtete darauf, dass die Fluchtwege frei waren, keine Drogen konsumiert wurden, und niemand besoffen in eine Ecke kotzte. Aber bisher verhielten sich alle friedlich. Vielleicht lag das an der großen Anzahl von Eltern, die erschienen waren.

Allerdings verursachte das Motto dieser Feier auch ein Problem, an das niemand gedacht hatte. Unter den Masken oder stark geschminkten Gesichter konnte keine Person einwandfrei identifiziert werden. Ich konnte ja keine Rüge an Frankenstein erteilen, weil dieser in ein Handwaschbecken gepinkelt hatte. Eigentlich erkannte ich keinen meiner Schüler wieder. Und die Eltern kannte ich sowieso nicht, daher erst recht nicht hinter den Masken. Also war meine Aufsichtspflicht für den Arsch. Ich konnte nur hoffen, dass alles im Rahmen blieb.

Um mich abzulenken, flüchtete ich schließlich ans kalte Büfett, nahm mir einen Teller und belud ihn mit den aufgebauten Köstlichkeiten. Ich war so in meiner Tätigkeit vertieft, dass ich gegen jemanden stieß.

„Oh, Verzeihung“, entschuldigte ich mich. „Tut mir wirklich leid.“

„Macht nichts, ich lebe noch!“

Eine schlanke Frau in einem unheimlichen Geisterkostüm stand neben mir. Sie trug ein enganliegendes graues Kleid, das auf alt und vermodert gestaltet wurde. Eine Perücke mit langen grauen Haaren und ein komplett weiß geschminktes Gesicht gaben ihr einen unnahbaren Eindruck. Die Augen waren als schwarze Höhlen gemalt. Die grell rot geschminkten Lippen gaben der Geisterfrau ein nuttenhaftes Aussehen. Da in der Turnhalle ein gedämpftes Licht glomm, hätte ich die Frau nicht erkannt, selbst wenn sie meine Schwester gewesen wäre. Zwar kam mir die Stimme bekannt vor, aber ob es eine Schülerin von mir war, oder es sich um die Mutter einer Schülerin handelte, die ich von einer Sprechstunde kannte, war unmöglich zu sagen. Außerdem wurde die Turnhalle von lauter Musik durchdrungen, sodass jede Stimme fast gleich klang.

„Sie verfügen über einen guten Appetit“, sagte die Geisterfrau grinsend.

„Ich trainiere alles wieder ab“, antwortete ich und deutete eine leichte Verbeugung an. „Mein Name ist Dracula, Graf Dracula, Mylady!“

„Sehr erfreut, verehrter Graf. Ich bin aber keine Lady, sondern Anne Bonny, eine Piratin aus der Karibik. Allerdings bin ich bereits im Jahr 1720 gestorben. Das erklärt hoffentlich meine vermoderte Kleidung und meine ungesunde Hautfarbe.“

„Ich finde, Madame sehen sehr reizvoll aus. Vielleicht würde etwas Sonne nicht schaden, aber ihre Attraktivität konnte ihnen selbst der Tod nicht nehmen.“

„Sehr reizend, lieber Graf. Ein Charmeur der alten Schule.“

„Ich benötige solche Taktiken, um an das Blut meiner Opfer zu kommen.“

Sie lachte herzhaft. „Sie sind sehr unterhaltsam. Wären Sie so freundlich, und würden mir auch einen Teller bereiten. Mein Kostüm schränkt mich etwas in meiner Bewegungsfreiheit ein.“

„Mit dem größten Vergnügen, verehrte Piratin!“

Immer wieder schielte ich nach der Unbekannten, die ruhig neben mir stand, während ich ihren Teller mit Leckereien überhäufte. Sie machte keinen Annäherungsversuch. Ihre Augen blitzten, beobachteten mich – freundschaftlich, sachlich.

Schweigend begannen wir anschließend zu essen, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt, dass wir nebeneinander bei einem Kostümfest standen und das kalte Büfett plünderten.

Aus den Augenwinkeln musterte ich ihre Figur. Viel konnte ich nicht sehen, da sie in einem knielangen Kleid steckte. Aber was sich andeutete, schien vielversprechend zu sein.

„Gefällt es Ihnen?“, erkundigte sich die Frau.

„Das Kleid?“

„Ja.“

„Es hätte eine Wäsche nötig.“

„Ich bin seit dreihundert Jahren tot! Was haben Sie erwartet?“

„Stimmt auch wieder. Dafür sieht es noch prima aus.“

Was war es nur, das mich an dieser Frau fesselte, obwohl ich von ihr so gut wie nichts sah? War es ihr selbstbewusstes Auftreten, das zu ihrer Rolle als Piratin passte? War es der Klang ihrer Stimme? Der Blick aus ihren Augen? Ich hätte es nicht beantworten können. Ich wusste nur, dass ich mich möglichst lange an diesem Abend in ihrer Nähe aufhalten wollte.

Doch leider platzte genau in diesem Moment der blöde Schuldirektor dazwischen.

„Herr Bohlen, da sind Sie ja!“, rief Eberhard Weißnicht schon von weitem.

Auch er trug ein merkwürdiges Kostüm, das nicht frei von einer humoristischen Note war.

„Herr Bohlen, ich muss Ihnen unbedingt eine bedeutende Gönnerin unserer Schule vorstellen“, erklärte er, packte mich am Arm und zog mich von meiner süßen Piratenfrau fort. Mist. Aber gegen den Elan des Direktors hatte ich keine Chance.

Ich konnte noch kurz „Entschuldigung“ sagen, dann war ich bereits vom Büfett verschwunden.

Der Direktor hielt mich kurz auf und flüsterte in mein Ohr: „Ich stelle Ihnen gleich Stefanie von Lambsdorff vor. Die Frau ist die größte Förderin unserer Schule. Sie spendet jedes Jahr eine Menge Geld, und ich rede hier von einer sehr großen Geldsumme! Die Frau ist Witwe und sehr reich. Sie ging selbst hier zur Schule und hat daher wohl ein besonderes Verhältnis. Sie müssen sehr nett sein. Verstanden? Es ist wichtig. Wir können nicht auf die Spende der Frau verzichten. Und nun hat sie den Wunsch geäußert, Sie kennenlernen zu wollen. Warum auch immer. Haben Sie das begriffen, Herr Bohlen?“

„Ja.“

Manchmal vermutete ich, der Direktor hielt mich für einen Volldeppen. Er sprach mit mir, als wäre ich ein Erstklässler, dem er das Alphabet beibringen wollte.

Bedauernd blickte ich nochmals zum Büfett zurück, an dem die unbekannte Piratin einsam stand und mir hinterherlächelte. Dann war ich bereits im Trubel der Menschenmenge verschwunden. Kurz darauf standen wir vor einer Frau. Wie sie aussah, wie alt sie war, ob sie dick oder dünn war, ließ sich nicht sagen. Sie trug ein mächtiges Kleid, das einer Kaiserin zur Genüge gereicht hätte. Das Gesicht war so stark geschminkt, das sich darunter alles und jeder verborgen haben könnte. Die Frau war sicher Stunden vor dem Schminkspiegel gesessen, und hatte sich eine Tonne Farbe in die Fresse geschmiert. Na ja, Frauen halt.

„Darf ich Ihnen Stefanie von Lambsdorff vorstellen“, stellte der Direktor vor. „Und das ist Ben Bohlen, unser Sport und Geschichtslehrer.“

„Es freut mich, Sie kennenzulernen, Frau von Lambsdorff“, sagte ich artig, ergriff ihre rechte Hand und deutete einen Kuss an.

„Sehr angenehm, Herr Bohlen“, antwortete sie.

Nun konnte ich die Frau etwas betrachten. Da das Gesicht nicht zu identifizieren war, konzentrierte ich mich auf das Kleid. Oder war es George, der sich den Körper der Frau ansehen wollte? Egal. Interessant war, dass der Stoff sich eng um ihren Leib legte. Und es war eindeutig zu erkennen, dass die Frau unter dem Textil keinen BH trug, denn die harten Brustwarzen pressten sich gegen den Stoff. Und das schienen mächtige Brüste zu sein!

Ein Glück, dass die Hose in meinem Gesäßbereich weit geschnitten war, sonst würde jeder im Saal meine Erektion bemerken!

Das sich der Direktor zwischenzeitlich verabschiedet hatte, war mir nicht aufgefallen. Ich stand mit der Gönnerin allein im hintersten Bereich der Turnhalle.

„Mein lieber Herr Bohlen“, hauchte die Frau. „Wollen wir dieses Fest nicht gemeinsam genießen?“

An ihren Augen las ich ab, wie sie sich den gemeinsamen Genuss vorstellte. Und wenn ich auf George horchte, musste ich mir eingestehen, dass auch ich einer solchen Genussgestaltung nichts entgegenzusetzen hatte.

Doch dann drehte ich mich, wie von einer magischen Gewalt gezogen, herum. Die süße Piratenfrau stand neben dem kalten Büfett, ein Sektglas in der Hand, unverwandt in meine Richtung starrend. Sie wirkte königlich, würdevoll, selbstbewusst. Ich spürte eine tiefe Empfindung, ein Gefühl, das mir völlig fremd war.

Es durchzuckte mich wie ein elektrischer Schlag. Die Erkenntnis warf mich fast um. War das die Frau, nach der ich mein Leben lang gesucht hatte? Die Frau, die ich lieben würde, und mit der ich gemeinsam alt werden wollte?

Dort am Büffet stand sie, und ich sprach mit einer reichen Gönnerin, die mir keine Gefühle, sondern nur sexuelle Lust schenken wollte.

„Tut mir leid!“, rief ich Stefanie von Lambsdorff zu und hetzte durch die Halle.

Ich musste die Piratenfrau für mich gewinnen, sie war die große Chance in meinem Leben! Ich durfte die Feier nicht verlassen, ohne ihre Handynummer erhalten zu haben.

Doch in diesem Moment warf die Piratenfrau ihren Kopf stolz in den Nacken, wandte sich ab und tauchte in dem Gewühl der Gäste unter. Ich rammte einige Zombies um und jagte weiter. Dann erreichte ich das Büfett und blickte mich keuchend um.

Die Unbekannte war nirgendwo zu sehen!

Meine geheimnisvolle Piratenfrau blieb verschwunden, so sehr er sie auch suchte!

Entweder hatte sie das Fest verlassen oder das Kostüm gewechselt, um mich weiterhin unauffällig beobachten und sich an meiner Verzweiflung weiden zu können.

Missmutig ließ ich mir an der improvisierten Bar ein Glas Bier geben und stürzte es auf einen Zug hinunter. Das zweite Glas folgte. Beim dritten Glas fühlte ich plötzlich eine Hand an meiner Hüfte.

„Kummer, Herr Bohlen?“, flüsterte es weich in sein Ohr.

Ich wandte den Kopf. Stefanie von Lambsdorff stand neben mir und lächelte hoffnungsvoll. Ihre Hand streichelte sanft über meinen Rücken.

„Ärger?“, wiederholte sie einschmeichelnd. „Komm, ich vertreibe ihn. Ich kenne ein gutes Mittel gegen Ärger.“

Ihre Hand glitt ein Stück tiefer. Ich nickte und quälte mir ein Lächeln ab.

„Ich habe wirklich Ärger“, seufzte ich.

George sprang aus dem Slip und reckte sich frei in der Pluderhose. Die Schulgönnerin berührte meine Hose, traf auf den harten Widerstand und runzelte die Stirn. Ihre Finger tasteten prüfend. Ungläubig öffnete sie den Mund, fasste mich an der Hand und zog mich mit sich auf eine im Hintergrund gelegene Tür zu.

„Sie haben doch sicher den Schlüssel zum Geräteraum, oder?“

„Ja“, antwortete ich und kramte in meiner Tasche.

Ich öffnete den Raum und wir schlichen hinein. Kaum hatte ich die Tür von innen verriegelt, als Stefanie von Lambsdorff bereits an meiner Pluderhose zerrte.

Schnell entledigten wir uns der altertümlichen Kleidung und standen einander in Slips gegenüber.

„Herrlich!“, keuchte ich, als sich mir ihre mächtigen Titten entgegenhoben. Ich senkte meinen Kopf und saugte an ihrer rechten Brustwarze.

„Oooooh! Das tut guuuut!“, stöhnte sie.

Ich drückte die Frau tiefer in den Geräteraum, bis wir an dem Stapel Übungsmatten ankamen. Ich zog zwei vom Haufen und legte diese auf den Boden. Schnell drückte ich Frau nach unten und zerrte bei dieser Gelegenheit ihren Slip herunter. Gleichzeitig befreite sie mich von meinem letzten Kleidungsstück.

Auf dem Rücken liegend klappte sie weit ihre Schenkel auf. Ich kniete mich sofort dazwischen. Für lange Vorspiele blieb keine Zeit. Nur durch eine Tür getrennt fand der Maskenball der Schule statt. Wir durften nicht überrascht werden. Natürlich hatte ich die Tür von innen verschlossen, aber auch die anderen Lehrer und der Direktor besaßen einen passenden Schlüssel.

Mein steinharter George strich über ihren Bauch und über die völlig glatt rasierten Schamlippen, dann bog ich meinen Körper vorwärts und jagte meinen Speer genau in das Loch ihrer Vagina. Seidige glatte Wände umfingen mich, sodass ein sanftes Feuer in meinen Lenden zu brennen begann.

Die Frau packte meine Hüften und reckte mir die mächtigen Brüste entgegen. Ihre Fersen drückten auf meinen Hintern, gaben einen langsamen Rhythmus an und spornten mich an. Sie riss den Mund zu einem lautlosen Schrei auf, als ich meine Hände auf ihre Fleischbälle legte, den Kopf herunterbog und die zwischen meinen Fingern hervorragenden Nippel zu belecken begann.

Sie gab kurze Schreie von sich, wenn meine Zunge gegen die rosigen Knospen stieß, und sie stöhnte unterdrückt, wenn ich meinen Prügel in ihrer Fotze hin und her schob.

Ich fickte sie ganz langsam, genoss jeden Stoß und berechnete instinktiv die Kraft so, dass ihre Möse unaufhaltsam einem Orgasmus entgegengetrieben wurde, ohne ihn zu erreichen.

Je geiler die Frau wurde, desto langsamer vögelte ich. Zwar hielt ich selbst das Ziehen in meinem Sack kaum noch aus, aber ich wollte dieser Frau einen Fick schenken, an den sie in Jahren noch denken sollte.

„Komm schon“, keuchte Stefanie von Lambsdorff mit verzerrtem Gesicht. „Mach schon! Stoß zu! Ich ... ich ... kann nicht ... nicht mehr ... warten! Ich kommmeeee ...!“

Ihr Aufschrei ging in Gurgeln unter. Ich verhielt mich ganz still. Mein Becken schwebte über ihrem Unterleib, meine Schwanzspitze steckte zwischen den Schamlippen, bereit, in die tropfnasse Fotze zu stoßen.

„Benny!“, wimmerte sie. „Benny! Hilf mir!“

Merkwürdig, oder? Im Moment des sexuellen Höhepunktes wechselten alle Frauen zur persönlichen Du-Anrede. Aber das war mir nur recht. Eine Stefanie vögelte sich besser, als eine Frau von Lambsdorff.

„Ja! Du bist eine geile Sau, Stefanie“, rief ich und war auf ihre Reaktion neugierig.

„Oh … ja, ich bin ein Dreckstück! Eine Hure! Eine Sau, die bestiegen werden möchte … immer, und immer wieder …“

Prima. Eine megareiche Sau könnte einige meiner Probleme lösen. Daher verhielt ich mich entsprechend, um ihren Orgasmus nicht enden zu lassen.

„Aaaaaiiiiii!“, heulte Stefanie. „Iiiiiiiiii!“

Sie bäumte sich auf und zuckte wie ein Zitteraal an Land. Cool. Ich liebte den Anblick von zuckenden Weibern. Aber leider löste dieser Anblick auch meinen Höhepunkt aus. Ich explodierte und pumpte mein Sperma in ihre Fotze. Und die Frau zuckte und zitterte weiter. Ihre Augen verdrehten sich, sodass ich bereits Angst bekam, gleich einen Notarzt rufen zu müssen.

Dann war es mit dem Zucken vorbei. Aber auch mit jeder Körperregung. Entweder war die Frau bewusstlos oder tot. Mist. Das könnte peinlich werden, wenn ich das dem Direktor erklären müsste.

Ich zog meinen spermaverschmierten Pint aus ihrem Loch und richtete mich auf. Die Frau lag völlig bewegungslos auf der Matte.

Hm. Was sollte ich in dieser Sekunde tun? Das einzig sinnvolle, das mir einfiel, war, die steifen Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger zu nehmen und kräftig zu drücken. So, als wäre es die Klingel zu einer Haustür, die die Frau zurück ins Bewusstsein holen könnte. Und ich hatte damit Erfolg. Plötzlich erzitterte sie am gesamten Körper und riss die Augen auf.

„Benny, du tust mir weh“, hauchte sie ermattet.

„Entschuldige, Stefanie. Ich darf dich doch, nachdem du als erste die persönliche Anrede verwendet hast, Stefanie nennen, ja?“

„Klar. Ein Mann, der mich besinnungslos gefickt hat, darf mich immer duzen.“

„Sehr freundlich“, antwortete ich grinsend. „Aber wir müssen uns anziehen und zurück zur Feier. Meine Abwesenheit darf nicht auffallen.“

Schnell schlüpfte ich in das bescheuerte Graf Dracula Kostüm und beobachtete nebenbei, wie sich auch Stefanie anzog. Nach einem letzten Blick auf meine Kleidung sperrte ich die Tür auf und lauschte. Von draußen erklang unverändert die laute Tanzmusik. Ein paar Striche über mein gegeltes Haar, und ich war wieder vorzeigbar. Die leichte Unordnung meines Äußeren wirkte sinnlich und verworfen. Genauso fühlte ich mich in diesem Moment auch.

Der Schuldirektor stand inmitten einer Gruppe von Leuten. Er unterhielt sich blendend, und lachte sich über Anekdoten krumm, die ein älterer Mann mit Spitzbauch erzählte. Als ich an dieser Gruppe vorbeiging, hielt mich der Direktor mit einer Handbewegung auf.

„Ist mit unserer Gönnerin alles in Ordnung.“

„Äh. Ja“, stammelte ich leicht verwirrt, da ich bei dieser Frage die Bilder der vergangenen halben Stunde vor meinem geistigen Auge hatte.

„Wo ist die Frau?“

„Sie hat andere Bekannte getroffen, und ich habe mich verabschiedet“, log ich.

„Gut. Ja.“

„Aber ich habe eine Frage, Herr Weißnicht. Können Sie sich an die Frau im Piratenkostüm erinnern, die bei mir stand, als Sie mich vom kalten Büfett wegholten?“

„Natürlich kann ich mich erinnern, Herr Bohlen! Ein bezauberndes Kostüm, finden Sie nicht auch?“

„Ja, ja“, nickte ich gespannt. „Wer war diese Frau?“

Ein Schatten des Bedauernd glitt über sein Gesicht. „Das tut mir leid, Herr Bohlen, ich kann es Ihnen nicht sagen. Ich weiß es selbst nicht. Vermutlich die Mutter eines unserer Schüler.“

„Vielleicht können Sie doch noch etwas für mich tun. Sie haben doch die Liste, in die sich alle Gäste beim Betreten der Turnhalle eingetragen haben. Ja?“

„Natürlich. Ich habe sie in mein Büro gebracht. Sie können sie gerne einsehen oder kopieren.“

„Vielen Dank.“

Nach dem Ende der Feier, es war mittlerweile vier Uhr morgens, machte ich noch schnell eine Kopie der Liste. Um fünf Uhr fiel ich in meiner kleinen Dachgeschosswohnung in einen tiefen Schlaf.

Im Traum traf ich die Unbekannte Frau vom Büfett wieder. Sie reichte mir die Hand und lächelte mir huldvoll zu. Immer wieder versuchte ich, ihr Gesicht zu erkennen, doch ein milchiger Nebel, der vor meinen Augen hing, verschleierte meinen Blick. Ich sah es nicht, ich wusste nur, dass sie lächelte – lockend, verführerisch, einladend.

Als das Sonnenlicht, das durch mein Schlafzimmerfenster fiel, mein Gesicht blendete, wachte ich auf.

Was war so besonders an dieser Frau, die ich nicht einmal richtig gesehen hatte?

Sogar mein Morgenständer fehlte, und nicht einmal unter der heißen Dusche hob sich mein Schwanz. Lang und dick hing er, anstatt sich wie jeden Morgen kraftvoll zu recken und mit seiner rosigen Spitze neugierig den kommenden Liebesereignissen entgegenzusehen.

Mein Handy klingelte, und natürlich klingelte es wie üblich, wenn ich unter der Dusche stand. Nackt und tropfend vor Nässe lief ich in den Wohnraum, und nahm den Anruf an.

„Hallo, Benny, kannst du dich noch an mich erinnern?“, rief eine melodiöse Frauenstimme. Es war eindeutig Stefanie von Lambsdorff. Diese Stimme hätte ich unter Dutzenden erkannt.

„Wie sollte ich nicht?“, gab ich grinsend zurück. „Stefanie, du warst ein unvergessliches Erlebnis im Geräteraum der Turnhalle.“

„Danke, das Kompliment kann ich nur erwidern. Hör zu, Benny, wann treffen wir uns heute?“

„Wir?“, wiederholte ich erstaunt. „Stefanie, ich habe nicht die Absicht, mich mit dir zu treffen.“

„Einen Moment!“, unterbrach sie mich energisch. „Ich mag es nicht, wenn man mich benutzt, um sich an und in mir zu befriedigen. Hast du mich verstanden?“

Betroffen schwieg ich.

„Bist du noch dran?“, erkundigte sich Stefanie in einem Ton, der genau erkennen ließ, dass sie wusste, wie ich mich in diesem Moment fühlte.

„Das war aber sehr dominant von dir gesprochen.“

„Ich weiß, was ich will. Und du wirst mich nicht als einmaliges Fickerlebnis ablegen. Verstanden!“

„Ja“, antwortete ich verwirrt. Was wollte die Frau denn nur von mir? Ich musste vorsichtig sein, und die Dame nicht verärgern. Wie sagte doch der Schuldirektor? Es handelte sich um eine wichtige Gönnerin. Mist.

„Was hast du denn heute so Wichtiges zu erledigen, dass du für mich keine Zeit hast?“

„Hm. Ich muss noch die Tests der vergangenen Woche auswerten.“

„Du arbeitest nie am Wochenende. Du bist ein Faulpelz, wie fast alle Lehrer. Warum belügst du mich? Ich möchte deine Freundin sein – eine wahre Freundin, nicht nur eine, die mit dir ins Bett geht. Du brauchst doch eine Freundin, oder nicht?“

„Ja“, antwortete ich verwundert.

Sie wollte mir eine Freundin sein? Hatte die Frau eine Vollklatsche? Wir hatten eine halbe Stunde lang gevögelt, das war alles gewesen. Wie kam sie jetzt auf den glorreichen Gedanken, mir eine Freundin werden zu wollen. Ich konnte die Gedankenwelt von Frauen nicht begreifen.

Stefanie überfuhr mich einfach. Im Grunde genommen war sie mir nicht unsympathisch, obwohl noch nicht einmal ihr ungeschminktes Gesicht gesehen hatte. Die Frau konnte eine Schönheit sein, gleichzeitig aber auch die Tochter von Frankenstein.

„Okay. Dann sind wir hiermit Freunde. Ich schicke dir gleich per SMS meine Adresse. Du kannst mich jederzeit besuchen kommen, wenn du ein freundschaftliches Gespräch nötig hast.“

Ehe ich etwas erwidern konnte, hatte sie aufgelegt. Kopfschüttelnd ließ ich das Handy sinken. Natürlich hatte ich der Frau nicht gesagt, was ich heute wirklich vorhatte. Ich hatte beschlossen, nach der unbekannten Piratenfrau vom Büfett zu suchen. Die Liste der anwesenden Gäste würde mir dabei helfen. Ich brauchte der Frau nur in die Augen zu sehen, und schon würde ich sie erkennen. Diese Augen waren einzigartig. Ich brauchte also nur die Liste durchgehen, zu jeder Frau fahren, klingeln und ihr in die Augen schauen. So würde ich meine Traumfrau finden.

Das klang doch einfach, oder?

Je länger ich darüber nachdachte, desto besser gefiel mir der Plan!

The free sample has ended.

Genres and tags

Age restriction:
0+
Volume:
210 p. 1 illustration
ISBN:
9783748562450
Publishers:
Copyright Holder::
Bookwire
Download format:

Similar books