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Real Life

5 wahre Geschichten von Prostituierten, Hobbyhuren, Dominas und devoten Frauen

Baron Max von Stahl

Impressum:

Titel: Real Life

Autor: Baron Max von Stahl

ISBN: 978-3-9592-4774-0

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Vorwort

Real Life – das wahre Leben.

Warum prostituieren sich Frauen? Warum werden sie die Sklavin eines Herrn? Warum lieben sie es, als Domina Männer zu unterwerfen?

In diesem Sammelwerk habe ich fünf Geschichten zusammengetragen, die von 5 außergewöhnlichen Frauen handeln. Alle fünf Frauen haben ihre eigene Geschichte selbst erzählt. Offen, ehrlich, ungeschminkt, hart. Mal in der Ich-Form, mal im Stile eines Erzählers/einer Erzählerin. Namen wurden verändert, aber die Erlebnisse fanden so, wie wiedergegeben, statt.

Die Geschichten lassen tiefe Einblicke in die Leben dieser Frauen zu. Die Leserinnen und Leser werden so zu Beobachtern sehr intimer Erlebnisse.

Schnell wird ersichtlich, dass unüberwindbare Zwänge, persönliche Vorlieben und Triebe oder gar die Liebe zu einem Menschen zu Verhaltensweisen führen, die in unserer Gesellschaft mit heftigen Vorurteilen belegt sind.

Innere Kämpfe, schiere Not, der oftmalige Blick in Abgründe, überbordende Liebe, Geilheit, außergewöhnliche Libido, tragische und wunderschöne Momente und eine große Menge sexueller Erlebnisse werden von den Erzählerinnen in allen ihren Facetten zum Besten gegeben.

Freuen Sie sich auf fünf Frauen, die jeweils von einem Leben berichten, das für das Gros der Menschen kaum vorstellbar ist.

Ihr

Baron Max von Stahl

Inhaltsverzeichnis

Cover

Titel

Impressum

Vorwort

Fionas Weg

Liebesbekenntnisse einer Sklavin

Tinas Freier

Claudia – devot aus Liebe

Hausfrau, Hure, Domina

Fionas Weg

Fionas Weg - von einer treusorgenden Mutter zu einer wilden Hure - begann als ihr Sohn zehn Jahre alt war.

Ihr Sohn saß auf dem Boden. Blitzgescheit. Ein zehnjähriger Junge, der jeden Tag mehr Aufmerksamkeit einforderte. Wie viele Jungen in seinem Alter interessierte er sich für Autos, für Maschinen, für technische Spielzeuge, für Computer. Er hatte es von der Grundschule spielend auf das Gymnasium geschafft. Fiona hatte ihn gut erzogen. Immer freundlich, zu anderen Mitmenschen höflich, zu seiner Mutter, auch wenn die mal ihre schwierigen Stunden hatte, ebenfalls freundlich, zu seinen Großeltern ebenso.

Fiona begriff den Jungen als ein besonderes Geschenk. Der Vater war längst über alle Berge. Der letzte Mann, den sie als einen Lebenspartner bezeichnet hätte, war verschwunden. Er hatte versucht, sie zu seinem eigenen Vorteil in einen Betrug zu verwickeln. Keine schöne Sache.

Fiona betrieb am Rande einer Großstadt in einem beschaulichen Vorort einen Friseursalon. Sie war selbstständig und schon immer stolz darauf. Das Problem daran war nur: sie hatte sich in der falschen Branche selbstständig gemacht. Den Friseuren ging es nicht eben gut. Das, was sie verdiente, steckte sie wieder in ihr Geschäft oder musste Versicherungen bezahlen. Auch die Finanzierung eines kleinen schicken Flitzers blieb gerade so übrig.

Das war's dann aber schon. Sie besaß keinen müden Cent, den sie für sich ausgeben konnte. Sie war, obwohl beinahe vierzig Jahre alt, noch immer auf ihre Eltern angewiesen. Und auch auf die Ex-Schwiegereltern, die sich rege daran beteiligten, dem Jungen eine sichere Zukunft zu bieten.

Fiona hatte oft schlaflose Nächte. Ihre finanzielle Abhängigkeit nagte an ihr, drückte ständig auf ihr Gemüt. Nach außen hin vertuschte sie das dadurch, dass sie auffällig oft und laut lachte, sich besonders fröhlich gebärdete. Ihr Gesicht zeigte weitaus mehr Lachfalten als Falten der Ärgernisse. Obwohl sich auch diese tief in ihre Haut eingegraben hatten. Sie hatte Glück, denn diese Falten kamen tatsächlich nur zum Vorschein, wenn sie besonders traurig war oder gar weinte.

Fiona war fit, sportlich, besaß einen muskulösen drahtigen Körper, der dennoch an den richtigen Stellen genügend Polster besaß, um eine äußerst attraktive Figur zu bilden. Die besonders hervorstechenden Merkmale waren ihre blonden Haare, die beiden großen Brüste und ihr knackiger Popo. Auf hohen Schuhen in einer eng anliegenden Jeans oder mit einem entsprechenden Kleid versehen sah sie so attraktiv aus, dass sämtliche Männeraugen hinter ihr her blickten.

Lange Jahre hatte sie davon kaum Notiz genommen. Vor allem in der Zeit, in der ihr verflossener Lebenspartner versuchte sie über den Tisch zu ziehen war ihr genau das besonders egal gewesen. Sie sah in den Männern beinahe Feinde. Menschen, denen man nur unter Aufbringung größter Vorsicht begegnen konnte. Freundinnen besaß sie allerdings auch nicht, da ihr Äußeres stets dazu führte, dass sie als eine Konkurrentin betrachtet wurde.

Die Situation war vertrackt. Je länger Fiona darüber nachdachte, umso mehr stimmte sie ihre Situation traurig, bedrückte sie. Dabei hatte sie vor wenigen Tagen ein herausragendes Erlebnis.

*

In einem Café lernte Fiona einen Mann kennen, der zunächst alleine an einem Tischchen saß und einen Cappuccino trank. Er war sehr groß, etwa in ihrem Alter, besaß schwarzes kurz geschnittenes volles Haar, trug einen auffällig teuren Anzug, ein Hemd mit Manschettenknöpfen und eine dezente, aber sehr teure Krawatte.

Fiona hatte sich mit einer Bekannten in dem Café verabredet. Die würde gleich kommen. Dazu ließ sie einen Tisch reservieren. Ein kleiner Ecktisch in einer Nische, wie gemacht für zwei Personen, die sich über private Dinge unterhalten wollten. In diesem Fall direkt neben dem Tischchen des auffällig elegant gekleideten Gastes.

Fiona nahm den Tisch in Beschlag, legte ihre Handtasche auf den Stuhl, zog ihre Jacke aus, brachte sie weg an den Kleiderständer und kehrte an den Tisch zurück. In dem Augenblick richtete der elegante Gast seinen Blick auf Fiona und sah nun ihre tolle Figur. Fiona fühlte sich geschmeichelt, als der Gast sie grüßte. Es war das Letzte, was ihr momentan noch an Selbstachtung übrig blieb: die Aufmerksamkeit eines Mannes. Obwohl sie eigentlich Männer doch gar nicht mehr leiden mochte.

Fiona bestellte sich einen Latte Macchiato und nahm an ihrem reservierten Tisch Platz. Ihre Bekannte ließ auf sich warten. Hin und wieder blickte der Gast zu ihr herüber. Sie erwiderte seinen Blick, indem sie zurück lächelte. Und ihn dabei von Kopf bis Fuß musterte.

Die Bekannte kam nicht. Stattdessen erhielt Fiona einen Anruf. Maria war etwas dazwischen gekommen. Sie konnte partout an dem Treffen nicht teilnehmen und sagte ab. Verärgert nahm Fiona den Anruf zur Kenntnis. Stierte vor sich hin. Der Gast blickte sie direkt an, setzte seinen Kaffee ab, von dem er soeben genippt hatte.

“Keine guten Nachrichten?“

„Nein, meine Freundin hat abgesagt!“

Fiona blickte den Gast traurig an.

“Darf ich Ihnen Gesellschaft leisten?“, fragte der Gast und blickte Fiona mit einem gewinnenden Lächeln an.

Fionas Herz hüpfte. Diese Frage hätte sie als allerletztes erwartet.

“Aber gerne.“

Der Gast erhob sich. Dabei erblickte Fiona seine ganze Größe. Beinahe zwei Meter maß der Mann. Schlank. Sportlich. Mit einem gewinnenden Lächeln stellte der Gast seinen Cappuccino an den freien Platz an Fionas Tisch und setzte sich.

“Sind Sie hier Stammgast?“

“So würde ich mich nicht bezeichnen. Ich komme nur ein paar Mal im Jahr hierher.“

“Ich bin noch neu in der Stadt. Habe soeben mein Büro bezogen und mache mal ne Pause.“

“Sie arbeiten wohl hier in der Innenstadt?“

“Ja! Der örtliche Leiter unserer hiesigen Kanzlei ist für längere Zeit krankgeschrieben. Nun muss ich als Juniorchef ein Vierteljahr die Stellung in dieser Stadt halten.“

“Dann sind Sie wohl Anwalt oder Steuerberater?“

“So könnte man sagen. Aber das ist alles langweilig. Was treiben denn sie den lieben langen Tag?“

Das Gespräch nahm seinen Lauf. Fiona bekam in kurzer Zeit einen Einblick in die Arbeit des Mannes. Über private Belange erzählte er so gut wie nichts. Ganz anders Fiona. Sie war eh das, was ihre Mutter als eine Quasselstrippe bezeichnete. Sie legte in null Komma nichts ihr halbes Leben offen. Schon wusste der Mann, der bis dahin noch nicht mal seinen Namen preisgegeben hatte, dass Fiona eine alleinerziehenden Mutter war, von Sorgen um ihren Sohn geplagt wurde, froh war, dass sie ihren ehemaligen Lebenspartner schmerzfrei los geworden war und nun eigentlich mit Männern nichts mehr zu tun haben wollte. Es sei denn... Und dabei blickte sie dem Mann an ihrem Tisch tief in die Augen.

Nachdem beide ihren Kaffee ausgetrunken hatten rief der elegante Gast den Kellner herbei.

*

Er übernahm galant das Bezahlen der Rechnung, blickte Fiona wieder tief in die Augen und setzte zu einer Frage an: „Sie sind doch Friseurin? Friseuren sagt man guten Geschmack nach. Ich bin im Augenblick dabei, mir ein paar Möbel auszusuchen. Für mein Büro. Wenn ich auch nur ein Vierteljahr bleibe, so will ich mich in meinen vier Wänden wohlfühlen. Ich möchte Sie bitten, mich zu begleiten, um mir bei der Auswahl zu helfen!“

Fiona war geplättet. Der Mann, speziell dieser Mann, hatte sie um etwas gebeten, was sie überaus stolz machte. Und sie fühlte sich geschmeichelt, in seiner Wertschätzung um viele Stufen angehoben. Soviel Ehre war ihr noch selten zuteil geworden. Mit beinahe weichen Knien nickte sie nur und schnappte sich ihre Handtasche und ihre Jacke.

Sie mussten nur um zwei Häuserecken gehen. Dort hatte, in einem prunkvollen Gebäude über drei Stockwerke verteilt, die Kanzlei ihren Sitz. Fiona liebte den Luxus. Sie wollte immer gerne in Luxus leben. Aber sie wusste genau, dass sie es sich bislang nicht leisten konnte und wohl auch nie würde leisten können. Es sei denn, sie hatte den richtigen Mann dazu. Mit weichen Knien schritt sie mit dem Mann, der ihr dazu den Arm anbot, damit sie sicher über die ersten Stufen des Eingangsportales kam, in die große Eingangshalle des Gebäudes.

Der elegante Herr besaß einen Schlüssel für den Aufzug. Damit fuhr er zusammen mit Fiona nun direkt in sein Büro. Fiona war sogleich noch ein wenig mehr beeindruckt. Das Büro machte noch einen ziemlich unfertigen Eindruck. Zwischen eleganten Sitzmöbeln, die jedoch zu Seite gerückt waren, lagen geöffnete Kartons, zum Teil ausgepackt, zum Teil noch voll. Auch die Wandregale, die nur zu einem Bruchteil mit den neuen Akten vollgestellt waren, hatte man zur Seite gerückt. Nur in der Mitte stand ein großer moderner Schreibtisch in L-Form. An dem wurde bereits gearbeitet. Auf dem Boden lagen teure Teppiche, an den Wänden hingen noch ein paar beeindruckende Bilder. Und das Überragende war die Aussicht auf den gegenüber liegenden Park.

Plötzlich ging die Tür zum Büro auf. Herein kam eine ältere, hoch geschlossen bekleidete ältere Dame und fragte nach den Wünschen des eleganten Herrn.

„Bringen Sie uns doch bitte zwei Latte Macchiatos. Danach dürfen Sie gerne nach Hause gehen, ich habe heute keine Arbeit mehr für Sie.“

Die Dame bedankte sich und verschwand, nicht bevor sie Fiona gegrüßt und von oben bis unten gemustert hatte.

„Ich muss mich für meine Sekretärin entschuldigen. Ich hätte eine andere, jüngere, Person eingestellt. Aber ich muss mit dem leben, was mir unsere Kanzleivorsteher vermacht hat. Schließlich bin ich ja nur kurze Zeit vor Ort.“

Fiona wollte erst gar nicht wissen, warum sich der elegante Herr entschuldigte. Viel zu sehr war sie überwältigt. Auf dem Schreibtisch stand ein großes Schild, darauf las sie die Gravur: ‚Dr. Peter Ritter’.

„Ist das ihr vollständiger Name?“, wollte Fiona wissen und deutete auf das Schild.

“Oh je, nein! Ich habe noch sechs zusätzliche Vornamen. Aber die kann sich eh keiner merken.“

Fiona hob die Augenbrauen. Wieder staunte sie. In einer Ecke des sehr großzügigen Büros stand ein runder Tisch mit vier Stühlen. Auf dem Tisch lagen diverse Kataloge. Dorthin führte Dr. Ritter nun Fiona und bat sie Platz zu nehmen. Fiona setzte sich auf einen der Stühle, nachdem sie zuvor Tasche und Jacke abgelegt hatte.

Die Tischplatte bestand aus Glas. Fiona trug ein Kleid, das zehn Zentimeter über ihren Knien endete. Kein echtes Minikleid. Wenn sie sich jedoch setzte rutschte es ziemlich weit zurück. So erhaschte Dr. Ritter einen ziemlich heißen Einblick zwischen Fionas Beine. Für einen kurzen Augenblick sah er den winzig kleinen Tanga, den sich Fiona am Morgen übergestreift hatte. Schwarz, an den Seiten ein wenig mit Spitze besetzt. Und, wenn er sich nicht täusche, dann war bereits ein dunkler Fleck mittendrauf.

Dr. Ritter legte Fiona diverse Kataloge vor die Nase und bat sie um eine Einschätzung. Er benötigte ein bequemes Sofa, zwei ebenso bequeme Sessel und einen passenden Couchtisch für die lässigeren Besprechungen in seinem Büro. Fiona schnappte sich die Kataloge und stellte sich mit ihnen an die Stelle, an der die Möbel aufgestellt werden sollten. Sie versuchte, sich deren Wirkung im Raum vorzustellen. Dann deutete sie ziemlich sicher auf eine Sitzgruppe mit Tisch.

“Ich glaube, dass diese Möbel zu diesem Raum an genau der Stelle ganz gut passen könnten. Vor allem stellen sie einen schönen Kontrast zu dem modernen Schreibtisch dar.“

Doktor Ritter staunte nicht schlecht. Das war nicht nur aus dem Bauch heraus argumentiert. Das war gekonnt analysiert und daraus eine Schlussfolgerung gezogen. Er musste anerkennen, dass er Fiona unterschätzt hatte. Anfänglich hatte er sie für eine Blondine mit eher mäßigem Verstand gehalten. Nun korrigierte er sein Urteil schnell.

“Das gefällt mir, was sie da sagen.“

Wieder ging die Tür auf. Dr. Ritters Sekretärin brachte die beiden bestellten Kaffees herein. Danach verschwand sie mit einem leisen Gruß.

Fiona fühlte sich dem eleganten Dr. Ritter beinahe ausgeliefert. Er faszinierte sie und, sie wollte es anfänglich nicht wahr haben, er erregte sie ungemein durch seine Art sich zu bewegen und mit ihr zu reden. Sie hatte nur noch Augen für ihn. Langsam machte sich ein heißes Begehren in ihrer breit. Was musste es für eine Freude sein, einen solchen Mann an der Seite zu haben. Ganz nebenbei blieb es ihr nicht verborgen, dass ihre Pussy regelrecht nass geworden war.

*

In der Zwischenzeit saßen sie wieder an dem runden Tisch vor ihren Tassen. Fiona hatte ihre Beine nun übereinandergeschlagen. Damit bekam Dr. Ritter keinen Einblick mehr in ihr Innerstes. Um so besser sah er auf ihre wohlgeformten Schenkel. Er heftete einen gierigen Blick darauf, der Fiona nicht verborgen blieb.

“Schauen Sie mal, ich würde mir gerne neben meinen Schreibtisch noch einen weiteren Tisch stellen, auf dem ich zusätzlich Akten und meinen Drucker abstellen kann. Welchen halten Sie denn für geeignet?“

Und wieder legte Dr. Ritter ein paar Kataloge vor. Fiona stand auf, nahm drei Kataloge, in denen Möbelstücke angeboten wurden, die ihrer neuesten Erfahrung nach zu Dr. Ritters Vorstellungen passen konnten und bewegte sich zum Schreibtisch. Dr. Ritter kam mit. Er stellte sich dicht neben Fiona, als diese wieder versuchte sich die Möbel im Raum vorzustellen. Fiona trug Schuhe mit hohen Absätzen. Eigentlich sogar besonders hohe Schuhe.

Als Dr. Ritter nun neben ihr stand konnte sie nicht anders. Er zog sie magisch an. Sie stellte sich wie durch einen Automatismus bewegt vor ihn hin, begab sich auf die Zehenspitzen, legte ihre Arme um seinen Hals und küsste ihn.

So, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt, umarmte Dr. Ritter seine neu gewonnene Bekannte. Er erwiderte ihren Kuss, ließ sie in seine Mundhöhle eindringen, nahm die Zungenspitze von Fiona in Empfang und spielte mit ihr.

Der Kuss dauerte an. Dr. Ritter drückte seinen Unterleib gegen Fionas Schoß. Die spürte sofort, dass sich bei Dr. Ritter eine Verhärtung abzeichnete. Allmählich ließen sowohl Fiona als auch Dr. Ritter ihre Hände auf Wanderschaft gehen. Beide erkundeten den Rücken und den Po des Gegenübers. Beide empfanden das Vorgefundene als besonders brauchbar.

Bis es Doktor Ritter nicht mehr aushielt. Er griff hart in Fionas Pobacken, hob sie mit eisernem Griff an, setzte sie auf die Kante seines Schreibtisches, räumte mit einem Schwung alles weg, was ihm im Wege erschien und drückte sie mit dem Rücken auf die Schreibtischplatte.

Fiona hob ihre Beine an, spreizte sie, öffnete sich für Dr. Ritter, der nichts anderes mehr tun musste, als ein wenig unter ihr Kleid zu fassen und ihr ihren Slip herunter zu reißen. Mit wenigen Handgriffen lag sie offen und feucht vor ihm. Dr. Richard drückte ihre Beine an den Kniekehlen gegen ihre Brüste und öffnete nun ihren Schoß noch viel mehr. So hatte er nicht nur einen guten Einblick, sondern konnte auch noch seine Zunge bestens zum Einsatz bringen.

Sofort begann er, über Fionas säuberlich rasierte Schamlippen hinweg zu streichen und nach dem Kitzler Ausschau zu halten, den er alsbald fand. Er kreiste mit der Zunge um die kleine harte Perle, biss ab und zu hinein, streichelte sie gleichzeitig mit den Fingern an den Schamlippen und auf der Innenseite ihrer Schenkel, bis er zwei seiner grazilen Finger in ihrer Muschi verschwinden ließ.

Fiona stöhnte laut auf. Dr. Ritter hörte nicht auf, Fiona zu penetrieren. Seine Zunge besuchte jeden Winkel ihrer Schamlippen und beschäftigte sich besonders intensiv mit ihrer Klit. Er schlürfte mit Genuss ihre Liebessäfte, die nunmehr mächtig zu fließen begannen.

Mit seinen Fingern tastete er, ohne dass es Fiona merkte, ihr Inneres ab. So lange, bis er den für ihn wichtigsten Punkt gefunden hatte. Fiona besaß zu seinem großen Erstaunen einen recht großen rauen Fleck auf der Oberseite ihrer Vulva. Schlicht die Region, die allgemein als G-Punkt bekannt war.

Daran spielte und kraulte er nun ein wenig. Fiona merkte sofort, dass hier etwas anders war als bei all ihren Ficks oder Fingerspielen, die sie je erlebt hatte. Sie versuchte alles, um ihm ihren Schoß entgegen zu treiben. Sie wollte diesen Mann unbedingt. Und nicht nur seine Zunge und seine Finger. Wenn sie auch zugeben musste, dass sie schon lange nicht mehr von einem Mann geleckt worden war. Und so gekonnt ohnehin nicht.

Dr. Ritter schob nun einen dritten und vierten Finger in ihre heiße allmählich schon nasse Grotte. Er drehte seine Handfläche nach oben, so dass er mit vier Fingern ihren empfindlichen Punkt bearbeiten konnte. Fiona blieb die Luft weg. Die Erregung nahm immer mehr zu. Sie hatte längst einen Punkt überschritten, von dem sie bis zu jenem Tag nicht einmal wusste, dass es ihn gab. Sie gab sich hin. Lieferte sich komplett aus, wollte nur noch empfangen.

Während Dr. Ritter seine Finger eintauchen ließ, auf den G-Punkt Druck ausübte, sich wieder zurück zog, leckte er ihre Perle bis sie steinhart aus ihrem Versteck hervor kam. Dann biss er hinein.

Fiona schrie auf. Vor Schmerz. Aber noch viel mehr aus Lust. Dr. Ritter hatte sie an einen Punkt ihrer Erregung gebracht, an dem er nun härter in sie eindringen konnte. Er stellte sich vor sie hin, beendete somit sein Lecken, und schob seine Finger so hart in ihre Muschi, dass er jedes Mal, wenn er vollständig in ihr steckte, gleichzeitig mit der Innenfläche seiner Hand ihre Klit und ihren Schamhügel traf.

Das brachte Fiona um den Verstand. Sie schrie, was das Zeug hielt. Es war ihr egal, ob sie von jemandem gehört wurde. Sie merkte nur, dass sie allmählich auf einen gewaltigen Orgasmus zusteuerte. Ihr Unterleib verhärtete sich, zog sich zusammen, die Muskulatur ihrer Scheide begann sich zusammenzuziehen. Plötzlich zog Dr. Ritter seine Finger aus ihr heraus.

Fiona schrie mit spitzen Tönen mehrmals hintereinander unkontrolliert, während sich ein immenser Strahl farbloser Ejakulation aus ihrer Möse löste. Dr. Ritter konnte gerade noch zur Seite treten, um nicht von oben bis unten vollgespritzt zu werden. Mit großen Augen beobachtete er das Schauspiel, das er so intensiv noch bei keiner Frau erlebt hatte.

„Wow! Fiona, du bist ein Naturtalent!“, flüsterte er, während sich Fiona noch immer ihren Lustkrämpfen aussetzen musste.

*

Allmählich kam sie wieder zu sich, blickte an sich hinab, schaute Dr. Ritter in die Augen, untersuchte seine immer noch korrekt mit einem Hemd und der teuren Krawatte bedeckte Brust auf Flüssigkeit und ließ sich kraftlos auf die Schreibtischplatte sinken.

Dabei streckte sie ihre Arme aus und wollte Dr. Ritter mit zu sich heran ziehen. Der beugte sich über Fiona, die ihm nun leise zuflüsterte: “Komm zu mir!“

Dr. Ritter öffnete seinen Hosenlatz, ließ seine elegante Hose an sich herabfallen, stieg aus ihr heraus und zog seine Unterhose nach unten. Hervor kam ein gewaltiger Schwanz. Er passte zu der Gesamterscheinung. Gierig versuchte Fiona danach zugreifen. Das ließ er nicht zu. Mit der rechten Hand umklammerte er seinen Schaft und zielte. Dann drückte er das mächtige Spielzeug in Fionas triefende Öffnung.

Fiona quietschte, als wäre schon Weihnachten. Bis sie merkte, dass er sein Glied wieder heraus zog und nun mit seiner Eichel auf ihre Lustperle schlug. Das machte sie so geil, dass sie sofort erneut abspritzte und zeitgleich versuchte mehr von seinem Schwanz zu spüren.

Dr. Ritter ließ sich nicht ablenken. Er hielt sein mächtiges Glied in seiner kräftigen rechten Hand und zielte auf ihre Klit. Gleich schlug er mit seiner Eichel wieder auf ihre Perle ein. So lange, bis Fiona, nun zum dritten Mal, einen weiteren Strahl farbloser Flüssigkeit absonderte.

“Hey, du kannst ja mehrfach abspritzen. Warum hast du mir das nicht vorher gesagt? Dann hätte ich dich schon mit meiner Zunge zum Spritzen gebracht.“

Fiona konnte nichts sagen. Sie war Gefangene ihrer Lust. Für sie war nur noch interessant, wann sie endlich wieder abspritzen konnte. Dr. Ritter drückte auf Fionas flehentlichen Blick hin seine Eichel zwischen ihre Schamlippen. Die waren zwischenzeitlich erkennbar angeschwollen. Zwischen den beiden Prachtexemplaren hindurch versenkte der elegante Mann seinen harten Schwanz. Er beobachtete voll Geilheit, wie er in Fionas Liebesgrotte verschwand. Bis er an ihrer Gebärmutter anstieß.

Fiona quiekte.

„Geil! Das ist so geil!“, stöhnte sie und schloss genießend die Augen.

Dr. Ritter fickte sie nun mit langen druckvollen Stößen. In einem immer gleich bleibenden Tempo. Er sah zu, wie sich Fionas Bauchdecke hob und senkte, wie unter dem Stoff ihres Kleides ihre wohl ziemlich großen Brüste hin und her schwangen und die längst steifen Brustwarzen von innen drückend an dem Stoff entlang glitten.

Überraschend zog Dr. Ritter seinen Schwanz aus Fionas triefender Muschi heraus, schlug wieder mit der Eichel auf ihre Klit ein und steckte ihr nochmal die vier Finger seiner rechten Hand in ihre Höhle. Sofort quietschte Fiona. Dann ließ er zum Entsetzen von Fiona ganz von ihr ab und stellte sich neben sie. Er führte, wie vorab schon mal geübt, die vier Finger seiner rechten Hand mit der Handfläche nach oben weit in ihre Möse ein und begann, mit der Handfläche gegen ihre Klitoris zu schlagen, wenn er seine Finger hart in sie hinein drängte.

Er fickte sie hart mit der Hand. Manchmal zog er ihren Unterleib regelrecht nach oben, während er seine linke Hand auf ihren Bauch legte und seinen eigenen fickenden Fingern entgegen drängte. So lange, bis Verona aufschrie und ihm ihr Becken entgegen hämmerte. Von da an schob er seine Finger gerade noch zweimal hart in sie hinein klatschte mit der Handfläche auf ihren Kitzler. Dann zog er sie ganz schnell wieder aus ihr heraus.

Das reichte. Fiona geriet in einen Taumel von Orgasmen. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Geschweige denn das Abspritzen, das nun folgte. Sie konnte nur noch schreien und ihrem Körper die Oberhand belassen. Sie selbst war zu keiner Handlung mehr fähig. Ein farbloser Schwall nach dem anderen schoss aus ihrer Fotze und landete irgendwo im Raum auf dem Fußboden.

Dr. Ritter wartete, bis Fionas Orgasmus ein wenig nachließ, dann steckte er seinen Schwanz wieder in ihr dampfendes Loch. Er fickte sie nun so von vorne, dass sein Schamhügel am Ende eines jeden tiefen Stoßes gegen ihre Klitoris drückte. Im Inneren stieß er gegen ihren Muttermund.

Das führte zur selben Erscheinung. Wieder wurde Fionas Fotze nass, lief aus, spritzte ab als er seinen Schwanz ruckartig aus ihr heraus nahm.

“Mein Gott, Mädchen, ist das geil!“, entfuhr es dem eleganten Dr. Ritter, bevor er sich Fionas Möse ganz entriss. In der Sekunde, in der er seinen Schwanz aus ihr heraus zog, schoss sie ein letztes Mal einen weitreichenden Strahl von Flüssigkeit ab.

Das hatte sie noch nie erlebt. Sie wusste bis zu dieser Stunde auch gar nicht, dass sie so etwas konnte, dass ihr Körper zu einer derartigen Luststeigerung in der Lage war.

Der Fußboden war klatschnass. Dr. Ritter stand in einer Pfütze. Sein weißes Hemd war nun von oben bis unten besprüht. Mitten im Zentrum des Geschehens lag Fiona und verstand die Welt nicht mehr. Sie ließ ihre Beine angezogen, atmete dreimal durch, blickte sodann Dr. Ritter verliebt an.

“Mach das noch mal, Peter! Mach das bitte ganz schnell noch einmal!“

Dr. Ritter legte sich nun seinerseits, nachdem er sich zuvor komplett entkleidete, auf seinen Schreibtisch und ließ Fiona auf seinem beeindruckenden Pfahl Platz nehmen. Sie saß mit dem Gesicht zu ihm auf seinem Schoß. Dr. Ritter zog seine Beine an, so dass sich Fiona zurücklehnen und an seinen Schenkeln anlehnen konnte.

Während sie so auf ihm ritt forderte Dr. Ritter sie auf, an sich zu spielen.

„Und jetzt reib deinen Kitzler so schnell du kannst!“, forderte er sie auf.

Fiona gehorchte und rieb sich ihre Klit und soweit sie konnte auch den Rest ihre vollgefüllten Möse.

„Das ist geil! Ich komme gleich wieder!“, rief sie und schoss zwischen ihren Schamlippen, seinem Schwanz und ihren Fingern die nächste Fontaine heraus.

„Du bist ein obergeiles Naturtalent. So etwas habe ich noch nie gesehene, geschweige denn gefickt. Damit kannst Du im Zirkus Geld verdienen,“ plapperte er noch scherzhaft heraus.

Dieser letzte Satz sollte Fionas Leben verändern.

*

Wie Fiona nach Hause gekommen war konnte sie nicht mehr sagen. Ihre Beine zitterten. Sie war ausgelaugt. Die Welt schien in rosaroten Farben zu versinken. Sie hatte den gewaltigsten Sex ihres Lebens erlebt. Und ganz neue Fähigkeiten an sich kennen gelernt.

Doch kaum schloss sie zuhause die Türe auf, rannte ihr ihr Sohn entgegen. Er weinte. Sein ferngesteuertes Rennfahrzeug war gegen eine Wand gebraust und dabei zerbrochen. Er wusste, dass es ein teures Spielzeug war, welches er einst von seinem Großvater geschenkt bekommen hatte. Und er ahnte schon, dass er dieses Spielzeug für immer verloren hatte, da ihm niemand ein so teures Spielzeug wieder kaufen würde. Deshalb weinte er nun ohne Unterlass bitterlich.

Fiona nahm ihren Sohn in die Arme und tröstete ihn. Es ging ihr sehr zu Herzen, wie ihr Sohn in ihren Armen lag. Und sie überlegte sich, ob sie genug Geld zusammen bringen würde, um das Spielzeug reparieren zu lassen. Sie wusste, wie sehr ihr Sohn an dem Auto hing. Einen Tag später wusste sie, dass es keine Reparatur mehr geben würde. Sie musste ihm entweder ein neues Auto kaufen. Oder Ihr Sohn müsste zukünftig auf dieses Spielzeug verzichten. Wieder einmal erdrückten sie ihre finanziellen Probleme.

Am nächsten Morgen, sie hatte gerade eben ihren Friseursalon geöffnet, kam eine ‚alte’ Kundin herein. Alt war natürlich der falsche Ausdruck. Die attraktive Frau war deutlich jünger als Fiona. Sie war jedoch schon seit vielen Jahren immer mal wieder bei Fiona um ihre Haare richten zu lassen.

„Hey, Petra, du siehst aber gut aus.“

“Gut ist nicht gut genug! Ich möchte heute eine Top-Frisur!“

„Wie kommt’s? Bist du verliebt?“

“Ganz so würde ich es nicht ausdrücken!“

“Was ist das denn für eine Antwort? Los, erzähl mal!“

Und schon begannen sich die beiden Frauen zu unterhalten. Petra erzählte, wie sie über eine Freundin von einem Internetportal gehört hatte, auf dem sich Menschen zusammenfanden, die sexuell sehr freizügig dachten. Man konnte sich dort für allerlei Spielarten zusammenschließen, egal ob man mit mehreren in die Kiste wollte, sich zu einem Swingerclub-Besuch verabredete oder gar in einem SM-Keller ausgepeitscht werden wollte. Das war alles möglich. Und wenn mal als Frau halbwegs gut aussah, dann war es auch gar kein Problem, genügend männliche Bewerber für all diese Dinge zu finden.

Petra berichtete mit stolzgeschwellter Brust von einem sympathischen Norddeutschen, den sie spontan angeschrieben hatte, nachdem der sie zuvor anfragte, ob sie ihn in einen Swingerclub begleiten würde. Sie trafen sich noch am selben Abend und besuchten eine Motto-Party.

Der Norddeutschen war Unternehmer und froh darüber, dass er eine Frau gefunden hatte, die ganz unkompliziert mit ihm gemeinsam seinen Wünschen nachgehen würde. Der Mann, das stellte sich sodann heraus, war schon mit wenig zufrieden. Ein wenig Lecken, ein wenig Ficken, bei anderen zusehen, sich genüsslich von Petra einen blasen lassen. Das war schon alles.

Der Abend verlief wohl ziemlich fröhlich. Und am Ende fragte der Unternehmer erst gar nicht lange, ob er Petra dafür etwas geben dürfe. Wie selbstverständlich erhielt Petra ein paar hundert Euro zugesteckt. Der Unternehmer behauptete, Petra wäre in Sachen Sex sehr gut. Es hätte ihm sehr viel Spaß gemacht. Und sie solle doch das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.

Noch am selben Abend änderte Petra ihr Profil und schrieb rein, dass sie finanzielle Interessen hätte. Keine zehn Stunden später war ihr Postfach voll. Sie hatte auch mehrere neue Bilder eingestellt, die sie in eindeutigen Posen zeigte. Auf ein paar Bildern war sie sogar ganz ohne Bekleidung abgelichtet. Und im Grunde konnte sich Petra seit dieser Zeit vor Anfragen nicht mehr erwehren. Tja, und das wiederum war doch ein Grund zum Feiern. Mit neuer Frisur.

Holla, die Waldfee, dachte sich Fiona. Was die kann, kann ich allemal. Sie machte sich keine Gedanken, was es bedeuten würde, sich zu verkaufen, den eigenen Körper gegen Geld zum Ficken anbieten. Denn seit Peter ihr gezeigt hatte, was ihr Körper zu leisten im Stande war, lief sie ständig erregt durch die Gegend. Ihre Möse hörte gar nicht mehr auf zu jucken. Und ohne Dildo oder Peters Schwanz – den sie viel zu selten zur Verfügung hatte – ging nichts mehr.

Fiona verabredete sich noch am Abend mit Petra. Sie war sehr interessiert daran zu erfahren, wie man auf die Plattform kam, was man tun musste, um Aufmerksamkeit zu erregen und so weiter und sofort. Sofort erkannte Fiona, dass sie nach dem Erlebnis mit Dr. Ritter vielleicht eine ganz passable Chance hatte, ihre Probleme allmählich loszuwerden. Denn, so schätzte sie sich ein, das was Petra in sexuellen Dingen konnte, das konnte sie schon lange.

Und nachdem sie offensichtlich ein Talent besaß, das sehr selten war, galt das umso mehr. Der Abend verging im Fluge. Fiona lernte schnell. Petra erzählte zu jedem Schritt bei der Erstellung eines eigenen Profils gleich eine Geschichte, die sie mit einem der Männer erlebt hatte, die sich darauf hin meldeten. Fiona floss beinahe über, so erregt wurde sie von den Erzählungen.

*

Zwei Tage später besaß sie ein eigenes Profil auf jener Plattform. Sie versuchte, mit ihrem Handy ein paar aussagekräftige Fotos aufzunehmen. Und weil sie alleine bei den vielen Gedanken an das, was nun kommen könnte, sehr erregt wurde, fotografierte sie auch mehrfach ihre nasse Pussy. Dabei merkte sie ganz intensiv, wie viel Spaß sie daran hatte, sich anderen zu zeigen. Schon wieder entdeckte sie eine neue Seite an sich.

Sie beschrieb sich als eine voll im Leben stehende Frau, die Luxus liebte, gerne teure Urlaube machte, ziemlich große Brüste hatte, zeigefreudig war und - als i-Tüpfelchen – die beim Sex sehr nass abspritzte. Kaum hatte sie das geschrieben, musste sie es sich schon selbst machen, so stark erregte sie ihr eigener Text.

Ihr Profil war kaum freigeschaltet, da kamen schon die ersten Anfragen. Sie hatte beim Einrichten ihres Profils gleich an mehreren Stellen darauf hingewiesen, dass sie abspritzen konnte. Und genau das wiederum zog die Männer an wie das Licht die Motten. Fiona saß vor ihrem Bildschirm und konnte es nicht fassen.

Da sie ihren Wohnort korrekt angegeben hatte, nicht jedoch ihren Namen, fanden sich viele Leute aus der näheren Umgebung ein, die sie sofort kennen lernen wollten. Zusätzlich erhielt sie über die Internetplattform Einladungen zu Stammtischen, erhielt Einladungen in virtuelle Foren und Gruppen, die sich auf dem Internetportal zu den unterschiedlichsten Themen gebildet hatten.

All die User waren stark daran interessiert, jemanden in der virtuellen Gemeinschaft aufzunehmen, der Spaß am Sex hatte. Und natürlich wollten sie alle eine Frau kennen lernen, die in hohem Bogen abspritzte wenn es ihr kam. Fiona machte in ihrem überschwänglichen Eifer gleich in mehreren Gruppen mit und schickte auch sofort Bilder ihrer intimsten Körperteile mit. Das bescherte ihr noch mehr Aufmerksamkeit. Und gleichzeitig wusste sie allmählich nicht mehr, wo sie mit ihrer sich immer stärker bildenden Geilheit hin sollte.

*

Drei Tage später verabredete sie sich mit einem Handelsvertreter in einem Stundenzimmer. Das war ihr als letzter Ausweg eingefallen, als sie der Mann nach einem Treffpunkt fragte. Er wollte nicht, dass sie zu ihm ins Hotel kam. Und zu Hause zwischen Sohn und Eltern, bei denen sie noch wohnte, konnte sie logischerweise keinen Besuch empfangen.

Was hätten ihre Eltern, was hätte ihr Sohn dazu gesagt?! Die durften von dieser Seite ihres Lebens selbstverständlich nichts erfahren.

Sie musste sich ziemlich überwinden, um das Studentenzimmer anzumieten. Das Telefonat outete sie sozusagen als eine Hure. Der Gedanke bescherte ihr erst mal ein Unwohlsein in der Magengrube. Aber die Geilheit, hervorgerufen durch ihre Gedanken zu dem bevorstehenden Treffen, brachte sie dazu, das Telefon in die Hand zu nehmen und zu wählen.

Das nächste Mal würde sie diese Aufgabe dem Mann übertragen. Dennoch war das Zimmer letzten Endes schnell und unkompliziert angemietet. Und pünktlich stand sie vor der Tür des Hauses, in dem das Zimmer lag. Ein frisch sanierter Altbau. Jugendstil. Mehrere Geschosse. Tolle Location.

Den ganzen Morgen über gingen ihr Gedanken durch den Kopf was passieren würde, wenn sie tatsächlich für Sex Geld nähme. Gehörte sie dann zu den Frauen, die nie wieder einen anständigen Kerl abbekommen würden, weil mit „so einer“ kein anständiger Mann etwas zu tun haben wollte. Sie war hin und her gerissen. Schließlich siegte aber die Hoffnung, durch diese neue Geldquelle endlich ihre Sorgen los zu werden.

Der Mann traf ein. Wie Bilder im Internet doch täuschen konnten. Auf dem Profil, das der Mann auf der Plattform eingerichtet hatte, war er rank und schlank mit Anzug abgebildet. Nun stand ein untersetzter, sehr dicker Mann vor Fiona. Was soll's, dachte sie sich. Und hielt es eh kaum aus weil sie nur noch geile Gedanken hegte. Die Figur des Mannes törnte sie natürlich ein wenig ab. Aber sie war immer noch so geil, dass sie sich auf das Abenteuer unbedingt einlassen wollte.

Der Vertreter hieß Herbert. Kaum waren sie im Zimmer, warf Herbert schon sämtliche Kleidungsstücke von sich und stand ruck zuck nackt vor Fiona. Sie zog sich ebenfalls aus und nahm Herbert nun in den Arm, was ihr gar nicht so leicht fiel. Sein Bauch war im Weg. Beide lachten Sie darüber.

Herbert schubste sie aufs Bett und sprang hinterher. Das Bett wäre beinahe daran zerbrochen. Ungeschickt teilte er Fionas Schamlippen, leckten ein wenig ungeschickt daran, richtete sich auf und versuchte seinen kleinen Schwanz, ebenfalls ungeschickt, in sie hinein zu schieben. Aufgrund des Bauchumfanges war das ein schwieriges Unterfangen.

Fiona gelang es gerade noch, ein Kondom überzustreifen. Dann setzte der Mann schon wieder bei ihr an. Er schaffte es, ein wenig in sie einzudringen. Dann kam er schon.

“Entschuldige bitte, ich war viel zu geil auf dich. Und ich habe schon lange nicht mehr mit einer Frau geschlafen.“

“Was machen wir denn da? Du hast doch für eine Stunde bezahlt.“

“Tja, ich hab für ne Stunde bezahlt. Vielleicht machst du für mich eine kleine Show. Mach's dir selber. Und ich schau dir dabei zu wie du abspritzt.“

Fiona hatte damit kein Problem. Sie hatte schließlich entdeckt, dass es ihr Spaß machte, sich anderen zu zeigen. Sie setzte sich auf einen Stuhl vor das Bett, machte ihre Beine breit, holte aus ihrer Handtasche einen großen Dildo, den sie vorsichtiger Weise eingesteckt hatte, schaltete ihn ein und hielt ihn an ihre Lustperle. Es dauerte nicht lange, da musste sie tief durchatmen. Wenige Augenblicke später kam sie und sonderte dabei einen kleinen Strahl ihrer Flüssigkeit ab.

Der dicke Herbert wäre beinahe aus dem Bett gekippt. So etwas hatte er noch nie gesehen. Er freute sich, sprang aus dem Bett, tanzte um Fiona herum wie ein Derwisch, griff zu seiner Geldbörse und zog noch einmal hundert Euro heraus.

„Mädchen, Mädchen, du bist dein Geld wert!“, rief er, kleidete sich rasch an, drückte Fiona einen Kuss auf die Wange und verschwand.

So leicht hatte Fiona noch nie so viel Geld verdient. Zweihundert Euro für die Stunde, die nicht mal eine halbe war. Zusätzlich hundert Euro für das Abspritzen. Das war geil.

Fiona fuhr nach Hause, stellte sich in die Dusche, wusch sich gründlich ab. Und wunderte sich, dass sie nicht wie viele andere Frauen, von denen sie schon gelesen hatte, das Gefühl bekam, plötzlich eine Hure zu sein, die sich eine Stunde lang von Kopf bis Fuß ab schrubben musste, um ihre Unmoral abzuwaschen. Nein, sie sah ihr neues Sexleben plötzlich aus einem anderen Blickwinkel. Einem, aus dem heraus ihre Lust an oberster Stelle stand.

In den folgenden Wochen traf sie sich mit Männern im Freien, ließ sich des Nachts auf Parkbänken vögeln, stellte sich mit gespreizten Bäumen nachts ohne Slip an Bäume, um sich von hinten nehmen zu lassen, wälzte sich durch diverse Hotelbetten und bekam meist sehr schnell einen eigenen nassen Orgasmus, noch bevor die Männer kamen.

Der wichtigste Effekt: plötzlich füllte sich ihre Kasse. Ihr Sohn brauchte nicht mehr zu weinen, nur weil sie ihm mangels Geld etwas verwehren musste, was er gerne gehabt hätte.

Dass sie ihren Jungen damit ziemlich verzog und ihm sowie ihren eigenen Eltern immer mehr Theater vorspielen musste merkte sie anfangs nicht....

*

Fiona traf sich regelmäßig mit Dr. Peter Ritter. Sie genoss die Abende mit ihm immer wieder. Sie verliefen nahezu allesamt nach demselben Schema: Sie besuchte ihn in seinem Büro und entweder fielen sie bereits in Peters Büro übereinander her oder spätestens beim Verlassen des Büros im Aufzug, den Peter mit einem eigenen Schlüssel auch unterwegs anhalten konnte. Danach gingen sie stets zu ihm.

Dr. Ritter wohnte während des Vierteljahres, in dem er seinen Kanzleivorsteher vertreten musste, in einem noblen Hotel. Es war stets so: nach einem kurzen Essen hielten sie es nicht mehr aus, also vögelten sie die ganze Nacht hindurch. Fiona erlebte die wildesten Abgänge. Allerdings wurde der immer gleiche Ablauf auch allmählich langweilig. Wären da nicht die vielen Freier gewesen, mit denen sie entweder in schummrigen Zimmern oder im Freien vögelte, ihr hätte tatsächlich etwas gefehlt.

Fionas Sucht nach Befriedigung wurde immer größer. Auch steigerte sich ihr Geldbedarf, weil sie ja plötzlich, angestachelt durch ihren großen Erfolg über die Internetplattform, immer mehr Geld zur Verfügung hatte. Schon bald stellte sie fest, dass sie immer dann, wenn sie hundert Euro eingenommen hatte, andererseits schon wieder über eine Bestellung oder Kleinkredite Hundertzwanzig Euro ausgab.

Der Zwang, sich mit Freiern zu treffen, wurde größer. Längst entsprach das, was sie machte nicht mehr dem einfachen Motto das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Vielmehr musste sie anschaffen gehen, um Steuern, Versicherungen, Lebensunterhalt und den kleinen Luxus einer Segeljolle, den sie sich mit ihrem Sohn zusammen leistete, finanzieren zu können.

Damit brachte sie sich mehr und mehr in die Verlegenheit, ständig ihr Umfeld belügen zu müssen. Ihr Sohn durfte nicht wissen, was sie spätnachmittags oder abends trieb. Ihre Eltern eben so wenig. Selbst Dr. Ritter, der sie mit seinem Geschick und mit dem Entfachen ihrer ungeheuren Lust erst in die Lage versetzt hatte, wieder mit Männern ins Bett gehen zu können, wurde fortwährend belogen. Zwar erzählte sie jedem, der es hören wollte, wie gerne sie seit Neuestem Sex machte. Dass sie dafür aber Geld nahm und längst nicht mehr nur diejenigen Männer vögelte, mit denen sie auch freiwillig ins Bett gegangen wäre, sagte sie natürlich nicht.

Anfänglich wurde sie reihum beflügelt, weil sie für ihre sexuellen Talente immer mehr Anerkennung bekam. Das Gefühl, endlich wieder mit dabei sein zu dürfen, endlich wieder von anderen anerkannt zu sein, trieb sie dazu, neben ihrer Vögelei als Hure auch noch den einen oder anderen Swingerclub zu besuchen, um dort zusätzliche Partner und außergewöhnliche Befriedigungen zu finden. Vor allem die Möglichkeit, gleichzeitig von mehreren Männern genommen zu werden, faszinierte sie.

*

Nicht weit entfernt, jedoch tief in einem Wald versteckt, lag ein sogenannter Pärchen-Treff. Dieser Swingerclub bot mehrmals in der Woche Veranstaltungen an, bei denen sich Singles oder Pärchen miteinander vergnügten. Fiona hatte mehrfach über ihre Freier davon gehört. Umso glücklicher war sie, als sie plötzlich eine E-Mail erhielt, in der sie ganz konkret danach gefragt wurde, ob sie einen Mann in diesen Swingerclub begleiten würde. Das war es. Genau diese Erfahrung fehlte ihr noch. Die wollte sie nun machen.

Da ihr Freier schrieb, dass er ein erfahrener Swinger wäre, bemühte sie sich gar nicht erst darum, sich zu erkundigen, wie es in einem solchen Club zuginge. Sie verließ sich schlicht auf den Mann und folgte seinen Anweisungen.

Hans, Inhaber einer Handwerkerfirma, stellte sich tatsächlich als ein erfahrener Swingerclub-Besucher heraus. Er wusste, wie man sich kleidete, wusste, was man in dem Club, den sie besuchen wollten, erwarten durfte. Er erzählte Fiona, dass er genau diesen Club immer wieder mal besuchen würde und dort schon etliche Bekannte hätte. Denen würde er sie gerne vorstellen. Vor allem wenn das stimmte, was sie in ihrem Profil versprach, nämlich nasse Abgänge. Darauf wären seine Freunde und Bekannte schon alle total gespannt.

Fiona hatte ausgerechnet an jedem Samstag, an dem sie sich schon zum späten Nachmittag mit Hans treffen wollte, in ihrem Friseursalon viel zu tun. Ziemlich kaputt von der Arbeit raste nach Hause, stellte sich unter die Dusche, kontrollierten noch schnell die Schulangelegenheiten ihres Sohnes, bevor sein Vater ihn abholen würde - der war zwischenzeitlich nach Jahren der Abstinenz, wieder aufgetaucht und kümmerte sich an so manchem Wochenende um seinen Sohn - dann machte sie sich den Anweisungen von Hans entsprechend zurecht.

Dazu zog sie ein Korsett, das ihre Brüste nach oben hob, einen Strapsgürtel, Nylonstrümpfe und hochhackige Schuhe an. Ein im Schritt offener Slip ergänzte ihre Kleidung. Die blonden Haare steckte sie hoch, so dass man ihren schön gewachsenen Hals sehen konnte. Sie legte sich ein paar kleine Ohrringe an, die sie, was auch immer passieren würde, beim Sex nicht behindern sollten. Darüber warf sie lediglich einen Mantel, packte ihre Handtasche und machte sich auf den Weg.

Hans hatte ihr einen Treffpunkt genannt, weit vor dem Swingerclub, auf neutralem Boden, sozusagen. Dort würde er sie abholen. Denn die letzten Kilometer wären schließlich schwer zu finden wenn man den Weg nicht kannte.

In den letzten Minuten ihrer Vorbereitung war sie kribbelig geworden. Sie spürte, wie ihre Möse schon wieder Lustsäfte produzierte. Dumm, dass sie kein richtiges Höschen trug. Der im Schritt offene Slip ließ sämtliche Säfte auf die Sitzfläche ihres Fahrersitzes durchsickern. Welch ein Glück, dass sie Ledersitze hatte. Dennoch war alsbald der Sitz ziemlich feucht. Und so wurde es allmählich kalt an ihrem Hinterteil, weil sie bereits nach den ersten Metern in einem beachtlichen Pfützchen saß.

Gott sei Dank fand sie in ihrem Fahrzeug einen Schal, den sie in der kalten Jahreszeit dort deponiert hatte. Den steckte sie ein. Irgendwie musste sie es schaffen, diesen Schal unterzulegen, wenn sie zu Hans ins Auto stieg damit sie dessen Sitzt nicht ruinierter.

Eine Viertelstunde später war es geschafft. Sie trafen sich zur vereinbarten Zeit am vereinbarten Ort. Fiona stieg aus ihrem Fahrzeug aus. Nun stand sie in voller Größe auf dem kleinen Parkplatz und begrüßte Hans, der sich einmal mehr entgegen den Fotos auf seinem Profil als ein mittelprächtiger Mitfünfziger mit Schmerbauch und Halbglatze herausstellte, mit einem strahlenden Lächeln. Hans kannte Fiona nur von ihrem Profil im Internet. Umso mehr staunte er, als er seine neue Gespielin in Lebensgröße sah.

“Mann oh Mann, was für ein scharfer Feger!“, murmelte er vor sich hin.

Erstaunt betrachtete er Fiona von oben bis unten. Fiona öffnete kurz ihren Mantel. Sofort sah er ihre harten aufgerichteten Brustwarzen, die sich über das enge Korsett schoben und ihre bereits geschwollenen Schamlippen, die zwischen dem im Schritt offenen Slip feucht glänzend hervor schauten. Er schluckte, dann begleitete er Fiona zu seiner Beifahrerseite, öffnete die Tür und ließ Fiona einsteigen. Während er um das Auto herum ging legte Fiona schnell ihren Schal unter ihren Po und unter ihre Möse, um eine Überschwemmung des Beifahrersitzes zu vermeiden.

Auf dem Weg zum Swingerclub erklärte Hans weitere Gepflogenheiten des Abends. Dabei legte er viel Wert auf die Bemerkung, dass er es ganz toll fände, wenn sich Fiona über eine seiner Bekannten her machen würde. Die Frau war offensichtlich lesbisch. Zumindest aber bi. Und sie liebte es sehr, von einer Frau geleckt zu werden.

Das war nun ganz und gar nicht in Fionas Sinn. Fiona war schwanzgeil bis in die Haarspitzen. Mit einer Frau konnte sie nichts anfangen. Man würde sehen was sie tun könne, sagte sie und hoffte natürlich, dass dieser Kelch an ihr vorüber gehen würde.

In bester Laune erreichten sie den Swingerclub. Im von einer hohen Mauer umfassten Hof standen schon viele Fahrzeuge. Der Empfang war herzlich. Eine Frau mittleren Alters, eher rundliche Figur, geiles Lächeln im Gesicht, empfing die neuen Gäste.

*

“Hallo Hans. Aha, ein neues Gesicht! Schön, Dich hier begrüßen zu dürfen. Mein Name ist Jasmin.“

Jasmin zwinkerte Fiona zu. Hans begleitete seine Gespielin zu den Umkleideschränken. Dort machten sie sich in Windeseile für den Abend zurecht und traten, nunmehr nur in Reizwäsche gekleidet, in den großen Barraum ein. In der Bar hatten sich schon mindestens zwanzig Paare versammelt. Man stand entweder an der Theke oder rund um das lecker riechende Buffet. Einige hielten Teller in den Händen und aßen Kleinigkeiten vom Buffet. Anderen redeten miteinander. Sofort fand Hans einen Stehtisch, an dem ein Paar eine Kleinigkeit zu sich nahm. Hans kannte die beiden.

„Hallo Sabine, hallo Rainer, schön dass ihr hier seid“, begrüßte er die zwei, “darf ich vorstellen, das ist Fiona, meine Begleiterin!“

Jeder gab jedem die Hand. Man lächelte sich zu.

“Wenn ihr uns lasst, dann stellen wir uns zu euch. Wir holen uns aber erst mal etwas zu essen“, bemerkte Hans und ging mit Fiona zum Buffet. Fiona blickte anerkennend auf die Speisen. Sie musste zugeben: lauter leckere Happen. Sie nahm sich ein paar Kleinigkeiten auf einen kleinen Teller und kehrte an den Stehtisch zurück. Sabine musterte sie während dessen von oben bis unten.

Als Fiona am Tisch stand blickte ihr Sabine frech grinsend ins Gesicht.

“Lecker! Nicht die Speise, meine ich!“, sagte Sabine und fuhr mit der Zunge über ihre Lippen. Fiona dachte an die Bemerkung von Hans. War Sabine diejenige, die sich gerne auf Frauen einließ? Sabine war eher der hausfrauliche Typ. Sie hatte mindestens 15 Kilo zu viel auf den Rippen. Die Reizwäsche reizte wohl eher ihre Haut als einen echten Kerl, schätzte Fiona hochnäsig ein. Nicht wissend, dass sie an dieser Stelle falsch lag.

„Was reizt Dich denn an einem Clubbesuch?“, wollte Sabine wissen.

Fiona zuckte erst mal mit der Schulter, weil sie noch einen Bissen im Mund hatte. „Das kann ich gar nicht genau sagen. Ich bin noch neu hier. Ich will mich erst mal umschauen.“

Plötzlich bemerkte Fiona eine Hand in ihren Schritt. Dann noch eine. Die eine Hand kam von links, die andere von rechts. Ganz offensichtlich fuhren zwei Händen an ihrem Schritt entlang, Finger glitten durch ihre Spalte, die zwei unterschiedlichen Menschen gehörten.

Rainer und Sabine führten plötzlich ihre Zeigefinger unter ihren Nasen entlang.

“Nass wie ein Waschlappen!“, bemerkte Rainer als er an seinem Finger roch.

“Tatsächlich, nass wie ein Waschlappen!“, sagte nun auch Sabine.

Fiona staunte. Plötzlich steckten mehrere Finger in ihrer Spalte. Hans, Fionas Begleiter, war der letzte, der überprüfte, ob sie tatsächlich feucht war. Auch er führte seine Finger unter der Nase entlang, nachdem er sie zuvor ein paar mal kräftig in Fionas Möse gesteckt hatte.

“In der Tat. Nass wie ein Waschlappen!“

*

Kurze Zeit später, die Kleinigkeiten vom Buffet waren verspeist, nahmen Hans und Rainer Fiona an den Händen und zogen sie mit sich.

„Los, Fiona, kommt mit, wir gehen auf die Spielwiese!“, bemerkte Rainer.

Sabine trottete hinterher, grinste lüstern und freute sich auf das Kommende. In einem großen Raum ein Stockwerk höher lag alles voll mit Matratzen. Sie waren mit Latex bezogen. Ringsum an den Wänden lagen viele Kissen. Auf den Fenstersimsen standen oder lagen allerlei Dildos, Vibratoren, Peitschen, Gerten und ähnliches Sexspielzeug.

“Los, lasst uns mal ein wenig warm werden!“, bemerkte Hans und schubste Fiona auf die Matratzen.

Fiona landete auf dem Rücken und blieb erwartungsvoll liegen. Wusste nicht, was als nächstes passieren würde. Sofort machten sich Sabine, Rainer und Hans über sie er. Hans drückte ihre Beine auseinander und begann, sie entlang ihrer feuchten Schamlippen zu lecken. Rainer kniete sich neben Fiona nieder, seinen Schoß auf Höhe ihres Gesichtes, nahm seinen halbsteifen Schwengel in die Hand und führte ihn an Fionas Lippen.

“Geil, mehrere Männer gleichzeitig!“, bemerkte Fiona für sich selbst, als sie nach dem Schwanz schnappte, um ihn in ihren Mund zu bugsieren.

Schon nach kurzer Zeit hatte sie Rainers Kolben tief im Rachen. Sie leckte die Eichel, saugte den Schwanz bis zur Wurzel des Schaftes in ihren Rachen hinein und spürte gleichzeitig, wie Hans an ihrem Honigtopf leckte. Dann bemerkte sie plötzlich, dass auch an ihren Brüsten etwas passierte. Jemand knetete sie und drillte ihre Brustwarzen. Da Rainers nun längst harter Schwengel ihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nahm sah sie nicht, was am Rest ihres Körpers geschah.

Dort hatten nämlich Sabine und Hans die Positionen gewechselt. Sabine lag jetzt zwischen Fionas Beinen, hatte ihre Finger tief ins Fionas Loch gesteckt und leckte nun deren Kitzler. Hans knetete Fionas große Brüste und zog und drillte deren Brustwarzen, bis sie steil und steif von den großen Brüsten abstanden.

Fiona stöhnte und arbeitete sich an Rainers Schwanz ab. Sie hatte das Gefühl, der würde von Minute zu Minute größer, zudem pulsierte er heftig.

„Oh Gott, ist das geil,“ gab Fiona in einem Moment von sich, in dem Rainer seinen Schwanz aus ihrem Hals heraus gezogen hatte, um gleich wieder tief zwischen Fionas volle Lippen hinein zu stoßen. Fionas Worte bestärkten Rainer sofort darin, seinen steifen Schwanz fickend in Fionas Rachen zu treiben. Er hielt Fionas Kopf fest umklammert, damit sie ihm nicht entweichen konnte. Fiona ließ es sich gerne gefallen. Bis sich Rainer nicht mehr zurückhalten konnte.

“Oaaaahhhh, ich spritze ab!“, rief er.

Dann schoss er eine kräftige Ladung seines Spermas in Fionas Rachen. Die schluckte, um nicht zu ersticken. Dann aber weil sie schlicht und einfach Sperma mochte.

*

Derweil wurde sie von Sabine mit den Fingern gefickt. Sabine merkte, wie sich die Möse von Mal zu Mal weitete, wenn sie versuchte ihre Finger und anschließend gleich ihre ganze Hand hinein zu schieben. Sie drückte immer mehr, hörte dabei Fiona schmerzlich aufschreien. Dennoch bockte Fionas Becken lüstern und fordernd gegen Sabines Hand. Bis es ihr schlagartig gelang ihre Hand komplett in Fionas Möse zu versenken. Dabei versuchte Sabine immer noch, Fionas Lustperle zu lecken oder in sie hinein zu beißen.

Fiona schrie auf. Zunächst wegen des Schmerzes, als Sabine ihre Hand in Fionas Fotze hin und her schob. Dann aus Lust, weil sie mal wieder von ihren eigenen Gefühlen überwältigt wurde.

Als Hans sah, dass Sabines Hand in Fiona steckte, begann er deren steife Brustwarzen härter zu drillen und zu drücken. Er zwickte regelrecht in die steifen Nippel hinein. Fiona schrie sofort auf. In dem Augenblick zog Sabine ihre Hand rasch aus Fionas Fotze heraus. Fiona quietschte ohrenbetäubend. Drückte ihr Becken nach oben. Bockte mit ihrem Unterleib und sonderte dabei in einem sich weithin ergießenden Strahl eine große Menge ihres Lustsaftes ab.

Rainer, dessen Schwanz von Fiona sauber geleckt worden war, befand sich schon wieder auf dem Weg, einen Ständer zu bekommen.

“Geil, geil, geil, so etwas hab ich noch nie gesehen!“, schrie er und steckte seinen Schwanz so tief er konnte in Fionas Rachen. Längst hatte Sabine ihre Faust wieder in Fionas Fotze gedrückt und fickte sie nun, indem sie ihre Faust hin und her schob und sie dabei zusätzlich in der heißen Möse drehte. Gerade so, als wäre Fiona nur ein Stück Fleisch.

Aber genau so fühlte sich Fiona nun auch. Ausgeliefert, hart hergenommen, zum Gebrauch durch fremde Menschen zur Verfügung gestellt. Sie empfand große Lust, sich auf diese Art auszuliefern. So viel Lust, dass sie gleich den nächsten Schwall absonderte, als Sabine ihre Hand wieder aus Fionas Liebesgrotte zog.

Nun kamen auch weitere Paare hinzu, die sehen wollten, wer da so laut schrie. Auch die staunten über Fionas Talent. Eine hübsche junge Frau ging neben Fiona in die Knie und betrachtete nun ganz genau, was Sabine in Fionas Fotze anstellte und wie gleich darauf der nächste Strahl heraus schoss. Die junge Frau beugte sich nach hinten, so dass sie mit ihrem Po auf ihren Fersen saß, rubbelte wie wild an ihrer Klit bis sie kam. Dabei sonderte sie wenig Flüssigkeit ab.

Rainers Schwanz war zwischenzeitlich wieder ausgesteift. Er kniete sich nun zwischen Fionas weit gespreizte Beine, zwischen denen er vorab seine Frau weggeschubst hatte, nahm Maß und drückte seinen Schwanz in Fionas Fotze. Sabine wechselte mit ihrem Mann die Position. Sie setzte sich umgehend auf Fionas Gesicht, so, dass sie ihre Muschi über Fionas Mund und Nase reiben konnte.

Kaum fühlte sie Fionas leckende Zunge an ihrer Spalte, da kam sie schon. Auch nass. Jedoch nicht mit einem Strahl, sondern nur in einem fort triefend.

Rainer pumpte in der Missionarsstellung seinen Schwanz in Fiona hinein, während zwischen seinem Körper und Fionas Brüsten Hans die harten Nippel bearbeiteten. Er hatte so viel Spaß daran gefunden, die mächtigen Brüste zu kneten und die Nippel so stark zu zwicken, dass Fiona Schmerzen bekam. Er war dabei stets darauf bedacht, Fiona so zu behandeln, dass sie auf dem schmalen Grat zwischen echtem Schmerz und purer Lust wandelte.

Es ging nicht lange, da zog Rainer seinen Lustkolben aus Fionas Möse, wichste ihn und spritzte sodann seine Sahne auf Fionas Bauch.

Sabine, seine Frau, die über Fionas Gesicht schon ein zweites Mal gekommen war, sprang von Fiona herunter und leckte sofort die Ficksahne ihres Mannes von Fionas Bauch.

Ringsum standen mehrere Paare, die es sich selbst oder ihren jeweiligen Partner machten und nur mit den Köpfen schüttelten, da sie es kaum glauben konnten, wie Menschen so geil über einander herfallen konnten.

Genau genommen fielen drei, nämlich Rainer, Sabine und Hans über Fiona her, die von Anfang an lediglich empfangend auf dem Rücken lag.

Als sich niemand mehr um Fiona kümmerte begann diese sich selbst zu streicheln und fingerte so lange an ihrem Kitzler, bis erneut ein Strahl aus ihr heraus schoss. Das war jedoch das Signal dafür, nun eine kleine Pause einzulegen.

Hans, das hatte Fiona mit Erstaunen zur Kenntnis genommen, war noch nicht gekommen. Sie blickte sich nun erst nach seinem Schwanz um. Ein kleines verschrumpeltes Ding hing da an seinem Körper. Es sah schon beinahe verkrüppelt aus.

Sabine saß tief atmend zwischen weichen Kissen auf der Spielwiese und blickte sich nach ihrem Mann Rainer um, der ebenfalls Luft schnappen musste. Gemeinsam standen sie auf und gingen nach unten, um sich an der Bar einen Drink zu genehmigen.

“Hans, was ist los mit dir? Was ist denn das, was da an dir runter hängt?“, wollte Fiona, ganz vorsichtig auf das kleine Glied deutend, wissen.

“Weißt du, ich bin schon so zur Welt gekommen. Mein Schwanz ist verkrüppelt. Ich kann keinen normalen Verkehr haben. Deshalb muss ich in solche Clubs gehen, um mir dort wenigstens ein Auge voll zu holen. Manchmal kommt es mir dabei. Das reicht mir dann schon aus.“

Fiona nickte beinahe mitleidig. Dann umarmte sie Hans liebevoll und zog ihn mit sich fort.

*

Unten an der Bar stand Jasmin, die Dame mittleren Alters, die sie reingelassen hatte. Sie stellte sich nun neben Fiona, die in der Zwischenzeit auf einem Barhocker Platz genommen hatte. Sie streifte Fiona mit ihren nackten Brüsten am Arm als sie sich zu deren Ohr vorbeugte.

“Würde es dir etwas ausmachen, wenn du es dir hier in der Bar vor den Gästen machst und dabei abspritzt?“, flüsterte Jasmin Fiona ins Ohr.

Fiona blickte sie nur fragend an.

“Ich sorge auch dafür, dass du eine Menge Zuschauer hast.“

Fiona blickte immer noch fragen.

“Ich weiß, dass der Hans Dich bezahlt. Du bist ne Professionelle. Aber du bist eine geile Sau, wie ich gesehen habe. Da will ich noch mal ein Auge zu drücken. Ich will hier keine Professionellen. Aber Frauen wie dich brauchen wir hier.“

Noch immer blickte Fiona nur verwundert.

„Pass auf, ich sorge für die Zuschauer. Und wenn die am Ende mit dir zufrieden sind fordere ich Sie auf, dir eine kleine Spende zu hinterlassen. Ist das o.k.?“

Fiona nickte nur. Wobei sie offen gestehen musste, dass sie die Vorstellung, vor einem Publikum zu wichsen und dabei abzuspritzen, sofort ziemlich geil machte. Es erregte sie so sehr, dass sie auf dem Barhocker bereits wieder eine Pfütze hinterließ.

Jasmin, die Dame des Hauses, zog los und machte Werbung für die kleine Veranstaltung in ihrer Bar. Im Nu kamen fast alle Paare zusammen, die sich in dem Club aufhielten. Alle wollten sehen, wie es Fiona wohl anstellte, um richtig kräftig abzuspritzen. So zumindest hatte Jasmin für Fiona geworben. ‚Die Neue, die meterweit spritz wenn sie kommt’, hatte Fiona in jedes Zimmer gerufen, ‚gibt in der Bar ne Sondervorstellung!’

Als die Bar wenig später gut gefüllt war stellte sich Jasmin, die Betreiberin, in die Mitte und sprach in ein Mikrofon: “Ladys and Gentlemen! Ich bin stolz, Ihnen heute Abend eine Sensation auf dem Gebiet des Sex vorstellen zu können: unsere Fiona!“

Das Publikum applaudierte.

„Fiona wird sich in unserer Mitte stellen, wird masturbieren und dabei kräftig abspritzen. So etwas habe sie noch nie gesehen. Bitte sehen sie sich vor und treten sie einen Schritt zurück.“

Die Menge klatschte noch lauter.

“Fiona, bitte schön, deine Bühne!“

*

Fiona hatte sich in der Zwischenzeit ein wenig zurechtgemacht. Das, was auf der Spielwiese in Unordnung gekommen war, wie zum Beispiel die hochgesteckte Frisur oder ihr Korsett, saß nun wieder wie eine Eins. In einer Ecke des Barraumes standen quadratische Sitzhocker. Fiona schnappte sich drei dieser Hocker, stellte zwei neben einander und den dritten stellte sie als Spitze oben drauf.

Aus dem Spielzimmer hatte sie sich vorab noch schnell einen mächtigen Massagestab geholt. Er besaß eine große tennisballartige Spitze. Fiona kannte dieses Gerät. Es war stark genug, um sie in den siebten Himmel zu katapultieren. Als Jasmin aber sah, was Fiona in den Händen hielt, griff sie in eine ihrer Thekenschubladen und holte eine noch stärkere Version desselben Massagestabes heraus, die man an das Stromnetz anschließen konnte. Schnell war das Gerät verkabelt. Sie übergab es an Fiona, die es lächelnd entgegen nahm. Dann war Jasmin gespannt auf Fionas Vorstellung.

Fiona kletterte auf das von ihr gebaute Gestell hinauf, setzte sich an den Rand des oberen Würfels, spreizte ihre Beine weit ab, sodass jeder der Umstehenden direkt in ihre triefende Fotze blicken konnte. Alleine ihr im Schritt offener Slip und die daraus hervortretenden geschwollenen Schamlippen riefen beim Publikum anerkennende Äußerungen hervor.

Ein dicker Mann rief: “Schaut euch diese geile Sau an! Schaut euch diese Schamlippen an!“

Damit schoss er seine Ficksahne ab, die er aus seinem wild gewichsten Schwanz der vor ihm stehenden Frau an die Hüfte spritzte. Der schien das wenig auszumachen. Sie griff nach einem Kleenex und wischte das Sperma gleich wieder weg.

Fiona stellte den Massagestab auf mittlere Stärke. Dann spreizte sie ihre Beine noch ein wenig weiter ab und drückte mit beiden Händen den Massagestab gegen ihre Spalte. Sie achtete darauf, dass der vibrierende Teil des Stabes zunächst nur ihre Spalte bedeckte und noch nicht auf ihre Klit drückte.

In Windeseile begann sie zu stöhnen und warf ihren Kopf in den Nacken. Sie schloss die Augen. Dabei dachte sie an das Publikum. Und sofort riss sie ihre Augen wieder auf. Sie spürte es tief in sich: sie brauchte es, sie brauchte Sex vor Zuschauern. Sie musste sich anderen zeigen, musste sich vor wildfremden Menschen einen herunter holen.

Fiona atmete hörbar, stöhnte bei jedem dritten Atemzug. Und das in einer gleichbleibende Geschwindigkeit, die die Zuschauer dazu animierte, mit zu klatschen. Fiona stöhnte immer lauter. Drückte sich den Massagestab immer stärker gegen die Spalte. Nun auch gegen die Klitoris. Und als das Publikum kochte, weil die Leute sahen, dass Fiona kurz davor war abspritzen, schrie sie regelrecht bei jedem Atemzug.

Das Publikum feuerte sie begeistert an.

„Hey – hey – hey“, riefen die Zuschauer und klatschten dazu. Mehrere Männer wichsten sich schon kräftig ihre Schwänze. Auch einige Frauen hatten ihre Finger in ihre Mösen gesteckt.

Fiona merkte, wie sich ein gewaltiger Orgasmus in ihrem Unterleib zusammen zog. Sie wusste genau, es würde nur noch wenige Sekunden dauern. Ein letztes Mal stieß sie einen animalischen Schrei aus. Drückte den Massagestab mit aller Gewalt gegen ihren Kitzler, dann entfernte sie ihn schlagartig aus ihrer Mitte. In jenem Augenblick sah es aus, als würde sich ihre Möse von innen umstülpen. Rosa Fleisch verschloss ihre Möse. Und mitten aus dem Fleisch schoss ein weit spritzender farbloser Strahl.

Mehrere Zuschauer wurden davon getroffen. Das Publikum stöhnte auf und schrie. Frauen wichsten sich und kamen. Männer spritzten ab. Die, die noch nicht mit sich selbst beschäftigt waren, klatschten laut in die Hände und riefen Fiona ermunternde Worte zu.

‚Wartet nur ab!’, dachte sich Fiona, griff wieder nach dem Massagestab und setzte ihn sofort wieder an ihrer Fotze an. Sie steigerte am Drehschalter die Wirkung des Stabes. Der summte nun laut vor sich hin, als sie ihn erneut gegen ihren Kitzler drückte. Es dauerte nicht lange, da brüllte sie den nächsten Orgasmus hinaus. Und wieder schoss eine Fontäne aus ihrer Mitte.

Kaum hatten sich die Zuschauer das Ejakulat von Gesicht und Körper gewischt als ein lautes Klatschen losging. Die Zuschauer riefen nach einer Zugabe.

Fiona war euphorisiert.

Sie schnappte den Massagestab, drückte ihn heftig gegen ihren Kitzler, so lange, bis sie zum dritten Mal ihre Flüssigkeit absonderte.

Und weil das Publikum nun total ausrastete drückte sie ihn noch ein viertes Mal auf ihre Möse und dort direkt auf den nun süchtig gewordenen Kitzler. Wieder dauerte es nicht lange bis sie ein viertes Mal ihren Saft über die Zuschauer feuerte.

Dann sprang sie von ihrem Hocker, stellte sich vor die Zuschauer hin, verneigte sich und setzte sich anschließend, so als ob nichts gewesen wäre, zurück auf ihren Hocker an der Bar.

Sofort trat Jasmin in den Kreis der Zuschauer.

„Ich habe Fiona ganz spontan gefragt, ob sie uns eine Kostprobe ihres einzigartigen Könnens zeigt. Ich finde das ist nicht nur einen Applaus wert, sondern auch eine kleine Spende. Bitte legt doch, wenn ihr später geht, etwas in die Box dem Tisch am Ausgang!“

Und tatsächlich, die Box war später ziemlich gefüllt. Die Show hatte den Leuten gefallen. Mehrere hundert Euro befanden sich in der Box.

*

Nach ihrer Ansage kam Jasmin zu Fiona.

“Schätzchen, du bist die schärfste Nutte, die hier je eine Show abgezogen hat. Ich möchte dir einen Vorschlag unterbreiten. Ich hab hier ziemlich oft Herrenüberschuss. Das ist nicht gut fürs Geschäft. Wenn ich darf, dann ruf ich dich an. Falls du Zeit hast kommst du her. Ich bezahle dich auch dafür.“

Fiona war begeistert. Das hätte sie zuletzt erwartet.

“Klar, gerne. Hol mal was zu schreiben, ich gebe dir meine Telefonnummer!“

So kam es, dass Fiona von nun an mindestens einmal in der Woche am Abend in den Swingerclub ging und sich dort mit zahllosen Herren vergnügte. Nun hatte sie die Möglichkeit, Dinge kennen zu lernen, von denen sie früher nur dem Hörensagen nach etwas mitbekommen hatte.

Sie wurde an einem schneereichen Winterabend zur zentralen Figur einer Gangbang eines Eishockey-Vereins. Alle Mitglieder des Vereins fickten sie auf einem Drehtisch. So lange, bis alle Hodensäcke leergefickt waren. Das fand Fiona so erregend, dass sie, festgeschnallt auf den Tisch, ständig kam.

Sie ließ sich auf den Fickbock schnallen und von einer Vielzahl von Männern von hinten durch beide Öffnungen durchnehmen. Sie blies an einer Lochwand unzählige Schwänze. Und sie stellte sich sogar Frauen zur Verfügung, die ihre Fotze lecken wollten. Aktiv konnte sie allerdings noch immer nicht an eine Frau heran. Aber sich einmal am Abend schön zart den Kitzler lecken lassen, das ging schon.

Durch ihre Arbeit im Swingerclub machte sie zahlreiche neue sexuelle Erfahrungen. Sie war nun mit allen Wassern gewaschen. Kein noch so abartiger Wunsch eines Freiers war ihr mehr fremd. Natürlich machte sie nicht alles mit. Dennoch merkte sie, wie sich ihr Spektrum von Mal zu Mal erweiterte.

Auch die Kasse stimmte. Sie verdiente nun richtig gut. Aber ihr Problem war damit längst nicht aus der Welt geschaffen. Denn sie gab auch weiterhin mehr aus als sie einnahm. Und weil sie sich nun die Nächte um die Ohren schlug blieb auch die Arbeit in ihrem Salon auf der Strecke. So sehr, dass sie sogar Verluste machte, die sie dann wiederum aus dem mit Männern verdienten Geld wettmachen musste.

Während dessen wurde sie süchtig nach dem Beifall ihrer Zuschauer, wenn sie sich vor einer größeren Menge wichste und dabei abspritzte oder gar öffentlich auf einem Schwanz ritt, so lange, bis ein Strahl in hohem Bogen aus ihr heraustrat und ihren jeweiligen Fickpartner einnässte.

*

In jener Zeit bildete sie zunehmend eine devote Ader aus. Sie wollte beherrscht werden. Wollte endlich einen Mann finden, den einen, dem sie sich hingeben konnte, dem sie sich ausliefern konnte, und der verstand, wie sie tickte. Im Internet suchte sie sich die Typen heraus, von denen sie angeschrieben wurde und auf deren Profil Hinweise zu finden waren, die in diese Richtung gingen. Manche dieser Typen waren ziemlich schräg drauf. Bis hin zu Gewalttätigkeiten. Die meisten waren aber einfach nur rohe und brutale Kerle, die es einer Frau mal richtig zeigen wollten. Ein liebevoller Partner, dem sie sich gerne unterworfen hätte, von dem sie Strafen und körperliche Züchtigungen akzeptiert hätte, fand sich jedoch nicht.

Durch so manche seltsame Begegnung mit Männern, die sich im SM-Bereich auskannten, lernte sie all die Gerätschaften kennen, die typischerweise in den SM-Kellern standen. Sie ließ sich an das Andreaskreuz fesseln, mit Peitschen auf Po und Muschi schlagen, ließ Gewichte an ihren Brustwarzen und an ihren Schamlippen anbringen, mit dicken groben Seilen ihre Brüste abbinden, sich in Käfige sperren.

Den Vogel schoss ein Kerl aus Südeuropa ab. Er schrieb sie an, er wäre in der Nähe und er würde eine Frau suchen, die sich ihm unterordnen würde. Dazu müsste sie aber unbedingt in der Lage sein, seine Faust in sich aufzunehmen. Nur eine solche Frau hätte bei ihm eine Chance.

Fiona klickte auf das Profil des Mannes. Eine äußerst adrette Erscheinung! Beinahe so gut aussehend wie Dr. Peter Ritter. Sie schrieb dem Mann zurück, dass ihre Öffnung wohl nicht groß genug wäre für eine Männerfaust. Das wäre noch nicht ihr Ding gewesen. Er schrieb jedoch sofort zurück, das könnte man üben und empfahl ihr, täglich eine Aubergine in die Möse zu stecken und immer ein bisschen mehr zu drücken, so lange, bis die Aubergine in der Fotze verschwand.

Fiona wollte den Mann unbedingt kennen lernen. Deshalb folgte sie seinem Rat, besorgte sich eine Aubergine und begann zu üben. Fiona war Mutter. Ihr Sohn kam jedoch mittels Kaiserschnitt zur Welt. Ihre Möse hatte beinahe jungfräuliche Öffnungsmaße. Es war damals schon ein Wunder für sie gewesen, dass sie Sabines Hand in sich aufnehmen konnte. Die war aber wesentlich kleiner als eine Männerhand.

Und so schaffte sie es auch nicht, den Wunsch des südländischen Freiers zu erfüllen. Weder die Aubergine passte in sie hinein noch später, als sie den Mann kennenlernte, dessen Faust.

Der Mann war darüber so erbost, dass er sie schlug. Nur auf den Popo. Das aber mit aller Gewalt. Mit der rechten Hand. Die Linke steckte derweilen mit vier Fingern in ihrer Möse. Fiona empfand dabei so viel Lust, dass sie am Ende nur noch schrie. Bis sie plötzlich heftig abspritzte.

Wie üblich erhielt sie dafür eine Sonderzahlung. War aber froh, dass sie den Typen anschließend wieder los hatte und nicht mehr mit der Aubergine trainieren musste.

*

Ihre Freundschaft mit Dr. Ritter setzte sich auch nach dessen Rückzug aus der örtlichen Kanzlei, nachdem der Vorsteher wieder gesund war, fort. Nunmehr trennten sie zwar mehrere hundert Kilometer. Die fuhr Fiona aber gerne, weil sie insgeheim noch immer hoffte, mit Peter ein Verhältnis aufbauen zu können, aus dem sich ihre Zukunft gestalten ließe.

Dummerweise leitete sie eines Abends eine Nachricht an einen ihrer Freier nicht an diesen sondern an Dr. Ritter weiter. Der fragte sich natürlich, welch seltsame E-Mail er von seiner Freundin erhielt. Und weil Fiona in der fehlgeleiteten Mail so ungeschickt war, ihrem Freier einen Hinweis zu geben, wie er sie auf ihrer Internetplattform finden könne, begann nun Dr. Ritter ebenfalls im Internet zu recherchieren.

Nach fünf Minuten saß er mit offenem Mund vor dem Bildschirm. Nachdem er sich auf der Internetplattform angemeldet und bezahlt hatte konnte er seiner Freundin von hinten durch die Möse bis zu den Mandeln blicken, da sie sehr offenherzige Bilder im Netz von sich verbreitete. Sofort setzte er sich dran und schrieb Fiona eine Mail. Darin brachte er sein Unverständnis zum Ausdruck, dass sie ihn über ihre Tätigkeit als Hure im Dunkeln gelassen hatte. In seinem Job konnte er sich einen Kontakt zu einer solchen Frau nicht leisten. Deshalb verbat er sich ab sofort jeden weiteren Kontakt. Damit war die Freundschaft für ihn beendet.

Fiona las die Nachricht, brach auf ihrem Stuhl vor ihrem Bildschirm weinend zusammen und spürte zum ersten Mal im Leben die Konsequenz, die sich aus ihrer Tätigkeit als Hure ergab. Sie wollte zuvor nie glauben, dass ihre sexuelle Offenheit solche Konsequenzen haben könnte. Nun hatte sie es schwarz auf weiß.

Zwei Tage später saß sie bei der Klassenlehrerin ihres Sohnes. Sie musste sich anhören, dass ihr Sohn aus dem Ruder lief. Vor allem, weil er wohl bezüglich seiner Spielsachen kein Maß mehr kannte. Nicht nur dass er alles besaß, was andere nicht hatten. Nein, er verursachte durch sein Verhalten auch so viel Neid, dass es ernsthafte Unruhe in der Klassengemeinschaft gab.

Das war der zweite Tiefschlag, den Fiona in wenigen Tagen einstecken musste. Hier lief etwas gewaltig schief. Fiona musste nachdenken.

*

Fiona saß weinend in ihrem Himmelbett. Der Mann, der die Lust in ihr entfacht hatte, der verantwortlich war dafür, dass sie seit kurzem jede Nacht in ihrer Möse lichterloh brannte und Befriedigung brauchte, der Mann, an dem sie hoch schauen konnte, der all ihren Erwartungen entsprach, genau der Mann hatte sie verlassen.

Es war ihre Schuld. Das wusste sie genau. Sie konnte aber nicht anders. Sie brauchte den Kontakt zu Männern. Zu möglichst vielen Männern, zu unterschiedlichen Männern, zu kleinen, großen, langen, dicken und dünnen Schwänzen. Alles andere war Illusion. Deshalb war es auch eine Illusion, ihren Freund Dr. Peter Ritter wieder zurückgewinnen zu können.

Noch schlimmer war aber, dass sie ihren Sohn vernachlässigt hatte. Dass sie ihn mit dem vielen Geld abspeiste, das sie durch ihre neue Tätigkeit verdiente. Und nun hatte sie die Quittung. Im Gespräch mit ihrem Sohn, nachdem sie von seiner Lehrerin all seine Schandtaten erfahren hatte, musste sie sich anhören, dass sie sich nicht mehr um ihn kümmerte. Dass sie abends oft weg wäre, wenn er gerne mit ihr seine Hausaufgaben besprochen hätte. Und sowieso, dass ihm ein Vater fehlte.

Nicht sein Vater. Von dem hatte er sich innerlich bereits vor langer Zeit verabschiedet. Aber er hätte es sehr gerne gesehen, wenn an Fionas Seite ein Mann gestanden hätte, zudem er als Vaterfigur hätte aufschauen können.

Für Fiona war somit ein Auftrag definiert. Sie musste einen Mann suchen, der sowohl ihre Lust befriedigte als auch ihrem Sohn ein guter Vater war. Das Rumgevögel war recht und schön. Und sie musste auch dranbleiben, allein um ihren Geldbedarf zu decken. Aber Geld war eben nicht alles. Fiona schlief in dieser Nacht nicht mehr ein. Zu wirr waren die Gedanken, die durch ihren Kopf sausten. Sie fand nur dann ein wenig Ruhe, wenn sie sich ihren dicken Massagestab gegen ihre Spalte drückte und dabei heftig kam. Normalerweise reichte ein Orgasmus, um danach sofort tief einzuschlafen. In dieser Nacht reichte es nicht. Fiona überlegte hin und her, was sie tun könnte, um einen Mann kennen zu lernen, der all ihren Ansprüchen genügte.

Dummerweise hatte sie ja bis vor kurzem einen gekannt. Er hatte sich von ihr verabschiedete, weil sie ihn belogen hatte. Recht geschah es ihr, warf sie sich zum wiederholten Male vor. Verdammt nochmal.

*

Fiona stand sehr früh auf. Sie musste, um ihren Sohn zur Schule bringen zu können, schon immer vor 6:00 Uhr raus. An jenem Morgen stand sie aber bereits um 5:00 Uhr auf. Schlaftrunken, obwohl sie nicht geschlafen hatte, schleppte sie sich zu ihrem Laptop und schaute nach ihren E-Mails. Mindestens zehn neue Männer, die mit ihr schlafen wollten, hatten sie angeschrieben. Sie las die einzelnen Texte durch.

Mehr als die Hälfte schrieb primitives Zeug. ‚Ich will mit dir ficken’ war noch das Intelligenteste, was manche Jungs drauf hatten. Eine Anfrage stach jedoch heraus. Der Typ, der sie anschrieb, wollte keinen Sex mit ihr. Er fragte sie als Fotomodell an. Der Wunsch des Mannes und die Vorstellungen dazu, die sie sofort in ihrem Kopf entwickelte, trafen sie mitten zwischen ihren Schenkeln. Sofort sprang ihr Kopfkino an.

Sie schrieb zurück. Dazu bot sie dem Fotograf an, dass er dann, wenn er noch eine Kleinigkeit an Geld drauf legte, sie auch gerne ficken dürfe. Ein Mausklick - und die Antwort war unterwegs. Dann war erst mal das Frühstück mit dem Sohn an der Reihe. Sie wollte sich, nach der unangenehmen Aufklärung durch seine Klassenlehrerin, auch noch mal mit ihm darüber unterhalten, wie das alles nun in Zukunft weitergehen sollte.

Und tatsächlich, sein innerer Widerstand, sich mit seiner Mutter vernünftig zu unterhalten, war nicht mehr vorhanden. Sie führten ein von beiden Seiten mit dem Willen zur Suche nach einer kreativen Lösung bestimmtes Gespräch am Frühstückstisch. An dessen Ende Fiona das Gefühl hatte, dass sie mit ihrem Jungen eine tragfähige Lösung finden würde.

An erster Stelle musste aber stehen, dass er ihr offen seine schulischen Probleme darlegte und mit ihr besprach, was ihn in den jeweiligen Fächern bedrückte oder was ihm an Wissen fehlte. Als sie wenige Minuten später gemeinsam im Auto saßen, um zu seiner Schule zu fahren, hatte Fiona endlich wieder ein gutes Gefühl.

Auf dem Rückweg überlegte sie sich ständig, wie der neue Freier reagieren würde und was es für sie selbst bedeutete, ein Akt-Model zu sein. Aufnahmen hatte sie von sich schon genügend gemacht. Vor allem ihre Möse hatte sie in sämtlichen Stellungen mit dem Handy abgebildet. Die war auch längst im Netz weit verbreitet. Eine größere Zahl von Männern hatte sie schon betrachtet und Kommentare dazu abgegeben. Sogar ihr Kitzler war im Internet Gegenstand mannigfaltiger Kommentare gewesen. Da müsste es doch einfach sein, einem Fotografen als Aktmodell zu genügen. Zumal sie früher aus Jux und Tollerei immer wieder Posen vor dem Spiegel geübt hatte.

Kaum war Fiona zurück in ihrer Wohnung, da schaute sie nach ihren Mails. Und tatsächlich. Trotz früher Stunde hatte der Fotograf bereits geantwortet. Er war auf ihr Angebot eingegangen und unterbreitete mehrere sehr zeitnahe Vorschläge, um sich mit Fiona zu treffen. Der Ort sollte ein Hotelzimmer in der nahegelegenen Großstadt sein.

Fiona merkte, wie sie alleine durch die Vorstellung, was dort alles passieren könnte, feucht wurde. Sofort schrieb sie zurück und bestätigte den frühestmöglichen Termin.

*

Nur wenige Tage später stand sie nachmittags, schön zurechtgemacht und mit einer Mengen Dessous und scharfen Unterteilen beladen, vor einem Hotelzimmer. Sie klopfte. Hörte, dass sich innen etwas bewegte. Die Tür wurde geöffnet.

Wow!

Der Mann sah noch einmal deutlich besser aus, als dies seine Fotos im Internet wiedergaben. Und Fiona hatte das Gefühl, dass er soeben ähnlich empfand.

Dunkelhaarig, großgewachsen, schon etwas älter, sportliche Figur und ein breites Lächeln auf den Lippen. Freundlich bat er sie herein. Fiona, längst nass im Schritt, trat in das Zimmer, schaute sich um. Ein normales, unspektakuläres Hotelzimmer. Darin waren bereits Foto-Lampen aufgebaut. Der Fotoapparat thronte auf einem Stativ.

Der Fotograf verhielt sich gerade so, als wäre das, was nun kommen sollte, das Normalste auf der Welt. Auch Fiona, trotz innerer Spannung, fühlte sich in seiner Nähe wohl. Schnell sprachen sie ab, was der Fotograf gerne fotografieren würde. Der Fotograf wollte sie zunächst in Dessous ablichten. Fiona wühlte in ihrer Tasche, zog sich aus, ohne sich dabei zurückzuziehen oder zu verstecken, und streifte sich ein paar bemerkenswerte Teile über.

Überrascht stellte der Mann fest, dass Fionas winziger Slip über ihrer Spalte offen war. So etwas hatte der Fotograf offensichtlich noch nicht gesehen. Fiona dachte, gleich platzt ihm die Hose. Schließlich kannte sie ihre Wirkung auf Männer. In jenem Fall war es aber nicht ganz so. Später stellte sich heraus, dass der Fotograf eigentlich dachte impotent zu sein. Er dachte es deshalb, weil er das erst vor kurzem festgestellt hatte, nachdem er über mehr als ein Jahr keinen Sex mehr praktizierte.

Sie fotografierten den halben Nachmittag über. Fiona poste aufreizend. Die Kleidungsstücke wurden immer gewagter. Längst genoss der Fotograf die tiefsten Einblicke in Fionas Möse, da sich diese mit Feuchtigkeit gefüllt und sodann geöffnet hatte.

Das Fotografieren fand seinen Höhepunkt, als Fiona ein längliches italienisches Gebäck auspackte und es sich an ihre nackte Möse hielt. Dazu setzte sie sich auf einen Stuhl, spreizte weit ihre Beine. Als Oberteil trug sie ein sommerliches Blüschen. Unten nichts. Sie strich aufreizend mit dem Grissini durch ihre Spalte. Deutlich war zu sehen, wie feucht sie war. Ihr Mösenschleim blieb an der Spitze des Gebäcks hängen.

Fiona dachte sich, nun müsste es doch endlich mal soweit sein. Der Kerl musste sich doch auf sie stürzen, wenn sie sich derartig offen präsentierte. Aber es passierte lange nichts.

Das angefeuchtete Salzgebäck animierte den Fotografen letztlich aber doch, sich ihr zu nähern. Vorsichtig kniete er sich vor Fiona hin, spreizte ihre Beine noch ein wenig weiter auseinander und begann, ihre Spalte und ihre bereits aus der Spalte herausblickende Lustperle zu lecken.

Fiona war so geil, eigentlich schon die ganzen letzten Tage über, dass sie sofort kam. Dabei spritzte sie dem leckenden Fotografen ihre Flüssigkeit in den Mund. Der Mann hatte so etwas noch nie erlebt. Er sprang voller Begeisterung auf. Küsste Fiona auf den Mund. Kniete sich wieder vor ihre Muschi und leckte weiter.

Der Mann verstand etwas von seinem Handwerk. Fiona wollte mehr. Sie stand auf, nahm ihn bei der Hand und dirigierte ihn aufs Bett. Auf dem großen Doppelbett des Hotelzimmers legte sie sich auf den Rücken und spreizte ihre prallen Schenkel weit auseinander.

Sofort war er über ihr und setzte sein Lecken fort. Fiona kam schon wieder. Schon wieder nass. Nun drang der Fotograf mit seinen Fingern in ihre Lusthöhle ein. Er massierte die Wände ihrer Muschi, während er sie leckte. Sofort ging sie wieder ab.

Eine gute halbe Stunde lang vergnügten sie sich auf diese Weise auf dem Bett. Dabei blieb die Hose des Fotografen an. Fiona bemerkte allerdings erstaunt, wie übrigens auch der Fotograf, dass sich dessen Hose ausbeulte. Wie konnte das denn sein? War der Mann nicht impotent. Noch vor wenigen Minuten hatte er doch davon erzählt!

Der Fotograf fasste sich in den Schritt. Bemerkte die Veränderung. Blickte Fiona an. Voller Dankbarkeit. So, als hätte sie ein Wunder vollbracht. Es war genau dieser winzige Augenblick, der ihre Beziehung später immer wieder prägte. Und vor allem das Verhältnis des Fotografen zu Fiona.

Er wollte an diesem Nachmittag nicht vögeln, wollte es wohl noch nicht probieren. Wahrscheinlich hatte er Angst zu versagen, dachte sich Fiona, und ließ sich weiter lecken, kam dabei ein ums andere Mal.

Die vereinbarte Zeit ging zu Ende. Die beiden blickten sich tief in die Augen. Fiona hatte sich in den wenigen Stunden in den Mann verliebt. Und sie glaubte, dasselbe auch in seinen Augen zu sehen. Deshalb freute sie sich um so mehr, als er vorschlug, sich spätestens in zwei Wochen wieder zu treffen, um ein weiteres Shooting anzusetzen.

„Und dieses Mal kümmere ich mich auch um deinen Schwanz!“, versprach Fiona.

Der Fotograf nickte.

„Gerne!“, freute er sich und konnte es schon jetzt nicht erwarten, Fiona wieder zu sehen.

Fiona fuhr nach Hause. Verliebt, glücklich, schon wieder geil, und doch vielfach befriedigt. War das der Mann, den sie suchte, den sie brauchte? Das war wie ein Gottesgeschenk. Sie musste ihn so schnell wie möglich wieder sehen. Das stand außer Frage.

Fiona behielt ihr Glück für sich alleine. Sie konnte zu Hause niemandem erzählen, dass sie einen neuen Mann kennen gelernt hatte. Denn ansonsten wäre sie Gefahr gelaufen, dass herausgekommen wäre, mit welcher Art von Arbeit sie eigentlich ihren Lebensunterhalt verdiente. Und das durfte nicht sein.

Um sich zu zerstreuen nahm Fiona viele kurzfristige Fick-Termine an. Zudem wurde sie von Jasmin, der Inhaberin eines Swingerclubs engagiert, die zwei Clubabende veranstaltete, bei denen es beträchtlichen Herrenüberschuss gab. So, dachte sich Fiona, könnte sie die Tage locker rum bringen, bis sie den Fotografen wieder sah.

Zwei Tage, bevor sie sich trafen, fragte der Fotograf an, ob er aufnehmen dürfe, wie sie abspritzt. Natürlich durfte er. Das war doch klar. Schließlich war sie zeigefreudig. Das stand für sie fest.

*

Ein zweites Shooting folgte. Sie trafen sich wieder in einem Hotelzimmer. Fiona zeigte sich sehr offenherzig. Ständig öffnete sie ihre Beine und ließ den Fotografen bis in ihr tiefstes Inneres blicken. Auch für ihre großen Brüste hatte sie spezielle Kleidung mitgebracht, die die Brüste und die Nippel besonders gut hervorhob.

Um dem Fotografen die Möglichkeit zu geben, ihr Abspritzen aufzunehmen, setzte sie sich auf einen Tisch, steckte sie sich einen gläsernen Dildo in die Möse. Sie schob ihn so lange in ihrer nassen Möse hin und her, bis sie es nicht mehr aushielt und mit einem reichhaltigen Strahl kam.

Der Fotograf war total begeistert. Seine Hose beulte sich aus. Zeit, um zum Angriff überzugehen.

Behutsam zog Fiona den Fotografen aus, legte seinen Schwanz frei und glaubte kaum, was sie da sah. Dafür, dass der Mann vor kurzem noch impotent gewesen sein sollte, schnellte nun ein riesiger Penis aus seinem Slip heraus. Und von der allerersten Sekunde an bewunderte sie daran vor allem die große, dunkelrote, dicke Eichel.

Fiona hatte in der Zwischenzeit schon viele Eicheln gesehen. Viele davon eher unförmig. Hier hatte sie plötzlich eine in der Hand, die allen ihren Idealen entsprach. Dazuhin thronte sie auf einem Schwanz, der schon in seinem noch nicht ganz ausgesteiften Zustand eine Größe besaß, die sie unbedingt in sich spüren wollte.

Sofort machte sie sich über den Mann her, leckte seine Eier, leckte den Schaft, nahm die Eichel tief in den Mund, versuchte das ganze Gemächt in sich aufzunehmen, was ihr aber aufgrund der Größe nicht gelang. Als sie schon eine ganze Weile an dem großen Schwanz geleckt hatte, schubste sie der Fotograf von sich, legte sie auf den Rücken, packte ihre Kniekehlen, drückte ihre Beine gegen ihre Brust und spreizte ihre Schenkel weit auseinander.

So hatte er ein freies Blickfeld auf ihre Möse. Darauf senkte er sich nieder und begann nun seinerseits, Fiona zu lecken. Sie kam sofort, spritzte dem Fotografen ins Gesicht und in den Mund, stöhnte und schrie. Der Fotograf beobachtete, wie Fiona lustverzerrt ihren Kopf hin und her warf, ließ ihre Beine los, legte sich über sie, setzte seine Eichel an ihrer Spalte an und drang zum ersten Mal nach mehr als einem Jahr wieder in die heiße Lust einer Frau ein. Dabei wunderte er sich, dass Fiona ihn ohne Schutz aufnahm.

Er merkte sofort, wie wohl sich sein Schwanz in dieser Möse fühlte, wie stark er in Fiona pulsierte und welches Echo er damit bei ihr auslöste. Lüstern bockte Fionas Unterleib seinem Schwanz entgegen. Seine Eier klatschten gegen ihre Pobacken. Fiona quietschte und schrie. Mehrfach kam sie, während er sie fickte. Auch er hielt es nicht mehr aus, stöhnte laut auf, als er sich tief in ihr verströmte und eine riesige Ladung seines Samens in sie abfeuerte.

Erschöpft und schweißüberströmt sanken sie nebeneinander auf das Bett, hielten sich, küssten sich innig.

„Ich glaube, ich habe mich in Dich verliebt“, gestand Fiona.

“Mir geht es nicht anders. Seit ich dich zum ersten Mal sah wusste ich, dass zwischen uns etwas passiert ist.“

*

Das dritte Treffen fand ebenfalls nur wenige Tage später statt. Wieder in einem Hotelzimmer, wieder mit vorausgehendem Fotoshooting. Dieses Mal hatte Fiona versprochen, dass sie einen ganz besonderen Massagestab mitbringen würde, der sie regelmäßig dazu brachte, meterweit abzuspritzen.

Sofort, als sie sich zwischen dem Türrahmen in den Armen lagen, war klar, dass sie erst mal Druck abbauen mussten. Fiona schubste ihre neue Errungenschaft auf das große Doppelbett, nestelte seinen Gürtel und den Reißverschluss auf, legte den längst steifen Schwanz frei und begann sofort, die Eichel zu lecken. Darauf hatte sie schon Lust seit sie auseinandergegangen waren.

Sie legte sich dabei so auf das Bett, dass sie ihre Möse an seinem Schienbein reiten konnte. Das half ihr, besser mit ihrer Lust fertig zu werden. Denn während sie ihm den Schwanz blies leckte er sie förmlich aus.

Fiona hatte das Gefühl, dass der Schwanz seit dem letzten Mal noch ein ganzes Stück größer geworden war. Und so freute sie sich nun schon darauf, als der Fotograf sie endlich auf den Rücken drehte, sie noch lange und ausgiebig leckte, bis sie mehrfach in seinen Mund spritzte, um anschließend tief in sie einzudringen.

Fiona glaubte, eine große Muschi zu besitzen. Der Schwanz des Fotografen war jedoch so groß, dass er sie vollständig ausfüllte und in ihrem Inneren sogar noch gegen ihre Gebärmutter stieß. Das war so geil, das wollte sie nie wieder missen.

Der Fotograf rammte seinen Schwanz mit aller Härte in ihre Öffnung. Dabei klatschte sein Schamhügel jedes Mal gegen ihre Klit. Sie entwickelte daraus große Lust, die sie in die Lage versetzte, mehrfach zu kommen während er sie fickte. Großartig!

Nachdem der Fotograf abgespritzt hatte, widmeten sie sich dem Shooting. Fiona ließ sich in manch scharfer Pose ablichten. So lange, bis sie es nicht mehr aus hielt, dem Fotografen sämtliche Kleider vom Leib riss, die der sich für das Shooting wieder übergeworfen hatte, und sich an einen Tisch stellte, ihren Arsch zu ihm gewandt.

Sofort packte er ihre beiden drallen Schinken, drang in ihre Möse ein und begann sie zu vögeln. Fiona stöhnte lauthals. Ihr Stöhnen ging zunächst in ein lüsternes Wimmer und dann in ein leises Schreien über, das alsbald immer lauter wurde. Dazu kam das laute Klatschen, wenn seine Eier und sein Unterleib gegen ihre Arschbacken klatschen.

Zur Freude des Fotografen stellte es sich heraus, dass er in Fionas Möse besonders lange durchhalten konnte. Er fickte sie gut zehn Minuten lang, während sie vor sich hin stöhnte und brüllte. Bis es plötzlich an der Tür raschelte und das Zimmermädchen neben ihnen stand.

Die junge Frau entschuldigte sich sofort. Sie hatte gedacht, dass jemandem Gewalt angetan würde. Nun sah sie, dass das Gegenteil der Fall war. Mit betroffenem Blick verschwand sie wieder. Fiona lachte lauthals, gemeinsam mit dem Fotografen.

„So etwas passiert einem nicht alle Tage“, sagte sie zwischen ihrem Stöhnen, „an dieses Erlebnis werden wir uns noch im hohen Alter erinnern.“

Nachdem er sich in ihr verströmt hatten und Fiona zum wiederholten Mal während dieses gigantischen Ficks kam, lösten sie sich voneinander. Fiona, immer noch voller Lust, wechselte ihre Kleidung, zog einen String an, der wieder mal im Schritt offen war, und holte einen riesigen Umschnalldildo aus ihrer großen Tasche heraus. Diesen Dildo schnallte sie mit Riemen auf die Sitzfläche eines Stuhles. Danach griff sie zusätzlich zu einem dicken Massagestab.

Sie erzählte, dass sie bei Verwendung dieses Massagestabes besonders stark kommen würde und dabei auch weit spritzte. Toll, dachte sich der Fotograf erwartungsvoll und beobachtete alles mit großer Neugier. Er hatte noch nie in seinem Leben Sex mit so einer lüsternen Frau gehabt. Vor allem aber staunte er immer wieder über Fionas Zeigefreudigkeit.

Als der Aufbau fertig war richtete der Fotograf die Scheinwerfer auf den Stuhl, über den nun Fiona ihr Becken herab senkte. Der große schwarze Dildo drang in ihre Möse ein. Ihre Schamlippen teilten sich, als der Dildo in ihrer Muschi verschwand. Sie fickte ihn ein wenig, indem sie ihr Becken anhob und wieder auf das große Teil herab senkte. So lange, bis sie komplett auf dem Dildo saß. Der Fotograf beobachtete fasziniert, wie der Dildo begann feucht zu glänzen und wie allmählich Fionas Lustflüssigkeit an ihm herab rann.

Nun griff sie zu dem mächtigen Massagestab, den sie zuvor an die Steckdose angeschlossen hatte. Sie schaltete den Massagestab ein und hielt ihn sich mit seinem tennisballartigen Ende an ihren Kitzler.

Es dauerte nur wenige Augenblicke, bis sie laut aufschrie. Sie richtete sich rasch auf. Der schwarze Dildo glitt aus ihr heraus. Den Massagestab hatte sie zur Seite gerissen. Und nun schoss aus ihrer Möse ein Strahl, der nicht mehr enden wollte. Solange Fionas Schrei anhielt plätscherte eine farblose Flüssigkeit aus ihr heraus, mal stärker, mal weniger stark. Der Lustsaft rann an ihren Schenkeln hinab.

Sie erlebte vor der Kamera, die im Dauerfeuer Aufnahmen schoss, einen Orgasmus, wie sie zuvor noch keinen bei Verwendung ihres Massagestabes gehabt hatte. Der Stuhl und der Boden darum herum trieften.

Kaum dass der eine Orgasmus abgeklungen war, setzte sie sich wieder auf den Umschnalldildo, fickte ihn und hielt sich wieder den Massagestab an die Klit. Mehrmals schaffte es Fiona, von vorne und von hinten der Kamera zugedreht, so abzuspritzen, dass der Fotograf daraus beste Bilder erzielte.

Danach warf sie der Fotograf aufs Bett und fickte sie nochmals, bevor sie sich von einander lösten und sich zum nächsten Shooting verabredeten.

*

Ausgelöst durch die tollen Erlebnisse mit dem Fotografen, entwickelte sich Fionas Lust ein gutes Stück weiter. Sie musste ständig an sich spielen, musste es sich ständig selber machen, sonst hätte sie es nicht mehr ausgehalten. Sie freute sich über jeden Termin, bei dem ein Mann sie gegen Geld vögeln konnte. Denn das brachte ein wenig Linderung ihrer Lust. Selbst unansehnliche Kerle nahm sie sich zur Brust. Nur damit sie gevögelt wurde.

Dabei versuchte sie ihre Funktion als Mutter so gut es ging auszufüllen und gleichzeitig ihren Sohn zu beobachten, so dass sie sich über seine Leistungen im Klaren sein konnte. Und tatsächlich, der Junge fing sich wieder. Die Noten wurden besser. Schlimm waren nur die Abende, an denen Fiona sich ihrem Jungen widmen musste und deshalb keinen Schwanz in sich spürte. Diese Abende musste sie mit viel Masturbation ausklingen lassen, oft beginnend in der Badewanne mit ihren Fingern und endend mit dem großen Massagestab in ihrem Bett.

Das nächste Treffen mit dem Fotografen stand vor der Tür. Allmählich wurde es Zeit, ihn nicht mehr als den Fotografen zu bezeichnen, sondern ihn bei seinem Namen zu nennen. Der Mann hieß Christoph.

„Sag bitte Chris zu mir“, bat der Fotograf schon gleich bei ihrem ersten Treffen. Fiona wollte nicht schon wieder in ein Hotel gehen. Deshalb schlug sie vor, dass Christoph zu ihr nach Hause kommen solle. Da würde er mal sehen, wie sie lebte. Und dort könnte man ja auch ein paar schöne Bilder machen. Christoph stimmte zu.

Wenige Tage später klingelte er an Fionas Tür. Fiona lebte im Haus ihrer Eltern. Beide Eltern waren arbeitstätig. Somit waren sie ungestört. Sturmfreie Bude sozusagen. Fiona freute sich. Sie hatte sich besonders schön zurecht gemacht. Vor allem ein ganz kurzes Kleidchen angezogen und hochhackige Schuhe dazu. Nichts darunter. Ihre Brüste sprangen beinahe aus dem großen Ausschnitt.

Sie rannte die Treppe hinunter, öffnete die Tür und nahm Christoph sofort in die Arme, küsste ihn, drückte ihren lüsternen Körper gegen seinen. Sie nahm ihn bei der Hand, zog in die Treppe hinauf, bugsierte ihn in ihr Schlafzimmer und öffnete sofort sein Hemd. Christoph, nicht faul, zog ihr das Kleid über den Kopf. Schon standen sie beinahe nackt vor einander.

Kaum sprang Christophs Schwanz aus seinem Slip, da machte sich Fiona schon über ihre Lieblingseichel her. Auch Christoph leckte in gewohnter Manier Fionas Möse tief und ausführlich, bis sie ihn schon nach wenigen Zungenschlägen vollspritze. Danach fickten sie, bis er sich in ihr verströmte.

Erst jetzt war Fiona in der Lage, Christoph ihr kleines Reich zu zeigen. Sie führte ihn durch ihre hübsch eingerichtete Wohnung, zeigte ihm ihr Badezimmer, indem er sich erst mal erfrischte. Sie stieg selbst kurz in die Dusche. Völlig ungezwungen bewegten sich die beiden nun nackt durch die Wohnung.

Fiona erzählt Chris, dass am Morgen ihr Geschirrspüler kaputt gegangen wäre. Christoph kümmerte sich sofort darum. Und es dauerte auch gar nicht lange, bis er das Haushaltsgerät mit ein paar geübten Griffen wieder zum laufen gebracht hatte. Fiona jubelte. Endlich war mal jemand im Hause, der ihr diese lästigen Dinge abnehmen konnte. Zudem freut es sie ganz besonders, dass sie nun kein zusätzliches Geld ausgeben musste, um sich einen neuen Spüler anzuschaffen.

Sie war so voll des Glückes, dass sie gleich anbot, sich in einem ganz heißen Dress an den Küchenherd zu stellen, um ein Essen zu kochen. Und Christoph möge sie doch dabei fotografieren. Nur mit hohen Schuhen und einer knappen Schürze bekleidet, über der ihre großen Brüste mit den stets steifen Brustwarzen wogten, stellte sie sich an ihren Herd und begann eine Mahlzeit zuzubereiten.

Christoph schaffte es nicht, sie dabei nur zu fotografieren. Er wurde so erregt, dass er sich hinter sie stellen und seinen Schwanz in ihre noch von ihrem letzten Fick triefende, überfließende Möse schieben musste. Fiona jubilierte. Das hatte sie sich erhofft. Schon so lange. Ein Mann, der sie beim Zubereiten einer gemeinsamen Mahlzeit fickte. Das war schon lange ihr Traum.

Christoph nahm sie so hart, dass sie aus Geilheit überfloss. Zwischen ihren Beinen bildete sich eine Pfütze, bestehend aus ihrem Ejakulat, seinem alten und seinem frisch eingespritzten Samen. Das war geil, das war ja so geil!

Als sie den Kühlschrank öffnete, um ein Getränk heraus zu holen, drückte sie ihr Gesäß weit heraus. Christoph schnappte sich seinen Fotoapparat und lichtete sie in dieser scharfen Pose ab: wogende Brüste, herausgestreckter Arsch, weit offene Möse, Saft, der an ihren Schenkeln herunter tropfte.

Fiona sah, dass sie noch eine große Gurke im Kühlfach hatte. Die schnappte sie sich, drehte sich zu Christoph um, stellte in gymnastischer Manier ein Bein hoch auf die Arbeitsplatte der Küche, eines am Boden, so, dass Chris direkt in ihre offenstehende Fotze blicken konnte. Darin versenkte sie nun die große lange Gurke. Mit tiefem Ton stöhnte sie laut auf. Dann fickte sie sich mit dem Gemüse.

Christoph traute seinen Augen nicht. So etwas hatte er noch nie gesehen. Eine Frau, die es sich mit einer Gurke machte. Dabei blickte Fiona in Christophs Augen. Er konnte genau beobachten, wie ihr Gesicht immer mehr von ihrer Lust gekennzeichnet wurde. Sie stöhnte und schrie, kniff ihre Augen zusammen, riss sie wieder weit auf, verdrehte die Augäpfel nach hinten, bis nur noch das Weiße zu sehen war - und spritzte in einem hohen Bogen ab.

Während dem folgenden Essen erzählte Fiona ihre Geschichte. Sie wusste nicht, wer ihr Vater war. Sie war während eines Urlaubsaufenthaltes ihrer Mutter zustande gekommen. Ihre Mutter verheimlichte sowohl ihr gegenüber als auch dem Mann, der sie als ihr Stiefvater aufgezogen hatte, jede Auskunft. Das hatte Fiona früher oft belastet. Aber nun, so behauptete sie, wäre sie darüber hinweg und würde keine weiteren Fragen mehr stellen.

Sie erzählte von ihrer wilden Kindheit als Punk, wie sie von zu Hause auszog, und weit entfernt der Heimat ihr Glück zu versuchen. Sie erzählte von der Ehe mit dem Vater ihres Jungen und wie diese zerbrach. Und sie erklärte plastisch, wie lange es gedauert hatte, bis sie bemerkte, was für eine Geilheit in ihr steckte. Und was sie seither tun musste, um ihre Libido zu bekämpfen.

Christoph hörte gebannt zu, staunte nicht schlecht. Der Fotograf wiederum erzählte Fiona, dass er in einer Beziehung lebte, die er nicht aufgeben wollte. Er fand darin seine Erfüllung. Vor allem hatte er nach vielen Jahren eine sehr kreative Frau gefunden, mit der er viele seiner Hobbys und auch seinen Alltag teilen konnte. Und obwohl er Fiona sehr liebte, wollte er diese Beziehung nicht gefährden. Vor allem, weil er seiner Partnerin unbedingt zur Seite stehen wollte, um sie in ihrer Krankheit zu begleiten. Denn sie kämpfte seit kurzem gegen Krebs.

Fiona war enttäuscht. Auf der anderen Seite wollte auch sie Ihre Freiheit behalten.

„Ich schlage dir etwas vor“, begann Christoph vorsichtig, „ich werde dein Geliebter und du bist meine Muse. So sind unsere Rollen klar umschrieben.“

Fiona nickte dazu. Im Stillen hoffte sie dennoch, dass sie eines Tages die Frau an Christophs Seite würde. Dabei dachte sie überhaupt nicht daran, dass Christoph von ihr Treue oder eine feste Bindung erwarten könnte. Der Begriff der Treue fand in ihren Gedanken keinen Platz.

Stattdessen stürzte sie sich nun umso mehr in das sexuelle Getümmel, ließ sich von Jasmin noch öfter für Herrenüberschusspartys engagieren und fickte nun so oft sie konnte gegen Geld.

*

Es begann die Zeit der Reisen. Christoph hatte kapiert, dass nichts schlimmer war, als Fiona zu langweilen. Sie hatte es ihm schon mehrmals dringend nahegelegt, dass sie eine Frau wäre, die man immer bei Laune halten müsse. Und Christoph hatte gut zugehört. Deshalb schlug er nun in regelmäßigen Abständen kleinere oder größere Reisen vor. Während dieser Reisen kamen sie sich sehr nahe. Das Schönste war dabei für beide, dass sie sich nicht erst aneinander gewöhnen mussten. Es entsprach einer gewissen Selbstverständlichkeit, wie sie miteinander umgingen. Das Dasein funktionierte bestens, egal, ob man sich das Badezimmer teilen musste, die Dusche oder die Toilette.

Besonders schön empfanden es die beiden, dass jeder den anderen benutzen durfte, wenn ihn die Lust überkam. Das war nun wirklich genial. So konnte sich Fiona bei Christoph stets austoben, bis sie müde neben ihm lag. Für ihn war es auch kein Problem, seinen Schwanz in ihr zu versenken, wenn er mitten in der Nacht mit einer Latte aufwachte. Auch in Saunaanlagen, in der Öffentlichkeit, im Wald, auf Wiesen, überall fielen sie über einander her.

Christoph merkte schnell, dass Fionas größtes Problem das des Geldes war. Sie schaffte es nicht, ein paar Euro zurückzulegen. Alles, was Sie verdiente, gab sie sofort wieder aus. Sie begründete dies damit, dass sie im Hier und Jetzt lebte. Christoph erkannte aber, dass das nur eine Ausrede war. Fiona konnte einfach Geld nicht zurückhalten. Und deshalb saß sie regelmäßig wiederkehrend in der Bredouille. Christoph hatte bis dahin jedes Fotoshooting und auch den Sex mit ihr brav bezahlt. Nun, nachdem sie sich über Fionas finanzielle Situation ausgetauscht hatten, bot er ihr an, sie in ihren finanziellen Angelegenheiten zu unterstützen. Dabei übersah er jedoch das Bezahlen eine Rechnung. Und schon war Fiona sehr ungehalten. Christoph musste ihr zugestehen, dass sie Recht hatte. Dennoch führte es dazu, dass sie so ungehalten wurde, dass die junge Beziehung darunter liegt. So kam es zu einer ersten Pause.

Fiona brauchte Geld. Mehr Geld, als sie von Christoph bekommen oder auch erwarten konnte. Sie redete auch nicht gerne darüber. Das ließ ihr Stolz nicht zu. Also mussten wieder Männer her. Die Veranstaltungen bei Jasmin waren besonders ergiebige Termine zur Aufbesserung der Kasse. Fiona liebte Sex. Sie schrieb im Netz mit vielen Männern darüber, unterhielt sich mit ihnen über deren Sexleben, und erzählte auch gerne in ihrem Laden von ihrem neuen Verhältnis zu Christoph und auch, dass es schon wieder in die Brüche zu gehen drohte. Logisch, dass sie dabei Christoph in kein gutes Licht stellte.

Der Junge besserte sich in der Schule. Zur Belohnung wollte Fiona mit ihm eine Schiffsreise machen. Sie war gerne mit großen Schiffen unterwegs. Wasser war ihr Element. Zudem lernte man auf den Schiffen leicht Leute kennen. Und so trat sie mit ihrem Jungen gemeinsam eine Kreuzfahrt durch das Mittelmeer an.

*

Gleich am ersten Abend besuchte sie die Sauna. Ihr Sohn spielte mit anderen Gleichaltrigen derweilen an Deck unter Aufsicht. Eine Sauna bot immer eine günstige Gelegenheit, um sich Männer anzuschauen und auch um sich ihnen zu nähern. Fiona betrat die Saunaanlage. Die Anlage machte einen leeren Eindruck. Schließlich herrschten draußen sommerliche Temperaturen. Da saßen nur eingefleischte Saunajünger in den heißen Kabinen. Was anderes durfte sie nicht erwarten.

Nur in einer der vier Saunakabinen, der finnischen, saßen bereits drei Männer, zwei ältere, ein jüngerer. Der jüngere Mann mochte zwischen 30 und 35 Jahre alt sein, verfügte über einen gestählten Körper, muskulöse Oberarme, er hatte ein sympathisches Gesicht und lächelte Fiona sofort mit weiß blitzenden Zähnen an.

Fiona setzte sich ihm gegenüber auf die zweite Stufe der Saunakabine. Sie legte sich ihr Handtuch unter das Hinterteil. Dann lehnte sie sich zurück und spreizte etwas ihre Beine. So konnte der Mann, der ihr gegenüber saß, direkt zwischen ihre Schenkel blicken. Fiona schaute ihn an, untersuchte seinen Blick, versuchte daraus Rückschlüsse zu ziehen.

Es dauerte nicht lange, da sah sie, dass sein vorher sehr kleiner Schwanz plötzlich zu wachsen begann. Der Mann beugte sich nun nach vorn und verschränkte seine Arme vor der Brust, damit er diesen Umstand mit beiden Armen verdecken konnte. Fiona spreizte ihre Schenkel noch ein wenig mehr und grinste den Mann an. Derweil liefen für die beiden anderen Männer in der Kabine die Sanduhren ab. Sie standen auf und verließen den heißen Raum.

Nun ging Fiona zum Angriff über. Sie spreizte ihre Beine weit ab, sodass ihr Gegenüber direkt in ihre Spalte blicken konnte. Den Zeigefinger der rechten Hand legte sie auf ihre Lustperle und reizte sie durch kleine massierende Bewegungen ein wenig, stöhnte dabei leise auf. Der Mann richtete sich auf. Nahm die Arme weg. So dass Fiona direkt auf seinen erigierten Penis blicken konnte. Ein schöner Schwanz, dachte sie sich. Längst nicht so groß wie der von Chris. Aber für ein kleines Abenteuer allemal ausreichend.

Fiona reizte ihren Kitzler so lange, bis sie einen Orgasmus erlebte. Ein kleiner Strahl Ejakulat sauste aus ihrer Spalte und triefte nun über das Holz der untersten Sitzreihe. Der Mann ihr gegenüber drohte von seinem Handtuch zu kippen. Sein Schwanz stand plötzlich knallhart in die Höhe.

Fiona stand lächelnd auf, schnappte sich ihr Handtuch, streifte beim Verlassen der Kabine mit einer Brust den Arm des Mannes und flüsterte ihm ins Ohr: “Dampfsauna!“

Draußen suchte sie nach der Dampfsauna. Sie kannte sich von früheren Reisen aus. Deshalb wusste sie, dass auf dem Ozeanriesen eine Dampfsauna sein musste. So war es auch. Nach wenigen Augenblicken öffnete sie die Tür zu der Dampfkabine. Die war leer. Sie nahm den Wasserschlauch und spritzte Frischwasser gegen den Sensor. Sofort begann die Anlage Dampf zu erzeugen.

Und als zwei Minuten später die Tür geöffnet wurde und der junge Kerl aus der finnischen Sauna herein kam, war schon alles voll mit dickem Dampf. Fiona drückte den Mann auf die mosaikbesetzte Sitzbank, stellte sich über ihn und senkte, mit Blick zu ihm, ihren Schoß auf seinen Pfahl. Sein Schwanz begann sofort in ihr zu pulsieren. Während dessen nahm sie sein Gesicht in beide Hände und küsste ihn. Lange, tief, innig.

Als sie genügend Halt mit ihren beiden Beinen gefunden hatte fing sie an, auf seinem Schwanz zu reiten. Es war ein schöner Ritt. Der Kerl konnte mit seinem Schwanz gut umgehen. Auch hatte er schöne kräftige Hände, die Fionas große Brüste kneteten. Sie kam voll auf ihre Kosten. Der Mann auch.

„Wie heißt du eigentlich?“

“ Thomas!“

“Mein Name ist Fiona. Ich bin mit meinem Sohn hier.“

“Ich bin eigentlich mit meinem Fußballverein unterwegs. Leider bin ich der einzige, der keine Spielerfrau mit dabei hat.“

“Das macht doch nichts. Dann treffen wir uns morgen Abend eben wieder in der Saunaanlage.“

“Abgemacht!“

Und weil draußen die Temperaturen auch weiterhin brütend heiß waren, kamen auch an den Folgetagen nur ganz wenige auf die Idee, die Saunaanlage des Schiffes zu benutzen. Fiona und Thomas hatten somit die Gelegenheit, sämtliche Saunakabinen und Ruheräume auf die Möglichkeit hin zu testen, wie man dort vögeln konnte.

Als die beiden das Pooldeck besuchten, um dort in der Nacht auf einer der Liegen ein Schäferstündchen abzuhalten, lernten Sie ein Pärchen kennen, das zwei Liegen weiter, zunächst völlig unbemerkt von Thomas und Fiona, ebenfalls vögelte. Noch bevor man die Namen ausgetauscht hatte gelang es Fiona bereits, die beiden zu einem Partnertausch zu bewegen. Und schon fickten sie wild durcheinander, auf Liegen, am Poolrand und im Wasser.

Das war ganz nach Fionas Geschmack. Da spielte Christoph in ihren Gedanken plötzlich keine Rolle mehr. Tagsüber beschäftigte sie sich mit ihrem Sohn, unternahm Landausflüge, abends versuchte sie, ihre Möse gestopft zu bekommen. Ein idealer Urlaub! Aber auch der schönste Urlaub ging einmal zu Ende.

Zu Hause angekommen fiel sie in ein tiefes Loch. Wie sollte sie ihre Zukunft gestalten. Ihre Geldsorgen plagten sie weiter. Auch die Tatsache, dass sie immer noch allein lebte, beschäftigte sie sehr. Als am dritten Abend nach Urlaubsende ihre Möse wie verrückt juckte und sie keinen Weg mehr fand, um sie endlich zur Ruhe zu bringen, setzte sie sich an ihren Laptop und schrieb ein paar persönliche Zeilen an Christoph.

Eine Woche später trafen sie sich. Christoph hatte extra ein schönes Dachzimmer in einem kleinen Hotel eingemietet. Nur die Zeit, in der sie im Restaurant ein feines Abendessen genossen, verging, ohne dass sie sich fickten. Fiona war glücklich. Die Versöhnung war perfekt.

*

In Fionas Gedanken ratterte es Tag und Nacht. Sie wollte unbedingt die erste Frau in Christophs Leben sein. Sie hatte sich so schrecklich in ihn verliebt, dass sie nun nach allen Möglichkeiten suchte, um ihn endlich für sich zu gewinnen. Aber er blieb bei seiner Meinung. Er wollte Fiona nicht an erster Stelle, er wollte sie aber gerne als seine Muse. Er hatte schließlich seine Lebensgefährtin. Und Fiona wusste das auch.

Zugegeben, das war bequem für ihn. Und er wusste auch, wie Fiona dachte. Er wusste auch, dass er mit seinem Verhalten Fiona Schmerzen zufügte. Aber was half es?

Sie verabredeten sich an Fionas Lieblingsbaggersee. Der Abend und die Nacht waren gigantisch. Die warme Luft, das warme Wasser, die tolle Umgebung und grandioser Sex die ganze Nacht hindurch, was konnte man sich schöneres wünschen. Fiona fuhr am Morgen danach nach Hause. In ihrer Liebe zu Christoph wieder und wieder bestätigt. Jedoch ohne den einen wesentlichen Erfolg, den sie unbedingt brauchte und wollte.

Ein paar Tage später reiste Christoph mit seinen Freunden in die Berge. Fiona saß vor ihrem Laptop und versuchte, soviel wie möglich über Christophs Partnerin herauszubekommen. Sie fand ihren Eintrag bei Facebook. Kurz darauf schrieb sie, dass sie gerne eine Facebook-Freundin sein möchte. Sie suchte den Kontakt, um der Partnerin von Christoph ein für alle mal klarzumachen, dass nun sie die erste Frau am Platze war. Dann rief sie Christoph an, den sie während einer Pause auf dem Weg in die Berge erwischte und erklärte ihm, was sie vorhatte.

Christoph fiel aus allen Wolken. Er empfand es als Verrat. Sie hatten sich darauf geeinigt, dass Fiona genau das nicht machen würde. Schließlich wusste Christophs Partnerin von einer Geliebten. Aber natürlich wollte sie nicht wissen, wer das war und schon gar nicht einen Kontakt zu dieser Frau pflegen. Das würde nun alles kaputt gehen. Und noch schlimmer war dabei, dass voraussichtlich auch die Beziehung nicht nur zu seiner Partnerin beschädigt wurde sondern vor allem die zu Fiona dabei drauf gehen würde. Er konnte nicht der Geliebte einer Verräterin sein. Das schloss sich aus.

Christoph wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass Fiona bereits versucht hatte auch über Facebook hinaus Kontakt zu Christophs Partnerin aufzunehmen. Sie hatte ihr eine SMS geschickt. Natürlich war Christophs Partnerin davon wenig begeistert. Ganz im Gegenteil. Sie machte sich von nun an schlimmste Sorgen um ihre Beziehung, wusste sie nun doch, dass Christophs Geliebte ihre Stelle einnehmen wollte. Sie konnte aber nicht mit Christoph reden, weil der schließlich nicht da war.

Als er endlich von seiner Tour mit seinen Freunden zurückkam, stellte ihn seine Partnerin sofort zur Rede. Christophs Mund trocknete aus. Er wusste nicht, was er sagen sollte, außer dass doch allen klar war, dass er eine Geliebte hatte – und nicht mehr.

Seine Partnerin hatte sich längst mit ihrer besten Freundin verständigt. Die hatte gottseidank Verständnis für Christoph Verhalten gezeigt und seine Partnerin beruhigt. Er versprach auch vielfach, dass er niemand anderen an seiner Seite wolle, als seine Partnerin. Er hätte eine Geliebte, das wissen Sie. Aber mehr wäre nicht.

Für Christoph erwuchs daraus die brutale Erkenntnis, dass Fiona ihn vereinnahmen wollte und dass sie alle Regeln des Anstandes über den Haufen warf, wenn sie etwas wollte. Und dass sie dabei sämtliche Grenzen überschritt.

Fiona merkte nicht, dass sie die Dinge ständig mit zweierlei Maß beurteilte. Das erste Maße galt für sie selbst. Sie durfte alles. Und sie erwartete umgehendes Verzeihen, wenn sie Fehler machte. Ihre Freunde, allen vorneweg Christoph, durften sich sehr viel weniger erlauben. Vor allem sollten sie ihr treu sein. Ein Wort, welches aber in ihrem eigenen Wortschatz nicht vorkam.

*

So war es für sie auch ganz selbstverständlich, dass sie weiterhin ihre Internetauftritte als Hobbyhure aufrechterhielt. Und ständig unterwegs war, um mit anderen Männern gegen Geld zu ficken. Sie brauchte das Geld mehr denn je, denn zwischenzeitlich hatte sie einen Wunsch ausgeheckt, der sich in ihr breitmachte: Fiona wollte ein großes Motorboot.

Unbedingt.

Christoph sollte ihr dabei helfen. Der hatte Geld. Durch ihr Verhalten ihm gegenüber hatte sie sich diese Quelle aber erst mal selbst kaputt gemacht. Noch war sie nicht bereit, dies zu akzeptieren. Aber sie selbst hatte nicht genug Geld. So versuchte sie nun alles Mögliche, um weitere Geldquellen zu erschließen. Ein Bankkredit kam nicht infrage. Sie musste versuchen, auch dieses Problem über ihre Kontakte zu Männern zu lösen.

Sie begann zu telefonieren, wärmte alte Kontakte wieder auf und wurde schließlich fündig. Ein Unternehmer aus Norddeutschland sollte die Sache richten. Franz war ebenfalls ein Fan großer Motorboote. Fiona überzeugte ihn, mit ihr gemeinsam ein Boot zu kaufen. Um die eigene Hälfte des Geldes stemmen zu können verkaufte Fiona ein Grundstück. Wie sie das am geschicktesten machen sollte hatte ihr zuvor Christoph genau erklärt. Sie folgte seinen Anweisungen und hatte damit auch Erfolg.

*

Fiona traf sich mit Franz. In einem Hotel. Sie wartete auf ihn, gab ihm ihre Zimmernummer durch und entkleidete sich bis auf Weniges. Sie hatte sich die schärfsten Dessous, die sie in ihrem Schrank fand, extra für Franz angezogen. Und als er nun klopfte, empfing sie ihren potentiellen Boots-Partner in einem atemberaubenden Aufzug. Hochgesteckte, blonde Haare, ein Korsett, das die Brust nur zu einem Viertel bedeckte und die Brustwarzen wie auf kleinen Balkonen servierte, ein im Schritt offener Slip, der ihre rasierte schon längst nasse Möse unbedeckt ließ, ein Strapsgürtel und schwarze haltelose Strümpfe, Füße, die in hochhackigen schwarzen Schuhen steckten.

Franz war sofort von der Rolle. Wie von Fiona nicht anders erwartet fiel er in der nächsten Sekunde über sie her. Er warf Fiona aufs Bett, riss sich seine Kleider vom Leib, stand mit senkrechtem Pfahl vor Fiona, warf sich selbst auf Fionas Luxuskörper, die schon mit gespreizten Schenkeln gierig auf ihn wartete und rammte ihr seinen Schwanz tief in ihre nasse Muschi hinein.

Fiona feuerte Franz an, forderte von ihm immer härtere Stöße, ließ sich von ihm hart durchficken, kam dabei mehrmals und drehte zum Ende hin Franz schlicht auf den Rücken, setzte sich auf ihn und ritt ihn so lange, bis er in ihr abspritzte.

Dankbar dafür, dass sie endlich wieder einmal richtig durchgefickt wurde, beugte sie sich zu Franz hinab, küsste ihn und erzählte ihm, wohl wissend, dass das nicht stimmte, wie lieb sie ihn hatte.

Franz war stolz auf sich selbst. Vor allem auf seine sexuelle Leistungsfähigkeit. Nach einer zweiten Runde, bei der Franz anfänglich Schwierigkeiten hatte, seinen Schwanz wieder steif zu bekommen, duschten sie und verließen sodann das Hotelzimmer. In der Lobby verhandelten sie anschließend, wie sie den Kauf des Bootes gestalten wollten.

Jeder sollte die Hälfte des Betrages aufbringen. Fionas Sohn hatte längst ein passendes Boot im Internet gefunden. Dieses Boot lag ganz in der Nähe von Franz’ Wohnort. Er sollte sich nunmehr darum kümmern, da er sich mit großen Motoren im Besonderen und mit Motorbooten im Allgemeinen auszukennen schien. Zumindest behauptete er das.

Kurz darauf war das Boot gekauft und auf seinem Weg an einen See, tief im Osten der Republik. Dort hatte Fiona nach langem Suchen einen Liegeplatz für ihr Hobby gefunden.

Über den Winter musste Fiona nun warten. Sie vergnügte sich derweilen mit zahllosen Männern, die sie gegen Geld vögelte. Auch die Beziehung zu ihrem Freund Christoph wurde wieder etwas enger. Er lud Fiona sogar zu einem verlängerten Ski-Wochenende ein. Begeistert fuhren sie über die tief verschneiten Pisten. Nacht vögelten sie, dass die Nachbarn die gegen die Wände klopften.

Doch kaum zurück, musste sich Fiona wieder um Franz kümmern und ihn bei Laune halten. Schließlich war sie auf ihn angewiesen, wenn das Boot ins Wasser gesetzt wurde.

*

Der Tag kam. Das Boot wurde, eigentlich viel zu früh, ins Wasser gekrant. Aber Fiona konnte es nicht mehr abwarten. Und noch bevor sie das Boot genauer inspizierten fuhren Franz und sie gemeinsam auf den See hinaus, ankerten mittendrin.

Fiona stellte sich vor Franz, zog sich aus, trat breitbeinig vor das große Steuerrad und forderte Franz auf, sie zu nehmen. Franz ließ ich diese Gelegenheit nicht entgehen und fickte Fiona aus Leibeskräften. Die konnte ihr Glück kaum fassen. Schließlich stand sie nun auf ihrem eigenen Boot in der wärmenden Sonne, mitten in einem großen See - und ließ sich herzhaft ficken.

Sie schloss die Augen. Das war ihre Welt. Große Motorboote, ficken und gefickt werden. Fiona war glücklich. Das war das höchste Glück auf Erden. Erst abends, als sie von Franz zum wiederholten Mal beglückt worden war, dachte sie an Christoph, an seinen großen Schwanz und an ihre Lieblingseichel und wie gerne sie mit ihm jetzt auf dem Boot gewesen wäre.

*

Ein paar Wochen später schaffte es Fiona, Christoph auf das Boot zu locken. Christoph freute sich. Für ihn war es das erste Mal, dass er auf einem so großen Motorboot mitfahren konnte. Er hatte zuvor allerdings von Fiona bei mehreren Telefonaten herausgehört, wie schwierig es war, das neue Boot zu fahren und wie störrisch es sich aus seiner Parklücke herausbugsieren ließ. Natürlich nannte sich die Parklücke Liegeplatz. Aber all die nautischen Begriffe, mit denen Fiona zu glänzen versuchte, blieben bei der Bewältigung des Problems erst mal außen vor.

Und tatsächlich schwitzte Fiona vor Angst, als sie den ausgeleierten Gashebel zur Hand nahm. Bislang hatte all die schwierigen Manöver Fionas Sohn erledigt. Der hatte ein feines Händchen für solche Manöver. Nun war sie auf sich gestellt. Und schon gleich auf den ersten wenigen Metern passierte es. Das Boot machte einen Satz nach vorn und drohte das gegenüber liegende Boot zu rammen. Christoph schaffte es gerade noch, am Bug stehend die Kollision durch den Einsatz eines Enterhakens abzuwenden.

Dann fuhren sie hinaus auf den See. Die Sonne schien heiß vom Firmament. Das Wasser war warm. Ein herrlicher Tag zum Baden und auch, um auf dem Boot ein Schäferstündchen abzuhalten. Fiona konnte ihr Glück kaum fassen. Sie steuerte mit Christoph eine schöne von Schilf umwachsene Bucht an, verankerte Boot und begann, sich über Christoph her zu machen.

Der stieg sofort auf ihre Spiele ein. Augenblicke später saßen sie sich auf dem Achterdeck gegenüber. Sein Schwanz steckte tief in ihrer Möse. Und sie fickten sich halb im Sitzen, halb im Liegen. Beiden blickte hinaus auf den See, auf die wenigen Wellen, die der Windhauch verursachte, der sanft über das Gewässer zog.

Das, so dachte sich Fiona, wäre ihr höchstes Glück: Christoph als ihr Mann. Und an jedem Wochenende vögeln auf dem Motorboot!

Am Abend folgte ein gemütliches Beisammensein mit den Mitgliedern des Yacht-Clubs, die Fiona neu aufgenommen hatten. Und irgendwie fühlte Christoph vom ersten Moment an, dass seine Geliebte nicht wirklich aufgenommen war. Er hatte den Verdacht, dass man sie als leichtes Mädchen, gar als eine Schlampe betrachtete, die ihren Körper zur Verfügung stellte, um sich ihr Hobby leisten zu können. Die Äußerungen der betrunkenen Männer zu später Stunde machten ihn immer stutziger. Und er war froh, als er endlich mit Fiona auf der Motoryacht verschwinden konnte.

Die Kabine im Bug war geräumig. Und man konnte dort in allen Stellungen der Lust frönen. Christoph und Fiona fickten stundenlang. Das Schaukeln im Wasser machte die beiden süchtig. Am Ende drehte Christoph Fiona in die Löffelchenstellung. So konnte er seinen Schwanz in ihre immer nasse Möse stecken und sie im Rhythmus der Wellen in den Schlaf vögeln.

Und auf dieselbe Art und Weise begrüßten sie die ersten Sonnenstrahlen sehr früh morgens am nächsten Tag.

Sie fuhren nochmals raus auf den See. Während Christoph das Boot selbst fuhr bemerkte er, dass das Boot stark beschädigt sein musste. Etliche Fehlerquellen führten dazu, dass sowohl Motor als auch Steuerung unpräzise oder gar falsch arbeiteten. Eine genaue Durchsicht im Hafen förderte zutage, dass das Boot durch und durch marode war. Der Kauf des Bootes war ein voller Schlag ins Wasser. Natürlich versuchte Fiona das Boot zu retten. Sie wollte sich gegenüber und natürlich auch nicht gegenüber ihren Freunden zugeben, dass sie mit ihrem Boot-Partner zusammen, der sich schließlich so gut auskennen sollte, ein so angeschlagenes Boot gekauft hatte.

Schlussendlich musste sie aber nach mehreren Durchsichten von Servicetechnikern kleinlaut zugeben, das eine Rettung für sie nicht möglich war. Sie musste das Boot unbedingt zurückgeben und sich dafür ihr Geld zurück bezahlen lassen. Ihr Mitstreiter Franz stellte sich dabei als eine ziemliche Katastrophe heraus. Nicht nur, dass er selbst, der ja vorgegeben hatte, sich bei Boot auszukennen, sämtliche Fehler übersah. Nein, er lebte auch in Insolvenz, weswegen sein Vater formell als Vertragspartner eingesetzt war. Dies machte die Rückabwicklung besonders schwer.

Christoph half, soweit er konnte. Seiner Meinung nach war es jedoch eine Angelegenheit zwischen den beiden Bootseignern. Und schließlich geschah es Fiona auch recht, warum hatte sie sich auf diesen Kerl eingelassen. Christoph wusste ganz genau, dass Fiona mit ihm auf dem Boot vögelte und dass sie dieses Boot auch nur durchs Vögeln organisieren hatte.

Das fuhr ihm immer wieder ins Herz. Und von mal zu mal kapierte er mehr, dass Fiona niemals eine treue Partnerin sein würde.

*

Fiona gab das marode Boot zurück. Mithin musste so schnell wie möglich ein neues her. Sie versuchte Christoph zu becircen, auf dass er ihr beim nächsten Boot zur Seite stand. Noch so einen Flop wie zusammen mit Franz wollte sie nicht wieder erleben. Nach vielem hin und her sagte Christoph zu.

Und schon wenige Stunden später fand Fionas Sohn bereits das nächste Boot, das wieder ‚das einzige Boot auf der ganzen Welt’ war, das Fiona und ihrem Sohn Spaß machen würde. Christoph äußerte sofort seine Bedenken. Ihm ging das alles viel zu schnell. Am Ende stimmte er jedoch zu. Fiona freute sich. Freute sich so sehr, dass sie sich sofort wieder von Jasmin für irgendwelche Herrenüberschusspartys buchen ließ. Und nun noch mehr vögelte, als je zuvor.

Natürlich wussten weder Eltern noch Sohn, womit Fiona ihr Geld verdiente. Christoph dagegen schon. Er hatte es verdrängt. Und versuchte auch weiterhin, es zu verdrängen. Aber in einigen Situationen wurde er bisweilen hart auf die Realität gestoßen. Einige ehrwürdige Geschäftspartner, die von seiner Geliebten etwas mitbekommen hatten, nahmen von ihm Abstand, da sie nichts mit einer Hure zu tun haben wollten.

Christoph hielt dennoch zu Fiona. Auch wenn es ihn viel Geld kostete. Und natürlich auch einiges an Reputation. Er redete auch mit Fiona darüber, die ihn gar nicht ernst zu nehmen schien. Stattdessen tat sie seine Reden als Märchengeschichten ab. Und vögelte selbstverständlich lustig weiter durch die Welt.

In den folgenden Wochen entfernte sie allerdings ihr Profil von einer der wesentlichen Seiten, mit der sie ihren Körper verkaufte. Als Zeichen für Christoph. Der nahm das sehr wohl war. Sah jedoch auch, dass sie parallel dazu trotzdem weitere Plattformen bediente. Und dort auch fleißig als sogenannte Hobbyhure tätig war.

Diese Halbherzigkeit, eigentlich schon Verlogenheit, mit der Fiona agierte traf ihn doch sehr. Und er wurde einmal mehr mit der Nase darauf gestoßen, dass Fiona keine treue Partnerin sein konnte.

Christoph hatte sich zu diesem Thema belesen und sich mit Freunden unterhalten. Zu denen gehörte auch ein Psychologe, der ihn einmal mehr mit der Untreue seiner Geliebten konfrontierte.

“Das einzig Wesentliche in einer Beziehung, mein lieber Christoph, ist die Treue. Ohne Treue geht gar nichts. Man kann eine ganz offene Beziehung führen wollen. Das geht über eine bestimmte Zeit hinweg. Aber glaub mir, danach ist wieder Schluss.“

“Was soll ich machen?“

“Vögle die Frau solange es geht und solange es Dir Spaß macht. Ansonsten lass die Finger von ihr.“

Das war eine klare Ansage.

Draußen wurden die Tage länger. Es wurde warum. Sehr warm. Fiona traf sich mit ihren Freunden. An den Wochenenden zu Partys, unter der Woche an den FKK-Stränden umliegender Seen. Und natürlich ging sie stets gut durchgefickt nach Hause. Ihre Möse forderte immer mehr Befriedigung. Und auch die Freude auf das neue Boot verlangte von ihr die Planung zusätzlicher Mittel. Und damit noch mehr Männer, die sie für Geld ficken durften.

*

Es folgten komplizierte Verhandlungen mit dem Bootseigner. Die so abgeschlossen wurden, dass man etwas anzahlen wollte. Und der Rest des Geldes sollte in einem gegenseitigen Geschäft zwischen Christoph und dem Verkäufer untergehen. Einem heftigen Steuerbetrug, wie sich später herausstellen sollte.

Alles war geritzt. Bis der Tag der Anzahlung kam. Fiona legte ihren Teil, den sie anzahlen wollte, auf den Tisch. Christoph allerdings nicht. Seine Anwälte hatten ihn im letzten Augenblick vor einer großen Dummheit bewahrt.

Als Fiona vom Verkäufer über die ausgebliebene Zahlung benachrichtigt wurde, drehte sich durch. Sie schrie Christoph durchs Telefon an. Verwendete Ausdrücke, die er noch nie von ihr gehört hatte und trat innerhalb weniger Sekunden alles kaputt, was sie sich in zwei Jahren zuvor aufgebaut hatte.

Mit einem Telefonanruf und einer Nachricht beförderte sie Christoph aus ihrem Leben und musste nun selbst schauen, wie sie mit dem Boot zurecht kam, dass man ihr allerdings bereits übergeben hatte. Klar, dass daraus sofort die nächsten Zwänge entstanden.

Fiona hatte am Telefon geschrien, dass sie sich nun selbst um alles kümmern wolle. Das Boot hatte jedoch einen Kaufpreis von 100.000 €. Den konnte sie nie und nimmer alleine stemmen. Also musste sie sich wieder Gedanken über finanziell potente Männer machen. Sie vögelte sich von einem Kontakt zum anderen. Ließ keinen Schwanz in Ruhe, der ihr für ihre Sache geeignet erschien.

Jedoch ohne Erfolg. Kein Mann konnte sich vorstellen, sich mit einer Summe von wenigstens 50.000 € an dem Boot zu beteiligen. Nur dafür, dass er ab und zu mal über Fiona steigen durfte. Dafür war es einfach zu viel Geld.

Das ging den ganzen Sommer über so. Während dessen wanderte Fiona mit ihrem Sohn während der Ferien viele hundert Kilometer durch Kanäle, über Flüsse, Seen – und verdrängte die ganze Zeit über ihr wesentlichstes Problem.

Schlussendlich musste sie die Yacht unverrichteter Dinge wieder zurückgeben.

*

Nun stand die Frage an, wer dem Verkäufer den Schadensersatz bezahlt, den der für die heftige Nutzung des Bootes haben wollte. Nachdem alle Kontakte versagten, näherte sich Fiona vorsichtig wieder einmal Christoph an.

„Ich vermisse dich! Vor allem deinen dicken Schwanz und deine Eichel!“, waren die zwei Sätze, die sie ihm schrieb.

Die Sätze wirkten. Ein paar Tage später trafen sie sich wieder. Christoph mietete ein scharfes Stundenzimmer in der Nähe von Fionas Wohnort an. Dort trafen sie sich. Und fickten einen ganzen Nachmittag hindurch. So lange, bis beide wund gevögelt waren.

Fiona erzählte Christoph vom Verlauf der Dinge. Und bat ihn, etwas von dem zu bezahlenden Schadenersatz zu übernehmen. Christoph stimmte zu.

Wenig später fand Fionas Sohn das nächste Boot. Schließlich wollten die beiden nicht ohne Boot bleiben. Es war größer als das vorherige, deutlich stärker, jedoch auch wesentlich älter. Und deshalb kostete es weniger als die Hälfte. Fiona kämpfte wie eine Löwin für ein Darlehen. Schließlich schaffte sie es auch, eines zu erhalten.

Christoph schüttelte nur mit dem Kopf. Ihm wäre es viel lieber gewesen, gemeinsam mit Fiona Geld anzusparen, so lange, bis man sich das Boot hätte leisten können. Aber nein, das sollte nicht sein. Fiona war wie eine Süchtige unterwegs. Das neue Boot musste her. Dafür würde sie über Leichen gehen.

*

Sie freundete sich mit dem Techniker des Yachthafens an, an dem sie ihren Liegeplatz hatte. Er sollte bei der Beurteilung des angebotenen Bootes behilflich sein. Gemeinsam fuhren sie an den Rhein, um das Boot zu besichtigen. Selbstverständlich fehlte Fiona das Geld, um den Techniker bezahlen zu können. Stattdessen machte sie ihm eindeutige Avancen und ließ ihn ran.

Auf der langen Fahrt zur Besichtigung erzählte der Techniker von seiner unglücklichen Beziehung mit seiner Ehefrau. Im Bett lief schon lange nichts mehr. Das war natürlich ein gutes Zeichen für Fiona. Kaum in der Nähe des Liegeplatzes des zu besichtigenden Bootes angelangt, bezogen sie ein von Fiona vorgebuchtes Hotelzimmer.

Fiona pellte sich aus ihrer Kleidung, knüpfte dem Techniker Hemd und Hose auf, warf ihn aufs Bett und begann ein berauschendes Liebesspiel. Der Techniker, weniger gut bestückt als ihr Freund Christoph, jedoch mit besonderen Fingerfertigkeiten, schob seine Hand in Fionas Möse und brachte sie mehrfach durch seine geschickten Finger zum Abspritzen. So lange bis er Fiona in einen Rausch versetzte, aus dem sie kaum mehr herauskam.

Voller Begeisterung wollte sie mehr. Sie hielt ihm ihren Schoß hin, forderte ihn auf, ihren Kitzler zu bedienen und fickte sich die Seele aus dem Leib.

Die Besichtigung des Bootes verlief nach Fionas Wünschen. Am Ende wurde man sich einig. Sie unterschrieb den Kaufvertrag. Und noch bevor sie zurückfuhren, ließ sich Fiona vom Techniker durch dessen geschickte Finger erneut ins Reich der Träume versetzen.

Dabei verliebte sich der Techniker in Fiona. Tom, so hieß der Techniker, wurde süchtig nach seiner neuen, abspritzenden Gespielin.

In dieser Zeit stand Fiona mit Christoph in engem Kontakt. Sie telefonierten und schrieben sich hin und her. Christoph merkte aber bald, dass Fiona sich verliebt hatte. Und Fiona leugnete es auch gar nicht erst. Im Gegenteil. Sie berichtete sofort frei heraus, was der Techniker mit ihr angestellt hatte.

Christoph, natürlich eifersüchtig geworden, versuchte sogleich herauszubekommen, was der Techniker an und in Fionas Genitalien angestellt hatte. Schnell war er sich sicher zu wissen, was da war. Und schon packte ihn der Ehrgeiz. Das, was Tom konnte wollte er auch können. Auch er wollte Fiona so intensiv ins Reich der Träume versetzen. Zumal sie in den zurückliegenden Jahren nach seinem Schwanz süchtig geworden war. Und es konnte doch nicht sein, dass nun jemand dahergelaufenen kam und ihr mehr Spaß bereitete als er, Christoph, mit seinem großen Schwanz und der dicken Eichel. Dass sie nicht treu sein konnte, daran hatte er sich inzwischen gewöhnt. Und es auch in Kauf genommen, als er sich wieder auf sie eingelassen hatte.

Wenn schon süchtig, dann nur nach ihm, dachte sich Christoph und mietete sich wieder mal das scharfe Zimmer an.

Derweilen erzählte ihm Fiona ganz offen, dass die Frau des Technikers von den Schäferstündchen etwas mitbekommen hatte und nun Ärger machte. Christoph lächelte in sich hinein. Das kann nicht schaden, dachte er sich, wenn Fiona endlich mal zu spüren bekommt, was es heißt, nicht treu zu sein. Tatsächlich kam es sogar zu Kontakten zwischen der Ehefrau des Technikers und Fiona, die für Fiona ziemlich belastend wurden. Sie wünschte sich allmählich, sie hätte den Techniker nie verführt. Und dennoch freute sich insgeheim darüber, dass sie es geschafft hatte ihn dazu zu bringen, sie auf eine so lustvolle Methode zu befriedigen. Eine ziemlich schizophrene Einstellung. Aber die einzige, die hier weiterhalf, denn sie hatte noch immer kein Geld, um den Techniker für seine Dienste bezahlen zu können. Also musste sie sich den armen Kerl warm halten.

*

Fiona wollte sich kurze Zeit später mit Christoph treffen, um mit ihm mal wieder ein Fotoshooting zu machen und ihm dabei auch detailliert von ihren Erlebnissen mit dem Techniker zu erzählen. Christoph freute sich darauf. Und er hatte sich vorbereitet.

Eine Wohnung, mit SM-Utensilien ausgestattet, diente als Hintergrund für das Shooting. Bevor es losging mussten sich die beiden jedoch erst mal miteinander und ineinander austoben. Christoph leckte Fiona viele Minuten lang ihre Möse aus. Er wusste, das gefiel Fiona. Und sie genoss es. Stets, wenn er mit breiter Zunge über ihre Perlen leckte, spritzte sie ihm ein paar Tropfen ihrer Lustflüssigkeit in den Mund. Und als er nicht mehr konnte, weil sein Steifer längst gegen die Matratze des Bettes drückte, stieß er tief in sie hinein. Er nahm sie hart. Auch das verursachte bei ihr wieder mehrere Orgasmen nacheinander.

Fiona schrie seinen Namen, rief ihm direkt ins Gesicht, wie sehr sie ihn und seine Eichel brauchte. Christoph war stolz. Nachdem er sie geleckt und seinen Samen in ihr verströmt hatte, setzte er sein Spiel mit seinen Fingern fort.

Bereits nachdem er vier Finger in sie eingeführt und mit dem Daumen ihren Kitzler massiert hatte, stöhnte sie auf und spritzte den ersten Strahl ab. Christoph fickte mit seinen Fingern weiter in sie hinein, massierte mit viel Druck ihre Perle und drückte mit der anderen Hand von der Bauchdecke her nach unten und somit seinen Fingern in ihre Möse entgegen.

Fionas Wimmern und Stöhnen ging allmählich in ein fortgesetztes Schreien über. Solange, bis Christoph plötzlich seine Hand aus ihrer Möse zog. Der Strahl, den sie nun absonderte, war so stark, dass ihr Saft über ihn hinweg flog und weit hinter ihm gegen die Wand klatschte. Der zweite und der dritte Ausstoß trafen ihn an Gesicht und Oberkörper.

„Man, wie hast du das gemacht? Das war genau wie bei dem Techniker!“

“Ich hab nachgelesen“, schmunzelte Christoph und führte schon wieder seine Hand in sie hinein.

Er musste nur ein paar Mal seine Finger in ihr spielen lassen, mit seiner Hand wieder auf ihre Bauchdecke drücken und mit dem Daumen den Kitzler massieren. Schon führte es zum gleichen Ergebnis. Nach einer halben Stunde war das Bett so eingenässt, dass sie beschlossen aufzustehen, um endlich mit dem Shooting zu beginnen.

Fiona räkelte sich für Christoph in traumhaft scharfen Positionen. Dazu trug sie Lack- und Leder-Dessous. Christoph war in der warmen Wohnung nur mit einer Unterhose bekleidet, die ihm schon lange viel zu eng wurde. Aber er konzentrierte sich so gut es ging erst mal auf seine Kamera.

Von der Decke hing ein lederüberzogenes Brett an vier Ketten herab. Darauf legte sich Fiona, spreizte ihre Beine, klemmte die spitzen Absätze ihrer Highheels in weit oben liegende Kettenglieder ein und schob sich nun einen riesigen Dildo in die weit offene, klatschnasse Möse. Christoph beobachtete zunächst begeistert Fionas Tun, holte dann die Kamera und hielt Fionas Spiel mit dem Dildo fest. Es war so geil.

Der große Dildo teilte Fionas Schamlippen, die längst angeschwollen waren. Besonders geil sah es aus, wenn sie den Dildo langsam aus sich heraus zog. Dann wölbten sich ihre Schamlippen um den künstlichen Schafft herum auf. Dabei stöhnte sie in einem fort.

Christoph konnte nicht mehr anders. Er legte seine Unterhose ab, stellt sich vor das schwebende Brett, das Fionas Möse genau in die richtige Höhe brachte und buhlte mit seinem Schwanz um den Platz in Fionas Möse, den zu jener Zeit noch der Dildo einnahm. Schnell legte Fiona den Dildo zur Seite und erwartete vor Lust zitternd ihren Lieblingsschwanz und ihre Lieblingseichel.

Fionas Möse war durch den Dildo weit geöffnet. Für Christoph entstand kaum Reibung, als er seinen Schwanz komplett in ihr versenkte. So gelang es ihm, Fiona von Minute zu Minute stärker zu penetrieren, ohne selbst Gefahr zu laufen, dass er abspritzte.

Er genoss den Fick ungemein. Zumal er ihn scheinbar endlos ausdehnen konnte.

Vor ihm auf dem schwingenden Brett lag Fiona mit gespreizten Beinen, ihre Brüste schwangen hin und her, ihre Augen hielt sie geschlossen, ihr Mund war zu einem stetigen Wimmern und Stöhnen geöffnet.

Christoph und Fiona fickten ohne Unterlass, der Nachmittag ging dahin. Christoph musste sich beim Ficken weder zurücknehmen noch eine Pause einlegen. Er erinnerte sich an frühere Zeiten und an seinen Marathonsport. Es war wie ein Wunder. Er blieb steif, ohne einen Moment in die Gefahr zu geraten selbst abzuspritzen.

Fiona spritzte ständig ab. Christoph musste dazu nur seinen Schwanz aus ihrer Möse ziehen und ein paar Mal mit seiner Eichel auf ihre Klit einschlagen. Schon kam der nächste Schwall aus ihrer angeschwollenen Fotze. Allmählich entstand eine große Pfütze unter dem lederbezogenen Brett. An den dem hängenden Brett gegenüberliegenden Wänden tropfte Fionas Ejakulat herab, das sie Mal um Mal ein Stückchen weiter spritzte.

Was für ein geiler Traum, dachte sich Christoph.

Nach geschlagenen vier Stunden war er soweit. Er erhöhte nochmals seine Schlagzahl. Seine Eier schlugen gegen Fionas Hinterteil. Es klatschte laut. Er stöhnte. Fiona jammerte nur noch, spritzte ständig ab, rubbelte sich selbst die Klitoris und schrie mit auf, als Christoph ebenfalls laut schreiend kam.

Christoph schaffte es danach mit zitternden Beinen gerade noch auf eine in der Nähe stehende Massageliege. Dort musste er sich niedersetzen. Fiona blieb auf dem Brett liegen. Beide lachten lauthals, kamen aus dem Lachen nicht mehr heraus. Keiner von beiden konnte sich daran erinnern, jemals im Leben so lange am Stück gefickt zu haben.

Das war nicht nur sensationell.

Das war so etwas wie der Fick des Jahrhunderts.

Fiona brauchte bis zum nächsten Tag, bis sie wieder vollständig zu sich kam und normal gehen konnte. Christoph hatte sie gefickt, sie fertig gemacht. Hatte ihr gezeigt, was es hieß wenn man ihn herausforderte. Fiona schrieb ihm, wie sehr sie ihr Herz an ihn verloren hätte.

*

Es klingelte an Fionas Haustüre. Davor stand, ziemlich aufgelöst, der Techniker. Seine Frau hatte ihn rausgeworfen. Nun suchte er bei Fiona eine neue Unterkunft. Das war natürlich der schlimmste anzunehmende Unfall. Fiona redete mit dem Techniker so lange, bis der wieder von dannen gezogen. Danach berichtete sie sofort ihrem Liebhaber Christoph den Vorfall. Der wunderte sich nicht. Das hatte Fiona nun davon, dass sie sich ständig in andere Beziehungen einmischte und im Grunde genommen nur ihrem Egoismus frönte.

In ein paar Tagen würde sie mit ihrem Sohn auf eine längst geplante große Kreuzfahrt gehen. Das wäre gar nicht schlecht, schrieb sie Christoph, denn dann hätte sie endlich Ruhe vor dem Techniker. Christoph mochte natürlich daran längst nicht glauben. Aber es war ihm nunmehr auch egal. Er hatte Fiona gefickt, bis sie nicht mehr geradeaus gehen konnte. Darauf war er stolz. Mehr wollte er nicht.

Allerdings ließ ihn dieses Erlebnis auch nicht mehr los. Ständig dachte er daran. Morgens, sofort nach dem Aufwachen, tagsüber, abends vor dem Einschlafen. Vielleicht sollte er es trotz aller Widrigkeiten und Fionas Hang, ihn ständig zu betrügen, doch ernsthaft mit seiner Muse probieren.

Als wenige Tage später ihr gemeinsam vereinbartes Treffen nicht klappte weil Christoph mal wieder zu spät losgefahren war und dabei das Geld für das angemietete Stundenzimmer vergaß und sie kein Geld hatte, beschlossen sie gemeinsam, in der Stadt eine kleine Wohnung anzumieten. Schließlich betrug die Miete wahrscheinlich weniger als das ständige Anmieten irgendwelcher dubioser Apartments.

Am Tag vor der Abfahrt zur großen Kreuzfahrt bemühte sich Christoph, seiner Geliebten noch ein wenig Geld zuzustecken, damit Sie auf ihrer Reise mehr Spaß hatte. Dazu traf er sie am Abend in ihrem Friseursalon. Fiona hatte schon alles gepackt. Ihr Geschäft war aufgeräumt, die Angestellte wusste, was sie in den kommenden Wochen zu tun hatte.

So, quasi auf gepackten Koffern sitzend, traf Christoph seine Geliebte Fiona an. Er drückte ihr das Geld in die Hand. Sie zog ihn mit in ihren Aufenthaltsraum. Dort setzte er Fiona auf einen Tisch, stellte den Tisch mitsamt Fiona an die Wand damit er nicht wackelte, zog Fionas Slip aus und blieb vor ihr stehen. Dann drang er, wie vor wenigen Tagen schon einmal erfolgreich praktiziert, mit all seinen Fingern in Fionas Möse ein, brachte sie zum jubilieren und drückte gegen ihren Kitzler, so lange, bis sie wieder einen großen dicken Strahl absonderte.

Danach holte sich Fiona seinen Schwanz aus seiner Hose, setzte ihn an ihrer heiß gelaufenen Fotze an und zog Christoph in sich hinein. Er fickte sie hart und mit klatschenden Eiern gegen ihre drallen Hinterbacken. Bis er sich tief in ihr verströmte. Fiona küsste ihren Liebhaber innig, bevor sie zu ihrem Sohn nach hause fuhr.

*

Während der Kreuzfahrt lernte Fiona schon am ersten Tag ein kinderreiches Paar kennen, mit dem sie sich gut verstand. Damit hatte sie erst mal Leute gefunden, denen sie ihren Sohn anvertrauen konnte. Denn sie hatte schließlich noch anderes im Sinn. Das Kribbeln in ihrer Möse rief ständig nach Befriedigung. Am dritten Tag der Kreuzfahrt lernte sie in der Sauna mehrere Männer kennen, die allesamt von ihr begeistert waren und mit ihr flirteten. Einer davon ganz besonders.

Der alleine reisende Mann, knapp über 50 Jahre alt, verliebte sich sofort in Fiona. Und weil er sich nicht nur viel Mühe um Fiona gab, sondern auch gleich ihren Sohn in all seine Aktivitäten mit einband, sah Fiona in ihm sofort den Mann, mit dem sie zukünftig ihren Alltag meistern konnte. Der Mann wohnte viele hundert Kilometer von Fiona entfernt. Aber er war auf Arbeitssuche. Da konnte er doch auch in ihre Nähe ziehen, spekulierte sie.

Während der Reise verliebten sie sich immer mehr in einander. Mit Christoph würde sie schon klarkommen, dachte sie. Und das Problem mit dem Techniker klammerte sie einfach aus.

Christoph hatte in der Zwischenzeit eine kleine Wohnung ganz in ihrer Nähe gefunden, die er als Liebesnest ausbauen wollte. Der Mietvertrag war unterschrieben. Sie verabredeten sich, nach Fionas Rückkehr alsbald. Fiona machte kein Hehl daraus, dass sie trotz ihres neuen Freundes auch weiterhin unbedingt seinen Schwanz und seine dicke Eichel haben wollte.

Einen Tag, bevor das Treffen stattfinden sollte, rief Fiona bei Christoph an und erzählte von ihrem Liebesabenteuer und dass der neue Mann in ihrem Leben in wenigen Stunden bei ihr zuhause eintreffen würde. Sie wollten eine gemeinsame Woche verbringen und dann mal schauen, was so ging.

Diese Nachricht war für Christoph niederschmetternd. Er wusste aber, dass er nicht der Mann in Fionas Leben sein konnte. So überließ er es ihr, abzuklären, ob es mit dem Neuen im Alltag funktionieren würde.

Aber es nagte an ihm. Nachdem er den ersten Schock überwunden hatte, versuchte er herauszubekommen, mit wem sich Fiona eingelassen hatte. Einige Stichworte hatte sie ihm bereits genannt. So fand er den Mann binnen weniger Augenblicke im Internet und konnte sich rasch ein Bild von ihm machen.

Der ganz wesentliche Umstand dabei war jedoch der, dass der neue Mann in Fionas Leben finanziell garantiert nicht in der Lage war, ihre Wünsche zu erfüllen. Diese Einschätzung teilte er Fiona mit und bekam darauf umgehend die Antwort, dass er sich von nun an aus ihrem Leben herauszuhalten hatte.

Wumm! Das saß!

Fiona und ihr Neuer erlebten eine Woche der Verliebtheit und der Harmonie. Der Sex mit ihrem neuen Partner war weder so intensiv, hart, ausdauernd wie mit ihrem Liebhaber Christoph. Dennoch gab ihr der Mann eine Perspektive für ihre Zukunft. Das war ihr sehr wichtig.

Darüber hinaus vernachlässigte sie in jener Zeit alle anderen, die gerne mit ihr Kontakt aufgenommen oder sie gegen Geld gevögelt hätten. Fiona dachte, ihrem neuen Freund schuldig sein, dass sie sich fortan nicht mehr verkaufte.

Während dessen versuchte der Techniker wieder Kontakt zu ihr aufzunehmen. Ihr Liebhaber Christoph versuchte ebenfalls, mit ihr in einen direkten Kontakt zu kommen. Er schrieb in seiner Verzweiflung, weil es noch einige Dinge zu klären gab, die sich während ihrer dreijährigen Freundschaft angesammelt hatten, ihren Neuen an. Dabei gab er diesem auch zu verstehen, dass Fiona ein riesiges Geldproblem hatte, von dem er, Christoph, nicht glaubte, dass es ihr neuer Liebhaber lösen konnte. Zur Lösung bot er großzügig seine Hilfe an.

Für den neuen Mann war die Information jedoch so niederschmetternd, dass er sofort seine Beziehung zu Fiona einstellte.

Somit hatte Fiona binnen weniger Wochen den Techniker, ihren langjährigen Geliebten und ihren neuen Partner verloren.

Um ihre Möse zu beruhigen ließ sie sich wieder auf bezahlte Liebesabenteuer bei Jasmin im Swingerclub ein. Sie aktivierte ihre alte Adressliste und telefonierte mit einigen ihrer Stamm-Stecher. Neben einer Schulter zum Anlehnen fehlten ihr natürlich auch Geldquellen, um ihre Hobbys weiterbetreiben zu können und um ihren Lebensunterhalt zu sichern.

*

Ganz schlimm war für Fiona der Umstand, dass Weihnachten und das neue Jahr vor der Tür standen. Sie wollte nicht schon wieder alleine zu Hause sitzen. Sie schrieb auf einer einschlägigen Internetseite einen Mann an, der ebenfalls für die Neujahrsparty eine Partnerin suchte.

Weihnachten wurde zu einer Katastrophe. Sie konnte ihren Eltern und ihrem Sohn gegenüber nur schwer vermitteln, warum sie binnen dreier Monate so viele Partner verschlissen hatte. Das musste sich dringend ändern.

Am Silvesterabend traf sie den Mann, den sie angeschrieben hatte. Fesch, in einem schönen Anzug, stand er vor ihr. Sofort fiel sie ihm um den Hals. Fiona sah in ihm ihren Retter.

Sie küsste ihn schon in den ersten Minuten so intensiv, dass der Mann sofort von ihr abhängig und nach ihr süchtig wurde. Er war schon etwas älter. Sein Aussehen spielte für Fiona keine Rolle. Allein die Tatsache, dass er als Single sofort für sie und ihren Sohn da sein konnte, gefiel ihr. Und da er auf einer einschlägigen Seite annonciert hatte, sollte es auch kein Problem sein, dass sie eine entsprechende Vergangenheit hatte.

Denn eines war ihr inzwischen klar: Nur Sexwünsche erfüllt zu bekommen würde für einen Mann nicht ausreichen, um sich von diesem den Lebensunterhalt und die Hobbies bezahlen zu lassen. Dazu brauchte Fiona einfach zu viel Geld. Und das musste sie auch zukünftig mit anderen Männern durch das Spreizen ihrer drallen Oberschenkel verdienen.

An einem Abend, an dem sie alleine zu Hause war, überlegte sie weinend, was geschehen war. Sie hatte mit den Herzen verschiedener Männer gespielt und war dabei mehrfach auf die Nase gefallen. In der Sicherung ihrer Existenz war sie noch keinen Schritt weiter gekommen. Dies musste sie sich eingestehen. Und sie war einfach viel zu faul, um ihren Lebensunterhalt mit eigener Arbeit zu bestreiten.

Ihre hauptsächlichen Talente bestanden im Ficken und Abspritzen und darin, Männer um die Finger zu wickeln. Das musste sie so gut wie möglich einsetzen, um sich und ihren Sohn zu ernähren. Das war weiß Gott nicht das, was sie sich früher mal unter Lebensqualität vorgestellt hatte.

Doch immerhin hatte sie nun ein Mann an ihrer Seite, an den sie sich anlehnen konnte, wenn sie mal wieder einen schweren Fehler gemacht hatte. Und irgendwie sah es danach aus, dass sie ihr Hobby, das Motorbootfahren, auch weiterhin ausüben konnte. Entweder zahlte nämlich der neue Kerl genügend in die Gemeinschaftskasse ein oder sie erhielt von ihm ausreichende Freiheiten, um genügend Freier aufreißen zu können.

Ganz egal, wie viele Männer dabei ihr Herz verloren. Fionas Tränen versiegten allmählich.

Aber es wurde für sie täglich schwerer, in den Spiegel zu blicken...

Liebesbekenntnisse einer Sklavin

Ich wache auf. Und da mein erster Gedanke immer du bist und ich nun zu dir schaue, stelle ich fest, dass dein Rücken und dein Arsch frei liegen. Besorgt wie ich bin, will ich dich zudecken, dir deine Decke wieder richtig drüber legen.

Aber mich überkommt mein Bedürfnis, mich ganz nah an dich zu schmiegen. Ich rutsche also an deinen Rücken, deinen Arsch, deine Beine heran. Wir haben jetzt so einen direkten Kontakt, dass ich meine Nase an deinen Rücken drücke, deinen Duft einatme, deine Wärme spüre und deinen Herzschlag in mich aufnehme.

Kaum habe ich den Kontakt hergestellt höre ich ein wohliges Knurren von dir, was dir offenbar im Schlaf passiert ist, da sich nichts an Atmung, Herzschlag oder anderem geändert hat. Du schläfst also noch tief. Einen Arm lege ich auf dich und den anderen zwischen uns. Damit liegt meine Hand auf meiner Scham. Meine Decke ziehe ich über uns, so dass wir beide nun gut gegen Kälte geschützt sind und ich schlafe noch einmal mit diesem Wohlgefühl ein.

Ich weiß nicht, wie lange und ob ich tief geschlafen habe, auf jeden Fall werde ich irgendwann wach und ich bemerke, wie sich von der Hand auf meiner Scham ein Finger gelöst und sich seinen Weg zwischen meine Schamlippen gesucht hat. Ich bewege diesen Finger. Es ist ein schönes Gefühl so aufzuwachen. Eine Weile liege ich ganz still da und nur mein Finger bewegt sich in mir. Meine Lust beginnt zu wachsen, ich will mehr spüren. Also öffne ich mich, lege das obere Bein über deine Hüfte. So kann meine Hand, können meine Finger, noch besser mit meiner Klit, mit meiner intimsten Zone, spielen. Hmmmmm. Schöööööön.

Doch plötzlich bemerke ich, dass du wohl doch munter geworden bist, denn du rührst dich. Habe ich dich geweckt? Das wollte ich nicht. Wohl durch meine Handbewegungen? Oder durch meine Unruhe, die mich langsam befällt? Ich weiß es nicht, möchte dich aber auch nicht fragen. Lieber liege ich jetzt ganz still für einen Moment. Vielleicht hast du ja noch nichts Genaues bemerkt? Das wäre mir in dieser Situation am liebsten.

Aber falsch gehofft. Du drehst dich ganz langsam um, küsst mich und fragst, ob ich schon meinen Spaß habe. Nun könnte ich lügen, aber wozu? Du hast es eh mitbekommen. Du kennst mich viel zu gut. Du hast schon immer meine Gedanken lesen können, mein Verlangen gespürt. Offenbar bin ich nicht gut genug, dich zu täuschen. Aber wozu auch? Du selbst sagst immer, ich solle meine Lust ausleben und du sagst auch wir wollen es gemeinsam machen.

Außerdem – Lügen – nein! Ich will es nicht und als deine Sklavin möchte ich es noch viel weniger. Also beantworte ich dir deine Frage wahrheitsgemäß, nämlich dass ich eine große Lust empfinde und mich schon ein bisschen mit mir beschäftigt habe. Du schaust mir tief in die Augen und ich bemerke ein Lächeln auf deinen Lippen. Was hast du vor? Was geht dir jetzt gerade durch den Kopf?

Und dann kommt es.

Du rutschst mit deinem Oberkörper am Kopfende etwas hoch, so dass du mehr sitzt als liegst und lehnst dich dabei mit einem Kissen im Rücken an das Kopfende an. Du möchtest, dass ich weitermache, aber ... dass ich mich mit meinem Unterleib dazu zu dir drehe. Du willst mich ansehen, wenn ich es mir mache. Du willst meine Fotze sehen, meine Hände, willst sehen was sie machen.

Wow.

Das ist wieder etwas, was meine Grenzen verschiebt. Aber andererseits, wo soll das Problem sein? Du kennst mich bereits. Wir haben keine Geheimnisse voreinander und dass ich es mir selbst mache, naja, davon werde ich nicht gleich vergehen. Ich weiß nur nicht, ob ich es schaffen werde, es mir wirklich zu machen.

Und da ist er wieder, mein Kopf. Zu viele Gedanken und Sorgen. Aber wozu? Ich schaue dir immer noch in deine Augen und wieder hast du meinen inneren Kampf gesehen, denn du nimmst mir sofort das aufkommende Unbehagen. Du sagst mir, dass ich soweit hoch rutschen soll, dass du mir gegebenenfalls helfen kannst, falls du feststellst, dass ich es gar nicht schaffen werde. Du bist ein guter Herr. Ich weiß, dass du mich nie hängen lassen würdest, dass du immer für mich da bist.

Also verlagere ich meine Position so, dass ich mit meiner Mitte zu dir liege und du so eine gute Sicht auf mein Tun hast. Dann liege ich einen Augenblick ganz still und konzentriere mich darauf, meinen Kopf abzuschalten und meinen Händen die Stimmung von vorhin wieder zu vermitteln.

Und richtig, sie legen sich wieder über meine Mitte, beginnen sich zu bewegen und meine Finger gleiten zwischen meinen Schamlippen auf und ab. Ich öffne meine Beine immer mehr und öffne mich innerlich damit auch immer mehr. Ich liege nun so offen vor dir. Meine Hände sind ununterbrochen beschäftigt. Sie verteilen meine Nässe über meine gesamte kribbelige Mitte, denn nass bin ich wie verrückt. Mir läuft der Liebessaft aus allen Poren. Ich werde immer geiler bei dem Gefühl der verteilten Nässe.

Meine Finger bearbeiten meine Klit und ich genieße dieses Gefühl. Auch dieses führt dazu, dass ich immer geiler werde. Meine Finger rutschen in mich hinein, in meine Fotze. Ja, sie penetrieren mich regelrecht, mal schneller mal langsamer. Aber ich merke auch, dass ich trotz meiner Geilheit nicht ein Stück weiterkomme. Es ist wunderschön, ja, aber nichts baut sich in mir auf, keine Welle, die mich erreichen könnte.

Nach einer ganzen Weile beginne ich zu betteln, dass du mir doch bitte helfen solltest, ich schaffe es nicht allein.

„Bitte Herr, hilf mir. Mach irgendetwas, was mich springen lässt. Ich bin so geil, so begierig danach, aber ich werde Hilfe brauchen.“

Du lässt mich jedoch noch eine ganze Weile mich selbst alleine bearbeiten und dieses sadistische Lächeln ist wieder auf deinen Lippen. Offenbar genießt du die kleine Qual, die ich gerade erleide. Ich bin schon kurz vor der Verzweiflung, als du doch endlich mit eingreifst.

Deine Hände kommen zu mir und verwöhnen mich. Streicheln mich, ficken mich, bearbeiten mich. Aber du bemerkst, dass es heute nicht einfach ist. Nicht leicht ist, mich zum Springen zu bringen. Also verlagerst du deine Position, kniest dich vor mich, hebst meinen Unterleib etwas auf deine Schenkel und kommst mir mit deinem schönen, großen und schon harten Schwanz entgegen.

Aber bevor du ihn ganz in mir versenkst, bearbeitest du meine Klit weiterhin. Ich stöhne und werde ganz wild unter dir. Meine Sehnsucht nach dir, deinem Schwanz und meinem Sprung ist unbändig. Ich möchte alles so gerne erleben. Und doch, irgend etwas hemmt mich, irgend etwas blockiert mich. Ich kann nicht sagen, was es ist.

So geht das wieder eine ganze Weile. Du bemerkst meine Unsicherheit, die sich langsam in mir aufbaut. Ich treibe immer mehr der Verzweiflung entgegen, die Tränen stehen mir schon in den Augen. Ich weiß auch nicht, was ich machen soll. Aber andererseits bist du ein erfahrener Liebhaber und ich gebe mich ganz in deine Hände, lasse mich total fallen, da ich dir vertraue. Du wirst schon wissen, was wir machen können. Du wirst es schaffen, eine Lösung zu finden.

‚Bitte mein Herr, hilf mir.‘

Du bemerkst auch hier meine Gefühle und Gedanken und verlagerst noch einmal deine eigene Position, legst dich mit deinem Gesicht auf meine Mitte und bearbeitest mich mit deiner Zunge. Oh ist das ein Gefühl. So sanft, so fordernd, so unnachgiebig, so feucht, so heiß. Ich wusste immer, dass mich das anmacht, aber das hier ist ...... nicht erklärbar.

Es steigert mein Verlangen noch mehr. Ich zerfließe fast, ich bin am Hüpfen im Innern, bin an Geilheit kaum noch zu überbieten und ich spüre schon bald, wie sich eine Welle ungeahnten Ausmaßes aufrollt.

Ich würde am liebsten weglaufen, so gewaltig scheint sie zu kommen. Aber andererseits erwarte ich sie voller Begierde. Ich kann kaum noch richtig Luft holen und mein Herz hat wohl immer mal einen Aussetzer, so jedenfalls fühle ich mich. Ich kann es kaum beschreiben, denn so oft hatte ich dieses Gefühl in kleinem Ausmaße auch noch nicht.

Dieses Mal ist es gewaltig, was da auf mich zukommt. Es wird mich wegspülen und gleichzeitig wieder erden. Ich werde zerspringen in tausend Teile und doch werde ich hinterher auch wieder zusammengesetzt sein. Alle diese Gefühle durchlaufen gerade meinen Kopf. Ich freue mich über jede dieser Empfindungen. Ich kann es kaum erwarten.

Und dann passiert es. Es ist noch viel gewaltiger, als ich es mir vorher ausgemalt habe. Du hast regelrecht Schwierigkeiten mich zu halten, denn ich habe plötzlich eine Kraft in mir, die kaum zu bändigen ist. Ich bäume mich auf und versteife, ich japse nach Luft. Und nun laufen mir doch die Tränen. Tränen der Erlösung, des Glücks, der Liebe für dich, die ich gerade so sehr empfinde. Ich kann von dem Gefühl nicht loslassen und klammere mich an dich. Ich ziehe dich hoch und halte dich ganz fest an mich gepresst. Ich küsse dich voller Verlangen und Zufriedenheit. Alle positiven Gefühle dieser Welt liegen gerade in mir für dich und wollen raus. Ich empfinde Nähe, Vertrautheit, Verlangen, Befriedigung, Sehnsucht nach mehr Wärme, ja in dem Moment sogar die tiefste Liebe für dich, die bisher je in mir möglich war.

Wow!

Und doch, etwas lässt mich auch traurig sein.

Ich weiß auch sofort, was es ist. Du hast mir gerade die Erfüllung meines Lebens geschenkt und du, du bist bisher leer ausgegangen. Nachdem ich das so richtig registriert habe und mich auch etwas beruhigen konnte, verlagere ich meine Position und bringe dich dazu, dich in eine für dich bequeme Lage zu setzen. Dann bin ich nur noch für dich da.

Ich küsse dich, dein Gesicht, umfahre deine Gesichtskonturen mit meiner Zunge. Du scheinst es zu genießen, denn du stöhnst immer mal ganz wohlig auf. Meine Hände liegen auf deiner Brust und meine Finger kneifen immer mal in deine Nippel, zart aber doch hart genug, um es dich richtig spüren zu lassen. Mit jedem Stück, was sich mein Mund mehr nach unten bewegt, rutschen auch meine Hände tiefer. Bin ich mit meinen Lippen an deinem Hals, sind meine Hände schon auf deinem Bauch und meine roten Krallen ziehen langsam ihre Spuren über ihn. Meine Lippen knabbern an deinem Hals, an deinem Ohrläppchen und ich küsse dich ganz sanft hinter deinem Ohrläppchen. Meine Zunge fährt an deinem Hals, weiter nach unten und ich komme auf deiner Schulter an.

Ich kann es nicht lassen, ich muss leicht hineinbeißen. Aber kaum ist dieser süße Schmerz da, wische ich ihn mit meiner Zunge auch schon wieder weg. Er soll dir ein angenehmer Reiz sein. Ein Reiz, der dich weiteres erwarten lässt, den du dir ab und zu herbeisehnst, ein Schmerz, den du nur von mir bekommst und auch seine Linderung bekommst du nur so von mir. Dieser Schmerz, das bin ich, die ihn dir zufügt und ihn dir auch wieder nimmt.

Und weiter rutsche ich mit meinen Lippen nach unten, über deine Brust zu deinen Nippeln, die ich jetzt mit meinen Lippen und Zähnen ganz vorsichtig bearbeite. Ich weiß, dass du an ihnen empfindlich bist und doch auch ihre Reizung magst. Und ich möchte, dass du dich in meinen Händen, an meinen Lippen fallen lassen kannst. Ich möchte, dass du nur genießt und nach immer mehr lechzt.

Nachdem deine Nippel so hart sind, wie sonst kaum, rutsche ich immer tiefer. Über deinen Bauch weiter in Richtung deines Schwanzes. Meine Hände sind bereits auf deinen Hüften angekommen und halten dich schon eine Weile. Als mein Mund nun fast bei deinem Schwanz angekommen ist und gleichzeitig auch meine Hände ihr Ziel beinahe erreicht haben, folgt ein Großangriff auf ihn. Von allen Seiten fliegen ihm meine Lippen und gleichzeitig meine Hände entgegen und umfangen ihn. Meine Hände halten ihn und mein Mund umschließt ihn. Tief und voller Begehren liegt er in meinem Mund und ich sauge gleich mal an ihm, wie eine Verdurstende. Meine Hände bewegen sich gleichzeitig auf und ab. Aber bei allem bin ich ganz sanft und langsam.

Ich will, dass du jede Bewegung, jedes Ziehen spürst und dich ihm hingeben kannst. Es liegt mir so viel daran, dir die Erfüllung zu schenken. Eine Erfüllung, wie schon lange nicht mehr. Also reize ich dich weiter.

Meine Hände legen sich um deine Eier und ich lasse sie rollen. Ganz sanft. Und mein Mund umspielt immer noch, wenn auch immer verlangender, deinen Schwanz. Er wird immer größer und härter und ich genieße dieses Gefühl. Ich umspiele ihn mit meiner Zunge, untersuche ihn, betaste ihn, vertiefe meine Erinnerungen an ihn immer mehr, indem ich jede Stelle seiner Oberfläche erkunde und mich ihrer bewusst mache.

In dir scheint die Lust zu steigen, denn plötzlich habe ich auch wieder die Lusttropfen auf meiner Zunge. Die liebe ich besonders. Sie sind zart und doch voller Versprechen nach mehr. Und ich will dieses Versprechen einfordern. Ich will es erleben, wie du kommst, auf meiner Zunge kommst, dich in mir ergießt und mich dich schmecken lässt. Ja, ich will dich trinken und an dir laben. Ich will für dich die Erlösung sein und der Auftakt zu mehr, viel, viel mehr. Also verwöhne ich dich mehr und mehr und mein Gespür von baldiger Erlösung für dich kommt hoch. Du wirst immer größer, fast zum Platzen groß. Und du wirst immer härter.

Dann, ganz plötzlich, kommt ein Schrei und du explodierst in meinem Mund.

Ich bin so glücklich. Ich nehme alles in mir auf und schlucke und schlucke. Ich genieße, dass du dich windest, dich aber auch an mir festkrallst. Du weißt offenbar auch nicht, wohin mit dir und deiner unbändigen Kraft, denn du drückst deine Finger schon sehr in meine Schultern. Aber es ist ein süßer Schmerz. Ein Schmerz, den ich liebend gern annehme, denn er zeigt mir, dass du alles gegeben hast, was dir möglich war. Nun entlasse ich dich aber nicht gleich aus meinem Mund, sondern halte ganz still und bleibe so auf dir liegen und genieße die Ruhe und achte darauf, dass du nicht überreizt wirst, sondern nur gehalten.

Apropos gehalten - meine Hände haben sich auch an dir festgekrallt, an deinen Oberschenkeln. Ich hoffe nur, dass ich dir nicht wehgetan habe, denn deine Lust, deine Geilheit, deine Explosion waren auch meine Lust, meine Geilheit. Ich habe dich sehr genossen. Habe dich gespürt und voller Verlangen wahrgenommen. Es war auch für mich ein tolles Aufwachen und ein wunderschönes Erlebnis.

Ich möchte immer mehr davon haben.

*

Endlich kann ich neben dir aufwachen. Endlich kann ich dich ab dem zeitigen Morgen riechen, spüren, berühren. Es ist nun immer zeitiger hell und ich kann dich beobachten, denn du schläfst noch. Mich juckt es sehr dich zu wecken und dich dann zu berühren. Ich bin so scharf auf dich und ich möchte dich schon jetzt in mir spüren.

Wow, ich spüre mein Bedürfnis wachsen, dich zu berühren! Also knie ich mich mit gespreizten Schenkeln neben dich und lasse meine Hände unter deine Decke gleiten in Richtung deiner Beine, lege auf jedes Bein eine Hand und lasse sie einen Moment auf ihnen ruhen. Du bist herrlich warm und ich spüre deine kräftigen Beinmuskeln arbeiten. Ob du träumst oder dich meine Berührungen zucken lassen, keine Ahnung. Aber du scheinst langsam zu erwachen.

Ich streiche also mit meinen Händen über deine Beine nach oben. Und wenn ich ein Stück nach oben gerutscht bin, dann gleiten meine Hände wieder ein Stück zurück. Ich möchte diese Berührung voll auskosten. So viel wie nur möglich von dir fühlen. Mal sind meine Hände auf den Außenseiten, mal auf den Innenseiten deiner Beine. Über die Knie bin ich schon hinweg und zurzeit bearbeite ich mehr die Oberschenkel.

Ist das schön!

Ich meine, meine Hände lagen ja schon mehrmals auf deinem Oberschenkel. Aber hier und jetzt befindet sich kein Stoff, kein Leder oder sonstiges dazwischen. Nur die nackte Haut. Die Haut, die ich auf beziehungsweise an mir spüren will. Also führe ich meine Hände immer weiter über deine Schenkel. Dann streiche ich mit ihnen über deine Hüften zu deinem Bauch. Ich mag ihn, ja, ich liebe Männer mit Bauch, auch wenn du selbst zurzeit einen Ehrgeiz entwickelst, ihn loswerden zu wollen. Ich streichle über ihn und ziehe mit meinen Krallen eine Spur über deinen Unterbauch.

Oh ja, genau so will ich dich sehen. Du erschütterst regelrecht unter meinen Händen. Du ziehst ganz scharf die Luft ein und erstarrst. Ja, so ist es schön. Und ich tu es gleich noch einmal. Und wieder... Tief Luft holen, Bauch einziehen und Erstarren.

Ich könnte es ewig so machen. Aber ich möchte noch mehr von dir unter meinen Händen spüren. Also führe ich sie weiter über dich hinweg in Richtung Oberkörper. Ich lande auf deinen Nippeln. Sie sind klein und fest. Sie lassen sich herrlich umspielen und ich kann so perfekt in sie hinein kneifen. Ganz zart, aber doch bestimmt.

Und weil ich so gern an ihnen lecke und mit meinen Zähnen so gern an ihn knabbere, beuge ich mich über dich und komme ihnen mit meinem Mund sehr weit entgegen. Dabei streifen dich meine Titten. Sie streichen dir über deinen Bauch. Schön!

Ich spüre deine Haut unter meiner Haut. Ich spüre dich mit meinen Nippeln, denn die stehen ja ohnehin meistens, da ich gepiercte Nippel habe. Sie streicheln über dich und ich genieße das ganz besonders. Ich habe ohnehin das Gefühl, dass sie im Moment noch mehr Empfindungen aufnehmen als sonst. Aber irgendwie war das sowieso eine Hoffnung von mir. Mehr Spaß, mehr Empfindlichkeit, mehr Fühlen.

Also bin ich mit meinem Mund über deinen Nippeln und streiche mit meiner Zunge über sie. Herrlich, wie sich deine Nippel augenblicklich zusammen ziehen und noch kleiner aber härter werden. Jetzt, wo sie nass sind, puste ich sie an und sie ziehen sich noch mehr zusammen. Grundgütiger, sind die süß.

Ein Grund zum Reinbeißen. Ganz vorsichtig. Es soll nicht schmerzen, eher anheizen und reizen. Es soll dich verrückt machen. Es soll auf deinen ganzen Körper übergreifen. Du sollst vor Verlangen zugreifen und dir nehmen, was dir ohnehin gehört. Vor allem am heutigen Tag. So wie ich dir als deine Lustsklavin gehöre und dir zur Verfügung stehe, so gehört dir mein Leib und mein Herz sowieso.

Und genau so wie ich es mir dachte, kannst du deine Hände nicht an dir halten und beginnst mich zu berühren. Also bist du mittlerweile doch wach. Ich genieße und füge mich.

Aber auch ich mache weiter. Von deinen Nippeln aus streiche ich mit meiner Zunge über deinen Hals zu deinem Ohr und lecke und knabbere an deinen Ohrläppchen. Hmmmm, du knurrst und brummst bereits unter mir. Eine ganze Weile bin ich mit deinem Ohrläppchen beschäftigt.

Zieht es in den Lenden?

Macht es dich verrückt?

Und dann..... lasse ich ab. Meine Lippen gehen zu deinen Augen über und küssen jedes einzelne immer und immer wieder. Du streckst mir dein Gesicht regelrecht entgegen. Du scheinst es zu mögen und zu genießen. Ja komm, zeige mir deine Gefühle auf diese Art und Weise. Zeige mir, ob es genau das ist, was dich im Moment reizt.

Meine Hände liegen auf deiner Brust, zwischen meinen Fingern deine Nippel. Auch sie bewegen sich immer rhythmisch. Mal streicheln, mal kneifen. Deine Nippel sollen sich ja nicht zurückziehen. Ich will sie immer in diesem erregten Zustand halten.

Nun rutscht mein Mund zu deinem Mund und ich küsse dich. Ich beginne mit deinen Lippen. Ich knabbere, ich lecke, ich beiße ganz sanft und lecke wieder.

Du kommst mir entgegen. Plötzlich liegt eine Hand von dir auf meinem Hinterkopf. Du drückst mich dir entgegen und leckst mir mit deiner Zunge über meine Lippen. Du verlangst Einlass. Ich gewähre ihn dir. Ja, unsere Zungen umspielen sich, sie kämpfen miteinander. Du, aber auch ich - wir erforschen uns gegenseitig.

Dieser Kuss ist verlangend und sich hingebend. Oh Gott, ich liebe es, von dir geküsst zu werden. Ich liebe es, wie fordernd du bist. Ich liebe deinen Angriff auf mich, egal wo deine Zunge gerade ist. Und meine Fantasie dazu geht noch viel weiter.

Ich brenne lichterloh. Wenn du mich nicht gleich überwältigst, dann weiß ich nicht, was ich dann tue! Aber nein, du liegst da und genießt. Du reagierst nur auf meine Aktionen und ich weiß, genauso wünschst du es. Aber gut, ich möchte es ja auch so. Dich unter mir spüren und dahinschmelzen lassen. Was kann es Schöneres geben?

Und was kann ich tun, um dir noch mehr abzuverlangen. Oh ja, ich hatte ihn bisher ganz bewusst ausgelassen. Und jetzt, jetzt werde ich zum Angriff übergehen.

Also beende ich unseren Kuss, lecke dir zum kleinen Abschied noch einmal über deine Lippen, damit du mich, das Gefühl und den Geschmack von mir nicht vergisst und rutsche zu deinem Schwanz hinunter. Ich schaue ihn ganz entzückt an. Er ist so schön, hat so seine Eigenheiten, ist so ein starker Typ und verspricht mir wahre Freuden. Er lächelt regelrecht zurück.

Und noch eins. Beim Runterrutschen habe ich meine Hände von deinen Nippeln genommen, konnte es mir aber nicht verkneifen, doch einmal etwas härter, ganz kurz, hineinzukneifen.

Und schon gab es einen kräftigen Klapps auf meinen Arsch. Am liebsten würde ich ihn dir noch mehr entgegen strecken. Oh ja, das macht mich an und lässt mich noch gieriger werden.

Eine Hand lege ich auf deine Hüfte und die andere umfasst ihn. Wow. Er ist dick und ich schaffe es gar nicht, ihn vollständig zu umgreifen. Aber gut so. Meine Zunge umwandert und liebkost ihn. Meine Hand greift etwas fester zu. Nur ab und zu, nur zur Erinnerung, drücke ich ganz leicht meine roten Krallen in deinen Schwanz.

Du brummst und knurrst unter mir, ich schmelze dahin. Nun öffne ich meine Lippen und nehme dich in mir auf. Gott ist das gut! Dich - so samtgleich - zu fühlen. Der Gedanke daran, dich zu schmecken, heizt mich richtig an. Ich nehme dich tiefer in mich auf und lasse dich fast wieder gehen. Und wieder nehme ich dich auf und verlasse dich fast wieder.

Es ist herrlich, dieses Spiel. Ich ziehe meine Lippen über meine Zähne, verstärke den Druck und erhöhe meine Bewegungszahl. Ja, ich werde schneller in meinen Bewegungen mit denen ich dich aussauge. Ich lutsche und sauge. Ich blase dir so gern deinen Schwanz. Und ich weiß, du schmeckst so himmlisch.

Nach einer kurzen Weile werde ich wieder langsam. Ich genieße dich in vollen Zügen. Und in dieser Schnelligkeit umspiele ich dich mit meiner Zunge noch zusätzlich. Ich entlasse dich und streiche mit meiner Zunge über deinen Schaft. Von der Wurzel zur Eichel.

Hmmmmm, göttlich!

Dann beiße ich ganz sanft in deine Eichel. Sie ist so zart, sieht so empfindlich aus. Und doch kann sie sich Wege bahnen, wie kein anderer. Sie ist wie zartes Seidenpapier, äußerlich. Ich bin ganz ehrfurchtsvoll. Aber andererseits möchte ich mich auf die scheinbare Verletzlichkeit nicht konzentrieren. Sondern auf die Freude, die dein Schwanz verschaffen kann und die ich von ihm empfangen kann. Also lecke ich, lutsche ich und verwöhne dich nach Strich und Faden. Ich will alles von dir. Du sollst in diesem Moment nur mir gehören und ich will, dass du dich mir gern ergibst. Also bleibe ich an deinem Schwanz, unterstützt von meinen Händen, die dich noch zusätzlich stimulieren. Aber auch meinen Lippen und meiner Zunge entkommst du nicht. Immer mehr lecke und lutsche ich dich. Mal schneller, dann wieder, nach einer Weile, langsamer.

Ich merke schon, dass du noch mehr anschwillst, noch steifer wirst und dann höre ich dich. Du holst tief Luft, du brummst sehr vernehmlich und plötzlich erstarrst du. Du lässt los und ich, ich sauge, was der Himmel mir an Kraft gegeben hat. Alles soll mir gehören. Nichts will ich verschwenden. Es ist mein größter Wille, dich zu trinken und deine Befriedigung in meinem Mund zu spüren. Ich möchte, dass du dieses Gefühl nie wieder vergisst und dich immer danach sehnen wirst.

Als du mir auch deinen letzten Tropfen gegeben hast, verharre ich und gönne dir Ruhe in meinem Mund. Ich möchte dich nicht überreizen, aber auch noch nicht gehen lassen. Ich genieße den Nachhall und auch deine Beruhigung.

Deine Hände liegen immer noch auf meinem Hinterkopf und ich nehme eine davon und drücke sie.

Ich würde so gern so viel sagen, aber ich lasse es. Ich möchte diesen Moment nicht zerstören und lächle in mich hinein.

*

Der Morgen graut schon.

Ich werde gerade wach und da meine Gedanken immer als erstes dir gelten, schaue ich gleich mal nach dir. Ich lächle dir zu und du erwiderst mein Lächeln. Aber als ich dich fragen will, ob du mich schon lange beobachtest gebietest du mir zu schweigen.

Und so verstumme ich.

Ich schaue dir aber weiter in deine Augen. Sie strahlen so viel Wärme und Verlangen aus, man könnte sich in ihnen verlieren. Ich getraue mich gar nicht mich zu rühren. Also bleibe ich ganz still liegen und genieße nur deinen Blick. Du rutschst etwas an mich heran und flüsterst mir ins Ohr, dass ich meine Sklavinnenstellung einnehmen soll.

Augenblicklich mache ich es auch. Ich knie mich neben dich auf unser Bett, lege meine Hände mit den Handflächen nach oben auf meine Schenkel, welche bereits geöffnet sind, senke zu guter Letzt noch den Blick und verharre so. Du liegst immer noch mir zugewandt in deiner Betthälfte und betrachtest mich.

Um dir eine gehorsame Sklavin zu sein, bemühe ich mich ernsthaft, meinen Kopf abzuschalten und mich nur auf dich zu konzentrieren. Aber es ist gar nicht so einfach. Es schleichen sich doch immer mal wieder Gedanken nach dem - was wird jetzt geschehen, wie lange werde ich hier so verharren müssen - ein. Der ganze Raum ist so still. Man könnte sein Herz schlagen hören. Aber nein, ich muss mich konzentrieren, muss bei einem neuen Befehl sofort reagieren, um dich stolz zu machen, stolz auf deine Sklavin.

Du liegst immer noch und beobachtest mich. Hast du wieder mitbekommen, dass ich auch dieses Mal nicht ganz abschalten konnte, mich nicht voll und ganz auf dich konzentrieren konnte. Und dass meine Gedanken doch etwas abgeschweift sind? Ich bemerke jedoch dieses Mal keine Reaktion von dir. Ich darf dir ja im Augenblick sowieso nicht in die Augen schauen. Aber ich bemerke auch keine Regung oder ähnliches an dir. Also muss doch alles gut gegangen sein.

Plötzlich flüsterst du, ich solle meine morgendliche Stellung einnehmen. Erst weiß ich gar nicht, welche du meinst, aber dann, mit einem Mal, dämmert es mir. Ich rutsche also noch enger an dich heran, lege eine Hand in deinen Nacken, die andere Hand auf deinen Schwanz und beuge mich vor, um dich zu küssen.

Aber meinem Mund entziehst du dich. Ich bin ganz verwirrt. Was soll ich jetzt machen? Ich bin total verunsichert.

Was ist los?

Habe ich etwas falsch gemacht?

Bist du mir böse?

Was kann ich machen, um dich wieder gut zu stimmen?

Diese Unsicherheit treibt mich in die Verzweiflung und mir kommen die Tränen. Du weißt ganz genau, dass ich das nicht verkrafte, und dass mir solche Dinge regelrecht körperlich wehtun. Und genauso äußert sich das auch. Ich stöhne in meiner Haltung, ein Stöhnen nicht durch Lust sondern aus Schmerz, aus Ratlosigkeit. Also verharre ich so, wie ich gerade bin. Ich versuche mich zu beruhigen und schließe die Augen.

Du aber flüsterst wieder, ich solle die Augen öffnen, was ich auch umgehend tue. Aber ich sehe nichts. Jedenfalls habe ich kein klares Bild, denn die Tränen, die mir in den Augen standen, verschleiern mir das Blickfeld. Ich muss also mehrfach blinzeln, um mir einen klaren Blick zu verschaffen. Aber als ich ihn habe, bemerke ich, dass dein Gesicht ganz nah vor mir ist und in diesem Moment küsst du mich.

Dein Kuss verheißt mir Begehren, Verlangen, Sehnsucht. Oh, wie ich diese Küsse liebe. Aber was war das vorher, wieso hast du dich mir entzogen, warum quälst du mich so? Alles Fragen, die mir durch den Kopf gehen, die mich kaum abschalten lassen. Aber ich muss auch lernen, dass du dich mir nicht erklären musst, dass es immer deine Entscheidung sein wird, was du zulässt, was dir gerade gefällt und was nicht. Also besinne ich mich auf meine Aufgabe. Ansonsten verbanne ich alles andere aus meinem Geist. Du wirst schon wissen, was gut für mich ist.

Nachdem du mich nun liebevoll und besitzergreifend geküsst hast, flüsterst du wieder, ich soll nun deinen Schwanz, der noch immer in meiner Hand liegt, verwöhnen und beide Hände nutzen. Diese Aufgabe erfülle ich dir nur all zu gern. Ich liebe deinen schönen Schwanz. Ich mag ihn gerne lecken, lutschen, saugen. Ja, und das voller Hingabe.

Und so mache ich mich auch gleich daran. Ich umfange deinen Schaft mit einer Hand und die andere Hand lege ich um deine Eier. Beides massiere ich ganz sanft und doch stark genug, um es dich spüren zu lassen. Die Eichel, die nehme ich in den Mund, sauge an ihr und entlasse sie wieder, um dann mit meiner Zunge an ihr zu spielen. Nach einer Weile wiederhole ich das Ganze. Erst in den Mund, an ihr saugen und wieder entlassen, um sie mit meiner Zunge zu umspielen. Immer und immer wieder wiederholt sich der Rhythmus. Nach einer Weile höre ich ein tiefes Stöhnen von dir. Also habe ich es doch geschafft, dir ein Wohlgefühl zu verschaffen. Sehr schön.

Nun ändere ich meinen Rhythmus, obwohl meine Hände immer noch ihrem Verwöhnprogramm nachkommen. Jedoch hat die Hand an deinem Schaft nun nur noch einen kleineren Spielraum. Denn mein Mund nimmt deinen Schwanz ganz tief in sich auf, so weit, wie es geht, so tief, wie es geht. Immer und immer wieder. Es ist für mich ein so schönes Spiel.

Und dann, ganz plötzlich, entlasse ich ihn wieder. Du lässt in diesem Augenblick sogar ein Stöhnen verlauten, das mich aufschauen lässt. Das muss für dich eine kleine Qual gewesen sein, den Verlust der Wärme, der Feuchte, des Saugens. Einen kleinen Moment warte ich und erst dann wieder nehme ich dich, deinen Schwanz, erneut in meinen Mund auf und beginne das Spiel von vorn.

Wieder wiege ich dich in Sicherheit, eine ganze Weile. Und auch dieses Mal bist du erstaunt, als ich dich aus meinem Rachen entlasse. Und auch dieses Mal folgt augenblicklich ein enttäuschtes, sehnsuchtsvolles Stöhnen. Ich warte einen Augenblick, erbarme mich deiner und beginne das Spiel von neuem.

Dieses Mal änderst du etwas. Du drückst mich fest auf deinen Schwanz, so dass ich gar nicht die Möglichkeit haben werde, dich zu entlassen. Du hältst mich fest, oder besser, du dirigierst mich immer tiefer, immer direkter auf deinen Schwanz. Er rutscht jetzt jedes Mal so tief in meinen Mund, dass er an meinem Rachen anstößt und sich fast in meinem Hals versenkt.

So geht das eine ganze Weile. Mir läuft der Speichel und ich kann es kaum aushalten. Aber ich bin Willens es zu ertragen. Also lasse ich mir das ohne Gegenwehr gefallen. Nein, ich fange sogar an, es zu mögen, es zu wollen. Ich will dich ganz und gar in mich aufnehmen können, ohne Schwierigkeiten, ohne Probleme. Aber eben nur deinen Schwanz und sonst nichts. Es soll für dich sein, ganz zu deiner Freude.

Ich merke nach einer Weile, dass dein Schwanz anwächst und auch härter wird. Wow, das ist eine noch viel härtere Gangart. Ein Schwanz in dieser Größe in meinem Mund, das verlangt doch einiges von mir ab. Aber es ist auch das Zeichen, dass du dich auf dem direkten Weg zu deinem Höhepunkt befindest. Und wenn ich Glück habe, dann kommst du in meinem Mund und ich darf dich schmecken und trinken, schlucken und zum Schluss reinigen.

Bitte, gewähre mir diesen Wunsch. Ich möchte es so gern.

Als wenn du meine unausgesprochenen Bitten verstanden hättest, schreist du auf und kommst in meinem Mund. Du kommst so gewaltig, dass ich mich beinahe verschlucke. Aber eben nur beinahe. Ich schmecke, ich trinke, ich schlucke und verharre. Ich warte, bis du mir ein Zeichen gibst, mit dem du mir zu verstehen gibst, dass ich dich jetzt entlassen soll. Und dass ich dich dann reinigen darf. Irgendwann kommt die Aufforderung und ich beeile mich, meinen Aufgaben mit Freude nachzukommen. Du schaust nun ganz liebevoll auf mich und ich hoffe, dass das der Blick für die Zufriedenheit mit deiner Sklavin ist.

*

Es ist mir sehr warm und ich werde wach. Ich schwitze, mein Herz rast. Meine Atmung geht stoßweise. Ich bekomme meinen Puls kaum zur Ruhe. Was ist nur los mit mir? Ich verstehe das nicht. Ich kriege mich ja kaum wieder ein. Aber ich will dich eigentlich nicht wecken. Und doch, irgendetwas muss geschehen. Ich brauche einen Halt. Und in meiner Ruhelosigkeit merke ich plötzlich, dass ich zwischen meinen Beinen ganz nass bin, denn mir läuft mein Liebessaft aus mir raus und an meinen Schenkeln runter.

Wow. Wo kommt das denn nun her?

Und langsam merke ich, ich bin einfach nur geil. So geil, dass ich dich jetzt brauche. Ich kann kaum an mich halten. Ich will dich jetzt. Ich will von dir genommen werden, ohne Hemmungen, ohne Rücksicht. Und so lasse ich meine Hände sofort über dich wandern und direkt ins Zentrum meiner Begierde. Du bist zwar etwas überfahren, aber irgendwie kannst du dich sofort auf mich einstellen und kommst mir dann auch gleich entgegen. Kein großes Vorspiel, keine langsamen Zärtlichkeiten, nein, wir beide begegnen uns sofort hart und direkt.

Ich knie mich neben dich und drehe mich dabei so, dass mein Hinterteil in deine Richtung zeigt und meine Oberkörper in Richtung deines Schwanzes, der sich auch schon etwas aufgerichtet hat und auch dein Verlangen nach mir anzeigt. Also kann ich sofort den vollen Angriff fahren und mich gleich über ihn hermachen. Erst mit meinen Händen, meinen Krallen, meinen Titten, die ich etwas nach vorn schiebe, zum Schluss mit meinem Mund. Meine Hände umfassen und massieren ihn, schieben die Haut vor und zurück, greifen mal zärtlicher mal richtig kräftig zu. Unterstützt werden sie von meinen Krallen, die ich mal über die Haut ziehe, mal über den freigelegten Schaft.

Und du, du genießt es offenbar, denn du knurrst vor Wohlwollen.

Nach einer Weile hebe ich meinen Arsch, schiebe dir meine Titten über deinen Schwanz und drücke sie zusammen. Ich massiere ihn mit meinen Titten, warte dann wieder und halte deinen Schwanz mit ihnen. Dann massiere ich wieder. Anschließend nehme ich ihn in eine Hand, eine Titte in die andere und streiche mit ihm über meinen Nippel. Immer mit der Spitze, hin und her, hin und her.

Es ist nicht nur für dich ein tolles Gefühl, sondern auch für mich. Ich mag solche Dinge. Sie lassen mich die Berührungen noch intensiver spüren, vor allem an Stellen, die nicht so oft damit verwöhnt werden. Irgendwann jedoch lasse ich mit meinen Titten von deinem Schwanz wieder ab und widme mich nun mit meinem Mund deinem Schwanz. Dazu setze ich mich wieder auf meine Fersen und mein Arsch reckt sich immer wieder dir entgegen.

Plötzlich spüre ich, wie du deine Hände auf ihn legst und ihn beginnst zu massieren, zu kneten und ihn zu halten. Es ist herrlich. Ich möchte ihn am liebsten noch vergrößern, damit du mehr Fläche hast. Aber das geht ja nun mal nicht, leider.

Ich konzentriere mich lieber wieder auf deinen schönen Schwanz. Der steht vor mir und erwartet mich regelrecht. Also umfahre ich ihn mit meiner Zunge und lecke ihn. Ich lecke über deine Eichel und den Eichelkranz. Immer und immer wieder. Mal langsam, mal schneller. Ich umfahre genau die Kante unter dem Kranz und wieder zurück. Ich genieße und vermesse genau den kleinen Schlitz auf der Spitze. Ich versuche mit meiner Zunge in ihn einzudringen. Aber leider ist er zu klein oder meine Zunge zu groß. Aber doch, ein kleines Stück weit geht es. Meine Zunge ist warm und weich. Ich spanne sie an und versuche doch noch ein Stück weiter hinein zu gelangen.

Das macht Spaß.

Ich hoffe dir auch – ja, du liebst es.

Ich höre dich nicht. Aber eines spüre ich, deine Hände erkunden mich ganz genau. Sie fahren immer dringlicher an meinem Hintertürchen entlang. Sie ziehen immer engere Kreise um meinen Anus herum. Deine Finger sind immer begieriger nach Berührungen von ihm.

Oh diese Gefühle, die du auslöst. Vor Verlangen, Gier und Geilheit öffne ich immer mehr meine Beine und gewähre dir immer mehr Zugriff. Du spürst mein Verlangen. Jedenfalls rutschen deine Hände immer tiefer, sie greifen mich richtig an. Sie berühren mich in meinen geheimsten Tiefen, rutschen immer wieder mit den Fingern voran an meinen Anus. Immer und immer wieder.

Aber ich will dir in nichts nachstehen. Je wilder du dich über meinen Arsch und meine Mitte her machst, umso wilder bearbeite ich deinen Schwanz, deine Eichel und mehr. Meine Hände lasse ich für einen Moment ruhen und versuche mit meiner Zunge unter deine Haut zu kommen, versuche genau an dieser Stelle deinen Schaft zu umfahren. Das ist nicht so einfach, aber irgendwie schaffe ich es und kann dir so Freuden schenken. Mal rechts herum, mal links herum. Immer und immer wieder. Die Wiederholung ist es, die den Genuss bereitet.

Dann fahre ich mit meiner Zunge den ganzen Schaft entlang. Von der Schaftwurzel zur Schwanzspitze und zurück. Mittlerweile kenne ich deinen Schwanz und weiß um jede Ader, um jede Unebenheit. Ich knabbere an den Adern und den Unebenheiten, dann wieder fahre ich mit meiner Zunge über genau diese Stelle.

Jetzt höre ich dich, höre deinen Genuss. Du stöhnst und scheinst es zu mögen. Ich überlasse dich kurz deinen Empfindungen und warte einen Augenblick. Du stutzt, denn dein Stöhnen hört auf und du spannst dich an, als wenn du versuchen würdest, dich gleich aufzusetzen. Aber bevor dies geschieht, nehme ich deinen Schwanz ganz in meinen Mund auf, so weit wie es geht. Ich halte ihn eine Weile in meinem Mund fest und genieße selbst.

In der Zwischenzeit aber ist dein Angriff auf mein Hintertürchen immer fordernder geworden. Ich will dir jedoch noch nicht den Zugang gewähren. Aber bald, bald wirst du auch diesen Teil von mir besitzen und dich darin verlieren können. Und dieses ‚bald’ dauert gar nicht mehr lange, nur du weißt es noch nicht. Also lege ich mich plötzlich etwas auf die Seite und ziehe dich mit mir.

Du bist so überrascht, dass du dich ziehen lässt. So liegen wir seitlich in der 69-er-Stellung. Ich genieße deinen Schwanz. Du beginnst dich mit meiner Lustgrotte zu beschäftigen, verbunden mit meinem ganzen Unterleib. Du streichelst, du küsst, du leckst mich an allen möglichen Stellen. Jetzt stöhne ich wohlig auf. Aber auch in meinem Stöhnen lasse ich dich nicht aus meinem Mund entweichen. Ich halte ihn fest, sauge ihn und beiße liebevoll in deine Eichel. Da dir aber offenbar eines meiner Beine im Weg ist, drehst du mich ganz auf den Rücken und kniest dich über mich.

Nun habe ich dich so, wie ich es haben möchte. Du über mir, deinen Schwanz hängend in meinem Rachen und meine Beine unter deine Achseln geklemmt. So kann ich nicht weg, bin dir ausgeliefert aber auch du bist gefangen. Denn meine Arme umschließen dich und meine Hände halten dich an deinen Hüften fest. Es gibt kein Entrinnen, nicht solange einer den anderen hält, nicht solange einer nicht sagt: "Schluss, ich kann nicht mehr."

Du leckst mich, du verwöhnst mich, du bearbeitest mich und ich mache genau das gleiche. Ich lecke dir deinen Schwanz, ich sauge an deinem Schwanz und verwöhne deinen Schwanz, voller Hingabe und Lust. Gleichzeitig lasse ich meine Hände über deinen Arsch wandern, meine Krallen ziehen zarte Striemen über ihn und auch meine Fingerkuppen umspielen deinen Anus. Wenn ich mal deinen Schwanz aus meinem Mund entlasse, lecke ich an deinen Hoden und sauge an ihnen.

Geil!!!!

Wow, es ist so herrlich mich völlig gehen lassen zu können in meinem Angriff, alles machen zu können und immer weiter gehen zu können. Und genau in diesem Gefühl lecke ich auch mit meiner Zunge über deinen Damm und über die Spalte deines Hintertürchens. Ich sorge dafür, dass alles immer nasser wird, immer glitschiger, immer bereiter.

Nach einer ganzen Weile bis du so gelöst, so bereit, so gottvergessen und meine Finger umfahren deinen Anus. Es ist herrlich und ich spüre, wie du dich verspannen willst. Aber nichts da! Ich lasse es nicht zu. Weil du ebenfalls spürst, dass ich eigentlich nur dich spiegele und wir bereits so weit sind und eigentlich nicht mehr zurück wollen, machst du genau das gleiche. Leckst mich, saugst an mir und verteilst die Nässe auf dem gesamten Bereich und zu guter Letzt fährst auch du mit deinen Fingern immer näher um meinen Anus herum.

Fast gleichzeitig, du mich dabei leckender Weise auf meiner Fotze und ich dich saugender Weise mit deinem Schwanz in meinem Mund, attackieren wir jeweils den Anus des anderen. Wir bemühen uns, in ihn einzudringen, jeweils mit einem Finger.

Ja, genauso startet der erste Versuch. Jeder von uns hat auch seinen Erfolg dabei, da wir in unserer Geilheit und unserem Verlangen bereits so locker waren, dass es gar kein Problem darstellt, das Ziel zu erreichen. Für jeden von uns ist es ein so tolles Gefühl, was wir uns jeweils durch ein lautes Stöhnen kundtun.

Ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen. Und das mit deinem Schwanz in meinem Mund. Auch nicht so leicht, aber wiederum herrlich. Dieses Gefühl von Neuerkundung lässt uns noch gieriger werden. Also spüre ich wie du immer fordernder mich leckst und ich immer fordernder an deinem Schwanz sauge. Ja, ich möchte, dass du genau in dieser Haltung in mir kommst, wieder in mir explodierst, mich besamst und mehr. Ich will dich heute wieder kosten, schmecken, trinken.

Also gebe ich alles, um dich so weit zu bringen. Aber ich spüre auch, dass du ein Ziel hast, nämlich mich über die Klippe springen zu lassen. Du bist schon auf dem besten Wege dahin. Noch ein paar gezielte Schläge mit deiner Zunge auf meiner Klit, noch ein paar spürbare Zärtlichkeiten auf meiner Mitte, und ich werde springen.

Der Höhepunkt, den ich hier für mich erwarte, der wird gewaltig werden. Ich weiß eins: du wirst all deine Kraft brauchen, um mich zu halten. Aber ich bin auch davon überzeugt, dass du es schaffen wirst, denn du bist ein großer kräftiger Mann und kannst mich beherrschen. Also sauge ich voller Hingabe an deinem großen und steifen Schwanz. Du verwöhnst mich an meiner empfindlichsten Stelle.

Ich spüre schon die Welle anrollen. Ich bemerke ihre Größe und ihre Kraft. Sie wird mich überspülen und mich alle meine Kraft kosten. Zur Vorsicht entlasse ich dich aus meinem Mund, denn ich möchte nicht, dass ich dir weh tue. Ich kenne mich und weiß um meine Reaktionen. Du mittlerweile auch. Also lässt du dich davon gar nicht stören und machst weiter. Du bemerkst ganz genau, was in mir vorgeht. Meine Atmung, mein Körper mit seinen Bewegungen und mein Stöhnen haben sich verändert.

Dann überspült mich die Welle. Sie zerreißt mich in tausend Teile, sie hebt mich an, wirbelt mich herum und sie lässt mich wieder fallen. Ich schreie, ich japse, ich winde mich unter dir. Ich komme gar nicht wieder runter. Ich verkrampfe mich und drücke so stark gegen dich, dass du erheblich zu tun hast, mich unter dir zu halten. Du musst dein ganzes Körpergewicht nutzen, um mich zu bändigen. Es verlangt auch dir Kräfte ab. Aber für mich ist es so schön, so reinigend und dann wieder so erdend. Ich liebe dieses Gefühl. Es verleiht Kräfte und entzieht sie einem auch. Aber was kann es schöneres geben, als einen so kraftvollen Höhepunkt, einen so ursprünglichen Orgasmus.

Himmlisch!

Aber du bist noch nicht gekommen. Oh wie Schade. Nun, ich weiß auch sofort etwas. Ich drücke dich irgendwie runter von mir und ich gehe auf die Knie. Ich möchte dich nun dort in mir spüren. An einer Stelle, in der du noch nie bei mir warst.

Bitte.

Jedoch überlasse ich dir wieder die Entscheidung, ob auch du es heute möchtest. Ich biete mich dir also an und bitte dich, bettle dich regelrecht: „Bitte fick mich, egal wo, egal wie, aber bitte fick mich.“

Du lässt dich nicht zweimal bitten. Du gehst ebenfalls auf die Knie und umkreist meinen Anus noch einmal mit deinen Fingern, die Nässe aus meiner Liebesgrotte nehmend. Denn davon habe ich ja reichlich zu bieten, nach dem Höhepunkt von eben. Ich bin eine einzige nasse Masse in meiner Mitte. Alles schwimmt und läuft über. Meine Liebessäfte laufen mir an meinen Schenkeln hinunter und trocknen auf meiner Haut, alles klebt schon. Aber wen stört es. Uns nicht, wir haben ganz andere Gedanken.

Nachdem du deine Position richtig gewählt hast, dringst du in mich, in meinen Arsch ein. Ganz langsam und bedächtig. Du verharrst und lässt mir die Zeit, deinen Schwanz willkommen zu heißen. Du hast aber auch einen so kräftigen Schwanz, dass ich einige Zeit brauche, um mich an seine Größe in meiner Enge zu gewöhnen. Und schon ist das Wohlgefühl da, schon genieße ich.

Aber auch du musst dich daran gewöhnen, welche Enge dich erwartet. Du atmest tief ein und wieder aus. Dann beginnst du ganz langsam dich in mir zu bewegen. In kleinen Stückchen immer wieder rein und raus. Immer und immer wieder. Langsam und vorsichtig.

Als zu spürst, dass es mir keine Probleme mehr bereitet, wirst du immer schneller und es geht geradewegs ein Angriff auf meinen Anus von dir aus. Du fickst mich, was der Körper nur hergeben kann. Du fickst mich hart, so voller Verlangen, so voller Gier, es ist so voller Verheißung und voller Versprechen.

Du wirst dich in mir ergießen und mir meinen Arsch dabei fast aufreißen. Aber genau dieses Glück wollte ich dir bieten und du sollst es auch genießen und immer wieder mal wollen. Nicht nur zu meiner Freude, sondern auch zu deiner.

Und dann kommt es.

Du wirst noch einmal größer und härter, dann schreist du markerschütternd auf und entlädst dich in mir. Ich drücke mich dir noch mehr entgegen. Jetzt bloß nicht einfach verschwinden! Ich nehme zur Sicherheit noch meine Hände nach hinten und lege sie auf deine Hüften. Jetzt bloß nicht entweichen! Bitte halte mich, unterbrich bitte nicht die tiefe Verbindung, ich will dich spüren.

Du bleibst in mir, hältst dich an mir fest. Plötzlich lässt du deinen Oberkörper auf meinen Rücken sinken. Ich nehme schnell meine Hände wieder als Unterstützung nach vorn und halte uns beide in einer knienden Haltung. Ich liebe dieses Gefühl von Verbundenheit, von Nähe, von Sicherheit und Vertrauen. Ganz langsam entziehst du dich mir dann doch.

Ich habe jetzt das Gefühl von Leere und möchte mich nach dir umdrehen. Aber du bist weg. Ich habe das Gefühl, dass ich aus dem Bett falle, so erschrocken bin ich. Ich schließe die Augen und schlage die Augen wieder auf und bin erstaunt: du liegst neben mir, lächelst und fragst mich: „Na Schlafmütze, endlich wach? Du musst ja was Schönes geträumt haben. Du hast gestöhnt, geschrien und gelächelt. Ich bin darüber wach geworden und habe mir Sorgen gemacht. Aber als du gelächelt hast, konnte es ja nichts Schlechtes gewesen sein. Was hast du denn geträumt? Nun, erzähl es mal deinem Herrn.“

*

Ich schau dir in die Augen und sehe, dass du dich wohl fühlst und du Sehnsucht hast nach Berührung, nach Verführung. Du magst unsere morgendlichen Spielchen, mit Sex erfüllt und mit Nähe gespickt. Deine Hände rutschen zu mir und berühren mich, meine Hände rutschen zu dir und berühren dich. Wir mögen unsere Berührungen, sind süchtig nach ihnen, mögen nicht voneinander lassen. Jede Berührung ist ein Versprechen, ist Nähe, ist Verbundenheit, ist Elektrizität, die durch unsere Körper jagt. Und mit jedem elektrischen Schlag, den wir erfahren, kommen wir uns noch näher, verstärken das Band zwischen uns und wollen doch immer mehr.

Du flüsterst ganz leise liebe Worte zu mir und ich flüstere dir zurück. Beide genießen wir die Ruhe, die Zeit, dieses Spiel. Es ist ein so schöner Tagesbeginn, ein Anfang des Tages, der noch viel offen lässt, aber auch viel verspricht.

Ich will dich schon wieder. Ja, ich kann nicht genug bekommen. Nenn mich unersättlich, egal, aber so ist es nun mal. Deine Berührungen geben mir Kraft, geben mir Wohlgefühl, geben mir Selbstsicherheit. Ich brauche sie, wie die Luft zum Atmen. Ich lausche jedem deiner Worte und sauge sie auf.

Doch plötzlich kommt von dir ein Befehl: "Ich gehe ins Bad und du überlegst dir etwas Neues. Etwas, wie ich gleich in dich kommen kann und du mir Freude bereiten kannst. Also eine Position, die wir so noch nicht hatten. Und ich will dich ganz sehen. Mach dir Gedanken. Du hast nicht lange Zeit. Ich möchte dich heute benutzen."

Ich bin mir im ersten Moment nicht ganz sicher. Aber ich habe eine Idee. Ich weiß bloß nicht, ob du meine Idee annehmen wirst beziehungsweise als für gut befinden wirst. Nur darüber lange nachzudenken hat auch keinen Zweck, denn mir läuft bereits die Zeit davon.

Also rutsche ich auf dem Rücken mit dem Kopf in Richtung Bad und strecke dabei meinen Kopf über die Bettkante hinaus. Der Kopf hängt also etwas nach unten und mein Körper ist freigelegt, die Beine etwas aufgestellt und weit gespreizt. Meine Hände lege ich erst einmal unter meinen Po und so verharre ich. Ich hoffe du verstehst gleich, was ich bezwecke und so warte ich.

Es dauert nun doch einen Augenblick, ehe du aus dem Badezimmer trittst, so als wenn du mir Zeit lassen wolltest. Danke mein Herr! Ich weiß das zu schätzen, denn es hätte ja wirklich sein können, dass ich keine Idee gehabt hätte. Nur heute ist es nicht so, heute hättest du dir denken können, dass ich vorbereitet war. Und irgendwie stimmt es ja auch. Mit dieser Idee in meinem Kopf laufe ich schon lange herum. Nur bisher hatte ich noch keine wirklich gute Gelegenheit, diese in die Tat umzusetzen. Nun aber ist dieser Augenblick gekommen und ich versuche es. Mal sehen, ob es dir gefällt.

Als du aus dem Bad kommst, bleibst du einen Augenblick lang stehen, beobachtest mich und trittst dann an mein Kopfende. Ich indes lecke mir mit meiner Zunge über meine Lippen und du scheinst sofort zu verstehen. Oder wusstest du auch ohne meine Aufforderung schon Bescheid, wie ich mir das dachte? Jedenfalls, als du nun unmittelbar vor mir stehst nimmst du deinen Schwanz und führst ihn mir sofort zwischen meine Lippen. Ich nehme ihn gern auf. Er ist noch nicht sehr steif und noch nicht all zu groß. Aber das wird sich gleich ändern. Zwischenzeitlich aber wandern deine Hände über meinen Hals, mein Dekolleté, zu meinen Titten. Du greifst hart nach ihnen. Dann bemächtigst du dich meiner Nippel und fängst an, sie hart, sehr hart zu bearbeiten.

Ich genieße dies und mache mich über deinen Schwanz her. Festhalten brauche ich ihn nicht, da er ja hängender Weise in mir ist und ich ihn nur verwöhnen brauche. Ich lecke über ihn, ich versenke ihn in meinem Mund, ich sauge an ihm. Meine Zunge streichelt ihn über seine gesamte Länge und ich bemerke, dass er dabei immer länger wird. Ich sauge an ihm und ich bemerke, dass er bereits immer dicker wird. Ich nehme ihn zwischendurch immer wieder, soweit es geht, in mich auf. So spüre ich, wie er immer härter wird.

Es ist herrlich zu bemerken, dass sein ganzes Erwachen, sein Wachsen, mit mir zu tun hat, dass ich die Ursache bin, dass er sich in seiner vollen Pracht zeigt. Mein Kopf kann nicht weichen und du verstärkst deine Bewegungen, wenn du mir mit deinem Schwanz immer wieder entgegen kommst. Jedes Entgegenkommen bedeutet auch ein immer tieferes Eindringen in meinen Mund.

Schon bist du bis zum Rachen vorgedrungen. Ich habe zwar immer noch meine Schwierigkeiten, aber andererseits liebe ich auch diese Herausforderung. Eines Tages möchte ich es schaffen, dass du so tief wie noch nie in mich eindringen kannst und ich dich ohne Schwierigkeiten in mir aufnehmen kann - auch wenn das noch einiger Übung bedarf. Egal. Wir beide schaffen das. Du hilfst mir und ich möchte das für dich, für dein Vergnügen und für meine Lust.

Eine ganze Weile nun schon bewegst du dich in mir und gleichzeitig bearbeitest du immer noch meine Nippel. Je mehr du sie hart und sehr hart bearbeitest, umso mehr werde ich geil. Ich winde mich unter dir, unter deinen Händen. Dich regt das offenbar sehr an, denn deine Hände wandern irgendwann weiter. Über meinen Bauch zu meiner offenen Mitte. Deine Hände streichen über meinen Venushügel zu meiner Klit, weiter über meine Schamlippen und du legst deine Hände ganz gezielt auf die Öffnung meiner Liebesgrotte. Du spürst meine Nässe und verteilst sie auf dem gesamten Unterleib. Und ja, wieder bin ich nass.

Der Geschmack deiner Haut, deines Schwanzes, das Spiel mit deinem Schwanz, die Bearbeitung meiner Nippel und das Berühren meiner Haut machen mich geil. So geil, dass mein Körper nicht anders kann, als mich mit meinem Liebessaft zu überschwemmen. Und ich genieße es. Ich möchte für dich so nass sein, für mich so nass sein. Ich mag das schmatzende Geräusch, wenn deine Hände darüber fahren, wenn du mal mit deiner Zunge zwischen meinen Schenkeln mich bearbeitest und auch wenn du mit deinem Schwanz in mich hinein kommst. Es ist ein Zeichen für mich, dass sich mein ganzer Körper auf dich einstellt und dich mit Lust, Verlangen und Geilheit empfängt.

Genau das ist der Moment, in dem ich alles für deine Zufriedenheit tun würde, mich dir vollkommen ausliefere und zu allem bereit bin. Oh Gott, diese Geilheit! Jedes Mal verrät sie mich, verrät mich mein Körper. Und doch, es ist egal, denn dir vertraue ich und du tust mir nur gut und Gutes an.

Mein Mund indes lässt nicht ab von dir. Mittlerweile habe ich meine Hände auf deine Hüften gelegt und ziehe dich immer noch mehr an mich heran. Ich dirigiere dich, ich halte dich und in ganz wilden Momenten kralle ich mich in deine Haut. Oh wie wunderbar für mich. Aber ich weiß, wehtun will ich dir auch nicht. Nur manchmal bin ich kaum zu halten und es überkommt mich eben. Dann stöhnst du lauter als sonst auf und ich weiß schon Bescheid, dass es dieses Mal doch leider wieder zu kräftig war. So bemühe ich mich anschließend erneut es mehr zu dosieren und doch sie auf dir liegen zu lassen.

Irgendwann rutschen sie wie von allein auf deine Arschbacken. Wow, was für ein Gefühl, dich so fest und sicher zu halten. So liebe ich es. Dich nicht mehr weg zu lassen und somit dich auch meiner Bearbeitung auszusetzen. Denn dein Schwanz ist ja immer noch in meinem Mund.

Ich verstärke nun meine Bemühungen, dich der Erfüllung zuzuführen. Ich möchte dich heute wieder schmecken, trinken und dann anschließend säubern. Ich entlasse dich also aus meinem Mund und du stöhnst mir deinen Unmut heraus. Aber diese Entlassung dauert nicht lange. Denn schon bearbeite ich deine Eichel mit meiner Zunge, streichle sie mit ihr, umfahre sie und den Eichelkranz, genieße sie. Wie herrlich zart sie ist, welch Genuss es ist, sie zu liebkosen. Meine Lippen wandern über sie und ich küsse sie unentwegt. Dann lecke ich den Schaft, erinnere mich an die geschwollenen Adern und kleinere Erhebungen deiner samtigen Haut. Ich trenne mit der Zunge die Haut von deinem Schaft und umkreise diese Trennung mit meiner Zunge.

Hmmm lecker.

So zart und doch schon so stählern.

Mit nichts zu vergleichen.

Ich kann einfach nicht genug von dir und deinem Schwanz bekommen. Jetzt nehme ich doch eine Hand und lege sie auf ihn und bearbeite ihn ganz sanft mit ihr. Ich ziehe immer wieder durch meine Handbewegung deine Haut noch mehr zurück. Sanft und langsam. Die andere Hand fährt von deinem Arsch auf deinen Unterbauch. Ich kenne deine Stellen. Ich weiß, wie ich dich so richtig verrückt machen kann. Ich will, dass du in meinem Mund explodierst, unter meinen Händen zerfließt und über mir in tausend Teile zerspringst. Um ganz zum Schluss alle Teile wieder zusammenzufügen, so dass du mich voller Befriedigung anlächelst um mich in deine Arme zu nehmen, um mich ganz fest zu halten. Ja, das wäre mein größter Wunsch.

Also schiebe ich meine roten Krallen der einen Hand über deinen Bauch, die roten Krallen der anderen Hand liegen um deinen Schaft und bearbeiten ihn.

Was für eine Wonne für dich.

Du wirst immer größer und härter. Ich spüre es, ich spüre dein Zittern und dass du dich langsam versteifst. Ich denke, gleich bist zu so weit. Und ja, es bleibt dabei, trotz deiner Größe, deiner Härte, entlasse ich dich nicht. Du sollst in mir bleiben, du sollst in mir kommen. Ich verstärke mein Saugen, ziehe an dir, als wenn es gilt, denn letzten Tropfen jetzt schon rauszuholen.

Plötzlich kannst du nicht mehr an dich halten und lässt endlich los. Du kommst so gewaltig! Ich habe zu tun alles zu schlucken. Kein Tropfen soll verschwendet werden, kein Tropfen soll daneben gehen. Alles will ich in mich versenken und dich schmecken. Ich will deinen Geruch, deinen Geschmack, alles was du mir geben kannst ganz tief in mir aufnehmen. Um immer eine Erinnerung an dich in mir zu haben, die ich jeden Augenblick, in dem du nicht bei mir sein kannst, abrufen kann. Ich will mich an alles, aber auch wirklich alles, erinnern, wenn du nicht da sein kannst. Ich will es so intensiv, wie es kaum mehr geht. Du und ich, wir als Zusammenspiel, du als mein Herr und ich als deine ergebene Sklavin.

Ich schlucke und schlucke. Ich trinke dich regelrecht. Ich halte dich weiter in meinem Mund gefangen, ich sauge dich aus. Alles soll mir gehören.

Dann erstarre ich. Du brauchst zwar jetzt deine Ruhe, aber ich mag dich noch nicht gehen lassen. So bleiben wir eine Weile unzertrennlich und verharren in unseren Positionen. Nach einer kurzen Weile bewegst du dich und ich nehme dies als ein Zeichen, dass ich dich jetzt noch liebevoll säubern kann. Ich lecke dich also von jeglichen Spuren schön sauber und entlasse dich dann noch mit einem letzten Kuss auf deinen Schwanz und einem allerletzten Kuss auf deine Eichel.

Deine Hände streichen wieder über meinen Körper und kommen zurück bis zu meinem Gesicht. Nun trittst du neben meinen Kopf, setzt dich auf die Bettkante, nimmst mein Gesicht in deine Hände und küsst mich voller Dankbarkeit auf meinen Mund. Deine Zunge umspielt meine Lippen und ich öffne sie etwas. Deine Zunge dringt in mich ein und wir beginnen ein Spiel unserer beider Zungen.

Ich liebe es, denn es zeigt mir, dass auch du mit dir keine Schwierigkeiten hast, mit deinem Geschmack, deinen Körperflüssigkeiten, deinem Vertrauen zu mir. Es ist so herrlich. Ich halte dabei auch dein Gesicht in meinen Händen und wir wissen: dies ist wieder ein wunderschöner Beginn eines weiteren Tages gewesen.

*

Ich bin wieder vor dir aufgewacht, was ja keine Kunst ist. Oder vielleicht doch und es ändert sich alles eines Tages? Mein erster Blick gilt wie immer dir und du schläfst noch ganz süß. Zumindest denke ich das, denn du liegst ganz still, atmest ruhig, liegst aber auf der mir abgewandten Seite.

Ich stehe jedenfalls ganz langsam und leise auf und gehe ins Bad. Nach ein paar Minuten komme ich zurück und ... du liegst nun so, dass ich dich sehe. Deine Augen schauen mich an. Schade, denn ich wollte mich an dich kuscheln und noch einmal versuchen einzuschlafen. Mit deinem Duft in der Nase und mit meinem Gesicht an deinem Rücken. Aber auch nicht schlimm, denn so kann ich mich ja trotzdem an dich drücken und wir kuscheln eben so. Alles ist möglich.

Ich knie mich also aufs Bett und will mich gerade noch mehr zu dir bewegen, als du befiehlst, dass ich mich nicht mehr bewegen soll. Und so verharre ich vor dir. Die Knie auf dem Bett, die Arme vor mir, aber mehr in deine Richtung aufgestützt, ebenfalls auf dem Bett, meine Titten baumelnd und mein Blick in deinen verhakt. Mein Blick hält deinen fest und will erkunden, was du vorhast. Nur irgendwie lässt du mich gerade gar nicht erkennen, was deine Absichten sind.

Und schon folgt der nächste Befehl: ich soll meine Augen schließen. Ich komme diesem Befehl auch sogleich nach. Was soll mir schon passieren. Ich vertraue dir. Du weißt schon, was du machst, was wir beide lieben, was uns beiden gut tut. Ja, es ist sogar spannend. Ich werde mich außerdem an deinen Befehl halten, denn ich möchte dir immer gehorchen, so wie es einer Sklavin nur zusteht zu handeln. Du weißt genau wie ich darüber denke.

Das Augenschließen hat zur Folge, dass ich mich jetzt ganz und gar auf das Fühlen beschränken muss. Aber das ist nichts Schlechtes, sondern nur eine andere Empfindung, die verschärft wird. So merke ich nach einem Moment, dass sich die Matratze bewegt, also musst auch du dich bewegen. Ich spüre, wie sie neben mir einsinkt und dann hinter mir.

Deine Hände legen sich auf meine Hüften und schieben mich nach vorn, wohl von der Bettkante weg, damit du noch mehr Platz hinter mir hast. Du schiebst dich nun offenbar noch ein Stück weiter an mich heran. Und ich stelle meine Knie noch etwas weiter auseinander, damit du genug Platz zwischen ihnen findest. So verharren wir einen Augenblick.

Ich kann dich nicht sehen, denn meine Augen sind ja noch immer geschlossen. Ich habe auch noch nichts Gegenteiliges gehört. Also halte ich sie weiter zu.

Nun fahren deine Hände von meinem Arsch über meinen Rücken und wieder zurück und wieder hinauf. Herrlich. Ich möchte am liebsten einen Katzenbuckel machen, damit mehr Haut, damit mehr Angriffsfläche da ist und ich noch mehr genießen kann. Aber du flüsterst, dass ich mich ja nicht bewegen soll. Also versuche ich ganz still zu bleiben und mich zu kontrollieren.

Nach einer Weile streichen deine Hände wieder über meinen Rücken, über meine Schultern, über meine Arme auf meine Titten.

Schöööööööööööön.

Und sie nehmen sich meine Nippel vor. Sie werden dazu gebracht hart und steif zu werden. Sie werden gezogen, sie werden gekniffen. Und wieder der Befehl, mich ja nicht zu bewegen. Aber wie soll ich das aushalten? Warum quälst du mich an dieser Stelle so? Du weißt doch, was das in mir auslöst. Mehr Lust, mehr Begehren. Aber immer wieder deine warnenden Worte. Also muss ich mich konzentrieren, mich kontrollieren.

Das ist nicht so einfach. Eine ganze Weile geht das so und du scheinst es zu genießen, wie ich mich trotz größter Bemühungen immer mehr verliere, immer mehr unter dir winde. Irgendwann schiebst du deine Hände dann weiter über meinen Bauch, meine Hüften wieder auf meinen Arsch. Dort bleiben sie eine ganze Weile liegen.

Was machst du gerade?

Was lässt dich nicht weiter machen?

Was geht dir gerade durch deinen Kopf?

Bitte mach weiter. Bitte, bitte. Meine Gedanken fallen von meiner Selbstkontrolle ab und betteln.

Doch plötzlich fährst du fort. Deine Hände rutschen über meinen Arsch weiter und deine Daumen lösen sich etwas von deinen Händen. Sie fahren direkter durch meine Spalte. Vom unteren Rücken bis zu meiner Klit. Deine Hände passen sich offenbar deinen Daumen an. Ich stöhne auf und möchte mich gehen lassen. Aber da ist immer wieder der Befehl, mich ja nicht zu bewegen. Was würdest du machen, wenn doch? Aber testen möchte ich es nicht. Nur diese Qual, diese Lust, diese Gier, welche in mir wächst, hat auch einen Drang nach Bewegung zur Folge. Aber nein, ich werde stark für dich sein.

Mit deinen Daumen erkundest du meine Spalte sehr genau. Du fährst um den Anus, teilst meine Schamlippen und kommst auf der Klit an und umkreist sie. Dann wieder zurück. Zwischendurch fahren deine Daumen und später auch deine Finger in mich hinein. Es ist so schön. Ich zerfließe.

Aber wieder die Warnung. Warum warnst du mich nur immer? Ich fange an, mir darüber Gedanken zu machen und plötzlich dämmert es mir. Ich bin dir so dankbar. Ich weiß, warum ich dir so vertraue. Ich möchte mich am liebsten umdrehen und dir etwas Liebes sagen. Aber, der Befehl lautet: nicht bewegen - und dann sicher auch nicht sprechen. Also schweige ich und überlasse meinen Kopf seinen Aufgaben und dem Fühlen.

Deine Hände fahren immer ihren Weg entlang und sie scheinen meine Nässe zu verteilen. Denn nass bin ich - und wie. Schon allein der erste Befehl hat mich spüren lassen, dass sich Feuchtigkeit sammelte. Alles andere danach konnte nur noch zu mehr führen. Und außerdem, jedes Mal wenn deine Hände in meiner Mitte ankommen schmatzt es regelrecht und ich weiß, wie nass es nun wirklich ist. Sehr, sehr nass.

Doch plötzlich senkst du deinen Kopf und fährst mit deiner Zunge über meine Mitte. Ich möchte gern weg, denn diese Empfindung ist sehr intensiv. Aber du musst es geahnt haben, denn du hältst meine Hüften fest.

Was soll ich jetzt machen?

Ich muss unbedingt Luft holen, aber es ist auch so schön, so herrlich, so geil. Ich will mehr, ICH WILL DICH, ich will dich spüren. Mit allem, was du mir geben kannst sollst du bei mir sein. Du saugst an mir, als wenn du mich trinken würdest, du leckst mich, als wenn ich das Köstlichste wäre, was dir seit langem unter gekommen ist.

Bitte, lass nicht nach!

Bitte, mach weiter!

Aber du lässt ab, ganz plötzlich. Ich schreie auf. Ich habe Angst, dass es das schon gewesen ist. Aber du wirst doch nicht...? Es dauert einen Moment, bevor ich bemerke, dass du dich bewegt hast. Das beruhigt mich etwas. Du kniest nun direkter hinter mir und drückst dich an mich. Ich spüre deinen prallen harten Schwanz an mir. Jaaaa, bitte, gib ihn mir, versenke ihn in mir. Bitte! Ich drücke mich dir regelrecht entgegen, in der Hoffnung, dass du mein lautloses Flehen verstehst und mich jetzt nimmst.

Ich brauchte dies offenbar alles gar nicht tun, denn mit einem Stoß bist du in mir. Mit einem harten und unnachgiebigen Stoß. Aber er war wie eine Erlösung. Ja genau, den habe ich jetzt gebraucht. Diese Gewalt, die Unnachgiebigkeit.

Danke mein Herr!

Einen Moment verharren wir so und dann ziehst du mich mit deinen Händen auf meinen Hüften liegend auf deinen Schoß, als du dich auf deine Fersen zurücksetzt. Du pfählst mich regelrecht. Dein Schwanz ist so groß und hart, es ist eine Freude. Deine Arme umfassen und halten mich ganz fest.

Später drückst du dich an meinen Rücken, deine Hände rutschen über mich, in Richtung Busen und bleiben dort fest liegen. Auch ich lege eine Hand an dein Gesicht und drücke es an meinen Kopf. Mit der anderen Hand halte ich deine Hüfte ganz fest. Aber da ich spüre, dass ich das sicher nicht lange durchhalten werde, lege ich meine Hände auf deine, die immer noch meine Brüste umfassen und halte dich so ganz fest.

Ich genieße, ebenso wie du, diese Verbindung, diese Nähe zwischen uns. Ich möchte dich nie wieder loslassen. So bleiben wir eine ganze Weile sitzen. Dein Schwanz in mir, ich teils zwischen deinen Beinen und irgendwie auch teils auf deinem Schoß. Wunderbar. Aber auch mein Verlangen wächst, dich noch mehr zu spüren, deine Stöße zu empfangen, deine Explosion zu spüren und deinen Samen in mir zu fühlen.

Also bewege ich mich erst ganz langsam, immer schneller werdend, auf dir. Und du, du bewegst dich ebenfalls. Du wirst immer aktiver, hältst mich aber unbeirrt fest. Es ist gar nicht so einfach, einerseits die Umklammerung zu genießen, aber andererseits auch die Bewegung zu wollen. Und doch, wir schaffen es.

Es baut sich in dir eine Spannung auf, die wieder einmal ihres gleichen zu suchen scheint. Ich bemerke noch mehr Wachstum um deinen Schwanz herum, noch mehr Härte in ihm. Dann versteifst du dich, drückst mich noch fester an dich, drückst mir fast die letzte Luft aus den Lungen und explodierst in mir mit einem Aufschrei, welcher markerschütternd ist.

Du hast mein Innerstes getroffen, pumpst mich voll, hältst mich gefangen.

Welche Freude ich jetzt gerade für dich empfinde, welche Gefühle mich gerade überhaupt treffen und überschwemmen - ich kann es kaum in Worte fassen. Aber eines steht fest: die Schmetterlinge in meinem Bauch haben ihr Futter für die nächste Zeit bekommen. Es ist ein so wohliges Gefühl von Zufriedenheit und Glück, ein Gefühl vom Angekommen sein. Dieses Gefühl wird mich immer begleiten, solange wir Verlangen nach uns verspüren.

Bitte, lass es lange, sehr, sehr lange so sein...

*

Wir hatten eine wunderschöne Nacht zusammen. Wir konnten uns in jener Nacht lieben bis der Arzt kommt. Wir konnten uns erkunden, bis es Karten von uns gab – es war einfach zu schön. Und wir konnten nun endlich einmal gemeinsam einschlafen und haben die Möglichkeit gemeinsam aufzuwachen.

Aber irgendwie spüre ich, dass du im Schlaf unruhig bist. Du wälzt dich hin und her. Du stöhnst, als wenn du Sorgen hättest.

In meinem eigenen Schlaf spüre ich, dass dich etwas bewegt und werde darüber wach. Ich beobachte dich eine ganze Weile. Ich merke, wie du selbst immer mehr ins Leben, ins Hier und Jetzt zurück findest. Plötzlich stehst du auf und gehst ins Bad. Ich lausche, ob ich herausfinden kann, was mit dir los ist. Aber nichts.

Nachdem du aus dem Bad wieder kommst, setzt du dich neben mich aufs Bett, ziehst mir mit einem Ruck die Bettdecke weg und betrachtest mich mit lüsternen Augen. Du willst es heute Morgen wohl wissen, ob ich immer für dich bereit bin, ob ich für dich immer dein williges Fickstück sein will, ob ich immer geil bin auf dich?

Mit einer schnellen Bewegung ergreifst du meine Hände, hebst sie über meinen Kopf und bindest sie. Nachdem ich nun so daliege und du mir zu verstehen gegeben hast, dass ich mich nicht bewegen soll, fasst du mir mit deinen Händen kräftig in meine Haare und ziehst an ihnen. Du weißt, dass ich das mag. Kraftvoll aber ohne mir wirklich weh zu tun. Eine ganze Weile hältst du mich so fest und ich kann mich nicht bewegen. Ich ergebe mich förmlich in mein Schicksal.

Deine Hände gleiten zu meinem Gesicht und halten mich weiterhin fest. Deine Mimik, deine Haltung sagen mir immer wieder: ‚Bewege dich nicht. Lass alles geschehen.‘

Plötzlich beugst du dich über mich und küsst mich. Hart und fordernd. Ich liebe es. Deine Zunge schnellt hart in meinen Mund und nimmt ihn in Beschlag. Alles in meinem Mund erkundest du. Du vollführst mit meiner Zunge einen regelrechten Ringkampf. Es ist so herrlich. So animalisch. So geil. Du weißt, dass ich da zaghafter bin. Ich küsse gerne, lange und außerdem knabbere ich gern. Aber deine Küsse sind so ursprünglich, so fordernd. Ich möchte, nein, ich will mehr davon. Ich will es immer und immer wieder.

Und dann, dann küsst du mein ganzes Gesicht, jede einzelne Stelle. Die Stirn, jedes Auge, die Wangen, die Nasenspitze, wieder meinen Mund und das Kinn. Es zeigt mir dein Verlangen und deine Gier nach mir.

Nachdem du nun von meinem Gesicht und meinem Mund abgelassen hast, rutschst du weiter nach unten, über meinen Hals, meine Schultern bis zu meinen Titten. Diese hältst du irgendwie voller Ehrfurcht und doch sehr bestimmt in deinen Händen und betrachtest Sie. Aber dabei bleibst du nicht.

Du nimmst mit deinem Zeigefinger und deinem Daumen meine Nippel gefangen und drückst, zwirbelst und ziehst sie. Ich gebe nicht einen Laut von mir. Denn eigentlich erwarte ich etwas ganz anderes. Ich weiß, was du sonst noch mit ihnen machst. Und richtig, ich wusste es, du klemmst sie wieder zwischen deine Fingernägel und drückst zu.

Nun kann ich nicht mehr still daliegen. Ich drücke mich dir entgegen. Denn das Gefühl der Nägel in der Haut meiner Nippel ist zu süß, wenn auch etwas schmerzhaft. Aber dieser Schmerz ist nicht nur einfach Schmerz, sondern er löst Lust in mir aus und den Schrei nach mehr. Mein ganzer Körper steht unter Spannung, ist in Erwartung, was nun noch kommen wird.

So hältst du meine Titten eine ganze Weile in der Zange. Ich genieße dieses Gefühl und spüre, dass sich insgesamt eine immer größere Lust nach dir in mir aufbaut. Aber ich habe ja meine Aufgabe: still zu liegen und zu gehorchen. Ich bin nun einmal deine Sklavin und muss tun, was immer du von mir verlangst. Und ich werde dies auch, denn ich will es ja so sehr. Ich will dir dienen und gehorchen.

Irgendwann beginnen deine Hände an meinem Körper weiterzuwandern. Voller Ehrfurcht und doch besitzergreifend. Ich genieße jeden Zentimeter, jeden Griff, jede Liebkosung. Es ist so schön, so herrlich von dir, mein Herr, berührt zu werden. Ich kann wirklich nicht genug davon bekommen.

Deine Hände wandern nun von den Titten über meinen Bauch, über die Hüften zu meinem Arsch. Du legst sie flach auf ihn und unvermittelt greifst du ganz kräftig in meine Backen.

Wow, was für ein Angriff.

Aber dieser ist nicht schlimm, sondern kraftvoll und noch mehr erregend. Jede deiner Berührungen ist es im Moment. Jede deiner Berührungen ist anheizend und geilt mich noch mehr auf. Abgesehen von meinem noch leisen Stöhnen merke ich, wie sich mein Körper selbständig macht und langsam anfängt sich unter dir zu winden. Zu winden vor Lust und der Gier nach mehr. Auch du bemerkst dies und sagst mir wieder, dass ich still liegen bleiben soll, jetzt und sofort. Aber bei deinen Berührungen ist das gar nicht so einfach und dir ist das durchaus bewusst.

Deine Hände streichen nun von meinem Arsch über die Hüften zurück in Richtung meiner Scham und dann weiter zu meinen Schenkeln. Du streichelst sie, dein Griff wird auch mal kräftiger. Du fährst mit ihnen bis zu meinen Knöcheln hinunter und wieder herauf, immer und immer wieder.

Mmmmh. Schööööööööööööön.

Ich beginne mich ganz und gar fallen zu lassen. Genieße mit jeder Faser meines Körpers, mit jeder Zelle meines Körpers, mit meiner Seele, die mittlerweile dir offen steht und die du mit deinen Berührungen immer mehr verführst.

Mein Kopf beginnt trotz Loslassens sich daran zu erinnern, dass es doch eigentlich meine Aufgabe ist dir zu dienen und dich zu verwöhnen. Ich möchte es dir sagen, dich darauf hinweisen, aber du lässt im Moment nichts zu, was dich in deinem Tun unterbrechen könnte. Also schweige ich und beginne erneut meinen Kopf abzuschalten, denn auch der Gehorsam ist eine Form des Dienens.

Mit deinen Händen drückst du nun meine Schenkel auseinander und hast so direkte Sicht und direkten Zugang zu meinen intimsten Stellen.

Du veränderst deine Position, setzt dich zwischen meine Schenkel, dann sitzt du ganz still da und dein Blick ist starr auf diese Stelle gerichtet. Ob vor Begeisterung, vor Gier oder vor Verlangen, ich kann es nicht sagen. Aber ich soll es bald spüren, denn deine Hände beginnen sich vorzuarbeiten. Von den Schenkeln in Richtung meiner Scham.

Deine Daumen gleiten über meine Schamlippen und streicheln diese. Deine Finger beginnen mich zwischen meinen Schamlippen zu streicheln und öffnen mich immer mehr. Um mich noch weiter zu öffnen, drückst du meine Schenkel noch mehr auseinander. So weit, dass ich eigentlich schon völlig offen vor dir liege. Und weißt du was, früher wäre das nicht möglich gewesen. Da wäre meine Schamgrenze sehr schnell erreicht gewesen. Heute und bei dir ist das anders. Ich vertraue dir, ich möchte es ja selbst so, ich möchte mich dir zum Geschenk machen, mit allem, was ich zu bieten habe, mit allem, was ich bin, mit allem, was ich zeigen kann.

Du erkundest mich sehr genau. Als wenn es das erste Mal wäre, dass du mich berührst. Als wenn ich ein so kostbares Geschenk wäre, was zerbrechlich und verletzlich wäre. Das bin ich aber nicht. Ich bin eine Frau und deine Sklavin und dies aus Fleisch und Blut, mit verlangenden Sinnen und gierigen Bedürfnissen.

Deine Berührungen lassen es kaum zu, dass ich mich ruhig verhalte, ganz im Gegenteil, ich kann mich kaum beherrschen. Schon wieder bewegt sich mein Körper, windet er sich vor deinen Augen. Ich kann auch nicht mehr leise sein. Mein Stöhnen ist nun wieder vernehmbar und wird von Minute zu Minute lauter.

Dieses Mal jedoch lässt du es geschehen. Dieses Mal scheinst du daran Gefallen zu finden, denn du steckst immer öfter deine Finger in mich, massierst meine Scheidenwände, bearbeitest meine Klit und verteilst meine Nässe auf der gesamten Mitte. Dein Streicheln, deine Bewegungen in mir, deine Zugriffe lassen mich betteln nach mehr. Aber du scheinst es nicht zu hören. Nein, du bestimmst den Rhythmus, du bestimmst was geschieht, du bestimmst ob und wie es weitergeht. Und doch scheint es auch nicht an dir spurlos vorüber gegangen zu sein, denn deine Lust ist dir in deinem Gesicht anzusehen. Deine Augen sind dunkler geworden, sie strahlen ein Begehren aus, eine Versuchung, sich über mich her zu machen. Ich sehe es und mein Betteln wird immer stärker. Du sollst mich jetzt bitte nehmen, kräftig und markerschütternd. Ich kann es kaum erwarten.

Aber noch immer entscheidest du über den Ablauf und deine Lust. Ich hebe meinen Kopf, kann deine Lust sehen. Stolz und voller Kraft zeigt sie sich. Aufrecht und strotzend vor Männlichkeit. Ja, dein Schwanz steht aufrecht und zeigt genau in die Richtung, in der ich ihn auch haben möchte. Er kann sich dem Reiz, der ihm geboten wird, nicht verschließen. Ich bin darüber glücklich.

Ich versuche mich ihm entgegenzustrecken. Du bemerkst meinen Versuch und kommst mir ein ganz klein wenig entgegen. Gerade weit genug, um mit der Spitze deines Schwanzes die äußeren Schamlippen ganz leicht zu berühren. Aber diese Berührung macht auch dir ganz deutlich bewusst, was das eigentliche Ziel ist. Du fährst mit deinem Schwanz ganz sanft an meinen äußeren Schamlippen entlang, immer und immer wieder. Damit verteilst du noch mehr meine Säfte, erregst auch dich bis in alle deine Fasern.

Und dann, ganz plötzlich, bewegst du dich blitzschnell, stößt deinen Schwanz in meine Fotze hinein. Ich bäume mich auf. Mir entschlüpft ein lautes Stöhnen. Und noch eines passiert, ich habe gerade noch vernommen, dass auch dir ein Stöhnen entschlüpft ist. Ein Stöhnen, was ganz tief aus dir und deiner Wollust hervor kam.

Das sind die Dinge, die mich glücklich machen. Das sind die Dinge, die mich immer mehr dazu treiben, mich fallen lassen zu können. Bitte, mein Herr, ich will immer mehr davon. Ich liebe es so sehr.

Du verharrst ganz kurz in mir. Dann beginnst du doch dich zu bewegen. Erst ganz langsam, als wenn du Rücksicht nehmen wolltest und mir die Möglichkeit geben wolltest, mich an deine Ausmaße zu gewöhnen, mich daran zu gewöhnen, was auf mich zukommen könnte. Aber ich und mein Körper wissen es bereits. Es macht uns keine Angst. Wir wollen dich - und das mehr und mehr. Und noch eines merke ich: deine Hände liegen wieder auf meiner Scham und verwöhnen mich. Sie bearbeiten meine Klit und mehr, und zwar so lange, bis du bemerkst, dass meine Fotze anfängt zu zucken. Du willst mir also auch die Freude der Erlösung schenken. Wundervoll. Weitermachen, bitte. Ja, ich möchte über die Klippe springen, ja ich möchte für dich kommen. Bitte. Und du machst mir die Freude. Du verwöhnst mich so lange, bis ich nicht mehr anders kann, als kommen. Ich japse nach Luft, ich stöhne, ich zucke, ich versteife mich und das alles in einem langen Zeitraum. Und du, du bist da, beobachtest mich, greifst nach mir und hältst mich ganz fest.

Irgendwann werden deine Bewegungen in mir wieder schneller und kraftvoller. Ja, bitte, stoß zu und zeige, wer der Herr über mich, meine Seele und meinen Körper ist! Ich bettle, dass du mich nun richtig ficken sollst. Ich sehne mich so sehr danach, von dir hart und ohne Erbarmen genommen zu werden. Und du gibst mir, was ich mir wünsche: einen harten und markerschütternden Fick, einen Fick, der mir fast die Luft nimmt.

Aber genauso und nicht anders wollte ich es. Schnell, kraftvoll und voller Gier. Ich spüre deinen Schwanz ganz tief in mir, ich spüre, wie er mich an Stellen trifft, an denen er mir zeigt, dass es gaaaaaanz tief ist. Du stößt und stößt immer wieder zu. In unserem Spiel werden wir immer lauter, immer ungehemmter. Ich spüre irgendwann, dass du noch einmal anwächst und noch härter wirst und weiß, dass es gleich soweit ist. Du wirst deinen Höhepunkt in mir haben. Du wirst mich mit deinem Samen benetzen und mich derart vollpumpen, dass ich fast überlaufen werde. Ich freue mich darauf. Denn ich bin diejenige, die dir dafür zur Verfügung steht und die es gerne in Empfang nimmt.

Plötzlich ist es dann soweit. Du hältst dich an mir krampfhaft fest, verkrampfst regelrecht. Ein Schrei bestätigt, was ich fühle. Du ergießt dich in mir. Du hast einen Höhepunkt, der seines Gleichen sucht. Als wenn du schon sehr lange auf jegliches Vergnügen verzichtet hast und keine Erlösung mehr seit einer sehr langen Zeit erfahren hast. Ich bin so glücklich, diese Erfahrung mit dir gemacht zu haben. Mein Herz springt regelrecht, auch wenn ich mich matt, zufrieden und vollkommen durchgevögelt fühle. Ich bin dankbar und jede Faser meines Körpers jubelt.

Glücklich und zufrieden schaust du auf mich herab. Ein Leuchten ist in deinen Augen zu sehen, das all diese Gefühle zeigt.

Matt und ausgelaugt fällst du über mir zusammen und wir bleiben beide auf diese Art zusammengeschweißt liegen. Wir genießen die tiefe innige Zweisamkeit und schweigen dabei. Wir schauen uns nur in die Augen und lächeln uns an. Denn jeder sieht das Glück in den Augen des anderen.

*

Ich werde morgens wach. Du schläfst noch, wie so oft, denn ich kann nun mal nicht mehr so lange schlafen. Ich bin einfach zu ausgeruht. Wieder einmal fällt dein Gesicht in mein Blickfeld, was total entspannt und zufrieden aussieht. Also war es offenbar eine ruhige Nacht für dich. Gut so. So wirst du gut ausgeruht aufwachen und es wird ein guter Tag werden.

Ich stehe ganz leise auf und gehe ins Bad. Dort bemühe ich mich ganz leise zu sein, damit du nicht doch noch gestört wirst. Ich bin so mit mir beschäftigt, dass ich gar nicht bemerke, dass plötzlich die Tür aufgeht, du rein kommst und mich ganz verschmitzt anschaust. Ich bin irgendwie peinlich berührt. Das war bisher etwas, was es noch nicht gab. Da haben wir uns bisher immer noch die Privatsphäre zugestanden. Aber das scheint dir jetzt egal zu sein.

Dein Gesicht sagt mir, dass du nur auf eine solche Gelegenheit gelauert hast. Also soll wieder eine Grenze verschoben werden? Aber warum auch nicht, wir kennen uns doch sowieso schon sehr genau. Jeden Zentimeter unserer Körper haben wir bereits kennengelernt. Auch ich habe meine Scham vor dir verloren. Trotzdem stehe ich wie angewurzelt da und weiß vor Schreck gar nicht, was ich machen soll.

Da kommt plötzlich dein Befehl: ich soll mich hinknien und den Blick senken. Ich bin ganz erschrocken, aber auch dankbar. Einerseits bin ich jetzt allem ausgesetzt, was du planst, andererseits habe ich eine konkrete Aufgabe, bei der ich genau weiß, was du von mir erwartest. Und ich hoffe nun, dass du weiterhin deine Wünsche an mich klar mitteilen wirst. Ich gehe also in die Knie, nehme die Haltung einer Sklavin ein, senke den Blick und warte.

Du bewegst dich in dem Badezimmer, als wenn es keine Störung gäbe. Gott sei Dank ist dieses auch groß genug, so dass wir uns nicht zu sehr auf den Füßen stehen müssten. Nur aus den Augenwinkeln, und das heimlich, beobachte ich dich und versuche genau mitzubekommen, was du da eigentlich machst. Ich registriere, wie du dich zuerst um dich selbst kümmerst, wie du Handtücher zurecht legst, ich bemerke, wie du aber auch mal kurz stehen bleibst und auf mich herabschaust. Was geht dir durch den Kopf? Was denkst du gerade? Ich würde es zu gern wissen.

Ich platze fast vor Neugier, aber ... es steht mir nicht zu, dich danach zu fragen. Und in dieser Situation sowieso nicht. Die Haltung in der Sklavinnenstellung ist gleichbedeutend mit schweigen müssen. Also halte ich mich an diese Regel. Aber mein Kopf lässt die Fragen nicht los. Er ist einfach unmöglich. Er muss immer alles analysieren. Er kann nicht abschalten, auch wenn du mein Herr, Stille befohlen hast und ich mich doch eigentlich nur diesem Befehl hingeben müsste.

Ich muss mich unbedingt noch mehr trainieren und kontrollieren. Ich will ja schließlich für dich perfekt sein, dir in all deinen Befehlen dienen. Dazu gehört nun einmal Gehorsam. Und so zwinge ich mich, endlich abzuschalten und mich nur auf das zu konzentrieren, das du entscheidest bzw. vorhast.

Nun knie ich schon eine ganze Weile und noch nichts ist geschehen. Du hast deine Wege im Bad offenbar erledigt und stehst schon eine ganze Weile vor mir und beobachtest mich. Ich weiß nicht, ob du um meine inneren Kämpfe weißt. Ich hoffe nicht. Ich hoffe, dass du in mir eine stille Sklavin siehst, die sich unter Kontrolle hat und nicht aufbegehrt.

Aber irgend etwas hat mich wohl doch verraten. Denn du hast ein Lächeln auf den Lippen. Oder kennst du mich so gut, dass du es nicht sehen musst und es trotzdem weißt, was immer in mir vorgeht? Ja, das könnte auch sein. Du hast ja auch in der Vergangenheit am Telefon mich schon immer mal bei meinen Gedanken erwischt und da konntest du mich nicht sehen.

Plötzlich gehst du zur Dusche und stellst sie an. Du wartest einen Augenblick. Dann befiehlst du mir, mich zu erheben und unter die Dusche zu gehen. Wie von dir gewünscht stehe ich auf und gehe zur Dusche. Ich will gerade drunter gehen, als ich bemerke, dass die Temperatur doch sehr kalt eingestellt ist. Aha, so ist das also. Ein Test? Willst du sehen, was ich mache? Willst du meinen Gehorsam sehen?

Ich zögere, eine Gänsehaut zieht sich schon bei dem Gedanken an die fast kalte Dusche über meinen ganzen Körper und meine Nippel sind derart zusammengezogen, dass man gar nicht übersehen kann, dass ich friere. Aber ich werde mich zusammenreißen und unter die Dusche gehen. Ich werde mich überwinden und du wirst auf mich aufpassen. Du wirst mich beobachten, du wirst zusehen, dass ich keinen Schaden nehme. Davon bin ich ganz fest überzeugt. Ich vertraue dir. Also, Augen zu und durch.

Als ich unter dem Wasserstrahl stehe wird die Gänsehaut fast unerträglich, die Nippel spannen und meine Zähne klappern wie verrückt. Ich friere und ich hebe etwas den Blick. Ich schau in deine Augen und sehe darin so etwas wie Stolz und Zufriedenheit. Aber auch mein Gesichtsausdruck verändert sich. Auch ich bin stolz auf mich. Stolz darauf, mich dieser Prüfungsaufgabe, oder was auch immer es ist, gestellt zu haben.

Nach einer kurzen Weile und einem zufriedenen Lächeln auf deinem Gesicht beugst du dich nach dem Wasserhahn, verstellst die Temperatur des Wassers und stellst es auf eine für mich angenehme Temperatur ein. Aber ich weiß auch, dass du es genauso liebst warm bis heiß zu duschen und so hoffe ich, dass du gleich zu mir in die Dusche kommen wirst.

So ist es auch. Plötzlich stehst du ganz Dich hinter mir und legst deine Arme um mich. Ich genieße diese Geste und lehne mich an dich. So bleiben wir eine Weile stehen und spüren, fühlen uns.

Und ich bemerke noch etwas. An meiner Kehrseite spüre ich das Anwachsen deiner Erregung. Dein Schwanz wird hart und groß und liegt genau an meinem unteren Rücken an.

Wie sagst du immer. Ein Mann kann seine Erregung gar nicht verbergen. Schon allein durch seinen Schwanz verrät er sich. Ich empfinde es nicht als Verrat deines Körpers, sondern als Zeichen, dass du Begehren nach mir verspürst, wie ich auch nach dir. Langsam drehe ich mich in deinen Armen zu dir um und schaue dir in deine Augen. Auch sie sprechen ihre eigene Sprache. Auch sie zeigen deine Lust auf mich.

Und da ich mir nun ganz gewiss bin, lege ich meine Hände um deinen Nacken, ziehe dich ein Stück zu mir herunter und küsse dich. Lange, tief und voller Sehnsucht. Ich will dich, jetzt und hier. Ich will, dass wir uns jetzt und hier lieben und du ganz tief in mich kommst. Schon allein der Gedanke daran lässt mich erschaudern. Trotz des angenehm warmen Wassers läuft mir noch eine Gänsehaut über meinen Rücken.

Aber zuvor werde ich dich verwöhnen. Ich lasse also deinen Nacken los und rutsche an dir herab auf die Knie. Dein Schwanz steht in seiner ganz Schönheit und Größe vor meinem Gesicht und ich schaue ihn voller Begehren an. Dann öffne ich meine Lippen und meine Zunge beginnt ihn zu streicheln. Als erstes die Eichel. Immer und immer wieder.

Du indes musst dich anlehnen, damit du später nicht womöglich das Gleichgewicht verlierst.

Ich rutsche auf meinen Knien hinter dir her und sofort ist meine Zunge wieder auf deinem Schwanz. Nach einer Weile des Streichelns nehme ich ihn in meinem Mund auf.

Wow! Er ist so schön, so erregt, so voller Versprechen.

Ich massiere ihn mit meiner Zunge, ich lutsche ihn, ich sauge an ihm. Du wirst immer unruhiger und vergehst fast. Plötzlich ziehst du mich aber an meinen Schultern nach oben, drehst mich um und befiehlst mir, mich an der Wand abzustützen. Ich tue wie mir befohlen, denn nun hoffe ich auf die Erfüllung meines unausgesprochenen Wunsches: Bitte komm in mich, ganz tief, kraftvoll und gib es mir.

Und so kommt es auch. Du dringst in mich ein, ohne einen Moment des Verharrens. Das brauchst du auch nicht, denn wiederum bin ich triefend nass. Deine Lust ist meine Lust und meine Geilheit. Der Gedanke an deine Lust und dein Begehren lässt meine Geilheit jedes Mal über mich kommen und ich werde so etwas von nass, dass es mir regelrecht die Schenkel runterläuft.

Was hast du nur aus mir gemacht? Aber ich bin froh darum. Ich will so für dich sein. Du sollst deine Freude an mir und meinem Körper haben. Genau dafür bin ich da. Um dir Freude zu bereiten, mich dir jedes Mal zum Geschenk zu machen. In der Hoffnung, dass du dieses Geschenk jedes Mal mit Freuden annehmen und genießen kannst. Wie zur Bestätigung meiner Gedanken stöhne ich auf, als du endlich in mir bist und anfängst dich zu bewegen.

Einmal in mir drin kommst du nun richtig in Fahrt. Du stößt zu, immer und immer wieder. Mal langsamer, dann wieder schneller. Es ist eine Freude. Ich genieße deine Stöße. Ich öffne mich immer mehr und drücke mich dir immer mehr entgegen.

So geht das eine ganze Weile. Plötzlich merke ich, wie du dich versteifst, wie dein Schwanz größer und noch härter geworden ist und wie du dann in mir explodierst. Auch deine Kehle kann einen Schrei nicht zurückhalten. Ich höre ihn so gern. Er ist für mich genauso wichtig wie meine eigene Erfüllung, die ich zwar gerade nicht erlebt habe. Das ist aber gar nicht schlimm, denn mich macht es glücklich, wenn du deinen Höhepunkt erreicht hast und mich dafür benutzt hast, mich deine Sklavin, die ihren Namen von dir hat, die du lehrst, was es heißt, deine Sklavin zu sein, die - der du zeigst, dass es auch für eine Sklavin möglich ist, sich selbst so zu lieben und mit Stolz durch die Welt zu gehen, dass niemand außer dir und mir von meinem Sklavinnendasein weiß, die du wieder forderst in allen möglichen Bereichen des Lebens, mich aufforderst, wieder viele Dinge selbst in die Hand zu nehmen und mich in so vielen Dingen des Lebens bestärkst. Dafür bin ich so gern deine Sklavin und so glücklich, dass du mich angenommen hast.

Nachdem wir uns beruhigt haben, uns noch eine ganze Weile gehalten haben, die Nähe des Anderen genossen haben, seifen wir uns gegenseitig ein, waschen uns die Seife gegenseitig von unseren Körpern und trocknen uns gegenseitig ab. Als wir damit fertig sind, schauen wir uns ganz tief in die Augen und nun, mein Herr und Gebieter, entscheidest du, wie der Tag weiter geht. Dir allein vertraue ich, auf dass es wieder ein sehr schöner Tag wird, was auch immer wir machen werden.

Ich lasse mich von dir an die Hand nehmen und wir verlassen das Badezimmer, um...

*

Ich komme langsam aus dem Reich der Träume zu mir und bemerke Hände auf mir, deine Hände. Sie streicheln mein Gesicht und meinen Hals. Ich genieße einen Augenblick deine Berührungen und erst dann öffne ich meine Augen. Als sie offen sind, schau ich geradewegs in deine Augen.

Du scheinst schon eine Weile munter zu sein. Du schaust liebevoll auf mich und auch deine Hände wandern immer noch über meinen Hals und arbeiten sich jetzt langsam zu meinen Brüsten vor. Mir gefallen deine Berührungen und so strecke ich dir meine Brüste entgegen. Du bist heute so zart, so liebevoll. Ich schließe vor lauter Genuss noch einmal für einen Moment meine Augen. Es ist so schön.

Und als wenn wir uns abgesprochen hätten, rutschen wir beide fast gleichzeitig noch mehr aufeinander zu und liegen nun ganz eng beieinander. Wir haben die Arme um uns gelegt und halten uns ganz fest. Ich habe mein Gesicht auf deine Brust gelegt und atme dich ein. Du hast dein Kinn auf meiner Schulter liegen und knurrst vor Wohlbehagen.

Es ist so schön die Wärme, die Nähe des Anderen zu fühlen und einfach dies alles in einer Ruhe zu spüren, als wenn uns nichts auf dieser Welt je stören könnte. Nur wir zwei und nichts anderes ist in diesem Moment wichtig.

Und wieder, wie auf Absprache, beginnen wir uns gegenseitig über den Rücken zu streicheln. Ganz zart, aber voller Verlangen. Ich habe großes Verlangen nach dir. Nach deiner Haut, nach deinem Geruch, nach deinen Händen, nach deinem schönen Schwanz, aber .... heute bitte ganz zart. Ich will heute von dir ganz zart geliebt werden, mit so viel Gefühl, mit so viel Feingefühl. Jetzt ist mir nicht nach hartem Sex, nicht nach groben Berührungen. Auch wenn ich sie liebe, aber bitte nicht jetzt.

Und irgendwie, ich weiß nicht wie du das machst, hast du wieder diese unausgesprochene Bitte scheinbar lautlos verstanden. Denn es erfolgt kein grober Angriff, nein, sondern nur liebevolle Berührungen. Deine Hände rutschen ganz langsam auf meinen Arsch und wieder zurück. Meine Hände spiegeln deine Berührungen. Sie sind auch nur liebevoll auf deinem Rücken und deinem Hintern unterwegs. Ich streichle dich, ziehe ganz, ganz leicht mit meinen roten Krallen über deinen Rücken und dann wieder mit den Fingerkuppen. Dein angenehmes Knurren ist immer noch zu vernehmen.

Plötzlich bemerke ich, wie dein Bein sich zwischen meine Oberschenkel drückt und mich langsam öffnet. Dabei drehst du mich auf meinen Rücken. In dieser Haltung kann ich auch meine Schenkel besser für dich öffnen. So wie ich mich auf den Rücken drehe, rutschst du noch etwas an mich heran und legst dich schon halb auf mich. Welch ein süßes Gefühl. Liebevoll, zart, nahe, voller Wärme und voller Verlangen, alles Dinge, die ich gerade ganz und gar spüren will. Nun schauen wir uns wieder ganz tief in die Augen

Und dann doch ein Angriff, ein Angriff auf meinen Mund. Du kommst mir so stürmisch entgegen, dass ich völlig überrascht bin, mich aber sofort willig ergebe. Wir küssen uns so voller Gier und Lust, das ist so schön, bitte, ich will immer mehr davon. Und ich spüre noch eins, deine Erregung steigert sich. Dein Schwanz liegt nun schon recht hart und groß zwischen uns. Er liegt auf meinem Unterleib und zeigt mir, dass er gleich Einlass begehrt. Ich öffne also meine Schenkel noch mehr und schon rutscht dein Schwanz an die Pforte meiner Liebesgrotte und klopft regelrecht an.

In meinem Kopf geht noch der Gedanke um: ‚Du bist in deinem Tun heute so zart und liebevoll, ich danke dir.‘ und dann führst du ihn auch schon in mich ein, langsam und gemächlich, kein Überfall, kein Angriff. Schööööööööööön! Wow, was kann noch schöner sein, als so eine zarte Geste zu genau dem richtigen Zeitpunkt?

Einen kurzen Augenblick verweilen wir nun in dieser Stellung. Du auf mir, in mir und abgestützt über mir und doch so nah und in einer tiefen Verbindung. Deine Augen liebevoll immer noch auf mir und immer wieder ein himmlischer Kuss zwischendurch.

Dann beginnst du dich in mir zu bewegen. Wieder im gleichen Rhythmus, langsam, bedächtig und liebevoll. Ich stöhne meine Gefühle heraus, genieße jede deiner Bewegungen. Sie sind so gefühlvoll. Ich fühle mich bei dir aufgehoben, verstanden und gemocht. Es ist so ein Glück für mich, kaum zu fassen. Ich weiß überhaupt nicht, wie ich meinem Glück Ausdruck verleihen kann und mir kommen die Tränen. Tränen des Glücks, der Zufriedenheit, des inneren Friedens der mich gerade voll in Besitz nimmt. Aber es sind auch Tränen der Sehnsucht nach dir, denn ich kann eigentlich nie genug von dir bekommen. Bei all den wunderschönen Dingen, die ich schon mit dir erleben durfte, bin ich dir so dankbar. Du hast mir eine so andere, eine so schöne, eine so neue Welt eröffnet. Du lehrst mich, du forderst mich, du berührst mich. Was kann ich mir mehr wünschen? Aber vor allem beschenkst du mich mit all diesem.

Auch wenn es meine Aufgabe wäre, als deine Sklavin immer für dich da zu sein, dir immer zur Verfügung zu stehen, so bist du es, der mir eine große Aufmerksamkeit schenkt und mich damit sehr ehrt. Dafür sei dir meine übermäßige Dankbarkeit gewiss. Und ich werde mich dieser Gefühle als würdig erweisen. Auch ich werde dich immer ehren und auf Händen tragen, mit meinem ganzen Herzen, in all meinen Gedanken und mit all meinem Tun.

Deine Bewegungen ändern sich nicht. Sie sind kraftvoll und doch zart. Und doch spüre ich, wie sich dein Schwanz noch mehr verhärtet und ebenfalls größer wird. Er zeigt mir an, dass er sich gleich in mir ergießen wird und ich warte darauf. Ich bin so bereit und erwartungsvoll.

Ja, bitte, erfülle mich mit deinem Samen und dann halte mich, lass bitte die Verbindung zwischen uns nie abreißen, nein bitte verstärke sie eher noch.

Und genau so kommt es. Plötzlich veränderst du deinen Rhythmus, erstarrst, und dein lauter Schrei bestätigt, dass du dich gerade in mir ergießt und in mir deine Erfüllung gefunden hast. Gleichzeitig umfasst du mich mit deinen Händen und hältst mich ganz fest. Auch ich lege meine Arme um dich und halte dich. Genau das ist es, was wir uns immer versprochen hatten, dass wir genau dieses erleben wollen: halten und gehalten werden. Es ist so himmlisch, so ursprünglich, so das Maß aller Dinge für uns und so wichtig.

Ich bete regelrecht, dass diese Verbindung, diese Nähe nie abbrechen möge.

Tinas Freier

Es fängt immer harmlos an. Gedanken kommen und gehen. Vorstellungen und Wünsche tauchen auf. Visionen erscheinen. Dann verdichten sich flüchtige Blitzlichter zu konkreten Bildern. Und noch ein wenig später werden Filmsequenzen daraus. Erst nur in Bildern. Dann kommt Ton hinzu. Schlussendlich finden Geruch, Geschmack und Tastsinn Platz in der ersten Kinoreihe.

Bis dahin passiert nichts. Plötzlich werden die abstrakten Gedanken spürbar. Sie durchziehen den Körper und suchen nach Partnern. Einige Organe sind mit sich selbst und ihren immer währenden Aufgaben beschäftigt. Andere dösen still vor sich hin. Wieder andere haben nur auf diesen Moment gewartet. Von einer Sekunde auf die andere klingelt ein unsichtbarer Wecker.

Im Kopf wird das Programm auf diesen einen, immer wiederkehrenden Film eingestellt. Es gibt kein Drumherum mehr. Der Blick geht ins Leere, da die Rückseite der Pupille längst zur inneren Leinwand umgewandelt wurde. Dort spielen sich in den nächsten Sekunden die wesentlichen Szenen ab.

Drei Stockwerke tiefer werden Weichen gestellt. Vorräte werden überprüft. Das Blut folgte neuen Bahnen. Für den Betroffenen fühlt es sich an wie Einbahnstraßen. Spezielle Tanks werden aufgepumpt. Reicht der Platz oder verhindern enge Stoffe ausladende Bewegungen? Die Hand kommt und fühlt. Aber es ist die eigene Hand. Das Signal steht auf Rot. Es ist die falsche Hand. Eine andere Hand muss her. Die Kamera verlässt den eigenen Körper. Der Film findet seine Fortsetzung auf der gegenüberliegenden Seite.

Weiche Haut, süßer Geruch, lange blonde Haare, gänzlich andere Formen treten zum Vorschein. Und in der Mitte liegt der Ort jeglicher Begehrlichkeit. Eingebettet in lange braune Beine.

Jetzt kommt die nächste Komponente ins Spiel. Das Ziel ist definiert. Nur, wo hält es sich gerade auf? Das Navigationssystem läuft an. Der Scanner überprüfte die Umgebung. Dann ist das Ziel erkannt. Die komplette Konstruktion physikalisch chemischer als auch Intellektueller Komponenten erhebt sich, bewegt sich, benutzt technische Hilfsmittel, um das eine und alleinige Ziel zu erreichen: den duftenden Schoß einer schönen Frau.

*

Oft schon am frühen Morgen, oder gar am Abend zuvor, besonders nach einem langweiligen oder arbeitsreichen Wochenende, machte sich bei mir der dringende Wunsch breit, in den Armen einer Frau zu landen. Und die hatte ich mitten im Sommer kennen gelernt. An einem ungewöhnlichen Ort zu ungewöhnlicher Zeit. Aber eben geleitet von dem unerschütterlichen Wunsch nach der Auslebung meiner Triebe.

Die Fahrt in die Stadt führt über Landstraßen, anfänglich beschwerlich. Im ersten Drittel der Strecke fahre ich unter einer Autobahn hindurch. Bis dorthin bin ich regelmäßig aufgeregt und kann es kaum erwarten. Ab Erreichen der Autobahn weiß ich, es sind nur noch wenige Minuten. Die Aufregung macht einer angenehmen Spannung Platz. Und die nimmt dann kontinuierlich zu. Die Spannungen senken sich ab in die Körpermitte. Langsam regen sich nicht nur die Gedanken sondern auch bereits mein kleiner Freund, der aus seinem Stoffzelt möchte. Ich freue mich auf die schöne Frau, ihre Augen, ihre Stimme, ihre Figur, ihre Aussprache der Worte, die sie gebrauchen wird. Ich freue mich auf die Zeit gemeinsam mit ihr.

Wenige Kilometer vor der großen Stadt verbessert sich die Landstraße. Hohe Geschwindigkeiten lassen sich erzielen. Ich überhole langsamere Zeitgenossen und muss ich mich zurückhalten, um nicht zu schnell zu fahren. Dann kommt das Ortseingangsschild. Die Stadt ist erreicht. Die Straße führt an hohen Häusern vorbei. Meine Spannung steigt ins unerträgliche. Die Straße steigt an, führte durch die grüne Lunge der Stadt. Jetzt bloß kein Stau oder eine rote Ampel. Ich muss einmal abbiegen, bevor ich in ihre Straße gelange. An der Kreuzung ist die Ampel auf Rot gestellt. Blinker gesetzt. Das Rot dauert immer Ewigkeiten, die Grünphase vermeintlich nur Sekunden. Ein Lkw ist zu langsam. Ich stehe noch immer an der Ampel. Der Stoff meiner Hose hält das Nötigste zurück. Grün. Ich fahre rasch um eine Ecke, beachte nochmals gründlich die Vorfahrt, dann suche ich eine Parklücke.

Ihr Auto steht da. Ich hatte zwar wie üblich angerufen, dass ich komme, dennoch beruhigt der Anblicke des Fahrzeuges.

Nach dem ich hektisch eingeparkt habe steige ich aus. Eine Straße mit den für die Stadt üblichen Bürgerhäusern, die meisten ganz in Ordnung, liegt im gleißenden Sonnenlicht vor mir. Die Menschen halten sich unauffällig hinter ihren Fassaden auf. Vielleicht schaut der eine oder andere, will wissen, wer in den Nachbarhäusern ein- und ausgeht. Mir ist es egal. Hauptsache, ich sehe Sie bald.

*

Ich stehe vor dem großen Tor zum Innenhof. An der Klingel steht ein unauffälliger Name. Nach kurzem Klingeln ertönt der Türöffner. Sekunden werden zu Minuten, wenn spät geöffnet wird. Sie könnte ja nicht da sein. Oder ein anderer ist vor mir da gewesen. Heute wird mir schnell geöffnet. Nur noch wenige Meter durch den Innenhof bis zur Haustür. Der Hausflur weist Schäden auf. Beim Gehen sehe ich die oft, nicht aber beim Kommen. Die Haustüre wird über eine gewöhnliche Klinke geöffnet. Die Tür ist nicht verschlossen. Noch drei oder vier Stufen hoch. Dann öffnet sich wie von Zauberhand die Wohnungstür.

Sie steht auf der Schwelle. Unendlich lange Beine in Leopardenstiefeln. Ein sehr knappes Top über der Schulter. Die wesentlichen Attribute sind sicht- oder erahnbar. Ein Mann ist in diesem Moment generell schon verloren. Ich mag sie. Deshalb spielt es für mich keine besondere Rolle mehr, in welcher Kleidung sie öffnet. Hauptsache, ich darf eintreten.

Die Begrüßung ist nicht überschwänglich. Aber sehr freundlich. Meine Sinne sind nicht mehr angespannt. Ein Gefühl der inneren Freude macht sich breit. Die Anspannung während der Fahrt hat sich wieder gelegt. Vor allem kehrt im unteren Stockwerk Ruhe ein.

Hinter einem schweren Vorhang ist die Tür zu ihrem Zimmer bereits geöffnet. Gedämpftes Licht beleuchtet schummrig den Raum. Es ist warm. Ein Schwall von Vorahnungen durchflutet mich. Ihr Name ist Tina. Sie nennt sich so. Ihr richtiger Name ist mir nicht wichtig. Es ist ihre Intimität, ihr Recht, ihn nicht preiszugeben. Hauptsache ich kann bei ihr sein.

Sie fragt, ob sie mir ein Glas Wasser reichen darf. Gerne. Ich nehme immer Wasser, da ich auf Alkohol am Tag verzichte. Sie geht und kommt sofort wieder, ein Glas Wasser in der Hand. Im Zimmer stehen neben dem großen Himmelbett eine kleine Rattan-Couch und ein ebensolcher Sessel. Eine Stereoanlage verbreitet himmlisch leichte Musik. Leise, luftige Töne in langsamen Rhythmen schweben durch den Raum. Es sind Elegien, die das Kommende schon in sich tragen.

Wir sitzen uns gegenüber. Ich sehe in ihr Gesicht. Wache freundliche Augen funkeln mich an. Ihr schöner Mund formt nahezu dialektfreie Wort. Ich höre sie sehr gerne sprechen. Mein Talent ist es nicht, tolle Worte zu reden. Zwischen den weichen Lippen leuchten Tinas weiße Zähne hindurch. In der oberen Zahnreihe blinkt ein kleiner Edelstein. Das Gesicht wird eingerahmt von einer atemberaubenden Haartracht. Allerdings hat der liebe Gott den Frauen das Geschick gegeben, sich noch zusätzlich schön zu machen. Eine lange Mähne blonder Locken umwallt das stets freundlich lächelnde Gesicht. Unauffällig eingewoben in die echten Haare stellt mich diese Haartracht immer wieder vor die Frage, wie lange es wohl dauern muss, um solch perfekte Illusionen zu zaubern.

Duft erfüllt den Raum. Er kommt von ihr. Meine Nase saugt mit jedem Atemzug ein Stück ihrer Aura ein. Manchmal brennen Kerzen und verströmen Wohlgerüche.

Wir reden über ihren letzten Gast. Sie erzählt mit Vorliebe Geschichten aus ihrem Arbeitsleben. Ich höre gerne zu. Sie erzählt Geschichten aus einer Welt, zu der ich bislang keinen Zutritt hatte. Sie sind spannend weil ungewöhnlich. Sie führen den Blick hinab in die kaputte männliche Gesellschaft, hinab zu kaputten Seelen, die ruhelos in pervertierten Sackgassen die Befriedigung ihrer Triebe suchen. Es ist die unbemerkt erweiterte Welt der „Männer“ Grönemeyers, die sich schlagen lassen, die grunzend als Schweine über den Teppich kriechen, die sich einölen, um zu catchen, die in hohem Alter in junge Haut beißen wollen. Die Frau spielt nur die Rolle eines Instrumentes, das die eigene abstrakte Fantasie zur Wirklichkeit werden lässt. In den Geschichten finden die Männer letztendlich Befriedigung, indem sie nach all den Spielereien selbst Hand anlegen. Damit nimmt die Frau die Rolle der Therapeutin ein. Von der Gesellschaft nicht anerkannt, aber immerhin ordentlich bezahlt. Oft frage ich mich allerdings beim Anhören der Geschichten, wie viel Anteile weiblicher Seele die kaputten Männerseelen der therapierenden Frau entreißen.

Manchmal erzählt Tina etwas über Kolleginnen oder über ihre ehemalige Chefin. Dabei steigt Wasser in ihre wachen Augen. Etwas kocht hoch, brodelt, will heraus. So wird ein kleines Ventil geöffnet, durch das viel abgründiges Erleben ans Licht des Tages klettert.

Doch bei noch so trüben Gesprächsthemen sitzt mir gegenüber ein Vulkan. Der Sexappeal springt mir in beide Pupillen. Das Outfit trägt ein Übriges dazu bei. Das knappe Höschen lässt freie Sicht auf die Pobacken, die mit einer gar zu lieblichen Falte in die strammen gebräunten Schenkel übergehen. Das ebenfalls knappe Oberteil drückt die beiden schön geformten Brüste über den Rand des Bustiers. Der lange Hals geht in ein glattes jugendliches Dekolleté über.

Tina erzählt von ihren erwachsenen Kindern. Mit Interesse höre ich ihr zu, wie sie von ganz unterschiedlichen Charakteren berichtet und erkenne Parallelen zu meinen eigenen Kindern, an die ich täglich denke und die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Tinas Hände bewegen sich geschmeidig, um ihre Erzählungen zu unterstreichen. Ich schaue oft auf ihre Hände. Silberne Ringe an ihren Fingern und silberne Kettchen an ihren Handgelenken zieren sie. Im Kontrast zu ihrer braunen Haut blinkte das Edelmetall besonders betörend. Ab und zu überlege ich mir, wie alt Tina ist. Ihre Erzählungen sind erfahren. Die Haut an ihren Armen, der straffe Po und ihre wohl geformten Oberschenkeln entsprechen den Attributen einer Zwanzigjährigen. Manchmal sieht man ihrem Gesicht an, dass sie das dreißigste Lebensjahr überschritten hat. Irgendwo stand mal geschrieben, sie wäre achtunddreißig. Trotzdem bin ich erstaunt, wie gering die äußeren Spuren sind, die das bisherige Leben bei ihr hinterlassen hat.

Wir reden nicht allzu lange. Auf meinem Weg zu ihr hatte ich nur Triebhaftes im Sinn. Aber ich muss zugeben, ich spreche gerne mit ihr, möchte mehr erfahren aus ihrem Alltag. Ich möchte mich selbst ihr gegenüber mitteilen. Aber wir müssen auch an ihre Arbeit denken.

Ich suche in meinem Geldbeutel die für den heutigen Tag zurückgehaltene Summe. Selbstverständlich will ich immer so lange wie möglich bleiben. Aber das Geld ist manchmal knapp. Und so viel Rationalität muss sein: wenn ich nur wenig Geld habe kann ich auch nur wenig Zeit erkaufen.

Tina nimmt den Betrag an. Es ist kein Staatsakt. Wie beiläufig erfolgt eine stille Vereinbarung über die Länge der bald folgenden Dienstleistung. Heute soll es eine Stunde sein. Ich zahle gerne. Zu allererst, weil ich eine fantastische Gegenleistung erhalten werde, und auch, weil es die Erfüllung meiner Wünsche und Vorstellungen so bequem macht. Und eigentlich auch, weil ich dachte, hiermit eine Abstraktionen zwischen meiner eigenen Beziehung zuhause und der Notwendigkeit zur Befriedigung meiner Triebe zu schaffen. Da ich mit Tina aber einen außerordentlich lieben Menschen und keine Liebesmaschine kennen gelernt habe, ist das mit der Abstrahierung nicht mehr möglich.

Tina bringt das Geld an einen sicheren Ort. Da sie in fremden Räumen ihre Dienste erbringt, muss sie mit der Inhaberin teilen. Sie nimmt das in einer Art von Anständigkeit ernst, die mir Hochachtung einflößt.

Während sie den Raum verlässt, entledigte ich mich schon mal meiner Kleidungsstücke. Sie werden über die Lehne der Couch gelegt. Wenig achtsam, denn das Erfreulichste des heutigen Tages steht kurz bevor. Ich entkleide mich ungeniert und stehe mit meinem Feinrippunterhemd im Raume als sie zurückkommt. Feinripp ist als Unterwäsche nicht gerade anziehend. Aber in meiner täglichen Arbeit komme ich damit am besten klar.

*

Ab jetzt, so denke ich mal, da wir über diesen Zeitpunkt nie miteinander geredet haben, beginnt die honorierte Zeit zu laufen. Zumindest beginnt für mich persönlich nunmehr der ganz spezielle Teil unseres Treffens. Tina entkleidet sich. Die hohen Stiefel landen neben dem Sessel. Ebenfalls das Bustier. Und zum guten Schluss folgt der String. Der Blick wird frei auf eine atemberaubende Figur, geziert von Tattoos und einer winzigen Frisur auf dem ausgeprägten Schamhügel.

Gemeinsam gehen wir in das Badezimmer. Es sind nur drei Schritte. Trotzdem bekomme ich ein Badehandtuch als Sichtschutz, falls doch mal ein anderer Gast oder ein Mädchen auf dem Flur vorüber huschen. Für mein Verständnis brauche ich es nicht. Da sich bis zu diesem Moment mein kleiner Freund regelmäßig so beruhigt hat, dass ich ihn unauffällig mit mir herumtragen kann, brauche ich auch nichts, um ihn vor einer gaffenden Umwelt zu verstecken.

Im Bad lässt Tina warmes Wasser in ein Handwaschbecken fließen. Dann zieht sie mich am Schwänzchen an das Waschbecken. Die Waschung beginnt. Mit viel Seife wird das gute Stück gereinigt. Vorhaut außen, Vorhaut ihnen und der Schaft. Nach dem Einseifen wird alles gewässert. Dann gibt's ein kleines Handtuch zum Abtrocknen. Während ich mich wieder trocken reibe und darauf achte, dass ich nicht zusätzlich erregt werde, wie dies schon durch die Waschung geschehen ist, befeuchtet Tina einen Waschlappen mit Wasser und Seife. Jetzt ist sie dran. Sie reinigt alles zwischen ihren herrlichen Schenkeln. Tina ist die erste Frau, bei der selbst diese Handlung vor Erotik sprüht und nicht einfach nur seltsam aussieht. Sie muss zur Reinigung etwas in die Knie gehen und die Beine breit machen. Dadurch wird die Oberschenkelmuskulatur angespannt. Dies rückt ihre wohl geformten Schenkel bestens ins rechte Licht. Meine Vorfreude wächst.

Zurück im Zimmer darf ich mich nackt in der Bettmitte auf den Bauch legen. Jetzt kommt der Moment. Um die folgende Massage gut ausüben zu können, setzt sich Tina ebenfalls nackt auf meinen Allerwertesten. So hat sie die besten Möglichkeiten, meinen Rücken zu massieren. Ich spüre hierbei vom ersten Moment an, wie sich ihre weiche Muschi an meinem Po reibt. Die feinen Härchen ihrer Intimfrisur streifen mich immerzu. Allein schon dieses Gefühl müsste auf irgendeiner menschlichen Festplatte abzuspeichern sein.

Tina massiert mir langsam den Rücken, fährt mit kundigen Fingern zur Schultermuskulatur und über das Rückgrat zurück zum Steiß. Die leichte Musik im Hintergrund verbreiteten Wohlfühlatmosphäre. Dann werden die Oberarme in Angriff genommen. Dabei unterhalten wir uns über irgendwas aus ihrem Arbeitsalltag. Sie legt das ganze Gewicht ihres Oberkörpers in die Entspannung meiner Arme. Manchmal verspüre ich ein leichtes Knacken. Die Behandlung ist wohltuend. Oft denke ich daran, dass ich ihr gerne ebenfalls eine Massage zugute kommen lassen möchte. Ich habe es noch nie ernsthaft versucht. Aber ich glaube beinahe, dass dies nicht zu meinen Talenten gehört. Zumindest kann ich es nicht ohne Öl.

Die Massage dauert schon einige Minuten an. Die Entspannung ist eingetreten. Ich habe mich auf ihren Körper eingestellt und freue mich schon auf den nächsten Schritt.

Tina beugt sich mit ihrem Oberkörper über meinen Rücken und fährt mit ihren Brüsten daran auf und ab. Auch spüre ich ihren herrlichen Bauch. Das reicht bis in die letzten Spitzen meiner Nerven. Der Begriff der Body-to-Body-Massage gibt längst nicht das wieder, was diese Frau vermitteln kann.

Am Ende der Massage fährt sie mit ihren Händen an meinem Rückgrat entlang bis zum Po. Mit einem kleinen Klaps steigt sie von meinem Allerwertesten und legt sich neben mich.

Mit funkelnden Augen blickt sie mich an. Ab jetzt beginnt eine wortlose Zeit. Ich verspüre sofort die Lust, sie anzufassen und zu küssen. Sie bietet mir ihre linke Schulter an. Samtweiche Haut, ein betörender Geruch, und ihr ungewöhnliches Tattoo ziehen mich an. Mit meinen Lippen suche ich den ersten Kontakt, der nicht mehr abreißen wird. Sie streichelt mit ihren Händen über meinen Rücken. Ich küsse Ihre Schulter, die feinen Härchen der Wange, dann die Lippen. Sie öffnet leicht den Mund. Ich verspüre die Feuchtigkeit in ihrer Mundhöhle. Die Reise meiner Lippen geht weiter über ihre Nase bis zu ihren Wimpern. Ein zarter Kuss auf ihre Augenlider erfüllt mich mit besonderer Wärme. Der Vamp, der mir vor fünfzehn Minuten noch gegenüber saß, hat sich zu einer feinfühligen zarten Frau gewandelt, der ich gerne jede Art der Zärtlichkeit zukommen lassen möchte, die mir nur möglich ist.

Manchmal fallen die langen Haare in ihr Gesicht und hindern uns am Zusammenspiel unserer Lippen. Und besonders auf dem Wege zu ihren süßen kleinen Ohren, die ich auch ein wenig küssen will, versperren die ausladenden blonden Locken den Weg.

Dann finde ich die Achselhöhle. Sie riecht ein wenig nach Schweiß. Das muss so sein und wirkt betörend. Ich liebe die Hautfalte zwischen Rumpf und Arm. Nur ein klein wenig ausgeprägt aber zum verrückt werden, wenn ich daran knabbern kann.

Von Anfang an war ich ein Typ, der den Körper einer Frau erst mal ertasten, erfühlen und vor allem erlecken musste. Jeder Zungenschlag und jeder kleine Kuss ist wie ein Happen aus einem besonders guten Menü. Und der Körper von Tina ist dazu das Drei-Sterne-Menü.

Unsere Hände sind nicht untätig. Tinas Beine sind rasiert. Ich mag die Waden, die Füße, die Zehen. Letztere sind immer kalt. Gerne würde ich sie vor oder nach unserem Zusammensein wärmen. Das ist jedoch in Tinas Programm nicht vorgesehen und würde auch zu viel der kostbaren Arbeitszeit in Anspruch nehmen. Über die Waden finde ich zurück zu ihren Schenkeln, die sie bereitwillig öffnet. Ich kann alsbald ihre kühle feuchte Muschi ertasten. Die Schamlippen fallen zur Seite. Ich spüre die Innenseite ihres Geschlechts. Tina beginnt zu stöhnen. Das macht mich an.

Gleichzeitig hat sie eine Hand an meinem Geschlecht und massiert es wohltuend. Der kleine Freund hat sich längstens zu einem erwachsenen Schwanz entwickelt, der, wenn er jetzt nicht angewachsen wäre, schnurstracks in Tinas weibliche Höhle eintauchen würde, ohne jemals wieder zu erscheinen. Gott sei Dank ist das nicht so. Tina hat eine Art, ihre Finger über meine Haut zu führen, die mir sehr gut tut. Das wirkt sich auf meine Erregung aus, die dazu führt, dass ich ab jetzt damit kämpfen muss, dass ich nicht zu früh mein Pulver verschieße.

Von ihrem Hals aus wende ich mich nun nach unten und finde ihre linke Brust. Eine kleine Brustwarze inmitten einer wunderschön geformten Brust wird unter meiner Zunge alsbald steif. Tinas Brüste wurden mit Implantaten versehen. Ich versuche mir immer wieder vorzustellen, wie sie wohl ohne Implantate aussehen würden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie weniger schön wären. Auf jeden Fall merke ich von den Implantaten nichts. Die Brustwarze möchte ich nicht mehr aus meinem Munde geben. Winzige Härchen bilden kleinste Widerstände wenn man mit den Lippen über sie hinwegfährt. Das geschieht nun auf dem Weg zur rechten Brust.

Weil wir unser Liebesspiel auf immer dieselbe Art beginnen, kommt Tinas rechte Körperhälfte regelmäßig zu kurz. Schade. Während ich die rechte Brustwarze mit der Zunge umspiele, streichle ich mit zunehmender Begeisterung ihre Liebesgrotte während sie meinen Schwanz massiert. Uns beiden entlocken diese Berührungen fortgesetztes Stöhnen.

Ich küsse ihr Dekolleté und führe die Lippen zu ihrem Bauch. Das Tattoo verlockt zum Verweilen. Es ist einprägsam. An einer Stelle verdeckt die phantasievolle Abbildung eine kleine Narbe. Dann lande ich bei ihrem Bauchnabel. Dort verhindert ein Piercing den dauerhaften Verbleib. Ich spiele mit der Zunge in und an ihrem Nabel, während sie in meinen Haaren wühlt und zärtlich über meinen Nacken streicht. Noch ein Stückchen tiefer treffe ich auf den glattrasierten Venushügel. In dessen Mitte verblieb ein kleines Nest krauser Haare in denen ich zupfe und in die ich ein wenig hinein beiße. Dann kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Auf breiter Front lecke ich über ihre Muschi. Sie stöhnt laut auf. Mir geht es genauso. Alleine ihre Reaktion zu hören, zu riechen, zu sehen und zu spüren verschafft mir höchste Befriedigung. Jetzt kann ich ihr etwas von ihrer Zärtlichkeit zurückgeben.

Eine ganz intensive Phase unseres Liebesspieles beginnt. Mit meiner Zunge erforsche ich jeden Millimeter ihres Lusttempels. Die Schamlippen lassen sich zupfen, ziehen, ich lecke im Rhythmus, sauge ein wenig, lecke den Kitzler, der noch in seinem Versteck sitzt, steckte die Zunge tief in ihr Vötzchen und rieche ständig ihren betörenden Duft ihrer lustvoll dampfenden Mitte. Mit den Händen kann ich die warmen Schenkel streicheln und ihre verbliebenen Schamhaare, die festen Waden und ihre süßen kleinen Zehen. Tinas Stöhnen verdeutlicht den Grad ihrer Erregung. Sie kommt mit kleinen Stößen ihrer Hüfte meinen Zungenbewegungen auf ihrer Klitoris entgegen. Ich lecke im Rhythmus, setze aus, wenn ich ein bisschen Erregung herausnehmen will. Es soll für Tina langanhaltend und befriedigend sein. Längst hat sie ihren Rhythmus gefunden, antwortet mit rhythmischem "Ja, ja, ja..." und stößt gegen meinen Mund. Mal mit kleinen Zungenschlägen, mal mit schmatzenden langen Zungenschlägen fahre ich über ihre Muschi. Ich bin am Rande der eigenen Erregung. Jetzt fehlt nur wenig, und ich würde alle meine Vorräte in den Stretchüberzug des Bettes jagen.

Die Stöße werden heftiger. In mir keimt wilde Begeisterung auf. Es geht nicht mehr lange. Ich lecke mit gleichbleibendem Rhythmus auf ihrem Kitzel. Dann setzen die konvulsivischen Zuckungen ein. Unter lautem Stöhnen bricht es aus Tina heraus. Fünf oder sechs Stöße gegen meine leckende Zunge, die Mühe hat, ihr Geschlecht festzuhalten und ein Aufbäumen ihres Körpers sind für mich der geil anzuschauende Lohn meiner Bemühungen. Dieser Anblick ist der Moment tiefer innerer Befriedigung, auch wenn ich selbst unter höchster eigener Erregung stehe. Jetzt müsste ich Tina in die Arme nehmen und einfach einschlafen dürfen. Es brauchte nicht mal die eigene Befriedigung.

Wir halten uns umschlungen. Tina darf sich nun Zeit zur Erholung nehmen. Aber sie ist schon auf dem Weg zu meinem Zentrum. Ich spüre, wie ihre Brust an meinem Körper entlang gleitet. Sie findet mit ihrem Mund meinen Zauberstab, der auch sogleich inzwischen ihren Lippen verschwindet. Sie umspielt die Eichel mit ihrer Zunge, leckt am Schaft auf und ab, spielt mit meinen Eiern und wiederholt dies mehrfach. Immer wieder findet sie raffinierte Möglichkeiten, meinen Schwanz so zu lecken, dass ich mich förmlich durchzubiegen beginne. So geht das nicht mehr lange. Das merkt sie mit großem Geschick und wendet sich unter eigener Erregung der profanen Verpackung meines besten Stückes zu.

Das Gummimäntelchen wird übergestülpt, dann setzt sie sich langsam auf den ausgefahrenen Mast. Ich spüre, wie ich in Tina tief versinke. Ihre Grotte ist eng. Ich kann spüren, wie mein Glied in ihr pulsiert. Wenn ich Blut in meine Schwellkörper pumpe spüre ich den Widerstand ihres Inneren. Das ist Wahnsinn.

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Release date on Litres:
22 December 2023
Volume:
730 p. 1 illustration
ISBN:
9783959247740
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